Familien-Album 03

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Der dritte Teil knüpft ohne ein Einleitung an Teil 1+2 an. Wer die ersten Teile nicht gelesen hat, dem empfehle ich es zu tun, da man sonst in eine laufende Story hineinstolpert und das Vorgeschehen nicht kennt. Trotzdem hier noch einmal im Schellablauf was in Teil 1 und 2 geschah:

Der Sohn der Familie fährt kurzentschlossen mit in den Familienurlaub. Zuvor hatte er Fotos auf dem Laptop seines Vaters gefunden, auf denen die Familienangehörigen nackt waren.

Davon ist er tief beeindruckt und erhofft sich insgeheim dem Treiben auf die Spur zu kommen und vielleicht gar teilzuhaben. Es kam bereits zum ertsen Kontakt zwischen dem Sohn und der Mutter im Pool. In diesem Moment ist die gesamte Familie im Swimmingpool und spielt Wasserball. Mutter und Sohn spielen gegen Vater und Tochter.

Teil 3

Bei dem Anblick der nackten Körper von Jana und Mutter wollte meine Erektion nicht so recht abklingen.

Permanent hatte ich ihre Brüste vor Augen.

Infolge meiner Erektion war ich beim Wasserballspiel stark gehandicapt. Schließlich konnte ich ja schlecht aus dem Wasser springen, weil man sonst meine Erektion entdeckt hätte.

So kam es, dass das Spiel für meine Mutter und mich zur Demütigung wurde. Meine Mutter tat ihr Bestes, aber infolge meiner schlechten Leistung hatten wir keine Chance zu gewinnen. Meine Mutter verlor recht bald ihre Motivation.

Mal um Mal landete der gegnerische Angriff im Ziel.

Meine Mutter gab sich geschlagen und verließ den Pool. Ich sah ihr schuldbewusst hinterher. Mit gesenktem Kopf verschwand sie im Saunabereich. Ein beschämendes Gefühl stieg in mir auf.

Mein Vater und meine Schwester blickten sich kurz an und schlossen sich ohne ein Wort miteinander zu wechseln meiner Mutter an.

So stand ich nun allein im Pool und wusste nicht so recht was ich jetzt anfangen sollte.

Konnte ich Ihnen einfach folgen? Was würden sie von mir halten, wenn ich mich mit erigierten Schwanz mit in die Sauna setzen würde? Mir kam die Idee. Ich stieg aus dem Pool, griff mir eines der flauschigen, großen Handtücher und hielt es mir vor den Körper. So fühlte ich mich einigermaßen sicher um einen Blick in die Sauna zu riskieren. Zunächst wollte ich die Lage peilen.

Die kleine Sauna verfügte auf jeder Raumseite über eine untere und eine obere Holzliege.

Mein Vater saß auf der oberen Liege rechts der Tür. Seine Füße standen auf der unteren Liege, auf der sich Jana auf dem Rücken liegend mit angewinkelten Beinen entspannte.

Meine Mutter saß auf der unteren gegenüberliegenden Seite, hatte ihre Augen geschlossen und sich gemütlich zurückgelehnt.

Der Raum war extrem aufgeheizt und mit Wasserdampf durchzogen. Es roch nach Lavendel. Das Atmen fiel schwer.

Nun entschloss ich mich kurzerhand auf die obere Liege an meiner Mutter vorbei zu klettern und konzentrierte mich dabei das Nötigste mit dem Handtuch zu verbergen.

Oben angekommen legte ich das Handtuch zurecht, setzte mich schnell hin drückte mir meinen halb steifen Schwanz zwischen die Oberschenkel und legte mir zur Sicherheit die Hände in den Schoss.

Der heiße Dampf setzte meiner Lunge zu. Nur langsam gewöhnte ich mich an die extremem Temperaturen und schaute währenddessen hin und wieder hinüber zu meiner Schwester. Die Sichtverhältnisse waren stark eingeschränkt und die heiße Luft stach in den Augen.

Es war eine völlig neue Situation für mich, meine Familie splitterfasernackt eng beieinander sitzen zu sehen.

Die Gelegenheit, die sich mir hier gerade bot, wollte ich nicht ungenutzt verstreichen lassen.

Meinem Empfinden nach, lag ein erotisches Knistern in der Luft. Ein Funken hätte genügt um ein Feuer der Erregung heraufzubeschwören. Meine Mutter und Jana geizten nicht mit ihren weiblichen Reizen.

So kam es, dass ich plötzlich wahrnahm wie Jana ihre angewinkelten Beine immer wieder auf und wieder zusammen klappte, förmlich so, als wolle sie sich Luft zufächern.

