Regina, eine Freundin Teil 01

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Regina und ich kennen uns schon seit mehr als zehn Jahren. Nie ist uns beiden in den Sinn gekommen, dass zwischen uns beiden etwas passieren könnte.

Regina versteht sich gut mit meiner Frau Valerie, sie besucht sie und unseren Sohn mit ihrer kleinen Nichte. Die Kinder spielen, die beiden Frauen unterhalten sich miteinander, als ich von der Arbeit nach Hause komme.

„Thomas sieht sich auch gerne so Thriller im Kino an, mich interessiert das meistens überhaupt nicht.

Dann muss er halt mal alleine ins Kino gehen. “ höre ich meine Frau sagen.

Ich komme ins Zimmer und begrüße die beiden Frauen. „Valerie mag leider fast nur Komödien. Aber ab und zu brauche ich was anderes. “ Regina seufzt: „Ab und zu mal ein spannender Film ist schon schön, aber alleine ins Kino…“

„Dann geht doch mal zusammen ins Kino. “ Ich bin total überrascht von Valeries Vorschlag, ein wenig komisch finde ich es schon.

Auch Regina ist total überrascht. Valerie bricht das peinliche Schweigen und meint: „Ihr kennt euch doch schon so lange und seid miteinander befreundet, warum sollt ihr nicht mal einen Abend ins Kino gehen? Mich interessiert es eh nicht und ihr müsstet nicht alleine hingehen. „

Ich zucke mit den Schultern. Auch Regina scheint unentschlossen und sieht mich verlegen an.

Valerie meine nur: „Überlegt es euch, ich hätte kein Problem damit.

Wir verabschieden uns. Als wir wieder alleine sind, frage ich Valerie: „Was hast du dir denn dabei gedacht? Du hättest mich vorher wenigstens mal fragen können!“ Sie reagiert genervt: „Was ist denn schon dabei? Bevor wir zusammen waren habt ihr doch auch was gemeinsam unternommen. “ Ich will widersprechen, überlege es mir dann aber doch anders, vielleicht ist die Idee gar nicht so schlecht.

Eine Woche später, ich bin gerade nach Hause gekommen, überrascht Valerie mich mit einer Nachricht: „Regina hat angerufen, im Kino läuft ein interessanter Film, ob wir nicht mit ihr ins Kino gehen wollen.

Ich hab ihr schon gesagt, dass mich der Film nicht interessiert, ich aber dich fragen werde, ob du nicht willst. “ Ich überlege kurz, der Film reizt mich schon, aber der Gedanke alleine mit Regina ins Kino zu gehen ist für mich schon etwas komisch.

„Hast du wirklich kein Problem damit?“ frage ich Valerie.

„Nein, ich habe es euch doch vorgeschlagen, es interessiert dich doch, dann geh doch mit ihr hin.

“ Es scheint ihr wirklich nichts auszumachen.

Ich rufe Regina an und wir verabreden uns für den nächsten Abend.

Wir gehen ins Bett, Valerie ist müde und schläft schnell ein, ich habe dagegen Probleme beim Einschlafen, ich bin nervös vor der Verabredung mit Regina wie vor einem ersten Date. Auch mein Schlaf ist unruhig.

Am nächsten Abend verabschiede ich mich von Valerie, sie wünscht uns beiden einen schönen Abend und ich verspreche ihr Regina ihre Grüße auszurichten.

„Wann bist du denn wieder zu Hause?“

„Es wird spät werden, der Film hat Überlänge!“ antworte ich.

„Ok, dann werde ich wahrscheinlich schon schlafen. “ Sie umarmt mich, gibt mir einen Kuss und ich fahre los, um Regina abzuholen.

Regina lässt mich in ihre Wohnung, wir umarmen uns zur Begrüßung.

Regina ist zu diesem Zeitpunkt 25 Jahre alt und damit knapp zehn Jahre jünger als ich.

Sie ist etwa 1,65m groß und schlank, hat schulterlange schwarze Haare, dunkle Augen und trägt eine randlose Brille. An diesem Abend ist sie wie immer sehr zurückhaltend geschminkt. Sie trägt ein enges Top mit großem Ausschnitt – sie hat sich für den Abend mit mir offensichtlich extra zurecht gemacht.

„Gut siehst du aus. “ höre ich mich sagen und bin selber überrascht, Regina bedankt sich verlegen für das Kompliment und wir machen uns auf den Weg.

