Herr Kowalski

Tobias versuchte das Hinterrad von seinem neuen Fahrrad zu reparieren. Er hat sich einen Platten gefahren und will den Schlauch wechseln. Den Platten hat er seit 3 Tagen und er will sein Fahrrad endlich wieder benutzen. Tobias wohnt in einem kleinen Dorf zusammen mit seinen Eltern und einer kleinen Schwester in einem kleinen Einfamilienhaus. Er ist 22 Jahre alt und arbeitet in einem kleinen Betrieb im Nachbardorf.
Da er handwerklich nicht sehr begabt ist kommt er einfach nicht weiter. Er hat das Fahrrad und sein Werkzeug im Vorgarten ausgebreitet, aber er schafft es nicht, das Hinterrad vom Fahrrad zu lösen. Er muss sein Fahrrad wohl zum Fahrradladen schieben. Enttäuscht wirft er den Schraubenzieher auf den Boden und flucht leise vor sich hin.
„Na wenn du so mit deinem Werkzeug umgehst, wirst du nicht lange etwas davon haben“, hört er eine tiefe Stimme neben sich. Herr Kowalski, ein Nachbar der zwei Querstraßen weiter wohnt, kam gerade in dem Moment vorbei, als Tobias das Werkzeug hinwarf. „Ach guten Tag Herr Kowalski“, grüßte Tobias freundlich. „Der Reifen von meinem neuen, teuren Fahrrad ist platt und ich kann ihn einfach nicht selbst reparieren“, erzählte Tobias freundlich weiter. Er war zwar wütend, aber das war noch lange kein Grund nicht freundlich zu sein. Man kannte sich im Dorf und grüßte sich, wenn man sich sah. Natürlich grüßten die Jüngeren zuerst und da Herr Kowalski deutlich älter als Tobias ist, grüßte er jetzt erst zurück. „Morgen mein Junge, das tut mir leid mit deinem Platten“, sagte Herr Kowalski jetzt zu Tobias. Tobias kannte den älteren Mann schon seit er denken kann und er sagte schon immer „mein Junge“ oder „Bursche“ zu ihm. Das machte Tobias auch nichts aus. Er fühlte sich trotz seiner 22 Jahre noch sehr jung. Er war kein Rebell oder besonders selbständig. Er ließ sich von seiner Mutter verwöhnen und sein Vater regelte alles andere für ihn.
„Was kriegst du den nicht hin“, fragte ihn der ältere Mann. Herr Kowalski war ein großer, kräftiger Mann. Wie immer trug er seinen Blaumann, obwohl er bereits in Frührente war. Aber er war immer den ganzen Tag in seiner Werkstatt und arbeitete oder reparierte etwas. Für viele Nachbarn repariert er Geräte und Möbel. Herr Kowalski war Junggeselle und so gab es auch niemanden, den es interessiert hätte, was er anzieht oder wie er herumläuft. Über der Latzhose trägt er immer seinen breiten Gürtel, an dem er ein oder zwei Werkzeuge hängen hat. Den Gürtel trägt er unter dem Bauch, so dass optisch sein Bierbauch noch größer wirkt.
„Ich kann den Schlauch nicht wechseln. Ich muss wohl das Fahrrad zum Fahrradhändler bringen“, erklärte Tobias. „Ach Junge, du musst doch dein Geld zusammenhalten. Da braucht man doch keinen Fahrradhändler. Soll ich dir dein Fahrrad reparieren mein Kleiner“, fragte Herr Kowalski. Tobias nahm den Vorschlag gerne an. Es störte ihn auch überhaupt nicht, dass der ältere Mann ihn „mein Kleiner“ genannt hat. Er war ja auch wirklich nicht nur deutlich jünger, sondern auch mehr als einen Kopf kleiner. Herr Kowalski nahm das Rad mit und Tobias sollte übermorgen vorbeikommen und es wieder abholen. Vor sich hin pfeifend ging Herr Kowalski davon und schob das Rad mit sich. Tobias sah dem reifen, starken Mann hinterher, der mit schweren Schritten weiterging.
