Ines 02

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Ich hatte endlich meinen Führerschein bekommen, dazu von meinen Eltern einen alten Polo. Da es Sommer war wollte ich meine neue Freiheit genießen und meine Großeltern in ihrem Sommerhaus besuchen. Es liegt an einem ziemlich großen See und ist wie geschaffen für einen schönen Urlaub. Da ich erfahren hatte, dass auch meine Cousine beschlossen hatte, bei meinen Großeltern ihren Urlaub zu verbringen, war es ein Grund mehr, zu meinen Großeltern zu fahren. Leider war auch noch eine weitere Cousine dort, so wohnten also noch die zwei Mädchen, Ines und Nicole im Sommerhaus.

Zum Glück hatte ich mein Zelt mitgenommen und konnte so wenigstens die Nacht ungestört verbringen.

So sehr ich mich auf das Wiedersehen mit Ines gefreut hatte, jetzt war alles anders. Zusammen waren die beiden Cousinen unausstehlich. Ich versuchte ihnen aus dem Weg zu gehen, so gut es eben ging. Dabei sahen sie beide hervorragend aus, aber die Optik ist eben nicht alles.

An einem Morgen fragten sie mich beim Frühstück, wie immer dumm kichernd, ob ich mit ihnen auf den See fahren würde.

Ich lehnte natürlich ab, aber mein Großvater meinte, ich solle mich als Kavalier zeigen und das Boot der beiden rudern. Meinem Großvater konnte ich schlecht widersprechen, ich war ja sein Gast und so erklärte ich mich bereit mit den beiden zu rudern. Scheiße, jetzt darf ich mich auch noch abplagen, während die affektierten Weiber sich erholen, dachte ich mir.

Ines war so wie ich 19 und Nicole war wohl ein Jahr jünger, sah aber eher aus wie 15.

Die meisten hätten sich wahrscheinlich die Finger nach den beiden geleckt, aber ich hatte diese beiden verwöhnten Gören, in den letzten Tagen, nur zu genau kennen lernen dürfen. Eine unangenehme Erinnerung nach der anderen viel mir ein.

Na ja, dann ging es los, die beiden erschienen pünktlich am Bootssteg. Ines warf mir ein viel sagendes Lächeln zu und wackelte aufreizend an mir vorbei. Die beiden Mädchen hatte nur ein T-Shirt und kurze Leggins an und sahen wirklich verführerisch aus.

Da die Sonne bereits am Morgen erbarmungslos brannte hatte ich nur eine Turnhose an. Nicole nahm in der Bootspitze Platz und Ines saß mir gegenüber.

Nachdem wir ein Stück vom Ufer entfernt waren, öffnete sie ihre Schenkel und saß nun ziemlich breitbeinig da. Ihre Knie berührten dabei ständig meine Beine, während ihre Augen über meine Körper wanderten. Das Boot war sehr schwer und das Rudern war heftig anstrengend. Sexgedanken, in Zusammenhang mit meinen Cousinen, hatte ich in den letzten Tagen alle über Bord geworfen.

Am liebsten hätte ich das auch mit den Beiden gemacht. Doch nun musste ich, fast zwangsläufig, ständig zwischen Ines Beine schauen, da kamen mir recht schnell wieder solche Gedanken.

Die weißen Leggins von Ines zeichneten im Schritt genau ihre Schamlippen ab und ich spürte ein verstärktes Kribbeln in meinem besten Stück. Nur ja nicht vor diesen blöden Göre ein Zelt in der Hose bauen, war mein Gedanke. Also versuchte ich an irgend welche unerotischen Dinge zu denken, aber da war es schon zu spät.

Deutlich fühlte ich, wie sich mein bestes Stück in der Hose aufrichtete.

