Meine Cousine, die Hure

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Vorsicht: In dieser Geschichte geht es mal wieder um Sex für Geld! Wem das nicht zusagt, bitte nicht weiterlesen!

Ansonsten viel Spass wünscht euer blumenthal.

*

Nach über 10 Jahren hatte es mich mal wieder in den hohen Norden nach Hamburg verschlagen. Seit meiner Kindheit war ich nicht mehr in der Hansestadt und obwohl es mich diesmal beruflich hierher verschlagen hatte, ließ ich es mir nicht nehmen, an meinen freien Abenden die Stadt zu erkunden.

Dazu gehörte natürlich auch ein Besuch auf dem berühmten Kiez.

Ich hatte nicht wirklich vor, einem der vielen Etablissements einen Besuch abzustatten. Aber nach einer Weile ließ ich mich von der Atmosphäre gefangen nehmen und da ich seit längerer Zeit keine feste Freundin mehr hatte, beschloss ich, mir etwas zu gönnen und wenigstens eine Tabledancebar zu besuchen, um mir ein paar der Damen von Nahem anzusehen.

Gesagt, getan.

Ich wählte einen ansprechend ausehenden Club aus, der mit viel Neonreklame für seine große Show und seine reichhaltige Damenauswahl warb, dessen Namen ich beim Betreten aber schon wieder vergessen hatte. Auf jeden Fall gab es in diesem Club sowohl eine Tanzbar und in den Hinterräumen Zimmer für private Shows und mehr, wenn man denn wollte und entsprechend hoch dafür bezahlte. Ich entschied mich für die Stripbar und setzte mich an einen der freien Tische in der Mitte.

Es war schon einiges Los, die Show lief bereits und war gut besucht. Viele Männer, aber auch ein paar Frauen saßen allein oder in Gruppen um die Tische und beobachteten eine blonde Frau Anfang Zwanzig, die sich klassisch um eine metallene Stange schwang und dabei ein Kleidungsstück nach dem anderen fallen ließ. Sie hatte eine gute Figur, nicht zu dünn, mit schönen, vollen Brüsten und tollen Beinen. Sie wusste, wie man sich bewegte und als sie fertig war, gab es viel Applaus und ein paar Extrascheine.

Als die Frau die Bühne verlassen hatte, wurde es dunkel und die Stimme des Moderators kündigte nun den Höhepunkt der abendlichen Show an, die „unglaublich heiße Jana, die einen jeden Mann um den Verstand bringen kann. “ Kurzer Applaus, dann gingen zwei dunkelblaue Scheinwerfer an, die die Bühne in ein sehr diffuses Licht tauchten. Musik ertönte und kurz darauf konnte man eine schlanke Gestalt erkennen, die langsam aus dem dunklen Hintergrund auftauchte.

Bald war der schlanke, hoch gewachsene Körper einer Frau sichtbar, der sich in heißen Rhythmen zur Musik bewegte. Der Ansager hatte nicht zuviel versprochen. Zwar blieb das Gesicht vorerst verborgen, doch schon ihre Figur und ihre erotischen Bewegungen versetzten mein Blut in Wallung.

Immer mehr kam die Frau ins Licht, so dass man sie besser betrachten konnte. Sie war deutlich dünner, als ihre Vorgängerin, aber so, dass es noch gut aussah.

Vor allem ihre langen Beine waren der Hammer und der Knackarsch, in dem sie endeten, erst recht. Ich war von ihrem Anblick hin und weg, am liebsten hätte ich meinen Steifen herausgeholt und ordentlich gewichst, so geil machte sie mich. Dann trat sie ganz ins Scheinwerferlicht und plötzlich dachte ich, mich trifft der Schlag, als ich ihr Gesicht sah. Ein sehr hübsches Gesicht, mit schmalen, glänzenden Lippen und großen, haselnussbraunen Augen. Ein Gesicht, an dass ich mich sehr gut erinnerte und sofort wiedererkannte.

Da auf der Bühne stand nicht irgendeine Jana, sondern meine Cousine! Ich war völlig paralysiert und vermochte nicht den Blick von ihr zu nehmen. Auch nicht, als sie den BH öffnete und dem interessierten Publikum ihre kleinen, spitzen Titten präsentierte.

