Lea und die Alten 04

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Das Telefon klingelte 4x, bevor Lea rechts ran fuhr und das Gespräch entgegen nahm. Auf dem Display war der Name ihres Chefs zu lesen und so verwunderte es sie auch nicht, als sie seine Stimme am anderen Ende der Leitung vernahm. „Wir müssen reden, kannst Du noch kurz vorbei kommen?“, war alles, was er sagte. Lea wollte wissen, was er besprechen mochte, doch er äußerte nur, dass er am Telefon nicht darüber sprechen wolle.

Angespannt und nervös bog Lea an der nächsten Möglichkeit ab und machte sich auf den Weg zu ihrer Einsatzzentrale.

Als Lea die Zentral im zweiten Stock eines Geschäftshauses betrat war außer ihr niemand zu sehen. Zielstrebig, aber dennoch mit weichen Knien und zunehmendem Herzklopfen näherte sie sich dem Büro ihres Vorgesetzen. Lea konnte sich nicht erklären was es gewesen war, doch irgendwas hatte in seiner Stimme gelegen, irgendwie hatte er es geschafft durch seine Art ein unangenehmes Gefühl bei ihr herauf zu beschwören.

Das Gefühl besserte sich auch nicht, als sie sein Büro betrat und ihn ernst hinter seinem Schreibtisch aufblicken sah.

„Setzt Dich bitte!“, bat er sie kurz und knapp und wies auf die beiden freien Stühle vor seinem Schreibtisch.

„Okay, was ist denn los?“, Lea wollte sicher und selbstbewusst klingen, tat dies aber ihrer Meinung nach nicht. Dennoch nahm sie Platz und bemühte sich möglichst ruhig zu bleiben.

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Ihr Chef holte tief Luft und lehnte sich dann im Sitz zurück.

„Wie soll ich anfangen?“, begann er und machte dann ein längere Pause wohl in der Hoffnung Lea würde ihn von seiner schweren Aufgabe erlösen und ihm zuvor kommen. Doch Lea schwieg. Sie wusste nicht, worauf er hinaus wollte und konnte es sich auch beim besten Willen nicht vorstellen.

„Du weißt, wir sind immer darum bemüht auf unsere Kunden, wie auch unsere Mitarbeiter einzugehen.

„, holte er groß um schweifend aus und Lea merkte, wie sie langsam nervös und ungeduldig wird. Worauf wollte er hinaus? Sie nickte, um ihm zu ermuntern weiter zu sprechen und das tat er auch:

„Also Lea, dass ist soweit auch schön und gut, doch für alles gibt es Grenzen! Kannst Du Dir vielleicht vorstellen, mit wem ich vorhin telefoniert habe?“, wollte er von ihr wissen und Lea merkte, wie ihr das Blut in den Adern gefror.

Nein, das konnte nicht sein! Sie hatte doch alles gemacht! Aber dann kamen wieder die Bilder von Lindas Gespräch in ihr auf. Nein, das konnte definitiv nicht sein, dass würde sie nie… Lea schüttelte den Kopf, obwohl sie befürchtete die Antwort zu wissen.

„Frau Maier hat mich vorhin angerufen und mir ein sehr interessantes Video geschickt!“, seine Worte machten ohne Erbarmen ihre schlimmsten Befürchtungen war und Lea merkte, wie alles in ihr zu kippen begann.

Du kannst deine Ausbildung jetzt knicken! … schoss es ihr durch den Kopf und sie kämpfte gegen die Tränen an. Als keine Erwiderung von ihr kam, drehte ihr Chef seinen Laptop so, dass Lea das Schwarzweißvideo sehen konnte. Jenes Video, dass zeigte, wie sie Herrn Maier den Schwanz massierte, was Lea jedoch bemerkte war, dass von Frau Maier — Linda — jegliche Spur auf dem Video fehlte.

„Frau Maier war verständlicher Weise außer sich.

Was hast Du Dir nur dabei gedacht?!“, wollte er von Lea wissen, doch Lea fiel keine Antwort ein. Ja, was hatte sie sich eigentlich gedacht?! … schoss es ihr selbst durch den Kopf, doch auch sie blieb sich selbst die Antwort schuldig. Wut brauste in ihr auf. Wie konnte Linda ihr das nur antun?!