Mal um Mal wurden diese Bewegungen ausschweifender. Dies blieb auch meinem Vater nicht verborgen. Sein Blick war mittlerweile von oben herab im Schoss meiner Schwester gefesselt. Jana hatte wie meine Mutter ihre Augen geschlossen und konnte somit nicht sehen, was sie bei meinem Vater auslöste.

Ich konnte sehen wie sich der Schwanz meines Vaters schnell und stetig versteifte. Einerseits beneidete ich ihn für seinen Einblick, andererseits hätte ich nicht gewusst wie ich mit der unvermeidbaren Erektion umgehen hätte sollen.

Mein Vater aber hatte diesbezüglich ganz offensichtlich keine Schwierigkeiten. Völlig ungehemmt ließ er seinen Schwanz empor steigen ohne auch nur den geringsten Versuch zu unternehmen dessen Zustand zu verbergen.

Die Situation schien unwirklich. Was würde geschehen, wenn eine der Frauen die Erektion meines Vaters bemerken würde? Nervös und gespannt beobachtete ich die Geschehnisse.

Jana begann sich mit der linken Hand zärtlich über ihren Bauch zu streicheln, hatte ihre Augen aber immer noch geschlossen.

Sie schien sichtlich sehr entspannt.

Mein Vater hingegen wurde zunehmend unruhig. Hin und wieder fasste er sich gierig an seinen steifen Schaft und fühlte sich dabei wohl unbeobachtet.

Unerwartet rührte sich plötzlich meine Mutter auf ihrer Bank und riss mich jäh aus meinen Beobachtungen. Ich sah wie sie ihren Kopf in Richtung meines Vaters drehte – aber nichts geschah. Sie stand auf, ging ein Schritt auf den Saunaofen zu und goss etwas Wasser auf.

Dichter, heißer Dampf stieg empor. Die Sicht auf die andere Raumseite ging rasch verloren.

Während ich dies zunächst noch bedauerte, eröffnete sich mir völlig unverhofft kurze Zeit später eine gänzlich neue Gelegenheit.

Nachdem meine Mutter das Wasser aufgegossen hatte, verschwand sie plötzlich hinaus zur Tür um wenig später mit einen Tablett in der Hand wiederzukehren. Auf dem Tablett befanden sich vier Sektgläser und eine Flasche Sekt.

Sie stellte das Tablett ab, nahm sich die Flasche und klemmte sie sich zwischen ihre Oberschenkel. Sie hatte mir den Rücken zugedreht und ging nun in eine leichte Beuge nach vorne um den Verschluss zu öffnen.

So blieb es nicht aus, dass ich einen genaueren Blick in Richtung ihrer Genitalien erhaschte. Ich sah, was ich sehen wollte. Ihr Prachthintern ragte in meine Richtung und ich sah inmitten ihrer dunklen Schambehaarung deutlich ihre äußeren Schamlippen, die sich förmlich um die eisgekühlte Sektflasche schlangen.

Gott war das ein Anblick — der nicht ohne Folgen blieb! Mein Schwanz, der die gesamte Zeit über schon erregt war, verursachte mir nun Schmerzen.

Im Gegensatz zu meinem Vater presste ich meine Oberschenkel fest zusammen damit meine Erektion unbemerkt bleibt.

„PENG“, hörte ich die Sektflasche knallen. Meine Mutter füllte daraufhin die Gläser um sie uns anschließend nacheinander zu reichen.

Jana richtete sich auf wobei sie die Schwanz meines Vaters erblickte.

Doch sie reagierte absolut gelassen, fasst so als ob sie bereits damit gerechnet hatte. Sie fing sogar an zu schmunzeln und zwinkerte meine Mutter zu als sie ihr das Glas Sekt übergab. Auch meine Mutter musste spätestens in diesem Moment gesehen haben, in welchem Zustand sich der Schwanz meines Vaters befand. Aber auch sie schien sich daran nicht im Geringsten zu stören.

Meine Mutter kam anschließend zu mir zurück, legte sich nun auf ihre Liege und machte es sich bequem.

Sie nahm fast die gleiche Liegeposition ein wie Jana auf der gegenüberliegenden Seite. Schnell kam nun auch ich in den Genuss, den mein Vater schon seit einigen Minuten hatte. Nachdem meine Mutter ihr Sektglas ausgetrunken hatte, schloss sie wieder ihre Augen.

Ich nutze natürlich die Gelegenheit um den unter mir liegenden nackten Körper meiner Mutter ausgiebig zu mustern. Ich betrachtete mir ihre großen Brüste und ihre Möse. In diesem Moment dachte ich an den Augenblick im Pool zurück, indem ich kurz in sie eingedrungen war.

Es war noch immer total unwirklich. Mein Schwanz pulsierte. Ich konnte ihn kaum mehr zwischen meinen Oberschenkeln gefangen halten.

