Melindas Transformation

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Die Story beginnt an einem Frühlingsmorgen. Eigentlich ist es egal wann, das interessiert niemanden. Aber es wäre ein Frühlingsmorgen gewesen, an dem die junge Melinda ganz verschlafen in Pijama und Schlabbershirt in die elterliche Küche getreten ist.

Melinda war eigentlich ein hübsches Mädchen. Es gab nur ein Problem: Sie war eine fette Kuh. Ganz klar ersichtlich war, dass sie unter ihrem Schlabbershirt einige Speckrollen zu viel mitschleppte, ihre Schenkel und ihr Arsch waren von gleicher Statur.

Das Fett quoll nur so in die Pijamahosen hinein und füllte diese so gut aus dass sie sich über ihren Hintern spannten.

Bei allem Speck: Melinda war eigentlich ein hübsches Ding. Sie hatte ein Mädchengesicht, grosse Kulleraugen, Rehaugen könnte man sagen. Dann waren da die hohen Wangenknochen. Schade dass sie so fett war, denn dann wären diese sicher noch besser zur Geltung gekommen. Ihre Augen waren braun übrigens, stechend braun.

Gibt es das? Auf jeden Fall hatte sie einen durchdringenden Blick und man musste dieses Mädchen einfach lieben, wenn man ihm nur kurz in die Augen schaute. Ihr Mund war — ooh Gott was für ein Mund! Ein Kussmund. Am liebsten hätte man das fette Ding sofort abgeküsst wie ein Delphin.

Es gab aber einen Grund,weshalb das 17 Jährige Mädchen so fett war. Sie spielte für ihr Leben gerne Videospiele.

Dann hatte sie immer eine ordentliche Tüte Chips dabei und schlug sich den Ranzen voll. Über die letzten Jahre war sie dem Spiel WoW verfallen und spielte dort eine elend geile Elfe mit Körpermassen die einem Veterinär das Blut in seine Wurzel getrieben hätte. Auf jeden Fall war da eine grosse Diskrepanz zwischen dem, was sie anderen digital vorgaukelte und dem, was sie in Wirklichkeit war. Eine Fette Kuh. Warte ich wiederhole mich. Aber ihre Statur wird nun gleich zum Problem werden.

In diesem Moment, als sie durch die Tür in die Küche zu ihren Eltern tritt. Vater Fritz schlürft am Kaffee und liesst Zeitung. Mutter Monika liest irgendein Modeheft.

Monika (schaut auf): „Hallo meine Liebe. „

Sie schaut angeekelt und mitleidig auf die Speckröllchen ihrer Tochter.

Fritz (witzig): „Melinda meine Liebe. Komm her!“

Melinda: „Haloooo“

Vater knuddelt kurz in den Speck seiner Melina, was sie aufquicken lässt wie ein Schweinchen.

Monika: „Du Melinda hör mal zu. Dein Vater und ich haben soeben etwas besprochen…“

Melinda (verdreht die Augen): „Was denn?“

Monika: „Das kann so nicht weitergehen. Du sitzt den lieben langen Tag vor dem Computer und spielst dieses doofe Spiel. Ich mache mir langsam sorgen um dich!“

Melinda: „Na und? Ist das nicht besser als dass ich mich besaufe und dann von irgendeinem Typen abschleppen lasse?“

Monika: „Das ist ja genau das Problem, Kleine.

Siehe, so wie du jetzt aussiehst…Meinst du wirklich, dass dich ein Typ nach Hause nehmen würde?“

Melinda (peinlich berührt): „Und wenn schon. Ich scheisse auf die Typen…“

Monika: „Nein, Melinda, das finde ich falsch. Weisst du, wir bemühen uns immer, stolz auf dich zu sein. Aber im Moment fällt es uns echt schwer. Was machst du denn mit deinem Leben? Du frisst Chips und spielst Videospiele. So stelle ich mir meine Tochter nicht vor.

Melinda: „Muss ich denn nach deiner Vorstellung geraten, Mam? Ich bin doch jetzt bald volljährig. Ich schaue schon selber. „

Vater (kichert): „Zu deiner Figur jedenfalls nicht!“

Melinda (genervt): „Ach Dad!“

Sie kneift ihn in die Schulter.

Monika: „Dein Vater hat recht. Sieh dich doch mal an. Du wirst fett! Meinst du es macht mir Spass, so mit dir durch die Stadt zu laufen? So kann ich dich nie mitnehmen zum Shoppen!“

Melinda: „Ich will eh nicht Shoppen…“

Monika (redet sich in Rage): „Nein Melinda, diese Einstellung geht mir gehörig auf den Sack.

Weisst du, du bist in deinen besten Jahren, aber du machst nichts daraus. Absolut nichts! Dein zukünftiges Ich wird sich später gehörtig darüber aufregen, dass du nichts besseres aus diesen goldenen Jährchen gemacht hast. Hör doch auf die Stimme der Vernuft, meine Liebe!“

Melinda: „Ich will aber chillen…“

Monika: „Ja damit ist jetzt aus, ehrlich! Ich habe deine Chillerei satt. Wir haben uns etwas überlegt! Fritz?“

Fritz (räuspert sich): „Alsoooo… Da du dich ja offenbar nicht selbst zum Sport motivieren kannst, werde ich dich einfach jeweils mitnehmen ins Fitnessstudio.

Dann können wir zusammen trainieren und so wirst du hoffentlich auch wieder ein paar Pfunde los. Glaub mir, du wirst dich auch besser fühlen!“

Melinda: „Ins Fitnessstudio? Niemals!“

Sie verschränkt die Arme.

Monika (trotzig): „Oh doch, und wie du dort hingehen wirst! Fünf Mal in der Woche, meine Liebe. Bis du wieder normal aussiehst! Und hör auf zu motzen, bitte!“

Melinda (gequält): „Ich will aber nicht!“

Monika: „Aber ich, dein Vater und dein zukünftiges Ich wollen das so! Wenn du nicht auf die Stimme der Vernunft hören kannst dann müssen wir das als Eltern.

Dazu sind wir ja da. Ende der Diskussion. Fritz wird heute um 5 Uhr ins Studio fahren und dich mitnehmen. Sei bereit bis dahin. Und keine Videospiele mehr. „

Melinda (schaut auf die Uhr): „Aber Mama es ist 18 Uhr und ich habe Schulferien! Was soll ich denn in der Zeit machen?“

Monika: „Siehst du, dir fällt ja gar nichts anderes ein als die Zockerei… Es ist wirklich an der Zeit, dass wir einen Riegel schieben.

Melinda: „Aber ich habe mich mit meinem Clan verabredet…“

Monika: „Oh Gott wie du schon klingst, meine Kleine. Du bist wirklich süchtig. Ich will nicht mehr darüber reden. Du machst jetzt etwas anderes. Irgendetwas wird dir schon einfallen. Und keine Chips mehr, verstanden? Chips sind ab jetzt genauso Tabu wie der Computer.

Melinda (verzweifelt): „Aber Mama, das kannst du doch nicht tun!“

Langsam kommen ihr die Tränen.

Monika: „Es ist meine Pflicht als fürsorgliche Mutter. Ich muss das tun was richtig ist, und nicht das was dir umbedingt Spass macht. Das Leben ist kein Ponyhof. Und jetzt zieh dir endlich etwas anständiges an!“

Melinda trottet geschlagen ab in ihr Zimmer. Die Tür fällt lautstark ins Schloss. Ruhe.

ZEITSPRUNG

Es ist halb fünf. Fritz klopft an die Tür zu Melindas Zimmer.

Fritz (lauschend): „Melinda, es ist Zeit!“

Melinda (dumpf von innen): „Ich will aber nicht. Lass mich!“

Fritz (lacht): „Du weisst, was wir heute morgen besprochen haben. Mach kein Theater. Komm jetzt raus!“

Melinda stöhnt und tritt zur Türe. Sie schliesst auf und schaut ihrem Vater müde in die Augen.

Fritz: „Komm mach dich bereit. Ich will gehen.

Hast du dein Zeug?“

Melinda: „Papa, ich will wirklich nicht!“

Fritz: „Ob du es willst oder nicht, du kommst mit. Hast du nicht gehört was deine Mutter gesagt hat?“

Melinda: „Aber Papa, ich fühle mich da nicht wohl, ich weiss es. „

Fritz (lacht): „Wenn ich mich immer wohlfühlen würde wo immer ich hingehe, dann wäre das Leben für mich gebacken, meine Liebe.

Komm jetzt und heul nicht rum!“

Melinda trottet missmutig in ihr Zimmer zurück und kratzt langsam ihre Sachen zusammen.

Fritz: „Liebling, ein bisschen schneller wenn ich bitten darf. Ich will zum Nachtessen wieder zurücksein!“

Melinda: „Jaja“

Sie beeilt sich.

ZEITSPRUNG

Melinda und Fritz sitzen im Auto zum Fitnessstudio.

Melinda: „Dad, ich habe Angst.

Fritz: „Vor was denn?“

Melinda: „Dass die mich auslachen…“

Fritz: „Warum denn. Weil du so fett bist?“

Er muss lachen.

Melinda (gequält): „Das ist nicht lustig, Papa. Ich will nach Hause!“

Fritz: „Siehst du, so schlimm ist es bereits. Du kannst mir nicht erzählen dass du dich in deinem Körper wohl fühlst!“

Melinda: „Habe ich auch nie.

Ich hasse meinen Körper!“

Fritz: „Wow. Keine Angst, Melinda. Das werden wir schon hinkriegen. Bald wirst du wieder Bombe aussehen. Aber es braucht halt Disziplin!“

Melinda: „Jahh…“

Fritz: „Du hast Glück, dass dein Papa früher viel über Fitness gelesen hat. Ich denke ich kann dich gut coachen!“

Melinda lächelt, wenn auch unsicher.

ZEITSPRUNG

Beide sind im Fitnessstudio und haben sich umgezogen.

Vor ihnen erstreckt sich eine Gerätelandschaft.

Melinda: „Puh, und was machen wir jetzt Dad?“

Fritz: „Zuerst aufwärmen. Hier, nimm diese Rudermaschine. Ich zeig dir wies geht. „

Er deutet auf eine Maschine mit einem Sitz, der beweglich über eine Schiene gleitet. Er setzt sich, ergreift den Griff und macht eine Ruderbewegung. Die Maschine kommt zum leben. Frischer Wind pfeifft aus dem Rotor, der die Bewegungsenergie in nichts als eine wehende Brise verwandelt.

Melinda: „Ui, das zieht aber schön. „

Sieh tritt neben den Rotor und lässt sich die Luft um die Beine pfeiffen. Übrigens trägt sie Leggings, wie alle Girls in ihrem Alter. Auch wenn bei ihr der Schwabbelarsch und der gesäumte Rand ihrer Unterhosen durch den dünnen gespannten Stoff drücken, muss Vater Fritz doch zweimal hinsehen.

Fritz: „Siehst du wie's geht? Ganz einfach, oder? Setz dich auf die Maschine neben mir!“

Er deutet auf das freie Gerät zu seiner rechten.

Sie setzt sich und tut es ihm gleich.

Fritz: „Sehr gut. „

Meldina: „Das ist aber anstrengend…“

Fritz (lacht schallend): „Das ist ja wohl auch der Zweck, Dummchen. Dein Körper muss sich aufwärmen. „

Melinda (schmunzelt): „Ich glaube ich bin schon warm, Dad!“

Fritz: „Papperlappap. Noch zwei Minuten. „

Er gibt die Zeit im Gerät ein.

ZEITSPRUNG

Melinda: „Und was machen wir jetzt?“

Fritz: „Jetzt gibt es zuerst ein paar Übungen für den ganzen Körper. Komm mit. „

Er geht vor.

Melinda: „Kein Laufband?“

Fritz: „Nein, wir wollen dich ja möglichst bald wieder schlank machen. Dazu taugt das Laufband nichts. „

Melinda: „Wirklich? Aber meine Freundinnen gehen auch immer auf das Laufband…“

Fritz: „Die haben ja auch keine Ahnung.

Komm jetzt. „

Sie folgt ihm zu einem Gestell mit vier Beinen, in das man hineintreten konnte. In jeder Säule waren in unterschiedlicher Höhe Löcher eingelassen, in die man einen Noppen stecken konnte. Auf diese Noppen konnte man dann eine Langhantel legen.

Fritz steckte die Noppen in die untersten Löcher und legte die Langhantel drauf. Dann schob er links und rechts eine 10KG Scheibe drauf.

Fritz: „So, jetzt schau genau hin.

Diese Übung nennt sich Kreuzheben. Du stellt dich Schulterbreit hin und gehst ein bisschen in die Hocke. Wichtig ist, dass du deinen Rücken gerade hältst. Dann hebst du das Gewicht hoch. So. „

Er machte es vor.

Melinda: „Ist ja easy…“

Fritz (lacht): „Wir werden sehen. Also, jetzt du. „

Melinda stellte sich so hin wie er es gesagt hatte. Dann ging sie in die Hocke und krallte sich das Gewicht.

Sofort schaltete sich Fritz ein.

Fritz: „Holla Moooment! Dein Rücken ist überhaupt nicht gerade. Versuch mal deinen Hintern herauszustrecken, dann siehst du was ich meine. „

Melinda tat es.

Melinda: „So?“

Fritz: „Schon besser. Noch ein bisschen…“

Sie streckte ihm ihren fetten Arsch entgegen. Der Stoff spannte sich über die breiten Arschbacken.

Fritz: „Ja, so ist gut.

Und jetzt hochheben. Denk daran, der Rücken muss immer gerade bleiben…“

ZEITSPRUNG

Fritz: „Jetzt machen wir Squats, oder auf Deutsch gesagt: Kniebeugen. „

Melinda: „Puh, ich bin aber voll erschöpft Dad. „

Fritz: „Keine Wiederrede. Wir sind nicht hier um nur eine Übung zu machen. „

Melinda wirft den Kopf in den Nacken und stöhnt.