„Aber sie war es doch! Sie hat es doch gewollt, gefordert von mir!“, protestierte Lea in einem verzweifelten Versuch der Auflehnung.

Ihr Chef schüttelte nur missbilligend den Kopf.

„Lea, ich will ehrlich zu Dir sein, Frau Maier will Deine Kündigung und ich sehe keine Möglichkeit dem zu widersprechen. Sollte sie damit an die Presse gehen, oder vor Gericht wäre mein Laden ruiniert!“, er wartete einen Moment und gab Lea die Chance damit die schlechte Nachricht zu verarbeiten. Ein scheinbar unmögliches Unterfangen für Lea in den Moment. Sie merkte, wie alles um ihr herum zusammen zu brechen begann, wie sie den Halt verlor und wollte es sich dennoch nicht eingestehen, aber die finstere Wahrheit war da unübersehbar.

Tränen traten ihr in die Augen, sie konnte nicht mehr gegen sie ankämpfen.

„Das wollte ich alles nicht!“, erklärte sie schluchzend und verbarg beschämt ihr Gesicht hinter ihren Händen.

„Ich weiß!“, erwiderte ihr Chef sanft und verständnisvoll.

„Und ich denke, ich kann da noch etwas für Dich tun. „, fuhr er fort und wartete einen Moment bis Lea sich beruhigt hatte. Sie blickte ihn fragend an, was er als Anlass nahm um weiter zusprechen:

„Also ich muss Dir kündigen, aber ich werde es betriebsbedingt machen, also so, dass nichts von dem Vorfall in Deiner Akte steht.

Allerdings erwarte ich dafür was!“, ein selbstgefälliges Grinsen huschte kurz über sein Gesicht und Lea begann zu erkennen, dass egal was sie jetzt befürchtete, es auf jeden Fall so kommen würde.

„Ich würde das gerne später mit Dir besprechen. Wir wäre es, wenn ich gegen 16 Uhr zu Dir komme? Es wäre schön, wenn Du uns was zu essen machen könntest und wir könnten dann in aller Ruhe besprechen, was Du für mich tun kannst, wenn ich was für Dich tue.

„, schlug er vor und sein Blick zeigte Lea deutlich, dass sie eigentlich gar keine andere Wahl hatte. Eingeschüchtert nickte Lea und er zufrieden zurück.

„Gut, dann sehen wir uns später. „, stellte er zufrieden fest und bat sie mit einer Geste zu gehen. Lea folgte seiner Anweisung. Sie wusste, auf was dass hinaus laufen würde und seltsamer Weise spürte sie nicht nur Demütigung, sondern ein gewisses Kribbeln in sich.

„Ach Lea?!“, forderte er noch einmal ihre Aufmerksamkeit kurz bevor sie sein Büro verlassen konnte. „Zieh Dir was hübsches an, okay?!“, Lea nickte nur und unterdrückte ein Grinsen, bis sie sein Büro verlassen hatte. Sie fühlte sich im freien Fall, alles um sie herum verschwamm, ihr gesamtes Leben wurde wie durch eine Strudel gewirbelt und irgendwas daran gefiel ihr.

***

Wenig später schaffte es Lea zuerst nicht ihren Wagen zu verlassen.

Die Emotionen übermannten sie und tiefe Traurigkeit schien sie zu lähmen. Tränen flossen und dennoch half es nicht wirklich. Lea fühlte sich innerlich leer, wie betäubt. Als wäre ihr Leben ein Film und sie nur eine Zuschauerin. Was sollte sie nun tun? Bevor sie los gefahren war, hatte sie einen Moment überlegt zu Linda Maier zu fahren und die ältere Dame zur Rede zu stellen. Sie hätte am liebsten ihre gesamte Wut an ihr ausgelassen, doch wusste auch, dass sie das nicht konnte.

Lea war sich sicher, dass sobald Linda ihr gegenüber stehen würde, sie es nicht schaffen würde das zu sagen, was sie sagen wollte, also was sollte all das?! Du bist feige! … schoss es ihr durch den Kopf. „Schlampe!“, sprach sie dann ihre Wut aus und schaute sich selbst im Rückspiegel in die Augen. Wütend schlug sie so feste auf das Lenkrad, dass ihre Finger weh taten.

