„Harmony“ Teil 04

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4.

Am nächsten Morgen wachten wir in dieser Löffelchenstellung auf. Wir waren beide ganz verschlafen. „Guten morgen“ sagte Lisa zu mir. Ich küsste nur kurz ihre Wange und machte keine Anstalten, aufzustehen. Ich umklammerte Lisa nur noch fester und kuschelte mich näher an sie heran.

„7:30 Uhr“ stöhnte Lisa mit einem Blick auf den Wecker. „Verdammt, Todd, es ist schon 7:30 Uhr. Der Wecker hat nicht geklingelt.

Wir kommen zu spät in die Schule“. „Schule — lass doch die Schule. Ich will hier noch liegen bleiben und das was wir letzte Nacht gemacht haben wiederholen“. „Bist Du verrückt?“ Lisa sprang aus dem Bett. „Los, steht auf, wir müssen uns Duschen, anziehen“ und war völlig außer sich. „Mir gefällst du aber so, wie Du jetzt bist“ sagte ich, als ich mit einem Auge blinzelnd ihren Anblick bewunderte.

„Trottel, los steh auf“ Lisa zog mir die Decke weg.

Ich rief „Hey“ und versuchte, der Decke wieder habhaft zu werden. Doch ich hatte keine Chance. „Ich gehe Duschen, los beeile Dich“ rief sie und war schon im Bad entschwunden. Mich kümmerte es nicht, wenn ich zu spät in die Schule kam. Lisa dagegen war immer eine der ersten in der Schule. Vielleicht war auch das der Grund, warum sie Meeresbiologin werden wollte, und ich Fußballprofi. Lisa rief mir aus dem Bad zu. „Todd, geh duschen“.

Ich hatte mir ein Handtuch um die Hüften gebunden, betrat das Badezimmer. Und war fast schon traurig als ich sah, dass Lisa sich abtrocknete. „Guten Morgen“ sagte ich und küsste meine Schwester. Sie lachte. Da merkte ich, dass Lisa sich kurz bückte, und dadurch ihr Handtuch kurz ihren Po frei gab. „Süßer Hintern“ sagte ich und lachte. Ich drehte mich um. In diesem Moment zog mir Lisa das Handtuch weg. „Deiner auch“ lachte sie.

Wir beide lachten. Ich duschte mich. Lisa föhnte sich derweilen ihre Haare.

Ich war schon fix fertig angezogen, als Lisa mit halbnassen Haaren und im Badetuch bekleidet aus dem Bad stürmte. „Verdammt, was soll ich anziehen? Ich kann doch nicht die gleichen Sachen wie gestern tragen“ fluchte sie.

„Würde ich nicht, ich erinnere mich da an Substanzen, die den Weg in unsere T-Shirts gefunden haben“. „Trottel“ fluchte sie.

„Was ziehe ich an?“ Lisa riss meinen Kasten auf. „Ich muss da doch noch irgend etwas haben“ rief sie. „Hättest Du Dir Sachen her gebracht, hättest Du sicher noch etwas da“ kommentierte ich.

Lisa schmiss mit einem T-Shirt nach mir. „Ich ziehe eine von Deinen Boxershorts an“ sagte sie. „Das habe ich dir nicht erlaubt“ wollte ich kommentierten, aber da hatte sie diese auch schon übergestülpt. „Da ist ein Rock, ein alter Rock von mir.

Was macht der hier? Schwarz, gut, Schwarz passt zu allem“. Ich lachte.

„Warum lachst Du“ fragte sie, drehte sich um, mit den Händen in der Hüfte. „Dir ist vor zwei Minuten das Badetuch runter gefallen und du hast es nicht gemerkt“. Lisa rief „Hooohhhhhhhh“ und tat so, als sei sie völlig schockiert. „Du blöder Spanner. Hilf mir lieber, was kann ich zu einem schwarzen Rock anziehen?“ Sie kramte meine ganzen Sachen durch.

„Liss“ sagte ich schließlich und schmiss ihr etwas zu. „Was soll das?“ fragte sie. „Das ist mein Fußball Trikot. Das ist auch schwarz. Das passt zu Deinem Rock“. Lisa lachte. Sie stülpte das Trikot drüber. In diesem Moment klopfte es auch schon an der Türe. „Da seid ihr ja. Vater wartet schon im Wagen auf euch. Weil ihr nicht hinunter gekommen seid will er euch zur Schule fahren. Wie sieht es übrigens hier aus?“ fragte unsere Mutter.