Ines grinste mich an, als sich unsere Blicke trafen, erschrocken senkte ich meinen Blick und glotze so schon wieder genau zwischen ihre Beine. Da stellte das Luder ihren linken Fuß auf den Bootsrand und rutschte mit ihren Arsch etwas auf der Bank nach vorne. Dadurch spannte sich nun der dünne weiße Stoff noch mehr und wurde fast durchsichtig.

Deutlich konnte ich ihre dunkle Schambehaarung erkennen und der Anblick fesselte mich so, dass ich vergaß zu rudern. Das Boot trieb sachte dahin, da meldete sich von hinten Nicole:

„Heh, was ist los, ist der Motor kaputt“?

„Nee, unser Kapitän genießt nur mal die geile Landschaft!“ Antwortete ihr Ines. Ich spürte wie ich rot anlief, ich fühlte mich ertappt.

„Was ist den an der Aussicht hier besonders geil?“ Fragte Nicole zurück und Ines antwortete: “Wir beide haben eine supergeile Aussicht, stimmt's Björn!“ Dabei schaute sie mich frech an und rieb ihr rechtes Knie an der Innenseite meines Schenkels.

Dazu lächelte sie nun wirklich verführerisch süß zu mir rüber.

Mein Herz raste und mein Schwanz war hart wie schon lange nicht mehr und bildete ein gigantisches Zelt in meiner Sporthose. Ich getraute mich kaum auf zu schauen, als ich langsam die Augen hob, traf ich ihren intensiven Blick. Nachdem sie meinen Blick eingefangen hatte, verharrte Ihrer einen Augenblick in meinen Augen, um ihn dann ganz deutlich auf die gewaltige Ausbuchtung in meiner Hose zu richten.

Dann schaute sie wieder nach oben in mein Gesicht und leckte sich langsam über die Unterlippe. Als mein Blick wieder nach unten wanderte, war ihre Hand bereits zwischen ihren Beinen und mit dem Zeigefinger strich sie entlang ihre deutlich sichtbaren Spalte, während sie ihr Knie fest gegen meinen Schenkel presste.

Erst Nicoles, von hinten erklingende Stimme, holte mich wieder in die Realität zurück.

„Was meinst du, schaffst du es noch bis zu dem Steg da?“

Ich drehte mich zu ihr und sie zeigte zu einem etwas schiefen Bootssteg der nur wenige Ruderschläge entfernt war.

„Wir sind zwar schon eine über Stunde unterwegs, aber dass schaff ich schon noch“, war meine Antwort. Neben dem Steg lag eine Badestelle, weißer Sand, bestimmt ein paar hundert Meter und kein Mensch zu sehen.

Nach eine paar weiteren harten Ruderschlägen, waren wir an der Badestelle. Ich zog das Boot an den Steg und hielt es fest, Nicole konnte so auf den schmalen Steg klettern und das Boot festbinden.

Inzwischen war auch Ines aus dem Boot geklettert und stand neben ihrer Cousine auf dem schmalen Anlegesteg.

„Jetzt komm schon!“ Ines hielt mir ihre Hand hin, es blieb mir nichts anderes übrig als die Hilfe anzunehmen, nun würde auch Nicole meine Mörderlatte nicht verborgen bleiben. Doch im gleichen Augenblick drehte sie sich zum Glück um, murmelte etwas von pissen und in die Büsche und war verschwunden.

Ich setzte mich mit Ines ein Stück weg in den Sand.

Ines malte mit ihrer Hand Ornamente in den Sand und fragte mich dabei:

„Hast du inzwischen eine feste Freundin?“ Meine Antwort war ein kurzes

„Nö!“

„Aber du hast doch seither schon mal mit einem Mädchen geschlafen?“ fragte Ines.

„Ja, klar!“

„Schon länger her?“

„Hm, ja, ist bestimmt schon ein halbes Jahr her“.

„Dacht ich mir, so schnell wie dein Ding reagiert hat.

„Bei mir ist's auch schon lang her!“ Gab Ines ungefragt Auskunft. Nach einer kurzen Pause:

„da muss sich ja wieder viel Saft bei dir angesammelt haben. “ Dazu grinste sie jetzt aber ziemlich heftig.