„Schlampe, Schlampe, Schlampe!“, doch merkwürdigerweise schienen sie die Worte nicht zu berühren.

Schlampe?! … ja und? Vielleicht war sie das ja, vielleicht war das ihr Weg? Für einen Moment dachte sie daran ihren Freund anzurufen. Doch jetzt bei ihm zu sein, fühlte sich irgendwie falsch für Lea an. Und das sagte doch schon alles. Für was brauch eine Schlampe einen Freund? Sie bekommt doch auch so alles! … Lea musste jetzt doch grinsen bei dem Gedanken. Oh Gott, was geschah hier nur mit ihr?!

Auf dem Weg in ihre Wohnung gelang es Lea langsam nüchtern über alles nachzudenken.

Sie war ihren Job los und damit auch ihre Ausbildung in Gefahr. Daran konnte sie nun nichts mehr ändern, doch wenigstens… er würde schweigen, wenn sie… Lea würde es tun! Das stand plötzlich mit einer beruhigenden Sicherheit fest. Sie würde es tun und dann könnte sie immer noch ihre Ausbildung zu Ende machen! Wo anders halt, aber dann müsste sie auch nicht mehr zu den Maiers! Damit wäre sie all ihre Probleme los. Zwar nicht ohne Lehrgeld, aber ein blaues Auge war besser, als jede Alternative.

***

Es würde Spaghetti geben. Lea konnte nicht besonders gut kochen, doch Spaghetti bekam sie hin… und Schlampen mussten ja auch nicht gut kochen können. Während die Nudeln im Wasser vor sich hin sprudelten machte Lea sich im Bad fertig. Sie hatte sich für ein schwarzes Sommerkleid mit Blümchenmuster entschieden. Kein BH, keine Strümpfe. Schwarze Schuhe mit Absatz. Insgesamt wirkte es unschuldig, doch daran würde ihr Make-Up etwas ändern.

Smoking-Eyes, mit viel Rusch betont, rosa Wangen und knallrote Lippen. Lea posierte vor dem Spiegel und fühlte sich schon sexier. Für einen Moment überlegte sie jedoch noch ihr Outfit zu ändern, entschied sich dann aber anders. Mit einem schelmischen Grinsen zog sie ihren Slip aus. Ganz ohne Unterwäsche… besser! Viel besser!

Ihre Chef verspätete sich um 10 Minuten. Das war allerdings nicht schlimm. Die Spaghetti waren gerade fertig geworden. Lea hatte den Tisch für zwei gedeckt und würde, mangels Auswahl, Weißwein dazu servieren.

Er begrüßte sie per Handschlag, musterte dann ihre Erscheinung.

„Schöne Schminke!“, bemerkte er. Lea knickste zum dank. Er schaute tiefer:

„Und sexy Schuhe!“, fuhr er mit seinen Bemerkungen über ihr Äußeres fort. „Gefällt Dir mein Kleid nicht?“, wollte Lea wissen und wusste schon im gleichen Moment nicht, wieso sie das gefragt hatte. Der Schalk saß ihr im Nacken.

„Doch schon ganz okay. „, antwortete er.

„Na dann…“, sie griff seine Hand und führte ihn zum Esstisch.

„Ich habe Spaghetti gekocht und dazu Weißwein, ich hoffe das ist okay?“, wollte sie wissen. Er nickte nur und nahm Platz.

Nachdem Lea im eingeschenkt einen Portion gereicht hatte, wand er sich wieder an sie: „Ich denke Du weißt warum ich eigentlich hier bin?“

„Mhm, nein, also ehrlich, aber ich kann es mir denken.

„, erwiderte sie gekonnt schüchtern. An dem Funkeln seiner Augen sah sie, dass es ihm zu gefallen schien. Er grinste:

„Und was denkst Du Dir?“, führte er das Spiel fort.

„Nun, ich denke nur zum Essen wohl kaum. „, fuhr Lea das Spiel fort.

„Und für was dann?“, ließ er nicht locker. „Sag Du es mir!“, forderte sie ihn lächeln auf und prostete ihm mit einem Weinglas zu.

