Kugelfischs Parfum 02

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Die Sonne schien gestern beim Weg zur Bank so herrlich auf meine Glatze, sodass üppigst Testosterone auf meiner Glatze nach innen zu spriessen schienen. Die Unruhe, die dabei meinen restlichen Körper erfasste, ließ eine Idee in mir wach werden: Heute wollte ich den neu eröffneten Parfumerieladen „Puppi“ besuchen!

Allein war mir die Sache allerdings zu heiß, aber mit kollegialer Begleitung würde ich mich schon hin trauen. Also besuchte ich meinen Freund Werner Waderl, den Finanzaufsichtspräsidenten.

Die Empfangsdame in seinem Büro schien nicht da zu sein, die Tür weiter hinten zum Präsidialbüro stand jedoch offen und so rief ich: „Werner, bist du da? Hier ist Schurli…“

„Komm doch rein Schurli!“ hörte ich seine Stimme. Als ich an seiner Tür angekommen war , sah ich ihn breitbeinig mit heruntergelassener Hose dasitzen, vor ihm hockte seine Empfangsdame in grasgrüner Bluse, Brille und schwarzem Mini.

„Stör ich?“

„Aber nein, Schurli.

EIS Werbung

Du störst nie. Ich bin eh gleich ferti…. jaja…fer…bau…Schnucki, du verdammte geile Sau, jjjj…i..i…ch spritz…ja..jetzt alles , schluck alles, damit ich gleich sauber bin…“

Er verkrallte seine Hände in den schön geschnitzten Armlehnen seines Stuhls, an deren Enden zwei geschnitzte präsidiale Löwenköpfe dem Treiben blöd zuglotzten.

Seine spastischen Bewegungen lockerten sich alsbald und er meinte zu seiner knienden Schluckdame, die noch an seinem Schlauch festgesaugt war :“So Schnucki, jetzt lass los und mach dem Herrn Direktor brav einen Kaffee!“

Schnucki blickte zu mir auf und während sie sprach, tropfte cremig weiße Flüssigkeit von ihrer Zunge geradewegs auf ihr rechtes schwarz nylonbestrumpftes Knie.

„Gerne! Mit Milch oder ohne Milch, Herr Direktor?“

Als ich dann wenig später an meinem Kaffee nippte (ohne Milch!), hatte ich Werner bereits in meinen Parfumeriebesuchsplan eingeweiht.

Seine Augen begannen zu leuchten. „Na, super…. sofort los! iIch hab, glaub ich, ohnehin noch eine Ladung in Reserve. “ Er lachte dreckig und Schluckischnucki lachte brav mit.

Als wir gegen drei Uhr die Parfümerie betraten, befand sich nur ein Kunde da.

Dabei hatte ich zuvor noch gedacht, dass die Verheissung geiler Blasjobs eine Schlange vor dem Laden erzeugen. Anscheinend war die grandiose Geschäftsidee doch ein Rohrkrepierer…

Der einzige Kunde war überdies auch kein zahlender. Es war ein schmalbrüstiger bebrillter Herr, der sich im Mundloch von Puppi abmühte, seinen Samen abfüllte und dann freundlich grüssend die Parfümerie verließ.

„Der Kerl besucht uns jeden Tag. Der ist vom Verkehrsamt gegenüber, kann sich eine Fachberatung nicht leisten, aber er will sich immer kostenlos von uns beim Puppi-Onanieren zusehen lassen.

Wir beachten ihn gar nicht mehr. “ erklärte Gigi, während sie mit Einweghandschuh Sprühflasche und Schwamm wieder saubermachte.

„Sie sind doch der Juror von der Preisverleihung!“ rief die rothaarige Sissi. „Herr Direktor, für Sie beste Beratung ohne Kaufzwang und für ihren Freund hier ebenso. “

Werner wurde sofort von Mimi in Beschlag genommen. Trotz ihres glänzenden anscheinend naturschwarzem Haar war ihre Haut schneeweiß, was ihn noch wurliger machte.