Plötzlich stand mein Vater auf, kletterte von seiner Bank herunter und verließ mit steif empor stehendem Glied die Sauna. Der Gedanke nun alleine mit den beiden Frauen in der Sauna zu sein, bereitete mir Kopfzerbrechen. Meine Phantasie spielte verrückt… was wenn? Aber gerade in diesem Moment kam mein Vater auch schon wieder zur Tür hinein.

Er hielt seine Digitalkamera in den Händen. Eh ich mich versah, knipste er auch schon drauf los. Er richtete das Objektiv genau auf Jana und drückte ab.

Beim Geräusch des Auslösers, schreckte Jana auf und realisierte, dass mein Vater sie fotografiert hatte. Aber sie reagierte ganz und gar nicht zickig — ganz im Gegenteil. Prompt sagte sie: „…aber danach darf ich!?“

Mein Vater nickte, zoomte auf Janas Brüste und knipste noch ein Bild von ihr.

Wahrscheinlich für das Familienalbum!

Die Gewissheit, dass Jana sich dies gefallen ließ, machte mich noch spitzer als ich ohnehin schon war. Und schon wieder durchzuckte das Blitzlicht der Kamera die kleine Sauna. Diesmal hatte mein Vater ganz offensichtlich auf Janas blank rasierte Möse gehalten und sie abgelichtet.

Dieses Foto wollte ich unbedingt in naher Zukunft sehen. Aber zunächst kam eine weitere neue Situation auf mich zu. Jana griff nach der Kamera und riss sie meinem Vater aus der Hand.

Danach setzte sie sich wieder hin und zielte mit dem Objektiv plötzlich auf mich.

Zapp!“ und wieder war ein Foto geschossen. Aufgeschreckt und etwas hektisch schaute ich an mir hinunter um zu sehen was Jana auf dem Foto festgehalten hatte.

Allerdings war ich ein wenig zu hektisch. Ich öffnete für einen kurzen Augenblick meine Oberschenkel und mein Schwanz schnellte in voller Größe empor.

Und wieder durchzuckte ein Blitzlicht die Sauna.

Mir schoss das Blut in den Kopf. Ich blickte hinüber zu Jana, die mir mit offenem Mund staunend gegenüber saß. Wir blickten uns kurz in die Augen. Im gleichen Augenblick griff ich zu meinem Schwanz, drückte ihn unter Schmerzen nach unten und presste meine Oberschenkel wieder fest zusammen.

„Ach du heilige Schei…!“, dachte ich in diesem Moment. Janas Erstaunen wich einer neugierigen Verzückung.

Nun blickte ich kurz zu meinem Vater, der das Treiben amüsiert verfolgte.

Er sagte nichts und griente belustigt in sich hinein.

Meine Mutter hatte sich von den Blitzlichtgeräuschen nicht stören lassen und hielt noch immer ihre Augen geschlossen. Dann sprach mein Vater ein paar Worte, die ich so schnell nicht vergessen werde: „Brauchst dir keine Mühe zu geben Großer, lass der Natur ihren Willen — brauchst dich vor uns auch nicht zu genieren!

„Tut doch sicher schon weh…,oder!?“, klinkte sich Jana mit ein.

In diesem Moment öffnete nun auch meine Mutter besorgt ihre Augen und richtete sich leicht auf um zu sehen wie die Worte zu verstehen waren.

Ich fühlte mich wie vor dem jüngsten Gericht und war den neugierigen Blicken meiner Familie ausgesetzt. „Sollte ich mich jetzt wirklich ergeben?“

„Was sprach eigentlich dagegen?“ Ich sammelte meinen Mut – wobei mir das Glas Sekt zuvor sicher geholfen hatte -, zögerte noch kurz und öffnete dann meine Oberschenkel.

Mein Schwanz schnellte erneut steil empor.

Meine Familie reagierte total natürlich und gelassen darauf. Mein Vater ermutigend: „ Na siehst Du!“

Jana beipflichtend: „…. ist schon okay…!“

Meine Mutter stimmte ebenfalls mit ein: „Wir sind doch unter uns — ist doch überhaupt kein Problem!

Obwohl ich noch sehr verlegen war, war ich gleichwohl erleichtert den Schritt gegangen zu sein. Meine Muter ergänzte dann aber noch beiläufig: „…ganz im Gegenteil!“ und schaute dabei zu Jana.

Dieser Satz machte mir nun wieder ein wenig Angst.

Noch immer hatte Jana die Digicam in ihren Händen und knipste in Richtung meiner Mutter und mir. Nach einer Weile machte es mir nichts mehr aus. Ich empfand sogar einen gewissen Stolz, dass sich Jana ganz offensichtlich für meine Männlichkeit interessierte.