Melinda: „Oh man!“

Fritz: „Also, wie du siehst habe ich die Stange nach oben genommen.

Bei den Kniebeugen schultert man nämlich das Gewicht und geht dann in die Hocke. Schau her ich zeigs dir. „

Er machte es ihr vor.

Fritz: „Jetzt du!“

Melinda stellte sich unter das Gewicht und hob es aus den Haltern. Dann ging sie in die Hocke und wieder hoch.

Melinda: „Oh man, das ist so mühsam!“

Fritz lachte.

Fritz: „Noch neun Wiederholungen, und dann das ganze noch zweimal. „

Melinda schaute ihn trübselig an.

Fritz: „Je schneller du voranmachst, desto schneller sind wir auch wieder zuhause. „

Melinda beeilte sich, die neun Wiederholungen hinter sich zu bringen. Danach wiederholten sie das ganze noch zweimal. Melinda war ausser sich.

Melinda: „Dad, ich bin so am Arsch.

Und mein Po schmerzt voll!“

Fritz: „Das sollte er auch. Aber um wirklich alles herauszuholen machen wir jetzt noch Lunges. „

Melinda: „Was ist denn das schon wieder?“

Fritz: „Ausfallschritte mit Gewicht. „

Melinda verdrehte die Augen.

Melinda: „Und lass mich raten: Das geht wieder auf den Po. „

Fritz (lacht): „Haargenau!“

Melinda (stöhnend): „Aber Dad, mein Po ist doch schon gross genug.

Ich will nicht dass er noch grösser wird. „

Fritz: „Schau her, Monika meinte ich solle ein paar Übungen für den Po einbauen. Ich tue bloss was man mir sagt. „

Er lachte und Melinda schaute ihn vorwurfsvoll an.

Melinda: „Ja toll, und jetzt krieg ich noch einen fetteren Hintern!“

Fritz: „Aber nein, er wird lediglich muskulöser. Sobald das Fett schmilzt passt du wieder in deine Lieblingsjeans.

Und siehst darin erst noch besser aus. „

Melindas Laune erhellte sich wieder ein bisschen.

Fritz: „Also los jetzt, sonst schlafen wir noch ein!“

Er zeigte ihr die Übung. Als sie wieder drei Sätze mit je zehn Wiederholungen hinter sich gebracht hatten, musste Melinda eine Verschnaufspause einlegen.

Melinda (schmerzverzerrt): „Ahh man, mein Hintern schmerzt so!“

Fritz: „Dann hast du es richtig gemacht.

Komm, jetzt machen wir noch ein paar Übungen für den Oberkörper. „

ZEITSPRUNG

Beide sitzen wieder im Auto nach Hause. Melinda war beinahe die Treppe im Fitnessstudio heruntergefallen, da ihre Muskulatur sie nicht mehr tragen konnte. Zuvor hatten sie aber noch Übungen für die untere Brust gemacht und den Bauch gemacht. Melinda war hinüber.

Melinda: „Dad ich bin so am Arsch!“

Fritz: „Freut mich zu hören!“

Melinda kneift ihn in die Seite.

Fritz: „Aua, hey Vorsicht, ich bin am Autofahren!“

Melinda: „Ich will nur noch was essen und dann ins Bett. „

Fritz: „Keine Lust mehr auf World of Warcraft?“

Melinda: „Lust schon, aber ich bin zu Müde. Und ich darf ja sowieso nicht!“

Sie schaute betrübt zum Fenster hinaus.

ZEITSPRUNG

Fritz liegt mit Monika im Bett.

Monika: „Und, wie hat sich unser Töchterchen heute so gemacht?“

Fritz: „Gar nicht schlecht. Sie war nicht super motiviert, aber sie hat alles gemacht, was ich von ihr verlangt habe. „

Monika: „Das gefällt dir, wenn eine Frau alles macht was du von ihr verlangst, nicht war?“

Fritz (gequält): „Bitte, Liebling!“

Monika: „Shhh. Heute warst du ein lieber Fritz.

Wenn du willst darfst du an mich ran. „

Fritz: „Mäusschen, du erlaubst mir..“

Monika: „Dass du mich fickst, genau, du Dummchen. Und jetzt komm, leg dich zu mir und nimm dir was du dir verdient hast!“

Monika kichert und schmiegt sich an Fritz‘ nackten Körper. Sofort legt er einen Arm über sie und zieht seine nackte Ehefrau ganz Nahe an sich heran. Küsse in ihrem Nacken.

Monika: „Du musst Melindas Hintern ja ordentlich geschunden haben. Sie konnte fast nicht mehr sitzen. „

Fritz: „Ja, ich hoffe ich habe es nicht übertrieben. „

Monika: „Ach was. Wir Frauen halten mehr aus als du denkst. Wir sind doch keine zerbrechlichen kleinen Dinger. Und jetzt nimm mich orentlich durch Fritz!

Fritz fickte seine Ehefrau hart. Sie stöhnte schrill und ungehemmt, während er seinen Prügel tief in ihr versenkte.

Schlussendlich durfte er ihr auf die Titten spritzen. Das hatte sie ihm schon lange nicht mehr erlaubt.

Monika (während sie das Sperma auf ihrem nackten Körper verteilt): „Ah das war schön, Fritz. Sag mal, du bist ja richtig abgegangen! Was ist denn in dich gefahren?“

Fritz: „Jetzt ganz ehrlich?“

Monika: „Ja, sag es mir!“

Fritz: „Also, als ich heute unser Töchterchen trainiert habe, da habe ich bemerkt… nun ja, dass sie mittlerweile halt eine echte Frau geworden ist.

Monika schmunzelt.

Monika: „Warst du etwa spitz auf sie?“

Fritz: „So würde ich das nicht sagen. Aber sie hat einen prächtigen Arsch!“

Monika: „Einen fetten Arsch meinst du. „

Fritz: „Ja, fett, aber ich glaube da kann einiges daraus werden. Sie hat deine Hüften wie ich das sehe. Da wird auch ohne Fett noch eine Menge Arsch übrigbleiben.

Monika lachte.

Monika: „Du bist unmöglich. Aber typisch Mann. Kann nicht mal bei seiner eigenen Tochter wegsehen. „

Fritz: „Du hast doch auch schon bemerkt, dass sie ansprechende Hüften hat. „

Monika: „Ja, aber ich darf das als Frau. Ich muss ja immerhin schauen, dass sie mal einen Freund bekommt. Wir wollen ja Enkelkinder. Da muss ich mir halt über ihre femininen Vorzüge Gedanken machen und sehen, wie ich sie ins rechte Licht rücken kann.

Fritz (schmunzelt): „Oha, jetzt kommt aber die Strategin aus dir raus. „

Monika: „Genau. Deshalb habe ich dir ja auch gesagt, du sollst ihren Hintern nicht schonen. Ich will, dass sie einen schönen Hintern hat. Das würde so viel aus ihr machen. „

Fritz: „Und ihren Busen?“

Monika: „Nun, da versuchen wir natürlich auch alles herauszuholen. Im Moment hängt der mit noch zu fest.

Schau also bitte wirklcih zu, dass sie bald das Fett loswird. Ich gebe mir derweil in der Küche ein bisschen mehr Mühe. „

Fritz: „Uähh, dann gibts wieder nur Gemüse?“

Monika: „Nein, ich habe mich jetzt ein bisschen schlau gemacht im Internet. Fleisch wirds auch noch geben, keine Angst. „

Fritz: „Na dann bin ich beruhigt. Ich will ja nicht für nichts ins Fitnessstudio rennen.

Monika: „Aber klar doch mein Liebster. Ich mag deine Muckis ja auch. „

Sie küsst seinen Bizeps, dann seine Brust. Dann ist ihr Kopf plötzlich bei seinem Bauch, jetzt bei seinen Lenden. Und schon hat sie wieder seinen Schwanz im Mund.

Fritz (schüttelt den Kopf): „Du bist ja ein Kätzchen heute!“

Monika lässt den Schwanz in ihrem Mund steif werden.

Fritz lehnt sich entspannt zurück und geniesst das Balskonzert. Schlussendlich lässt sie ihn in ihren Mund kommen und schluckt die Sahne durstig herunter. Dann gibt sie ihm einen Kuss.

Fritz: „Uähh, ich kann mein Sperma schmecken!“

Monika kichert ungehalten und rollt sich in die Decke ein.

Monika: „Gute Nacht, Schatz!“

Fritz: „Gute Nacht!“

ZEITSPRUNG

Es ist drei Monate später.

Nachdem Melinda sich fünf mal in der Woche mit Fritz im Fitnesstudio abgemüht hatte und von Monika nur das gesündeste Essen aufgetischt bekam, sieht sie nun deutlich anders aus. Was als erstes auffällt ist, dass ihre Speckröllchen verschwunden sind. Ihr Taille ist also merklich schlanker. Auch die Hüften sind ein wenig dünner geworden. Ihr Hintern ist straffer. Ihr Busen auch. Und ihre hohen Wangenknochen kommen endlich zur Geltung.

Doch für Monika ist das lange kein Grund um zufrieden zu sein.

Monika: „Sie sieht besser aus, aber noch nicht geil. Ich will das meine Tochter Sex-Appeal versprüht. Ich weiss, dass sie das auch will. Es ist alles, was Mädchen in diesem Alter wollen. „

Fritz: „Bist du sicher? Ich meine, ist das nicht ein bisschen oberflächlich?“

Monika: „Aber Fritz. Wenn es uns an der Oberfläche gut geht, dann geht es ihr auch innerlich gut. Und umgekehrt.

Es ist eine zweiseitige Beziehung. Ich fühle mich ja auch nicht umbedingt attraktiv, wenn ich nur Schlabberzeugs trage den ganzen Tag. „

Fritz: „Ja schon aber…“

Monika: „Weiss du was? Ich glaube ich sollte mit ihr Einkaufen gehen. Jetzt muss ich mich mit ihr ja nicht mehr so schämen. „

Fritz: „Wenn du meinst. Es ist Samstag Morgen. Ich glaube sie hat heute nichts vor.

Monika (verdreht die Augen): „Wie jeden Samstag. Ich weiss nicht ob ich das tolerieren kann. In meinem Alter hatte ich Samstags immer ein zwei Jungs rüber und wir hatten eine Menge Spass. „

Fritz: „MONIKA!“

Monika lacht schelmisch.

Monika: „Ach Fritzchen, jetzt bin ich ja ganz deines. Aber du hattest früher ja auch deinen Spass mit den Mädels. Denk dran, wenn es solche Mädels wie mich nicht gegeben hätte, dann hättest du dir deinen Spass damals auch nicht abholen können.

Ausserdem hätten wir uns so auch nie getroffen. „

Monika legt ihren Schopf auf seine Schultern. Fritz streicht ihr über das elegante Haar.

Fritz: „Du hast ja Recht. Wie immer. Übrigens, ich müsste meine Morgenlatte noch loswerden. So kann ich mich vor Melinda nicht zeigen. „

Er streift die Bettdecke von seinem erigierten Glied und zeigt es seiner Frau. Sie muss lachen.

Monika: „Aber Fritzchen, ich will doch auch meinen Spass.

Kannst du mir nicht erst mein nasses Fötzchen auslecken? Ich muss noch in Stimmung kommen. „

Fritz ist sofort zwischen ihren Schenkeln und leckt seine Frau aus wie ein durstiger Otter. Bald schon hat sie ihren Orgasmus. Dann lehnt sie sich entspannt zurück in ihr Kissen und lässt ihren Ehemann gewähren. Heute spritzt Fritz in ihre Vagina, einfach weil er gerade Lust dazu hatte.

Fritz: „Liebling, du bist schon auf der Pille, oder?“

Monika: „Natürlich, mach dir keine Sorgen.

Lass uns noch zusammen duschen!“

Sie gibt ihm einen Kuss und beide verschwinden unter der Dusche.

ZEITSPRUNG

Es ist früher Nachmittag. Monika steht vor dem Spiegel und macht sich für die Shoppingtour bereit.

Monika: „Melinda, wo bist du?“

Melinda ruft aus dem Gang.

Melinda: „Ich bin hier Mama. „

Monika: „Bist du soweit bereit?“

Melinda: „Ja, ich denke schon.

Wo gehen wir denn überall hin?“

Monika: „Wir gehen strategisch vor, Liebling. Als erstes kommt die Unterwäsche. „

Melinda: „Hmm, ich weiss nicht ob ich da was brauche, Mama. „

Monika: „Und ob, Liebling. Mit den Schlabbersachen die du jetzt anhast kann ich mich nicht anfreunden.

Melinda: „Aber sie sind bequem…“

Monika: „Meine Unterwäsche ist auch bequem UND attraktiv.

Das schliesst sich nicht aus. Ausserdem ist es reine Gewohnheitssache. „

Melinda: „Aber die sieht ja niemand. „

Monika: „Ja, daran arbeiten wir noch. „

Melinda (empört): „MAMA!“

Monika: „Nein wirklich Liebling. Du bist meine Tochter. Aber offenbar weisst du nicht, was gut für dich ist. Ich kann nicht mitansehen, wie meine Tochter vor die Hunde geht. „

Melinda: „Vor die Hunde? ICH? Sieh mich doch an.

Ich habe bereits 10KG abgenommen, Mama. Ist das etwa kein Fortschritt?“

Monika stellt sich vor ihre Tochter.

Monika: „Kleines, natürlich ist das ein Fortschritt. Und ich bin sehr stolz auf dich. „

Melinda: „Aber..?“

Monika: „Nichts aber. Ich will doch nur, dass du deinen Fortschritt auch als Erfolg siehst. Tust du das etwa nicht?“

Melinda: „Ja schon, aber…“

Pause.