Zwei Tage später ging Tobias zu Herrn Kowalski. Das Fahrrad war fertig und natürlich perfekt repariert. Tobias bewunderte den alten Mann. Er war so geschickt mit seinen Händen, er konnte wirklich alles reparieren. „Was schulde ich Ihnen“, fragte Tobias. Herr Kowalski kratzte sich am Kinn und den kräftigen Backen. Durch die Bartstoppeln die er hatte entstand ein kratzendes Geräusch. „Ach weist du mein Junge, ich würd sagen du lädst mich mal auf ein Bier in die Kneipe ein. Aber da bin so oft schon gewesen da habe ich keine richtige Lust mehr drauf. Bring mir einfach 1-2 Flaschen Bier das nächste Mal vorbei“, erklärte er ruhig. In diesem Moment tat er Tobias leid. Er überlegte, wie er Herrn Kowalski eine Freude machen könnte. Da viel ihm ein, dass immer erzählt wird, Herr Kowalski liebt selbst gekochtes Essen. Deshalb schlug er vor, er könnte doch zu ihm kommen und etwas für ihn kochen. Es wäre allerdings nur etwas kleines, aber Tobias würde auch die Einkäufe erledigen. Da lächelte Herr Kowalski sein seltenes, scheues Lächeln und lobte ihn für den tollen Vorschlag. Sie verabredeten sich für den nächsten Abend.
Tobias wollte nur Nudeln mit Soße kochen und einen Salat vorbereiten. Er kaufte noch 2 Flaschen Wein und ging zu Herr Kowalski in die Werkstatt. Der ältere Mann gab ihm den Hausschlüssel und wollte in 15 Minuten nachkommen. Tobias ging in Kowalskis Haus und brachte die Einkäufe in die Küche. Vorm Kochen wollte er noch seine Hände waschen und ging ins Bad. Beim Händewaschen viel sein Blick auf die Zeitschriften die da lagen. Ungefähr in der Mitte des Stapels sah er eine Zeitschrift auf der eine nackte Frau abgebildet war. Neugierig nahm er diese Zeitschrift und blätterte darin herum. Es waren nur dicke, kräftige Frauen mit viel Busen in dem Heftchen. Sie wurden in allen erdenklichen Stellungen von älteren Männern mit großen Schwänzen gefickt. Tobias sah sich die Bilder an und bekam eine Erektion. Als er die Zeitschrift zurücklegen wollte und ein Teil des Stapels anhob, sah er Zeitschrift auf dem ein Foto von einem nackten junger Mann abgebildet war. Er nahm auch diese Zeitschrift, blätterte darin herum und sah sich die Bilder an. Auch hier fickten alte Männer mit langen Schwänzen, aber diesmal junge Männer, ebenfalls in allen erdenklichen Stellungen. Auch diese Bilder machten Tobias an. Er hatte schon sexuellen Kontakt zu beiden Geschlechtern gehabt und war offen in der Wahl seiner Geschlechtspartner. Allerdings waren es gleichaltrige junge Männer gewesen, mit denen er sexuelle Erfahrungen gesammelt hatte.
Er legte auch diese Zeitschrift zurück. Anscheinend war auch Herr Kowalski bisexuell. Zumindest scheinen ihn junge, schlanke Männer anzumachen. Und natürlich fragte sich Tobias jetzt, ob der alte Mann als Sexpartner für ihn in Frage kommen würde. Tobias stellte sich vor, wie die großen schwieligen und ölverschmierten Hände seinen Körper berühren, abtasten und abgreifen würden. Wie die dicken Finger seinen Schwanz und die Eier streicheln würden und langsam in seinen After eindringen würden. Diese Vorstellung geilte in auf. Dann dachte er an das Äußere von Herrn Kowalski und die Erregung flachte ab. Der dicke Bauch fand Tobias gar nicht sexy. Wahrscheinlich war er überall behaart. An seinen Armen und den Fingern hatte Herr Kowalski viele schwarze und teilweise schon graue Haare. Er hatte bestimmt einen richtigen Pelz auf der Brust und, eine besonders ekelige Vorstellung, auch auf dem Rücken. Sein Oberlippenbart im Gesicht war dick und dicht und kratze bestimmt fürchterlich beim Küssen. Und auch die Wangen und das Kinn waren mit Bartstoppeln übersät. Tobias war komplett am Körper rasiert und hatte bis jetzt nur mit haarlosen Männer bzw. Jungen Sex. Und überhaupt Küssen mit Herrn Kowalski. Igitt, dass konnte er sich überhaupt nicht vorstellen. Der grobe Mann hatte ungepflegte Zähne und bestimmt eine dicke, fleischige Zunge. An ihm war ja alles dick. Kurz dachte er noch darüber nach, ob der Penis und die Hoden auch dick und fleischig waren. Dieser Gedanke ließ ihn noch mal geil werden. Aber dann dachte er, dass Herr Kowalski bestimmt nicht auf Hygiene achtet. Es überlief ihn schaudernd und er ging schnell in die Küche und begann das Essen vorzubereiten. Kurze Zeit später kam Herr Kowalski ins Haus. Er sagte er würde noch schnell duschen gehen, wäre in 15 Minuten wieder da und ging direkt wieder aus der Küche. Tobias kochte weiter, deckte den Tisch und hatte eine Viertelstunde später alles vorbereitet. Er goss gerade den Wein ein, als Herr Kowalski wieder in die Küche kam.