Er räusperte sich kurz, prostete zurück und nahm dann ebenfalls einen großen Schluck. Die Pause brauchte er wohl um zu überlegen, ob er das Spiel weiterführen, oder die Karten auf den Tisch legen sollte. Lea war sich sicher, dass er schnell zur Sache kommen wollte. War er nicht verheiratet? „Na, ich weiß ja, dass Du gerne Schwänze in die Hand nimmst!“, warf er in den Raum.

„Auch in den Mund!“, erwiderte Lea keck und war mindestens genauso überrascht wie er, allerdings darüber, dass ihr die Worte so leicht über die Lippen gekommen waren.

Jetzt war er sichtlich nervös und sie führte das Spiel; das gefiel ihr! Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Lea nur reagiert, hatte nicht gewusst, wie und wo das ganze hinführen sollte, doch nun eröffnete sich ihr ein Weg und ein Plan begann sich zu formen. „Na dann. „, antwortete er mit trockenem Mund und musste verlegen schlucken.

„Wie wäre es, wenn wir fertig essen und du machst es Dir dann auf dem Sofa bequem, während ich schnell abräume.

„, schlug Lea vor und war sich sicher, dass er nichts dagegen haben würde. Wenig später sah sie immer wieder verstohlen zu ihm hinüber, während sie die Teller in die Küche trug. Er saß auf ihrem Sofa und die Beule in seiner Hose war nicht zu übersehen.

Vielleicht würde blasen ja schon reichen? … schoss es ihr für einen Moment durch den Kopf, während sie den letzten Teller in die Spülmaschine räumte.

Dann dachte sie noch mal nach. Der Plan sah anders aus.

Wieder im Wohnzimmer nahm sie neben ihm auf dem Sofa Platz. Sofort legte sich forsch seine Hand auf ihren nackten rechten Oberschenkel. Für einen Moment wollte sie ihren Instinkt folgen und ihn weg stoßen, merkte dann aber auch, dass ihr Körper zu reagieren begann.

War sie wirklich so eine Schlampe? … erklang es in ihr entrüstest.

Schlampen kommen überall hin und immer was sie wollen! … beruhigte sie eine andere Stimme. Nach kurzen Zögern fasste sie Mut und griff im ungeniert zwischen die Beine. Deutlich war seine Erektion durch den Stoff der Hose zu spüren. „Na also, wusste ich es doch!“, kam von ihm zufrieden und er lehnte sich zurück und spreizte seine Beine weiter, damit Lea besser heran kam. Diese Verstand die Aufforderung und machte sich gleich darauf mit beiden Händen daran seine Hose zu öffnen.

„Mhm, ich wusste doch, dass Du so eine bist!“, erklärte er selbstherrlich, während ihre Hände seine prallen Schwanz aus der Hose befreiten. Lea versuchte zuerst nicht auf sein Schwanz zu schauen. Routiniert begann ihren Hände mit ihrer Massage. Dann jedoch forderte er sie indirekt auf, in dem er sagte:

„Mein Schwanz ist zwar noch nicht so alt, aber trotzdem geil genug für Dich oder?“ Lea konnte nun nicht anders, als seinen Schwanz zu mustern.

Sie hatte schon hässlichere Penisse gesehen, aber auch schon schönere, aber was sollte sie nun sagen?

„Ja“, kam es kurz und knapp von ihr und das schien im zu reichen.

„Komm her Baby und knie dich zwischen meine Beine, damit du ihn besser sehen kannst!“, forderte er sie auf und verleitete seiner Aufforderung mit groben Zerren an ihr Nachdruck. Lea gehorchte, auch wenn es sie etwas an widerte.

Sein Penis roch nicht gut, weshalb sie versuchte nur indirekt zu atmen, während sie zwischen seinen Beine kniete und den steifen Schaft massierte. Er hatte sich zurück gelehnt und die Augen geschlossen, während er stöhnenden und seufzend ihre Massage genoss. Plötzlich griff er jedoch nach ihrem Kopf und drängte ihn zu seinem Penis. Lea erschrak zuerst, ergab sich dann jedoch seiner Aufforderung hin. Sie versuchte nicht zu atmen und schloss die Augen, während seine Eichel in ihren Mund eindrang.