Ich hatte Jana seit einer Ewigkeit nicht mehr gesehen. Als Kinder waren wir unzertrennlich gewesen, doch dann hatte sich meine Mutter mit ihrer Schwester, Janas Mutter, zerstritten und der Kontakt zu ihr hatte abgenommen.

Und nachdem sie vor ein paar Jahren nach Hamburg gezogen war, hörte ich gar nichts mehr von ihr. Und jetzt sah ich sie hier wieder, strippend in einer Hamburger Edel-Tabledancebar. Ich muss zugeben, ich fand Jana schon als Teenager sehr hübsch und jetzt — sie war inzwischen fast 30 — war sie sogar noch attraktiver. Mit offenem Mund sah ich ihr zu, wie sie sich immer weiter entblätterte, bis sie ganz nackt auf der Bühne stand.

Ihre Scheide war bis auf einen schmalen Streifen glatt rasiert und bei ihrem Anblick drückte mein Schwanz geradezu schmerzhaft gegen die Hose.

Dann war die Show vorbei, das Licht ging aus und im ganzen Saal erhob sich tosender Applaus. Der Moderator ließ daraufhin eine Lobrede vom Stapel und es folgte die Ansage, dass damit das offizielle Programm vorerst abgeschlossen war. Die nächste Show würde nach Mitternacht stattfinden, bis dahin konnte man die Damen aber für Privatvorführungen buchen.

Das Wort „Privatvorführung“ betonte er dabei so sehr, dass ich mir denken konnte, dass damit mehr als nur eine einfache Tanzeinlage gemeint war.

Ich überlegte, was ich tun sollte und mir kam eine gewagte Idee. Kurz entschlossen ging ich zum Anmeldeschalter.

„Hallo, ich würde gerne eine ihrer Tänzerinnen privat buchen. „, sagte ich zu dem Mann mittleren Alters hinter dem Tresen.

„Na klar gerne, welche darf es denn sein?“, fragte er freundlich.

„Die Letzte. „, sagte ich mit rasendem Herzen. Hoffentlich war sie noch frei.

„Jana? Oh man, ja die ist heiß, was?“, lachte der Mann. Ich hatte also Glück, noch hatte niemand eine Buchung vorgenommen. „Das macht dann 50€ Vermittlungsgebühr, alle anderen Preise machst du mit der Dame selber aus, nich war, je nach dem, wozu ihr kommt. „, sagte er grinsend.

Ich grinste zurück und legte das Geld auf den Tresen.

Er gab mir einen Schlüssel und nannte mir die Zimmernummer. „Mach's dir dort bequem, Jana kommt dann gleich zu dir. Und viel Spass!“

Ich dankte und ging in den hinteren Bereich. Schnell hatte ich das passende Zimmer gefunden, schloss auf und war überrascht. Der Raum war relativ schlicht eingerichtet. Ein großes Bett, zwei Sessel, ein Tisch und eine Kommode, dazu eine Tür zum separaten Badezimmer. Alles sehr schick, aber doch relativ neutral.

Ich schloss die Tür, legte die Jacke ab und setzte mich in einen der Sessel. Dort wartete ich, dass Jana eintreffen würde.

Ich brauchte nicht lange zu warten. Schon ging die Tür auf und Jana trat ein. Jetzt war sie auch wieder bekleidet, zumindest trug sie einen weißen Bademantel. Was sie darunter trug, konnte man nicht sehen, aber auf jeden Fall hatte sie auch weiße Pumps an.

Als sie mich sah, stutzte sie kurz.

„Sven?“, fragte sie.

„Hallo, Jana. „, erwiderte ich.

Ihre Miene hellte sich sofort auf und freudestrahlend kam sie auf mich zu. „Sven, hey, wir haben uns ja ewig nicht mehr gesehen. „, sagte sie und fiel mir lachend um den Hals. Dabei spürte ich durch den dünnen Bademantel ihren geilen Körper, den sie gegen mich drückte und hatte gleich wieder einen Steifen.

„Was machst du denn hier?“, fragte sie mich.

„Ja also, ich bin beruflich in Hamburg und wollte mir ein wenig die Zeit vertreiben. „, antwortete ich ausweichend. „Aber was macht DU denn HIER?“

„Na ich arbeite hier. „, erwiderte sie locker.

„Als Stripperin?“

„Auch. „, sagte sie und grinste vielsagend.

