Warum nicht mal wieder Muenchen

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Es waren einige Monate seit ihrem letzten Treffen auf dem einsamen Waldparkplatz vergangen. Christa und Peter hatten seitdem keinerlei Kontakt zueinander gehabt. Die Erinnerung an das Erlebte lies sich aber nicht so einfach aus ihren Köpfen verdrängen, je mehr sie dies versuchten umso extremer nahmen die diesbezüglichen Gedanken ihr Denken in Beschlag.

Jeder der beiden hatte ein neues Leben begonnen, mit neuen Partnern, die Parkplatzeskapade sollte eine einmalige Ausnahme bleiben, dass es anders kommen könnte wussten bzw.

hofften sie vielleicht beide.

Christa und Peter fanden sich gut in ihrer Gegenwart zurecht, hatten beide schwerere Zeiten erlebt, jetzt keinerlei nennenswerte Sorgen mehr, liebe Partner und eigentlich ein erfülltes, glückliches und unbeschwertes Leben.

Eigentlich … jeder Gedanke an die sexuellen Gefühle im Fond des Kombis von Peter versetzte Christas innerlichen Vulkan in kleine Beben. Ihre Gedanken verselbstständigten sich immer wieder und das feuchte Gefühl zwischen ihren Beinen machte sich bemerkbar … sie hatte dabei oft das Gefühl man könnte ihr ihren inneren Zustand ansehen, was sie manchmal peinlich berührte.

Peter hatte das letzte Treffen in der Geschichte „Parkplatztreffen“ verewigt, diese im German ### veröffentlicht und ihr einen Link geschickt. Die Lektüre der Story ließ jede Sekunde ihrer Erinnerung aufleben als wäre es gestern gewesen.

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Christa hatte angeturnt von der Erzählung sofort versucht sich Erleichterung zu verschaffen und ihren Kitzler wie von Sinnen bearbeitet … aber das brachte ihr auch nur wenig Entspannung und sie konnte an diesem Tag die Heimkehr von Robert nicht erwarten.

Christas Freund Robert, nach einem langen Arbeitstag wieder zuhause angekommen, war ziemlich perplex als ihn seine Liebste nach dem Schließen der Haustüre unerwartet im Hausflur überfiel.

Robert wusste nicht wie ihm geschah und schon spürte er Christas Zunge die sich ihren Weg in seine Mundhöhle bahnte, ihre warmen Hände an seinem Schwanz der aufgrund der gekonnten Behandlung sehr schnell hart wurde. Gerade noch in einem betörenden Zungenkuss vereinigt, spürte Robert jetzt wie sich ihre Lippen fest um seine Schwanzspitze schlossen.

Die anschließenden saugenden Zuwendungen entlockten Robert ein tiefes Stöhnen und er hatte das Gefühl Christa wolle ihm das Knochenmark aus dem Rücken saugen. Gekonnt liebkoste sie seinen prall gefüllten Sack und leckte mit breiter Zunge an der Unterseite seiner Latte auf und ab.

Schon ziemlich in Ekstase gekommen dauerte es nur Sekunden bis sich die beiden ihre Kleider fast vom Leib gerissen hatten. Christa hoffte nun sehr dass auch sie endlich auf ihre Kosten kommt, legte sich auf den Läufer im Hausflur, spreizte ihre Beine und blickte ihm fordernd in die Augen.

„Besorge es mir, ich bin so geil“ entfuhr es ihr.

Robert, sichtlich verunsichert von der verbal ungewohnten und direkten Aufforderung war dann sehr schnell neben ihr und fing an ihre vollen schweren Titten zu liebkosen und zu drücken.

Die Zärtlichkeit seiner Berührungen und die innigen Küsse zeigten ihr die tiefe Zuneigung die er für sie empfand. Seine Finger streichelten vorsichtig ihre Pflaume, immer darauf bedacht zärtliche Lust zu bereiten.

Christas Verlangen nach einer härteren Gangart registrierte er leider wie immer nicht, konnte ihre Reaktionen und Hinweise vielleicht auch nicht richtig deuten, zu sehr war er darauf konzentriert „alles richtig“ zu machen. Als er nun zwischen ihre Schenkel rutschte und begann vorsichtig ihre Fotze zu lecken, keimte in ihr die Hoffnung nach einem erlösenden Höhepunkt auf.

Leider zu früh, denn Robert zeigte weder Geduld noch großes Talent bei seinen oralen Zuneigungen und hatte es nun eilig endlich in seine Angebetete einzudringen.

Ein paar tiefe Stöße, die bekannten männlichen „5 Minuten“, dann entlud er sich mit einem genussvollen Stöhnen in ihr.

Ein zärtlicher Kuss, er nahm sie sanft in den Arm und hauchte ihr ins Ohr wie glücklich er sei und dass er sie nie mehr hergeben werde.

Und so lagen die beiden in ihrer Umarmung, nackt und erhitzt auf dem Läufer im Hausflur. „Christa, Du bist einfach der Wahnsinn, so etwas schönes habe ich noch nie erlebt, ich liebe Dich“ hörte sie ihn sagen und er teilte ihr damit fast unschuldig seine ehrlichen Gefühle mit.

Was sollte sie nur denken und fühlen, sie liebte ihn seit dem ersten Augenblick als sie ihn vor 8 Monaten beim Motorradfahren kennengelernt hatte. Ihre Art von Liebe die sie einem Mann noch zu geben im Stande war. Sie war kurz entschlossen aus ihrem gewohnten Umfeld geflüchtet, war zu ihm nach Österreich gezogen und hatte ein neues Leben begonnen.

Alles verlief harmonisch, die beiden ergänzten sich, liebten sich, wären da nicht ihre sexuellen Wünsche und Phantasien von denen Robert nichts wusste.

Nicht nur Wünsche, nein Verlangen, oder sollte sie selbst nur zum Höhepunkt kommen dürfen wenn sie es sich selbst besorgte.

Sie konnte ihm doch nicht sagen, dass sie nicht auf ihre Kosten gekommen ist weil sie mehr als Blümchensex von ihm erwartete. Konnte ihm doch nicht sinngemäß erzählen „Benütze mich, ich bin so geil und will deine kleine Schlampe sein, zeige mir dass ich in deiner Gewalt bin, unterwerfe mich, fasse mich hart an, fick mich in den Arsch, spritze mir deinen Saft ins Gesicht und in meinen Rachen, mache mit mir was du willst aber mache mich so richtig fertig“.

Nein, das würde er bestimmt nicht verstehen, derartige Dinge hatten keinen Platz in Roberts Vorstellung und in der katholischen Lebensweise einer ehemaligen Bergbauernfamilie. Aber genau danach war ihr jetzt gerade zumute. Und sie dachte wieder an das Parkplatztreffen, die Erlebnisse mit Peter und dachte daran dass sie ihn vielleicht wieder treffen wollte.

Was sollte sie tun, war sie wirklich bzw. wollte sie wirklich die kleine devote Schlampe sein die schon bei dem Gedanken an sexuelle Erniedrigung nass im Schritt wurde? Und was wenn … wer hatte ihr vorzuschreiben wie sie ihre Sexualität zu leben hatte.

Am nächsten Tag, es war Samstag Morgen, verfasste Christa im ### die folgende Nachricht für Peter „Hallo Peter, die Gedanken an unser letztes Erlebnis gehen mir nicht mehr aus dem Kopf und ich muss deine geile Geschichte immer wieder lesen. Dann stelle ich mir das alles wieder vor und ich erlebe in meiner Phantasie die tollsten Sachen mit dir. Schade dass du noch nicht mehr veröffentlicht hast. Liebe Grüße Christa“

Als Peter sein Postfach durchsah und die von ### übermittelte Nachricht von Christa las, erwachte die Sehnsucht an diese unbeschreibliche Frau sofort wieder.

Eigentlich war Christa für ihn nie wirklich vergessen, beim Sex mit seiner Freundin Marlene hatte er sich schon oft vorgestellt Christa wäre mit von der Partie.