Im Kino ist es voll, wir finden nur noch einen Doppelsitz, also ohne Lehne zwischen beiden Sitzen. Der Film ist so spannend, dass Regina unbewusst eine Hand auf meinen Oberschenkel legt. Ich sehe sie überrascht an, erst in diesem Moment wird es ihr bewusst, sie sieht mich unsicher an und stottert ein „Oh, Entschuldigung!“. Ich lächle sie an und beruhige sie: „Macht nichts…“ Sie lächelt erleichtert. Nach dem Film fahre ich sie wieder nach Hause, ich fühle eine ungewohnte Spannung zwischen uns.

Ich halte an und wir verabschieden uns. Sie umarmt mich und drückt mich ungewohnt fest an sich, wir sehen uns in die Augen, einen Moment lang sind wir still und regungslos. Ich verliere zuerst die Kontrolle, und presse meine Lippen sanft auf ihre. Sie reagiert zunächst nur schockiert: „Wir können doch nicht…“, doch dann küsst sie mich leidenschaftlich.

Verunsichert sitzen wir nebeneinander, sie bricht zuerst das Schweigen: „Ich hätte nicht gedacht, dass du so leidenschaftlich sein kannst!“ Wir sehen uns an: „Willst du… ich meine willst du noch mit hochkommen?“ Ich nicke, wir steigen aus dem Auto, und gehen zusammen in ihre Wohnung.

Auf dem Weg fragt sie noch: „Wird Valerie dich nicht vermissen?“

„Nein, ich werde ihr einfach sagen, dass wir noch was trinken gegangen sind, wenn sie fragt“ antworte ich.

Kaum hat sie die Tür hinter uns geschlossen, fallen wir wieder übereinander her und küssen uns. Sie schiebt mich zur Seite, ich setze mich auf ihr Bett und sie zieht ihr enges Top und ihre Jeans aus. Regina legt sich neben mich und wir küssen uns, ich streichle ihre nackte Haut, ihren flachen Bauch, ihre Arme und Beine.

Sie öffnet Knopf für Knopf mein Hemd. Sie sitzt auf mir, wir sehen uns an und sie zieht mir mein T-Shirt aus, beugt sich über mich und küsst und streichelt meinen Bauch und meine Brust.

Ich bewundere ihren schönen Körper, sie hat nur noch ihre rote Spitzenunterwäsche an. Ich richte mich auf, umarme sie und küsse sie zärtlich. Dabei greife ich an ihren Rücken streichle ihn und öffne ihren BH.

Sie lächelt mich an, zieht die Träger über ihre Schultern und Arme und entblößt ihre kleinen, festen Brüste: „Mehr kann ich dir leider nicht bieten. “ Ich küsse sie: „Ist doch alles wunderbar!“ Sie nimmt meine Hände und legt sie auf ihre Brüste, ich streichle sie, küsse sie, lecke an ihren Brustwarzen und sauge sanft daran.

Vorsichtig drücke ich Regina auf das Bett, küsse weiter ihre Brüste, ihren Bauch, streichle ihre weichen Oberschenkel.

Ich greife nach ihrem Tanga und ziehe ihn ihr über ihre Beine. Ihre Vagina ist glatt rasiert. Ich küsse und lecke ihre Oberschenkel, Regina stöhnt und genießt. ich lege mich zwischen ihre angewinkelten Beine. Dann beginne ich ihre Scheide zu küssen, sanft gleitet meine Zunge durch den Schlitz zwischen ihren Schamlippen. Immer wieder reibt sie über Reginas Kitzler. Ich spüre Anspannung in ihrem ganzen Körper, sie stöhnt hemmungslos und wühlt in meinen Haaren. Reginas Anspannung steigt immer stärker, sie presst meinen Kopf zwischen ihre Beine und stöhnt ein letztes Mal laut auf, dann ist alles vorbei: Ich lege mich neben sie, sie atmet noch schwer und lächelt mich an: „Danke.

Das war sehr schön!“ Ich ziehe meine Hose aus und lege mich, nur in Shorts, neben sie. Zärtlich streicheln und küssen wir uns.

Regina lächelt mich an und lässt ihre Hand in meine Shorts gleiten: „Entspann dich, jetzt bist du dran!“ Sie streift mir die Shorts ab und grinst. „Ist was nicht in Ordnung?“ frage ich. „Doch, ich wollte schon immer mal wissen, wie es sich so anfühlt, wenn der Mann beschnitten ist!“ Sie legt sich zwischen meine Beine, streichelt meinen Penis und meinen Hodensack.

