Matschige Fantasie

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Erregt drehte ich mich in dem kleinen Zimmer, das an jeder Wand Fenster besaß, hinter denen einige mir völlig unbekannte Leute saßen und mich mit ihren Blicken fixierten. Einige von ihnen streichelten sich, andere wichseten und andere finegrten sich erregt in ihr kleines Pofötzchen. Ich lächelte keck und stieg vergnügt in das aufblasbare Planschbecken. Dann bückte ich mich unt entnahm dem auf dem Boden stehenden Karton eine Dose Raviolli in Tomatensoße, die man für mich schon geöffnet hatte.

Ich zeigte die Dose den Leuten hinter den Fenstern und probierte mit dem Zeigefinger die Tomatensoße. Genüßlich lutschte ich den Finger ab und setzte die Dose dann über meine Brust ab. Kühle Soße floß aus der Dose. ergoß sich über meine Brust und lief an mir herunter… über den Bauch, an den Schenkeln herab… Klatsch! Klatsch! Einige der Raviollis klatschten mir auf die Brust und fielen auf den Boden des Beckens. Ich kippte die Dose weiter, so dass immer mehr dieser Nudeltaschen auf mich kleckerten, um dann wieder an mir herunter zu purzeln.

Mit meinen nackten Füßen begann ich die kleinen Vierecke zu zertreten und es fühlte sich schön an, als sie unter meinen Füßen zermatschten und aufplatzten. Ich warf die Dose in eine Ecke und massierte die glitschige orangerote Soße auf meiner Haut ein… sie war nass und schmierig und je länger ich sie auf mir verrieb desto glitschiger wurde sie. Die Leute hinter den Fenstern sahen mir erregt zu, einige von ihnen hatten sich nach vorne gebeugt um ja nichts von meiner Darbietung zu verpassen.

Nun griff ich erneut in den Karton, wobei mir die Soße von den Händen tropfte und entnahm einen bereits geöffnete Becher mit Schokoladenpuddng. Als ob es ein Getränk wäre,setze ich ihn an die rosa bemalten Lippen und nahm einen kräftigen Schluck des schleimigen Puddings, der mir aus dem Mund lief, mein Kinn einsaute und dann auf meine Brust kleckerte und sich dort mit der Tomatensoße vermischte,Einen Teil des leckeren süßen Pddings schluckte ich herunter, aber den anderen spuckte ich aus, so dass er wieder über mein bereits verschmiertes Kinn floß und auf meine Brust abtropfte.

Das machte mir großen Spaß… ich übergoß meinen langsam steifer werdenenden Schwanz mit dem kühlen Schleim, der ihn schön braun einsaute und an ihm herunter auf den Beckenboden schlabberte. Kichernd tapste ich in die Schokoladenflatschen und genoss, wie meine Füße sich einschmierten. Neugierig suchte ich in der Kiste nach Nachschub und holte eine Dose Erbensuppe heruas, setzte sie an und kippte den schmieirgen Inhalt auf meiner Brust aus. Erbsen, kleine Speckwürfelchen in einer schleimigen Soße übergossen sich auf mich und klatschten auf den Boden, auf dem sich mittlerweile eine ziemliche Matsche angesammelt hatte, das sich Raviollis mit Tomatensoße, Scholoadenpudding und nun auch noch Erbsensuppe miteinander zu einer bräunlichen Masse vermischten.

Erneut warf ich die leere Dose in eine Ecke und ließ mich zu Boden. Ich genoss es als ich mich in den undefinierbaren Brei setzte, als mein Arsch ihn berührte und ich ihn ihm hin und her rutschte. Es war glitschig matschig und immer wieder spürte ich die zermatschten Erbsen und Nudelquadrate. Ich hob meine besudelten Füße, die nun völlig verschmiert waren und es tropfte von menen Sohlen. ich genoss den Anblick und tauchte sie erneut in den Schlamm, zog sie hindurch, wobei ich lustige Schlieren hinterließ, durch die der Beckenboden schimmerte.

ich wusste genau, dass ich eine Sau bin und es machte mir Spaß mich zu einzusauen und dabei beobachtet zu werdem,Ich beugte mich zum Karton, der inziwchen ziemlich mitgenommen aussah und entnahm ihm eine Dose Baked Beans und schüttete sie direkt über meinen Schoß aus. Schleimige Soße mit Bohnen ergoß sich über meinen Schwanz und ich schöpfte mit beiden Händen den Rotz und schmierte ihn auf meine nass glänzende Brust ein. Es fühlte sich herrlich an und meine Brustwarzen erhärteten sich vor Erregung.