Wie oft hatte er beim Sex Marlene mit Christa verglichen um dann wieder leicht frustriert die Gegenwart zu akzeptieren. Ganz zu schweigen von den Phantasien bei denen er sich in kürzester Zeit zum Höhepunkt brachte wenn er nur an Christa dachte.

Christa hatte wieder den Kontakt gesucht, vielleicht sollten sich da ja wieder neue Erlebnisse anbahnen.

Die Beziehung zwischen Marlene und Peter war offen, sie wohnten circa 80 km voneinander entfernt und sahen sich meist nur ab und zu an den Wochenenden. Die gemeinsamen Stunden waren deshalb umso intensiver und in punkto Sex gab es nicht viele Geheimnisse.

Marlene hatte Vertrauen gewonnen und begann schön langsam ihrer devoten Neigung nachzugeben. Sie hatte gelernt sich von Peter sexuell führen zu lassen und gewann zunehmend Spaß daran sich seinen Wünschen zu fügen.

Die kleine Eskapade an einem Wochenende bei dem Peters Freund Ralf unangemeldet auftauchte, war ein kleiner Höhepunkt in ihrer bisherigen sexuellen Beziehung.

Die beiden hatten schon die zweite Flasche Prosecco geöffnet als es plötzlich an der Haustüre klingelte und Peters Freund Ralf auftauchte. Der Besucher wurde mit Marlene bekannt gemacht, mit einem Gläschen versorgt und nahm neben Marlene an der Küchentheke platz.

Die drei genossen die folgenden Stunden und mit zunehmendem Alkoholgenuß wurden die Gesprächsthemen immer anzüglicher.

Es war dabei nicht zu übersehen dass Ralf sichtlich Gefallen an Marlene gefunden hatte. Die „versehentlichen“ Berührungen und anzüglichen Komplimente von Ralf zeigten deutlich wonach ihm der Sinn stand.

Die beiden Männer kannten sich gut und es war nicht das erste Mal dass sie sich zu zweit mit einer Frau vergnügt hatten. Und so kam Peter aufgrund der Reaktionen von Marlene der Gedanke einen weiteren Schritt zu tun. Nur der Augenblick zählt, der Entschluss Marlene zu zweit zu ficken war gefasst.

Nachdem Peter die Gläser der drei wieder nachgefüllt hatte, stellte er sich hinter Marlene und küsste zärtlich ihren Hals. Dabei fanden seine Hände sehr schnell ihre schon steifen Brustwarzen die sich unter dem Stoff von Marlenes weißer Bluse abzeichneten.

Die peinliche Abwehrreaktion von Marlene aufgrund des Zuschauers ignorierte er und schob nun seine rechte Hand in ihren Ausschnitt, nahm ihre linke Brust in die Hand und massierte den Nippel zwischen Daumen und Mittelfinger.

„Na, das gefällt dir doch, du kleines geiles Stück“ sprach Peter Marlene an und sie versuchte sich seinem Griff zu entziehen. OK, dachte er sich, das Fräulein ziert sich und braucht wohl einen kleinen Vortrag.

Ein Dreier, eine von Marlenes bevorzugten Phantasien die sie ihm schon oft erzählt hatte, aber jetzt die natürliche Angst vor der eigenen Courage. Und so setzte er sich wieder auf seinen gegenüberliegenden Thekenplatz.

„Du wirst jetzt genau das tun was ich dir sage“ begann Peter seine einleitenden Worte. „Ich kenne dich, du läufst schon über und willst hier auch noch rumzicken. Überlege dir gut was du machst, ich erwarte von dir dass du dich unterordnest“.

Und schon kullerten die Tränen bei Marlene, herzerweichend wenn er nicht gewusst hätte dass das nur Marlenes Kampf mit ihrem Stolz war. Vielleicht eine zu grobe Gangart musste er sich eingestehen und forderte Marlene auf seinem Freund die Wohnung zu zeigen, während er sich für eine Pinkelpause entschuldigte.

Ralf der den Wink sofort verstand, spielte natürlich gerne den verständnisvollen Tröster. Peter verlängerte seine kleine Auszeit um den beiden die notwendige Zeit zu geben die Dinge reifen zu lassen und hörte wie Ralf und Marlene sich Richtung Wohnzimmer begaben. Er verließ dann lautlos das Badezimmer, folgte den beiden und beobachtete sie unbemerkt.

Marlene und Ralf standen in der Mitte des Wohnzimmers, Ralf hatte Marlene umarmt und seine rechte Hand beschäftigte sich mit ihren strammen Pobacken.

Als Peter dann beobachtete wie sich Marlene dem Drängen von Ralf ergab und in einen innigen Zungenkuss versank, wusste er dass sein geplantes Vorhaben funktionieren würde.

Er ließ den beiden noch etwas Zeit, trat dann hinter Marlene, umarmte sie, knöpfte ihre Bluse auf, löste den Verschluss ihres BH's und umfasste fest ihre prallen Brüste während sich die beiden weiter atemlos küssten.

Ein kleines Zip und der Reisverschluss von Marlenes Rock war geöffnet und er rutschte über ihre Hüften zu Boden.

Ein herrlicher Anblick, Marlene hatte Peters Wunsch nach Röcken und „Halterlosen“ erfüllt.

Während Ralf sich inzwischen mit den freigelegten Titten beschäftigte und sich an Marlenes Brustwarzen festsaugte, fanden Peters Hände ihren Weg in ihr Spitzenhöschen, wo er wie erwartet bereits eine kleine Überschwemmung vorfand.

Marlenes kleine spitze Stöhnlaute zeigten jetzt dass sie jegliche Abwehr aufgegeben hatte und die Zuneigungen sichtlich genoss. Peter hatte seine Finger bereits in ihrer klatschnassen Fotze platziert und spielte mit ihrem Kitzler wie sie es liebte.

Ralf war sichtlich aus dem Häuschen und vernaschte weiter gierig ihre festen Titten. Die drei genossen so noch einige Minuten das geile „Sandwich“ und Peter führte sie dann in sein Schlafzimmer.

Er dirigierte Marlene auf die Knie. „So mein Liebling, du darfst jetzt seinen Schwanz aus der Hose holen und ihm einen blasen“. Etwas verunsichert aber willig öffnete Marlene den Reißverschluss und fingerte den schon sehr steifen Schwanz von Ralf aus dessen Hose.

Dieses geile Stück, Peter wusste dass es Marlene schon auf 180 brachte wenn er ihr seinen Schwanz in die Hand drückte. Die Steigerung war natürlich ein fremder Schwanz.

Sie begann vorsichtig und unsicher den Schaft von Peters Freund abzulecken während sie ihn langsam wichste. „Nimm ihn jetzt schön tief zwischen deine Lippen“ befahl ihr Peter und Marlene fing an den Schwanz immer tiefer in ihren Mund zu schieben.

Peter griff sich sein bewährtes Lederpad und begann damit ihren Arschbacken gezielte Schläge zu versetzen.

„Ja du geiles Luder, schlucke den Schwanz“ und „Patsch“ ein kerniger Schlag mit dem Lederpad rötete ihre Pobacken.

„Packe sie hart an und ficke die kleine Maulfotze“ spornte er seinen Freund an. „Patsch“ und das Lederpad fand wieder sein Ziel. „Willst du sie jetzt ficken“ fragte er, Ralf hatte jedoch andere Vorstellungen, warf Marlene rücklings auf das Bett und vergrub sich zwischen ihren Schenkeln.

Ein geiler Anblick und Peter genoss wie sich Marlene unter den oralen Liebkosungen seines Freundes wand.

Ralf war völlig aus dem Häuschen, leckte und saugte Marlenes Fotze und Kitzler wie ein Verdurstender. Peter, kniete sich neben sie auf das Bett, packte sie grob an den Haaren und schob ihr seine Latte zwischen die Lippen.

Eine geile Sicht dachte er sich und nahm die linke Titte seiner Freundin fest in die Hand während sie seinen Schwanz gekonnt und völlig enthemmt saugte. „Auf alle Viere du geiles Stück“ lautete seine nächste Anordnung und er forderte seinen Freund ernsthaft auf Marlene zu besteigen.