Er schmeckte bitter und dann etwas salzig. Sie versuchte das alles nicht zu registrieren. Als sie schließlich wieder Luft holen musste, stellte sie fest, dass der unangenehme Geruch verschwunden war. Wohl in ihrem Mund, wie es ihr durch den Kopf schoss und Lea musste kurz würgen. Aber auch der Geschmack war besser geworden.

„Ja Baby, wusste ich doch, dass Du das geil kannst!“, kommentierte er anerkennend ihre oralen Fähigkeiten. Auch wenn Lea sich keine große Mühe gab schien es ihm zu gefallen… gut so!

Dann packte er plötzlich fest ihren Kopf und begann ihren Mund mit seinem Becken zu ficken.

Lea war überrascht. Schmerzhaft schlug sie sich zweimal die Nase an, so dass Tränen über ihren Wangen liefen und ihr Rusch verlief. Dann spürte sie eine unangenehme Reizung an ihrem Gaumen. Oh Gott nein! … schoss es ihr durch den Kopf, während sie zu würgen begann.

Vehement versuchte sie sich gegen seinen Mundfick zu wehren und zuerst schien er zu sehr in seiner eigenen Welt gefangen, dass Lea schon fürchtete jeden Moment zu erbrechen und nein, dass ging nicht, dass würde ihren gesamten Plan ruinieren! Dann jedoch gelang es ihr, sich aus seinem Griff zu befreien.

Nach Luft ringend schaute sie ihn an, riss sich zusammen und sagte dann:

„Bitte komm und fick mich jetzt, ich brauch das jetzt!“

Mit großen Augen schaute er sie erwartungsvoll an. Und Lea konnte sich selbst erneut für einen Moment nicht trauen. Sie erhob sich und schritt zum Esstisch. Dort schob sie ihr Kleid hoch, so das er sehen konnte, dass sie keinen Slip trug, setzte sich auf die Tischkante und spreizte ihre Beine.

Es bedurfte keiner weiteren Worte als Einladung für ihn. Er erhob sich und streifte hektisch seine Hose und ab, um dann zu ihr zu kommen. Lea nahm schnell zwei Finger in den Mund, befeuchtete sie und fuhr sich über ihre Spalte. Bitte lass das reichen! … dachte sie sich und musste dann überrascht feststellen, dass sie wirklich schon ziemlich feucht war und alleine die Berührung durch ihre Finger ließen Lustschauer durch sie fahren, die sich in einem Seufzen brachen.

„Du geile Schlampe, ich komme ja schon!“, angespornt durch ihre Laut trat er wie selbstverständlich zwischen ihren Beine und drang sich in sie rein. Lea stöhnte erneut auf.

„Ja, das gefällt dir was?!“, sprach er triumphierend aus und Lea hätte gelogen, wenn sie nein gesagt hätte, so nickte sie nur. Er fühlte sich gut in ihr an. Die ganze Situation war erregend, wie sie es nicht für möglich gehalten hatte für sie.

Dann jedoch zog er sich plötzlich und schnell aus ihr heraus.

„Hast Du Kondome?!“, fragte er sie drängend und Lea schüttelte den Kopf.

„Verdammte Scheiße und jetzt?“, wollte er von ihr wissen.

„Ich nehme die Pille, also komm schon!“, drängte sie ihn spielerisch.

Er zögerte noch einen Moment und Lea zog ihr Kleid über den Kopf. Völlig nackt bot sie nun nun ihm ihren Körper an und wie hätte er da nein sagen können.

Wenig später lag Lea flach mit dem Rücken auf dem Tisch. Ihre Beine weit gespreizt, wurden von ihm gehalten, während er, zwischen ihnen stehend, sie wie von besinnen nahm.

Wenigstens würde es so nicht lange dauern. … kommentierte sie innerlich, merkte aber bei jedem Stoß, dass ihr Körper immer mehr auf ihn zu reagieren begann. Sie fing an Spaß an der Sache zu haben und ließ sich gehen.

„Oh ja, du fickst mich geil!“, feuerte sie ihn an. „Ja, mache ich es Dir gut? Besser als so ein alter Sack oder?“, wollte er wissen.