„Alles im Griff, wir räumen das später auf, wenn wir wieder zurück sind. Sag Vati bitte, wir sind in einer Minute bei ihm“. Mutter schloss die Türe. „Er fahrt uns in die Schule weil wir nicht gekommen sind“ wiederholte Lisa „Und ob wir gekommen sind“ sagte ich zu Lisa. Sie lachte. Ich küsste sie.

„Jetzt kommt schon ihr beiden“ rief unser Vater von der Haustüre. Lisa stürmte auf den Weg nach unten noch kurz zu ihrem Zimmer.

„Abgeschlossen. Wo ist Linda?“ fluchte sie. „Linda ist schon im Auto, und jetzt kommt schon, wir warten nicht mehr, sonst fahren wir ohne euch. Ihr habt noch 10 Sekunden“. „Verdammt Todd, ich hab keinen BH an und habe auch keinen mit. Kann ich so in die Schule gehen, oder fällt das auf?“ fragte Lisa. Ja, ihre Brüste wirkten größer als sonst, und zeichneten sich viel mehr ab. „Ach, man merkt nichts, du kannst so gehen“.

„Ehrlich?“ fragte sie verunsichert. „Ja, mich stört es nicht“. Wir setzten uns beide in das Auto. Und weil Linda hinten sitzen musste, und ich somit vorne, hatte ich leider keine Chance neben Lisa zu sitzen. Ich hätte so gerne noch ein bisschen mit ihr geflüstert. Auch über das, was passiert war. Und auch, über unseren geplanten Ausflug.

„Danke Vati, dass du uns gebracht hast, du bist der Beste“ rief Lisa, als wir vor der Schule angekommen waren.

„Ja danke“ nickte auch ich. „Ihr seid trotzdem viel zu spät dran ihr beiden“ lachte Linda von der Rückbank. „Du hast wohl nie Stress, oder?“ fragte ich etwas forsch zurück.

„Nein, ich habe eine Freistunde“. Ich sprang aus dem Auto, nahm meine Tasche und lief gemeinsam mit Lisa, die schon einen großen Vorsprung hatte, zum Schulgebäude.

„Das ist nicht meine Vorstellung von einem entspannten Morgen“ keuchte ich, als wir die Türe endlich erreichten.

„Jetzt aber los, schnell in die Klasse“ kam es von Lisa, die komplett außer Atem war. Aber so einfach wollte ich es ihr nicht machen.

Genau in dem Moment, als wir an der Einbuchtung zur Toilette vorbei kamen, konnte ich sie gerade noch an ihrer Hand zu Fassen bekommen, riss sie kurz zurück, in die Einbuchtung, die einen perfekten Blickschutz bot, und drückte sie gegen die Wand. Ich küsste sie.

„Todd, dafür haben wir jetzt keine Zeit“ protestierte Lisa. Aber mir war das egal. „Für gewisse Dinge, muss man sich Zeit nehmen“ versuchte ich zu argumentieren. Lisa lachte. „Aber nur kurz“ kam es nun von ihr. Sie legte ihre Arme über meine Schulter und erwiderte meinen Kuss. Lang und innig. So sehr, dass sich schon wieder etwas in meiner Hose zu regen begann. Ich wanderte über das Fußball Trikot das Lisa trug nach oben und konnte ihre weichen Brüste spüren.

Ich schaute Lisa an.

„Nein Todd, komm jetzt“ sagte sie, riss sich los, fasste nun meine Hand und zog mich hinter sich her. Wir liefen über den Gang. Plötzlich öffnete sich eine Türe.

„Nanana, nicht so schnell. Wen haben wir denn da? Na wenn das nicht meine Lieblingszwillinge sind“ erschallte die Stimme. Zu allem Überfluss, gehörte diese unserem Schuldirektor Herrn Warner.

„Todd und Lisa“ sagte er mit gehobenen Augenbrauen.

„Entschuldigung Herr Direktor“ stammelte ich, außer Atmen, hervor. „Lisa und ich waren gerade auf der Toilette da wir ein dringendes Bedürfnis hatten. Zwillinge halt“ log ich ihm vor. „Aha. Und da seid ihr beiden mit Straßenschuhen und Schultasche hingegangen?“ fragte er.