Ich war selbst überrascht wie offen ich mich gab und verspürte ein nie dar gewesenes Gefühl der Freiheit.

Endlich war Schluss mit dem anstrengendem pupertären Versteckspiel. „Aber wo sollte das bloß hinführen?“, fragte ich mich. Ich phantasierte, welche Situationen sich eventuell ergeben könnten.

Jana und mein Vater verließen kurz darauf wie abgesprochen fast zeitgleich die Sauna wieder ohne ein Wort miteinander gewechselt zu haben. Jana ließ die Kamera an ihrem Platz zurück.

Daraufhin stand auch meine Mutter auf und verließ die Sauna. Alleine war es mir zu langweilig und außerdem mittlerweile viel zu heiß.

Ich kletterte von meiner Bank, schnappte mir die Kamera damit sie keinen Schaden nimmt und ging ebenfalls hinaus in den Nassraum in dem die Sauna eingebaut war. Dort befand sich auch eine Dusche.

Meine Mutter und mein Vater waren bereits wieder im Poolbereich. Jana stand unter der Dusche und ließ sich zur Abkühlung Wasser über ihren Körper rieseln. Ihre steifen Brustwarzen verrieten, dass das Wasser eiskalt gewesen sein musste.

Mit noch immer steifem Schwanz stand ich wie angewurzelt da und zögerte nicht lange.

Ich setzte reflexartig die Kamera an und fing an meine Schwester nackt unter der Dusche stehend zu fotografieren

Ich zoomte mit dem Objektiv bedenkenlos auf ihren süßen, knackigen Hintern und löste aus. Das Blitzlicht verriet Jana meine Anwesenheit. Es war unbeschreiblich geil.

Als Jana mich bemerkt hatte, reagierte sie außerordentlich freigiebig. Sie ließ es sich tatsächlich gefallen, von mir fotografiert zu werden. Anstatt mich hinauszujagen, bot sie mir nun eine regelrechte Peepshow.

Sie tropfte sich erotisch Seife über den Körper und massierte sich ihre Brüste. Dabei drehte sie sich langsam im Kreis und bückte sich hin und wieder weit nach unten, sodass ich sehen konnte was „Mann“ begehrt. Einfach großartig. Ich hielt alles in Bildern fest.

Dann stellte Jana unvermittelt das Wasser ab, drehte sich in meine Richtung und kam auf mich zu. Sie nahm sich ein Handtuch von der Heizung, wickelte es um ihren Kopf und ging nackt an mir vorbei.

Ihr Blick hatte sie währenddessen unverstohlen auf meine Erektion gerichtet. Mein Schwanz zappelte vor Erregung. Sie streifte mich im Vorbeigehen und lächelte mir verführerisch zu.

Wie in Extase folgte ich ihr in den Poolbereich. Mein Vater saß im Whirlpool bei einer Flasche kühlem Bier. Meine Mutter schwamm im Pool. Jana entschied sich ebenfalls für das kühle Nass und stieg die Leiter hinab in den Pool.

Mein Schwanz verlangte dringend nach Befriedigung und stand für alle gut sichtbar wie ein Leuchtturm steil empor und wippte leicht.

Am liebsten wäre ich unvermittelt in den Pool gesprungen um mich auf eine der Frauen zu stürzen und sie hemmungslos zu vögeln.

Obwohl ich es für einen Moment ernsthaft in Erwägung gezogen hatte, musste ich mir eingestehen, dass dieser Gedanke sehr verwegen war und wohl einzig in meiner Phantasie folgenlos bleiben würde. Ich wusste nicht wo die Hemmschwelle meiner Familie in dieser Angelegenheit lag. So musste ich wohl oder übel kurzerhand die Grenzen selbst erkunden.

Bei meiner Mutter hatte ich auf jeden Fall realistische Chancen solange wir beide alleine waren. So viel war sicher! Aber wie würde sie reagieren, wenn ich mich ihr – in Anwesenheit der anderen beiden – sexuell nähern würde?

„Würde sie sich verwehren, mich wegstoßen?“ „Wie würden die anderen beiden reagieren?“ „Wären sie schockiert?“ „Oder würden sie es tolerieren oder vielleicht sogar gutheißen?“

Fragen über Fragen beschäftigten mich.

Ich war verwirrt. „Hatte ich vielleicht bei Jana Chancen?“ Sie hatte mich doch verführerisch angeblickt.

Ich musste es rausfinden. „Nur wie?“ Die Antwort ließ sich nur im Pool finden. So entschloss ich, mich kopfüber, halsbrecherisch ins Wasser zu stürzen um Eindruck bei den Frauen zu schinden.

Im Wasser angekommen orientierte ich mich zunächst in Richtung meiner Mutter. Schließlich hatte ich bei ihr ja schon einmal Erfolg.