„Viel besser! Meine Fotze braucht so einen harten Schwanz wie Deinen!“, sie fühlte sich innerlich irgendwie befremdlich und gleichzeitig machten sie ihre eigenen Worte so geil, dass sie nicht aufhören konnte.

„Ja, komm, fick mich richtig geil! Spritz in meinem kleine Schlampenfotze! Los besame sie!“, forderte sie ihn auf und war dabei selbst kurz vor dem kommen.

Und dann geschah es:

„Ja, Du geile Schlampe ich rotz Dich voll mit meinem Saft!“, stöhnte er laut und Lea hätte es fast nicht mitbekommen, denn sie stöhnte selbst in dem Moment laut auf. Ein Orgasmus überwältigte sie, dass sie nur im Hintergrund mitbekam, dass auch er kam. Sie spürte seinen heißen Samen in sich.

Sobald sein Orgasmus abgeklungen war, ging alles relativ schnell.

Ohne große Worte zog er sich an. „Danke für das Essen!“, erklärte er beiläufig. Jetzt kam wohl die Reue. Lea konnte nicht anders, als ihm leicht amüsiert zu zu sehen, wie er seine Sachen hektisch anzog und jeden Blickkontakt mit ihr vermied.

Jetzt geht es wohl wieder heim zu braven Ehefrau und das schlechte Gewissen wird ihn plagen! Loser! …, in dem Moment fühlte sie sich so stark, so viel mächtiger, als er.

Sie spürte sein Sperma aus ihrer Muschi laufen und fuhr mit den Fingern durch, verrieb es auf ihren Unterschenkeln. Er eilte zur Tür und hoffte mit einem CHIAO entkommen zu können, doch Leas Worte hielten ihn tatsächlich kurz zurück.

„Steht das mit unserer Abmachung?“, wollte sie immer noch nackt auf dem Tisch sitzend wissen. Er schaute sie kurz fragen an, realisierte, dass sie nackt war und wendete wieder verlegen seinen Blick ab.

Schließlich nickte er zögerlich und zog kurz darauf die Wohnungstür hinter sich zu. Lea ging heiß Duschen. Sie fühlte sich zwar wundersamer Weise nicht ekelig, nein, die heiße Dusche belohnte sie eher für ihren Erfolg. Kurz darauf lag sie nur im Handtuch gekleidet auf ihrem Bett und griff nach ihrem Handy. Ein fieses Grinsen huschte über ihre Lippen, während sie die Nachricht an ihn tippte:

„Ich habe gelogen, ich nehme nicht die Pille und bin in meinem fruchtbaren Tagen!“, dass war natürlich eine Lüge, doch das wusste er ja nicht.

„Wenn Du mir bis morgen ein sehr gutes Arbeitszeugnis und einen Auflösungsvertrag mit großzügiger Abfindung in den Briefkasten gesteckt hast, fahre ich ins Krankenhaus für die Pille danach. Sonst wirst Du wohl bald Unterhalt zahlen und Deine Frau würde sicherlich auch gerne die Mutter Deines Kindes kennenlernen. „, eigentlich war Lea damit schon zufrieden, doch der Schalk in ihr zögerte noch. Nach kurzer Pause tippte sie weiter:

„Ahso und falls Du wieder mal jemand zum ficken brauchst.

Alles hat seinen Preis, aber glaub mir, ich bin es wert!“, konnte sie das so schicken? Sie zögerte erneut, doch dann drückte ihr Daumen einfach auf senden. Lea legte das Handy weg. Sie musste laut lachen, dann holte sie sich den Rest Wein.

„Was solls!“, rief sie laut und dachte dass das gefeiert werden muss!

***

Am nächsten Morgen schon fand sie einen großen Umschlag in ihrem Briefkasten.

Ein sehr gutes Arbeitszeugnis und eine Abfindung mit 3 Monaten Gehalt + Urlaubsgeld und SONDERZULAGEN befanden sich darin, unterschrieben von ihm. Zufrieden kehrte sie zurück in ihre Wohnung. Gerade rechtzeitig um eine SMS zu bekommen:

„Hallo Püppchen, ich hoffe Du vergisst uns heute nicht?!“, stand darin. Die Nachricht kam von Linda Maier. Lea überlegte nur einen kurzen Moment. Dann entschloss sie sich gute Miene zu bösem Spiel zu machen.

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