„Naja“ stotterte Lisa. „Also, ich hatte ein wirklich dringendes Bedürfnis. Ich habe… also.. sie wissen schon Herr Direktor. Mädchen…. “ versuchte Lisa sich mit ihren Frauenproblemen aus der Affäre zu ziehen.

„Todd, von Ihnen bin ich es ja schon gewohnt, dass sie zu spät zum Unterricht erscheinen. Das wird einen Eintrag ins Klassenbuch zur Folge haben. Nicht ihr erster, und sicher nicht ihr letzter. Aber Lisa. Bei Ihnen wird es das erste Mal sein, was ich sehr schade finden. Wie viele Jahre beehren sie uns schon auf unserer Schule. Vier? Und sind noch kein einziges Mal zu spät gekommen. Ist das etwas der Einfluss ihres Bruders auf Sie?“ fragte er stirnrunzelnd.

„Wissen Sie Herr Direktor“ begann ich nun. „Wir haben verschlafen. Und deshalb sind wir zu spät zum Unterricht und…“. „Mir ist schon klar, dass sie zu spät sind. Deshalb bekommen Sie auch einen Verweis. Einen für Sie Todd“ er überreichte mir einen dieser berüchtigten rosernen Zettel, der mich davon in Kenntnis setzte, was ich ohnehin schon wusste. „Und einen für Sie Lisa. Nachdem dies ihr erster ist. Bitte von ihrem Vater unterschreiben lassen und mir morgen unterfertigt wieder bringen.

Ihr Bruder wird ihnen das genauer erklären können während Sie beide heute Nachmittag nachsitzen. Und nun, ab in die Klasse, sie haben schon genug vom Unterricht verpasst. Und Sie Todd, auf den Platz. Sie haben bald ein wichtiges Spiel vor sich“

Lisa nahm ihren Zettel und blickte mich, teils böse, teils hilflos, an. Sie hatte wirklich noch nie einen Verweis erhalten. Und dass ihr dies gerade in den letzten Schulwochen passierte, störte sie natürlich.

Sie ging, sich über sich selber aber vermutlich auch ein wenig über mich, ärgernd in die Klasse während ich das Fußballfeld aufsuchte.

Natürlich durfte ich mir vom Trainer die nächste Standpauke gefallen lassen. „Todd, wenn wir sagen — Training um 9 Uhr, meine ich um 9 Uhr. Nicht 9:01, nicht 9:02 und schon gar nicht 9:20. Auf zum fröhlichen Rundenlaufen“. Das ärgerte mich ziemlich. Aber wenn der Trainer es sagt, musste ich es machen.

Zur Mittagspause ging ich in die Kantine, wo ich mich jeden Tag mit Lisa traf. Nur heute fand ich sie nicht. Ich schaute mich um, aber sie war nicht da. Ich stellte mich alleine an die Schlange, holte mir alleine mein Essen, setzte mich alleine an einen Tisch.

„Hi“ begrüßte mich dann doch plötzlich eine Stimme, die mich von hinten umarmte. „Lisa“ rief ich fröhlich, als hätte ich sie seit zwei Wochen nicht mehr gesehen.

„Frag mich nicht wie mein Tag war. Wir hatten in Biologie einen Überraschungstest den ich komplett vermasselt habe. Ich habe mich den ganzen Tag nicht konzentrieren können. Ganz viele Jungs haben mit mir geflirtet und die Mädchen tuscheln hinter meinem Rücken weil ich keinen BH an habe. Und deine Boxershorts kneift. Also — bitte, versprich mir, dass wir in Zukunft pünktlich in die Schule kommen werden“ schaute sie mich böse an. Ich nickte.

„Ich werde in Zukunft einfach zwei Wecker stellen“ nahm ich mir fest vor.

„Und einen verstecken wir auf der anderen Seite des Zimmers“ schmiedete Lisa einen Plan. „Dann sind wir gezwungen aufzustehen, damit das Klingeln aufhört“ Ich lachte. Sie lachte auch.

Wie gerne hätte ich mit ihr gekuschelt, sie berührt, wäre ihr durch das Haar gefahren. Aber es ging nicht. Wir waren nicht alleine. Und jedes Mal, wenn ich versuchte Lisa anzufassen, zog sie weg. „Bitte Todd, nicht hier“ sagte sie immer wieder streng.