„Auch… du meinst, du bist … also …“

„Du kannst es ruhig sagen.

Ja, ich bin ne Nutte. „, lachte Jana.

Sie schien das völlig selbstverständlich zu finden. Okay, sie war noch nie besonders verklemmt gewesen und hatte recht früh ihre ersten sexuellen Erfahrungen gemacht. Da ich schon zu Jugendzeiten ihr Vertrauter war, wusste ich auch, dass sie oft mehrere Freunde gleichzeitig hatte und guten, abwechslungsreichen Sex immer einer Beziehung vorgezogen hatte. Aber so richtig professionell? Das hätte ich trotzdem nie für möglich gehalten.

„Wie bist du denn dazu gekommen?“, fragte ich sie, als wir uns beide gesetzt hatten.

„Mh, also das war ein Jahr, nachdem ich nach Hamburg gezogen war. Ich war abends in einer Bar, um nach der Arbeit noch einen Cocktail zu trinken. Da hat mich ein Mann angesprochen und gefragt, ob ich ihm für 100€ einen blasen würde. Ich hatte an dem Tag Minirock und Stiefel an, ich glaube er hat gedacht, ich wäre eine Professionelle.

Zuerst war ich geschockt, aber irgendwie hat mich die Frage ein bisschen geschmeichelt. Außerdem sah er ganz gut aus, also hab ich gedacht, warum nicht. Ich hab also auf der Toilette seinen Schwanz gelutscht und dann sein Sperma geschluckt. Davon bin ich aber selber so geil geworden, dass ich mich gleich noch von ihm hab ficken lassen und hab dafür nochmal 100€ bekommen. Tja und was soll ich sagen, danach bin ich irgendwie auf den Geschmack gekommen.

Mein Job als Sekretärin hat mich eh gelangweilt und viel verdient hab ich dabei auch nicht. Und an diesem Abend hab ich 200€ für einer Stunde Sex bekommen, also hab ich quasi mein Hobby zum Beruf gemacht. “ Sie lachte.

„Und du bist jetzt hier angestellt?“

„Ja, aber Bruno bezahlt uns nur fürs Tanzen. Wir sind hier alle freischaffend und bezahlen nur eine kleine Stundenmiete. Alles andere ist für uns und das ist nicht wenig.

„, sagte sie zwinkernd.

„Wow… wieviel nimmst du denn?“, wollte ich neugierig wissen.

„Naja, also 100 für Oralsex, 200 für Blasen und Ficken und 300 ist inklusive Analsex. Sonderwünsche kosten Extra und es gibt natürlich gewissen Regeln und Grenzen. “ Sie zählte das auf, wie eine Speisekarte im Restaurant.

Ich fragte mich die ganze Zeit, wie weit Jana wohl für Geld gehen würde? Ob sie auch mit mir ficken würde? Ich war so geil, dass mir alles egal war und ich beschloss, es zu probieren.

„Also… fickst du echt mit Jedem? Ich meine, wenn ich dir jetzt 200€ geben würde…“

„Spinnst du? Du bist mein Cousin!“, unterbrach sie mich, lachte dabei aber.

„Ah, heißt das, als Familenmitglied bekomme ich Rabatt?“, hakte ich nach.

„Das hättest du wohl gerne. Ich sagte doch, dass Sonderwünsche extra kosten und das wäre ja wohl weit mehr!“ Sie meinte es wohl eher scherzhaft, aber ich hatte das Gefühl, dass da ein Funken Wahrheit mit im Spiel war.

„Okay, wieviel müsste ich denn auf den Tisch legen, damit du mit mir ins Bett steigst?“

Ich glaube Jana bekam jetzt langsam mit, dass ich es tatsächlich ernst meinte. „Sag mal, versteh ich das richtig? Du würdest echt deine Cousine ficken und dafür bezahlen?“

Ich zuckte nur mit den Schultern, innerlich aber begann ich zu jubeln, denn ich hatte das Gefühl, sie am Haken zu haben.

Klar, sie guckte mich noch ziemlich skeptisch an, aber anstatt mir ne klare Abfuhr zu erteilen und die Diskussion zu beenden, fragte sie ja schließlich nach. Das war etwas, worauf man aufbauen konnte, also beschloss ich, alles auf eine Karte zu setzen und ehrlich zu sein.

