Feierabendfick

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Oh Mann, was fuer ein nerviger Tag wieder mal! Seit meiner Versetzung in die Firmenzentrale vor zwei Monaten ging das nun schon so. Keinen Abend vor sieben aus dem Buero raus. Ausserdem ging mir der Kollege inzwischen voellig auf den Trichter. Einer von den Typen, die staendig im Auto telefonieren muessen, damit sie eine Ausrede haben, warum sie mit der Kupplung ihres geleasten Ferrari nicht klar kommen. Wenigstens hatte ich eine nette Wohnung gefunden in der neuen Stadt, ein Appartmentkomplex auf dem Berg, von dem man einen tollen Blick auf das Flusstal hatte.

Nur hatten die Idioten von Architekten das kleine Detail Parkplaetze voellig uebersehen, vielleicht weil sie sich dachten, dass sowieso jeder einen Chauffeur hat, der sich so eine Lage leisten kann. Jedenfalls hatte ich dann schliesslich ein Plaetzchen in einer Seitenstrasse gefunden. Ich hatte dermassen keinen Bock auf gar nix mehr, dass ich mich entschloss, eine Abkuerzung durch ein Waldstueck zu nehmen. Zwar konnte ich keinen Weg sehen, aber dann ging ich eben durch´s Gebuesch.

Waehrend ich durch das Dickicht stolperte fragte ich mich zum x-ten Mal, ob es wirklich so eine tolle Idee gewesen sei, die Befoerderung anzunehmen. Sicher, vorher war es auch schon stressig gewesen, aber wenigstens hatte ich noch gelegentlich Natalie treffen koennen. Zwar war sie kaum noch in Deutschland, seit sie in London dieses grosse Consulting-Projekt hatte, aber immerhin, so ein, zwei Mal konnten wir uns doch noch treffen im Monat…und dann hatten wir uns entspannt.

Oh ja, keine konnte das bei mir so gut wie sie. Zuerst gingen wir irgendwo hin, Theater, Kino, Konzert, was weiss ich. Sie genoss es dabei, mich heiss zu machen, liess etwas fallen, um sich zu buecken und mir ihren prallen geilen Arsch einladend entgegenzurecken, lehnte sich schlaefrig an meine Schulter, um mir ins Ohr zu wispern, wo sie heute abend alles meine Wichse hin haben wollte, langte mir schamlos zwischen die Beine und liess mich beim Pausensekt in ihre etwas weit aufgeknoepfte Bluese sehen, wo einladend ihre zwei festen, fordernden Titten prangten.

Dann nach Hause, entweder auf dem Ruecksitz eines Taxis oder mit dem eigenen Wagen. Wir hatten dann immer ernsthafte Probleme gehabt, vom Wagen zu ihrer Wohnung zu kommen, zumindest ohne jemandem zu begegnen, der den verschmierten Lippenstift und die Wichse auf ihrem Gesicht haette bemerken koennen oder die aufgerissene, manchmal in Fetzen herabhaengende Bluse. Aaaaah, und dann das hemmungslose, schamlose Rumgeficke in ihrer Wohnung. “Jaaa, du geiler Bock, mach mich fertig, gib´s mir…jaaaaa, das ist guuut…..los, fick schneller, fick meine geile Spalte, sie hat sich so nach einem Schwanz gesehnt…..aaaaah.

“ Sie fickte einfach so phantastisch, war unersaettlich, war zu allem bereit, probierte alles aus. Manchmal, wenn ich einfach nicht mehr konnte, besorgte sie es sich mit einem ihrer Gummi-Schwaenze vor meinen Augen und ich leckte sie dabei, saugte ihre Titten, ihre harten, erigierten Brustwarzen, nahm sie zwischen meine Zaehne und drueckte leicht zu, was sie so geil machte, dass sie wie besinnungslos schrie und sich den Gummi-Schwanz immer schneller, immer wilder reinrammte, waehrend meine Hand hart ihren Kitzler wichste.

Ich vermisste sie, sie fickte einfach so gut.

Und jetzt stolperte ich in der Daemmerung durch dieses scheiss Gestruepp, nur um endlich zu meiner bloeden Wohnung zu kommen. Ziemlich nervig. Ausserdem musste ich schon seit einer Stunde pissen, aber zuerst der Stau und dann diese Parkplatzsucherei…Naja, dachte ich mir, schliesslich ist das hier ja Gottes freie Natur und ausserdem sieht´s ja wohl eh keiner. So stellte ich also die Notebook-Tasche an einen Baum, zog den Reissverschluss auf und holte meinen Schwanz raus, der schon ganz erigiert war – keine Ahnung ob vom Blasendruck oder weil ich an Natalie gedacht hatte – und liess den Dingen ihren Lauf.

Aaaaah, tat das gut. Irgendwie musste ich fast lachen. ´Bist du schon einer von diesen Feierabendrevoluzzern geworden, Marc. Einer von denen, die nach acht Uhr abends noch Altglas einwerfen, nur um sich nochmal richtig wild und verrucht zu fuehlen. ´ Sah ja alles ganz Klasse aus, nur noch hier abstrullen und dann ab in die Wohnung und sich richtig gepflegt einen von der Palme holen. Ziemlich klar strukturiertes Abendprogramm. Ich hatte ja auch wirklich nicht sehen koennen, dass zwei Meter vor mir ein halb zugewucherter Waldweg war….

