Kleine Grenzüberschreitungen

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Vera wurde wach und spürte die warme nackte Haut auf der ihr Kopf lag. Ihre Brüste drückten gegen einen nackten Oberkörper und sie hörte gleichmäßiges Atmen. Sie öffnete die Augen und merkte, dass sie sich nachts wohl halb auf Jans Oberkörper gerollt hatte und mit ihm jetzt aneinander gekuschelt auf der einen Betthälfte lag. Mit dem Öffnen der Augen kam die Erinnerung an letzte Nacht mit einem warmen Glücksgefühl zurück. Nadine und Jan hatten sie verführt und die drei hatten wunderbaren Sex gehabt.

Der Gedanke allein reichte um ihre Lebensgeister und auch ihre Lust wieder zu wecken.

Ihre Hand lag auf Jans Oberschenkel und beschloss nahezu von alleine ein wenig auf Wanderschaft zu gehen. Sie ertastete sich ihren Weg in seinen Schritt in der alles genauso zu schlafen schien wie Jan selber. Trotzdem verharrte ihre Hand dort und begann mit leichtem Streicheln und Drücken etwas gegen den Schlaf zu tun. Schnell hatte sie Erfolg und Jans Männlichkeit begann zu wachsen.

Sie umfasst ihn mit ihren kleinen Händen und war sich bewusst, dass sie Jans Schwanz gerade ohne Aufsicht von Nadine nur für sich allein hatte. Ihr Herz schlug bis zum Hals. Was würde ihre Freundin sagen? Aber ihr Spaß an der Sache überwog die Bedenken. Langsam begann sie mit Wichsbewegungen und fragte sich, wie sich der Schwanz wohl in ihrer Möse anfühlen würde.

So ein Guten-Morgen-Fick wäre jetzt genau das richtige.

Völlig in Gedanken merkte sie erst das Jan aufgewacht war, als seine Hand durch ihre Lockenpracht fuhr und er leise flüsterte: „Na was machst du kleines Luder da? Nicht genug bekommen gestern Nacht?“

Vera drehte den Kopf und schaute Jan in seine grün-braunen Augen in denen sie schon länger zu ertrinken drohte und ließ schuldbewusst seinen inzwischen vollkommen aufgewachten Schwanz los. Jan zog ihren Kopf näher heran und küsste sie sanft auf die Lippen.

Veras Gefühlswelt war im Aufruhr. Küssen war nicht Teil der Vereinbarung und Nadine lag keinen halben Meter von ihnen entfernt und schlief seelenruhig. Aber der Kuss kribbelte nicht nur auf den Lippen sondern im ganzen Körper und sie hatte ihn genossen und von einer verbotenen Frucht gekostet, die ihr exzellent schmeckte. Sie spürte wie Jans Männlichkeit gegen ihren Bauch drückte und auch, dass ihre Lust auf einen kleinen Fick eher noch anstieg als verflog, wie es sich gehört hätte.

Diesmal drückte sie ihre Lippen auf seine und ganz sanft begannen ihre Zungen miteinander zu spielen. Etwas mutiger geworden griff sie wieder nach Jans Schwanz, der immer noch hart und heiß in ihrer Hand lag, als sie in erwischte. Sie rollte sich jetzt noch mehr auf ihn und spreizte dabei ein Bein so weit ab, dass sie hoffte, dass Jan mit seinen Fingern auf Erkundungstour zu ihrem Honigtöpfchen wandern würde.

Erst einmal aber wanderten seine Hände über ihre Haare und ihren Nacken, so dass sie am liebsten zu schnurren begonnen hätte. Dann zogen seine Finger Bahnen zu ihren Brüsten und blieben auf den schon ein wenig verhärteten Nippeln. Dort schlossen sich die Finger und begannen zuzudrücken. Vera hätte schreien können vor Lust, wollte aber auf gar keinen Fall, dass Nadine aufwachte und noch weniger, dass sie etwas von ihrem Spiel hier mitbekam.

Was machte sie überhaupt hier? Das war kein erotisches Spiel mehr wie gestern Abend. Die romantische Komponente war viel zu stark. Lust und Emotion hielten sich die Waage. Ich werde mich doch nicht in den Freund meiner besten Freundin verknallen?

Ihr Kopf wanderte an Jans Schulter und ihre Lippen begannen wie von selbst an seinem Hals zu knabbern, während seine Hände langsam von ihrem Kopf über ihren Rücken zu ihrem breiten Becken und den ausladenden Pobacken wanderten.

Dort griff er kraftvoll hinein und Vera sog scharf die Luft ein, weil sie vermeiden musste vor Lust aufzustöhnen. Die Nässe zwischen ihren Beinen rundete das Wohlbefinden perfekt ab.

Jan knetete weiter ihren fülligen Arsch und Veras Becken machte die Bewegungen mit, so dass ihr Schamhügel angenehm gegen Jans Hüfte drückte. Die Hand setzte ihren Weg unterdessen fort und rutschte langsam aber sicher zwischen Veras Beine und die Finger strichen sanft über die saftigen Schamlippen.

Wieder musste Vera ein Stöhnen unterdrücken und biss sich auf die Lippen und blickte Jan flehend an, obwohl sie nicht wusste, ob er jetzt aufhören oder weitermachen sollte.

Die Finger bahnten sich unaufhaltbar ihren Weg und Veras Unterleib schien eine komplett andere Meinung dazu zu haben, was jetzt gerade gut für sie sei, als ihr Kopf. Automatisch spreizte sie die Beine und begann sich an Jans Hand zwischen ihren Beinen zu reiben.

Sein hartes Ding drückte immer noch gegen ihren Bauch und trug dazu bei, dass ihre Lust immer weiter anstieg.

Als sie merkte, dass ihr Blick bei Jan keine Reaktion hervorrief kam sie mit dem Kopf wieder herunter und küsste ihn erneut. Diesmal aber nicht sanft und leidenschaftlich sondern wild und fordernd.

Veras Hand spielte wieder mit Jans Schwanz, als dieser gierig seine Zunge in ihren Mund schob.

Sofort war Vera versucht unter die Decke abzutauchen und die Zunge durch das heiße Stück Fleisch in ihren Händen zu ersetzen. Sie hatte den Kopf gehoben und schaute Jan neckisch an, als Nadine sich auf der anderen Bettseite umdrehte.

Panisch ließ Vera sich auf den Rücken gleiten und schaute ängstlich auf Nadine. Auch Jan war sofort erstarrt und schaute zu seiner Freundin, die allerdings noch selig zu schlummern schien und von den heißen Spielchen der Zwei nichts mitbekam.

„Das war knapp“, hauchte Jan.

„Ja, wir sollten aufhören“, pflichtete Vera ihm frustriert bei. „Aber ich hätte so gern deinen Schwanz in meiner Möse. „

„Wie heißt das?“, wieder dieser Unterton in Jans Stimme, der diese gewisse Saite in ihr anschlug.

„Ich hätte gerne deinen geilen Schwanz in meiner Schlampenfotze“, wiederholte sie ihren Wunsch diesmal recht deftig. „Ich laufe schon allein bei der Vorstellung daran aus.

