Geständnis einer Teilzeitprostituierten

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Wie dieses außergewöhnliche Foto zustande kam, ist im Laufe des folgenden Berichts zu erfahren. Schon kurz nach dem Erwachen meiner Sexualität war ich stolz auf mein wohlgeformtes Hinterteil und es hat mich fasziniert, wenn mir Kerle unverhohlen auf den n Arsch gestarrt haben. Das gefällt mir auch noch heutzutage, mit anderen Worten: ich war und bin exhibitionistisch. Lange habe ich gegrübelt, an was Männer beim Anblick meiner Rundungen wohl denken, überkommt sie dann etwa das Verlangen, ihren Schwanz irgendwo in mich reinzustecken? Irgendwann gelangte ich zu der Erkenntnis, dass Kerle genaugenommen an gar nichts denken, weil bei einem entsprechenden optischen Reiz das männliche Gehirn unwillkürlich im Genitalbereich versinkt.

Ich genieße es, solche Reaktionen mit ein paar aufreizenden Bewegungen auszulösen, doch im Gegensatz zu vielen Anderen bleiben meine Verlockungen keine leeren Versprechungen. Ich bin bereit, die Sache auch zum Ende bringen und das ist immer genau in dem Moment der Fall, wenn eine prächtige Eichel meinen Schließmuskel passiert. Klar, Viele verbinden anale Penetration mit einer Entwürdigung des passiven Partners und deshalb stellt ein solcher Vorgang immer noch einen Tabubruch dar. Ich aber liebe sowohl das körperliche Gefühl als auch die Gewissheit, welche sexuelle Macht ich dabei über die Herren der Schöpfung erringe.

Ich habe hier bereits ausführlich beschrieben, wie mein Bester Freund mich gefunden und behutsam an meine recht kurze Karriere als Pornodarstellerin herangeführt hat. Als es damit vorbei war, hat er mir geholfen, in Deutschland studieren zu können. Dabei war hilfreich, dass ich geheiratet habe und geschwängert wurde, von zwei verschiedenen Männern, versteht sich. Inzwischen bin ich 32 und mein Töchterchen ist bereits selbst ein Teenager. Bereits seit mehreren Jahren ist mein Familienleben zu 99 Prozent ganz normal.

Hauptberuflich gehe ich einem ganz normalen Beruf nach und habe die meiste Zeit über keinen Sex. Ganz ähnlich geht es auch meinem Ehemann, allerdings sind dem keinerlei Ausnahmen vergönnt. So können wir uns fast immer ganz auf unser harmonisches Zusammenleben und die Erziehung meiner Tochter konzentrieren. Doch wenn mein Bester Freund seinen Besuch ankündigt, ist mir klar, dass ich mal wieder für ein paar Tage zur Hure werde und spontan spielen meine Hormone total verrückt.

Das erfolgt durchschnittlich dreimal pro Jahr und inzwischen ist der damit verbundene Ablauf schon beinahe Routine geworden:1. Die verbleibenden Nächte und Tage vor seiner Ankunft, also auch bei der Arbeit, trage ich einen Postöpsel in mir, um meinen Schließmuskel erneut vorzubereiten. 2. Für den in Frage kommenden Zeitraum cancele ich alle anderen Termine. Ist abzusehen, dass mir so kurzfristig kein Urlaub genehmigt wird, muss ich mich eben krankschreiben lassen. 3. Es muss eine Lösung für meine Tochter gefunden werden.

Entweder erkläre ich ihr, dass ich mal wieder verreisen muss oder sie wird für ein paar Tage zu ihrer Stiefgroßmutter gebracht. Wie auch immer, mit ein wenig Kreativität und der Unterstützung meines Mannes wurde bislang immer eine elegante Lösung gefunden. Mein Freund hat immer wieder Überraschungen für mich parat. Ein unvergessliches Erlebnis hatte ich im Alter von 25 Jahren. Damals hatte ich gerade mein Studium beendet und einen gut bezahlten Job gefunden, befand mich aber noch in der Probezeit.