Melinda: „Ich frage mich, wozu ich mir das antue. „

Monika: „In ein paar Jahren wirst du dich fragen, warum dir das ganze WoW und Chips gedönst angetan hast. Du kannst deinem Teenie-Gehirn im Moment einfach nicht vertrauen, Liebling. Deshalb höre bitte auf mich und lerne aus meiner Erfahrung. Dazu bin ich Mutter geworden. „

Melinda schmollt.

Melinda: „Also, wo gehen wir als erstes hin?“

Monika: „Triumph.

Die haben gutes Zeugs. „

Melinda: „Ok, ich geh schonmal zum Auto. „

ZEITSPRUNG

Im Dessousgeschäft.

Melinda: „Uii Mama, wo führst du mich hin?“

Monika: „Siehst diese Hösschen? Das ist es, was man als Frau sucht. „

Sie bleiben vor einer Auswahl Damenhösschen stehen.

Melinda: „Mama, das sind Tangas!“

Monika: „Sehr richtig.

Was soll der abgeneigte Ton?“

Melinda: „Aber das tragen doch nur Nutten!“

Monika: „Ich bin eine Nutte?“

Monika dreht sich um und zieht ihr Top ein paar Zentimeter nach oben, so dass ihre Tochter ihre Hösschen sehen kann. „

Melinda schaut kurz hin und dreht sich dann weg.

Melinda: „Mama das ist soo peinlich!“

Monika: „Ach und weshalb?“

Melinda: „Weil.. weil.. das tragen nur… du weisst schon.

Monika: „Melinda mein Kind, sein nicht so prüde. Ich trage das sowie alle meine Freundinnen auch. Wie sieht es mit deinen Klassenkameradinnen aus? Tragen die nicht auch solches Zeug?“

Melinda: „Nur Betty und Linda, aber die sind eh doof!“

Monika: „Also hör mal zu: Ich trage das nicht nur für Fritz, sondern auch für mich. Ich finde mich so einfach attraktiver. Ausserdem ist es bequemer.

Glaub mir, wenn du einmal umgestiegen bist willst du nicht mehr zurück. „

Melinda (gequält): „Meine Klassenkameradinnen werden mich auslachen. „

Monika: „Ach was. Werden Betty und Linda etwa auch ausgelacht?“

Melinda: „Nein, aber die sind auch… hübscher als ich. Bei mir sieht das doch nicht gut aus!“

Monika. „Liebling, du musst endlich davon wegkommen dich als nicht attraktiv zu sehen. Klar, du hast immer noch ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen, aber daran arbeiten wir gerade.

Bald wirst du aussehen wie ein Hollywoodstar und alle werden dich beneiden. Aber eins nach dem anderen. Zuerst kaufen wir dir einmal attraktive Unterwäsche. „

Melinda vertritt sich beschämt die Beine.

Monika: „Ich glaube dieses Hösschen ist sehr schön. „

Sie nimmt es vom Ständer.

Monika: „Was meinst du?“

Melinda: „Ja schon… aber mega wenig Stoff. Da sieht man ja alles!“

Monika (lächelnd): „I wo, du gehst ja nicht nur in Unterwäsche spazieren.

Und wenn es darauf ankommt, dann willst du ja, dass man etwas sieht. Du willst nicht in Schlabberunterwäsche vor einem Jungen stehen. „

Melinda (gequält: „Ok. „

Monika: „Dann also das. Und was ist mit dem dort drüben?“

Sie zeigte auf eine String-Tanga, die rekordverdächtg dünne Seitenteile hatte. Auch das V vorne, das eigentlich die Vulva abdecken sollte, war super knapp bemessen.

Melinda (protestiert): „Mama, das geht doch nicht! Damit fühle ich mich echt wie eine Nutte!“

Monika (zwinkert ihr zu): „Nutten sind auch nur Frauen, meine Liebe.

Sprich nicht so abfällig über deine Geschlechtsgenossinnen!“

Melinda: „Aber das sieht billig aus!“

Monika: „Nein, tut es nicht. Es sieht elegant aus und betont deine Kurven. Komm wir fragen mal eine Verkäuferin was sie meint!“

Monika ruft einer Verkäuferin.

Verkäuferin: „Guten Tag, kann ich ihnen behilflich sein?“

Monika: „Ja bitte. Meine Tochter meint, das Unterwäschestück hier sehe billig aus.

Was meinen sie dazu?“

Verkäuferin (lächelt): „Ich kann ihre Tochter gut verstehen. Wie alt ist sie denn?“

Monika: „17. Sie wird bald 18. „

Verkäuferin: „Achso, schon 17? Nagut, ich tanze vielleicht ein wenig aus der Reihe, aber ich habe schon immer gerne knappe Wäsche getragen. Ich habe etwa mit 13 damit begonnen. Meine Klassenkameradinnen waren da aber noch nicht soweit. Ich kann mir gut vorstellen, dass ihre Tochter auch eher ein Spätzünder ist!“

Monika (lacht): „Das ist sie! Sie hatte auch mit Jungs noch nie was!“

Melinda: „MAMA!“

Monika: „Aber Schatz es ist doch so, oder nicht?“

Melinda verdreht gequält die Augen und wendet sich ab.

Verkäuferin (kichert): „Nun, ich kann ihnen auf jeden Fall versichern dass die Jungs auf sowas stehen. Das steht ausser Frage. „

Monika: „Oh ja. Mein Mann wird ganz kirre wenn ich ihm mein Prachtstück so zeige. „

Monika lacht laut.

Verkäuferin: „Ja meiner auch!“

Beide lachen schallend.

Monika: „Meine Liebe, was tragen sie denn für ein Exemplar wenn ich so fragen darf?“

Verkäuferin: „Natürlich dürfen sie.

Also im Moment trage ich wieder ein bisschen breiter geschnittene Tangas. Sehen sie?“

Sie zieht ihre Jeans auf einer Seite leicht herunter und entblösst einen Teil ihrer Hüfte. Gut ersichtlich verschwindet der ausgeschmückte schwarze Stoffstreifen zwischen ihren knackigen Arschbacken.

Monika sieht neugierig hin.

Monika: „Das sieht wirklich sexy aus. Darf ich kurz anfassen, meine Liebe?“

Ohne eine Antwort abzuwarten greift Monika nach dem dünnen Stoff und befingert ihn ausgiebig, während die Verkäuferin ihre Jeans gespannt hält.

Verkäuferin (kichert): „Natürlich, nur zu. Wir haben das Modell immer noch im Angebot, falls es sie überzeugt hat. „

Monika: „Ja, ich glaube den muss ich auch haben! Mein Mann wird darauf abfahren!“

Verkäuferin: „Soviel ist sicher. Sehen sie, hier ist er. „

Sie tritt vor die Auswahl und nimmt das entsprechende Hösschen in die Hand.

Monika: „Wunderbar.

Das nehme ich. Aber nun zu meiner Tochter!“

Verkäuferin: „Oh ja. Also bei ihr könnte ich mir dieses Modell gut vorstellen. Es ist zwar ein sehr knappes Stück Stoff, aber sie wird es garantiert mögen. Ich habe meiner Tochter auch daselbe gekauft und sie ist sehr zufrieden. „

Monika: „Wie alt ist ihre Tochter denn?“

Verkäuferin: „Sie ist gerade 13 geworden. Ich denke das ist ein gutes Alter, um mit dem tragen von String-Tangas zu beginnen.

Ich habe wie gesagt auch in diesem Alter damit angefangen. Die Brüste beginnen sich zu entwickeln und man fühlt sich langsam wie eine Frau. So ein Hösschen greift einem in dieser schwierigen Zeit ein bisschen unter die Arme, weil man genug Aufmerksamkeit von den Jungs bekommt. Mein Töchterchen kann sich mittlerweile von den Blicken ihrer Klassenkameraden kaum retten. Aber es tut ihrem Selbstvertrauen gut. Und das braucht sie ja schliesslich auch, um gute Noten in der Schule zu schreiben.

Monika: „Da hast du's Melinda. Die Kleine ist dir meilenweit voraus!“

Melinda: „Jaja, schon gut Mama ich habs begriffen. Ich nehm das Hösschen. Und das dort auch, das gefällt mir sogar. „

Verkäuferin: „Aber sicher doch. Ich sehe auch, Sie haben die Hüften von Ihrer Mutter geerbt. Es wäre eine Schande, dieses Merkmal nicht ein bisschen zu betonen, finden Sie nicht?“

Melinda: „Ich weiss nicht.

Verkäuferin. „Also ich finde, mit diesem Modell liegen Sie goldrichtig. Natürlich muss man sich erst daran gewöhnen, dass der Stoffstreifen in der Pospalte verschwindet. Aber es ist ein ganz eigenes Gefühl, verstehen Sie? Nach ein paar Tagen werden Sie es nicht mehr vermissen wollen. „

Melinda: „Wenn sie das sagen. Also gut, ich nehme es. „

Verkäuferin: „Super. Und für Obenrum? Suchen sie auch noch einen BH?“

Monika: „Genau! Am besten etwas, das zum Hösschen passt.

Verkäuferin: „Natürlich, folgen sie mir bitte. „

ZEITSPRUNG

Beide sind wieder auf der Strasse.

Melinda: „Endlich. Aber meinst du nicht, dieser BH pusht ein bisschen gar viel? Meine Brüste sind sowieso nicht klein…„

Monika: „Ja, aber du musst auch ein bisschen vorausdenken, Liebling. Wenn du in ein paar Monaten noch schlanker bist, dann wird auch dein Busen weiter abgenommen haben.

Der Push-Up wird dann ganz toll aussehen, glaub mir!“

Melinda: „Ich hoffe es. Und jetzt?“

Monika: „Jetzt gehen wir mal in einen normalen Kleiderladen. Mal sehen ob wir etwas finden, das dich zur Geltung bringt, Schätzchen. „

ZEITSPRUNG

Im Kleiderladen. , Abteilung Jeans.

Monika: „Also, bis jetzt hast du noch nie Jeans getragen, die dir auch wirklich gepasst haben.

Melinda: „Meinst du?“

Monika: „Naja, du musstest dir halt immer eine Grösse darüber kaufen, weil du noch recht fett warst. „

Melinda: „Mama bitte!“

Monika: „Nein, so ist es. Aber da du jetzt abgenommen hast, können wir endlich Jeans für dich kaufen, die dein Laufgestell auch richtig betonen. Komm mit!“

Melinda trottet hinter ihrer Mutter her.

Monika: „Wie alle Frauen, die nicht fett sind, kannst du jetzt endlich Slim Fit tragen.

Am besten nimmst du die Hellblauen dort. Die bringen deinen Hintern richtig zur Geltung. „

Melinda: „Aber Mama, …“

Monika: „Melinda keine Diskussion jetzt. Du probierst die hier jetzt an. „

Melinda packt missmutig die engen Jeans und schlurft damit zur Garderobe.

ZEITSPRUNG

Mit Mühe und Not konnte sich Melinda in die engen Jeans zwängen. Jetzt sehen sie sich gerade die Oberteile an.

Melinda: „Aber ich muss noch mega abnehmen, damit ich diese Jeans tragen kann Mama!“

Monika: „Ja, dafür werden wir schon sorgen. Du wirst richtig schön schlank werden, das kann ich dir versprechen. Betrachte die Jeans als Motivation dafür. Du hast ja gesehen, wie gut die ausgesehen haben. „

Melinda: „Ja stimmt. Damit fühlt man sich schon gerade recht sexy. „

Monika: „Vor allem, wenn du dann noch die Tanga darunter trägst.

Aber jetzt zu den Oberteilen. Ich denke du solltest etwas nehmen, was deinen Busen betont. Immerhin hast du die Brüste meiner Grossmutter geerbt, und die hatte früher wirklich einen sehr schönen Busen. „

ZEITSPRUNG

Beide sitzen wieder im Auto.

Monika: „So, hätten wir das. Jetzt wirst du endlich zu dem Engel, der schon lange in dir steckt. „

Sie gibt ihrer Tochter einen Kuss auf die Stirn.

Monika: „Ich will, dass du das Zeugs zuhause gleich mal anprobierst, damit ich endlich mal Stolz sein kann auf meine hübsche Tochter!“

Melinda: „Irgendwie freue ich mich auch darauf. „

Sie schmunzelt.

ZEITSPRUNG

Zuhause verschwindet Melinda sofort in ihrem Zimmer. Monika und Fritz warten gebannt auf ihr Kleines. Endlich erscheint sie.

Sie steht vor beiden, in ihren engen hellblauen Jeans.

Die Beine zusammengestellt, so dass ihre Hüfte einen eleganten Schwung nimmt bevor er in ihre merklich schmalere Taille übergeht. Oben hievt ein BH, von dem nur die Träger sichtbar sind, ihre Busen in den Ausschnitt ihres luftigen rotweissen Sommerkleides.

Der Anblick entzückt beide Elternteile gleichermassen, wobei sich bei Fritz ein mulmiges Gefühl in der Magengegend einstellt, das von einem kribbelnden Gefühl in seiner Lendengegend begleitet wird. Dort stand seine Tochter, bald volljährig, und er sah endlich die Frau in ihr.

Hübsch war sie anzusehen, erotisch ohne Zweifel. Dem kribbelnden Gefühl in seiner Lende folgend, verlangte er von seiner Tochter:

Fritz: „Dreh dich mal um, Schatz. Ich will dich mal von hinten sehen!“

Sie tut wie geheissen und zeigt sich von hinten. Ihr Arsch füllte die engen Jeans perfekt aus. Natürlich quillte über dem Hosenbund noch ein eine kleine Speckrolle, aber Fritz gefiel, in welche Richtung es mit seiner Tochter ging.

Er war stolz auf sie.