„Nicht hier, nicht jetzt“, waren Jans einzige Worte

Oh man, wir sind dabei einen Fehler zu begehen. Aber ich bin so scharf auf diesen Schwanz, dass mir der Rest egal ist. Vielleicht sollte ich Nadine um Erlaubnis fragen, mich von ihm ficken zu lassen. Veras Gedanken spielten sämtliche Optionen und Komplikationen durch, wobei sie Steffen und die Nacht gestern vorerst komplett ausblendete. Für sie war die Sache sowieso fast erledigt.

Sie wusste nur noch nicht, wie sie Steffen das erklären wollte.

Jans Hände an ihren Brüsten brachte sie wieder in die Gegenwart zurück. Er zog kurz an den Nippeln, küsste sie auf die Wange und schob sich dann leise und vorsichtig aus dem Bett, wobei er wie zufällig, aber mit voller Absicht, da war Vera sich sicher, mit seiner Hand zwischen ihre Beine rutschte und dort angekommen sanft aber bestimmt gegen ihre nassen Schamlippen drückte.

Das ganze dauerte vielleicht eine halbe Sekunde, aber die Schauer, die Vera über ihren Körper jagten, genoss sie ungefähr eine halbe Minute.

Aufgestanden und komplett nackt im Zimmer stehend reckte sich Jan und Vera ließ ihre Blicke bewundernd über den Körper schweifen. Hübscher Arsch, ordentlicher Schwanz, sportlich. Den will ich haben, dachte sie als Jan das Zimmer verließ und in Richtung Badezimmer verschwand.

„Geiler Typ, oder?“, fragte Nadine mit nicht zu identifizierendem Unterton.

Vera wandte den Kopf und sah, dass auch Nadine schwärmerisch hinter ihrem Freund her blickte.

„Hey, wie lang bist du denn schon wach?“, Vera machte sich Sorgen, was Nadine wohl alles mitbekommen hatte.

„Lang genug um zu sehen, dass du meinem Freund auf den Schwanz starrst. „, sagte Nadine und stupste Vera dabei in die Seite. „Ist aber auch ein geiles Gerät. „

„Schmecken tut er definitiv.

Den Rest kann ich nicht beurteilen“, das Bedauern war nicht zu überhören.

„Du willst ihn ficken, oder?“, wieder dieser bedeutungsschwangere Tonfall. Nadine drehte sich auf die Seite und stützte den Kopf auf die Arme. Dabei rutschte die Decke nach unten und gaben einen Blick auf ihre üppigen Titten frei. Scheinbar standen Nadines Warzen immer, oder sie ist schon wieder spitz, dachte sich Vera, die nicht wusste, wie sie auf die Frage regieren sollte und sich seltsam ertappt fühlte.

Vor allem nach der kleinen Episode vor Nadines Erwachen fühlte sie sich jetzt schuldig. Andererseits baute Nadine ihr scheinbar gerade eine Brücke zu ihrem sehnlichsten Wunsch. „Schwänze brauchen Abwechslung. Und dann weiß ich lieber mit wem er fickt, als wenn er rumhurt, und irgendeine Schlampe nagelt, die ich nicht kenne. „

„Das ist nicht dein Ernst?“, Vera war mehr als geschockt. „Du meinst Jan ist dir nicht treu?“

„Doch.

Noch. Und er liebt mich auch. Aber ich glaube, er hat nichts dagegen seinen Schwanz auch mal in anderen Mösen zu versenken. Ich hab ja auch nichts gegen andere Fotzen. “ Sagte sie mit einem Seitenhieb auf die vergangene Nacht, wobei Vera auch hier ein wohliger Schauer durchzog, als sie daran dachte, wie Nadine sie in den siebten Himmel geleckt hatte.

„Nur Frauen, oder würdest du auch mit anderen Männern?“

„Kann ich dir nicht sagen, aber so ein Fick mit drei oder vier Typen, die mich ordentlich rannehmen stelle ich mir schon geil vor.

Vorausgesetzt Jan ist dabei. Das ist mir das wichtige. Sex und Partnerschaft sind zwei Seiten einer Medaille. Er kann gerne seinen Spaß haben, aber er ich würde es gern wissen und will nein sagen können, wenn ich das nicht will. „

Vera fühlte sich nach dieser Offenbarung noch schlechter als vorher, aber Nadine schien ihr Unbehagen fehlzuinterpretieren. „Schlechtes Gewissen, wegen gestern Nacht, oder was ist los mit dir? So wie du Jan grad angesehen hast, schienst du ihn sofort auffressen zu wollen.

Bei seinem Schwanz beginnend. “ Und nach einer kurzen Pause schob sie nach: „Was ist denn nun?“

Vera guckte immer noch wie ein Mondkalb und Nadine zog ihr die Decke weg und erfreute sich an dem Anblick von Veras nacktem und sexy Körper. Zielsicher griff Nadine zwischen Veras Beine, die diese immer noch nicht geschlossen hatte. „Dachte ich mir doch, dass du kleine Sau nass wie ein Kieslaster bist. „, stellte sie triumphierend fest.

Vera genoss das kurze fingern ihrer nassen Spalte, schämte sich aber gleichzeitig dafür, dass ihre Triebe so offensichtlich von Nadine zu lesen waren. Nadines Finger begannen wieder das fiese kleine Spiel auf Veras Kitzler, das Vera schier wahnsinnig machte. Sie tanzten und strichen darüber, so dass sie keinen klaren Gedanken fassen konnte. Und Nadine nutze das schamlos aus.

„Also. Was ist? Willst du Jans Schwanz in deiner Fotze?“

Vera konnte nur nicken.

„Sag es. „

„Jan soll mich ficken. „

„Wohin?“

„In meine nasse Schlampenfotze. „, Nadines Finger brachten Vera nahezu um ihren Verstand.

„Kannst du haben. „, Jans Stimme brachte die beiden Frauen dazu schlagartig in ihrer Bewegung zu verharren. Nadine drehte den Kopf zur Tür in der Jan stand, sein Schwanz baumelte halbsteif zwischen seinen Beinen. Vera wusste nicht, ob sie vor Scham in der Bettritze versinken sollte, oder ihre gespreizten Beine noch weiter öffnen sollte, um die Einladung ihrer Worte Nachdruck zu verleihen.

Verliebt blickte Nadine Jan an, als er aufs Bett stieg und die beiden gaben sich einen leidenschaftlichen Kuss, der Vera einen kleinen Stich in die Eingeweide verpasste. „Fick die Schlampe ordentlich durch. Sie hat es echt nötig. “ Mit diesen Worten löste sich Nadine von Jan und rollte neben die beiden. Vera lag immer noch bewegungslos aber mit weit geöffneten Beinen auf dem Bett und beobachtet fasziniert, wie Nadines Kopf nach unten ging und Jans Halbsteifen genüsslich in den Mund steckte.

Nach einem kurzen Blaskonzert entließ sie einen knallharten Schwanz aus ihrem Mund und zog ihn regelrecht in Richtung von Veras nassem Schoß.

An Vera gewandt sagte sie. „Jetzt meine Süße wirst du gefickt, aber der Saft gehört mir. “ Dabei griff sie in Veras Gesicht und drückte ihr schmerzhaft die Wangen zusammen. Sie weiß es. Sie hat uns gehört, war Vera sich sicher. Auch wenn man den Blick in Nadines Gesicht auch mit Gier und nicht mit Ärger beschreiben konnte, wenn man wollte.