„Na ja“, begann ich mit einer Antwort, da viel mir Ines ins Wort:

„Aber du lässt dir den Saft sicher öfter ab?“ Dazu machte sie eine eindeutige Wichsbewegung mit ihrer Hand.

Ich nickte nur zustimmend. Da bohrte sie weiter. Hast du manchmal dabei an mich gedacht?

Zu einer Antwort kam ich nicht mehr, denn im gleichen Augenblick kam Nicole aus dem Gebüsch zurück.

Ines schaut zu ihrer kleinen Cousine auf und sagte ziemlich spöttisch:

„He, du hast dir auf die Hose gepisst“.

„Ja, ich weiß!“

„Los, zieh aus die Hose aus und wasch sie im See aus und hänge sie an einen Ast, damit sie trocknet“.

„Ich zieh mich doch nicht vor Björn aus“, sagte Nicole fast weinerlich.

„Glaubst du vielleicht Björn, hat noch keine Fotze gesehen?“

Nicole gehorchte, stand auf und zog sich die nasse Hose und den Slip herunter. Man merkte wie sie sich schämte. Sie ging ans Seeufer und wusch ihre Sachen aus. Als sie zurück kam hielt sie sich die Sachen vor den Bauch. Doch nachdem sie alles zu Trocknen aufgehängt hatte, hatte sie keine Möglichkeit mehr ihre Muschi zu bedecken, ich konnte einen genauen Blick auf ihr kleines Geheimnis werfen.

Ihre Schamlippen waren von einer dünnen Haarschicht bedeckt, aber den Fotzenspalt sah man doch deutlich.

Sie setzte sich mit etwas Abstand neben uns. Ich saß Nicole gegenüber, aber von ihre Muschi war nun leider nichts zu sehen, weil das T-Shirt davor hing. Wir unterhielten uns über belanglose Dinge, was wir schon alles besucht hatten, wie es in der Disko war, und was da für Typen zu treffen waren.

Während des Gesprächs hatte ich wohl nicht mehr daran gedacht meine Hand auf der fetten Beule zu lassen, die mein, noch immer steifer Schwanz, in die Turnhose gezaubert hatte.

Erst als ich merkte, dass Nicole starr auf meine ausgebeulte Hose sah, versuchte ich meine Geilheit zu verstecken. Es schien ihr Mut zu machen, dass es mir etwas peinlich war und sie fragte unerwartet frech zu Ines:

„Ines, ist dies die geile Landschaft, von der du gesprochen hast?“ Dabei deutete sie direkt auf meine mühsam verdeckte Beule.

„Klar, du hast es erkannt, ich hab Björn nämlich die ganze Fahrt meine Muschi präsentiert, der Anblick hat unseren Cousin mächtig geil gemacht, stimmts?“ Dabei schaute sie mich verführerisch lächelnd an.

„Schade, dass ich nicht sehen kann, ob sich auch bei euch Gelüste zeigen, sagte ich zu den Beiden. „Was willst du denn bei uns sehen?“ fragte Ines nun mit einer ziemlich aufreizender Stimmlage. „Na ob eure Muschi's schon feucht sind, dass würd‘ ich jetzt schon gerne sehen“.

„Du gaubst wohl, der Anblick von deiner Latte macht uns beide ruckzuck geil, was?“

„Klar, ist doch so, oder etwa nicht?“

“Typisch Mann, ihr glaubt doch alle, es gibt nichts wichtigeres für uns Frauen, als eure Schwänzchen!“ Dann kicherten beide ziemlich heftig.

“Willst du mal sehen, wie es aussieht wenn eine Hose platzt?“ fragte Ines grinsend Nicole.

Ohne auf die Antwort von Nicole zu warten, machte Ines ihre Beine breit und ließ mich wieder auf ihre kaum verdeckte Spalte schauen.