Das lies sich Ralf jetzt nicht mehr zweimal sagen, erhob sich und positionierte sich hinter Marlene. Ein kräftiger Stoß und Marlene hatte den Kolben von Ralf bis zum Anschlag in ihrer Fotze. Peter legte sich neben sie, griff ihre Titten ab und Marlene stöhnte jeden Stoß von Ralf in den heißen Kuss mit ihrem Freund.

Peter lies von ihr ab, denn er wollte den Anblick wie seine Freundin von seinem Freund gefickt wird genießen.

Immer wieder hämmerte Ralf in stetigem Rhythmus seinen Schwanz in Marlenes Möse. Peter bemerkte dabei dass Ralf bereits nahe am Höhepunkt war und unterbrach die Bumserei. „Du wirst jetzt schön auf seinem Schwanz reiten“ befahl er seiner Freundin und die beiden wechselten die Stellung.

Er beobachtete nun genüßlich von hinten wie der Schwanz seines Freundes von der Pussi seiner Freundin gemolken wurde. Er kniete sich hinter die beiden und begann sich mit der von Mösensaft benetzten feucht glänzenden Rosette von Marlene zu beschäftigen.

„So meine Liebe, jetzt bekommst du noch meinen Schwanz in den Arsch“ und setzte seine Pimmelspitze an ihrer kleinen rosa schimmernden Rosette an. Das war das auf was Marlene eigentlich stand, die Aufforderung „von Hinten“ hieß bei ihr bevorzugt in den Arsch.

Der Gedanke an das Gefühl eines „Doppeldeckers“ ließ Peters Schwanz fast platzen und er fand sein Ziel mit einem kräftigen Stoß. Einfach geil wenn ein Arsch schon für den Verkehr „vorbereitet“ wurde und man den Schwanz seines Kameraden der die Fotze fickt spüren kann.

Marlene war jetzt sichtlich überwältigt von der Aktion und sie fand bis dahin unbekannte Möglichkeiten ihre Ekstase auszudrücken.

„Ja Wahnsinn, fickt mich, macht mich fertig, ja ist das versaut, Scheiße, ja fickt mich härter“ entfuhr es ihr und sie zeigte damit dass für sie ein großer Wunsch in Erfüllung gegangen war. Marlene war nur noch ein völlig abwesendes zuckendes Bündel der Lust und es dauerte nicht lange bis sie sich laut stöhnend wild hin und her warf und von einem Höhepunkt in den anderen viel.

Die Situation war zu geil, das heißt sie brachte die beiden Männer viel zu schnell an die Leistungsgrenze. Ralf begann wie verrückt zu stoßen und es dauerte nicht lange bis er ihr seine Ladung tief in die Fotze pumpte. Peter genau so nahe am „Abgrund“ folgte seinem Freund und entlud sich mit einem lauten Stöhnen in ihrem Darm.

Marlene erahnte fast was nun kam, die beiden Männer legten sich auf den Rücken und Peter forderte sie auf ihre Schwänze zu säubern.

Er wusste was diese Erniedrigung bei ihr auslöste und Marlene begann noch völlig abwesend den letzten Rest aus den beiden halbsteifen Schwänzen zu saugen und diese sauber zu lecken … und so dauerte es noch einige Minuten bis sie die beiden perfekt gesäubert hatte.

Während der Säuberungsaktion zuckte Marlenes Körper immer wieder zusammen und Peter wusste dass bei ihr jetzt noch einige kleine Höhepunkte abgingen. Sie viel dann irgendwann erschöpft zwischen den beiden in die Kissen.

Einfach nur geil dachte sich Peter und wusste dass er eine weitere Hemmschwelle seiner Freundin überwunden hatte.

Ein Samstag im April. Bei Peter war es am Vorabend wieder „früh“ geworden denn er war von einer anstrengenden Geschäftsreise erst sehr spät nach Hause gekommen und hatte sich noch eine Flasche Weißwein und etliche Willis gegönnt. Er hatte sich darauf gefreut wieder einmal so richtig auszuschlafen, aber die unüberhörbare SMS-Mitteilungsmelodie seine Telefons riss ihn um halb Zehn abrupt aus den Träumen.

„Verflixt“ entfuhr es ihm, „Hard as a rock“ und er schwor sich zum X-ten Mal die SMS-Benachrichtigungsmelodie zu ändern. Schön langsam aus dem Reich der Träume zu den Lebenden zurückgekehrt, bemerkte er die hellen Strahlen die sich ihren Weg durch die geschlossenen Jalousien bahnten. Der Blick aus dem Fenster versöhnte ihn schnell, denn es war nach dem langen tristen Wetter einer der ersten schönen Tage im April.

Die tägliche Routine, Kaffeemaschine anschmeißen, die beste Zigarette des Tages und … da war ja die SMS.

Absender unbekannt und er las: „Hallo Peter, ich hoffe es geht Dir gut, bin am Wochenende zuhause. Vielleicht können wir uns ja mal wieder sehen, melde dich doch wenn du Zeit hast. Liebe Grüße Christa“.

„Hergott Zakrament“ wie die Bayern sagen, aber alleine der jetzt bekannte Absender übertraf die Wirkung des Kaffees bei weitem.

Er hatte zwar an Ostern einen kurze Mitteilung von Christa erhalten, sie wünschte ihm frohe Ostern und schrieb dass sie ihr Handy verloren und derzeit keine eigene Nummer hat und er erzählte ihr von seinem Osterausflug mit der Motorradgruppe zur Rennstrecke nach Anneau du Rhin.

Seine Gedanken hatten sich jedoch die letzten Wochen wieder ausschließlich auf berufliche sowie private Aspekte mit Marlene konzentriert.

Wie immer genügte alleine der Absender um die Gedanken an alle Erlebnisse und Phantasien mit Christa zu reaktivieren und er freute sich über den überraschenden Tagesbeginn.

Das heiße schwarze Gebräu und die Zigarette genießend überlegte Peter wie er das Wochenende planen könnte. Eines war für ihn klar, es ging bei einem Wiedersehen nicht vordergründig um die Unterhaltung zwischen zwei alten Freunden, sondern um den Wunsch nach einer weiteren sexuellen Eskapade.

Das galt für sie beide.

Und so überlegte er welche Optionen kurzfristig zur Verfügung standen. Eigentlich ein schlechter Zeitpunkt, denn er musste bereits Sonntag Mittag wieder beruflich los. Am Abend wollte er sich mit Marlene treffen, eigentlich kein Freiraum für ein Rendezvous mit Christa.

Bla, Bla, klar dass das vereinbarte Date mit Marlene schlagartig nur noch Makulatur war. Er überlegte nicht lange und schrieb die Antwort an Christa: “Hallo Christa, habe zurzeit wenig Freiraum, möchte dich aber heute Abend nach München in das Kino worüber wir schon oft gesprochen haben einladen, ich schlage vor dass wir in einem kleinen Hotel in der Bayerstraße übernachten und uns dort um 18:00 Uhr treffen“.

Peter hatte Christa früher schon von dem kleinen Kino und den Erlebnissen in der Landwehrstraße in München erzählt. Peter kannte die Bahnhofs-Umgebung gut denn er hatte als Münchner lange in diesem Viertel gearbeitet und auch seine Lehrzeit hier verbracht.

Für das Treffen mit Christa war das kleine unter Insidern bekannte Kino genau das richtige Umfeld. Er war sich der Reaktion von Christa nicht sicher, hoffte aber dass sie sich an die gemeinsamen Phantasien erinnert.

„Super dass du Zeit hast, komme gerne nach München und freue mich endlich das Kino kennenzulernen von dem du mir schon so oft erzählt hast“ antwortete Christa. Peter organisierte das Treffen kurzfristig und buchte ein Zimmer in einem kleinen Hotel in der Bayerstraße.

