Die Nacht der Fledermaus

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Der bleiche Vollmond leuchtete Celina den Weg über die schwarzen Zinnen des alten Gemäuers. Elegant und lautlos schlich sie wie ein Schatten an der Wand hoch und balancierte dann über die Schieferschindeln des Daches zu einem kleinen Turmfenster, in das sie sich dann hinein gleiten ließ. Ihr schlanker, aber trainierter Körper steckte in einem grau-schwarzen Anzug, der kein noch so kleines Detail ihres Körpers ausließ. Sie wirkte fast wie eine lebensgroße Statue aus schwarzem Stein einer sehr gut aussehenden Frau.

Erschöpft nahm sie ihren Rucksack ab. Nahezu lautlos ging sie die Treppe des kleinen Turmes hinunter und schälte sich dabei aus ihrer „Arbeitskleidung“. Ein Fingernagel ist ihr abgebrochen und lag nun lose in ihrem Handschuh. Ein Ärgerliches Fauchen ließ sie in die fast dunklen Gänge, als sie sich weiter ausziehend dem Badezimmer näherte. Gerade war sie nun aus Schuhen und Anzug heraus geschält, als vor ihr sich die Türe öffnete und der Lichtschein des Badezimmers auf den Flur hinausgeworfen wurde.

„Guten Abend, Alfred“, grüßte Celina den Buttler des Hauses mit ihrer leisen, etwas rauen Stimme ohne sich im Geringsten darum zu kümmern, das sie komplett nackt vor dem weit über 60-jährigen guten Geist des Hauses stand. „Ich habe ihnen ein Bad eingelassen, Mylady. Wie der Polizeifunk verraten hat, kam es bei ihrem „Ausflug“ zu ein paar „Begegnungen“. Sind sie unverletzt?“, Alfred, der Buttler, ließ sich ebenfalls nicht aus der Ruhe bringen vom Anblick der makellosen Haut, den angenehm großen, festen Brüsten und den kleinen Brustwarzen mit ihren abstehenden Nippeln.

„Ich danke dir, Alfred“, sagte sie und ging hüftschwingend an ihm vorbei auf die mit Kerzen und auf dem Wasser schwimmenden Blüten verzierten Badewassers zu. „Der Master erwartet sie dann wenn sie fertig sind, er wird erst spät ausgehen“, sprach der Buttler noch im rausgehen und schloss die Türe hinter sich.

Es duftete nach Jasmin und einigen exotischen Badeölen, der Raum war angenehm warm und Celina ließ sich dankbar stöhnend in das heiße Wasser gleiten.

Es war genau richtig, fast zu heiß aber genau so wollte sie es. Ihre schwarze Haarpracht steckte sie gekonnt nach oben und bettete dann ihren Kopf auf das weiche Kissen. Warme Luft begann nun aufzusteigen und perlte an ihrem perfekten Körper entlang um dann an der Wasseroberfläche zu zerplatzen. Auch wenn ihr Spitzname an eine Katze erinnerte, wasserscheu war sie mit Sicherheit nicht. Sie genoss das Blubbern, das langsam immer stärker wurde und die Blüten auf der Wasseroberfläche zum kentern brachten.

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Als dann die CD mit dem leichten Jazz-Melodien anfing zu spielen, ließ sie sich gehen und entspannte sich nun völlig.

Sanft strichen dann ihre Hände über ihren schlanken festen Bauch. Der Zeigefinger umkreiste den Bauchnabel und folgte der Körperlinie in Richtung Hals. Nahezu gleichzeitig griffen ihre Hände nun an, während die eine Hand sich zwischen ihre Beine legte um die glatt rasierte Stelle zu passieren und in das zarte Fleisch darunter einzudringen.

Feucht genug war sie und ihre Zeige- und Mittelfinger drangen ohne Widerstand ein. Der Daumen bearbeitete derweil ihren kleinen Wachturm. Die Hand der anderen Seite legte sich auf ihre Brust und kniff in ihre Brustwarze, zwirbelte sie und zog etwas an ihr. Ein wohliges Stöhnen entfuhr ihrer Kehle.

Ihre Passion, wertvolle Gegenstände aus sicheren Zimmern zu holen erregte sie immer noch. Zum Glück war es inzwischen legal. Sie arbeitete für Versicherungen und checkte so die Sicherheitssysteme oder holte unbezahlten Schmuck wieder.

Etwas ärgerlich kniff sie sich in ihren Nippel. Sie schweifte schon wieder ab. Verwöhnen wollte sie sich doch um gutriechend sauber und entspannt aus dem Wasser kommen. Wohlig kribbelnd kam die erste Welle und schoss durch ihren Körper. Es gab nie ein schöneres Gefühl, als durch einen Orgasmus wieder ins Leben zurück gerissen zu werden.