„Weißt du, als ich dich beim Tanzen gesehen hab, war ich für nen Mloment ziemlich geschockt. Aber dann hab ich gesehen, wie toll du aussiehst und ich muss zugeben, dass ich ganz schön geil auf dich geworden bin.

Also ja, ich würde super gerne mit dir Sex haben. Ich mein, hier kennt uns ja niemand und du machst es doch sicher mit Kondom… was ist also dabei?“

Jana wirkte auf einmal sehr unsicher, aber sie machte noch immer keinen Aufstand, sondern schien ernsthaft zu überlegen und ich setzte sofort nach.

„Also wie wär's? Ich geb dir 500€ für zwei Stunden. „, packte ich mein Angebot auf den Tisch.

„Zwei Stunden? Sicher, dass du solange durchhälst?“, fragte sie und fand ihr Lächeln wieder. Allerdings war es diesmal ein ziemlich verdorbenes Lächeln und ich wusste, dass ich sie hatte. Und tatsächlich meinte Jana schließlich: „Na schön, Cousin, 500 und ich gehöre zwei Stunden dir!“

Ich hätte schreien können vor Glück, blieb aber gekonnt gelassen. Ruhig holte ich 500€ aus meiner Tasche und legte sie gut sichtbar auf den kleinen Tisch.

„So, dann zeig mal, was du zu bieten hast!“, forderte ich meine Cousine auf.

Jana lächelte, öffnete langsam ihren Bademantel und ließ ihn zu Boden gleiten. Darunter trug sie weiße Spitzenunterwäsche, die einen guten Kontrast zu ihrer gebräunten Haut bildete. Dann öffnete sie den BH und wieder hatte ich die kleine, festen Titten vor Augen, die sich einem keck entgegenstreckten. Als Letztes fiel ihr Höschen. Langsam rutschte es über ihre langen Beine nach unten, bevor sie es über die Schuhe abstreifte und gekonnt mit der Schuhspitze zur Seite warf.

Nackt stand sie dann vor mir, die Arme im Nacken verschränkt, die Beine leicht gespreizt und den Oberkörper schön durchgestreckt und präsentierte mir ihre verlockende Weiblichkeit.

Mein Mund war trocken und ich war sprachlos bei diesem Anblick. Zeit für Jana, selbst ein wenig die Offensive zu ergreifen. Langsam setzte sie sich auf meinen Schoß. Ich spürte ihre feuchte Scham schon durch meine Hose hindurch und mein Schwanz drückte noch mehr gegen den Stoff, als wolle er ihn mit Gewalt sprengen, um sein Ziel zu erreichen.

Jana lächelte, genoss meine offensichtliche Erregung. Sie begann mein Hemd aufzuknöpfen, küsste meinen Hals und meine nackten Schultern. Als das Hemd aus war, beugte sie sich mit dem Oberkörper leicht zurück, reckte mir ihre Titten entgegen. Ich leckte und saugte an den steifen Knospen, liebkoste das feste Fleisch, küsste jeden Zentimeter nackte Haut, den ich erreichen konnte.

Dann stieg sie wieder von mir herunter, ging in die Hocke, öffnete meine Hose.

Sie befahl mir aufzustehen. Ich gehorchte und schon war meine Boxer auf dem Weg nach unten. Nackt stand ich nun vor ihr, mein Harter wippte direkt vor ihrem Gesicht auf und ab. Sofort stülpte sie ihre Lippen über ihn und ließ ihn Stück für Stück in ihrem Mund verschwinden. Ein Stück zog sie den Kopf wieder zurück und begann meinen Schwanz mit ihren Lippen zu massieren. Dabei ließ sie es jedoch nicht ruhig angehen, sondern legte gleich ein ordentliches Tempo vor.

Wenn sie dachte, dass sie so vielleicht einen vorzeitigen Höhepunkt bei mir provozieren konnte, hatte sie sich getäuscht. Stattdessen übernahm ich wieder die Führung, hielt ihren Kopf fest und stieß ihr nun meinerseits meinen Prügel immer wieder rhythmisch hinein, ja ich fickte meine Cousine regelrecht in den Mund. Meine Erregung wuchs, ich wollte mehr.

„Ich will dich jetzt ficken!“, sagte ich.

„Okay, dann leg dich mal aufs Bett.

„, erwiderte sie knapp.