„So passiert bei mir gar nichts?“

„Ich will sehen, dass du feucht bist, wenn Soff davor ist, kann ich es nicht sehen und solange platzt bei mir gar nichts?“

„Hol du erst mal deinen Schwanz aus der Hose heraus.

„Da, willst du sehen?“ Nicole, die sich gerade noch so geziert hatte, setzte sich im Schneidersitz hin und lehnte sich zurück. Ihre feucht glänzenden inneren Schamlippen hingen heraus, sie war deutlich erregt.

Na, da bin ich nun an der Reihe:“ Mit diesen Worten schob ich die Sporthose runter und ließ meinen Schwanz hoch schnalzen.

„Wow, hat der 'ne Latte sagte Nicole!“

„Du siehst aber auch schön aus zwischen den Beinen“.

„Ja, findest du?“

„Komm streichle dich noch ein wenig. “

Vor ein paar Minuten noch hatte sie sich geziert, ihre Hose auszuziehen, nun zog sie sich für mich, unerwartet ihr T-Shirt über den Kopf und präsentierte ihre kleinen Tittchen mit den deutlich abstehenden Warzen und streichelte sich leicht über ihre Fotze. Mein Schwanz fing an zu zucken, da wurde ich von den Mädels auf den Boden gedrückt und mit einem Ruck zogen sie mir die Turnhose ganz aus.

„Sein Schwanz tropft ja schon, sagte Ines, ihre Hand wanderte zur Eichel und ich fühlte, wie sie ein wenig Vorsaft auf meiner Eichel verrieb.

„Wollen wir ihm seine Latte melken“? fragte Ines

„Ja, mach und lass ihn spritzen“ antwortete Nicole, sie spielte sich nun schon intensiv an der Fotze rum.

„Wichsen kann ich selber, lasst uns lieber richtig ficken!“

„Oh ja, mach's mir“, sagte Ines, während sie sich die Leggins abstreifte.

Dann griff sie meinen steifen Schwanz und setzte die Schwanzspitze an ihre nasse Fotze. Ich brauchte gar nicht zu schieben, es kam mir vor, als wenn ihre pitschnasse heiße Fotze meinen Schwanz regelrecht in sich einsog.

Es war unbeschreiblich geil, ihr Fotzensaft tropfte an meinen Sack herunter und jedes mal wenn ich den Schwanz aus der Möse zog hörte ich ihren Geilsaft schmatzen. Ines Atem wurde immer härter und ich fühlte meinen Sack an ihr Fötzchen klatschen.

Ich fickte ihre Fotze immer schneller, ja gibs meiner Muschi fick sie ab, los tiefer und Ohaaaaaa, jaaaaaaaaaaaa wisperte Ines. Ich fasste nach vorne an ihre Titten, die bei jedem Fickstoß nach vorne schaukelten. Ihre Spitzen standen hoch aufgerichtet. Oh hast du ein geiles Euter, sagte ich.

Als ich aufblickte sah ich genau zwischen Nicoles gespreizten Beine, sie fingerte sich wie besessen mit der Rechten, während sie mit der Linken ihre süßen Titten knetete.

Da stieg mir die Sahne aus den Eiern hoch und genau mit meinem letzten tiefen Stoß kam Ines, als ich meine Sahne abspritzte.

Nicole hatte uns beim ficken zugeguckt und sich dabei gefingert. Jetzt konnte ich sehen wie Nicole fast eine Brücke machte, sie stöhnte laut auf, dann sackte sie zusammen. Mein Schwanz flutschte aus der Fotze von Ines.

„Ich kann nicht mehr stehen sagte Ines und legte sich auf den Sandboden, die Beine ganz breit.