Erholt stieg Celina aus der Wanne und ging zu eine üppig gefüllten Spiegelschrankkonsole, die alle Kostbarkeiten der modernen Kosmetik bereit hielt.

Aber heute Abend wurde nur die Creme gefragt, sie stellte einen Fuß auf die Kommode und fing nun an ihr langes Bein mit der pflegenden Feuchtigkeitslotion zu salben. Das andere Bein, ihre Brüste, die Arme, Bauch, Hüften und der Po alles glänzte als sie mit der Schmiere fertig war. Damit alles gut einziehen konnte setzte sie sich anschließend auf das ausladende Sofa, welches denselben elfenbeinfarbenen Farbton hatte wie der Rest des Badezimmers. Eine Cosmo in der Hand ließ sie sich nun nieder und machte es sich mit lang ausgestreckten Beinen vor der Zeitschrift bequem.

Sternzeichen und ihr Sexverhalten, wie bekomme ich welches Sternzeichen am schnellsten ins Bett und welches Sternzeichen passt zu wem, Die Zeitschrift hatte merkwürdige Ideen. Kein Wort allerdings, wie werde ich wen am schnellsten wieder los oder warum trauen sich immer nur Loser und nie die süßen Typen? Egal, sie hatte ja ihren Goldjungen, und er hatte seine Katze, die machte was sie wollte und wenn sie Lust hatte, zu ihm ins Bett schlich.

Jetzt war es soweit, sie hatte Lust.

Ein großer langer Seidenbademantel wartete auf sie, den sie sich nur über die Schultern warf und mit den Armen hineinschlüpfte. Mit wehendem Mantel schritt sie durch die dunklen Flure. Vor einer schweren Türe blieb sie stehen und öffnete sie, indem sie sich dagegen warf und sie mit ihrem Körpergewicht aufstemmte.

„Guten Abend , Bruce. Ich hoffe du musstest nicht zu lange auf mich warten.

“ Ein kräftiger Mann saß an einem Computerarbeitsplatz in einem gewaltigen barocken Stuhl. Er trug nichts als einen schwarzen Slip. „Mach dir keine Sorgen, ich kenn dich ja“, antwortete er mit tiefer leiser Stimme. Der Bildschirm wurde dunkel und Bruce erhob sich und ging auf Celina zu. „Und was darf es heute sein? Einen Diamanten, Technologie oder die Lutscher von Kleinkindern?“, grinsend stand er vor ihr. Celina ließ ihren Morgenmantel fallen und umarmte ihren Liebhaber.

Es war gut zu spüren, dass Bruce sie schon erwartet hatte, sein Paket im Slip war kurz davor den Stoff zu sprengen. Küssend glitt Celina seine behaarte Brust hinab über sein trainiertes Sixpack und als sie auf den Knien hockend auf der Gürtellinie angekommen war, befreite sie den recht ansehnlichen Schwanz aus seiner Unterhose. Ohne ein weiteres Wort nahm sie ihn in den Mund und lutschte genüsslich daran. Der Slip wurde runter gezogen und Bruce kletterte aus ihm heraus.

Ihre Zunge spielte nun mit der Spitze seiner Eichel und reizte sie, ihre Hand kraulte unterdessen seinen Hodensack und ihre freie Hand schlich sich zwischen seinen muskulösen Beinen durch und suchte sich einen Weg in den Hintereingang indem sie ihren Mittelfinger zwischen den Pobacken durch in seinen Anus schob.

„Du Biest du kannst mich doch nicht, … ah“, Celina wusste welche Knöpfe Männer schnell und effektiv kommen lassen. Er schoss ihr alles ins Gesicht und ihren Mund.

Genüsslich leckte sie ihre Finger ab, die die verschossenen Reste aus dem Gesicht bargen und schluckte es runter.

Im hinteren Teil des großen Raumes stand ein zu dem Stuhl passendes Himmelbett im barocken Stiel, so wie man es in einem solchen Gemäuer auch erwartet hätte. Celina stellte sich an einer der aus dunklem Holz geschnitzten Pfosten mit dem Bauch an und hob ein Bein an um es auf die Matratze zu stellen.

„Komm Bruce, deine Juwelendiebin möchte dich in sich spüren“, sie tanzte wie eine Stripperin an ihrer Stange und reckte ihr Hinterteil aufreizend ihrem Liebhaber entgegen.