Ich versuchte ihre Aufmerksamkeit zu erlangen und stellte mich direkt in ihre Schwimmbahn. Doch anstatt um mich herumzuschwimmen oder einfach anzuhalten schwamm sie einfach weiter direkt auf mich zu. So kam es, dass sie mit ihrem Kopf im etwa 1,40m tiefen Wasser gegen meinen Bauch stieß.

„Huch!“, entschuldigte sie sich und tat so, als hätte sie mich nicht rechtzeitig gesehen. Sie baute sich vor mir auf. Den Rücken zu Jana gewendet, so dass Jana nicht sehen konnte was nun geschah.

Mein Vater konnte aus seiner Position im Whirlpool den Pool an dieser Stelle ebenfalls nicht einsehen.

Meine Mutter formte ihre rollte ihre Finger zusammen, führte sie unter Wasser und stülpte sie über meinen steifen Penis. Ich riss meine Augen weit auf und konnte mich nur schwer erwehren laut aufzustöhnen. Meine Mutter reagierte blitzschnell und presste mir ihre andere Hand direkt auf den Mund, sodass mein Stöhnen unbemerkt verhallte.

Sie vollzog drei oder vier langsame Wichsbewegungen an meinem Schwanz und blickte mir in mein überraschtes aber zugleich glücksseliges Gesicht.

Dann ließ sie wieder los und schwamm davon.

Meine Lust war nun gänzlich entfesselt. Sie hatte einen Job angefangen, den sie nun zu Ende bringen sollte. Ich hechtete ihr hinterher, griff nach ihren Waden und zog sie zurück. Als ich sie nah genug an mich heran gezogen hatte, lies ich kurz los, sodass ihre Füße wieder festen Boden gewinnen konnten. Dann umfasste ich ihre Hüften , zog sie noch dichter an mich heran und drückte ihr meinen steifen Schwanz direkt zwischen ihre kleinen Pobacken.

Es fühlte sich geil an, ihre warme Haut zu spüren. Ihre Pobacken umschlossen meinen Schwanz und brachten ihn zum pulsieren. Sie tat als würde sie sich wehren.

Jana schaute unserem Treiben zu. Aber ich ließ mich dadurch nicht davon abhalten, nun auf den Fußballen auf- und abzuwippen, sodass sich mein Schwanz langsam durch die Pobacken meiner Mutter schob.

Ein betörendes Gefühl durchzog meinen ganzen Körper. Ich verfiel in einen rauschartigen Zustand und beschloss kurzerhand wie von Sinnen meinen Schwanz an die Lustgrotte meiner Mutter zu führen.

Meine Hand war bereits auf dem Weg nach unten als plötzlich Jana direkt neben mir stand. Erschrocken ließ ich meine Mutter los. Sie entkam meinen Fängen.

Daraufhin fragte Jana, in Richtung meiner Mutter blickend: „Brauchst du Verstärkung?“ Meine Mutter nickte. Eh, ich mich versah, stürmten die beiden Frauen auf mich ein und versuchten mich unter Wasser zu drücken.

Während diesem wilden Gerangel streiften die beiden Frauen mehrfach absichtlich meinen noch immer steifen Schwanz.

Offenbar hatte meine Rasur ihre Neugierde geweckt. Zunächst war ich schockiert darüber, dass auch Jana sich bedenkenlos unseren Ausschweifungen anschloss.

Ich ließ die Gelegenheit nicht ungenutzt um nun auch Janas Rundungen zu erkunden, indem ich ihr hin und wieder mit meiner Hand über ihre festen Brüste und ihren knackigen Hintern fuhr.

Wir drei wurden sehr intim. Ab und zu spürte ich die Scharmhaare meiner Mutter kitzelnd an meinem Unterleib.

Ungefragt packte ich sie in diesen Momenten unter den Armen, hob sie etwas hoch, presste ihr mein Becken entgegen und ließ sie anschließend wieder herunter sinken in der Absicht „zufällig“ in sie einzudringen.

Das Treiben war total unwirklich. Was taten wir da eigentlich? Wir hatten längst eine Grenze überschritten, die wir nicht hätten überschreiten sollen. Aber wo kein Kläger, da kein Richter!

Das Spiel nahm seinen weiteren Verlauf.

Was kurz darauf geschehen sollte, überstieg meine Vorstellungskraft.

Mein Vater verließ den Whirlpool und gesellte sich nun auch zu uns. Die Frauen ließen zu meinem Bedauern von mir ab. Sie waren sie sich bestimmt nicht sicher wie das Alphamännchen auf unser Treiben reagieren würde.

