Polterabend

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Ich war übers Wochenende mal wieder zu meinen Eltern gefahren, da ich von einer Schulfreundin zu ihrem Polterabend eingeladen war. Mit meinem damaligen Freund hatte ich wie so oft in der letzten Zeit wieder Streit und er hatte keine Lust mitzukommen, weshalb ich allein fuhr.

Der Polterabend war Klasse, meine Freundin hatte das Vereinshaus der örtlichen Feuerwehr gemietet und wir amüsierten uns bestens und hatten jede Menge zu Lachen.

Es wurde getrunken und getanzt, fast meine gesamte alte Klasse war anwesend.

Ich sah aber auch neue Gesichter, Arbeitskollegen des Brautpaares waren da und so hatten wir alle ausgelassenen Spaß und wirklich super Unterhaltung. Ich erwischte mich einige Male bei dem Gedanken, das ich den Abend ohne meinen Freund einfach schöner fand.

Ich traf an diesem Abend einen alten Schulfreund zum ersten Mal seit Jahren wieder, ein cooler Typ eigentlich, mit dem ich früher gern und oft zu den Fussballspielen unseres Lieblingsvereins gefahren war.

Ich hatte schon mal eine kleine Liebelei mit ihm, nichts Besonderes, ein bißchen Knutschen, ein bißchen Fummeln und wenn ich mich richtig erinnerte, zwei oder drei

mehr oder weniger unbedeutende Treffen, bei denen wir auch miteinander schliefen. Aber es waren seit dieser Zeit ein paar Jahre vergangen und der Kerl schien mir erwachsen geworden zu sein. So saßen wir enger als die anderen beieinander, redeten von alten Zeiten, lachten und tranken.

Aber wer durfte bei einer solchen Fete selbstverständlich nicht fehlen? Heiko natürlich!

Er hatte in unserem Dorf den denkbar schlechtesten Ruf, war er doch ein „Weiberheld“, der seinesgleichen suchte. Nicht genug damit, dass er immer zwei bis drei Freundinnen gleichzeitig hatte, nein, er brachte es fertig, lang verheiratete Frauen so verrückt zu machen, dass sie sich zu einem Stelldichein mit ihm an den unmöglichsten Plätzen trafen, was natürlich oft nicht unentdeckt blieb.

Ich weiß nicht mehr, wie viele Ehen er ohne jedes Gewissen im Handstreich kaputt gemacht hat, aber es dürften etliche gewesen sein, von denen ich zumindest wusste. Die Männer im Dorf hassten ihn, weil er es verstand, die lange verschütteten Wünsche der bieder hingebogenen Ehefrauen wieder zu wecken und zu erfüllen, die Frauen lagen ihm genau deswegen zu Füßen.

Er machte sich nie die Mühe zu Beginn einer Party zu erscheinen, da war es ihm noch zu langweilig, er kam immer erst 2 oder 3 Stunden später, wenn die Stimmung schon entsprechend angeheizt war, so auch an diesem Abend.

Ich amüsierte mich mit meinem ehemaligen Schulfreund, wir überlegten schon, ob wir später nicht gemeinsam die Feier verlassen sollten um die Nacht in dem Gartenhäuschen zu verbringen, wo wir uns früher auch immer getroffen hatten, als Heiko den Raum betrat. Er blieb wie immer in der Tür stehen und sah sich mit einem abschätzenden, langen Blick um. Sofort und ungewollt schlug mein Herz einen Takt schneller und als sich unsere Augen trafen, breitete sich ein genüssliches

Grinsen über sein Gesicht aus.

Es schien, als ob er in dieser Sekunde gewusst hätte, dass die Nacht für ihn Spaß bringen würde. Ich muss an dieser Stelle vielleicht erklärend hinzufügen, dass ich schon früher mit ihm den ein oder anderen über die Maßen sinnlichen Abend verbracht hatte. Wir hatten nie versucht, ein Paar zu werden, für uns stand fest, dass wir Spass miteinander haben wollten, ohne Verpflichtungen, ohne Eifersucht, davon hatten wir in unseren jeweiligen Beziehungen mehr als genug gehabt.