Monika zu Fritz, während die Tochter weggedreht ist: „Sieht sie nicht heiss aus?“

Monika blickt vergewissernd auf Firtz‘ Lendengegend und sieht sich bestätigt. Sie weiss, wenn ihr Mann erregt ist. Schon von einer Meile konnte sie als aufmerksame Ehefrau am gespannten Stoff in seinem Schritt erkenne, welche Gedanken ihrem Mann gerade durch den Kopf gehen mussten. Sie musste schmunzeln.

Fritz (möglichst neutral): „Du siehst gut aus, Melinda.

Melinda: „Danke Dad. Übrigens, wann gehen wir heute ins Fitness?“

Fritz schaut auf die Uhr.

Fritz: „Sagen wir so in einer Stunde?“

Melinda: „Ok!“

Sie tanzt glücklich zurück in ihr Zimmer.

Monika lächelt ihr hinterher.

ZEITSPRUNG

Im Fitnesstudio.

Fritz tritt vor die Garderobe.

Soeben hat er sich für das Training bereit gemacht und wartet nun auf seine Tochter Melinda. Für ein Mädel hatte sie gar nicht so lange. Meist musst er nur etwa eine oder zwei Minuten auf sie warten. Auch heute. Da war sie schon.

Melinda: „Ready? Gehen wir?“

Fritz beäugte kurz seine Tochter. Sein Blick glitt sofort auf ihre Hüfte. Seine Tochter trug eine String-Tanga. Die zwei schmalen Seitenteile ihres Hösschens verliessen den Hosenbund und legten sich elegant um ihre nackten Hüften.

Sie trug mittlerweile ein knappes weisses Top, das ihren Bauchbereich freiliess. Jetzt, wo sie vor ihm herging, sah er hypnotisiert zu wie die beiden Stoffstreifen sich hinten wieder trafen und in den Hosenbund abtauchte, wo sie sich vermutlich durch ihre Arschritze spannten. Er musste sich umsehen, ob andere auch sahen was er sah und tatsächlich: Die Jungs schauten hin, sahen seiner Tochter nach, wie sie mit wippenden Hüften durch die Gänge des Fitnessstudios ging.

Das konnte ja heiter werden.

Melinda: „Die Typen stehen voll auf meine Tanga, siehst du das Da?“

Sie kicherte.

Fritz: „Ja, so siehts aus. Siehst du, Monika hat dir nicht zuviel versprochen. „

Melinda: „Ja, das stimmt. Ich merks jetzt. Es fühlt sich irgendwie geil an, von den Jungs beachtet zu werden. Wie findest du es eigentlich, Daddy?“

Fritz: „Ziemlich sexy.

Meinst du nicht, das geht zu weit?“

Melinda: „Sag ich ja die ganze Zeit, aber Mutti will dass ich so rumlaufe. „

Fritz (lacht): „Dann wollen wir mal besser auf sie hören, nicht?“

Melinda: „Jah ey, sonst tickt sie wieder aus. Ausserdem sehe ich schon, was sie gemeint hat. „

ZEITSPRUNG

Während dem Training muss Fritz immer auf den Hintern seiner Tochter schauen.

Wie auch die anderen Leute im Fitnesstudio. Sogar die Frauen gucken, neidisch fast. Melinda macht das Spass. Fritz hat das Gefühl, dass sie sogar absichtlich mehr mit ihren Hüften wackelt als sonst. Er kann es ihr nicht übelnehmen. Aber nun muss sie wieder dran glauben. Er schiebt ihr eine zusätzliche 5KG Gewichtsplatte auf die Langhantelstange.

Melinda: „Dad, das ist so viel. Ich weiss nicht ob ich das schaffe!“

Fritz: „Du schaffst das.

Oder besser: Dein Po schafft das. „

Melinda klatscht sich übermütig mit der flachen Hand auf den Po. Die Studiobesucher blicken lüstern auf das junge Ding.

Melinda: „Let's go. „

ZEITSPRUNG

Am Nachttisch.

Melinda ist völlig am Arsch. Sie hat sich im Training ziemlich verausgabt.

Fritz: „Du brauchst jetzt erstmal Ruhe. Schlaf ist wichtig für die Regeneration.

Monika zwinkert ihm zu. Das hiess, dass sie heute geritten werden wollte. Melinda wusste auch, was das zu bedeuten hatte aber sie machte sich nichts mehr draus. In den letzten Wochen war ihre Mutter auffällig lüstern. Vermutlich, weil ihr Vater durch das viele Training ebenfalls deutlich an Muskelmasse mit draufgepackt hatte. Ganz besonders auch an seinem Arsch. Melinda fand das eigentlich ganz attraktiv. Männer mit einem durchtrainierten Po schaute sie gerne an.

Deshalb hatte sie auch vollstes Verständnis dafür, wenn ihr Vater ihr ab und zu auf den Hintern schaute. Sie machte es bei ihm ja genauso. Im Training. Und zuhause. Vermutlich hatte ihr Vater durch die zusätzlichen Muskeln im Bett auch mehr Durchschlagskraft bei Monika, überlegte sie sich. Aber was dachte sie auch. Fertigschluss. Sie musste jetzt fertigessen und in die Kiste.

In der Nacht wurde sie kurz geweckt, weil ihre Mutter beim Sex ihren Orgasmus laut herausgeschriehen hatte.

Melinda dachte sich: „Mama, bitte! Die Nachbarn!“

Aber offenbar war es ihrer Mutter egal.

ZEITSPRUNG

Eines Morgens. Mutter war schon gegengen. Sie musst immer ein bisschen früher zur Arbeit. Als Melinda bereits zur Tür hinauswollte, hielt ihr Vater sie nochmal auf.

Fritz: „Melinda komm schnell her. „

Melinda: „Was denn?“

Fritz zog tief die Luft ein.

Fritz: „Also, Monika will, dass ich immer kontrolliere ob du die richtige Unterwäsche trägst, bevor du aus dem Haus gehst. „

Melinda: „Was wie? Wieso das denn?“

Fritz: „Nunja, ihr hättet angeblich abgemacht, dass du jetzt nur noch mit einer String-Tanga herumlaufen darfst. „

Melinda: „Ehm, wie bitte?“

Fritz: „Jedenfalls hat mir Monika das so gesagt. Und letztes mal hat sie dich erwischt, wie du wieder deine alten Schlüpfer angezogen hast.

Melinda: „Ja, aber ich war doch den ganzen Tag drinne?“

Fritz: „Das spielt keine Rolle. Sie meinte ich soll jeweils morgens kontrollieren. Sie braucht die Gewissheit, dass du nicht wieder in ein altes Muster zurückfällst. „

Melinda verdrehte die Augen.

Melinda: „Dad, ich muss jetzt gehen. „

Fritz: „Also, dann zeig kurz her. „

Melinda genervt: „Na schön!“

Sie zog ihre Jeans leicht nach unten, so dass ihr Vater sehen konnte, dass sie tatsächlich ihre neuen Tangas trug.

Fritz schoss wieder viel Blut in seinen Penis, aber er liess sich nichts anmerken.

Fritz: „Ok gut. Sieht übrigens umwerfend aus. Und jetzt geh!“

Melinda: „Danke Dad. Tschüss!“

Sie warf ihm eine Kusshand hin und verschwand.

ZEITSPRUNG

Zwei Monate später. Melinda sieht Bombe aus. Ihr Fett hatte sich auf den Anteil reduziert, der man einer Frau nicht absprechen durfte.

Auf Magermodels stand sowieso niemand. Auch nicht Monika.

Am Morgentisch.

Fritz zu seiner Frau: „Ich glaube, wir können das Trainingspensum ein bisschen reduzieren. Sonst wird es ein bisschen too much. Melindas Po ist bereits an dem Punkt, an dem sie wegen ihrer Muskeln nicht mehr in die Jeans passt. „

Monika: „Dann werde ich mit ihr neue Jeans einkaufen gehen. Bestimmt gibt es irgendwo ein passendes Exemplar.

Fritz: „Ja aber Liebste. Meinst du denn nicht, dass es auch reichen würde, einfach nur noch zweimal in der Woche ins Training zu gehen?“

Monika: „Fritz, warum sollen wir mit etwas aufhören, das bis jetzt so gut funktioniert hat? Siehst du denn nicht, wie fit Melinda sich fühlt und wie sie das auch ausstrahlt? Und die Jungs schauen ihr Scharenweise hinterher. Das ist für mich Balsam auf mein Mutterherz.

Fritz: „Ja, aber ich will nur nicht dass sie bald ausschaut wie eine Zentaurin. „

Monika: „Jetzt übertreib mal nicht, Fritzchen. Wie eine Zentaurin schaut sie noch lange nicht aus. Ich finde, ein bisschen mehr Hintern kann niemandem schaden. Ausserdem erfüllen die Muskeln ja auch einen Zweck. Was ich mich eher Frage ist, was wir mit der überschüssigen Haut machen. So schlimm ist es bei ihr ja nicht, aber ich sehe doch dass sie sich immer noch schämt, im Bikini herumzulaufen.

Das ist schade. „

Fritz: „Ja, aber das hat sie sich selbst zu verschulden. „

Monika: „Glaubst du nicht, dass es in der Verantwortung von uns Eltern liegt, dafür zu sorgen dass sie sich gut fühlt?“

Fritz: „Natürlich. Auf was willst du heraus?“

Monika: „Haut straffen. „

Fritz: „In einer Klinik?“

Monika: „Nein, in einem Bordell du Depp.

Natürlich in einer Klinik. „

Fritz: „Na hör mal das kostet…!“

Monika: „Ja und, wir investieren ja in die Zukunft unserer Tochter. Wo wäre das Geld besser angelegt. Sag es mir!“

Fritz scherzhaft: „In einem neuen Auto?“

Monika: „Du bist ein Dummchen, Fritz. Ich werde ihr die Klinik organisieren. Das schulden wir ihr, für dass sie sich jetzt im Training so angestrengt hat.

Fritz: „Nagut, du hast eigentlich recht. „

ZEITSPRUNG

Zwei Monate später. Die Hautstraffung verlief erfolgreich. Nun noch zwei kleine Narben deuten darauf hin, dass die heisse Melinda früher mal ein gröberer Feger war.

Konsequenterweise mussten beide Eltern mit ansehen, wie ihre Tochter immer freizügiger wurde. Sie schämte sich nun kein bisschen mehr für ihren Körper sondern bewunderte ihn sogar. Oftmals stand sie lange vor dem Ganzkörperspiegel im Gang und betrachtete sich ausgiebig.

Fritz konnte nie wegschauen, wenn sie nur in knapper Unterwäsche bekleidet vor den Spiegel trat und sich elegant um die eigene Achse drehte. Nicht selten musste er sich dann ihre rhetorischen Fragen gefallen lassen, die sich immer um ihr äusseres und meistens um ein sexuell vorbelastetes Körperteil drehten wie zum Beispiel:

Melinda: „Papa, findest du meinen Po schön?“

Oder:

Melinda: „Papa, sind meine Brüste genug gross?“

Die Antwort war klar Ja und Ja und Melinda wusste das ganz genau.

Doch ihr gefiel es irgendwie, dass ihr Papa nicht recht wusste, wohin er schauen sollte. Sie war immerhin seine Tochter. Und sie war nichtmal volljährig.

Dieses Hindernis sollte aber schon bald beseitigt werden. Es nahte nämlich ihr 18. Geburtstag. Und es war klar, dass Monika ihrer Tochter ein ganz besonderes Geschenk machen würde.

ZEITSPRUNG

Ein Tag später. Melinda ist ausgeflogen, es ist Freitagabend.

Freitagabends wollte es Monika immer besonders hart. Nachdem sie sich gerade von ihrem zweiten Orgasmus erholt hatte, schlug sie vor, dass sie doch gemeinsam einen Porno schauen könnten. Nur sie und ihr Fritzchen.

Fritz konnte diesem Vorschlag nur die üblichen Argumente aus dem seichten Topf des gesitteten Lebens entgegenbringen, weshalb sein gespielter Widerstand von der lüsternen Monika bald gebrochen war. Sie schmiegten ihre nackten Körper ganz eng aneinander, während der Pornomann seiner Darsteller-Kollegin den Schwanz in den Rachen steckte.

Monikas Hand machte sich an Fritz‘ Glied zu schaffen, und dieser genoss die doppelte Stimulation zusehends.

Monika, als typische Frau, war ebenfalls nur an der Pornodarstellerin interessiert. Wen interessieren schon die Männer? Sie beäugte kritisch die massiven Brüste ihrer Geschlechtsgenossin auf dem Bildschirm, die offensichtlich Fake waren.

Monika: „Sag mal Schatz, findest du ihre Titten eigentlich geil?“

Fritz: „Ehm“

Er war in einer Zwickmühle.

Oh wie er solche Situationen hasste. Aber egal, seine Frau wollte eine ehrliche Antwort, also heraus damit.

Fritz: „Ja, schon. „

Monika wurde entgegen Fritz‘ Erwartungen überhaupt nicht wütend.

Monika: „Wirklich? Ich nämlich auch. „

Fritz: „Du? Aber du bist ja eine Frau. „

Monika: „Ja, das ist mir bewusst, Fritzchen. „

Pause. Monika: „Ich finde sie trotzdem geil.

Muss ich meine Gefühle etwa verstellen?“

Fritz: „Nie, Liebste. Nie. Siehst du, wir haben sogar etwas gemeinsam. „

Monika lächelte.

Monika: „Weisst du, an wem solche gemachten Brüste auch noch gut aussehen würden?“

Zwickmühle. Er musste neutral bleiben.

Fritz: „Nein?“

Monika: „An unserem Töchterchen…“

Fritz: „Wie bitte?“

Monika schmiegte sich näher an ihn.

Monika: „Weisst du, wie heiss es aussehn würde wenn unsere Tochter solche Dinger hätte?“

Sie zeigte auf den Flimmerkasten.