„Ich will sehen, wie mein Freund meine beste Freundin fickt. Ich bin halt eine verkommene Sau, aber es macht mich so unglaublich geil. “ Vera entspannte sich, oder sie ist doch einfach nur eine echt abgefahrene Bitch und hat uns doch nicht gehört. Aber jetzt gönne ich mir erst mal meinen Spaß. Zum ersten Mal, seitdem Nadine die Decke zurückgeschlagen hatte, wurde Vera aktiv und spreizte ihre Beine noch weiter und spreizte mit ihren Fingern ihre Schamlippen.

Die Einladung war ausgesprochen und Jan ließ sich nicht zweimal bitten.

Zwischen ihren Beinen kniend drückte er seinen Schwanz langsam aber nachdrücklich immer tiefer in Veras wirklich pitschnasse Spalte. Vera war von der Größe und dem Gefühl, dass er in ihr auslöste mehr als begeistert. „Die Größe ist gut, oder Süße?“, hörte sie Nadines Stimme am Rand ihrer Wahrnehmung und drehte den Kopf zur Seite. Nadine lag wieder auf der Seite.

Eine Hand zwischen ihren Beinen, spielte sie offensichtlich mit ihrer Maus und genoss das Spiel von Veras Emotionen in ihrem Gesicht.

Vera hechelte und nickte nur. „Ja, die Größe ist gut. Nicht zu groß und…“ Der Rest des Satzes blieb unvollendet, weil Jan unvermittelt und ruckartig den Rest von seinem Schwanz in Veras Möse rammte und sie einen erfreuten Schrei von sich gab. Und Jan begann sofort sich zurückzuziehen, bis er fast aus ihr herausrutschte, nur um dann kraftvoll wieder in sie hineinzustoßen.

Vera und Nadine hielten währenddessen Augenkontakt und Vera wusste, warum ihre immer Freundin so selig guckte, wenn sie von Jan und dem Sex mit ihm redete. Er fickte wirklich göttlich. Nadine ihrerseits ergötzte sich an Veras Anblick, die es sichtlich genoss, was Jan mit ihr anstellte. Er selber geriet dabei fast zur Nebensache, nur dafür da, die Lust der beiden Frauen zu befriedigen. Wichtig war gerade die Blickvögelei zwischen den beiden Frauen und die Lust, die die beiden empfanden, der jeweils anderen zuzusehen.

Sexismus mal anders herum dachte sich Jan und genoss die enge und sehr nasse Möse von Vera und ihren verträumten Blick.

Irgendetwas macht in dem Moment in Vera Klick und sie beschloss aus der Defensive in die Offensive zu wechseln. Sie griff, obwohl Jan sie weiter ordentlich fickte in Nadines Haar, und zog sie rücksichtslos zu sich heran. „Leck mir die Titten. „

Als hätte sie darauf gewartet, stürzte sich Nadine auf die kleinen Brüste von Vera und begann sofort daran zu knabbern und zu saugen.

Jetzt konnten Jan und Vera zum ersten mal wieder unbeobachtet Blicke austauschen und beide wussten, dass ein gefährliches Spiel mit ungewissem Ausgang gerade angefangen hatte. Aber das Spiel mit dem Feuer war ein schönes Spiel. Solange wärmend und Licht gebend, bis sich einer verbrannte. Noch war es aber nicht so weit.

Jan griff ein Bein von Vera und legte die Ferse auf seine Schulter, so dass die ohnehin schon weit offenstehende Möse noch weiter gespreizt wurde und Vera gar keine Chance mehr hatte, auf die Stöße von Jan Einfluss zu nehmen.

Sie wollte gefickt werden, sie wurde gefickt. Und das leidenschaftlich und hemmungslos. Eine von Nadines Händen war inzwischen zu der anderen Brust gewandert und griff ordentlich in die Vollen. Vera schrie vor Glück und Ekstase, während ihre Freunde sie durchfickten. „Ich komme gleich“, hechelte sie. Zu spät. Nadines Haare wurden zum Spielball von Veras Händen.

Sie zog daran, dann drückte sie den Kopf ihrer Freundin feste auf ihre Brüste und schrie unzusammenhängendes Zeug während ihr Becken wild zuckte und Jan Mühe hatte, die zierliche Person festzuhalten.

Noch während ihres Orgasmus schrie Vera Nadine an: „Los runter mit dir und lass dir in die Fresse wichsen. “ Mit diesen Worten schob sie Nadine auf ihren Bauch, damit ihr Gesicht genau über ihrer Fotze lag und Jan nur noch seinen Schwanz rausholen und abspritzen musste.

„Los wichs sie voll. Spritz ihr die Schlampenfresse voll. „, Vera ließ alle Hemmungen fahren und herrschte Jan an, der sichtbar auch vor seinem Abgang stand.

Er ließ den Schwanz aus Veras zuckender Möse gleiten schnappte ihn sich und wichste ihn vor Nadines erwartungsvollem Gesicht. Auch an ihr war das alles nicht spurlos vorbeigegangen. Ihre Wangen waren gerötet und am Hals hatten sich rote Flecken gebildet. Ein untrügliches Zeichen das sie mehr als nur ein wenig geil war. Veras Hände hielten Nadines Kopf in Position während Jan seinen Prügel nur handbreit vor ihrem Gesicht entfernt wichste. Ihre eigenen Finger tanzten über ihren Kitzler.

Nadine war im Traumland. Sie wurde vollgespritzt, konnte ihrem Freund und ihrer besten Freundin beim ficken zusehen und Vera schien auch ihre dominante Ader ihr gegenüber entdeckt zu haben. Vor allem der letzte Punkt brachte ihr den letzten Kick. Die kleine und zierliche Person machte Nadine zum Spielzeug von den beiden. Nadine kam in dem Moment in dem Jan seine Ladung in ihr wartendes Gesicht spritzte. Dicke Tropfen klatschten auf Lippen und Wangen, während ihre Finger sie über die letzte Klippe springen ließen und sie die Dusche von Jan sichtlich genoss.

Vera, die genau wusste wie Nadine fühlte, strich ihr jetzt deutlich sanfter über den Kopf, damit Nadine die Nachwehen ihres Orgasmus genießen konnte. Zufrieden brach sie auf Veras Unterleib zusammen und holte tief Luft, während Jan sich erschöpft nach hinten fallen ließ und auch erst mal Sauerstoff in seinen Körper pumpte.

Ein oder zwei Minuten lang sagte keiner der drei etwas und man hörte nur das schwere Atmen und angenehm wohliges Seufzen.

Nadine war es, die die Erholungsphase beendete und sich aufsetzte. „Das Zeug läuft mir in die Augen“, beschwerte sie sich bei Jan, der aber nur auf Vera zeigte: „Ihre Idee Schatz, ich hab damit nix zu tun. „

Vera feixte: „Du stehst doch drauf. Also beschwer dich nicht. “ Diese Bemerkung brachte ihr einen Kissenwurf von Nadine ein. Lachend lagen die drei auf dem Bett, während Nadine notdürftig versuchte sich zu reinigen.

„Warte mal, so geht das nicht. „, sagte Vera und kroch zu ihr herüber und begann sanft die dicksten Tropfen von Nadines Gesicht zu lecken. Dabei präsentierte sie Jan ihren prallen Po und ihre nassglänzende Möse.