Tobias hätte ihn fast nicht erkannt. Er hatte zwar nur eine Altmännerstoffhose und ein weißes Hemd an, aber so hatte er ihn noch nie gesehen. Er war weit davon entfernt schick zu sein, aber es war etwas ganz anderes. So gepflegt hatte er ihn noch nie gesehen. Beim Essen unterhielten sie sich richtig nett, tranken beide Flaschen Wein und die Stimmung wurde immer gelöster. Sie räumten gemeinsam den Tisch ab, das Geschirr sollte bis morgen stehen bleiben, gingen ins Wohnzimmer und Herr Kowalski nahm noch zwei Flaschen Bier für sie mit. Als Tobias trank fragte ihn der ältere: „Bläst du eigentlich immer noch Schwänze Tobias.“ Tobias hätte sich fast verschluckt, lief rot an und begann zu stottern: „W..w…w wie kommen Sie den darauf?“ Herr Kowalski lächelte ihn an, „dein Kumpel Lenhart hat es mir im Vertrauen erzählt. Aber keine Angst, ich habe es für mich behalten und werde es auch nicht weitererzählen.“
Mit Lenhart hatte Tobias sein erstes homosexuelles Abenteuer gehabt. Später fiel ihm ein, dass er Herrn Kowalski hätte fragen sollen, woher er das weiß, aber in diesem Moment war er viel zu aufgeregt, um daran zu denken. „Antworte mir sofort“, sagte Kowalski streng. „Nein, äh ja , vielleicht…“, stotterte Tobias weiter, sah in die strengen Augen von Herrn Kowalski, dachte an seine gute Erziehung, wurde tiefrot und sagte:“ Ja ich habe schon mal einen Schwanz geblasen“. Schnell nahm er einen tiefen Zug aus der Bierflasche. Kowalski öffnete langsam seinen Reisverschluß, wühlt in seinem Schritt und holt seinen Penis und die Hoden heraus und lässt beides locker über der Hose hängen. „Jetzt kannst du dich für die Reparatur richtig bedanken“, sagte der ältere Mann und winkt Tobias zu sich. Tobias sah in den Schritt von Kowalski und musste trocken schlucken. Der Penis war dick, fleischig und unbeschnitten. Er war leicht verdickt, lang, noch nicht hart und hatte doch schon eine beachtliche Länge. Die Hoden hingen schwer im großen Hodensack. Sie waren mindestens doppelt so dick wie seine eigenen. Natürlich war er stark behaart und Tobias wurde langsam geil. Schnell ging er die paar Schritte zu ihm, kniete sich hin und nahm den Penis in den Mund. Der Penis war sauber und schmeckte nur geil. Schnell wurde er härter und Tobias zog die Vorhaut ganz zurück, leckte an der Eichel und versuchte den Penis so tief wie möglich in seinen Mund zu nehmen. „Ja mein Junge, dass machst du gut. Schön blasen das gute Stück.“ Tobias begann jetzt auch die Eier abzulecken und mit der Hand den Schwanz zu wichsen. Der Penis wird immer länger und dicker. „Ich wusste doch, dass du eine kleine Hure bist.“
Nach einigen Augenblicken hält er Tobias Kopf fest und zieht im von seinem Schwanz zurück. Kowalski schaut ihm tief in die Augen und sagt dann: „Du weißt was jetzt passiert.“ Tobias sieht in an und sagt kein Wort. „Ich werde dich jetzt so ficken, dass du nicht mehr weißt, ob du Männlein oder Weiblein bist. Willst du dass, du kleine Fotze?“
„Nein Herr Kowalski, bitte nicht. Das geht mir alles zu schnell, ich möchte nicht“, antwortete Tobias. „Du wirst noch betteln genommen zu werden“, erwiderte Herr Kowalski und zieht Tobias zu sich auf seinen Schoß und beginnt ihn zu küssen. Genau wie Tobias es sich vorgestellt hat, kratzt der Oberlippenbart. Aber es ist nicht unangenehm, mehr so ein Kitzeln. Herr Kowalski hält Tobias Kopf fest und nach kurzer Zeit spürt Tobias, wie sich Kowalskis Mund leicht öffnet und etwas warmes, fleischiges seine Lippen leckt und reizt. Tobias hat dem nichts entgegenzusetzen. Der erfahrene Mann weiß wie man küsst und bekommt was man will. Nach kurzer Zeit öffnet Tobias leicht die Lippen. Die Zunge Kowalskis erkundet vorsichtig den Mund von