Fritz: „Aber das sieht doch total künstlich aus!“

Monika: „Na eben, das ist ja das geile daran! Man sieht, dass die Frau sich die Mühe macht, für das andere Geschlecht attraktiv zu sein. Ist das nicht das, was die Männer anturnt?“

Fritz: „Kann sein, aber unsere Tochter erhält doch jetzt wirklich genug Aufmerksamkeit von den Männern, findest du nicht?“

Monika: „Ja, aber hatte sie denn schonmal was mit einem Typen?“

Fritz: „Ich weiss nicht, vielleicht.

Monika: „Nein, hatte sie nicht. „

Fritz: „Woher weisst du das?“

Monika: „Ich habe sie kürzlich gefragt. „

Fritz: „Meinst du nicht, dass sie lügt?“

Monika: „Warum würde sie in diese Richtung lügen? Wenn dann eher, dass sie schon etwas mit einem Typen hatte. Ich bin ja nicht gerade die konservative Mutter. „

Fritz: „Ok du hast recht.

Aber es braucht halt Zeit. „

Monika: „Ja eben. Es braucht Zeit bis man den passenden Schwanz gefunden hat. Hat es bei mir auch…“

Fritz: „LIEBSTE!“

Monika kichert.

Monika: „Ok, aber du weisst was ich meine? Man dated den einen Typen. Dann den andern. Dann wieder den nächsten. Der Auswahlprozess dauert eine Weile. Ich muss ja schauen, dass sie bis spätestens 30 jemanden an der Angel hat, sonst wirds eng mit den Kindern.

Unsere Zeit ist begrenzt, lieber Ehemann. Wir können nicht mit 70 noch von irgendeinem dahergelaufenen geschwängert werden. Darum meine ich. „

Fritz: „Darum meinst du was?“

Monika: „Dass unsere Tochter endlich Sex haben soll. Aber im Moment wagen sich die Typen eben nicht an sie ran, weil sie Schiss vor ihr haben. Und an die Veranstaltungen, an denen die Typen sich den Mut dazu antrinken, geht sie eben partout nicht hin.

Siehst du das Problem?“

Fritz: „Und wie würden ihr die Plastikdinger dabei helfen?“

Monika schaut kurz weg und druchdringt ihn dann wieder mit ihren hübschen Augen.

Monika: „Sie würde endlich nahbar aussehen, verstehst du? Die Typen ticken doch alle gleich. Wenn eine Frau zu hässlich ist, dann wird sie abgelehnt. Wenn sie zu geil ist, dann trauen sie sich nicht. Aber mit den Fake-Dingern würde sie von ihrem Thron heruntergeholt und wieder zu einem Menschen gemacht, verstehst du? Die Männer himmeln sie an.

Fritz: „Aber dann könnte sie die Typen doch einfach selbst ansprechen, wenn die sich nicht trauen?“

Monika: „Aber Fritzchen. Hast du denn schon vergessen, wer Melinda tatsächlich ist? Es ist immer noch unser kleines scheues Mädchen, das sich in ihrem neuen Body verbirgt. Sie hätte doch niemals den Mum, irgendeinen Typen anzuhauen. „

Pause.

Monika: „Ausserdem ist das immer noch die Aufgabe von euch Männern.

Fritz lachend: „Ach ist es jetzt. Ich dachte… Feminismus?“

Monika: „Feminismus ist doch Unsinn. Ich bin eine Frau und mir wächst nun halt mal kein Schwanz. Schlussendlich komme ich also doch nicht darum herum, dir eins zu blasen und die unterwürfige Stute zu spielen. Ich sehe ja, wie geil dich das macht. Und mich ehrlich gesagt auch. Also, warum etwas reparieren, das nicht kaputt ist?“

Fritz im Basston: „Wie recht du hast Weib.

Und jetzt blas mir einen. „

Sie lassen den Abend mit einigen weiteren Orgasmen ausklingen und schlafen dann zufrieden ein.

ZEITSPRUNG

Nächster Morgen beim Morgenkaffe. Melinda ist noch nicht wach.

Fritz: „Du hast mich gestern echt übel zerstört Frau. „

Monika: „Das gehört sich auch für eine gute Ehefrau. Du hast mich ja auch nicht geschohnt. By the way, hast du's dir überlegt mit den Plastiktitten?“

Fritz: „Nein.

Wie auch. Seit dem letzten Orgasmus gestern habe ich an gar nichts mehr gedacht. „

Monika: „Wie auch immer, ich finde wir sollten ihr eine OP zum Geburtstag schenken. Der kommt ja bald. Ich glaube sie würde sich freuen. „

Fritz: „Ich muss sagen liebe Frau, ich bin hart am Zweifeln. „

Monika: „Ach und wieso jetzt plötzlich?“

Fritz: „Ich mag meine Tochter, so natürlich wie sie ist.

Monika: „Aber die Dame im Film gestern, die hast du auch gemocht oder nicht?“

Fritz: „Ja, aber auf eine andere Art. Auf eine geile Art verstehst du?“

Monika: „Ja, dich haben die Dinger angeturnt. Ich weiss. Aber eben genau darum machen wir das ja, oder? Damit sich Typen so wie du in unser Töchterchen vergucken. „

Fritz: „Ich will mich aber nicht in meine Tochter vergucken.

Monika: „Oh lala. Der Moralapostel ist wieder da. Und warum kriegst du dann jedes mal eine Latte, wenn sie sich im Spiegel vor dir dreht?“

Fritz: „Darum gehts ja. Ich will das nicht. Ich will doch nicht ab meiner Tochter geil werden. „

Monika: „Warum nicht?“

Fritz: „Ernsthaft? Weil es meine Tochter ist vielleicht? Ich bin ihr Vater!“

Monika: „Ich finde es völlig in Ordnung, wenn ein Vater ab seiner Tochter erregt wird.

Immerhin ist sie jung und sieht gut aus. Du bist ja auch nur ein Mann und kannst nichts dafür. „

Fritz: „Es stört mich trotzdem, wenn sie so freitzügig rumäuft. Ich fühle mich dann wie ein Perverser, dabei mache ich doch gar nichts. „

Monika: „Ach Liebling, das ist so süss wie du dir so viele Gedanken machst! Aber da ist doch nichts dabei. Solange du nicht ernsthaft planst, sie zu fick…!“

Fritz genervt: „MONIKA BITTE!“

Monika: „Was denn? Ich sag doch nur wie's ist? Solange du sie nicht fickst ist es mir egal, was für Gedanken sich in deinem Kopf herumtreiben.

Fritz pirscht herum wie ein Luchs.

Fritz: „Du verstehst Männer nicht, Liebling. Sobald ich diese Gedanken zulasse, formen sie sich automatisch zu einem Plan!“

Monika: „So klug bist du dann doch nicht, dass Melinda dich einfach so ranlässt. Ich vertraue ihr auch ein bisschen. Sie ist bald Volljährig also bitte!“

Pause.

Monika: „Also machen wir jetzt das mit der Operation? Ich fände es ein spitze Geburtstagsgeschenk!“

Fritz: „Wie gross stellst du dir ihre neuen Brüste denn vor?“

Monika: „Naja, nicht gerade klein.

Aber immer noch so, dass ihr die Kleider stehen, die wir zusammen ausgesucht haben. Natürlich, BH's wird sie neue kaufen müssen. Och warte. Ich werde ihr gleich ein paar zum Gutschein dazulegen. So bekommt das Geschenk den richtigen Flair. „

Fritz brummelt etwas.

Monika: „Also abgemacht? Ach entzückend! Ich werde das gleich in die Wege leiten!“

Sie gibt ihrem Ehemann einen intensiven Kuss.

Fritz zuckt mit den Schultern.

Fritz: „Also gut!“

ZEITSPRUNG

Melindas 18. Geburtstag. Wer ist anwesend? Die Eltern, Sie selbst und ihre Grossmutter. Dann noch ihr Onkel. Alle sitzen sie zusammen um den festliche gedeckten Geburtstagstisch. Ein Strauss weisser Lilien. Was das wohl zu bedeuten hat. Niemand weiss es.

Melinda: „Mischa, darf ich dir gerade ein Stück Kuchen abschneiden?“

Onkel Mischa: „Natürlich darfst du das.

Melinda schneidet sorgfältig den Kuchen. Aber wir wollen das Blabla jetzt überspringen. Zusammenfassen lässt sich sagen, dass: •Der Kuchen sehr lecker war •Melinda unglaublich gut aussah •Melinda leckerer aussah als der Kuchen •Grossmutter furzte, was einen üblen Geruch nach sich zog.

Mischa: „Sag mal, warum liegt denn hier ein BH?“

Monika: „Der gehört doch zu unserem Geschenk! Mach es auf Liebling!“

Melinda verwirrt: „Ok!?“

Sie greifft nach dem Umschlag mit dem Gutschein drin.

Allgemeine Anspannung, als sie das professionell Gestaltete Pamphlet aus dem Covert holt. Sie schlägt es auf. Ihre Augen flackern kurz über den Text. Ihre Eltern gucken gebannt, wie ihre Tochter wohl reagiert?

Melinda schaut zu ihren Eltern hinüber. Ein bisschen verwirrt stammelt sie.

Melinda: „Ehm.. Danke?!“

Mischa: „Was ist es?“

Sie hält ihm die Karte hin. Er überfliegt kurz.

Mischa verwirrt: „Eine Brustvergrösserung? Aber, aber… sie hat doch bereits…?“

Er spielt mit einer Geste nach was er meint, wobei Worte wohl deutlich weniger peinlich gewesen wären.

Monika: „Ja, aber die Jungs stehen nicht mehr auf Nature, verstehst du Bruderherz?“

Mischa versuchte hart zu widersprechen, liess es dann aber bleiben da er sich mit Rücksicht auf Melinda zu Diskretion verpflichtet fühlte.

Er sagte nur: „Ehm, ok!“

Grossmutter mischte sich ein.

Grossmutter: „Aber Monika Kind, sie hat ja bereits grösssere Hupen als du. Ich glaube den Jungs reicht das doch? Sogar in der heutigen Zeit.

Monika: „Nein, Mama, du verstehst das nicht. Heute muss es künstlich sein. Das machen die Mädchen jetzt so. Und ich will nicht, dass sich Melinda ausgeschlossen fühlt. „

Grossmutter: „Das verstehe ich schon Kind, aber man muss doch nicht gleich jeden Trend mitmachen. „

Monika: „Mutter bitte. Du warst damals auch nicht besser. Weisst du noch, wie du mir damals erzählt hast dass, …“

Grossmutter: „Ja schon gut schon gut Liebling! Ich verstehe, was du meinst.

Aber was sagt denn Melinda dazu?“

Melinda: „Naja, ich weiss nicht. Ich denke es ist schon irgendwie…geil?“

Mann muss dazu wissen, dass Melinda sich in letzter Zeit immer mehr in ihrer Rolle als Schönheitskönigin gefunden hatte. Von ihrer ablehnenden Haltung gegenüber Makeup, Trends und Sex-Appeal war nicht ein Hauch eines Schimmers mehr zu spüren. Zu sehr gefiel ihr mittlerweile die Aufmerksamkeit, die sie vom männlichen sowie auch weiblichen Publikum erhielt.

In ihrer Klasse war sie von einer Teilzeitaussenseiterin zur Alpha-Königin aufgestiegen und hatte die Mädels um sich geschart. Sie blickten jetzt alle zu ihr auf. Sie war ein Vorbild. Und das wollte sie auch bleiben. Mittlerweile suchte sie schon selbständig nach Methoden, wie sie ihre Attraktivität noch weiter potenzieren konnte. Und da kamen ihre Eltern mit einer Busen-OP? Das traf sich irgendwie gut und sie freute sich tatsächlich aufrichtig. Nur, wie zeigt man seiner Verwandschaft, dass man seine Titten vergrössen will? Schwierige Situation.

Mischa: „Was auch immer du tust, ich stehe hinter dir Melinda!“

Grossmutter: „Das tun wir alle!“

Fritz lächelte in die Runde. Wenn seine Tochter ja zur OP sagte, dann hätte er das Geschenk. Dann müsste er sich nämlich Zuhause konstant mit einer Sexbombe herumschlagen, deren dargebotenen Brüste die doppelte Ladung Blut in seine Lenden pumpen würden. Eine Schweissperle lief ihm die Wangen hinunter, oder jedenfalls bildete er sich das ein.

Deshalb schaute er nervös wieder zu Melinda. Bitte sag nein, bitte sag nein, bitte…

Melinda: „Ja, ich mach es!“

Sie strahlte.

„Fuck!“ dachte Fritz. Na schön, den Preis würde seine Frau bezahlen. Er würde sich an ihr abreagieren müssen, um den Tag zu überleben wie ein Vater und nicht wie ein brünftiger Esel.

Monika lächelte und schaute zu ihm. Sie wusste alles! Ihr Blick rutschte in seinen Schritt und sie zwinkerte ihm zu.

Was sollte das heissen? Ab Frauen wurde man echt nicht schlau. Normalerweise machte sie das, wenn sie Sex wollte. Ach, vermutlich wollte sie es auch. Nachher. Aber zuerst musste er das Geburtstagsfest überleben.

Er überlebte es.

ZEITSPRUNG

In der Klinik.

Frau Doktor Ärztin: „Ich bin Frau Weber, es freut mich! Bitte setzen sie sich doch. „

Sie bot ihnen einen Platz ihr gegenüber an.

Fritz war nicht mitgekommen. Es waren nur die drei Frauen im Raum.

Frau Weber: „Also Frau Beck, sie wollen ihre Brüste vergrössern. Wie haben sie sich das etwa vorgestellt?“

Melinda: „Naja, ich weiss nicht. Grösser und straffer halt. „

Frau Weber: „Nun, es lohnt sich schon, ein bisschen spezifischer zu sein. Schlussendlich haben sie die Brüste für eine Weile. Wenn nicht für immer. „

Melinda: „Ja ich weiss.