Er schrieb noch eine kurze Nachricht an Christa: “Hallo Christa, wir treffen uns heute Abend um 18:00 Uhr im Hotel Frohsinn in der Bayerstraße.

Würde dich dann gerne zu einem kleinen Abendessen einladen und anschließend mit dir das Kino besuchen. Lass uns den Abend genießen, ich bin mir sicher du wirst deinen Spaß haben“. Er erhielt eine kurze SMS von Christa: „Super, ich freue mich, dann bis heute Abend! LG Christa“.

So, das war geschafft freute sich Peter, dachte aber im gleichen Augenblick daran was er Marlene erzählen sollte und hatte den Anflug eines schlechten Gewissens.

Egal, die Vorfreude und das Verlangen überwog und er sagte das vereinbarte Treffen mit seiner Freundin unter einer fadenscheinigen Begründung ab.

Im Hinterkopf hatte er sowieso den Gedanken Marlene einmal von seinen Erlebnissen mit Christa zu berichten und die zwei Frauen vielleicht sogar miteinander bekannt zu machen. Zuerst musste er sich jedoch sicher sein, dass Christa dazu auch bereit war und wollte erst mal in diese Richtung vorfühlen.

Ein wunderschöner Samstag, Christas Tag verging wie im Fluge denn sie war selten zuhause seit sie in ihrer neuen Wahlheimat Österreich lebte.

Den ganzen Tag gingen ihr die wildesten Phantasien durch den Kopf und sie war bis zum Zerreißen neugierig darauf, was ihr der Abend bringen würde.

Nachdem sie sich gegen 16:30 Uhr zum Ausgehen fertig gemacht hatte stieg sie in ihr kleines Cabriolet, öffnete das Dach und brach Richtung München auf.

Peter war gegen 17:50 Uhr in München angekommen und beim Betreten der Hotellobby empfing ihn Christa bereits mit einem breiten Strahlen.

Sie hatte sich nicht verändert und seine Blicke vielen sofort auf ihre vollen Brüste die die leichte Sommerbluse fast bis zum Bersten spannten. „Hallo Christa, ich freue mich sehr dich zu sehen, du siehst toll aus“ begrüßte er sie und schloss sie fest in seine Arme.

Peter genoss das Gefühl der Berührung mit Christas Körper und er spürte wie sich ihre großen Titten gegen seinen Oberkörper pressten. Sofort spürte er das bekannte Gefühl das diese Berührung mit Christa auslöste und er fragte sich in seinen Gedanken zum X-ten Mal warum nur sie im Stande war seinen innerlichen Schalter „ich bin geil“ innerhalb kürzester Zeit umzulegen.

Christas Reaktion war herzlich, aber während er sie umarmte dachte sie an Robert und wusste auf einmal nicht mehr ob sie das Richtige tat. Dennoch fühlte sie sich wohl in Peters Nähe und wusste dass sie endlich wieder einmal die Möglichkeit hatte auf ihre Kosten zu kommen. Sie vertraute ihm immer noch und versuchte die Gedanken an Robert aus ihrem Kopf zu streichen. Zu neugierig und erregt war sie ob der möglichen Erlebnisse und lies den Dingen ihren Lauf.

Nachdem die beiden ihren Zimmerschlüssel übernommen hatten begaben sie sich in das Zimmer im dritten Stock. Peter öffnete das Hotelzimmer, lies Christa den Vortritt und schloss die Zimmertür hinter sich.

Christa bugsierte ihren kleinen Rolly auf das Bett und wollte beginnen die Utensilien für die Nacht auszupacken. Sie war jetzt sichtlich verunsichert und traute sich nicht mehr ihn direkt anzusehen. Die Gedanken an Robert gingen ihr immer wieder durch den Kopf obwohl sie wusste, dass das was sie vor hatte, dass war nach was sie sich sehnte.

Peter bemerkte Christas Unsicherheit und ging ohne Vorwarnung zum Angriff über. Er stellte sich hinter Christa, umarmte sie, nahm ihre prallen Brüste fest in die Hände und fing an sie durch den dünnen Stoff ihrer Bluse zu kneten. Ihre Anspannung war deutlich zu spüren und als er ihren Hals küsste entfuhr ihr ein leises Stöhnen.

Er drückte Christa grob gegen die Zimmertür und hatte mit wenigen Handgriffen ihre Titten ans Tageslicht befördert.

Peter packte dabei fest zu und holte die beiden gewaltigen Melonen aus ihren Körbchen. Genüsslich saugte er sich an ihren Brustwarzen fest und bearbeitet sie immer wieder hart mit den Zähnen.

Christa genoss die Behandlung: „Ja, ich habe das so vermisst, fasse mich hart an“. Er löste sich, packte Christa unsensibel an den Haaren und zog sie nach unten. Seine linke Hand drückte ihren Kopf fest gegen die Zimmertüre während er mit der rechten Hand unter umständlicher Anstrengung seinen schon schmerzenden Schwanz befreite, den er ihr dann grob bis zum Anschlag in den Rachen schob.

Ein heiseres Gurgeln und Christa standen die Tränen in den Augen. „Das ist es worauf du gewartet hast, ich werde dir geilem Stück heute zeigen was ich für dich vorgesehen habe. Mach die Schnauze auf denn ich habe jetzt Lust dich in dein geiles Maul zu ficken“. Dabei verstärkte er den Griff und drückte ihren Kopf noch fester gegen die Zimmertüre.

Immer wieder drang Peter rücksichtslos tief in den Schlund von Christa ein.

Als er ihr zwischendurch ein wenig Zeit zum Luftholen ließ, begann Christa sofort die Unterseite seines Schwanzes zu lecken und massiv an seiner Schwanzspitze zu saugen. Dieses geile Weib verstand es einen Mann um den Verstand zu bringen und er fickte sie weiter tief in den Mund.

Zu groß war seine Anspannung und die Gedanken an das Treffen mit Christa hatten ihr übriges getan. Und so entlud er nach kurzer Zeit seine angestauten Säfte über ihr von Schweiß glänzendes Gesicht.

Sie erinnerte sich danach sofort an seine Wünsche und saugte wollüstig den letzten Rest aus seinem Kolben.

„Das hast du fürs erste gut gemacht du kleine Sau, mach dich sauber damit wir gehen können“. Zu gerne hätte er sich zwischen ihren Schenkeln vergraben und sie zum Höhepunkt gebracht, aber der Anblick ihres mit seinem Sperma bedeckten Gesichtes gab ihm einen wahnsinnigen Kick und er genoss die sexuelle Macht des Augenblickes.

Christa war es aufgrund der groben Behandlung gekommen und sie fühlte die Überschwemmung in ihrem Slip. Vergessen waren die Gedanken an ihr gewöhnliches Leben, sie freute sich auf den Abend. Peter hat sich verändert dachte sie während sie sich einen frischen Slip und ihren Kulturbeutel schnappte und im Bad verschwand. Ziemlich grob und vulgär seine Ausdrucksweise … aber ich genieße es.

Nachdem Christa geduscht und sich wieder in Schuss gebracht hatte, begrüßte sie Peter mit einem Glas Prosecco das er inzwischen geordert hatte.

Die beiden küssten sich das erste Mal wie in früheren Zeiten, plauderten befreit miteinander und freuten sich auf ihr Vorhaben. Da war immer noch das unbeschwerte und von Vertrauen geprägte Miteinander, der Abend versprach vieles.

Die beiden stärkten sich in einem kleinen italienischen Restaurant bei einer guten Flasche Weißwein, hervorragenden Antipasti und einem diabolischen Nudelgericht, es war gegen 20:30 Uhr, Zeit das geplante Vorhaben anzugehen. Christa und Peter schlenderten bestens gelaunt durch den warmen Frühsommerabend die Landwehrstraße stadteinwärts, bis sie an dem von greller Neonreklame beleuchteten Kino ankamen.