Sie war jetzt ganz die Professionelle, voll auf ihren Job konzentriert, von dem sie eine Menge verstand, wie ich gleich herausfinden sollte.

Als ich lang ausgestreckt, mit leicht gespreizten Beinen auf dem breiten Bett lag, kam Jana zu mir. Sie stieg am Fußende ein und kam langsam auf allen Vieren auf mich zu. Dabei sah sie mich wie eine Wildkatze auf Beutefang mit gierig funkelnden Augen an.

Mein Schwanz ragte wie ein Fahnenmast in der Mitte meines Körpers nach oben, vor Geilheit der Schwerkraft trotzend. Direkt davor machte Jana halt, zauberte ein Kondom hervor und begann, den Mast einzupacken. Sie setzte das Tütchen auf der Spitze an und rollte den Gummi dann langsam nach unten, bis meine stolz vibrierende Männlichkeit komplett verpackt war.

Dann kam der große Moment. Meine Counsine hockte sich mit weit geöffneten Beinen über mich, nahm meinen gummibewehrten Schwanz in die Hand und führte ihn sich langsam ein.

Immer tiefer drang ich in ihren Unterleib vor, während sie sich auf mir niederließ. Innerlich brach ich in Freudentränen aus; was für ein geiles Gefühl! Ich wusste nicht, ob es daran lag, dass es die Möse meiner Cousine war, die ich gerade voll ausfüllte, oder daran, dass ich schon ewig keinen Sex mehr gehabt hatte. Ich war jedenfalls im siebten Himmel, als Jana — ganz auf mir sitzend — anfing ihr Beckend kreisend zu bewegen.

Sie stützte sie mit ihren schlanken Händen auf meiner Brust ab, die Augen geschlossen, die Lippen leicht geöffnet. Ein sanftes Stöhnen entwich ihr, kurz darauf ein Zweites, schon etwas lauter.

Ich tat erst mal gar nichts, lag einfach entspannt da und ließ mich von ihrem Ritt verwöhnen. Ab und zu hob ich mein Becken, schob meinen Schwanz kurzzeitig noch etwas tiefer hinein, um das Gefühl der Vereinigung zu intensivieren. Ansonsten überließ ich es meiner Cousine, das Tempo zu bestimmen.

Das steigerte sich allmählich und auch Janas Stöhnen stieg stetig an, bis sie mit jauchzendem Geschrei dermaßen auf meiner Lanze auf und nieder ging, dass ich meine Hände in ihre knackigen Arschbacken krallte, dass sie mir nicht davonflog.

Langsam merkte ich dann doch ein vertrautes Ziehen in den Eiern und wusste, dass sich meine Lendensoße bald auf den Weg nach oben machen würde. Ich stellte mich schon darauf ein, gleich in vollem Ritt meine Soße in die Tüte zu schießen und fragte mich, ob sie dem Druck wohl standhalten konnte, denn ich spritzte meistens ziemlich heftig, mit viel Druck und Flüssigkeit.

Doch während ich schon alle Dämme brechen wollte, hörte Jana aprubt auf, hob ihr Becken und entließ meinen kleinen Freund in die Freiheit, wo er ob des verpassten Abschusses enttäuscht auf und ab wippte.

„Na, na, wer will denn da gleich zum Abschuss kommen?“, fragte sie mich tadelnd, da sie die Zeichen richtig gedeutet hatte. „Ich finde, da musst du erst noch ein bisschen Arbeit leisten, wäre doch schade drum.

Sie rutschte an mir hoch und schon befand sich ihr Lustloch direkt über meinem Gesicht. Jana hatte eine wirlich geile Muschi, fand ich, als ich ihr Geschlecht so aus der Nähe betrachten konnte.

„He, nicht nur anstarren, lecken!“, riss meine Cousine mich aus meinen Gedanken.

Schon senkte sie ihr Becken auf mich herab. Ich dachte gar nicht darüber nach, wieviele Zungen sich schon an ihrem Nektar bedient hatten und wieviele Schwänze wohl schon in ihrem Loch gesteckt hatten.

Ihr Duft vernebelte mir die Sinne und die ersten Liebetropfen, die von ihren feuchten Schamlippen auf meinen Mund tropften, machten mich so geil, dass ich unbedingt mehr wollte. Ich packte sie an ihren knackigen Hintern, zog sie noch mehr zu mir herunter und vergrub mein Gesicht in ihrem Schoß.