Nur während der Nachsitzstunde, die wir alleine in der Bibliothek verbrachten, hatten wir ein bisschen Zeit für uns.

Am Abend, als wir in der Familie zusammen saßen und unser Abendessen einnahmen, mussten Lisa und ich uns die Schelte für unsere Verweise abholen. Vor allem wegen Lisa waren alle in der Familie entrüstet. „Bei Todd haben wir uns ja nichts anderes erwartet, aber bei dir“ kam es von der Mutter. „Das passiert eben wenn du bei deinem Bruder schläfst.

Und dass du in diesem Aufzug in die Schule gehst. Ihr seid schon viel zu alt, um in einem Bett zu schlafen“ ergänzte sie. „Lisa, schläfst du bitte wieder bei Linda?“ bat sie. Lisa schüttelte den Kopf. „Ich schlafe dort wo ich mich wohl fühle“ meinte sie trotzig.

„Da wir gerade bei wohl fühlen sind“ versuchte ich das Thema zu wechseln. „Ihr… ihr wisst ja, dass wir in wenigen Wochen mit der Schule fertig sein werden“ erklärte ich der Familie.

Lisa gab mir einen Stoß, als wollte sie sagen. „Nicht jetzt, jetzt ist kein guter Moment dafür“. Aber das war mir egal. Ehrlich gesagt. Dieser Moment war gleich gut wie alle anderen.

„Und wir, also Lisa und ich, werden beide auf das College gehen“ erklärte ich. „Das ist uns bekannt“ kam es kurz und knapp von unserem Vater. „Naja, und wir werden uns alle nicht mehr so oft sehen. Ich meine, ich werde regelmäßig nach Hause kommen, an den Wochenenden“ versuchte ich zu erklären, wurde aber von Linda unterbrochen.

„Spätestens, wenn er keine sauberen Sachen und nichts mehr zu essen hat“. Großvater lachte. „Und was den Sommer angeht“ begann ich.

„Natürlich. Mache dir da keine Sorgen“ unterbrach mich nun mein Vater. „Ich habe diese Woche erst mit John Drewyer gesprochen. Ich wollte es eigentlich nicht sagen, aber dieser Moment erscheint mir gleich gut wie jeder andere. Du kannst deinen Sommerjob im Yachthafen wieder haben. Und für Lisa hätte er eine Stelle als Kellnerin in einen seiner Restaurants“ sagte er freudestrahlend.

Lisa und ich blickten uns an. „Also eigentlich…“ begann ich nun, kam aber wieder davon ab, als ich in das erwartungsvolle Gesicht unseres Vaters sah. Er nahm vermutlich an, dass Lisa und ich uns darüber sehr freuen würden. Dass Lisa und ich dankbar waren, dass wir uns in unserem letzten Sommer hier etwas Geld für das Studium dazu verdienen konnten. Aber dem war eigentlich nicht so.

„Also um ehrlich zu sein….

“ stotterte ich.

„Lisa und ich haben uns überlegt, dass es unser letzter Sommer sein wird, den wir hier verbringen. Und wir würden eigentlich gerne… also wir würden gerne Segeln“ versuchte ich die Familie langsam vorzubereiten.

„An den Wochenenden werden wir genug Zeit dafür haben“ kommentierte mein Vater, während er an seinem Fleisch schnitt. „Ja aber“ versuchte nun Lisa mir zu helfen. Wir beiden merkten, dass Großvater uns musterte.

„Also wir hatten an einen etwas längeren Segelturn gedacht“. Unser Vater schaute uns mit freudigen Augen an. „Mit der ganzen Familie? Das ist gut, wir werden uns ja alle nicht mehr so häufig sehen. Wir könnten wieder nach Fidschi fahren, oder nach Neuseeland. Neuseeland ist wunderschön. Oder auf die Salomonen. Neuguinea. Traumhaft“ begann er „Nein, also wir…“ stotterte ich, „ja also wir…“ stotterte Lisa mit mir mit.

„Jetzt sagt doch Kinder was los ist?“ begann nun unsere Mutter schon etwas gereizt.

Mehr verzweifelt als gereizt.