Ich llegte mich zurück, begann mich in dem Mischmasch zu drehen, so dass auch mein Rücken nun einsaute und begann immer mehr auf mich zu schöpfen. Die Leute hinter den Fensterscheiben beobachteten alles ganz genau und sie waren sichtlich geil auf mich. Und während ich mich so in dem Matsch suhlte und aalte und die schleimige Konsestenz genoss sah ich wie einer der Typen aufstand und kurz darauf durch eine Glastür izu mir in den Raum kam.

Sein steifer Pimmel ragte wie ein Schwert zwischen seinen Schenkeln und da er ein süßer Femboy war, war er mir herzlichst willkommen. Sein androgynes Gesicht lächelte frech und hielt mir seinen Schwanz entgegen. Gerade als ich mich zu ihm vorbeugte, schoss ein goldgelber Strahl Urin aus ihm und traf mich voll ins Gesich. ich jauchzte begeistert und öffnete den Mund und genoss den salzigen Geschmack seiner Pisse, die mir in den Mund spudelte. Auch heir schluckte ich einiges und ließ das andere aus meinen Mund ablaufen, so dass es mir den Sckokopudding vom Kinn wusch und in den Schleim im Becken prasselte,Ich blickte den süßen Boy mit geöffneten Mund fröhlich und unverhohlen an und er schürzte die Lippen und rotzte mir ins Gesicht.

Wow.. das war schön…angepisst und angerotzt zu werden ist ja so geil. Ich stülpte meinen Mund über seinen pissenden schwanz und saugte ihm den letzten Tropfen Pisse aus der Harnröhre. Während er laut aufstöhnte und mir seinen Pimmel tief in die Kehle schob, so dass ich nach Luft rang. Ich ließ von ihm nach Luft japsend ab, lachte nach Luft ringend und übergoss seinen Pimmel mit Rotze. De glänzenden Speichelfäden fingen an von ihm abzutropfen, also lutschte ich sie genüsslich von dem Schaft des Schwanzes und ergoss ihn erneut… immer wieder sabberte ich seinen Pimmel voll und schlüfte schmatzend und schleckend meine eigene Rotze wieder ab,So hatte ich nur nebenbei mitbekommen, dass ein weiterer Typ den Raum betrat.

Ein etwas ältere Herr mit Halbglatze stand in Gummistiefeln nun neben dem süßen Jungen und pisste einafch drauf los. Seine warme Pisse traf mich voll auf die Schulter, wanderte dann über meine Perrücke zu meinem Gesicht, wo ich schnell vom Pimmel des Femboys abließ und die Pisse mit meinem Mund auffing. „Ja schluck du sau!“ lechzte der Typ ich trank seine Pisse ohne auch nur einen einzigen Tropfen auszuspucken. Dann wandte ich mich weider dem steifen Pimmel des androgynen Boys zu, nahm ihn wieder tief inn den Mund und saugte.

Der neben ihm stehende ältere Herr kniete sich hin und begann den Schleim aus dem Becken über mich zu träufeln, immer wieder schöpfte er mit einer Hand den Matsch über meine Arme, über die Schulter, über den Arsch und ich genoss, wie es an mir herunterlief. Es kamen immer mehr Leute in den Raum, drängten sich dicht um das Planschbecken und fingen an mich anzupissen. Fast schon hektisch versuchte ich jeden Strahl mit meinen Mund aufzufangen, wuselte von einem Schwanz zu anderen, schluckte hier, schluckte dort…es war herrlich, die Pisse traf mich üebrall hin, wusch mir regelrecht den Körper sauber.