Die Münchner Rotlichtszene mit den üblichen Nachtbars in Bahnhofsnähe. Das kleine Kino war eigentlich nicht von den vielen Bars zu unterscheiden. Die beiden sahen sich an und spürten die Spannung ob des geplanten Vorhabens. Er öffnete ihr die Tür und sie betraten endlich den Ort vieler gemeinsamer Phantasien.

Ein kleiner Flur, ein Kassenfenster durch das eine sommerlich bekleidete Blondine mittleren Alters freundlich grüßte. Peter bezahlte den Pärchenpreis, der Türsummer ertönte und sie traten in den Barbereich des Kinos ein.

Gedämpfte Beleuchtung, leise Barmusik, das wilde Stöhnen des Pornofilmes aus dem Kinobereich war nur hintergründig wahrnehmbar.

Peter führte Christa an die Bar und die beiden fanden noch zwei freie Barhocker am Rande des kleinen Tresens. Er bestellte 2 Longdrinks bei der Blondine die Ihnen gerade Einlass gewährt hatte, ein Prost auf den Abend und nachdem Christa ihre erste Unsicherheit abgelegt hatte begann sie sich zu orientieren.

An der Bar waren wie es Christa einschätzte 2 Pärchen und 3 Solomänner die sich leise unterhielten, ein paar Meter entfernt hatten 2 mit langen Latexmänteln bekleidete Damen auf einer bequemen roten Couch platz genommen.

Neben der Couch war ein Durchgang zu erkennen der in den hinteren Kinobereich führte, man konnte die letzten Sitzreihen und das Flickern der Leinwand erkennen.

Damen in Latexmänteln, Peter vermutete was da ablaufen sollte und freute sich auf die mögliche Überraschung. Da hatten vielleicht wieder 2 Herren ihre Damen für die öffentliche Vorführung platziert. Sie mussten artig warten bis ihr Meistro sich ihrer annahm.

Die Einrichtung war früher einmal aufwendig und fast ein bisschen vornehm, inzwischen aber ziemlich runtergekommen und es wäre bestimmt spannend gewesen wenn die Wände erzählen könnten.

Hinter der Bar die blonde Bardame und der Besitzer, er war für seine unkonventionelle Art ab und an mit seinen Gästen und seinen Angestellten umzugehen schon lange in der Szene bekannt. Der altbekannte Geruch von Nachtbars. In Kombination mit dem gedämpften Licht erzeugt er diese völlig einzigartige Atmosphäre.

Neben Christa saß eine schon in die Jahre gekommene dezent geschminkte Dame, sehr gepflegt, teuer gekleidet und mit vielen wertvollen Accessoires ausstaffiert.

Ihr blondes Haar war nach hinten zusammengebunden und verlieh ihren ebenmäßigen Gesichtszügen einen fast strengen Charakter. Neben ihr, offensichtlich ihr deutlich jüngerer Galan der ihr Champagner aus dem Sektkübel auf dem Tresen nachschenkte.

Christa war von den ersten Eindrücken der für sie völlig neuen Umgebung gefangen. Sie fühlte ihre Unsicherheit und spürte in welche völlig unbekannte Welt sie eingetaucht war. Sie hatte das Gefühl alle Blicke wären auf sie gerichtet um sie von oben bis unten zu mustern.

„Na ihr zwei, ich bin die Elke“ stellte sich Christas Nachbarin vor, „was hat euch denn hierher verschlagen“? Peter bemerkte den Druck von Christas Hand, sie war noch zu aufgeregt und so antwortete er: „Wir sind alte Freunde und machen heute mal die Stadt unsicher. Ich kenne die Gegend und das Lokal von früher und es war schon lange unser Wunsch einmal einen Abend hier zu verbringen“. „Interessant“ antwortete Elke, lächelte Christa dabei an und blickte ihr tief in die Augen.

„Na dann lasst uns zusammen auf einen schönen Abend anstoßen. Darf ich euch Christian meinen Lebensgefährten vorstellen“ machte sie Elke mit ihrem Begleiter bekannt. Die vier prosteten sich zu und es war unübersehbar dass Christian großen Gefallen an Christas Oberweite gefunden hatte, sein Blick beim Anstoßen konzentrierte sich auf Christas gespannte Bluse.

Es entwickelte sich eine lockere Unterhaltung um dies und das und die beiden erfuhren dass Elke und Christian hier schon zum Inventar gehörten, sie besuchten das Kino seit vielen Jahren fast jeden Monat.

Die Stimmung wurde immer lockerer was nicht zuletzt an den gut gemixten Longdrinks lag. Christa hatte sich entspannt und genoss nun sichtlich die Unterhaltung.

Elke war während der Unterhaltung unmerklich immer näher an Christa herangerutscht und sie berührte Christa immer wieder wie zufällig. Ihr Blick suchte Christas Augen und die Körpersprache der zwei Frauen zeigte immer deutlicher dass sie die anderen Besucher im Augenblick fast vergessen hatten und begannen ihr eigenes ganz spezielles Spiel zu spielen.

Peter fühlte wie sich Christas Körperspannung erhöhte und wie sie Elkes Blicke gefangen nahmen. Diese Art von Blick, etwas arrogant, durchdringend und auch ein wenig befehlend. Deutlich war die Spannung welche sich zwischen den beiden aufgebaut hatte und Peter rutschte von seinem Barhocker, umfasste Christas Hände, hielt sie hinter ihrem Rücken fest und präsentierte Elke damit ein sehr voluminöse Dekollete.

Christa war zwar ein wenig überrascht, jedoch wie hypnotisiert von Elkes Blicken und zeigte keine Gegenwehr.

Elke schenkte Peter ein kurzes Lächeln ihrer von Lipgloss schimmernden Lippen und er meinte ein kleines Zwinkern zu erkennen. Elkes Blick konzentrierte sich wieder auf Christa und die Fingernägel ihrer linken Hand massierten zärtlich aber bestimmt Christas Nippel die sich deutlich unter dem Stoff ihrer dünnen Sommerbluse abzeichneten.

Christas Körper versteifte sich abrupt, sie schloss die Augen und saugte mit einem Zischlaut die Luft durch ihre fest geschlossenen Zähne.

Elke hatte die Initiative ergriffen, hatte offensichtlich Erfahrung, denn sie umfasste jetzt Christas Kopf mit der linken Hand, zog die Augenbrauen arrogant nach oben und blickte sie hart und mit einem überheblichen Lächeln an.

„Na meine Liebe, dann werde ich jetzt mal ein bisschen mit dir spielen“. Peter wusste was das bei Christa bewirkte, Elke hatte dabei voll ins Schwarze getroffen und er konnte sich vorstellen welche Erregung diese Behandlung bei Christa auslöste.

Elke begann nun langsam Christas Bluse aufzuknöpfen wobei sich die Blicke der beiden nie verloren. Gepflegte lange und lackierte Fingernägel hinterließen feine weiße Streifen auf Christas befreiten Hautpartien bevor der nächste Knopf ihrer Bluse folgte und die gewaltigen Melonen ein Stück weiter befreite.

Sie wollte ihre Hände befreien, Peter hatte diese jedoch fest im Griff und überließ sie weiter wehrlos ihrer Nachbarin.

Eine sehr erotische Situation, die Luft knisterte und die meisten anderen Anwesenden waren inzwischen völlig fixiert auf das Schauspiel. Der letzte Knopf war geöffnet, Elke schob Peters Hände zur Seite, umarmte Christa, öffnete ihren BH, schnell waren Bluse und BH ausgezogen und Christa saß völlig konsterniert mit nacktem Oberkörper auf ihrem Barhocker.

Peter kreuzte ihre Arme wieder hinter ihrem Rücken und Christas dadurch erzeugtes Hohlkreuz brachte ihre schweren großen Titten zur vollen Geltung.

Ein Anblick der Elke sichtlich gefiel und sie begann sich mit Christas Brüsten zu beschäftigen. Sie musterte ihre Titten, lange Fingernägel fanden die schon sehr steifen Nippel und fixierten diese wie kleine Zangen. Dann wieder dieser strenge und arrogante Blick in Elkes Augen und das gepresste „Ahhh“ von Christa zeugte davon dass die Zangen an ihren Nippeln angezogen wurden.