Anhand meiner Aufzeichnungen mache ich mal den Versuch, den Ablauf zu rekapitulieren. Wieder einmal war es so, dass ich keine Ahnung hatte, WER mein nächster Freier werden würde, WIE der Ablauf geplant war und Wo genau WAS passieren sollte. Erst kurz vor dem Treffen erhielt ich ein Päckchen mit dem Vermerk, dass dieses erst kurz bevor es soweit ist geöffnet werden dürfe. Am folgenden Donnerstag ging eine Nachricht bei mir ein. Ich erfuhr, dass ich mit meinem Mann ich die nächsten beiden Nächte in einem Kaff namens „Zella-Melis“verbringen würde und dass dort im Hotel „Zum Schotten“ bereits ein Zimmer gebucht wurde.

Mein Gatte verfügt über keine besonders männliche Eigenschaften, aber zum Ausgleich hat er sich ein schweres Motorrad zugelegt. Am Freitagmorgen habe ich enge Lederjeans angezogen und meinen Arbeitstag darin verbracht. Pünktlich zum Feierabend wurde ich abgeholt und wir fuhren zweieinhalb Stunden lang gen Osten. Wir checkten ein und betraten wenig später unser Domizil. In dem Raum befand sich neben einem Doppelbett auch noch ein Schlafplatz für eine dritte Person. Alles roch verräuchert und ein Gespräch im benachbarten Raum war Wort für Wort zu verstehen.

Diese schlichte Bleibe sollte also zum „Bolzplatz“ umfunktioniert werden. ‚Na, das kann ja noch was werden‘, dachte ich. Uns blieb gerade noch Zeit, etwas zu essen. Gleich nach unserer Rückkehr ins Zimmer öffnete ich voller Ungeduld das Päckchen. Darin befanden sich High Heels, ein knappes Höschen, ein Röckchen samt Bluse, alles ganz ähnlich dem, was ich in längst vergangenen Tenagertagen getragen hatte. Auch meinen braven Mann hatte mein Freund nicht vergessen. Für ihn gab es eine peinliche Jogginghose aus Plastik und ein ärmelloses Shirt, welches scheine schmächtigen Schultern betonte und zu guter Letzt glänzte da auch noch ein kleiner Käfig für seinen Penis.

Ich ging ins Bad und machte mich wunschgemäß zurecht. Ich betrachtete mich im Spiegel. Die Kleidung, die ich trug, hätte mich als Teenager wahnsinnig sexy erscheinen lassen, doch in meinem jetzigen Alter sah ich damit nur noch nuttig aus. , Doch als ich so vor meinen Gatten trat, kam außer ‘nem heiseren „Wow!“ kein Laut aus dem heraus. Ich brachte es nicht fertig, sein Kompliment zu erwidern, sah er doch aus wie eine Karikatur und etwas mitleidig fragte ich ihn, ob alles in Ordnung sei.

Er antwortete, das ungewohnte Teil sei schon etwas eng, aber für die paar Stunden würde er es schon überleben. Inzwischen war es schon fast 22 Uhr und somit Zeit, den eigentlichen Treffpunkt aufzusuchen. Mittlerweile war ich sehr nervös, im Nachherein würde ich meinen Zustand als „Schlampenfieber“ bezeichnen. Als wir die heruntergekommene Kneipe betraten, wäre ich am liebsten sofort wieder umgekehrt. Am Tresen und wenigen Tischen hockten ein paar ungewaschene Kerle, ein Teil von denen grölte lauthals herum.

Andere starrten nur dumpf in ihr abgestandenes Bier. Plötzlich verstummten alle Gespräche, denn man hatte uns entdeckt und bestimmt war in diesem Schuppen nie zuvor eine wie ich in Begleitung einer trostlosen Jammergestalt aufgetaucht. Nachdem wir eine Weile unschlüssig herumgestanden hatten, löste sich ein älterer Herr vom Tresen. Er warf einen kurzen Blick auf meinen Gatten und verzog demonstrativ sein Gesicht. Aufgrund seiner Menschenkenntnis hat er wohl gleich erkannt, dass mit dem nicht viel los ist, jedenfalls hat er ihn fortan schlichtweg ignoriert.