Aber ich kann mir mit Worten gerade kein Bild machen. „

Frau Weber: „Kein Problem. Das können die meisten nicht. Wir machen das normalerweise so: Ich gebe ihnen eine Auswahl an Bilder, die in etwa aufzeigen, was wir aus ihrer jetztigen Brust machen können. „

Melinda: „Klingt gut!“

Frau Weber: „Ok super. Dazu müssen wir sie aber zuerst vermessen. Sie dürfen mir folgen. „

Sie stand auf und führte Mutter und Tochter in das angrenzende Zimmer.

Eine sterile Liege stand in der Mitte des Raumes. Nebendran ein Sichtschutzschirm, hinter dem man sich umzog.

Frau Weber: „Bitte machen sie jetzt ihren Oberkörper frei und legen sie sich auf den Tisch. Ein Kollege wird gleich bei ihnen sein und sie vermessen. „

Melinda schaute gebannt zu ihrer Mutter.

Melinda: „Ein Kollege?“

Monika: „Ja ein Typ, Liebling. Ein Wesen mit einem Zipfel.

Komm mach dir nicht gleich in die Hose!“

Frau Weber musste schmunzeln.

Frau Weber: „Bis Später!“

Monika zu Melinda: „Komm, ich bin ja bei dir!“

Melinda zog ihr Top und BH aus. Die Bauchmuskeln unter ihrem falchen Bauch arbeiteten, als sie sich hinlegte und ihre Nippel in Richtung der grellen Lampe ausstreckte.

Ein Typ im Labormantel betrat den Raum.

Melinda verdeckte instinktiv ihre nackten Brüste. Doch der Mann spulte so professionell sein Tageshandwerk hinunter, dass jegeliche sexuelle Energie (die durchaus bestanden hatte weil er gut aussah) sofort verpuffte. Er würde gewisse charakteristische Stellen ihrer Brust nachzeichnen. Dann würde er sie vermessen, fotografieren. Blabla. Allesamt eine unendlich langweilige Prozedur. Und dann müssten sie an einem anderen Tag wieder kommen, um die eigentliche Operation durchzuführen. Wie bitte? Ja, weil er das passende Silikonkissen erst bestellen müsse.

Sie seien halt nicht irgendeine Klinik in Mexiko, meinte er scherzhaft. Also erst in einem Monat.

Melinda war genervt, denn sie konnte es nicht erwarten. Sie hatte ihren Kolleginnen bereits angekündigt, dass sie ihr Holz vor der Hütte aufzustocken gedachte. Dieselbigen natürlich voller Erstauenen und Bewunderung. Melinda wusste, dass es nicht lange dauern würde bis ihre Kolleginnen in ihre Fusstapfen treten würden. Sie freuten sich alle schon unheimlich auf die OP.

ZEITSPRUNG

Einen Monat später. Die OP war ein Erfolg. Jedenfalls sagte man ihr das. Unter dicken Verbänden konnte Melinda gar nichts erkennen. So musste sie die nächten Wochen in Pullovern rumlaufen, was ihr natürlich stinkte. Aber in freudiger Erwartung ihrer renovierten weiblichen Rundungen war ihr gerade alles recht.

ZEITSPRUNG

Zwei Wochen danach. Heute war der Tag, an dem sie ihre neue Oberweite in vollem Glanz betrachten durfte.

Mutter gesellte sich zu ihr an den Spiegel im Bad.

Monika: „Warte ich helfe dir Liebling!“

Melinda: „Ganz vorsichtig Ma!“

Sie hatte den BH schon abgelegt. Monika löste ganz Vorsichtig den Verband. Kurze Zeit später waren sie frei, die neuen Titten ihrer Tochter. Ihre Tochter schaute in den Spiegel und schlug sich die Hände vor den Mund.

Melinda: „Oh mein Gott Mama die sind so hübsch!“

Sie schluchzte vor Freude und umarmte ihre Mutter.

Monika spürte die harten künstlichen DD-Brüste ihrer Tochter an ihren eigenen. Monikas Scham begann zu Kribbeln. Was war los?

Monika: „Darf ich mal?“

Sie streckte ihre Hand aus.

Melinda: „Natürlich Mam!“

Monika umfasste die neuen sekundären Geschlechtsorgane ihrer Tochter mit grosser Vorsicht. Sie strich über ihre Nippel und drückte leicht ins Fleisch. Es fühlte sich irgendwie falsch an. Ihre Tochter war nicht mehr natürlich.

Sie hatte sich operieren lassen, um grössere Aufmerksamkeit beim anderen Geschlecht zu erregen. Dieser Gedanke machte Monika an. Es gefiel ihr, dass sich ihre Tochter mittlerweile auf einer so oberflächlichen Ebene bewegte. Es erregte sie. Heute brauchte sie Fritz wieder gründlich, sie wusste es. Und wie geil ware es denn, dass sie die künstlichen Titten ihrer Tochter jetzt immer bewundern konnte, wenn sie sie sah. Natürlich würde sie ihrer Tochter verbieten, Kleider zu tragen, die ihren Busen verdeckten.

Sie wollte ihn immer und überall sehen. Sie wollte, dass andere Leute sahen, dass ihre Tochter ihre Brüste operiert hatte. Jeder einzelne von ihnen sollte sehen, was für eine oberflächliche Schlampe sie war. Oh mein Gott, hatte sie das gerade gedacht? Was für eine Mutter war sie? Aber nein, sie musste ihren Gefühlen treu bleiben. So war es also. Sie geilte sich an den Brüsten ihrer Tochter auf. Na dann war es halt so.

Sie zuckte mit den Schultern.

ZEITSPRUNG

Kurze Zeit später hatte sich Melinda wieder ins Nötigste gekleidet, BH und Tanga. Ihr Vater hatte sie bereits so gesehen. Was war schon dabei?

Melinda: „Papa Papa! Schau mal her!“

Fritz schaute von seiner Zeitung auf. Endlich konnte er entspannt auf ihre Brüste schauen. Schliesslich verlangte sie es von ihm. Und mein Gott waren die Dinger geil! Die Prachtsstücke, ihre Liebesbirnen, baumelten vor seinen Augen.

Der BH drückte sie nach oben und sie lagen in seinen Schalen wie verbotene Früchte. In freudiger Erregung drückte sie ihr Kreuz durch und prästentierte ihm, was es zu zeigen gab. Der Stolz, mit dem sie ihm ihre jungen aber voluminösen Titten hinreckte, liess frisches Blut durch seine Lenden pumpen. Er durfte jetzt ganz lange dorthinsehen, sie würde es ihm nicht übelnehmen. Und das machte er auch.

Fritz: „Sehr schön Melinda, sehr schön sehen sie aus.

Melinda: „Gell! Schau mal von der Seite!“

Sie zeigte sich von der Seite. Fritz war vom Hocker. Zusammen mit ihrem knackigen, dicken Arsch formten die neuen Höcker ein S um ihre Silouhette. Es wurde kritisch in seinen Hosen. Monika hatte seine Notlage erkannt und schaltete sich schmunzelnd ein.

Monika: „Ich glaube das reicht, Liebling!“

Sie gab ihrer Tochter einen Klatscher auf den Po.

Monika: „Jetzt zieh dir was hübsches an. Achja, wenn wir gerade dabei sind: Ich will, dass du die Brüste immer zeigst, ok? Ab jetzt sind alle Kleidungsstücke ohne Ausschnitt tabu! Es wäre ja schade, wenn wir so viel für die OP zahlen und die Brüste gar nicht zu Geltung kommen, nicht war?“

Melinda zögerte: „Aber Mama, es ist Winter draussen!“

Monika: „Das ist doch kein Problem.

Du wirst halt den Reissverschluss der Jacke nicht bis ganz oben zumachen, Ok?“

Melinda protestierte: „Aber dann erkälte ich mich doch, Mama?“

Monika: „Ach was. Du ernähst dich gesund und bist körperlich fit. Du wirst nicht krank werden!“

Melinda: „Ok, ich geb mir Mühe!“

Monika: „Schön dass wir uns verstehen!“

ZEITSPRUNG

Eine Woche später liegt Melinda mit schnupfen im Bett.

Monika neben ihr.

Melinda genervt: „Ich hab's dir doch gesagt ich werde krank!“

Monika: „Das geht vorbei, Kleines. „

Sie schaute auf ihre Tochter hinab, wie sie sich hilflos in ihre Decke eingewickelt hatte. Die Nastücher lagen überall verstreut. Monika spürte etwas in ihr. Ein Gefühl, das sie gut kannte. Der Anblick ihrer hilflosen Tochter hatte etwas. Sie war so wehrlos. Auf ihren Wunsch hin, hatte sie mit Kraftsport angefangen.

Auf ihren Wunsch hin hatte sie sich die Brüste operiert. Auf ihren Wunsch hin… war sie nun krank. Das Gefühl wurde stärker. Sie hatte das Leben ihrer Tochter in der Hand. Ihre Tochter tat genau das, was sie wollte. Sie tanzte nach ihrer Pfeife, wie man es so schön sagte. War das nicht der Traum jeder Mutter? Aber mütterliche Gefühle waren das nicht. Sie spürte wieder das Kribbeln in ihrer Scham. Ein Gefühl, dass sie so liebte.

Sie wollte es nicht aufgeben. Nein, sie wollte es verstärken. Wollte, dass es sie einhüllte und einlud in den Tempel der Erregung. Wie konnte sie es verstärken? Egal jetzt, reiss dich zusammen Monika. Zurück zu deiner Tochter.

Monika: „Engel, sag mal wie gefallen dir deine Brüste so nach einer Woche!“

Melindas Gesicht erhellte sich.

Melinda: „Super! Alle sind neidisch Mama! Und die Jungs haben nur noch Blicke für mich!“

Monika schmunzelte: „Die stehen dir auch absolut zu! Du siehst wunderbar aus! Wie eine Prinzessin, aber nicht eine gewöhnliche!“

Melinda: „Sondern?“

Monika suchte nach den Worten.

Monika: „Wie eine Göttin, meine Liebe! Du bist eine Göttin!“

Melinda runzelte die Stirn: „Ist das nicht ein bisschen stark, Mama?“

Monika schmunzelnd: „Du bist meine kleine Göttin. Wie ist das?“

Melinda lächelte und gab ihrer Mutti einen Kuss.

Melinda: „Danke Mama!“

Monika überlegte kurz.

Monika: „Darf ich mich kurz zu dir ins Bett legen, Schatz? Ich will dich umarmen!“

Melinda kichernd: „Hast du keine Angst dass ich dich anstecke?“

Monika: „Das wird schon nicht geschehen.

Ich will nur kurz meine Tochter in den Arm nehmen. „

Melinda liess Monika hinter sich unter die Decke rutschen. Monika legte behutsam den Arm um ihre Tochter. Sanft streichelte sie ihren flachen Bauch. Dann glitten ihre Hände nach oben zu ihrem Busen. Sie kniff kurz scherzhaft zu.

Melinda (kichernd): „Mamaaa, was machst du?“

Monika: „Ich wollte nur sehen, ob du noch Nerven da hast.

Könnte ja sein das du gar nichts mehr empfindest Liebling!“

Melinda: „Das ist nicht das Problem, Mama, ich empfinde alles genau gleich wie zuvor. „

Monika streichelte sanft über ihren Vorbau. Ihre Tochter trug keinen BH.

Monika: „Das freut mich für dich, Schatz. Tut das gut?“

Sie liess ihre Finger über die Nippel ihrer Tochter gleiten.

Melinda: „Jah Mama, aber ich weiss nicht ob du mich dort streicheln solltest…“

Monika: „Warum nicht? Ich bewundere nur gerade die Brüste meiner Tochter.

Hey, ich habe dir die Dinger geschenkt, jetzt muss ich die doch auch auskosten. „

Melinda: „Ja, schon, aber du bist meine Mami!“

Monika: „Eben. Keien andere Frau dürfte das, nicht wahr?“

Melinda: „Nein Mama, ich habe es mir überlegt. Bitte hör auf damit. Ich will das nicht!“

Monika fühlte sich für einen Moment vor den Kopf gestossen. Klar, was sie tat gehörte sich eigentlich nicht, aber sie wollte es gerade so dringend.

Wie auch immer. Sie musste aufhören. Aber etwas regte sich in ihr. War das Zorn?“

Monika: „Melinda, du verhältst dich wie ein unreifes Lämmchen. „

Sie stand aus dem Bett auf und beäugte ihre Tochter kritisch.

Monika: „Wie kannst du dich je auf einen Mann einlassen, wenn du dich nicht einmal auf deine Mutter einlassen kannst? Mir kannst du doch vertrauen?“

Melinda: „Aber Mama, das macht man doch einfach nicht mit seiner Tochter.

Ihr an die Brüste fassen. Das ist doch irgendwie falsch. „

Monika: „Vielleicht machen das andere Mütter nicht, Kleines. Aber wir sind nicht wie die anderen Familien. Wir machen Dinge anders hier. Dein Vater fährt einen 911 Porsche. Welcher andere Vater aus deiner Klasse macht das?“

Melinda kleinlaut: „Keiner?“

Monika: „Und wir leben in einem Haus, mit vier Badezimmern. Wer kann sowas von sich behaupten?“

Melinda: „Naja…“

Monika: „Schätzchen, du siehst.

Wir sind nicht wie die anderen. Wir sind… speziell! Und du bist speziell hübsch!“

Melinda: „Danka Mama, aber ich will doch nur ganz normal sein. Ich will nicht speziell sein!“

Monika: „Überlass das normalsein denen, die darin gut sind. Wir gehören nicht dazu, mein Kind. Es ist gut, kein Schaf in der Herde zu sein. „

Melinda: „Ja, vielleicht…“

Monik: „Denk drüber nach, Liebes.