„Wenn ich nicht so im Arsch wäre, würde ich mich jetzt auf euch stürzen“ sagte er mit anerkennender Bewunderung für Veras Säuberungsaktion. Ihre Zunge fuhr über Nadines Gesicht und versuchte auch den kleinsten Rest an Sperma zu erwischen, den sie finden konnte.

Ihre Freundin sah so aus, als wolle sie anfangen zu schnurren und genoss es sichtlich dass Vera sich so aufopfernd um sie kümmerte. Als sie fertig war gaben die beiden sich einen liebevollen Kuss und Vera ließ sich bäuchlings neben Nadine auf die Laken fallen.

Sekunden später drehte sie sich auf den Rücken. „Ich muss dringend aufs Klo. Meine Blase ist voll. „

„Du hättest auch in Nadines Gesicht pissen können.

„, Jan schaute zu seiner verschmierten Freundin, die immer noch wie hingegossen im Bett lag und nur müde lächelte.

„Aber doch nicht ins Bett. „

Nadine wischte Veras Einwand beiseite: „Quatsch. Das Bett ist sozusagen wasserfest und die Laken und Bezüge kann man waschen. Aber jetzt ist zu spät du hattest deine Chance. „

Veras Augen funkelten und ihre Gedanken rasten. Man sah förmlich, wie sie vor ihrem geistigen Auge Nadine duschte und komplett einsaute, aber schlussendlich stand sie doch auf und tapste ins Bad.

„Schade“, sagte Nadine „ich hatte mich schon auf eine Dusche gefreut. „

„Du bist einfach eine unglaubliche Schlampe“, Jan rollte sich zur ihr herüber und die zwei nutzten die Zeit allein für ausgiebiges Knutschen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück und den Versicherungen sowas bald zu wiederholen setze sich Vera kurz nach Mittag in ihr Auto und fuhr nach Hause und Nadine legte sich -wie von Jan prophezeit- mit Kopfschmerzen noch einmal ins Bett.

Keine zehn Minuten später, als Jan sich gerade zum joggen umgezogen hatte, um auch aus seinem Körper den Alkohol zu bekommen, meldete sich Vera bei ihm per What´s App.

„Danke für die tolle Nacht und den herrlichen Morgen. Ich hoffe wir können das auch mal zu zweit wiederholen. Gerne auch in meinen jungfräulichen Arsch“ Jans Antwort bestand aus einem einzigen Smiley. Damit ließ er offen, wie er selber über die Situation dachte und verließ die Wohnung zum Joggen.

Tage später saßen Jan und Nadine abends zusammen auf der Couch und schauten gelangweilt in die Glotze, als Nadine auf die Nacht mit Vera zurückkam. „Wenn du am Freitag mit den Jungs weg bist, hab ich mir gedacht, dass ich mich mit Vera treffen kann. „

„Klar wieso nicht. „, Jan war gespannt, wo das ganze hinführen sollte.

„Ich dachte sie kommt vorbei und wir machen bei mir einen Mädelsabend.

„Das klingt so, als solle ich Freitag bei mir in der Wohnung schlafen“, bemerkt Jan spitzbübisch. „Hast du irgendwas vor?“

„Ne überhaupt nicht. Ich dachte eher, dass du nachts noch vorbeikommst und wir uns dieses Mal vielleicht bei mir austoben. „

„Dir schwebt doch was Besonderes vor, oder? Ihr zwei habt doch schon miteinander geredet. „

„Nein, ehrlich nicht. Zumindest nicht darüber.

Aber vorhin hat sie angerufen. Sie hat mit Steffen Schluss gemacht. „

„Oh“, die Nachricht musste Jan erst mal verdauen. „Und jetzt willst du dich als gute Freundin um sie kümmern?“

„Nein. Sie meinte, dass sie sich schon lange nicht mehr so gut gefühlt hat, wie nach dieser Entscheidung. Deswegen hat sie gefragt, ob wir am Freitag was zusammen machen. „, sie warf Jan einen ihrer berühmt lasziven Blicke zu und ließ die langen schwarzen Wimpern klimpern.

Amüsiert sagte Jan: „Was wollte sie machen? Da ist doch was im Busch. „

„Keine Ahnung, was sie genau vorhat. Sagte irgendwas von Cocktails und Shopping“

„Aha. Ich weiß ja noch nicht genau, ob ich das glauben soll“

Nadine krabbelte auf die Couch und rieb ihren Kopf an seiner Brust und nestelte an seinem Gürtel herum. Als sie die Hose geöffnet hatte, spielte sie mit ihrem halbsteifen Lieblingsspielzeug und steckte es sich in den Mund.

„Wir haben wirklich nichts vor. Ehrlich. „, sagte sie und war froh, dass Jan ihr Gesicht nicht sehen konnte, als sie das sagte. Er erkannte es immer, wenn sie log.

Am nächsten Morgen tippte Jan eine Nachricht an Vera, von der jetzt klar war, dass sie am Freitag wieder bei den beiden sein würde, und fragte sie, was sie denn jetzt vorhätte. Veras Antwort war genauso kryptisch wie Nadines Antworten scheinheilig waren.

„Ich werde mich doch mit meiner besten Freundin treffen dürfen, ohne fiese Hintergedanken zu haben, oder? Außerdem willst du mich ja immer noch nicht in den Arsch ficken. Also…“ Jan ließ es dabei bewenden, weil ihm klar war, dass er eh aus keiner der beiden etwas herausbekommen würde. Er war sich nicht einmal sicher, ob die beiden überhaupt dieselbe Vorstellung von dem Abend hatten, ahnte aber, dass der Abend der zwei nicht bei Rotwein und Gesprächen endete.

Mit diesen Gedanken ging er auch den Freitagabend mit „seinen Jungs“ an, wie Nadine die Gruppe nannte. Die vier verzweifelten an dem mauen Spiel ihrer Lieblingsfußballmannschaft, die irgendwo im Mittelmaß der zweiten Liga herumkrebste und danach zog es sie in ihre Lieblingskneipe.

Zweihundert Biersorten im Studentenviertel mit jungen Leuten und angenehmen Preisen. Da konnte es schon passieren, dass man sich in Diskussionen verlief oder einfach die Bierkarte von oben nach unten durchtrank.

„So ein Tactical Nuclear Penguin müssen wir irgendwann auch mal probieren“, sagte Peter, nachdem er sein Augustiner Edelstoff vor sich abgestellt hatte.

„Genau. Ich trink ein Bier mit 32% Alkoholgehalt für 88€. „, Tobias nippte an seinem Alster und war immer noch frustriert über das Fußballspiel. Seine Laune würde sich bekanntermaßen den Abend über eh nicht mehr bessern. Also konnte er auch im „Lamentier-Modus“ bleiben dachte sich Jan.

„Ne, du kannst weiter bei deinem Mädchenbier bleiben.

„, stichelte Peter angriffslustig. Jan schaltete die Konversation auf Durchzug und meinte zu Martin, der irgendwas auf seinem Smartphone tippte: „Nervt Silke wieder?“ Martin verzog das Gesicht. „Wenn sie in Niedersachsen rumhängt und ich in NRW werde ich mindestens einmal pro Stunde gefragt was ich mache. Und wenn ich mit euch unterwegs bin wird's noch schlimmer. „

„Genau, weil du ihr ja auch erzählen musstest, dass wir drei in unserer WG Zeit die schlimmen Jungs waren und du die Unschuld vom Lande, die immer von uns zu Unfug angestiftet wurde.