Mit einem wieder voll aufgerichteten Rammbock trat er nun auf sie zu und ließ es sanft aber schon mit etwas Härte zwischen ihre Beine in das weiche rosa Fleisch ihrer Lenden verschwinden. Wohlig stöhnend quittierte sie die erste Angriffswelle ihres Liebhabers. Sie genoss es sichtlich und streichelte mit ihrer Hand noch ihre Klitoris, kurz sie schwebte im siebten Himmel.

Bruce verstand genau was er zu tun hatte, er verwöhnte seinen nächtlichen Gast sehr gründlich, wusste aber genau, wenn sie sich zwischen die Beine geht, dann würde ihm nur der Bereich über dem Gürtel gehören. Mit seinen Händen griff er ihre Brüste und küsste sie am Hals und an ihren kleinen Ohren. Sie roch ausgesprochen gut und Bruce genoss es ebenso wie sie etwas Zeit miteinander zu verbringen.

„Willst du heute nicht mein Hintereingang verwöhnen?“, fragte plötzlich Celina ihren schwer atmenden Gastgeber.

„Bist dir denn auch sicher, dass du es auch wirklich möchtest? Ich erinnere mich nur zu gut an meinen letzten Versuch“, Bruce genoss es sie mit solchen Fragen zu ärgern. „Ich bin eine Frau, es ist mein Recht zickig zu sein und meine Meinung je nach Laune zu ändern“, antwortete sie in einer Art und weise, die keinen Widerspruch zuließ.

Ohne ein weiteres Wort zog er sich aus ihr zurück und setzte seine große Eichel an ihrem Hintereingang an und stieß zu.

Ein lustvoller Schmerzensschrei entwich Celinas Lippen. Rhythmisch schlug nun seine Lende an ihren festen Po und bewegte sich langsam schneller werdend in sie hinein und wieder hinaus. Celina war im siebten Himmel, sie genoss es wirklich von so einem guten Liebhaber verwöhnt zu werden. Als sie sich nun zu ihrem 2ten Höhepunkt hin gestreichelt hatte, konnte sie nicht mehr an sich halten und brüllte ihre Lust ungeniert durch das Zimmer während nun ihr Unterleib zuckend den Orgasmus zelebrierte.

Durch ihr Zucken im kompletten Unterleib wartete der zweite Höhepunkt bei Bruce ebenfalls nicht mehr lange auf sich. Zuckend schoss er nun seine Liebesbeweise in ihren Anus.

Erschöpft zog er nun seinen Al dente Schwanz wieder aus ihrem Hintern und ließ sich aufs Bett fallen. Celina hingegen huschte in das kleine Badezimmer, welches für die schnelle Notdurft direkt an das Zimmer von Bruce anschloss und nur von diesem Zimmer aus betreten werden konnte.

Ihr Darm hatte einen unglaublichen Druck, der sich nun einen Weg in die Freiheit bahnte. Unmengen seines Spermas tropfte nun in die Toilette. Auf dem Bidet reinigte sie sich nun von den Beweisen ihres vollzogenen Aktes.

Leise schlich sie wieder ins Schlafzimmer und huschte unter die Decke und schickte Bruce zur Körperpflege in sein Badezimmer. Als er wieder aus dem Badezimmer kam, stand sein Bademantel offen und seine Männlichkeit in voller Pracht von ihm ab.

„Sieh mal an, was hast du mir denn da aus dem Badezimmer mitgebracht?“, Celina starrte grinsend auf den stattlichen Prügel des Wayne Erben. In froher Erwartung schlug sie die Decke bei Seite und entblößte ihren nackten Körper. In diesem Augenblick erschien ein heller Fleck im wolkigen Nachthimmel. Es war das Zeichen. Bruce sah Celina, flehend und entschuldigend an. „Du brauchst nichts zu sagen, was du hier siehst wird dir später noch zur Verfügung stehen, vielleicht nicht sofort aber vielleicht später, oder … egal, geh Bruce.

man erwartet dich. “ Bruce Wayne ging an ein Panel an der Wand und betätigte einen verborgenen Schalter. Es klappte beiseite und er verschwand in der Dunkelheit. Die Wand schloss sich wieder.

Celina rollte sich auf die andere Seite des Bettes, öffnete den Nachtschrank und ergriff den roten Telefonhörer. „Hallo Gordon“, hauchte sie in die Muschel, „unsere Lieblingsfledermaus ist auf dem Weg zu Ihnen. “ „Wer spricht da?“, Kommissioner Gordon klang etwas verwirrt.

„Hier ist Catwoman…“

Alfred, Kommisioner Gordon, Batman und Gothom City sind eingetragene Warenzeichen von DC mit allem rechtlichen Kram usw. also nicht verklagen, bitte. Ich habe nur aufgeräumt und die Geschichte noch gefunden. es ist keine Fortsetzung geplant … never say never?!.

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