Ich lasse dich jetzt in Ruhe. Ich denke die brauchst du. „

Melinda: „Ok. Tschüss Mama. „

Monika schloss die Tür hinter sich. Sie war wütend auf ihre Tochter. Warum? Sie wusste es nicht genau. Weil sie sie abgelehnt hatte vermutlich. Ihr dummes Töchterchen hatte sich ihr verwehrt. Sie musste umbedingt Fritz erzählen, was geschehen war.

ZEITSPRUNG

Selber Abend. Monika liegt neben Fritz im Bett.

Monika: „Du Fritzchen, ich muss dir etwas beichten. „

Fritz: „Was denn Liebste?“

Monika: „Ehmm… also erinnerst du dich noch an den Abend, als wir zusammen den Porno geschaut haben mit der Darstellerin, die diese dicken künstlichen Titten hatte?“

Fritz: „Jaah?“

Monika: „Jetzt hat unsere Tochter solche… Dinger. „

Fritz: „Ja?“

Monika: „Und… und ich glaube es turnt mich an!“

Fritz musste schallend lachen.

Fritz: „Ohh du kleine Susi du! Weisst du, zuerst schaufelst du mir ein Grab und dann fällst du selbst hinein. Naja, wenigstens sind wir wieder im selben Boot!“

Monika verzog ihren Mund zu einem Grinsen.

Monika: „Noch etwas, Fritz. „

Fritz: „Was denn?“

Monika: „Heute war ich bei ihr im Zimmer und habe sie angefasst. „

Fritz: „Ehm, ok?“

Monika: „Findest du das schlimm?“

Fritz: „Ehm keine Ahnung, was hast du denn angefasst?“

Monika: „Naja, nur ihren Busen ein bisschen.

Er fasziniert mich halt irgendwie. Sie hat die schönste junge Haut. Und ihre Nippel sind so widerspenstig. Und sie sind recht gross. Siehe, meine Nippel sind solche Stummel. „

Monika zeigte ihrem Ehemann kurz anhand ihrer rechte Brust, was sie meinte.

Monika: „Ihre dagegen sind grösser!“

Fritz: „Ach mach dir doch keine Gedanken darüber. Deine sind völlig in Ordnung! Ich mag sie so wie sie sind.

Monika: „Ok, aber beantworte mir folgende Fragen. Wenn du von einem von uns zwei einen Tittenfick zu gut hättest. Welche würdest du dann wählen?“

Fritz: „Oh mein Gott. Dich natürlich, die andere ist meine Tochter!“

Monika: „Und wenn es NICHT deine Tochter wäre? Wenn es ein völlig fremdes Mädchen wäre?“

Fritz begann zu schwitzen. Immer diese scheiss Zwickmühlen. Wie schaffen Frauen das?

Fritz: „Immer noch dich, Liebling!“

Er versuchte überzeugend zu klinen.

Doch er log natürlich. Monika wusste es. Sie gab ihm eine Ohrfreige.

Monika: „Bullshit! Du würdest sie jederzeit mir vorziehen, du Arschloch!“

Fritz zuckte mit den Schultern und schaute wissend in eine imaginäre Kamera, die er sich ein Meter vor sich vorstellte. Frauen. Schade, dass niemand das Gespräch verfolgte. Wie typisch es doch war. Eine Parodie.

Fritz: „Das stimmt nicht, Liebling!“

Er wusste, dass sie ihm kein Wort mehr glaubte.

Monika: „Du lügst, alter Mann! Und ich werde es dir beweisen! Ab jetzt darf Melinda nur noch in BH und Tanga herumlaufen. Und wehe du schaust ihr nach! Du musst mich anschauen, ok? Mich! Deine Frau! Liebst du mich denn etwa nicht mehr?“

Fritz dachte, dass Monika völlig durchgedreht war. Doch sie hatte es sich selbst eingebrockt. Warum musste er immer einstecken? Er konnte ja nichts dafür.

Doch es schien seiner guten Ehefrau ernst zu sein.

Monika sah ihn an und vergoss eine einsame Träne. Sie schluchzte und dann nahm Fritz sie in den Arm. Armes kleines Ding. Sein Mädchen hatte sich in ihren Emotionen verloren. Das beste war, wenn sie erstmal darüber schliefen.

ZEITSPRUNG

Nächster Morgen. Monika pirschte bereits herum wie ein hungriger Tiger.

Monika: „Fritz!“

Sie erwartete ihn wie eine Boxerin.

Fritz erinnerte sich. Sie hatten gestern Abend keinen Sex. Die Auswirkungen davon blühten ihm wohl gerade in diesem Moment.

Monika: „Es ist mir ernst. „

Sie trat an ihn heran.

Monika: „Ich will, dass unsere Tochter nur noch in Unterwäsche bei uns herumläuft, hast du verstanden?“

Fritz: „Oh nein, auf solche Treuetests lasse ich mich bestimmt nicht ein, Schatzi!“

Monika: „Dann gehe ich zu meiner Freundin.

Und werde heute Abend nicht bei dir sein. Ich kann nicht mit einem Mann zusammenleben, der mich nicht liebt. „

Jetzt wurde es Firtz zu bunt.

Fritz: „Hör mal, Engelchen. Ich liebe dich doch! Warum streitest du mit mir? Was habe ich falsch gemacht?“

Monika: „Du hast die Titten meine Tochter gefickt, du Bastard!“

Fritz: „Hab ich doch gar nicht! Du bildest dir alles ein!“

Monika: „Ja, aber warum wird dann dein Schwanz gleich steif, wenn du sie von einem Kilometer Entfernung siehst? Meinst du ich merk das nicht?“

Es war Fritz schleierhaft, woher der Gefühlsumschwung seiner Ehefrau kam.

Deshalb entschloss er sich, direkt auf den Grund des Problems vorzustossen wie ein Pirat in den Sturm.

Fritz: „Sag mal Monika, was hast du eingentlich?“

Monika schluchzte. Er ging zu ihr und legte seinen Arm über ihre Schulter.

Monika: „Fass mich nicht an!“

Für Fritz das Zeichen dafür, dass er sie ganz fest in den Arm nehmen musste. Frauen halt.

Er umarmte seine Ehefrau kräftig, bis ihr Widerstand langsam schwand.

Fritz: „Sag es mir, Schatz!“

Monika: „Also gut! Aber halte mich bitte nicht für verrückt!“

Fritz: „Aber nein. Über die Grenze bist du schon lange hinweg. Als nächstes kommt Wahnsinnig!“

Monika: „Ach du bist so doof, Fritz. Also hör zu: Als ich mich an Melinda geschmiegt habe und ihre Brüste angefasst habe, da wollte sie es plötzlich nicht mehr.

Ich solle aufhören, meinte sie. Und irgendwie hat mich das verletzt, verstehst du? Ich wollte ihr Nähe geben, aber sie hat mich abgewiesen. „

Fritz: „Ach Monika. Vielleicht ist es weil du ihre Brüste befingert hast?“

Monika: „Aber das darf ich doch, als Mutter? Ich meine, ich habe ihr die Dinger bezahlt?“

Fritz: „Liebling, vielleicht sieht deine Tochter ihren Busen doch noch als Privateigentum?“

Monika: „Ihre Titten machen mich heiss!“

Fritz: „Wie bitte?“

Monika: „Ich sagte, ihre Titten machen mich heiss!“

Fritz sah seiner Ehefrau in die Augen.

Sie hatte ein glimmern in den Augen, wie er es von ihr nur in besonders vertrackten Sexsituationen kannte.

Monika: „Fritz, ich will ihren Busen begrapschen wann immer ich sie sehe! Es ist mein Besitz!“

Fritz: „Warte Schatz! Das kannst du so nicht sagen!“

Monika: „Und wie ich das kann. Und weisst du wem ihr Busen auch noch gehört?“

Fritz ahnte die Antwort, aber es war verrückt.

Monika: „Er gehört auch dir, mein Liebling. Du hast auch daran gezahlt! Ihre geilen Titten gehören uns! Und ihr Hintern gehört dir! Du hast ihren Körper zu dem gemacht, was er jetzt ist. Sie schuldet dir ihren Körper!“

Fritz konnte nicht glauben, was seine Frau da sagte. Er stand nur gebannt da, die Arme auf den Schulter seine Frau, und wusste nicht wie reagieren.

Monika durchdrang ihn mit ihren gierigen Augen.

Monika: „Melinda hat nicht das Recht, mich abzuweisen. Es ist mein Eigentum und ich bin erst noch ihre Mutter! Ich will mich an ihren Brüsten laben und ihren geilen Hintern versohlen. Ich will meine Möse über ihren geilen Bauch reiben und sie meinen Saft kosten lassen. Oh ja, mein geiles Töchterchen wird mir meine Fotze ausschlecken!“

Fritz fuhr zusammen, als er die abartigen Worte seiner Frau hörte.

Doch er konnte sich vor ihr nicht retten. Er befand sich in direkter Konfrontation mit einem Wesen, das jeglichen Restverstand dazu nutzte um die Situation so zu verdrehen, dass es ihrer Gier recht war. Er wollte etwas entgegnen, doch er schrumpfte zusammen. Schrumpfte und liess sie reden. Seine Stimme hätte sowieso nicht funktioniert. Er wusste es.

Monika: „Fritz, ich weiss was ich mache. „

Sie sagte es als wäre ihr gerade die beste Idee der Welt gekommen.

Monika: „Ich werde in einen Erotikmarkt fahren und mir eine Gerte holen. Und wenn sich mein Töchterchen mir oder dir noch einmel verwehrt, dann setzts Hiebe!“

Fritz: „Aber liebste, das ist doch verrückt!“

Monika: „Oh, ist es das? Denk doch mal nach Liebling. Ich weiss dass du sie willst. Du bist doch genauso geil auf sie wie ich. Wir sind Ehemann und Ehefrau. Du könntest soviel von ihren geilen Titten haben wie du willst.

Ich werde es dir nicht übelnehmen. Im Gegenteil, ich würde es gut finden, wenn du ab und zu ihre Titten in deine grossen Hände nimmst und sie ordentlich durchknetest. Das würde mich geil machen. Bitte komm mit mir in den Erotikmarkt! Komm schon Schatz! Bestimmt finden wir noch das ein oder andere Spielzeug. Und dann haben wir den geilsten Sex seit langem!

Die gierigen Worte seiner Frau fuhren Fritz unter die Haut.

Blut sammelte sich in seinen Lenden. Konnte es denn sein? Genervt fragte er seine Emotionen. Doch seine Frau brachte ihn zunehmend um den Verstand. Sie peitschte ihn auf und gab ihm keine Zeit zum nachdenken.

Monika: „Liebling, wenn du nicht mitkommst werde ich den ganzen Tag mit entblösstem Oberkörper herumlaufen. Vor unserer kleinen Tochter. Es ist mir egal. „

Fritz schwitzte wie eine Forelle im Backofen. Das konnte doch nicht ihr ernst ein? Wie spitz war Monika eigentlich drauf? Oder besser: Was war nur in sie gefahren? Das war die Frage!

Monika meinte es ernst.

Sie zog ihr Top aus und löste ihren BH. Das Bild ihrer nackten vollen Brüste brennt sich in sein Gehirn. Jetzt im Licht der aufgehenden Sonne wurde ihre Pracht optimal beleuchtet.

Fritz: „Monika, ich weiss nicht was hier los ist!“

Monika: „Du weisst es genau, Fritzchen. Wir sind beides Frauen, Melinda und ich. Wir brauchen einen harten Schwanz in unserer Muschi, sonst werden wir durstig. Wir sind wie kleine Hyänen, die sich am Blut des Mannes laben bis sie gesättigt sind.

Deshalb bin ich so verrückt nach dir. Und nach Melinda. Du hast es mir gestern nicht besorgt. Ich bin auf deinen Schwanz angewiesen, mein Ritter. Bitte fick mich!“

Fritz riss sich von seiner Frau los. Sie war tatsächlich verrückt. Sollte er dem Notruf anrufen? War der Notruf dafür zuständig? Er wusste es nicht. Sollte er überhaupt? Vielleicht wurde seine Liebe Frau wieder normal, wenn sie sich an seinem Blut gelabt hat, wie sie das so ausdrückte.

Sollte er jetzt Sex mit ihr haben? Er wollte es, oh ja. Selten war sein Schwanz je so hart geworden. Die Worte seiner Frau schnitten durch seine erbärmliche Seele wie ein japanisches Messer durch Butter.

Monika, die Frau mit den entblössten Titten, trat zu ihm und schmiegte sich an ihn. Ihre Hand glitt an seinem Bauch hinunter zu seinen Lenden. Fritz stöhnte. Er konnte ihre geilen Möpse an seinem Oberkörper spüren.

Er spürte sogar durch den Stoff, dass ihre Nippel hart waren. So hart waren sie noch nie zuvor. Ganz automatisch glitten seine Hände an ihr hinunter. Er verlor. Da war er, ihr süsser Knackarsch. Auch seine Frau trainierte, wenn auch nicht so hart wie seine Tochter. Doch ihr Hintern war wunderbar, sowie ihr ganzes Laufgestell. So weiblich wie der Hintern einer Gazelle, doch so muskulös wie der einer Löwin. Er fand ihren Hosenbund und liess seine Hände hineingleiten.

Wärme empfängt ihn, als er das nackte Fleisch seiner Partnerin spürte. Monikas Hände machten sich an seinem Gürtel zu schaffen. Mit einem Ruck war er weg und die lüsterne Ehefrau kniete vor seinen Lenden. Mit Inbrunst zog sie seine Hosen hinunter und steckte sich den steinharten Penis ihres Ehemannes in den Rachen. Fritz‘ Hände glitten hinter ihren Kopf und mit sanfter Gewalt half er seiner Ehefrau, sich an seinem Schwanz aufzuspiessen. So tief war er noch nie zuvor in ihren Rachen eingedrungen.