Nach kurzem leisen Gespräch verschwanden beide in null Komma nichts Sekunden in einer Koje und schlossen den Vorhang hinter sich.

Ich blickte auf Sissis Stupsnase, welche irgendwie-ich weiß nicht warum-Extremgeilheit versprach und fühlte mich sexhungrig wie ein Grizzly nach dem Winterschlaf. „Ich…. hätte auch gerne eine Bär..Beratung …ein Parfum für meine…. Sekretärin. „

„Na, für oben oder für unten?“

Ich sah sie fragend an.

„Ohren, Achseln und Titten werden mit einem blumigen Parfum behandelt, für die Muschi braucht es mehr schwülere Duftnoten. „

Hier war ich anscheinend wirklich bei hohen Spezialistinnen gelandet. so eine Beratung hatte ich noch nirgends erhalten. „Na…..ich…ja…. dann…“

„Also Muschi, nicht war?“ lächelte mich die Gedankenleserin betörend an.

Mit zwei Fläschchen traten wir in eine Koje.

„Hier habe ich etwas zitroniges, und dann da etwas honiges.

„Okay“ ich musste mich räuspern,“ dann erst einmal das zitronige“

Sie machte ihren Popo frei und ich sah auf einen wunderhübschen Pfirsich herab. Sie tupfte sich etwas Parfum von einer Flasche zwischen die Schenkel und fragte:“Na, wie ist das?“

„Hmm…. recht gut…hmmm..“

Sie wandte ihren Kopf vorwurfsvoll zurück. „Also , so werden Sie nichts riechen, Herr Direktor. Sie müssen sich schon ein wenig runterbemühen!“

Ich ging auf die Knie und schnüffelte an ihrer Spalte.

Meine Nase rieb sich (unabsichtlich) an kleinen, elegant geschwungenen Lippen. Es tropfte leicht und es war wie Mango mit Zitrone. „Ho, das ist aber gut!“

„Okay, das ist das Parfum „Bambi Luxus“. Sie dürfen jetzt auch ein wenig testen, ob Sie unten auch ein wenig hirschig werden dabei! Aber bitte mit!!“

„Mit… was???“

Mit diesen Worten reichte sie mir ein zartrosa Kondom nach hinten.

In diesem Augenblick setzte alles bei mir aus.

Es war wie früher bei meinen Sekretärinnen. Schon lange hatte ich das nicht mehr erlebt: Man tritt in ein silbrig tapeziertes Zimmer, Engel beginnen leise zu singen und im Hirn wirbeln rosa Wolken umher. Ich stand auf, ließ die Hose runter und rollte das Kondom über meinen schon feuchten Halbsteifen.

Da klingelte die Ladentür. Ich hörte an der Stimme, dass es eine Frau war. Moment, der Vorhang zu meiner Koje stand ja noch halb offen- die Kunden blickte jetzt fast genau in meine Richtung….

herrje…. es war meine prüde Sekretärin Ani! Die mir das Parfum auf den Kopf geschmissen hatte! Und jetzt besuchte Sie selber einen Parfumerieladen…. noch dazu diesen halbseidenen…..

Aber noch mehr Kopfzerbrechen machte mir, dass sie sie mich unter Umständen eben gesehen hatte. Schnell schloss ich den Vorhang. Mein stolzes Schwert, das dazu bestimmt war , in Sissis Scheide bewahrt zu werden, schien abgebrochen.

Ich lauschte…ich hörte keine Stimmen, nur etwas rumoren.

Dann war es wieder still. Doch…. da war das nicht ein leises Stöhnen? Ich zog den Vorhang eine Handbreit zur Seite.

Dani kniete auf der Vorrichtung am Verkaufspult, das eigentlich zum Blasen bestimmt war und ließ sich von Gigi lecken!

„Ach…ist das schön…so hat mich noch nie jemand…. ohhhhh!“

Der Anblick Danis goldgelockten Futhaars ließ mein Schwert augenblicklich wieder anschwellen.

Sissi hatte bemerkt, dass ich ganz woanders konzentriert war und hatte sich umgewandt.