Ploetzlich hoerte ich den keuchenden Atem der verschwitzen Joggerin. Und gleich darauf sah ich sie, direkt vor mir, sie kam hinter den Bueschen hervor. Und als sich unsere Blicke trafen war mir klar, dass ich ziemlich gut sichtbar auf weiter Flur pissend im Wald stand. Sie blieb stehen, keuchend, ihr Brustkorb ging schnell auf und ab. Sie war voellig verschwitzt, trug eine eng anliegende Radlerhose und eine offene Trainigsjacke ueber einem klatschnassen T-Shirt.

Sie trabte noch ein wenig auf der Stelle, kam langsam runter, dann blieb sie stehen und laechelte. Ich kannte sie vom Sehen. Ein paar Mal waren wir uns beim Joggen begegnet und einige Male hatte ich ihr beim Strechting zugesehen, wobei sie mir immer neckisch ihren suessen Hintern entgegengereckt hatte. Sie hatte schoene, kraeftige Schenkel und ein prachtvolles Hinterteil. Ihre blonden, halblangen Haaren klebten jetzt nass an ihr. Mit ihren dunklen Augen sah sie mir direkt auf den Schwanz, um dann wieder meinen Blick einzufangen.

Ein Laecheln umspielte ihre Lippen. Ich war wie gelaehmt. Der Gedanke, vielleicht meinen Schwengel einzupacken und mich schamvoll zu entschuldigen, kam mir gar nicht in den Sinn. Dann stieg sie über das kniehohe Gestruepp, das den Waldweg vor meinen Blicken verborgen hatte, und kam auf mich zu. Ich war regungslos. Mit ihrer rechten Hand strich sie ueber mein Gesicht, wobei sie meinen Koerpergeruch einsog. Dann wanderte sie ueber meinen Brustkorb und schliesslich zu meinen Eiern, wobei sie mir fest in die Augen sah.

Ich roch ihren Schweiss, spuerte ihren Atem, spuerte die pulsierende, dampfende Gegenwart ihres trainierten Koerpers. Als sie leicht meine Baelle zu kneten begann entrang sich mir unwillkuerlich ein leichtes Stoehnen. Schnell legte sie einen Finger auf ihre Lippen, ich solle leise sein. Schliesslich waren wir wohl keine 50 Meter von der Strasse weg.

Dann ploetzlich ging sie zwei, drei Meter zurueck. Sie hatte etwas Probleme, sich die schweissnasse Radlerhose und den Slip ueber den Hintern zu ziehen.

Einen Augenblick stand sie vor mir, stolz, fordernd, selbstbewusst und genoss es, wie mir die Kinnlade runterklappte, als ich ihre rasierte, nasse Fotze sah. Dann ging sie ploetzlich in die Hocke, sah zu mir empor, laechelnd und irgendwie unschuldig, und begann zu pissen. Ich brauchte etwas, um es zu realisieren, aber dieses huebsche, kleine, geile Luder hockte vor mir neben einem Waldweg und pisste einen dicken Strahl golden glaenzenden Urins. Das Geraeusch wuchs an, wurde kraeftiger und lauter.

Und ploetzlich merkte ich, dass auch mein verschreckter Pimmel wieder pisste, nur dass er inzwischen zu einem harten Pruegel angewachsen war und dementsprechend die Pisse im hohen Bogen verstreute. Ich hatte sowas noch nie gemacht…. und es machte mich unglaublich an. Dann schwoll das Geraeusch ab und ich stand einfach nur noch so vor ihr, meinen dicken harten Fickpruegel in der Hand und starrte ihr gierig und Luestern auf die feuchte Fickspalte.

Ohne gross Aufhebens zu machen kroch sie auf mich zu, den Hintern entbloesst, die Augen auf meine blaeulich verfaerbte, pralle Eichel geheftet, und leckte sich hungrig ueber die Lippen.

Angekommen richtete sie sich auf, nahm ihn fest in die Hand, sah mich nochmal an und senkte dann mit suessem, geilem Laecheln ihre Mundvotze auf mein pralles Glied. Sofort krallten sich meine Haende in ihr Haar und unterstuetzten sie bei den Fickbewegungen ihres Kopfes. Leise begann ich zu stoehnen. „Jaaaaa, so ist es guuuut, jaaaaa, das machst du feeeiiiin, saug ihn, jaa, daaa, ja,ja, ja…. oh Gott ist das geil… du glaubst ja gar nicht, wie sehr ich das brauch… jaaaaa.

“ Wir waren ganz konzentriert und leise bei der Sache, damit uns niemand von der Strasse hoeren konnte. Sie gab ein wolluestiges Brummen von sich und ich hoerte die schmatzenden Geraeusche, wenn der Schwanz in ihr schwanzgeiles Schlampenmaeulchen aus- und einfuhr. Dann stand sie auf und gab mir einen langen, gierigen, intensiven Zungenkuss, der mich fast zum Abspritzen gebracht haette. Mit meiner Rechten stimulierte ich ihren Kitzler, massierte ihre Fickspalte, die sie mir immer draengender und fordernder entgegenreckte und gegen die Hand rieb.