Das war die Gangart die Christa liebte, Elke hatte auch das richtig erraten.

Christa vergaß die Welt um sich, was machte diese Frau mit ihr. Sie spürte wie sie immer nasser wurde und genoss jede von Elkes Berührungen. Was sie aber fast noch mehr anturnte waren Elkes Blicke, sie demonstrierten Elkes Macht des Augenblickes die keinen Widerspruch duldete. Sie wollte sich unterwerfen … und sie genoss es.

Elke beschäftigte sich weiter mit Christas Titten, fasste sie grob an und behandelte ihre Warzen weiter mit den Fingernägeln.

Christa wurde es immer heißer und sie spürte wie sie bereits überlief. Und da war immer wieder dieser Blick von dem sie sich nicht lösen konnte und der sie schön langsam zum Wahnsinn trieb.

Elke rutschte unvermittelt von ihrem Barhocker, stellte sich vor Christa, zog sie mit einem Ruck von ihrem Barhocker, umarmte mit dem rechten Arm fest ihren Hals und griff ihr ohne Vorbereitung direkt unter den Rock zwischen die Beine.

Um zu erahnen, dass sie auf direktem Wege in ihren Slip und in ihre überschwemmte Fotze gefunden hatte musste man kein Hellseher sein, denn Christas weit aufgerissene Augen und ihr animalisches Stöhnen sprachen Bände.

Peter hatte Mühe Christas Hände hinter ihrem Rücken festzuhalten, ein Anflug von Vibration die ihren Körper erschauern ließ, kündigte an dass sie nicht mehr weit vom Höhepunkt entfernt war. „Was machst du mit mir, Wahnsinn, ja, ich halte das nicht mehr aus“ entfuhr es ihr und Elke zog ihre von Mösensaft bedeckte Hand aus Christas Fotze und steckte sich einen Finger genüsslich in ihren rot geschminkten Mund.

„Du schmeckst gut meine Liebe“ und die Finger ihrer schimmernden Hand fanden den Weg in Christas Mund. „Findest du nicht auch“ und Christa leckte wie in Trance ihren Mösensaft von den Fingern ihrer neuen Freundin. Abermals dieser Blick von Elke, sie verstärkte ihre Umarmung, zog Christa fordernd zu sich heran und die beiden Frauen verfielen in einen innigen Zungenkuss. Elkes Hand fand schnell wieder den Weg in Christas Lustzentrum und bearbeitete weiter ihre Fotze.

Die Beobachtung des Treibens der 2 Frauen hatte die anwesenden Gäste nicht ganz unberührt gelassen. Der Mann des jüngeren Pärchens hatte seine Hand zwischen den Schenkeln seiner Gefährtin vergraben und sie wichste ihm ziemlich nervös den Schwanz, wobei ihre Blicke das Geschehen niemals aus den Augen ließen.

Peter richtete seinen Blick in Richtung Tresen und erkannte dass sich die Blonde hinter der Bar vor ihrem Chef hingekniet hatte und ihm einen blies.

Dieser genoss das sichtlich und ein freches Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus, als er bemerkte dass ihn Peter beobachtete.

Peter registrierte dass sich offensichtlich noch ein paar Spanner aus dem Kinobereich eingefunden hatten um das geile Schauspiel zu beobachteten. Die 2 Latexdamen waren ebenfalls an die Bar gewechselt, standen ca. 1 Meter von ihm entfernt und beobachteten die Vorführung ebenfalls sichtlich erregt aus der Nähe.

Christa war in eine andere Welt entflohen, ihre Augen waren geschlossen und nur ihr gepresstes Stöhnen ließ erahnen was sie fühlte.

Wenn sie zwischendurch die Augen öffnete sah sie Elkes strengen Blick und das geile Publikum, was sie noch mehr erregte.

Das war zuviel, es dauerte nicht lange und das Peter bekannte Zittern ergriff Christas Körper, sie versteifte sich, stöhnte ihren unaufhaltsamen Höhepunkt in die Runde um sich dann völlig zu entspannen und wie bewusstlos in sich zusammen zu sinken. Den Applaus des Publikums nahm sie nur noch wie durch einen Nebel war.

Peter hatte währenddessen Mühe Christas Hände weiter festzuhalten, jedoch alle Kräfte mobilisiert und sie nicht aus seinem Griff entlassen. Elkes Hand war immer noch zwischen Christas Schenkeln und es dauerte sicher 2-3 Minuten bis Christa ihre Umgebung wieder bewusst wahrnahm. Ihr Gesicht glänzte erhitzt von der Anstrengung und Elke gab ihr einen zärtlichen Kuss.

Als Elkes Hand wieder auftauchte hatte sie Christas Slip in der Hand „ich glaube den brauchst du heute nicht mehr“ und beförderte das völlig durchnässte Teil in ihre Handtasche.

„Jetzt haben wir uns eine kleine Pause verdient“. In der ungewohnten Situation wurde sich Christa ihrer Nacktheit und der stechenden Blicke des männlichen Publikums bewusst, zog sich ihre Bluse wieder über und fühlte sich so etwas wohler.

Elke hatte sich Christian zugewandt und die beiden tuschelten miteinander was aber nicht zu verstehen war. Christas Gedanken drehten sich um das gerade Erlebte und sie versuchte einzuordnen was gerade passiert war. Eine neue Realität und sie wusste dass sie jede Sekunde genossen hatte.

Sie fühlte sich völlig entspannt und entdeckte eine neue Seite in sich.

Sicherlich hatte sie schon viele derartige Phantasien, wusste aber erst jetzt dass sie diese ausleben und die moralischen Hürden ihres bisherigen Lebens überwinden konnte und wollte. Und so hoffte sie jetzt richtig auf den Geschmack gekommen, dass sie noch weiter auf ihre Kosten kommen würde.

Peter und die anderen Zuschauer, mit Ausnahme des Wirtes und des jungen Pärchens die beim Anblick von Christas Höhepunkt selbst auf ihre Kosten gekommen waren, hatten ihre Problemchen damit ihre sexuelle Anspannung zu beherrschen.

Die Show war geeignet Männlein wie Weiblein an den Rand der Beherrschung zu bringen. Der Besitzer und Wirt hatte der blonden Bardame seinen Saft mit einem heiseren Röcheln in den Hals gejagt und die junge Frau hatte ihren Liebsten händisch abgemolken.

Nachdem sich die Gemüter nach einer Weile bei einem weiteren Drink und entspannter Unterhaltung wieder etwas abgekühlt hatten machte Peter den Vorschlag: „Was haltet ihr davon wenn wir es uns im Kino bequem machen und sehen was der Abend noch bringt“.

Der Vorschlag traf genau den Punkt auf den die meisten gewartet hatten und einige Besucher aus dem Barbereich schnappten ihre Getränke und folgten Richtung Kino.

Das Kino war nicht groß und durch einen Mittelgang geteilt. Auf der rechten Seite befanden sich ca. 10 Sitzreihen mit jeweils 4 bequemen Plüschsitzen. Vor jeder Sitzreihe waren kleine Ablagen mit Lampen installiert die die Sitze mit spärlichem Licht versorgten.

Auf der linken Seite befand sich eine großzügige Couchgarnitur mit zwei großen Ledercouchen die sich jeweils an den Wänden in einem 90 Grad Winkel zueinander befanden.

Dazwischen war ein großer Glastisch aufgestellt. Der Couchbereich war mit Kordeln abgesperrt und für Pärchen reserviert. Vor dem Couchbereich gab es analog der rechten Seite weitere 5 Sitzreihen.

Vor der ersten Sitzreihe befand sich eine kleine Bühne über der eine kleine Kinoleinwand installiert war. Die Wände des Kinos waren in rot gehalten und die goldenen Wandlampen spendeten gedämpftes Licht.

Nachdem die Gruppe es sich auf den Couchen bequem gemacht hatte, die Getränke auf dem Glastisch deponiert waren und die Augen sich an das gedämpfte Licht gewöhnt hatten, begannen sie sich zu orientieren.