Selber schuld würde ich da mal sagen. „, lachend schlug er Martin auf die Schulter und erntete dafür einen bösen Blick. „Als ob du besser gewesen wärst. „

„Du bist zumindest nachts nicht auf dem Flur einer nackten Bettbekanntschaft von mir begegnet. „

Beide mussten lachen. „Was kann ich dafür, wenn Julia mal wohin musste. Ich konnte ja nicht ahnen, dass du genau in dem Moment nach Hause kommst.

„War zumindest ein netter Anblick vor dem schlafen gehen. Frage mich nur ob Julia das genauso gesehen hat. „

„Glaub mir, das hat sie nicht. „, jovial legte Martin seinen Arm auf Jans Schulter. „Und was ist mit den beiden? Frauenmäßig was am Start?“ und schaute dabei in Tobias und Peters Richtung. Jan schüttelte den Kopf: „Nope. Trockenes Land. Wenn das weitergeht bekommen die keine mehr ab dieses Jahr.

„Wird mal langsam wieder Zeit, dass die was zu vögeln bekommen. „, Jan wusste, dass das Thema jetzt eh nur abgleiten konnte und wechselte geschickt auf das Fußballspiel am frühen Abend. Somit waren die beiden Freunde aus der Schusslinie und man konnte sich gemeinsam über das schlechte Spiel ihrer Mannschaft ärgern. Dann vibrierte Jans Smartphone und er wusste, dass sich entweder Vera oder Nadine gemeldet hatten.

Es war Vera.

Der Text der Nachricht lautete. „Deine schlampige Freundin“, und dann gab es Bildfile im Anhang.

Jan glaubte zuerst an ein kopiertes Bild aus dem Internet, weil man den Kopf der frau nicht sehen konnte. Dann aber erkannte er Nadines Wohnzimmer. Ja, das war eindeutig seine Freundin, die da in sehr freizügiger Pose abgelichtet worden war. Ob freiwillig oder nicht, ließ sich nicht eindeutig sagen, da Nadine bewegungsunfähig gemacht war.

Vera hatte Nadines Handgelenke an ihre Unterschenkel gefesselt und Nadine auf den Rücken gelegt und die Beine sehr weit gespreizt.

Das Bild zeigte direkt auf Nadines Allerheiligstes. Nass, glänzend und leicht geöffnet konnte man ihre Möse bewundern. Das Bild schwankte zwischen Kunst und Porno. Und es hatte den von Vera scheinbar gewünschten Effekt auf Jan. Es wurde eng in Jans Hose und er hatte das dringende Bedürfnis die Zustände in Nadines Wohnung näher zu untersuchen.

Er tippte in sein Telefon: „Was machst du kleine Sau mit meiner Freundin? Ihr schamlosen Fotzen.

„Komm doch vorbei und versohl mir den Hintern. So wie ich es grade mit Nadines mache. „, war die schnelle und freche Antwort, die Jan bekam.

Jan musste nicht lange überlegen, was er jetzt tun sollte. Allein der Gedanke an eine heiße Nacht mit den beiden Frauen machte ihm momentan mehr Freude, als die etwas trübselige Runde mit seinen Freunden. „Jungs, ich muss nach Hause. „, war dann auch seine sehr spontane Ankündigung, die auf erstaunte und fragende Gesichter stieß.

„Zuhause sitzen zwei heiße Frauen, die nach meiner Anwesenheit gefragt haben. “ Er legte einen 20€ Schein auf den Tisch und war auf dem Weg zu Nadine.

„Glaube mir, meine Kleine, das werde ich tun. Dein Arsch wird brennen, wenn ich mit dir fertig bin“, war die kleine Drohung, die er ins Samsung tippte, als er im Taxi saß.

Das „au ja, bitte“, von Vera befeuerte Jans eh schon ausufernde Fantasie noch zusätzlich.

Er würde seinen Spaß haben und die beiden kleinen Schlampen sicherlich auch. Er malte sich gerade aus, wie er Vera den Arsch versohlte während ihr Gesicht in Nadines Schoß vergraben war und Vera ausgiebig leckte, als das Taxi anhielt und Jan sich beeilte schnell die zwei Etagen nach oben zu überwinden, um seine Ideen sofort in die Tat umzusetzen.

Sofort nachdem er durch die Tür in den Flur getreten war, hörte er ein leises Wimmern aus dem Wohnzimmer.

Aus den Boxen pumpte der Bass von Nine Inch Nails Closer. Trent Ranzors Stimme schnarrte durch den Raum: „I want to fuck you like an animal. „

Das war mal eine Ansage. Im Türrahmen blieb Jan stehen und sog die Szene im Wohnzimmer komplett in sich auf. Nadine war immer noch so gefesselt wie auf dem Foto, das er erhalten hatte. Nur das Vera sich auf ihr Gesicht gesetzt hatte und in der einen Hand den Ledergürtel aus Nadines Jeans in der Hand hielt.

Jetzt war auch klar wo das Wimmern herkam, denn der Gürtel klatschte auf Nadines offenstehendes Allerheiligstes.

„Du sollst mich ordentlich lecken du dumme Schlampe. Und wehe du pisst dabei noch einmal den Boden voll. “ Scheinbar hatte Vera Jans Ankunft noch gar nicht bemerkt. Von Nadine ganz zu schweigen. „Jan wird dich tagelang nur in den Arsch ficken können, wenn ich mit dir fertig bin“, sagte sie und der Gürtel klatschte ein weiteres Mal auf das weiche Fleisch.

Nadine stöhnte hörbar auf, aber gleichzeitig zuckte ihr Becken und sie machte keinerlei Anstalten die Beine zu schließen.

Die kleine Sau genießt das. Jan wusste schon immer, dass seine Nadine eine devote Ader hatte, aber das sie sich von Vera so rannehmen ließ überraschte ihn dann doch. Und dass Vera so darauf abfuhr Nadine zu ihrer kleinen Schlampe abzurichten machte es nur noch besser. Vor allem deswegen, weil sie sich Jan gegenüber komplett anderes verhielt.

Das konnte noch heiter werden.

Vera hob den Blick und bemerkte Jan im Türrahmen stehen und lächelte. „Gefällt dir, was ich mit unserer Sexsklavin mache?“ Sie erhob sich und herrschte Nadine an: „Auf die Knie du Fotze, unser Herr ist da. “ Nadine gelang es mit einigen Mühen sich mit den gefesselten Armen und Beinen auf die Knie zu drehen. Dabei versuchte sie eine stolze Haltung einzunehmen. Die Brust rausgestreckt und die Beine weit gespreizt präsentierte sie ihren nackten Körper vollkommen schamlos.

„Hallo Herr“, sagte sie mit etwas Zittern in der Stimme. Veras Behandlung war nicht spurlos an ihr vorbeigegangen. Diese stellte sich jetzt neben sie und Jan sah, dass sie zu den Halterlosen noch Stiefel trug und die Korsage, die sie trug die ansehnlichen Brüste freiließ. Sie griff der im Gegensatz zu ihr komplett nackten Nadine in die Haare und zischte ihr zu. „Wolltest du unseren Herrn nicht um etwas bitten du schamlose Nutte?“

Aus den Boxen klangen die letzten Akkorde von den Nine Inch Nails.