Meine Mutter verließ daraufhin den Pool. Ich Brustwarzen waren hart. Kurz bevor sie die Tür zum Saunabereich durchschritt, drehte sie den Kopf in meine Richtung und zwinkerte mir vielversprechend zu.

Ohne lange zu überlegen, nutzte ich den günstigen Augenblick und verließ ebenfalls den Pool. Vater und Jana waren gerade abgelenkt und hatten die Situation nicht im Blick.

Erwartungsvoll folgte ich meiner Mutter in die Sauna. Mein Schwanz war noch vollkommen steif. Ich öffnete die Tür zur dampfdurchfluteten Sauna. Der Dampf stach mir in die Augen. Die Orientierung fiel schwer.

Auf einmal spürte ich eine Hand an meinem Oberschenkel.

„Hier ist schon besetzt!“, säuselte meine Mutter gefühlvoll. Eine gewissen Freude lag in ihrer Stimme. Sie lag bauchwärts auf der unteren Holzpritsche und streichelte mir über mein Bein.

Ich blieb stehen und genoss begierig ihre sanften Berührungen. Es geschah binnen kurzem was ich mir insgeheim erhofft hatte. Meine Mutter tastete sich ohne Skrupel zu meiner Lendengegend vor und bezog meinen knüppelharten Schwanz in ihre Liebkosungen mit ein.

Sie fuhr mir mit den Fingerspitzen den Schaft entlang.

An der Eichel angekommen, strichen ihre Fingerkuppen sanft darüber. Ein Blitz durchfuhr meinen Körper. Mein Herz fing heftig an zu rasen. Die Luft mir blieb weg.

Hinzu kam die gnadenlose Hitze. Mir wurde schwarz vor Augen und meine Knie wurden weich. „Verdammt!“, dachte ich mir noch und merkte, wie ich die Kontrolle verlor.

Unbekannte Zeit später, fand ich mich in einem korbgeflochten Sessel wieder. Ich erinnere mich wie ich unschlüssig die Augen öffnete.

Das erste was ich sah war Jana die mir besorgt gegenüber saß. Kurz darauf trat auch meine Mutter ins Bild. Sie hielt einen nassen Lappen in der Hand, den sie mir prompt auf der Stirn platzierte.

„Gott war das kalt!“ Ich zuckte vor Schreck und kam nun zügig zu mir. Ich versuchte zu realisieren was geschehen war. Erst jetzt nahm ich meine direkte Umgebung wieder bewusst war.

Was mir sofort auffiel, war, dass Jana und meine Mutter nackt waren. In diesem Augenblick schaute ich an mir hinunter und sah, dass auch ich noch nackt war. „Was ist passiert?“ fragte ich meine Mutter. Jana antwortete bevor meine Mutter das Wort ergreifen konnte. „War wohl `n bisschen viel für dich!“

Ich erinnerte mich an die Situation in der Sauna. „Du bist weggetreten! Fast eine Viertelstunde!“, sagte mir meine Mutter.

Jana holte mir währenddessen ein Glas Wasser aus der Küche.

Mein Kreislauf normalisierte sich langsam. Ich nahm das Glas entgegen und trank es ohne abzusetzen in einem Zug aus. Es war aufmunternd, wie fürsorglich die beiden sich um mich kümmerten.

Allerdings hätten sie sich dabei etwas anziehen sollen! Ich spürte wie das Leben in meinen Körper zurückkehrte.

Mein schlaffes Glied begann zu einem stolzen Schwanz anzuschwellen.

Es wurde merklich dicker. Meine Eichel schob sich nach vorne und mein Schwanz fing an sich aufzurichten. Jeder Versuch das Anwachsen zu unterdrücken war vergeblich.

Natürlich bemerkten die Beiden meine Misere sofort. Jana blickte zu meiner Mutter: „Scheint ihm wieder besser zu gehen!“ Meine Mutter schmunzelte. „Oohh, ja!“

Mir war das Ganze äußerst unangenehm. Erst wurde ich unmächtig wie `ne Memme und dann bekam ich vor meinen Retterinnen einen Ständer.

Jana konnte sich der Darbietung offensichtlich nicht entziehen. Gebannt blieb sie auf dem Sessel gegenüber sitzen und schien in Gedanken versunken zu sein. Meine Mutter nahm keine weitere Notiz von meiner Erektion nahm mir das leere Glas ab und verschwand in die Küche.

Jana hingegen öffnete mehr oder weniger bewusst ihre Beine und klappte ihre Schenkel auseinander, so dass ich völlig unerwartet ihr Heiligtum in aller Deutlichkeit zu sehen bekam.

Dies beschleunigte den Vorgang der Erektion. Ich fokussierte meinen Blick auf Janas Lustzentrum. Sie hatte ihre Schenkel mittlerweile so weit gespreizt, dass ihre zart, rosafarbenen Schamlippen nun unverkennbar wahrzunehmen waren.