Er kam ohne zu zögern direkt auf mich zu, zog mich vom Stuhl hoch und gab mir einen der Küsse, wie ich sie immer geliebt habe. Wild, leidenschaftlich, fordernd und doch zärtlich und lustvoll bohrte sich seine Zunge tief in meinen Mund. Erst danach hielt er es für nötig, mir wenigstens „Guten Abend“ zu sagen. Der Kuss wurde von den anderen mit lautem Gejohle kommentiert, mein Gesicht lief tiefrot an, zumal er mich danach einfach stehen ließ um an den anderen Tischen in aller Ruhe noch ein paar andere Bekannte zu begrüßen und kein Problem damit hatte, dort sitzen zu bleiben, ohne mich auch noch eines Blickes zu würdigen.

Ich war, wie früher schon, sauer auf seine Art. Immer wieder überrumpelte er mich so, das ich mich hilflos fühlte. Aber an diesem Abend hatte ich mir ganz fest vorgenommen, das nicht wieder so hinzunehmen, wie ich es sonst so oft getan hatte

Ich wollte ihn einfach nur noch übersehen, mich nicht wieder von ihm verführen lassen, er sollte endlich mal begreifen, daß er mit mir nicht wie mit einem Spielzeug umspringen konnte.

Hätte ich zu der Zeit geahnt, in welche Nöte mich diese Entscheidung bringen sollte, ich hätte meinen Entschluss sicher wieder revidiert.

Ich nahm kurzerhand das Gespräch mit meinem Schulfreund wieder auf, trank mit ihm noch etwas Wein und wollte dann tanzen. Ganz bewußt suchte ich Heikos Blicke nicht, sah an ihm vorbei, um mich um so enger an meinen Tanzpartner zu schmiegen. Das ging auch ein paar Lieder lang gut, ich konnte schon das eine oder andere Mal eine Hand an meinem Po fühlen, Küsse wurden mir aufs Ohr und den Hals gehaucht, was natürlich seine Wirkung nicht verfehlte.

Nach einiger Zeit, als ich schon glaubte, ich hätte es an diesem Abend wirklich geschafft, mich einmal auch in Heiko's Anwesenheit mit einem anderen zu amüsieren, wurden wir beide plötzlich und ohne Vorwarnung unsanft auseinander gerissen. Heiko — gut einen Kopf größer als mein Schulfreund — schob ihn einfach beiseite. Ohne ihn auch nur eines Blickes zu würdigen trat er zwischen uns und sah mich mit vor Wut glühenden Augen an.

Ich musste mir das Lachen verkneifen, so hatte ich diesen Kerl selten gesehen.

Er packte mich an der Hüfte, griff nach meiner linken Hand, meine rechte legte sich fast automatisch um seinen Hals und er zischte mir förmlich ins Gesicht: „Mach bloß nicht solchen Scheiß mit mir!“ Ich sah noch aus dem Augenwinkel, dass mein alter Tanzpartner wie ein geprügelter Hund kopfschüttelnd auf seinen Platz zurückging, sah, dass uns viele im Raum beobachteten, vor allem einige Mädels waren augenscheinlich reichlich enttäuscht davon, dass Heikos Interesse mehr als deutlich an diesen Abend mir galt.

Zu weiteren Beobachtungen kam ich nicht, weil Heiko mir den Kopf drehte und mich zwang, ihm in die Augen zu sehen. Noch einmal hörte ich den Satz: „Hörst du…mach bloß nicht solchen Scheiß mit mir!“ Eindringlich wiederholte er noch einmal die Worte: „Hörst du…!“ bei denen er den Druck seines Griffes um meine Hüfte und an meiner Hand erhöhte.

Trotzig reagierte ich noch immer nicht, sah ihn bloß wortlos an und ich schätzte, er konnte an der flackernden Wut meiner Augen sehen, wie sauer ich auf ihn war, denn er sagte jetzt kein Wort mehr zu mir.

Geradezu verbissen tanzen wir diese Runde zu Ende und irgendwie hatte ich das Gefühl, Heiko wusste noch nicht was er tun sollte, wenn die Musik zu Ende ging.

Aber Heiko wäre nicht Heiko gewesen, wenn er lange gebraucht hätte, um zu einer Entscheidung zu kommen. Der Tanz war beendet und ohne mich zu meinem Platz zu lassen, zog er mich wortlos und ohne irgend jemanden anzusehen, links am Tresen vorbei, direkt in die dunkle Ecke, wo Bierkästen und Kartons mit Schnaps und Likör gelagert wurden.