„Kinder, seht ihr das nicht?“ begann nun der Großvater. „Die beiden wollen alleine Segeln gehen. Das wird doch auch für unsere Zwillinge der letzte Sommer werden, den sie gemeinsam verbringen können. Da wollen sie ein bisschen Zeit für sich haben. Und wer kann es ihnen verübeln? Sie waren so lange ein Herz und eine Seele, und nach diesem Sommer wird es nie wieder so sein wie vorher“ erklärte er.

„Alleine Segeln?“. Vater knallte das Besteck auf den Tisch und verschluckte sich fast an seinem letzten Bissen. „Alleine? Ihr seid viel zu jung dafür. Und unerfahren“. „Jetzt hör doch auf Sohn“ kam es nun vom Großvater. „Die beiden sind beim Segeln viel besser als du. Und ich kann das wirklich beurteilen. Außerdem sind die Kinder vernünftig“. Lisa und ich waren beide überrascht, dass sich Großvater so auf unsere Seite stellte.

„Aber was ist, wenn etwas passiert? Wenn ein Sturm aufzieht? Oder ihr kentert? Oder ihr euch verfahrt? Nein, das können wir nicht zulassen“ kam es nun auch von unserer Mutter. „Die Kinder sind beide 18, sie brauchen eure Erlaubnis nicht“ erklärte der Großvater.

„Das ist ja typisch, dass du mir hier wieder in den Rücken fällst Vater, du kannst nicht einmal auf meiner Seite sein“ protestierte unser Vater.

„Sohn“ und bei diesem Wort schlug der Großvater auf den Tisch. „Ich erinnere mich an einen 18jährigen Jungen, der unbedingt in seinem letzten Sommer vor dem College nach Europa fahren wollte. Der gar nicht erst gefragt hat. Der sich einfach ein Ticket gekauft hat und weg war er“. Er schaute ihn herausfordernd an.

„Jahre her, Schnee von gestern“ versuchte der Vater eine Lappalie daraus zu machen. „Du bist damals einfach verschwunden, deine Mutter und ich hatten wirklich Angst um dich“ kamen nun alte Emotionen beim Großvater hoch.

„Ich hatte euch einen Zettel dagelassen“ rechtfertigte sich der Vater. „Den der Hund gefressen hat“ argumentierte der Großvater. „Das ist typisch. Den hat der Hund gefressen. Aber wenn ich das einmal bei meinen Hausübungen verwendet habe, hast du mir das nie geglaubt“ „Na, so verfressen war der Köter auch nicht“ schloss der Großvater ab.

„Wo wollt ihr überhaupt hinfahren“ kam nun die besorgte, fast schon weinerliche Frage von der Mutter.

„Ach, ich kann mir schon vorstellen wo hin“ erklärte der Großvater. „Ihr habt meine Geschichten gehört und da…. “ begann er. „Du hast es erraten Großvater“ strahlte Lisa und hüpfte auf ihrem Sessel auf und ab. „Dürfen wir? Oh bitte sag ja. Bitte bitte“. „Wohin? Wozu ja sagen? Was wollen sie tun“ fragte unser Vater immer wieder dazwischen, dem das sichtlich zu viel wurde.

„Sie wollen nach Pleasure Island“ erklärte der Großvater.

Lisa und ich nickten. „Aber diese Insel gibt es doch gar nicht Vater“ kam es nun unserem Vater. „Und ob es sie gibt. Meinen Segen habt ihr“ kam es vom Großvater. „Ja, meinen auch, ich bin sowieso Einzelkind“ erklärte Linda. „Das erlauben wir nicht“ bestimmte der Vater.

Endlose Diskussionen. Viele Streitereien. Viele Gespräche. Viele Argumente. Viele Gegenargumente. Wir stritten beinahe. Und das schlimmste daran war, dass unsere Eltern darauf bestanden, dass Lisa und ich nicht mehr in meinem Zimmer übernachteten.

Fernsehen mussten wir im Wohnzimmer, danach wurde die Bettentrennung überwacht. Und Linda wurde zum Spitzel.

Unsere Eltern sagte, sie taten dies, damit wir uns „auf das Lernen“ und die Prüfungen konzentrieren konnten. Denn noch einen Verweis in den letzten beiden Schulwochen würden sie nicht tolerieren.