„So ein Luder!“, dachte ich mir. „Die brauch es doch echt mal besorgt!“ Die Zeichen waren deutlicher als mir in diesem Augenblick lieb war. Ich wusste nicht wie ich mit dieser Situation umgehen sollte. Sie überforderte mich komplett.

Am liebsten hätte ich sie natürlich sofort an Ort und Stelle besprungen, aber so ungehemmt konnte ich meinen Trieben verständlicherweise keinen Lauf lassen.

Jana trieb ihr Spiel auf die Spitze. Sie feuchtete sich mit gespitzter Zunge verführerisch ihre Lippen an und ließ ihre Hände an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang wandern.

Plötzlich stand unsere Mutter wieder direkt neben uns. Wir hatten sie nicht kommen gehört.

„Jana du Biest! Heb dir deine Spiele für später auf!“, sprach sie energisch aber nicht böse.

Ich war meiner Mutter dankbar, da ich nicht wusste, wie lange ich mich Janas Reizen noch hätte erwehren können. Meine Mutter drückte mit ihrem rechten Bein die Schenkel von Jana zusammen.

Gefrustet gab Jana nach, sprang auf und verschwand eingeschnappt in Richtung Schlafzimmer. Meine Mutter rief ihr hinterher: „…und zieh dir was an!“ Meine Mutter hatte sich bereits ein Handtuch um den Körper gewickelt, sodass ihre weibliche Reize vorerst versteckt waren.

Ich bedauerte bereits jetzt, dass ich keine Kamera zu Hand gehabt hatte. Jana hätte sich garantiert ihre Möse ablichten lassen.

„glaube… du solltest dich auch noch ne halbe Stunde auf`s Ohr legen…tut dir sicher gut!“ wendete sich meine Mutter nun besorgt an mich und strich mir über den Kopf. Ich wollte ihr nicht widersprechen und stand aus dem Sessel auf, nahm mir ein Handtuch und legte es mir um die Lenden.

Auf dem Weg ins Schlafzimmer von Jana und mir wo ein Doppelstockbett stand, erklang nochmals die Stimme meiner Mutter: „keine gute Idee…. lass unsere Prinzessin mal allein bis sie sich wieder beruhigt hat!“

Ich blieb stehen, drehte ich mich um und blickte meiner Mutter fragend an. Sie gab mir mit einer kleinen Geste mit dem Kopf zu verstehen, dass ich das Nebenzimmer nehmen sollte. Dieses war das Schlafzimmer meiner Eltern.

„Vater ist joggen, der legt sich danach bestimmt nicht mehr hin!“ Ohne mir etwas dabei zu denken, befolgte ich ihre Anweisung und legte mich im Zimmer meiner Eltern schlafen.

Schnell dämmerte ich ein. Irgendwann — ich kann nicht sagen wie lange ich geschlafen hatte — spürte ich Bewegung neben mir. Ich öffnete meine Augen einen Spalt und sah wie meine Mutter auf der anderen Seite des Bettes saß und das Handtuch welches sie um den Körper trug ablegte. Auch sie schien sich nun schlafen legen zu wollen.

Ich stellte mich schlafend und haarte der Dinge.

Sie legte sich nackt neben mich, drehte sich auf die Seite mir den Rücken zugewendet.

Nun konnte ich unbehellicht die Augen öffnen. Ich musterte ihren Körper ausgiebig. Ihre makellose zarte Haut, ihre wohlgeformten weiblichen Hüften und ihren festen kleinen Hintern. Ich konnte mir so viel Zeit lassen wie ich wollte.

Mein Schwanz war bereits schon wieder knüppelhart. Im Zimmer herrschte eine behagliche Stille. „Verdammt!“, sagte ich mir erneut.

„Schon wieder keine Kamera zur Hand!“ Vollkommen unbeobachtet hätte ich geile Nahaufnahmen schießen können. Ich musste dringend was aus der Gelegenheit machen.

Mein Schwanz drängte gegen den weichen Froteestoff des Handtuches, welches noch um meine Hüften gewickelt war. Mit der flachen Handfläche rieb ich mir mehrmals über den Stoff um meinen Aufstand zu massieren.

Meine Bemühungen brachten mich in Fahrt. Ich beschloss hastig die Digicam aus dem Poolbereich zu holen, wo ich sie vermutlich liegen gelassen hatte.

Nach einigen Minuten Suche kehrte ich ins Schlafzimmer zu meiner Mutter zurück.

Mein Schwanz war vor lauter Vorfreude trotz meines kurzes Ausfluges nicht erschlafft. Meine Mutter lag noch unverändert in einer für mich günstigen Position.