Dieser Platz war kein geschlossener Raum, er war vom Thekenbereich nur mit einer dünnen Ständerwand getrennt, die ausschließlich der optischen Abtrennung diente. Noch immer wortlos schob er mich mit Bärenkräften zu einer Art Ablage, die fast zugestellt war mit Geschenken für das Brautpaar, Konserven, Chips und anderen Dingen die meine Freundin für den Polterabend gekauft hatte. Ehe ich mich versah, fühlte ich Heikos Hände unter meinem Rock. Es war Sommer, ich trug darunter nur einen winzigen Slip, den er mit einem einzigen festen Ruck einfach zerriß.

Ich starrte ihn fast erschrocken an, konnte nicht glauben, dass er jetzt und hier, im Beisein von ca. 50 Gästen irgend etwas anfangen wollte, aber ich ahnte, nein ich wusste, er würde genau das tun…das war Heiko! Er grub seine Finger in mich, seine Hände wirkten wie immer paralysierend auf meinen Körper, meine Lust kam so schnell auf wie immer, wenn dieser Verrückte in meiner Nähe war. Ich wurde nass und konnte an seinem Gesicht sehen, das er zufrieden war mit dem, was er tat und mit meinem Slip gemacht hatte.

Wie früher schon wollte ich nicht mehr einen Moment warten, bis er endlich in mich eindrang. Ich roch den Duft seiner Haut, leichter Schweißgeruch machte mich völlig kirre und so öffnete ich sein Hemd, küsste seine

Brust, umspielte mit meiner Zunge seine Brustwarzen. Ich öffnete seine Hose und fing an, auch ihn zu massieren. Wir küssten

uns leidenschaftlich und gierig, als wir zum ersten Mal Schritte hörten, die in unsere Richtung kamen.

Wir hielten mit klopfenden Herzen mit unserm Spiel inne, lauschten und hofften, dass der ungebetene Gast schnell das gefunden hatte was er suchte und wieder verschwand. Dieses Mal hatten wir Glück, es wurden wohl nur Zigaretten benötigt, die sich ziemlich weit vorn im Lager befanden. Kaum waren wir wieder allein, hob Heiko mich hoch und setze mich auf die Ablage. Wir hatten keine Ahnung ob sie halten würde, aber darüber dachten wir im Augenblick der Lust nicht nach.

Er schlug meinen Rock gierig grinsend über meinen Bauch und drang mit einem einzigen festen Stoss tief in mich ein, was mir ein glückliches Stöhnen entlockte. Er legte seinen Kopf in den Nacken und begann sein Spiel. Bei jedem Stoß mit dem er mich glücklich machte, konnte ich die Worte hören: „Das“ „machst“ „du“ „nicht“ „noch“ „mal“…Ich konnte nichts anderes tun, als meine Beine um ihn zu schlingen, damit ich so nah als möglich an ihn herankam, mir war heiß und ich war geil.

Er stieß weiter und weiter in mich, meine Lust wuchs, ich zog es vor, nicht auf seine Worte zu reagieren und so wurden unsere Atemgeräusche lauter von Sekunde zu Sekunde. Wir stöhnten in unserer immer größer werdenden Erregung. Heiko hatte meine Bluse geöffnet und meinen BH nach unten geschoben um meine Brüste zu massieren und zu streicheln, so das ich schon fast dabei war zu vergehen, als wir wieder Schritte hörten.

Heiko hielt mir den Mund zu, ich dachte, ich müsse ersticken unter dem Druck seiner Pranke.

Aber er hatte einfach viel mehr Kraft als ich und so wie ich halb saß, halb lag, konnte ich mich ohnehin nicht wehren. So wartete er einige Sekunden, wir hörten, wie ein Bierkasten beiseite geschoben wurde, ein neuer musste wohl geholt werden. Ich hätte in dieser Sekunde verrückt werden können, sein Fleisch steckte pulsierend und heiß in mir und er war irre genug, nicht mit seinen Bewegungen aufzuhören. Ich stellte mir vor, wie wir beide wohl für einen Zuschauer aussehen mochten, er mit heruntergelassener Hose, der zerrissene Slip auf dem Boden, meine Bluse geöffnet, die Beine um seine Hüfte geschlungen, seine Hand auf meinem Mund…ich betete, das wir nicht erwischt wurden und gleichzeitig, daß er nicht mit seinen Stößen aufhörte.