Dann spürte ich zwei Hände, die meine Knöchel packten und mich nach oben zogen, so dass ich rücklings in den Match rutschte. Überrascht und vergnügt kreischte ich auf un schmierte mich dann mit der Matsche ein… glischtig und flutschig und lachte begeistert als der Tyo seinen steifen Schwanz zwischen meine matschig eingesauten Fußsohlen schob und seinen Pimmel immer wieder zwischen ihnen hin und her schob,Das fühlte sich herrlich an… ein wunderbarer Footjob und es schmatzte auch so schön.

Es machte mich tierisch geil und ich spürte den Wunsch nach einem Schwanz in meinem ArschIch wand mich aus der Footjob-Umklammerung, rutschte zum Beckenrand und schnappte mir willkürlich einen älteren Herrn und zog ihn in das Becken. Dieser war sichtlich etwas angeekelt vom dem Schleim, aber konnte sich schnell mit der breiigen Konsetsnz anfreunden. ich hielt seinen Schwanz und bekann mich über ihn zu hocken. Dann setzte ich mich und der Pimmel drang mühelos auf Grund seiner Schleimigkeit in meinen Arsch ein.

Oh ja, das war schön und genau das was ich brauchte,Ich stüzte mich auf der Brust des Typen ab und ritt auf seinem Pimmel, der mich ganz ausfüllte und sich herrlich anfühlte. Doch gerade als es anfing so richtig schön zu werden, riß mich jemand von hinten von dem Pimmel herunter und warf mich erneut rücklings inden Matsch, sprizte meine Beine und schob seinen Pimmel in meinen arsch. Und obwohl der Pimmel sich gut in mir anfühlte, war mit der Besitzer unsympathsich… aber er fickte herrlich.

Immer wieder rammte er seinen Pimmel in meine Arschfotze, so dass ic ihn mit meinen Beinen umschloss und mit meinen eingesauten Fersen auf seinen Arsch trommelte, wobei der Schleim nur so von ihnen wegspritzte. „Fick mich!“ lachte ich „fick mich!“ Der Typ keuchte und ich war mir fast schon sicher, dass er nicht lange durchhalten würde und so was es auch… völlig entkräftet zog er seinen Pmmel aus mir raus. Aber dafür nahm ein süßer junger Twink seinen Platz ein, der sogar Nylonstrpfe trug, diesich mit dem Matsch einsauten und herrlich pervers wirkten.

Er lächelte mich mit knallrot geschmnikten Lippen an und drang in meinen schleimigen Arsch ein. „Wow“ jauchzte ich, umklammerte den Boy und genoss das rythmische rein- und raus seines Pimmels. Flatsch! Irgendwer spritzte mir seine Ficksahne direkt ins Gesicht wo ich sie mit der Zunge in meinen Mund beförderte, Hmmm schön cremig und schleimig,Kurz darauftarf mich erneute Wichse wzsichen Wange und Nase, dann spritzte mir jemand zwischen die Augen und dann jemand aufs Kinn.

Der süße Twink schlabberte mir das Sperma aus dem Gesicht auch nur ohne einmal aus dem Takt zu kommen. Er packte mich, warf meine eigesauten vor Matsch triefenden Beine über seine Schulter, so dass er mich in der Kerzenstellung fickte… er war schön und machte großen Spaß. Langsam leerte sich der Raum wieder, was mir aber ziemlich egal war, da der süße Kerl so herrlich fickte… immer wieder stieß er seinen Pimmel mir in den Darm.

Es kitzelte mich im ganzen Körper.. mein Herz hämmerte in meiner Brust und ich lechzte und jauchzte ohne dass wir den Blick von einander abwendetem. Das ist eine Fantasie von mir, die ich sooo gerne mal real erleben möchte, doch leider fehlt mir die Räumlichkeiten dazu – noch kenne ich solche Leute. Wem meine kleine Geschichte nicht gefällt, hat Pech gehabt.

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