Die spärliche Beleuchtung durch die flackernden Kerzen ließ Nadines Körper rotgolden Schimmern, als sie ihren Oberkörper noch etwas nach vorne schob, um ihre prallen Brüste noch mehr zur Geltung zu bringen und sich räusperte. Dann setzte wieder Musik ein:

A cross upon her bedroom wall

From grace she will fall

An image burning in her mind

And between her thighs

Wie passend dachte sich Jan.

Nadine setzte wieder zum Sprechen an: „ Ich möchte, dass du Veras Arsch vor meinen Augen fickst und ihr zwei mich die Nacht über hier ungefickt und gefesselt liegen lasst, damit ich erkenne, was für eine bedeutungslose Fotze ich bin. „

Jan schluckte. Was ging denn hier ab? Vera hatte Nadine scheinbar komplett auf links gedreht und aus ihr innerhalb eines Tages ein absolut höriges Sexspielzeug gemacht. Das Glitzern in ihren Augen und die Gier darauf diese Prüfung zu überstehen, waren nicht zu übersehen.

Trotzdem zögerte Jan. Das ging weit über das hinaus, was er erwartet oder fantasiert hatte.

Die beiden Frauen interpretierten sein Zögern falsch. „Bitte, ich will das wirklich. Ich will euch dienen und lernen, dass du mein Herr bist und mit mir machen kannst, was du willst. Ich bin eine willenlose Fickpuppe. “ Bei diesen Worten überzog ein Schauer Nadine und Jan wusste, dass sie das was sie gesagt hatte komplett ernst meinte.

Die Situation erregte ihn unheimlich, auch wenn er wusste, dass er eine Grenze überschritt, nach deren Überquerung es kein Zurück mehr geben würde.

Er löste sich vom Türrahmen und machte den Schritt ins Wohnzimmer und trat in das gefährliche Neuland. Inzwischen wusste er aber auch, dass er sich nicht so schnell die Zügel aus der Hand nehmen lassen würde. Erst recht nicht von Vera. Er schritt auf die Zwei zu und sagte.

„Wenn das dein Wunsch ist, darfst du gern mein Sexspielzeug sein. “ Sein liebevoller Blick gab ihr zusätzliche Kraft. Nadines Körper gewann sichtbar Spannung und Haltung.

„Jetzt zu dir“, sein Blick wurde hart, als er Vera anschaute. Ohne Vorwarnung verpasste er ihr eine Ohrfeige, die sie mehr überraschte und demütigte, als das sie ihr weh tat. „Wer hat dir erlaubt mit meiner Fotze zu spielen?“, herrschte er sie an. Die stolze Fassade von Vera brach in sekundenbruchteilen zusammen.

Ihr Blick war gesenkt und sie ließ Nadines Haare los. Sie wollte antworten, aber Jan schnitt ihr das Wort ab. „Auf die Knie mit dir. Hock dich neben die andere Fotze. Ich werde dir zeigen, wer hier der Herr im Haus ist. “ Veras Widerstand war noch nicht gebrochen, widerwillig kniete sie sich neben Nadine auf den Boden, blickte Jan trotzig an und sah, dass sie keine weiteren Widerworte geben durfte. Bereitwillig spreizte sie dann ebenso wie Nadine die Beine und präsentierte Jan ihre komplette Weiblichkeit.

Soweit Jan das beurteilen konnte, waren seine beiden Frauen komplett nass.

„Es tut mir leid, Herr“, hauchte Vera. „Dafür ist es jetzt zu spät. Das hättest du dir vorher überlegen sollen, bevor du ungefragt an meine Sachen gehst. “ Jan konnte sehen, wie Nadine bei diesen Worten innerlich wuchs, und Vera immer mehr von ihrem Stolz verlor. „Ja Herr“, ihre Stimme klang ängstlich. Jan griff in ihr Gesicht und drückte die Wangen schmerzhaft zusammen.

„Mach das nie wieder, haben wir uns da verstanden?“

Vera nickte, aber auch in ihrem Blick lag etwas gieriges, wildes und ungezügeltes. Sie wollte dieses Spiel spielen. Bis zum Ende, mit allen Konsequenzen und sie wollte es dabei auch noch in vollen Zügen genießen. Wenn sie Nadine dominierte, wartete sie im Grunde nur darauf, dass Jan das Selbe mit ihr tat. Der Schreck über seine grobe Behandlung saß tief, sprach aber tief verborgene Lüste in ihr an.

Genau so wollte sie genommen werden. Rücksichtslos und wild. Ohne das sie es bewusst beeinflusste straffte auch sie wieder ihren Körper und nahm eine Position ein, die zeigte: Ich bin stolz darauf mich dir zu unterwerfen.

Ihre Nippel verhärteten sich wieder und sie war gespannt darauf, was sich Jan als nächstes als Strafe für ihr ungebührliches Verhalten ausdenken würde. Er ließ sie los und baute sich vor ihr auf. „Zieh den Kram aus.

Ich will dass du komplett nackt bist. Für heute Nacht hast du keine Bedingungen mehr zu stellen und absolut zu gehorchen. Haben wir uns da verstanden?“

Gedankenfetzen flogen durch Veras Kopf. Was er wohl alles mit ihr anstellen würde? Was würde er dem bösen Mädchen wohl antun. „Ja Herr“, die Worte kamen wie von selbst aus ihrem Mund und sie begann damit sich auszuziehen, während Jan damit begann an Nadines Brüste zu streicheln und ihr den Kopf zu streicheln.

„Dann kannst du gleich dabei zusehen, wie unsere Vera hier gleich ihre Jungfräulichkeit im Arsch verliert. Und damit das klar du kleine Fotze. Es wird nur in den Arsch gefickt und gewichst wird auch nicht. Ich will ja nicht, dass du zu viel Spaß hast. Versteh das als kleine Erziehungsmaßnahme für dein Benehmen. „

Vera zuckte zusammen. Irgendwie war ihr klar gewesen, dass das nicht alles an Bestrafung gewesen sein konnte, aber damit hatte sie jetzt nicht gerechnet.

Sie ließ den Kopf ein wenig hängen, aber als sie Nadines hämisches Grinsen sah, beschloss sie sich vor ihr nicht die Blöße zu geben und zu jammern. Das hatte sie sich erstens selber zuzuschreiben und zweitens sollte die kleine Fotze neben ihr bloß nicht denken, dass sie jetzt wieder obenauf sei, nur weil sie jetzt das bekam, was sie sich eh schon länger wünschte. Nur hätte sie für ihren ersten Arschfick einen etwas anderen Rahmen gewählt.

Jans Hand in ihren Haaren rissen sie aus ihren Gedanken. Unsanft zog er ihren Kopf nach unten. „Gesicht und Oberkörper auf den Boden. Den Arsch weit rausstrecken und wehe du bewegst dich. “ Jans Stimme hatte wieder dieses herrische, dieses animalische, das bei Vera direkt und ungefiltert ins Hirn schoss. Ein erwartungsvolles Zittern schüttelte sie und sie freute sich auf das, was jetzt kommen würde. Ich bin halt ein devotes Miststück dachte sie, als Jan sich hinter sie stellte und seine Hand zum ersten Mal auf ihre prallen Arschbacken knallte.