Der ungebetene Gast schien blöderweise nicht nur einen Kasten Bier holen zu wollen, mein Martyrium unter Heikos Hand fand noch kein Ende. Wir hörten, wie ein Karton aufgerissen wurde und Flaschen aneinander klimperten. Heiko stieß weiter in mich, meine Lust steigerte sich weiter und weiter, während 2 m neben uns, hinter einem Stapel Bierkästen irgendein Blödmann für Nachschub bei Sekt oder Wein sorgte. Es war unfassbar für mich, ich bekam kaum Luft, Schweißperlen standen mir auf der Stirn.

Heiko sah auf mich herunter, sein Gesicht war gerötet und verzerrt von Lust. Ich kannte ihn gut genug um zu wissen, das

dass es auch bei ihm nicht mehr lange dauern würde. Endlich hörten wir, wie die Schritte wieder Richtung Gästeraum gingen und wir hofften inständig, dass wir für die nächsten Minuten in Ruhe gelassen würden. Ich rutschte mit dem Po noch ein wenig weiter nach vorn, so das ich meine Füße gegen seinen Brustkorb stemmen konnte.

Er hielt sich an meiner Hüfte fest und ich kriegte mit weit gespreizten Beinen den maximalen Reiz.

Endlich nahm Heiko seine Hand von meinem Mund, mir entfuhr ein lautes Stöhnen, ich war dankbar für ein wenig mehr Sauerstoff. Wir wollten und konnten nicht mehr länger warten, er steigerte wieder das Tempo und die Heftigkeit seiner Stöße, so daß ich nun innerhalb von wenigen Minuten zur Erlösung kommen durfte. Ich weiß nicht, ob es der Reiz des Verbotenen war oder die Stellung, jedenfalls bekam ich einen wirklich gewaltigen Orgasmus.

Ich konnte fühlen, wie meine Bauchdecke, meine Oberschenkel, mein Po, einfach alles in mir einem einzigen Lustkrampf erlag. Ich zuckte und bebte, meine Hände krallten sich in den Tisch, ich hätte schreien mögen, so intensiv war das Gefühl. Aber da merkte ich schon wieder Heikos Hand auf meinem Mund, so dass alles, was ich an Lust hätte herausschreien wollen, erstickt wurde. Meine Augen weiteten sich, aber es blieb mir keine andere Möglichkeit, als zu ertragen, was nötig war, damit wir nicht gehört wurden.

Auch Heiko bäumte sich auf, keuchte leise, den Kopf nach vorn gebeugt, schaute er mich mit vor Lust glühenden Augen an, während er noch ein paar wenige Stöße brauchte, um sich in mir zu ergießen.

Nachdem wir wieder zu Atem gekommen waren, zog mich Heiko von der Ablage runter, erst jetzt merkte ich, wie mir das Genick, der Rücken und der Steiß weh taten. Aber das machte nichts, ein paar Schmerzen für ein solches Erlebnis habe ich immer gern in Kauf genommen.

Wir küssten uns wieder. Ich richtete meinen BH, schloß meine Bluse und zum Glück fiel mein Rock in diesen Sekunden wieder nach unten und bedeckte meine Blöße, denn wir bekamen den nächsten Gast, der diesmal direkt auf unser Versteck zukam. Ein paar Mädels hatten sich wohl Obst für ihren Sekt gewünscht und der Brautvater kam grinsend um die Ecke, um eine Büchse Pfirsiche holen. Heiko konnte sich gerade noch schnell genug wegdrehen, um seine Hose zu schließen und schob mit dem Fuß meinen Slip nach hinten ins Dunkel, so dass wir geradezu harmlos rüber kamen, als hätten wir nur geknutscht.

Heiko zwinkerte mir spitzbübisch zu, ich konnte in seinem Gesicht keine Wut mehr sehen. Arm in Arm verließen wir den Raum. Ich aber musste dringend zur Toilette und verfluchte mich, weil ich ihm wieder nicht widerstanden hatte, aber auch diesen Irren, weil ich den Rest des Abends ohne Slip zubringen musste und immer in Sorge war, dass verräterische Spuren während des Tanzens mit ihm an den Innenseiten meiner Oberschenkel herunterlaufen könnten.

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