Jana stöhnte laut auf. „Jaaaaa … leck mich, leck deiner Cousine die Fotze!“, feuerte sie mich an und presste ihre Muschi noch mehr auf mein Gesicht, so dass meine Zunge geradezu in ihr heißes Loch gedrückt wurde und ich den Saft aus ihrem Inneren lecken konnte.

Sie seufzte und stöhnte jetzt ziemlich laut und feuerte mich weiter intensiv an, während ich wie ein Bessesener mit Allem was ich hatte ihre Muschi bearbeitete.

Kurz bevor sie kam, rutschte sie von meinem Gesicht noch ein Stück weiter nach oben, so dass sie jetzt aufrecht direkt vor dem Kopfende des Bettes kniete. Mit den Händen stützte sie sich an der Wand ab und wackelte verführerisch mit dem Hintern. Die Einladung war eindeutig.

Ich rollte mich herum und kniete schnell hinter ihr, mein Schwanz fand zielsicher den Weg zurück in ihr heißes Loch. Ich packte Jana an der Hüfte und fickte sie jetzt schnell und hart. So tief ich konnte stieß ich in meine Cousine hinein und rammte meine Lenden mit Wucht gegen ihr strammes Hinterteil. Ihr Stöhnen war laut und hemmungslos und sie schrie mich regelrecht an, es ihr noch härter zu besorgen und ich kam ihrem Wunsch nach und rammelte sie wie besessen.

Dann änderte Jana kurz ihre Position. Sie drehte sich um 90 Grad, legte sich mit dem Oberkörper flach über ein Kissen und reckten ihren süßen Po so hoch sie konnte in die Luft. Ich kniete nun nicht mehr hinter ihr, sondern stand und fickte sie von schräg oben. Unermüdlich hämmerte ich meinen Schwanz in ihr triefendes Loch. Das ich kurz vorm Schuss gestanden hatte, war wie vergessen, als wenn in meinem Schwanz ein Ventil zugegangen wäre.

Auf jeden Fall dachte er gar nicht daran, seine heiße Sahne freizugeben, so hart ich meine Cousine jetzt auch rannahm.

Sie hingegen stand kurz davor, alle Dämme brechen zu lassen.

„Oujaaaa, fick mich … aaahhh. FICK MICH …. mir kommt's gleich … JAAAAAAA!!!“

Laut schrie Jana ihren Orgasmus hinaus und sie zuckte am ganzen Leib, doch vor allem zuckte natürlich ihre Möse und verspritzte ordentlich Mösensaft aufs Laken.

Ich hörte dennoch nicht auf, ich konnte gar nicht. Angetrieben von ihrem fetten Abgang fickte ich sie mit aller Inbrunst weiter. Ich war nur noch Schwanz, der dieses geile Loch so lange wie möglich genießen wollte, das geile Loch meiner Cousine. Und auch Jana schien immer noch nicht genug zu haben. Immer wieder bockte sie mit ihrem geilen Arsch meinen Stössen entgegen. Was für ein krasses Weib!

Doch auch jetzt hatte meine Cousine noch eine Steigerung parat.

„Los, kleiner Cousin, fick mich in den Arsch!“

„Was?“ Ich wusste nicht, ob ich mich verhört hatte und stoppte automatisch meine Bewegungen.

„Du sollst mich in den Arsch ficken! Los, FICK DEINE COUSINE IN IHREN ARSCH!“

Wenn sie es denn so haben wollte. Ich zog meinen Schwanz langsam aus ihrer Möse und setzte die nass glänzende Eichel an ihr Poloch an.

Vorsichtig drückte ich zu, denn ich wusste aus Erfahrung, dass man Analsex langsam angehen sollte. Nicht jedoch bei meiner Cousine. Sie schien wirklich jede Menge Erfahrung im Arschficken zu haben, denn sie entspannte sich sofort im richtigen Augenblick und ich glitt – wie ein warmes Messer durch Butter – sofort bis zum Anschlag in ihren Hintereingang.

„Oh jaaaaaaa…“, stöhnte sie und warf sich mir sofort wieder entgegen.

Ihr Arsch war verdammt eng und trotzdem flutschte ich darin nur so ein und aus.