Tobias. Dabei lässt er den Kopf los, umarmt Tobias mit beiden Armen. Die Zunge bleibt in Tobias Mund und dringt langsam immer tiefer ein. Kowalski zieht Tobias Hemd aus der Hose und sein linker Arm beginnt unter dem Hemd Tobias auf der nackten Haut zu streicheln. Die schwieligen Hände sind rauh, warm und trocken. Das Streicheln gefällt Tobias sehr. Er genießt das schöne Gefühl, und entspannt immer mehr. Dabei öffnet er weiter seinen Mund, so dass Kowalski tief hineinstoßen kann. Jetzt beginnt er mit der rechten Hand vorne unter das Hemd zu greifen und ganz sanft die Brustwarzen zu streicheln. Sofort versteifen sich die Brustwarzen. Tobias wird noch weiter in den Sessel gedreht, der Arm am Rücken wird herausgezogen und Tobias liegt im Sessel. Kowalski versucht schnell das Hemd von Tobias aufzuknöpfen, kommt aber mit seinen dicken Fingern nicht mit den Knöpfen zurecht. Tobias merkt das Problem und knöpft schnell sein Hemd auf. Diese Hände sind so zärtlich, die möchte er noch besser spüren. Die Zunge bleibt die ganze Zeit tief in seinem Mund und spielt zärtlich mit seiner Zunge. Endlich ist das Hemd offen und Kowalski streichelt sanft die kleinen Brustwarzen. Tobias stöhnt und windet sich vor Lust. Jetzt bekommt er eine harte Erektion. Kowalski löst seinen Mund kurz von Tobias, befeuchtet mit seinem Speichel seine beiden Daumen und Zeigefinger, küsst in wieder, diesmal hart und gleich tief, und zwirbelt mit seinen nassen Fingern an beiden Brustwarzen. Er dreht und drückt jetzt etwas härter und Tobias muss wieder stöhnen und lässt sich komplett in den Sessel fallen. Nach kurzer Zeit zieht im Kowalski das Hemd komplett aus, öffnet die Hose von Tobias und mit einem Ruck zieht er Hose und Unterhose bis zu den Fußknöcheln von Tobias. Die Schuhe reißt er ihm praktisch von den Füßen und zieht bis auf die Socken alles aus. Die ganze Aktion hat vielleicht 10 Sekunden gedauert und bevor Tobias etwas sagen konnte, ist diese himmlische Zunge wieder in seinem Mund und die Bartstoppeln kitzeln ihn zärtlich. Auch die Burstwarzen werden wieder, mal zart, mal hart, bearbeitet.
Dann hebt Kowalski Tobias einfach etwas an, lässt sich jetzt selbst in den Sessel fallen und setzt sich Tobias auf den Schoß. Tobias kniet jetzt auf dem Sessel, seine Knie links und recht neben den Oberschenkeln von Herrn Kowalski. Kowalski zieht ihn zu sich und drückt ihn mit beiden Armen fest an sich. Jetzt liegt Tobias praktisch auf ihm und sofort wird er wieder geküsst. Nur im Unterbewusstsein merkt er, dass Kowalski seine Beine soweit wie möglich spreizt. Jetzt sind beide Knie von Tobias zwischen Kowalskis Oberschenkel und den Sessellehnen eingeklemmt und Tobias liegt weit gespreizt auf Kowalski. Sein After ist jetzt völlig ungeschützt und er spürt einen leichten Luftzug am Po, der ihn noch geiler macht. Jetzt streichelt Kowalski mit beiden Händen den Rücken von Tobias und langsam, aber sicher, streicheln sich seine Hände Richtung Po. Tobias spürt die Hände natürlich und wird unruhig, aber der erfahrene Mann intensiviert sein Zungenspiel und Tobias wird wieder ruhiger. Nach einer gefühlten Ewigkeit haben die großen Hände den Po erreicht. Leicht passt jeweils ein Pobacken in eine von Kowalskis Händen. Er knetet die Bäckchen und Tobias stöhnt in den Mund von Kowalski. Als ein dicker Zeigefinger den After ganz leicht streift, will Tobias regelrecht aufspringen. Aber seine Beine sind gut verkeilt zwischen Sessel und Kowalski. Hier gibt es kein Entkommen. Da sein Mund jetzt frei ist, steckt sich Kowalski den Zeigfinger seiner rechten Hand in den Mund und feuchtet ihn gut an. Tobias sieht dies mit großen Augen. Er ahnt was passiert und versucht nervös wegzurutschen.