Beiden Mädchen lief der Ficksaft aus ihren Muschis. Ich kniete mich über Nicole und begann ihr den Saft von den Fingern zu lecken. Oh bist du ein süßes Ferkel, sagte Nicole, deren Fotze offenbar durch ihre Handarbeit noch nicht ausreichend befriedigt war. Jedes mal wenn meine Hand über ihren Kitzler fuhr, zuckte ihr der ganze Unterleib. Du musst mich auch noch bis zum Orgasmus ficken, flüsterte sie mir ins Ohr. Mein Schwanz stand schon wieder und dann spürte ich, wie Ines begann meinen Schwanz zu lecken.

Sie half mir dabei, meinen harten Prügel in das noch sehr enge, aber mächtig nasse Fötzchen ihrer Cousine zu schieben. Ich senkte mich tiefer und begann langsam Nicole zu ficken. Schon nach wenigen Stößen schien es ernst zu werden, ihr Becken zuckte wie verrückt und sie wimmerte, nur verstehen konnte ich sie nicht. Dann spannte sich ihr Körper und ich merkte, mein geiles Cousinchen war gekommen. Ich zog meinen knallharten Pimmel aus ihr raus und wichste ihn wie verrückt und spritzte alles über ihre kleinen süßen Titten.

„Was machst du da“? fragte Ines.

“Du kannst doch deine Sahne nicht so vergeuden“. Dann beugte sie sich über ihre Cousine und leckte meinen Saft von ihr ab. Derweil hatte ich mich auf den Rücken gelegt und versuchte mich zu erholen.

„Komm wir gehen noch baden, damit wir uns erholen“, meinte Nicole.

Im Wasser tollten wir zu dritt herum, immer wieder packte mich eine am Schwanz und auch ich versuchte immer mal wieder eine der Fotzen zu streicheln.

Aber dann senkte sich schon die Sonne und wir mussten sehen, dass wir nach Hause kamen.

Diesmal nahmen beide, Ines und Nicole, mir gegenüber Platz. Jede hatte ein Bein auf den Bootsrand gestellt und sie spielten sich gegenseitig an ihren Muschis. „Na, gefällt dir die Aussicht?“ fragte Ines mit geiler Stimme, ich grinste nur.

„Gleich nach dem Abendbrot essen sollte ich schlafen gehen“, sagte ich,

„damit ich morgen wieder genügend Kraft zum „Rudern“ habe“.

Ines und Nicole kicherten, dann waren wir wieder am Ferienhaus, wo uns die Großeltern bereits besorgt erwarteten, denn es war spät geworden.

Nach dem Abendessen mussten wir uns, wie immer von einander verabschieden. Ines nutzte einen unbeobachteten Augenblick und flüsterte mir ins Ohr:

„Schlaf gut mein süßes, liebes Ferkel, bis morgen, ja!“ Erschöpft schlich ich in mein Zelt, und fiel in einen tiefen Schlaf und ich träumte gleich von einem geilen Fick mit meinen beiden süßen Cousinen.

Sehr lange hatte ich wohl nicht geschlafen, heftiger Druck in meiner Blase hatte mich wohl wach werden lassen. Ich stand auf und ging zu einem Baum, um zu pissen. Dabei blickte ich auf das diffus erleuchtete Fenster der Cousinen. Die Schattenrisse der beiden waren sehr gut zu erkennen. Es sah aus, als ob sich beide gegenüber standen, da begann die eine, der anderen die Titten zu streicheln. Hey, die geilen Luder treiben es miteinander, schoss mir in den Kopf.

Ich hatte meinen Schwanz noch vom Pissen in der Hand und aus dem Abschütteln wurden die ersten Wichsbewegungen. Irgendwann verschwanden die Schattenrisse hinter dem Fenster, meine Fantasie hatte dafür natürlich eine logische Erklärung, die beiden liegen jetzt bei geilen Spielchen im Bett. So stand ich noch eine ganze Weile mein hartes Etwas langsam wichsend im Garten, bis oben das Licht ausging.

In der Hoffnung auf einen geilen Urlaubstag, kroch ich in mein Zelt und schlief bald mit vielen fantastischen Träumen.

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