Während sie sich, notgeil wie sie war, in Ermangelung meines Zepters intensiv mit ihren Fingern die Muschi rieb, blickte sie mit mir auf die Szene mit Dani. „Das ist Ihre Sekretärin nicht wahr? “

„Ehemalig“ wollte ich sagen, doch ich nickte nur verlogen.

Sissi blickte mich amüsiert an. „Das ist Daniela, unsere beste Kundin , sie war seit der Eröffnung täglich zum Schlecken und Parfumkauf da.

Wollen wir ihr nicht heimlich, ihr spezielles Parfum überreichen?“

„J…jja..schon …“

„Gut dann bekommt sie das „Bambi Luxus“ als Geschenk des Hauses…. aber mit besonderer Note, versteht sich. “

Was sie mit „besondere Note“ meinte, zeigte sie mir anschließend. Sie begann mein gummiertes Schwert zart zu blasen, auch waren ihre Finger von ihrer Muschimassage recht glitschig, sodass es ein angenehmes Rubbeln war, mit der anderen Hand klopfte sie von unten auffordernd meine Eier …..da spritzte eben draussen bei Dani eine -Gischt aus der Muschi direkt ins Gesicht der sie leckenden Parfumistin.

Das war auch meinem Glied zuviel und der Gummi füllte sich vorne ruckartig mit meinem Hirschparfum.

Sissi zog mir vorsichtig das Kondom vom Prügel und stülpte es über das „Bambi Luxus Parfümfläschchen“, sodass sich die beiden Essenzen vermengten. Dann verschloss sie das Fläschchen mit dem Glasstöpsel.

Dann schlüpfte sie aus der Koje und trat draussen vor dem Bedienpult zu Dani.

„Ein Geschenk des Hauses und einem geheimnisvollen Verehrer!“ Gigi reinigte sich eben das Gesicht mit der Küchenrolle, während Dani vom Pult runterstieg und ihre Kleider ordnete.

„Ach, was ist das denn für eine Überraschung! Ein geheimnisvoller Verehrer? Da will ich einmal riechen. Ach Gott…das riecht vielleicht traumhaft. Und so irgendwie…. wie soll ich sagen…. hirschig! Den Verehrer würd ich soooogerne kennenlernen. Der dürfte mich gleich hier am Verkaufstisch rammeln!“

In diesem Augenblick hörte man aus einer Koje ein starkes Keuchen und einen Grunzer. Wie mir Waderl später berichtete, hatte er gerade auf den weißen Po von Mimi abgesamt.

Dani tat, als ob sie nichts hörte und nach dutzendmal wiederholten süsslichen Dankesbezeigungen verließ sie die Parfümerie.

Jetzt erst wagte ich michmich hinter dem Vorhang hervor. Auch Waderl war aus seiner Fickkoje hervorgekommen und knöpfte sich etwas ausser Atem die Hose zu.

Da traten drei gutgebaute Herren herein, einer fragte gleich: „Erst Gangbang mit Puppi und dann Abspritzen jeder von uns in je einem Mund von euch , okay? Wir kaufen dann auch ein Rasierwasser, versprochen“

„Gerne.

“ antwortete Sissi und zu mir gewandt. „Sie sehen, wir haben leider zu tun. Danke für Ihren Besuch!“

Waderl und ich verabschiedeten uns und stiegen über Puppi hinweg, die allmählich mehr nach Desinfektionsmittel als nach Parfum roch.

An der Tür kam noch Gigi, um mir ein Abschiedsgeschenk in einer schönen blaurosa gestreiften Tüte zu überreichen. Auf der Strasse blickte ich neugierig hinein. Es war ein Papierknäuel. Das Stück Küchenrolle, mit der sich Gigi die Danigischt vom Gesicht getupft hatte.

Es roch recht interessant.

„Ha, gratuliere Schurli!“ Werner lachte schmutzig. „Jetzt kannst du da täglich in die Papierkugel reinwichsen und ersparst dir so eine Sekretärin. „.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*