Lisa fehlte mir. Wie wahnsinnig. Jedes Mal lag ich im Bett und dachte an sie. Wie gut sie roch. Wie zärtlich ihre Haut war.

Und wie schön dieser eine Moment war, als sie meinen Penis berührte und ich meinen Saft in ihre Hand abspritzte. Das konnten wir alles nicht mehr machen.

Lisa und ich hatten von unseren Eltern neben dem „Zimmerverbot“ auch Hausarrest erhalten. Wir sollten uns auf das Lernen konzentrieren und „keinen Blödsinn“ mehr machen. Nur ein einziges Mal ließen uns die beiden gemeinsam außer Haus. Und das auch nur, weil es eine halbe Schulveranstaltung war.

Es war das Eröffnungsfest für den Sommer Surf Cup, an dem unsere Schule teilnahm. Also auch Lisa und ich.

Wir wären beide viel lieber in meinem Zimmer geblieben um am Abend ein bisschen zu Fersehen und .. miteinander zu sein. Schon deshalb fühlten wir beide uns nicht sehr wohl, als wir auf dieser Veranstaltung aufkreuzten. Es gab laute Musik, viel Alkohol, und vor allem die „coolen Kids“, die Surfer und ihre Freundinnen, die Rugby Spieler und ihre Freundinnen, alle waren da und hatten spaß.

Nur bei Lisa und mir sprang der Funke nicht so richtig über. Natürlich musste ich auch noch in Kirsten hineinlaufen, die gerade knutschend mit ihrem neuen Freund am Strand stand.

Bald darauf hörten wir, wie die Leute über uns tuschelten. „Da, das sind die Zwillinge die miteinander herumgeknutscht haben“. „Da, das ist das Mädchen das in den Sachen ihres Bruders in der Schule war, die schlafen miteinander, das ist voll ekelhaft“ sagte ein anderes Mädchen.

Sie dachte, sie wäre ungestört, aber Lisa und ich standen direkt hinter ihr und konnten es hören. „Was? Der mit seiner Schwester? Ach komm, der ist doch voll süß“ kam es von deren Freundin. „Denkst du, erinnere dich nur daran was damals zwischen ihm und Kirsten gelaufen ist. Da sage ich nur: NO. Der volle Versager. Und wenn seine Schwester so eine Schlampe ist die ihren eigenen Bruder fickt, sollen sie ruhig vögeln, dann lassen sie uns wenigstens in Ruhe.

Die sind beide gestört. “ sagte sie angeekelt.

Vor allem Lisa verletzte das sehr. Auch, als ein betrunkener Junge auf sie zukam und sie angrub, er dachte wohl Lisa sei leicht zu haben, verstärkte das ihren Drang zu bleiben nicht unbedingt. „Du bist ja die Schlampe die ihren Bruder fickt“ lachte der betrunkene und klammerte sich an Lisa fest. „Komm her Baby, ich zeig dir mal wie ficken mit einem richtigen Mann geht“.

Nein, das konnte ich nicht mit ansehen. Ich riss Lisa los und gab dem betrunkenen einen kleinen Schups. Er verlor sofort das Gleichgewicht und landete im Sand. „Geschwisterficker ihr verdammter“ fluchte er als er sein Bier über den gesamten Sand verstreute.

„Gehen wir?“ fragte Lisa schließlich. Ich nickte.

Lisa und ich gingen nach Hause. Wir wollten nur noch weg. Und nur ein bisschen unter uns sein.

Deshalb gingen wir den Strand entlang, der längeren Route, bis wir zu dem kleinen Hügel kamen, an dessen Spitze unser Haus lag.

„Magst du dich mit mir ein bisschen hersetzen?“ fragte Lisa mich. Ich nickte. Es war dunkel. Wir waren alleine. Wir setzten uns beiden in den Sand und Lisa kuschelte sich ganz eng an mich. „Die sind gemein“ klagte sie. Ich pflichtete ihr bei. Ich drückte sie ganz fest an mich und fuhr ihr durch das Haar.

Ganz zärltich. „Das habe ich so vermisst“ flüsterte sie. Wir küssten uns. Ich streichelte ihre Wange. „Eigentlich haben wir nur uns“ schluchzte sie fast. „Das ist mir genug“ kam es schließlich von mir. Was ja auch stimmte.