Heftig einatmend biss sich Vera auf die Hand um nicht vor Schreck aufzuschreien. Noch drei Schläge und ihr Hinterteil brannte wie Feuer. Trotzdem begann sie mit den Hüften zu wackeln und forderte Jan so zu weiteren Schlägen auf. Inzwischen genoss sie die Schläge und gab sich bedenkenlos ihrer Rolle als Spielzeug von Jans Fantasien hin. Zwischen den einzelnen Schlägen streichelte er immer mal wieder über ihre prallen Backen und ihr jetzt noch jungfräuliches Arschloch.

Nur ihre Möse ließ er wie angedroht komplett aus dem Spiel. Dabei sehnte sich Vera doch so sehr nach einer Berührung. Sie meinte sogar zu spüren, wie ein Tropfen ihres Saftes an der Innenseite ihrer Schenkel nach unten lief.

Jan wandte sich von ihr ab und zu Nadine gewandt sagte er: „Ich glaube du solltest sie vorbereiten. Leck ihr das Arschloch aus und mach sie schön nass für meinen Schwanz.

“ Nadine hatte einige Mühen, gefesselt wie sie war an Veras Arsch zu kommen, aber Vera wagte nicht ihre Position zu verändern, so musste Nadine ein wenig kämpfen und ihr Gesicht fiel etwas unsanft auf Veras Hintern. Jan zog Veras Backen auseinander und als hätte sie nie auf etwas anderes gewartet begann Nadine Zunge an Veras Rosette zu spielen. Sie leckte erst sanft und behutsam. Dann drückte Jan ihr Gesicht fester auf Veras Hintern.

„Los, steck ihr die Zunge in den Arsch. Verpass ihr einen kleinen Zungenfick“, sagte er spürbar erregt.

Auch Vera ließ die Behandlung absolut nicht kalt. Die Säfte, die ihre Fotze produzierten müssten langsam einen See unter ihr bilden dachte sie sich. Nadines Zunge vollführte Wunderdinge, die Vera einen komplett neuen Horizont verschafften. Warum habe ich nicht schon früher damit angefangen mich für guten Analsex zu interessieren. Ich hab definitiv was verpasst.

Trotzdem war in ihrem Gehirn noch der kleine Gedanke, dass sich Jans gut dimensionierter Schwanz noch in ihren Arsch bohren würde. Sie hatte ein wenig Respekt vor der Größe, war aber andererseits mehr als scharf darauf endlich ordentlich in den Arsch gefickt zu werden.

Nadines Erzählungen, wie sie regelmäßig dabei abging wenn Jan sie hemmungslos in den Hintern fickte befeuerten Veras Kopfkino mit überaus unanständigen aber grandiosen Wichsfantasien. Und jetzt kam endlich die Möglichkeit real in den Arsch ficken zu lassen.

Sie presste ihr Becken fester gegen Nadines Gesicht und spürte wie sich Nadines Zunge durch ihren Muskelring drückte. Vor Erregung hätte sie jubilieren können. „Leck mir den Arsch, das ist so geil. Macht mich ordentlich fertig ihr zwei Schweine. „

Vera verlor wieder sämtliche sprachlichen Hemmungen, bemerkte Jan amüsiert. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, dachte er bei sich und zog Nadine an den Haaren von Vera fort. „Ich bin dran. Leg dich mit deinem Kopf zwischen Veras Beine, dann kannst du zugucken, wie ich ihren Arsch aufreiße und die Kleine zum Schreien bringe.

Mit etwas Mühe gelang es Nadine zwischen Veras Schenkel zu rutschen. So hatte sie einen vollkommen freien Blick auf Veras haarlose Spalte. Sie konnte die Feuchtigkeit darauf glänzen sehen und wie sich ein Tropfen Mösensaft auf den blutgefüllten und prallen aber vollkommen unberührten Schamlippen sammelte. Bis hierher hatte Vera es geschafft ihre Maus nicht anzufassen, aber Nadine war sich sicher, dass sie irgendwann mit Jans Schwanz im Arsch wie automatisch anfangen würde sich ihre Spalte zu wichsen.

Sie war jetzt schon gespannt, wie Jan damit umgehen würde. Während sie darüber nachdachte, was Vera wohl so dachte machte sich auch Nadines Unterleib wieder bemerkbar. Zwar brannte ihr immer noch die Möse von Veras Gürtelbehandlung. Aber auch sie konnte nicht verleugnen, dass sie pitschnass war und sich mit wachsender Begeisterung gern an ihre Möse gefasst hätte. Aber sie hatte ja gesagt, dass sie heute Nacht ungefickt und aufgegeilt herumliegen wollte. Schon jetzt verfluchte sie sich für ihre bescheuerte Idee.

Der Ausblick auf Veras Fotze und Jan der mit steifem Schwanz hinter ihr stand sorgte unglücklicherweise für eine weitere Erregungswelle die bei ihrer eigenen Möse begann und in ihrem Kopf endete. Allein die Aussicht, dass sie zusehen musste wie Jan Veras Arsch stopfte und sie nicht die Möglichkeit hatte sich selber zu befummeln, jagten ihr abwechselnd Schauer der Erregung und eines selten gekannten Ohnmachtgefühls durch den Körper. Sie wollte die Kontrolle über ihren Körper komplett abgeben und jetzt hatte sie es getan.

Auf unerklärliche Weise erregte sie das über alle Maßen und sie fühlte sich in ihrer Hilflosigkeit geborgen und hemmungslos geil gleichzeitig. Dazu kam der Geruch von Veras Möse, der ihre Erregung zusätzlich befeuerte. Außerdem war sie sich sicher, dass sie auf irgendeine Art und Weise definitiv auf ihre Kosten kommen würde.

Jetzt konnte sie aber erst einmal sehen wie Jan hinter Vera trat, ihr noch zweimal auf den Arsch haute und sie aufforderte den Arsch noch ein Stück weiter rauszuschieben.

Vera kam dem sofort nach und ihr Bauch drückte auf Nadines Stirn. So weit war sie ins Hohlkreuz gegangen um Jan ihr letztes unbeflecktes Loch zu präsentieren.

Jan ging jetzt ein wenig in die Hocke und Nadine sah wie sich sein dicker Schwanz Veras Hintern näherte und Jan mit einer Hand die Backen spreizte. Dann hörte sie es platschen. Jan hatte sicherlich auf Veras Arschloch gespuckt. Er könnte auch ihren Fotzenschleim nehmen dachte Nadine bei sich.

Aber er hat ja gesagt, dass ihre Möse unberührt bleiben würde. Währenddessen begann Vera sanft die Hüften zu bewegen als Jan behutsam mit seinen Fingern in sie eindrang. Er bereitete sie vor, für das was unweigerlich kommen würde. Veras Atem wurde lauter und etwas unkontrollierter. Scheinbar gefiel ihr die Behandlung jetzt schon außerordentlich.

Die Hüftbewegungen stoppten. Jan hatte scheinbar seine Finger zurückgezogen und platzierte seine Eichel über dem gut geschmierten und leicht geöffneten Loch.