Das Kino war zur Hälfte gefüllt, ausschließlich Männer die der Porno augenscheinlich gerade nicht mehr sehr interessierte. Ihre geilen Blicke richteten sich immer wieder zum Couchbereich um die anwesenden Damen zu begutachten. Manche beobachteten offensichtlich, andere taten dies wie zufällig.

Auf der Couch an der linken Wandseite hatte das junge Pärchen platz genommen, Peter, Christa, Elke und Christian hatten es sich auf der langen Couch an der Rückseite des Kinos bequem gemacht.

Nicht gefolgt waren die 2 Damen in ihren Latexmänteln und ihre vermuteten Begleiter.

Die Pärchen prosteten sich zu, lehnten sich bequem zurück und verfolgten eine Weile das Treiben auf der Kinoleinwand. Ein seltsames und neues Gefühl für Christa und Peter, denn sie konnten spüren wie sie auf dem Präsentierteller genauestens beobachtet wurden.

Peter hatte hier schon früher Pärchen die ihre sexuellen Praktiken offen zur Schau stellten beobachtet und wusste auf was das Publikum wartete.

Da wird der beste Porno völlig uninteressant wenn die Möglichkeit einer Live-Vorstellung oder vielleicht sogar mehr besteht.

Natürlich waren die Plätze auf der rechten Seite des Kinos gegenüberliegend zum abgesperrten Couchbereich am besten besetzt. Nachdem die Gruppe platz genommen hatte, waren die Restplätze in kürzester mit Zuschauern besetzt.

Peter hatte Christa den Arm um die Schultern gelegt und spürte ihre Unruhe. Früher, als sie noch zusammen waren hatten sie oft phantasiert was sie hier im Kino wohl alles miteinander anstellen würden.

Ihre Vorstellungen hatten sich dabei jedoch mehr auf sie beide konzentriert.

Peters Sichtweise hatte sich diesbezüglich jedoch stark verändert. Er wollte Christa am liebsten wie eine billige Schlampe vorführen und benützen bzw. benützen lassen, sie sollte auf ihre Kosten kommen und diesen Abend nicht so schnell vergessen.

Er hatte ihr jedoch versprochen auf sie aufzupassen, daran wollte er sich auf alle Fälle halten. Mit dem schon etwas ramponierten Outfit nach der kleinen Einführung durch Elke, gab Christa schon ein entsprechend geiles Bild ab.

Peter begann die Knöpfe von Christas Bluse zu öffnen und legte ihre Titten frei. Er zog dann ihr rechtes Bein über seinen Oberschenkel wodurch ihr Rock ein gutes Stück nach oben rutschte und die Sicht auf ihre glattrasierte Fotze freigab.

Die Blicke der Kinobesucher waren jetzt auf Christa fixiert, sie hatte ihre Augen geschlossen. Peter gab ihr ein wenig Zeit sich an die Situation zu gewöhnen.

Dann stand Elke auf und begann sich in aller Ruhe zu entkleiden.

Sie begann mit ihrem Sakko dass sie ordentlich zusammenlegte und über die Armlehne der Couch legte. Es folgte der kurze schwarze Rock der den Blick auf ein paar schlanke schwarz bestrumpfte Beine freigab.

Man spürte dass sie die Anwesenheit der Zuschauer genoss und entledigte sich in aller Ruhe ihrer Bluse. Wow, „Lady in Black“, schwarzer Seidenbüstenhalter der mehr zeigte als er von ihren kleinen festen Brüsten verbarg, dazu ein schwarzer Tanga und als Krönung der mit spitzen verzierte Strapsgürtel.

Dieser Anblick, ihre fast knabenhafte schlanke Figur in diesem Outfit und die hochhackigen schwarzen Lackschuhe die ihre Beine fast endlos erscheinen ließen. Ein heißer Strip den sie da vorführte.

Und schon wieder hatte Elke Christa mit ihren Blicken gefangen. Es folgte noch Elkes Tanga und dann stand sie mit perfekt rasierter Möse vor dem Publikum.

Christian der sich bequem zurückgelehnt hatte, beobachtete die Show aufmerksam.

Elke platzierte sich zwischen Christians Oberschenkeln und begann ihrem Freund mit ihren schlanken Fingern die Hose zu öffnen. Ihre Hand verschwand in seinem Hosenschlitz und beförderte seinen schon sehr erregten Riemen ins Freie.

Ein paar gekonnte Wichsbewegungen und Christians Schwanz stand wie eine Eins. Elke half Christian aus der Hose und begann sich konzentriert mit seinem Schwanz zu beschäftigen.

Sie suchte dabei immer wieder Christas Blick während sie gekonnt den Schwanz ihres Galans leckte, saugte und wichste.

Die beiden erhoben sich, Elke packte ihren Gefährten an seinem besten Stück und führte ihn so vor die letzte Sitzreihe auf der linken Kinoseite.

Sie stützte sich mit beiden Händen auf einer Sessellehne ab, spreizte die Beine weit und schaute geil und fordernd ins Publikum. Es dauerte keine Sekunde da waren die 3 Zuschauer in der letzten Reihe aufgestanden und genossen diesen geilen Anblick.

Einer der Herren fasste sich ein Herz und begann die Titten von Elke zu befingern.

Von der Aktion ermutigt wurde Elke nun von allen 3 Herren abgegriffen.

Christian positionierte sich hinter ihr und schob ihr seinen Schwanz mit einem tiefen Stoß in die Fotze. Aufgegeilt vom langen Vorspiel begann er nun seine Freundin mit harten Stößen zu ficken. Elke quittierte dies mit kleinen spitzen Lauten und forderte ihn auf sie noch härter zu nehmen.

Währenddessen hatte sich einer der Herren in der letzten Sitzreihe auf den Kinosessel gestellt, seinen Schwanz ausgepackt und versuchte Elke in den Mund zu vögeln.

Sie drehte ihren Kopf zur Seite, doch der Mann gab nicht so schnell auf, packte sie fest am Kopf und versuchte weiter einzudringen. Gespielte Abwehr von Elke, denn es dauerte nicht lange da saugte sie ihm wie ein Profi die Latte mit lautem Schmatzen.

Ihre oralen Bemühungen wurden ziemlich abrupt beendet denn der Zuschauer entlud sich nach kürzester Zeit mit einem Stöhnen in Elkes Gesicht und auf ihre Titten.

Auch Christian näherte sich mit großen Schritten seinem Höhepunkt, ein letzter harter Stoß und mit einem tiefen Gurgeln pumpte er seinen Saft in die heiße Blondine.

Christa saß in Gedanken versunken neben Peter, hatte sich die Darbietung mit großen Augen angesehen und wünschte sich nun dass man das Gleiche mit ihr anstellen würde. Peter hatte jedoch eine andere Idee und zog ihr die Bluse von den Schultern.

Er stand auf, half ihr hoch, öffnete den Reißverschluss ihres Rockes und schon stand sie nackt da und blickte ihm erwartungsvoll in die Augen.

Die Blicke der Zuschauer konzentrierten sich nun wieder auf Christa, ein geiler Anblick die riesigen Titten die über ihrer glattrasierten, feucht schimmernden Fotze baumelten. „Leg dich rücklings auf die Couch, ich habe eine Überraschung für dich“ befahl er ihr und Christa kam seiner Aufforderung gerne nach.

Er ging die paar Schritte um den Glastisch zu Elke die immer noch völlig außer Atem auf der Sitzreihe lehnte, nahm sie keinen Widerspruch duldend bestimmt an der Hand und führte sie zur Couch.

„Setzt dich auf sie“ und bevor Elke ziemlich perplex bemerkte wie ihr geschah, hatte Peter sie breitbeinig über Christas Gesicht platziert. „Du darfst deine neue Freundin jetzt so richtig schön fertigmachen du kleine Sau“, er packte Elke an beiden Schultern, drückte ihre frisch gefickte und abgefüllte Fotze in Christas Gesicht und hielt sie weiter in dieser Stellung fest.

