Fotoshooting

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Natürlich haben mich die Arbeitskollegen meines Mannes schon öfters in der Stadt beim Einkaufsbummel oder im Eiscafé gesehen. Dabei ist ihnen meine frivole Kleidung nicht entgangen. Abgesehen das ich gerne durchsichtige Blusen ohne BH trage, konnten sie -wenn sie Glück hatten- auch einen Blick unter meinen kurzen Rock werfen und dabei feststellen das ich keinen Slip trug. So etwas spricht sich ja ganz schnell im Büro rum. Irgendwann haben sie dann meinen Mann Komplimente gemacht, was er für eine schöne Frau hat, die doch ausgesprochen fotogen sei.

Ja, sagte mein Mann, da habt ihr recht. Ich fotografiere meine Frau sehr gerne da sie ein sehr talentiertes freizügiges Fotomodell sei. An den Reaktionen seiner Kollegen konnte er sehen was die geilen Kerle so dachten und da er ja wusste dass ich ein ziemlich tabuloses, zeigegeiles und schwanzverliebtes Luder bin machte er ihnen ein Angebot. Wenn ihr Lust habt kommt doch heute Abend mit euren Fotoapparaten vorbei und meine Frau macht für euch ein privates Fotoshooting.

Als mein Mann etwas früher als sonst nach Hause kam erzählte er mir was heute Abend bei uns abgeht. Schon der Gedanke erregt mich sehr und ich merkte wie meine Schamlippen dabei etwas feucht wurden. Eilig überlegte ich was vorher noch zu tun war. Ich musste meine Fotze nochmals rasieren, besonders um mein enges Arschloch spriessen die kleinen Haare und ich wollte das alles gerade in dem Körperbereich perfekt aussieht. Dann suchte ich jetzt schon mit feuchter Fotze mein Outfit zusammen in dem ich seine Kollegen empfangen wollte.

Ein blaues Jäckchen mit aufgestickten Fischen, darunter absolut nichts, also auch kein BH, ich wollte es aber zuknöpfen. Strapsgürtel dazu blaue Strümpfe und High-heels. Das sollte reichen. Auf einen Höschen oder Slip habe ich bewußt verzichtet, denn ich wollte die Kerle überraschen. Ach ja, ich fand eine Sonnenbrille macht die Sache noch etwas verruchter und bei den vielen Blitzlichtern kann sie sogar noch nützlich sein. Gegen 20. 00 Uhr klingelte es an der Haustür und mein Mann machte auf.

Es kamen 6 Kollegen mit Blumen, Pralinen und Weinflaschen herein. Ich saß schon etwas geil erregt an der Bar auf einem hohen Hocker, so dass ich die Beine überhaupt nicht zusammen nehmen konnte und trank bereits einen Campari-Orange. Voller Erwartungen kam die Männergesellschaft herein und sie schauten, welch ein Wunder, zunächst nur auf meine herrlich präsentierte Fotze! Was sie sahen machte sie doch etwas verlegen und sie bewegten sich schüchtern zu mir und ich bekam von jedem artig ein Küsschen auf die Wange.

Dann stellte mein Mann mich vor, was für ein Blödsinn, sie kannten mich ja alle, aber er sagte: Dies ist Rosi, ein Fotomodell das bedingungslos alle Anweisungen der Fotografen zu befolgen hat! Also holt eure Kameras und fangt an. Er setzte sich in die Ecke auf einen Sessel und beobachtete was nun geschah. Ich wurde aufgefordert mich auf das Sofa zu setzen. Dann kamen die Kommandos: Leg dich hin, Arme hinter den Nacken, Knie anziehen, Beine breit, knöpf’ die Jacke auf wir wollen deine Titten sehen, zieh’ die Arschbacken auseinander, spiel’ an deiner Fotze, dreh’ dich rum und zeig’ uns deinen Fickarsch, zieh’ die Fotze auseinander!Es war einfach ein Rausch für mich.

6 geile Kerle ergötzten sich an meinem Körper und ich gehorchte ihnen willenlos. Ich muss wohl nicht betonen dass bereits nach wenigen Minuten meine Fotze klitschnass war. Plötzlich meldete sich mein Mann. Eine kleine Pause für alle. Kollegen wir trinken jetzt mal etwas und eurer Fotomodell lackiert sich die Nägel rot und zieht für die nächste Session andere Klamotten an. Also lackierte ich meine Fingernägel legte dazu die schwarzen Nuttenhandschuhe raus, die Strapse brauchte ich nicht mehr da ich nun haltlose schwarze Strümpfe anzog, dazu ein knallrotes Strumpfband, so etwas sieht immer schön nuttenhaft aus.

Im Schrank fand ich ein blaues, superkurzes Kleid welches nur mit 2 Knöpfen verschlossen wird. Das ist es dachte ich und verzichtete auch diesmal auf einen Slip und fühlte mich wie eine billige Nutte. Wie ich die Treppe vom Schlafzimmer herunter kam musste ich mich sofort breitbeinig auf eine Stufe setzten. Natürlich waren die Kerle jetzt etwas alkoholisiert und mutiger. Worauf ich gehofft hatte trat ein. Ich wurde jetzt nicht mehr als Fotomodell sondern als gefügige Nutte behandelt.

Einer sagte sofort: Rutsch etwas auf der Stufe nach vorne wir wollen auch deine Arschfotze sehen! Kannst du die Schamlippen auseinander pressen ohne sie mit den Händen zu berühren? Natürlich konnte ich das und sie sahen mein offenes Fickloch schon wieder feucht. Aber ich wollte ihnen noch einen besseren Ausblick geben und zog meine Fotze weit auf…. Dann sollte ich mich umdrehen und meinen Arsch auf der Treppe präsentieren, natürlich gehorchte ich. So von hinten war nicht nur die Arschfotze sondern auch meine Pussy im Mittelpunkt der Blitzlichter.

Ich musste mich nun auf unser Sofa legen das Kleid aufknöpfen und sie machten Nahaufnahmen von meiner natürlich schon weit geöffnete Fotze. Dabei bekam ich eindeutige Komplimente für meine sauber rasierte Arschfotze (also der Aufwand hatte sich gelohnt) und deren Verwendung. Jetzt war mein Mann gefragt der sich in seiner Ecke genüßlich dazu äußerte. Also Kollegen in dieses Arschloch einzudringen ist der Himmel auf Erden. Nehmt doch mal einen Finger und schiebt ihn in ihre enge Arschfotze und ihr werdet sehen wie die kleine Nutte Rosi dabei aber mal so richtig geil wird.

Das war der Startschuss meines Mannes das ich für alle nun frei verfügbar bin. Wie abgesprochen legten sie ihre Fotoapparate hin und ich spürte am ganzen Körper und in allen Körperöffnungen nur noch Hände und Finger. Ich muss wohl nicht betonen dass ich bei den 6 geilen Kerlen voll auf meine Kosten gekommen bin. Der Höhepunkt war ein geiler Sandwich-Fick und nicht zu vergessen: Sperma lief aus meiner Fotze, meinem Fickmund und aus meiner Arschfotze.

Heute Abend war ich mal wieder die Nutte für alle die ich so gerne sein möchte!Als wir wieder allein waren bedankte ich mich bei meinem Mann, der alles nur still beobachtete, für diesen schönen Abend. Zum Schluß hatte ich noch eine Bitte an meinen Mann: Ich möchte mich heute Abend nicht waschen und so nackt und spermaverschmiert in unser Ehebett gehen. Auch diese Bitte wurde mir erfüllt.

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