Nadine dachte an den Moment zurück als Jan sie das erste Mal in den Arsch gefickt hatte. Sie hatte sich damals beim ficken wie selbstverständlich zwischen die Beine gegriffen und ihren Kitzler zusätzlich stimuliert, als Jan meinte, dass wenn sie eh schon was in der Möse hätte, er sie ja in den Arsch ficken könnte. Und da Nadine nicht protestierte hatte sie innerhalb kürzester Zeit seinen Schwanz im Arsch. Es war leichter gegangen als sie gedacht hatte, das Ding in ihr zu verstecken.

Aber dafür waren die Gefühle, die der Schwanz in ihrem Darm auslöste absolut phänomenal. An diesem Abend hatte sie innerhalb von zehn Minuten drei Orgasmen und die halbe Straße hatte mitbekommen, dass sie arschgefickt wurde, so laut hatte sie rumgeschrien.

Jetzt stand Vera hoffentlich dieselbe Erfahrung bevor. Nadine konnte sehen wie Veras Becken ein wenig nach vorne rutsche aber dann verharrte. Auch sie schien darauf zu warten, dass Jans Schwanz endlich in ihr steckte.

Ein heftiges Einatmen und ein kleiner Quiekser zeigten Nadine, dass Jan wohl ernst gemacht hatte. Sie sah, wie sein Becken sich langsam nach vorne schob und dort verharrte. Vera holte tief Luft und sie schien sich zu entspannen. Nach einer kurzen Pause zog Jan sich langsam zurück und drückte seine Männlichkeit dann wieder komplett in Veras Arsch. Das Keuchen wurde etwas leiser und etwas lustvoller.

Nadine wusste genau was passierte.

Vera musste sich nur genug entspannen, um genießen zu können. Und sie war auf dem besten Weg dahin. Wieder zog Jan sich zurück und schob sein Becken wieder vor. Vera begann nun aktiv mitzumachen und bewegte ihre Hüften im Takt von Jan und auch ihr Stöhnen wurde heiserer. Der Blick den Nadine auf die Szene hatte war atemberaubend. Sie sah und roch Veras nasse Möse direkt vor sich. Feucht schimmernd, kleine Tropfen an den Schamlippen, die durch die Stöße in Bewegung gerieten.

Es konnte nicht mehr lange dauern, bis ihr die ersten auf das Gesicht fallen würden. Dazu die Ansicht von Jans Arsch, wie er sich auf und ab bewegte und das wissen, dass er seinen Schwanz komplett im Arsch ihrer besten Freundin versenkte, die dazu ein Crescendo aus Stöhnen und Jammern abgab.

Inzwischen hatte Jan seine Zurückhaltung abgelegt und fickte einfach fest in Veras Arsch, die jeden seiner Stöße mit einem freudigen Seufzer begrüßte und es anscheinend immer mehr genoss so rangenommen zu werden.

Nadine sah wie die Nässe zwischen ihren Beinen weiter zunahm und merkte auch, dass sie die Situation und ihre Hilflosigkeit noch geiler machten, als sie vorher eh schon befürchtet hatte.

Und dann geschah das, was fast unausweichlich war. Veras Stimme riss Nadine aus ihren Gedanken. Zwischen ihrem Stöhnen stieß sie laut hervor. „Ich kann nicht mehr. Hör auf! Ich muss…“ In diesem Moment öffneten sich ihre Schleusen. Sie hatte sich soweit entspannt und die Stöße von Jan genossen, dass sie jetzt ihre Blase nicht mehr unter Kontrolle hatte und hemmungslos lospisste.

Und zwar einfach auf die unter ihr liegende Nadine, die komplett eingesaut wurde.

Ohne die Möglichkeit zu haben dem unvermeidlichen auszuweichen sah Nadine wie Veras Becken zu zucken begann und wie sich erst ein paar Tropfen und dann ein ganzer Schwall heißer Urin auf sie ergoss. Sie öffnete den Mund, schluckte und prustete und genoss die unerwartete Dusche. Sie war so geil, dass sie Jans Befehl Veras Fotze unberührt zu lassen komplett vergas und ihr Gesicht auf die sprudelnde Quelle drückte und gierig schluckte und mit ihrer Zunge immer wieder auch Veras Kitzler stimulierte und reizte.

Ohne, dass sie noch irgendwelche Kontrolle über sich gehabt hätte brach ein gewaltiger Orgasmus über Vera herein. Der Schwanz in ihrem Arsch, Nadines Zunge an ihrer Möse und die Pissdusche, die sie ihrer besten Freundin gerade verabreicht hatten, schubsten sie einfach über die Klippe. Zuckend, jammernd und schreiend drückte sie ihr Becken auf Nadines Gesicht und schrie ihre Lust laut heraus.

Veras Abgang ging auch an Jan nicht spurlos vorbei.

Nadine merkte, trotz der Möse in ihrem Gesicht, das Jans Stöße anders wurden und er kurz vor dem Abspritzen stand. Dann war es soweit. Mit einem lauten Schrei pumpte er seine erste Ladung in Veras Fickarsch. Dann rutschte sein Schwanz aus ihr heraus, als Vera auf Nadine zusammenbrach. Dann spritzen die nächsten Ladungen auf Veras Arsch und Nadines offenstehendem Mund, die alles gierig schluckte und die einzige war, die noch nicht gekommen war.

Jan sank neben den beiden Frauen zusammen und Vera rollte sich von Nadine herunter.

Der Raum war erfüllt von dem Geruch nach Sex und dem schweren Atmen der drei. „War das geil. „, ließ Vera nach einiger Zeit verlauten. „Und sorry Süße für die Dusche, aber ich konnte einfach nicht mehr stoppen. „

„Schon in Ordnung, aber es wäre super, wenn mich einer sauber machen könnte. Das Zeug brennt in den Augen. „

„Wollen wir mal nicht so sein“, sagte Jan und begann damit Nadines Fesseln zu lösen, damit sie sich reinigen konnte.

Diese nahm das Angebot dankbar an und überlegte, ob sie sich auch noch einen Abgang verschaffen sollte, beschloss aber für sich, dass sie sich ihre Lust aufsparen würde. Stattdessen stand sie auf und ging Eimer und Lappen holen, um die Sauerei auf dem Laminat aufzuwischen.

Als sie zurückkam hatte Vera sich mit ihrem Kopf auf Jans Bauch gelegt und beide schauten ziemlich erledigt an die Decke, als Nadine begann den Boden zu wischen.

In dem Moment fragte sich Nadine, ob es eine gute Idee gewesen war Vera so tief in ihr Leben zu lassen. Sie hatte aus einem Gefühl heraus die Vermutung, dass die unbeschwerte Zeit ihrer „Menage a Trios“ bald vorbei sein würde. Sie fragte sich nur noch was der Grund dafür sein würde. Sie hegte schon länger den Verdacht, dass Vera nicht nur scharf auf Jan als Sexpartner war, sondern sich auch durchaus mehr mit ihm vorstellen konnte.

Das würde sie allerdings auf keinen Fall zulassen.

Jan schien ihre Gedanken lesen zu können. „Schatz, komm her und leg dich zu uns. Aufräumen können wir später. “ Nadine kuschelte sich in Jans Arme, streichelte seinen Kopf und sagte. „Ich hoffe, dass es immer so schön bleibt, wie es jetzt ist. “ Antwort darauf bekam sie keine.

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