Er befürchtete bald, dass sie keine Luft mehr bekam und liess locker. Doch nicht sie. Mit ihren Armen griff sie an seinen Hintern und zog ihn zu sich heran, so dass sein Schwanz sogar ein paar Milimeter weiter in ihren Schlund rutschte. Er spürt an seiner Eichel, wie sie würgte um zu kotzen. Doch sie hörte einfach nicht auf und schaute ihn mit ihren tränenden Augen an. Das gierige Flackern in ihren Augen gab Fritz eine Gänsehaut.

Genau zu diesem Zeitpunkt kam natürlich Melinda ins Wohnzimmer. Sie sah, wie sich Mama an Papas schwanz aufgespiesst hatte. Sie sah die entblössten Titten, auf die Mutter heruntersabberte und Papas nackte, geladene Hoden.

Schockiert hielt sie sich die Hände vor den Mund. Wie immer war sie nur in BH und Hösschen gekleidet. Der Blick ihres Vater gleitet in einer Mischung aus Furcht und Gier über ihren Körper.

Melinda: „Ihh was macht ihr da??“

Monika löste sich prustend von Fritz‘ Schwanz und sah lüstern zu ihrer Tochter auf.

Monika: „Siehst du doch Schatzi. Mami bläst Papis Schwanz. Darf sie das etwa nicht?“

Melinda „Aber Mama, am Morgen?“

Sie sah aufgebracht zu ihrem Vater. Es war offensichtlich, dass Melinda gerade sehr verwirrt war.

Fritz versuchte seine Blösse vor seiner Tochter zu verdecken. Doch Monika ist schneller. Sie hat bereits ihre Krallen um Papas Glied gelegt.

Monika: „Komm Kindchen, zieh dich auch aus.

Wir zeigen dir jetzt mal, wie das geht!“

Melinda: „Aber Mama, ich bin doch deine Tochter. Was ist hier überhaupt los?“

Monika: „Eben, Töchterchen. Ich will dir nur zeigen wie gut so ein Schwanz schmeckt. Du wirst es nicht mehr vermissen wollen! Komm her!“

Melinda: „Mama ich…“

Monika: „KOMM HER!“

Ihr scharfer Ton klang ganz anders, als es Melinda bis anhin von ihrer Mutter kannte.

So durchdringend, so surreal. Sie merkte, wie sie unwillentlich einen Schritt nach dem anderen Tat und schlussendlich vor ihren Eltern stand.

Monika zu Fritz: „Und jetzt greif ihre Titten! Los, pack sie!“

Wie ferngesteuert griff Fritz nach den Brüsten seiner Tochter.

Monika: „Und du lös den BH du kleine Tochterfotze!“

Melinda tat wie geheissen und lässt den BH an den Boden gleiten.

Endlich konnte Monika wieder ihre geilen Titten sehen. Diese riesigen Melonen, mit den harten Nippeln oben drauf. Sie war so nass, die liebe Monika! Ihre Scham war ein einziger See.

Monika kommandierte ihren Ehemann.

Monika: „Jetzt geh hinter sie Fritzchen, sei so lieb. Und dann will ich, dass du deinen Schwanz zwischen ihren Beinen hindurchdrückst, so dass dein deine Eichel direkt unter ihrem Fotzenloch ist. Los!“

Fritz stellte sich hinter sein Töchterchen.

Er fühlte ihre Wärme an seinem Oberkörper. Mit einer kurzen Bewegung hatte er sein Shirt von sich gestreift und empfing nun direkt die Wärme ihres nackten Rückens.

Monika: „Jetzt greif dir ihre Titten. Tochter, sag ihm dass er deine Titten ergreifen soll!“

Melinda: „Mama…“

Monika: „LOS!“

Melinda: „Papa, nimm meine Brüste!“

Monika: „DEINE TITTEN HABE ICH GESAGT DU FOTZE!“

Melinda zuckte zusammen.

Melinda: „Papa, bitte nimm meine Titten und knete sie!“

Fritz nahm ihre Titten in seine Hände und knetete sie ordentlich durch. Das Blut pulsierte durch seinen Schwanz, der sich zwischen den Beinen seiner Tochter befand.

Monika: „Geht doch! Und jetzt will ich Action sehen. Fritz, fick durch Melindas Schenkel hindurch! Oh ja, fick sie von hinten!“

Fritz tat wie geheissen und begann mit langsamen Fickbewegungen.

Seine Eichel scheuerte am Stofffetzen zwischen den Beinen seiner Tochter.

Monika: „Oh ja, gefällt dir das, Töchterchen? Dann sag es! Sag dass es dir gefällt!“

Melinda: „Oh ja Papa, es gefällt mir!“

Monika: „Sag dass du ihn in dich eindringen lassen willst!“

Melinda: „Ja Papa, bitte dring in mich ein!“

Monika: „Sei überzeugender!“

Melinda: „Papa, bitte fick mich in meine Fotze!“

Monika: „Endlich! Und jetzt erfülle deine Vaterpflichten, Fritz.

Fick dein Töchterchen. Oh ja, ich will sehen wie deine Eichel in ihrer jungen Muschi verschwindet. Und nimm endlich deine scheiss Tanga ab, Melinda!“

Fritz lässt seine Tochter kurz los, damit sie sich den Stofffetzen abstreifen konnte. Während sie sich bückte, um den Stoff über die Kniekehlen zu ziehen, konnte sich Fritz nicht zurückhalten und legte seinen erigierten Schwanz zwischen ihre nackten Arschbacken. Dann nahm er seine Hände links und rechts und zog sie an sich heran, so dass sein erigierter Schwanz der Länge nach in ihrer Arschritze zu liegen kam.

Sie spürte seine Lenden an ihrem Arsch.

Monika: „Ich bin so stolz auf euch! Jetzt biete dich ihm an, Melinda. Du weisst wie das geht. Alle Wieber wissen wie es geht!“

Melinda bückte sich leicht und ging in ein Holkreuz. So streckte sie ihrem Papa ihren Prachtshintern entgegen. Ihre Fotze senkt sich damit auf die Höhe, in der ihr Vater von hinten in sie eindringen konnte. Fritz nutzt die sexuelle Verfügbarkeit seiner Tochter.

Er setzt seinen Vaterschwanz an ihren Eingang. Er schaut zu seiner Ehefrau, deren Hände an ihren Titten und zwischen ihren Beinen beschäftigt waren. Sie nickt ihm zu.

Monika: „Ja, fick meine Tochter! Fick sie hart! Diese kleine Schlampe verdient es! Und sie will es! Schau nur wie sie sich dir anbietet!“

Melinda schaute über ihre Schultern zurück und daselbe gierige Flimmern, dass er in den Augen seiner Mutter sehen konnte, fand er nun in ihren Augen.

Er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Mit Stöhnen penetrierte er seine Tochter zum ersten Mal. Er spürt, wie ihr Jungfernhäutchen riss. Blut triefte aus ihrer Muschi, doch Fritz liess sich davon nicht beirren. Er fickt weiter in sein kleines Mädchen und verging sich ordentlich an ihrem Spalt.

Monika: „Ja, das macht mich doch geil euch beiden zuzusehen. Töchterchen, wie wärs wenn du unterdessen Muttis Fötzchen leckst?“

Ohne eine Antwort abzuwarten zog Monika ihre Jeans herunter und zeigt den Beiden, ihre dünne Tanga.

Nur ein paar Sekunden später lag auch diese auf dem Boden. Monika: „Nun leck mich aus, Töchterchen!“

Sie krabbelte auf den stabilen Tisch und bot sich auf allen vieren an. Melinda merkte, wie Fritz‘ Stösse kräftiger wurden. Ihre Fotze war ein Ozean der Lust. Sie wusste nicht, wie ihr geschah. Alles war nur noch Sex. Sie wollte es, sie brauchte es. Und sie bekam es. Von ihrem Vater. Ihr Vater war der erste Schwanz, der in ihr Loch eindrang.

Verrückt. Aber gerade dieser Tabubruch machte sie so geil und sie drückte ihrem Erzeuger mit Inbrunst ihr kleines Tochterfötzchen über den Schwanz.

Jetzt zog Fritz kurz seinen Prügel aus ihr raus, damit sie sich hinter ihre Mutter stellen konnte. Perlen der Lust glitzern bereits auf der ehrwürdigen Muschi der Frau, bereit um ausgeleckt zu werden. Die Zunge der Tochter näherte sich der rasierten Lustgrotte ihrer Mutter. Jetzt kostete sie von ihrem herrlichen Lustsaft.

Er schmeckte so herb salzig und süss zugleich. Sofort quollen neue Perlen aus der Vagina ihrer Mutter und Melinda leckte sie gierig ab wie eine durstige Hündin.

Der Schwanz ihres Vater gesellte sich wieder zu ihrer Rosette. Diesmal drückte er dagegen. „Dad!“, dachte sie empört. Doch er gab nicht nach. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als ihre Rosette zu entspannen, denn der Schmerz war zu gross. Langsam weitete sich ihr hinteres Loch und liess den harten Schwanz eindringen.

Was für ein geiles Gefühl! Er füllte sie aus. Sie meinte, jeden Moment auf den Boden scheissen zu müssen. Doch in ihrer Situation machten sie solche Spielchen sogar noch an. Was für eine Drecksau ihr Vater doch war!

Gleichzeitig spürte sie etwas anderes. Wenn sie ihren Pomuskel entspannte, entspannte sie sich auch vorne. Die ersten Tropfen gelblichen Sekts quollen wie von alleine aus ihrer Vagina.

Fritz: „Sie pisst, Monika.

Melinda pisst auf den Boden!“

Monika: „Was für eine geile Luststute! Lass sie nur pissen, ich muss auch!“

Monika öffnete ebenfalls ihre Pforten und pisste ihrer Tochter in den offenen Mund. Melinda gurgelte, aber sie konnte nicht die ganze Flüssigkeit Schlucken. Sie versuchte es zwar, doch ein grosser Teil davon ging daneben und triefte auf den Boden.

Ihr Vater fickte sie derweil in ihren Darm.

Mittlerweile hatte er fast ein ganzes Glied in ihrem Kackkanal versenkt. Der Urin floss vorne aus ihr raus und rann auf der Innenseite ihrer muskulösen Schenkel nach unten. Bald spürte sie die starken Finger ihres Vaters, die sich um ihre Vagina legten und in die sie jetzt pisste.

Monika schaute zwischen ihren Titten hindurch und und betrachtete ihre Tochter, wie sie sich an ihrer Fotze labte.

Monika: „Das machst du wunderbar, mein Liebes.

Bitte leck Mami ganz aus!“

Melinda gab sich Mühe und schlabberte die Flüssigkeit aus dem Pissloch ihrer Mutter.

Dann hatte Monika eine Idee.

Monika: „Ich weiss was“

Sie rutschte vom Tisch herunter. Dann ging sie zum Kühlschrank und suchte nach etwas. Schlagsahne. Mit der Flasche in der Hand trat sie zu ihrer Tochter hin.

Monika: „Fritz, nimm den Schwanz aus ihr heraus!“

Fritz tat wie geheissen und liess seinen Prügel aus Melindas Arschfotze gleiten.

Dann hielt Monika die Düse der Flasche an ihren Hintern.

Monika: „Entspann dich, Schatz!“

Melinda enstpannte ihr Arschloch. Sie fühlte, wie Monika die Düse in ihren Hintern einführte. Dann drückte sie ab.

Melinda spürte, wie der süsse Schaum ihr Arschloch füllte. Jetzt fühlte sie sich wirklich so, als müsste sie jeden Moment scheissen.

Melinda: „Uhh Mami das ist so geil! Ich glaube ich muss kacken!“

Monika: „Oh ja Töchterchen, bald darfst du dich entleeren.

Aber lass mich noch ein bisschen mehr in deinen Darm pumpen!“

Melinda: „Mama, ich fühle mich so ausgefüllt!“

Monika: „Geil, nicht war? Ich liebe dieses geile Gefühl! Nur noch kurz… So, jetzt ist gut. Jetzt spann deinen Po wieder an, Liebling!“

Melinda verschloss ihre Rosette und hielt den Schaum zurück. Dann ging Monika hinter ihr in die hocke. Sie leckte mehrmals über das fest verschlossene Arschloch ihrer Tochter.

Monika: „Jetzt, scheiss mir in den Mund Melinda!“

Melinda öffnete ihr Arschloch und drückte. Der Schaum spritzte aus ihrem Arschloch in den Mund ihrer Mutter, aber auch über ihr Gesicht. Es fühlte sich für sie an, als würde sie auf das Gesicht ihrer Mutter scheissen. Gleichzeitig pisste sie vorne ungehemmt wieder weiter. Sie spürte, wie die Hände ihrer Mutter zwischen ihren Beinen hindurch in den Strahl griffen.

Monika leckte alles auf, was ihr Töchterchen aus ihrem Arschloch presste. Bald versiegte das süsse weiss und Melinda furzte nur noch Luft. Doch Monika war gerade erst auf den Geschmack gekommen und leckte ihr Arschloch weiterhin gründlich ab, versuchte jedes Restchen Sahne aus ihrem Po zu lecken. Offenbar drang Fritz gerade in sie ein, denn sie fühlte den Kopf ihrer Mutter gegen ihren Po rucken.

Fritz: „Ich kann nicht mehr.

Ich komme!“

Monika: „Dann komm aber in die geile Tochterfotze. Ich finde das hat sie verdient!“

Fritz: „Wie du willst!“

Er stellte sich hinter seine Tochter und drückte sie nach unten, so dass ihr Kopf auf dem Tisch zu liegen kam. Dann fickte er sie wieder mit kräftigen Stössen, bis er endlich kam. In seine Melinda entleerte er seinen gesamten Saft. Wieder und wieder zuckte sein Schwanz voller entzücken, als er das Fötzchen seiner Tochter mit seinem klebrigen Samen füllte.

Dann brach Fritz zusammen. Alles um ihn herum wurde Schwarz. Er hatte seinen Dienst getan.

ENDE.

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