Sobald der Finger feucht genug ist, zieht Kowalski Tobias kräftig mit der linken Hand zu sich und küsst ihn wieder. Tobias will wegrutschen, wird aber eisern festgehalten und mit der Zunge bearbeitet. Die rechte Hand legt Kowalski auf das rechte Schulterblatt von Tobias. Nur der Zeigefinger bleibt in die Luft gereckt. Langsam rutsch die Hand nach unten. Tobias wird immer hektischer und eigentlich auch immer geiler. Endlich hat die Hand den After erreicht. Kowalski setzt den feuchten Zeigefinger kurz an und drückt in dann komplett in den After von Tobias. Tobias Schreie werden von der großen Zunge Kowalskis erstickt. Tobias zuckt ein paar Mal hin und her. Kowalski hält in eisern fest und Tobias merkt, dass er sich durch sein Zucken nur selbst fickt. Endlich bleibt der aufs äußerste gereizte, magere, haarlose Körper auf dem großen, dicken Mann ruhig liegen. Kowalski lockert seinen Griff und beginnt Tobias mit seinem dicken Zeigefinger zu ficken. Tobias lässt sich von seiner Geilheit überrollen. Er versucht sich noch weiter zu öffnen um diesem dicken Ding Zugang zu seinem Körper zu ermöglichen. Er beginnt im Takt des Fingers zu stöhnen. Jetzt ist Tobias Wachs in den Händen von Kowalski. Er spürt, dass er gleich einen Orgasmus haben wird. Natürlich weiß das der erfahrenen Mann. Noch einmal führt er den Finger tief ein, um ihn dann schnell komplett rauszuziehen. Mitten einem Plopp gibt Tobias, den Finger frei. Da Kowalskis Griff nicht mehr fest ist, kann sich Tobias mit einem lauten Aufstöhnen aufrichten. Völlig enttäuscht schaut er Kowalski vorwurfsvoll an.
Der alte Mann steht auf und lässt Tobias im Sessel alleine sitzen. Er beginnt sich Hemd und Hose auszuziehen und Tobias sieht im mit einem Lächeln zu. Die Brust von Kowalski ist tatsächlich stark behaart. Er hat einen richtigen schwarzgrauen Pelz, vor allem zwischen den Brustwarzen. Als er sich kurz umdreht um sein Hemd wegzulegen, kann Tobias die volle Rückenbehaarung sehen. Nachdem auch Hose und Unterhose ausgezogen sind, steht er nackt bis auf seine Socken vor Tobias.
Was für ein Mann. Dick, stark behaart und mit einem jetzt voll erigiertem Penis, der bestimmt 20 cm lang ist. „Na was möchte mein Kleiner jetzt“, sagte Herr Kowalski zu Tobias.
Tobias war nur noch geil. Kowalski war für ihn im Moment der schönste Mann auf der Welt. Alles was er vorher als so störend empfand, war jetzt völlig egal. Er wollte jetzt einen Orgasmus haben und dieser starke Mann würde ihm einen verschaffen. Davon war Tobias überzeugt.