Ohne darüber nachzudenken wer die Fotos zu Gesicht bekommen würde, kniete ich mich neben das Bett und machte Nahaufnahmen von meiner Mutter. Wie von Sinnen fotografierte ich darauf los. Natürlich war ihr sexy Hinterteil das Motiv meines Interesses.

Ich fotografierte es aus mehreren Perspektiven und zoomte so dicht wie möglich an die Details.

Doch das reichte mir noch nicht. Ich wollte noch schärfere Fotos. Zunächst legte ich mich wieder neben meine Mutter und legte das störende Handtuch ab. An meiner Schwanzspitze waren die ersten Lusttropfen zu erkennen. Der Anblick machte mich wahnsinnig. Ich richtete das Objektiv an mir herunter auf meine Schwanz und fotografierte mich selbst. Dan kam mir die glorreiche Idee, meinen Schwanz vor dem Hintern meiner Mutter platziert abzulichten.

Dafür rückte ich dichter an sie heran, drückte mit der einen Hand meinen steil aufgerichteten Schwanz nach vorne und löste mit der anderen Hand aus. Ich befand mich in einer denkbar unbequemem Körperhaltung. Aber, das war es wert.

Ich wurde zunehmend unvorsichtig. Für einen kurzen Moment berührte ich meine Schwanzspitze die Arschbacke meiner Mutter. Ich erschrak und erstarrte. Doch meine Mutter zeigte keinerlei Reaktion.

Nun hatte ich die wahnwitzigerweise mein nächstes Motiv gefunden.

Ich rückte nun ganz dicht an meine Mutter heran. Ihre Wärme fühlte sich gut an. Ihr Duft war betörend. Mein Schwanz drückte nun fest gegen ihren Hintern. Ich hob die Arme empor und zielte ohne den Bildschirm zu sehen auf unsere sich berührenden Körperteile.

Kurz nachdem ich den Auslöser betätigt hatte, reagierte meine Mutter nun doch. Ich erschrak erneut, nahm sofort die Arme herunter und zog mein Becken zeitgleich zurück.

Meine Mutter schien wach zu werden und begann sich zu räkeln. Sie winkelte ihr oben liegendes Bein an und warf es nach vorne. Anschließend schob sie mir ihr Hinterteil entgegen. Dann lag sie wieder still da.

„Zum Glück!“, dachte ich mir noch „…sie hat nichts mitbekommen!“ Noch bevor ich den Gedanken zu Ende gebracht hatte, erblickte ich in welche für mich vorteilhafte Position sie sich gebracht hatte.

Nun konnte ich mir die mütterliche Muschi endlich aus unmittelbarer Nähe genau betrachten. Ich ließ mich aus dem Bett gleiten um mich wieder neben das Bett zu knien. Ein großartiges Motiv bot sie mir. Kurze, dunkle, lockige, gepflegte Schambehaarung rahmte die Pussy meiner Mutter ein. Im Zentrum lagen ihre wulstigen aber festen äußeren Schamlippen auf denen ein seidiger Glanz lag.

Ich schoss gleich mehrere Fotos um sicher zu gehen, dass einige dabei waren, die meinen hohen Qualitätsanforderungen genügten.

Dann musste ich mir notgedrungenehrmaßen erst einmal meinen Schwanz wichsen. „Wow, wie geil!“

Es brauchte nicht lange und es schoss eine mächtige Portion heißes Sperma in hohem Bogen auf das Bett. Ich keuchte und rang um Luft. Offenbar war ich dabei nicht ganz lautlos gewesen. „Was schnaufst du denn so?“ vernahm ich von meiner noch schlaftrunkenen Mutter.

Ich war mir recht sicher, dass sie noch nichts mitbekommen hatte und legte mich vorsichtig wieder neben sie auf meinen Bauch.

Gerade in diesem Moment kam meine Mutter zu sich und drehte sich besorgt zu mir um mich zu fragen: „Alles in Ordnung?“

„Ja!“ gab ich ihr zu verstehen. Auf einmal sah sie die Digicam neben mir auf dem Bett liegen.

„Nanu? Wie kommt die denn hier her? Die lag dort vor einer Stunde noch nicht dort!“ Ich wusste nicht, was ich antworten sollte. Sie war kurz davor mir auf die Spur zu kommen.

Ich rechnete jedem Moment damit, dass sie auch die Flüsse meines Spermas im Bett entdecken würde. Mir wurde heiß und kalt gleichzeitig.

Kommentare

Franz 22. März 2021 um 16:26

Eine sehr schöne und auch geile Geschichte. Habe alle drei Teil verschlungen, mein Schwan war super hart und habe richtig geil abgespritzt. In so einer Familie zu leben ist super. Schade das es einen 4 Teil nicht gibt.

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