Somit galt sein ganzes Interesse einzig und allein meiner Person. Doch statt mich mit unnötigen Komplimenten zu umschleimen, kam er gleich ohne alle Umschweife zur Sache: „Du wirst also gleich die Beine für mich breitmachen. Ich war von seiner Direktheit nicht überrascht, denn frauenfeindliche Äußerungen von Kerlen, die keine mehr ranlässt, ohne dass er dafür bezahlt, waren mir längt vertraut. „Sie scheinen es ja ganz schön nötig zu haben“, erwiderte ich. „Worauf du dich verlassen kannst.

Die letzten beiden Wochen hatte ich keine Zeit für den Puff und stehe deshalb ziemlich unter Druck!“Ich weiß nicht, ob man sich in meine Situation hinein versetzen kann. Der Kontrast zu meinem Gegenüber schien unüberbrückbar zu sein. Der war dreimal so alt und mehr als doppelt so schwer und nichts war an ihm, was eine Frau hätte betören könnte. Dennoch gab es eine entscheidende Schnittmenge zwischen ihm und mir. Längst war ich klitschnass und wollte nur noch gefickt werden.

Somit waren wir beide das, was man üblicherweise als „notgeil“ bezeichnet. Diese Tatsache blieb dem Alten nicht verborgen. Mit immer derberen Sprüchen drängte er mir ein Gespräch auf, in dem es von Anfang an ausschließlich um seine Potenz ging. Großkotzig protze er damit, trotz seiner Jahre immer noch in der Lage zu sein, es einem Weibsbild anständig zu besorgen. Dabei sah er mir bedeutungsvoll tief in die Augen. Der mir Angetraute stand daneben wie ein begossener Pudel, wagte es aber nicht, sich einzumischen.

Ich hingegen konnte es nicht lassen, den Alten mit lästerlichen Sprüchen zu provozieren. Die liefen darauf hinaus, dass ich nicht glauben könne, dass Einer in seinem Alter noch Einen hochkriegen würde. In Wirklichkeit war ich allerdings längst vom Gegenteil überzeugt! Routiniert ergriff der Lüstling seine Chance. Er kam mir immer näher. bis ich mit dem Rücken an der Wand stand und nicht weiter zurückweichen konnte. So konnte er seinen Unterleib mutwillig gegen den meinen drängen und sich obszön an mir reiben und dabei ließ er mich spüren, dass er tatsächlich noch was in der Hose hat.

Dieser Vorgang war mit einer gewissen Unruhe verbunden, so dass der Wirt auf uns aufmerksam wurde und einen warnenden Blick in unsere Richtung warf. Nach einigem Zögern wurde ich freigegeben. Der mich eben noch bedrängt hatte, bückte sich zu mir herunter. Er flüsterte mir ins Ohr, dass wir jetzt gemeinsam aufs Klo gehen würden. Wer glaubt, ich täte das alles nur fürs Geld, der täuscht sich. Tatsächlich erwarte ich, dass Männer genau das tun, was ich will.

Die sind dazu eher in der Lage, wenn sie nicht unnötig Rücksicht nehmen, weil sie ja schließlich bezahlt haben. So war es auch diesmal. Bevor ich niederknien konnte, um der Alten einen zu blasen, umschlang er mich mit seinen kräftigen Armen. Er griff in meine Haare und zog meinen Kopf nach hinten, so dass ich seine hassverzerrte Fratze direkt vor Augen hatte. Gerade wollte ich protestieren, doch er kam mir zuvor, indem er mir seine fleischige Zunge in den Hals steckte.

Das was folgte, war beileibe kein leidenschaftlicher Kuss, sondern vielmehr eine Machtdemonstration, der ich nichts entgegenzusetzen hatte. Unvermittelt ließ er von mir ab, drehte mich um und stellte mich vor das übel riechende Pissoir. Als mir mein Höschen heruntergezogen wurde, leiste ich nur symbolisch Widerstand. Im nächsten Moment packte der Schuft mich im Nacken und beugte mich vorüber. Obwohl ich mich mit beiden Händen abzustützen versuchte, wurde mein Gesicht doch gegen die kalte Wand gedrückt.