Ohne Vorwarnung nimmt sie meinen Schwanz ganz in ihren Mund und lässt ihre Lippen auf und ab gleiten. Ab und zu öffnet sie den Mund und lässt ihre Zunge über meine Eichel gleiten. Auch meine Erregung nimmt immer mehr zu, ich sehe wie sie vor mir auf dem Bauch liegt, mit ihrem wunderschönen, runden Po. Meine wachsende Erregung scheint Regina anzuspornen, immer fester schließt sich ihr Mund um meinen Penis und ich verliere die Kontrolle, eifrig schluckt sie mein Sperma und leckt sanft meinen Schwanz noch eine Weile weiter.

Nach einer Weile legt sie sich neben mich, wir umarmen uns und küssen uns zärtlich. Sie greift in ihre Nachtischschublade und holt ein Kondom heraus, öffnet die Verpackung und streift es über meinen harten Schwanz. Sie küsst meine Lippen, meine Wangen und meinen Hals und flüstert mir ins Ohr: „Nimm mich!“. Sie legt sich auf den Rücken und spreizt ihre Beine. Ich lege zunächst meine Hand auf ihre Vagina und reibe sie sanft.

Sie fühlt sich angenehm warm und feucht an. Ich lege mich auf Regina, zwischen ihre Beine, küsse sie, massiere sanft eine ihrer Brüste und dringe dabei langsam in sie ein. Gleichzeitig stöhnen wir beide auf. Eine Weile lang liegen wir nur so da und schmusen ein wenig, bis sie mich provozierend ansieht: „Los, fang endlich an!“ Ich beginne meinen harten Penis immer wieder in ihre enge, feuchte Scheide zu stoßen. Sie stöhnt: „Oh ja, das ist gut, mach weiter so!“ Wir sehen uns dabei intensiv an, das reizt mich nur noch mehr und ich stoße immer fester und schneller, plötzlich schließt Regina die Augen und stöhnt laut auf, ich spüre ihre immer enger werdende Vagina, ihre Beine, die meinen Po umschließen und ihn fest gegen ihr Becken pressen, ihre Arme, die mich fest an sie drücken.

Nur langsam entspannt sie sich wieder.

„Entschuldige, dass es jetzt bei mir so schnell ging. “ Sie atmet schwer und kann kaum sprechen: „Ich hatte so lange keinen Sex mehr, vielleicht deshalb. Aber irgendwas hast du gemacht, dass mich unheimlich erregt hat!“ Ich stehe dabei auf und ziehe meinen Penis aus ihrer Vagina. Sie legt ihren Kopf auf meine Brust und streichelt sie sanft: „Wollen wir weitermachen? Du sollst doch auch deinen Spaß haben!“ Sie küsst mich intensiv und zärtlich.

Ich streichle ihr sanft über ihre Haare: „Spaß hatte ich doch auch dabei. “ Sie lächelt und wir küssen uns. Sie legt sich auf mich, nimmt meinen immer noch harten Penis und führt ihn in ihre Scheide ein. Langsam bewegt sie sich auf und ab, ich greife nach ihren Brüsten und massiere sie sanft. Sie stützt sich mit den Händen auf meinem Körper ab, während ihr Becken auf und ab schwingt. Regina wird immer schneller und lacht dabei, sie sieht, dass meine Erregung immer stärker wird.

Ich höre mich immer lauter stöhnen, bis ich vollkommen die Kontrolle verliere und alles ins Gummi spritze, ich bekomme nur noch gedämpft mit, dass Regina nun wie wild auf mir reitet und mit einem Mal laut aufstöhnt. Sie legt sich auf mich, wir sind beide außer Atem. Nach einer Weile steht Regina auf und zieht dabei meinen langsam schlaffer werdenden Schwanz aus ihrer Scheide. Sie entfernt das Kondom und zu meiner Überraschung nimmt sie ihn in den Mund und leckt ihn sauber.

Eine Weile lang liegen wir noch schweigend nebeneinander, küssen und streicheln uns. Regina fragt: „Bereust du es? Hast du ein schlechtes Gewissen?“ Ich schüttele den Kopf, sie sieht mich ernst an und fragt: „Wiederholen wir das irgendwann mal? Es war sehr schön mit dir!“ Ich nicke: „Ich fand es auch sehr schön, wenn du möchtest können wir das gerne wiederholen. “ Sie lächelt erleichtert. Ich stehe auf und ziehe mich wieder an, während Regina sich nur einen Bademantel überzieht.

Wir küssen uns zum Abschied noch einmal, ich drehe mich um und öffne die Wohnungstür, da spüre ich, wie sie mich von hinten umarmt: „Komm wieder!“ flüstert sie mir ins Ohr, ich drehe mich um und wir küssen uns ein letztes Mal, bevor ich endgültig ihre Wohnung und das Haus verlasse.

Seit diesem Tag haben Regina und ich eine Affäre.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*