Mein Mittelfinger war in ihrem Loch und jedesmal wenn sie ihr Becken nach vorne schob und ihn sich bis zum Anschlag hineinholte, glaubte ich, sie wuerde mir gleich den Brustkorb zerquetschen, so erbarmungslos und gierig presste sie mich mit ihren kraeftigen Armen gegen ihre Titten. Inzwischen war mein ganzes Business-Outfit von ihrem Schweiss eingesaut… und ich genoss jeden einzelnen Augenblick. Dann packte sie meinen Schwanz und zog mich hinter sich her zu einem der Baeume, was ziemlich bescheuert ausgesehen haben muss, weil mir inzwischen die Hose an den Knoecheln hing.

Dann lehnte sie sich an den Baum und schwenkte ihren prallen, muskuloesen Hintern vor mir. „Los, fick mich…. Komm schon…fick mich!“ Das liess ich mir nicht zweimal sagen. Ich postierte mich hinter ihr, packte ihre beiden Arschbacken und rieb meinen Schwanz zwischen ihnen hindurch, um mich an dieser Pracht noch einmal zu berauschen. Der Augenblick des Eindringens war ein phantastisch. Oooh Gott hatte ich es noetig!! Sofort langte ich um sie herum und begann gleichzeitig ihren Kitzler zu reiben, waehrend ich von hinten wild in ihre dampfende Moese hineinfickte.

„Oh jaaaa, jaaaa, das ist es… fick mich, du geiler Bock…hmmmm jaaaaaa…. fester….. ja fester, aaaaaahhh jaaaaaaaa …..das ist so herrlich….. jaaaaa reib meinen Kitzler…..“ Blind lange sie nach meiner anderen Hand und presste sie auf ihre Titte, die ich gierig und heftig zu kneten begann. Gott war das guuut. Unsere Leiber waren jetzt beide nass geschwitzt und gaben schmatzende Geraeusche von sich, wenn sie beim Ficken zusammenklatschten.

„Oh ja du geiles Fickstueck, ich rammel dich richtig gut durch… oh Gott du voegelst einfach phantastisch, deine Fotze fuehlt sich herrlich an…..aaaaaaahhhh, jaaaaaaa, jaaaaaaaaa, das iiiiiiisssstttt eeeeeesssssss……“

„Nein! Nein, komm jetzt noch nicht, du geiler Bock, ich will deine Wichse geniessen, ich will dass du sie mir ins Gesicht spritzt.

Ich konnte mein Glueck kaum fassen. Was war das nur fuer eine phantastische Fickstute. Ich zog ihn ihr raus und sie drehte sich um und ging vor mir in die Knie. Gekonnt stimulierte sie mit ihrer Zunge das Haeutchen unterhab der Eichel. Das war eine verdammt routinierte, talentierte kleine Schlampe, fuerwahr. Dann legte ich selber Hand an und begann meinen Riemen feste zu reiben. Es brauchte wirklich nicht mehr viel.

„Jaaaa, los, spritz es mir in die Fresse, ich will deine Wichse spueren, ooaaaahh, jaaaaaa, spritz es alles raus, ich will dich richtig leer saugen, mein geiler Hengst, jaaaa, jaaaaaa….. jaaaaaaaaaa. “

„Ja, meine huebsche kleine Stute, ich geb´s dir, spritz dir meinen Samen ins Gesicht, in deinen gierigen Schlund…. du hast mich so phantastisch hingefickt und –gesaugt…. jaaaa… jaaaaaa, oooooh jaaaaaaaaa, schluck es, los schluck, schluuuuucccccckkkkk eeeeeeeessssssss“

Wild spritzte es aus meinem Pruegel, in einer letzten geistesgegenwaertigen Sekunde hatte ich meine Hand an die Schwanzwurzel zurueckgerissen, wo Daumen und Zeigefinger einen festen Ring bildeten, waehrend die restlichen Finger sich hart in meinen Sack gruben, aus dem sich Fontaenen von Sperma entluden.

Sie kniete vor mir und hatte ihr suesses Schlampenmuendchen weit aufgesperrt. Die ersten Spermastoesse gingen ihr quer uebers Gesicht, landeten in ihren Haaren. Dann hatte sie meinen wild zuckenden Fickpruegel mit ihrem Mund eingefangen bekam die Portionen direkt in ihren gierig schluckenden Schlund geschossen. Ich liess meinen Schwanz los und packte mit beiden Haenden ihr Koepfchen und fickte wild in ihre Mundvotze. Phantastisch.

Als wir fertig waren wischte sie sich mit dem Aermel ihrer Trainigsjacke das gierige Schlampenmaeulchen ab und lachte mich an.

Wir zogen wieder unsere Klamotten hoch.

„Sag mal, du wohnst doch auch in dem Appartmentkomplex, oder?“

„Aehm, jaaa?“

„Na, dann haben wir ja den gleiche Weg. “.

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