Zu allem Überfluss begann der Alte nun auch noch meinen Hintern impertinent zu begrapschen. Dabei konnte ihm der Plug in meinem Poloch natürlich nicht lange verborgen bleiben. Unsanft zog er ihn heraus und steckte ihn in seine Tasche. Instinktiv begann ich zu jammern, doch zum Glück wurde das nicht weiter ernst genommen, denn der Alte hatte genug Erfahrung, um mein wahres Verlangen zu erkennen. Tatsächlich sprach mein Fleisch eine unzweideutige Sprache und nichts wäre schlimmer für mich gewesen, als wenn der alte Bock jetzt noch aufgehört hätte.

Ich ging davon aus, dass ich nun einen ganz normalen Arschfick zu erwarten hatte, doch so war es nicht. Stattdessen drang ein grober Daumen in mein Rektum und kurz darauf bohrten sich auch noch zwei Finger in meine Scheide. Nur wenig meiner Weiblichkeit trennte den Einen von den Anderen und ich spürte, wie sich alle Drei unverschämt aneinander rieben. Ein Orgasmus bahnte sich an und dann murmelte mein Bedränger etwas von einem „Auslaufmodell“. Bevor er das Klo verließ, verpasste er mir noch einen derart deftigen Schlag auf den Po, dass es nur so klatschte.

Ich habe einen spitzen Schrei ausgestoßen, meine Geilheit war schlagartig verschwunden. Während ich mir Gesicht und Hände wusch, ebbte der Schmerz allmählich ab. Mir wurde bewusst, dass ich ähnliche Situationen wie die soeben erlebte schon oft beim Masturbieren vor Augen gehabt hatte und dass ich auch dabei regelmäßig zum Orgasmus gekommen bin. Jetzt war ein solcher Traum Realität geworden. Als ich den Weg zurück in die Kneipe fand, bekam ich gerade noch mit, wie der Mann, der mich gerade bezwungen hatte, den erbeuteten Plug an meinen Gatten übergab und meinte, das gute Teil sei doch bestimmt noch zu brauchen.

Ich sah ihn jetzt mit ganz anderen Augen, wer könnte auch besser zu einer verfickten Hure passen als ein entsprechender Hurenbock!? Dieser hier war nicht nur zahlendender Kunde, sondern gleichzeitig auch sowas wie mein Komplize. Es war bereits Mitternacht, als mein Freier geheimnisvoll eine Schachtel aus seiner Tasche hervorzog. Der entnahm er eine blaue Pille und schluckte sie herunter. „Es ist ja nicht so, dass ich die unbedingt brauche, aber mit der kann ich eben viel länger.

“ Wir brachen auf, ich ging vornweg und meine beiden ungleichen Begleiter folgten mir mit ein paar Schritten Abstand. Das geschah zweifellos, weil der Alte den Anblick meines Hüftschwungs genießen wollte. Ich fühlte mich, wie ein Vieh auf dem Weg zur Schlachtbank und gewiss war es für meinen Gatten war es eine Qual. Im Zimmer angekommen, zogen wir uns aus und mein Freier bestand darauf, dass auch mein Ehemann das zu tun hat. Bislang hatte ich mich eigentlich nie für dessen körperliche Eigenschaften interessiert, für mich war er einfach nur ein Neutrum gewesen.

Doch als er jetzt so als Keuschling vor uns stand, konnte es nicht lassen zu witzeln: „Fehlt nur noch ‘ne Feder im Arsch!“Der damit Gemeinte sah schamrot zu Boden, doch mein Freier hielt das für eine prima Idee. In Ermanglung des erforderlichen könne er sich ersatzweise ja auch rücklings aufs Bett legen, mit dem Kopf ganz ans Ende. Gesagt, getan und prompt verstand ich den Plan. Also kniete ich mich neben das ruhende Haupt des Ärmsten, beugte mich zur 69er Position vornüber und hatte so das eingesperrte Genital vor Augen.