Jetzt gab es für mich kein Halten mehr, wie ein Wahsinniger rammelte ich Janas Hintereingang. Bei meinem Rohr war immer noch fest der Hahn zugedreht, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass mir der Druck bald die Eier zerreißen würde. Meine Cousine hingegen war kurz vorm technischen KO. Ihr Atem ging stossweise, ihr schlanker Körper glänze schweißnass. Sie lag jetzt flach auf dem Bauch, alle Gliedmaßen von sich gestreckt, während ich halb kniend, halb liegend ihren Arsch fickte.

„Oh man, nun spritz doch endlich!“, japste sie völlig fertig unter mir.

Das war das Stichwort und ich merkte wie sich langsam, ganz langsam, der Verschluss öffnete und sich der Saft auf die Reise machte.

„Okay, es kommt!“, gab ich ihr Entwarnung.

„Gut, aber ich will's sehen!“

Was jetzt, war das ihr Ernst? Wo ich endlich bereit war, die angestaute Ladung abzugeben, wollte sie wieder eine Unterbrechung? Einerseits war ich etwas ärgerlich, wo ich doch gerade so gut im Rhythmus war, doch andererseits war es mir doch ganz recht, wenn ich nicht in das Kondom spritzen musste, denn ich hatte Angst, dass der Druck, der sich aufgebaut hatte, den Gummi nun erst recht zerreißen würde.

Jana wartete meine Reaktion aber gar nicht ab, sondern hatte sich schon halb auf die Seite gedreht. Ich zog also widerwillig meinen Schwanz aus ihrem Arsch und ließ sie sich ganz auf den Rücken legen.

„Komm etwas mehr zu mir!“, forderte sie mich auf.

Ich kniete mich also über ihren Bauch, so dass mein Harter nun direkt über ihren spitzen Brüsten schwebte. Hastig zog mir Jana dann das Kondom ab.

Ich stöhnte laut auf, als mein kleiner Freund seine Freiheit erlangte und nun mehr als bereit war, seinen Saft zu verschenken. Meine Cousine legte auch sofort Hand an und begann ihn zu wichsen. Nur ein paar Bewegungen waren jetzt noch nötig, um mich abspritzen zu lassen.

„Oh ja, wichs fester, Cousinchen, ich komme…“, stöhnte ich und dann kam ich auch schon.

Ich explodierte wie ein Vulkan.

Die ersten Eruptionen wurden weit über sie hinweggeschleudert, bevor der Rest in ihren dunklen Haaren und ihrem Gesicht landete. Ich spritzte ihr hübsches Antlitz einmal komplett zu, wie man es in keinem Porno besser zu sehen bekam. Es war wirklich eine Menge Sperma, ich hatte schon lange nicht mehr so einen gewaltigen Abgang gehabt. Aber ich hatte mich auch schon eine ganze Weile nicht mehr selbstbefriedigt und Jana hatte mich von der ersten Minute an so geil gemacht, dass sie es verdient hatte, eine ordentliche Portion meiner Sahne zu bekommen.

Ihr schien die Spermadusche zu gefallen, vielleicht spielte sie aber auch nur professionell. mit. Jedenfalls hatte sie die Augen geschlossen, den Mund dafür weit geöffnet und als meine sprudelnde Quelle so langsam versiegte, stülpte sie ihre Lippen über meine Eichel und saugte mir den Rest aus dem Rohr.

Völlig fertig lagen wir anschließend nebeneinander und mussten erst mal zu Atem kommen. Eine Weile sagten wir beide nichts, bis Jana leise anfing zu lachen.

„Oh man, das war wirklich heftig. So ist bei mir schon lange keiner mehr abgegangen. „

„Ja, das war aber auch geil. Du bist echt eine klasse Nutte. „, lachte ich.

„Danke. Wenn du willst, können wir das gern mal wiederholen. „, meinte sie und grinste mich mit ihrem hübschen, vollgespritzten Gesicht vielsagend an.

„Auf jeden Fall. Aber sag mal, machst du auch Hausbesuche?“, fragte ich.

„Na klar, aber das kostet dann extra. „, lachte sie und zwinkerte mir zu. „Aber weißt du was? Ich glauge, ich gebe dir beim nächsten Mal doch Rabatt … es bleibt schließlich in der Familie…“

Ende.

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