Lisa küsste mich wieder intensiver. Sie legte sich in den Sand. Ich folgte ihr. Die Erregung schoss durch meinen gesamten Körper.

Ich weiß nicht, warum ich es tat, aber ich drückte meinen Penis ein wenig an Lisa.

Ich wollte, dass sie merkte dass ich eine Errektion hatte. In diesem Moment. Lisa atmete schwer. Sie hatte ihren BH geöffnet. Unter ihrem T-Shirt konnte ich somit ein bisschen an ihren Brüsten spielen. Auf einmal fuhr die Hand von Lisa an meine Hose. Während wir uns küssten und ich mich in ihren Brüsten verlor, begann sie plötzlich und sehr unerwartet, an meiner Hose zu reiben. Das fühlte sich wunderbar an. Zunächst ganz zart, danach aber immer schneller.

Bisher hatten wir uns immer nur selbst befriedigt. Jetzt lagen wir im Sand und meine Schwester befriedigte mich. Sie holte mir einen runter. Und das war so ein tolles und geiles Gefühl.

Wir küssten uns immer inniger. Immer Intensiver. Wie zwei Liebende die im Liebesspiel waren. Die Küsse waren voller Erregung, vor allem, weil mir mein Penis von einem Mädchen gerieben wurde, ich mit ihrer Brust spielte und sie mich küsste wie noch nie zuvor.

Wie ein jung verliebtes Päärchen. „Ich kann nicht aufhören dich zu küssen“ sagte sie in einem Moment. „Ich auch nicht“ stammelte ich nur hervor und schob Lisa´s T-Shirt immer weiter nach oben. Am liebsten hätte ich esihr ausgezogen. „Nicht hier am Strand“ mahnte sie. Sie rieb meine Hose immer fester und schneller. Bis ich nicht mehr konnte.

Mein Penis begann zu zucken. Lisa hielt instinktiv ihre Hand weiter an meine Hose und drückte gegen meinen Penis, der sich gerade in meine Unterhose entlud.

Mein gesamtes Sperma verteilte sich in meine Hose. Ich brach halb zusammen. Es war der intensivste Orgasmus, den ich bisher erlebt hatte. In meinem gesamten Leben. Ich brauchte einiges an Zeit, bis ich mich davon erholt hatte. Wo ich mich nur an Lisa kuschelte und ich nicht anderes hören wollte, als ihren Atem und das Rauschen des Meeres.

„Darf ich mich bei dir…“ wollte ich Lisa fragen, aber sie schüttelte gleich den Kopf.

„Ich habe meine Tage, da mag ich das nicht“. Sie gab mir stattdessen einen langen, intensiven Kuss. Wir hielten uns. Lange. Ganz fest. „Ich hoffe wir dürfen doch mit der Harmony unseren Segeltripp machen“ sagte sie irgendwann. Ich hoffte das auch. So sehr.

Unsere Eltern wollten über dieses Thema aber nicht mehr sprechen. Erst, als der Sommer schon fast begonnen hatte. Lisa hatte ihren Abschluss mit Auszeichnung gemacht. Ich mit normalen Erfolg.

Dafür war mein Fußballteam Schulmeister der Queensland-Division geworden, und ich war zum drittbesten Spieler der Liga gewählt worden. So hatten wir beide Erfolg gehabt. Damit holten unsere Eltern uns zu einem Gespräch.

„Wenn ihr den letzten Sommer hier, bei uns, zu Hause, lieber mit Segeln und alleine verbringen wollt, anstatt mit eurer Familie und damit etwas Geld zu verdienen. Macht es. Bitte“. Lisa und ich freuten uns. Wir tanzten richtig.

Wir waren so glücklich. Und wir beide wussten, dass wir das unserem Großvater zu verdanken hatten.

Unser Vater bestand aber darauf, dass wir bis zu unserer Abfahrt, die gleich nach Weihnachten sein sollte, jede freie Minute mit der Harmony und der Familie verbringen sollten. Er wollte, dass wir auf alle Eventualitäten vorbereitet seinen. Selbst der Großvater fuhr das ein ums andere Mal mit auf See, um uns beiden einige Kniffe zu zeigen.

„Die haben das im Griff die beiden. Die schaffen das“ sagte er immer wieder. Und Großvater war die entscheidende Stimme. Lisa und ich, alleine auf der Harmony.

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