Er rutschte im Sessel tiefer, so dass sein Oberkörper auf der Sitzfläche lag. Die Beine zog er an und hielt sie mit seinen Händen. Weit gespreizt lag er da und war bereit alles zu empfangen, was ihm der dominante Herr Kowalski geben würde. „Herr Kowalski, bitte ficken sie mich hart und feste durch“, stöhnte Tobias. Jetzt gab es für Kowalski kein Halten mehr. Er war seit Minuten total erregt. Endlich hat Tobias das Gesagt, was er hören wollte. Schnell holte er Butter aus der Küche. Tobias war viel zu eng gebaut, um seinen Penis ohne Gleitmittel aufzunehmen. Er wollte ihm die Schmerzen ersparen. Schnell und gekonnt bereitete er den After von Tobias vor. Der konnte nur noch stöhnen und verdrehte die Augen. Dann noch den eigenen Penis mit Butter eingeschmiert und schon setzte er die Eichel an den After von Tobias. Tobias hielt tapfer seine Beine fest. Er wollte diesen Penis empfangen, auch wenn er noch nie etwas so großes in seinem After stecken hatte.
Aber die Butter wirkte. Geil beobachtete Kowalski wie seine dicke Eichel den kleinen After erst teilte und dann langsam aufspreizte. Nach zwei, drei Anläufen steckte der Penis komplett in Tobias. Schnell legte sich Kowalski schwer auf Tobias, da er wusste, dass der jetzt versuchen würde, diesen großen Eindringling heraus zu pressen. Dies war die natürliche Reaktion und der erfahrene Mann wusste, dass hier einfach hart durchgegriffen werden musste. Hier gab es keine andere Möglichkeit, Tobias musste an den Penis gewöhnt werden. Tobias drückte und zuckte unter Kowalski. Er stöhnte laut und als er sich etwas beruhigt hatte, begann das eigentliche einreiten. „Ja meine Stute, jetzt bekommst du die Belohnung. Das hast du fein gemacht“, lobte Kowalski seinen Partner. Jetzt richtete er sich auf und fickte in leicht kniender Stellung weiter. „Schau dir das an. Mein dicker Schwanz reist dir fast die Fotze auf“, erzählte er beim Ficken weiter. Auch Tobias richtete seinen Oberkörper auf und konnte so sehen was Kowalski meinte. Es war wirklich ein toller Anblick. Dieser kleine Arsch wird von diesem dicken Schlauch aufgebohrt. Laut stöhnend ließ sich Tobias wieder zurückfallen.
„Auf alle viere mein Junge. Bevor ich komme will ich noch ein paar Stellungen ausprobieren“, befahl Herr Kowalski und zog seinen Penis aus dem engen, zarten After.
Auch das herausziehen schmerzte etwas und Tobias wusste, dass das reindrücken wieder wehtun würde, aber schnell drehte er sich. „Kopf runter, Arsch hoch“, kamen die nächsten Befehle von Kowalski, die sofort aufgeführt wurden. Mit einem Schmunzeln stieß Kowalski seinen Penis wieder zurück. Diese geile Stute würde immer wieder zu ihm kommen um gefickt zu werden. Dessen war er sich total sicher.
Tobias wurde in dieser Stellung noch tiefer gefickt. Er war total geil und fing an zu sabbern. Als Kowalski auch noch an seinen Schwanz ging und ihn wichste, sah er kleine Sterne vor Augen. „Komm spritz los kleine Stute“, rief Kowalski und rieb den Penis von Tobias schneller. Kowalski wusste, dass es wichtig ist, dass Tobias spritz, während sein Penis in voller Größe und Härte in ihm steckt. Dadurch würde Tobias noch geiler auf ihn werden.
Und Tobias kam. Mit großem Druck schoss sein Sperma auf den Sessel. Der Orgasmus drohte ihn zu überwältigen. Allerdings spürte er jetzt noch deutlicher den großen Penis von Kowalski. Tobias dachte an diesen Schlauch, der das warme Sperma tief in ihm deponieren würde, als Kowalski laut stöhnend in ihn stieß und Strahl um Strahl in seinen Darm spritze. Kurz nach dem letzen Strahl zog Kowalski den Penis komplett aus Tobias. Tobias fiel zu Seite und beobachtete Kowalski. Der zog sich seelenruhig an und sagte dann zu Tobias: „Jetzt weißt du was du hier bekommst. Geh jetzt nachhause. Ich erwarte dich übermorgen in meiner Werkstatt“. Er legte sich die Hand auf seinen Schritt und rieb und schob die Beule hin und her. „Dieser Schwanz wird dich ordentlich durchpflügen und besamen.“ Dann ging er zum anderen Sessel und machte das Fernsehen an. Tobias zog sich an und ging grußlos aus dem Haus. Warum sollte er auch etwas sagen. Sie wussten beide, dass er übermorgen wieder da sein würde.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*