Meine Abrichtung

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Die Sache begann mit Anna. Anna war blond, schlank und erinnerte an einen Engel. Ihre blauen Augen leuchteten und ihre roten Lippen lachten mich an, wenn sie mich sahen. Anna und ich liebten uns. Wir waren gerade an der Schwelle uns erwachsen zu fühlen, wir hatten unsere Körper entdeckt und ich hatte jede Pore Annas studiert, hatte ihre Scheide mit meinen Lippen liebkost und ihre Brüste gestreichelt, ich hatte ihr Können mit Mund und Scham bewundert.

Kurz und gut: Ich kannte alles an ihr und ihr Inneres glaubte ich auch zu kennen.

Eigenartig jedoch war, dass ich Annas Zuhause nicht kannte. Weder hatte ich die Wohnung gesehen, noch kannte ich die Eltern noch die Schwester oder den Bruder. Ich wusste lediglich, dass es sie gab.

Und so insistierte ich darauf, eingelassen zu werden in diesem offenbar geheimnisvollen Bereich ihres Lebens. Anna wehrte die Versuche immer wieder routiniert ab, bis meine Penetranz obsiegte.

Sie begann auf mein Ansinnen einzugehen.

„Es ist nicht einfach, weißt Du. Und Du darfst es nicht missverstehen. Außerdem wirst Du sowieso nicht mitkommen, wenn ich es Dir erzähle. „

„Habt Ihr einen Behinderten Bruder oder so? Das macht mir doch nichts. Ich liebe Dich. Es ist mir egal“.

„Nein, niemand ist behindert. Darum geht es nicht. Es ist so, also so, ich, ich …“

„Ja, was ist denn?“

„Ich bin die Sklavin.

„Du bist was?“

„Ich bin die Sklavin und Mutter auch. Für Vater und meine Bruder und meine Schwester. „

„Ich verstehe nicht — was seit ihr?“

„Wir sind zu Hause immer nackt und wir wehren uns gegen gar nichts. Verstehst Du? Und ich habe den Befehl, dass der Geliebte, den ich mitbringe, also der, der …“

„Der, der … was … der?“

„Der muss auch Sklave sein“

„Das glaube ich Dir nicht.

Ihr seit Messies oder sowas und Du denkst Dir das aus. Ich komme trotzdem jetzt mit zu Dir. Jetzt gleich. Sofort. „

„Gut — dann glaub es nicht. Aber wenn Du jetzt mitkommst und ich habe recht — was dann. Willst Du dann mit mir noch zusammen sein?“

„Ja — natürlich. Dann helfe ich Dir da raus. „

„Ich will nicht, dass man mir da raus hilft.

Mir gefällt es so, wie es ist. Du musst werden wie ich, wenn Du mit mir zusammen sein willst. „

Ich soll bei Euch Sklave werden? Und was mache ich da?“

„Das was man Dir sagt. „

„Wäsche waschen, Einkäufe, Müll hinterbringen“

„Ja — das auch. Aber in erster Linie Schmerzen erdulden, andere Menschen, auch ganz Fremde befriedigen. Gehorchen. Immer. „

„Ich glaub Dir nicht, Anna.

Du schwindelst. Aber wenn es stimmt — gut dann mache ich mit. „

Wir machten uns auf den Weg. Anna läutete an der Tür, obwohl sie schon ihren Schlüssel in der Hand hielt. Eine Frau mittleren Alters öffnete uns. Sie war nackt und obwohl sie über 40 sein mochte, war ihre Körper makelos, wie der Annas.

„Hallo Mutter, das ist Hans. Er weiß Bescheid. Aber er glaubt es nicht“

„Wenn Du eintrittst, Hans“, sagte Anna zu mir, „wirst Du Dich ausziehen, verstanden“.

Ich zögerte. Aber die Versuchung, der Reiz des Verbotenen, war übermächtig. Ich trat ein und begann schon im Flur mich meiner Kleider zu entledigen.

„Nein — noch nicht. Komm mit“ Ich folgte ihr mit halb aufgeknöpftem Hemd. Im Wohnzimmer saß der Rest der Familie und ein Mann, der wie ein Bauer aussah.

„Das ist Hans“, sagte Anna, „er liebt mich, sagt er; und er wird tun, was man verlangt“.

„Dann soll er sich ausziehen“, verlangte Annas Schwester und während ich noch damit beschäftigt war, die Jeans von den Beinen zu bekommen, war Anna entkleidet und kniete vor dem Gast ihres Vaters und fummelte an dessen Hose herum. Als ich endlich nackt war, winkte mich Annas Bruder heran und hieß mich knien. Noch nie hatte ich ein männliches Glied so nahe gesehen und offenbar war mein Mund ein angenehmes Gelass für das brüderliche Geschlechtsteil, den er ergoss sich gerade in mich, als ich bemerkte, wie der Annas meinen Hintern anhob und ihn mit etwas Glitschigem präparierte, bevor er in mich eindrang.

Es tat mir weh und ich schrie auf. In meinen Schrei fiel das Gelächter von Annas Schwester.

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