Dabei störte mich nicht, dass er unter mir meine Weiblichkeit ganz aus der Nähe betrachten konnte. Hautnah durfte er dann miterleben, wie ein praller Schwengel in meinen Hintern gleitet und meine Geilheit dabei in sein Gesicht tropft. Leider kann ich davon kein authentisches Foto zeigen, aber nach etwas Suchen habe ich etwas gefunden, welches in einer Situation entstand, die der unseren damals, ziemlich genau entspricht. Nun könnte ich langatmig darüber berichten, was in jener Nacht noch alles geschah, aber ich bin mir sicher, man kann es sich schon denken.

Der Umstand, dass wir nicht nur vom Gehörnten, sondern aufgrund der hellhörigen Wände auch von Zimmernachbarn belauscht werden konnten, hat uns zusätzlich angetörnt. Bemerkenswert ist jedenfalls, wie hart der gedopte Pimmel meines Kunden war. Selbst als ich irgendwann einschlief, steckte sein Phallus immer noch in mir drin und so war es auch am nächsten Morgen, als ich erwachte. Als wir zu Dritt den Frühstücksraum betraten, wurden wir neugierig angestarrt. Bezüglich meiner Person war man sich schnell einig, je nach Veranlagung wurde ich entweder anzüglich oder missbilligend taxiert.

Doch bezüglich meiner ungleichen Begleiter zeigte sich Verwirrung auf den Gesichtern. Man hatte wohl nicht genug Fantasie, als dass man sich einen Reim machen konnte auf unsere Konstellation. Beim Frühstück hat mein Freier angeboten, uns ein bisschen von seiner Heimat zu zeigen. Auf mein freudiges Nicken hin beschrieb er ganz genau, wo wir ihn zum Einbruch der Dämmerung wiedersehen würden. Zumindest mir war natürlich klar, dass sein freundlicher Vorschlag nicht frei von Hintergedanken war.

Wir hatten reichlich Zeit, uns auszuruhen und waren pünktlich am ausgemachten Treffpunkt. Mit einer Viertelstunde Verspätung näherte sich ein uns bekannter Herr auf einem Fahrrad. Er sprang herunter und riss sich sogleich die Kleidung vom Leib. Ich tat dasselbe und war damit sogar ein wenig früher fertig. Zuvorkommend beugte ich mich über einen Zaun und streckte mein Hinterteil raus und nur wenig später glitt sein in mein Gedärm. Ausnahmsweise erhielt mein Gatte die Erlaubnis, die Szene zu fotografieren.

Jetzt weiß man also, wie das oben gezeigte Beweisdokument entstanden ist. Nach Vollendung der Nummer wurde meinem Gatten ungeschönt mitgeteilt, dass ich bei meinem Freier übernachten würde. Er könne sich entweder auf sein tolles Motorrad schwingen oder allein eine weitere Nacht in dem versifftem Zimmer verbringen, das sei egal. Auf die Frage des Ausgeschlossenen hin, was denn für meine Heimfahrt vorgesehen sei, erhielt er den Bescheid: „Wenn’s sein muss, fährt das Fickstück natürlich mit dem Zug.

Mal seh‘n, vielleicht werde ich es ja sogar begleiten. Immerhin gibt es da ja Klos für unterwegs. “Was in dieser zweisamen Nacht noch so alles geschah, ist eine andere Geschichte aber ich bin mir noch nicht sicher, ob ich auch darüber berichten soll. Da es sich auch bei nebenberuflicher Ausübung von Prostitution um eine gewerbliche Tätigkeit handelt, habe ich natürlich auch meinen zu versteuern. Um einer pauschalen Veranlagung zu entgehen, verlangt die Rechtsprechung, dass „jeder Geschäftsvorgang“ genau aufgezeichnet werden muss.

Andere, die ähnliche Aufgaben haben, mögen diese verfluchen. Mich hingegen erregt die Vorstellung, wie meine detailgenauen Angaben im Finanzamt akribisch geprüft werden.

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