Er spürte wie ein Schauer durch Elkes Körper jagte, Christas orale Künste bereiteten ihr scheinbar höchstes Vergnügen und er war sich sicher dass er sie nicht mehr festzuhalten brauchte.

Inzwischen waren einige Zuschauer noch näher an die Absperrung herangetreten und beobachteten die beiden Damen aus der Nähe während sie ihre Schwänze bearbeiteten.

Elke bewegte sich immer wieder langsam auf Christas Gesicht und es entfuhren ihr kleine spitze Schreie die von einem tiefen schon fast animalischem Stöhnen begleitet wurden.

Peter wollte nun endlich in das Geschehen eingreifen und zog sich hastig aus. Der Anblick von Christas langsam wogenden Titten, über ihrem Gesicht Elkes Arsch und Christas nass schimmernde Fotze aus der sich kleine Rinnsale den Weg in ihre Arschfalte bahnten waren zuviel für ihn.

Er schmiss sich zwischen ihre Oberschenkel, packte grob mit jeder Hand eine der gewaltigen Fleischberge und begann sich in ihrer Vulva zu vergraben.

Langsam fickte er mit der Zunge ihr triefendes Loch um dann wieder breit nach oben zu fahren und ihre Klit mit flinken spitzen Zungenschlägen zu bedecken.

Diese Frau schmeckte himmlisch, er saugte genüsslich an ihrem Kitzler, öffnete den Mund dann so weit es ging und wiederholte das ganze mit Christas gesamter Fotze, wobei seine Zunge wieder soweit es ging in ihr versank.

Peter war geil bis zum Bersten und er hatte das Gefühl dass er augenblicklich abspritzen könnte.

Er packte Christas Unterschenkel, bog sie nach hinten und begann Christas kleine Rosette mit feuchten Zungenschlägen zu bearbeiten.

Ihre Reaktion ließ nicht lange auf sich warten, er spürte wie das Beben in Christas Körper immer stärker wurde, sie warf ihm ihren Unterkörper entgegen und kam explosionsartig. Es war nur ein gedämpftes Gurgeln hörbar, Elkes „Schalldämpfer“ hielt dicht.

Egal wie, Peter wusste dass er nicht lange durchhalten würde aber wollte unbedingt in Christas Darm abspritzen.

Er kniete vor der Couch, ein kleiner Ruck und ihr Hintern war vor seiner Schwanzspitze platziert. Er verlor keine Zeit mehr, setzte an und drang tief in sie ein. Ein Wahnsinngefühl und er begann sie langsam in den Arsch zu vögeln.

Obwohl er sich beherrschen wollte, spürte er wie seine Säfte bereits nach wenigen Stößen in ihm aufstiegen. Elkes ekstatische Bewegungen und Laute gaben ihm den Rest und er kam zu einem gewaltigen Höhepunkt.

Er hatte das Gefühl kurzzeitig das Bewusstsein zu verlieren und an eine Melkmaschine angeschlossen zu sein.

Ein gellender Schrei, was war das, Elke warf sich mit spastischen Bewegungen hin und her und brach fertig über Christa zusammen. Völlig benommen und ausgepumpt vergaß sie anscheinend Christas Atemwege endlich wieder freizugeben und Christa musste sich fast mit Gewalt selbst aus Elkes Umklammerung befreien.

Als Peter das Gesicht von Christa betrachtete konnte er nur noch eine absolut wollüstige Verwüstung feststellen.

Sie glänzte bis zum Hals und war über und über mit Elkes Liebessäften bedeckt. Die Haare klebten ihr auf der Stirn und sie war sichtlich außer Atem. Christa ließ sich in die Lehne fallen und versuchte langsam wieder zu Atem zu kommen. Ein irrer Anblick, völlig ausgepowert und doch spielte ein kleines zufriedenes Lächeln um ihre Mundwinkel.

Nach einer Weile kehrte auch Elke wieder zu den Lebenden zurück, erhob sich und man konnte erkennen dass es ihr nicht viel anders erging als Christa.

Völlige Verwüstung, ihr Gesicht glänzte nass von der Anstrengung und der empfangenen Gesichtsbesamung. Die zuvor sorgfältig nach hinten gebundene Haartracht hatte sich verselbstständigt und einzelne Strähnen klebten in ihrem Gesicht.

Die beiden Frauen sahen sich wortlos mit einem Lächeln an, sammelten ihre Kleidungsstücke ein, griffen sich ihre Handtaschen und verschwanden nackt wie sie waren durch die verdutzte Zuschauermenge in Richtung Damentoilette.

Peter lehnte sich bequem zurück und bemerkte erst jetzt dass sich auch Christian wieder auf der Couch eingefunden hatte.

Sie grinsten sich an, „einfach nur geil“, prosteten sich zu und nahmen einen großen Schluck.

Peter hatte in dem ganzen Trubel gar keine Gelegenheit gefunden das Pärchen auf der anderen Couch zu beobachten. Die beiden saßen eng umschlungen und fast nackt gegenüber und grinsten ihn freundlich an. Na ja, dachte er für sich, die werden wohl auch ihren Spaß gehabt haben. Ein Blick auf die Uhr, 00:30, die Zeit war wie im Fluge vergangen.

Das Kino schloss um 2 Uhr, also noch maximal eineinhalb Stunden. Peter war müde und er hoffte dass auch Christa es vorziehen würde den Abend zu beenden. Sicher wollte er noch vieles mit Christa anfangen, aber so hoffte er, es würden sich dafür auch noch andere Gelegenheiten ergeben und sie konnten das Kino ja auch wieder einmal besuchen.

Er begann sich anzuziehen und holte noch 4 weitere Drinks an der Bar.

Die beiden Männer warteten jetzt nun schon ca. 30 Minuten, aber von Elke und Christa war noch nichts zu sehen. Nach weiteren 20 Minuten, Peter machte sich schon Sorgen tauchten die beiden freudestrahlend und gut gelaunt wieder auf, setzten sich wieder auf die Couch und ließen sich wie Verdurstende ihre Drinks schmecken.

„Kompliment, ihr beide seht einfach toll aus“ begann Peter wieder die Unterhaltung und er empfing ein fröhliches Grinsen.

Wie hatten sie das nur angestellt, völlig wiederhergestellt war nichts mehr von der vorherigen Verwüstung zu erkennen, im Gegenteil er hatte das Gefühl dass die beiden jetzt noch besser aussahen als vorher.

Dann begann Elke lachend „Na ihr 2 müden Krieger, was haltet ihr davon wenn wir den Abend hier beenden und gemeinsam noch ein bisschen um die Häuser ziehen. Christa hat auch genug für heute und wir hätten noch Lust auf gute Musik, galante und charmante Begleitung und ein bisschen Spaß“.

Christian und Peter wussten dass sie verloren hatten, nein Spielverderber wollten sie nicht sein.

Die vier bestellten ein Taxi und ab ging es in Richtung „Waschkuchl“. Peter kannte das Lokal aus früheren Zeiten, bis 4 Uhr geöffnet und eigentlich immer ein Garant für gute Stimmung und angenehme Atmosphäre. Das Lokal hatte sich nicht viel verändert und so verbrachten sie noch ein paar heitere Stunden zusammen, bis sie sich dann gegen 4 Uhr voneinander verabschiedeten.

Christa und Peter kamen dann um halb fünf endlich in ihrem Hotelzimmer an, vielen völlig erschöpft in ihre Betten und es dauerte keine Minute bis sie eingeschlafen waren.

Als Peter gegen 10:30 Uhr noch völlig benommen wach wurde, war Christa bereits unterwegs Richtung Heimat. Er fand eine kleine Nachricht auf seinem Nachttisch. „Mein lieber Peter, das war einer der schönsten Abende seit langem für mich. Ich habe jede Sekunde genossen und danke dir dass du mich eingeladen hast.

Ich hoffe wir wiederholen das bald wieder einmal. Liebe Grüße Christa. PS: Passe gut auf dich auf!“.

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