Nachhilfelehrerin Katharina 01

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Ich bin 18 Jahre alt und nicht so gut in der Schule. Deshalb schickt mich meine Mutter jeden Freitag zur Nachhilfe.

Als ich das erste mal dort angekommen bin und Katharina meine Nachhilfelehrlehrerin sah. Wusste ich genau dass ich sie eines Tages ficken werde. Sie war damals noch 18 und machte gerade ihr Abitur. Sie war mindestens 1. 70 groß und hatte wunderschöne braune Haare. Ihre Titten waren groß und prall.

Ich glaube sie hat doppel D. Ihr Arsch war richtig schön knackig und grob gesagt war sie einfach nur geil. Sie hatte einen Traumkörper, war intelligent und noch dazu nett. Ich musste sie, als 18 jähriger pubertierender Junge, einfach fragen ob sie mit mir ficken wollte.

Eines Tages war es dann so weit und ich brachte meinen ganzen Mut zusammen und fragte sie auf französisch ob sie mir auch Nachhilfe im ficken geben kann.

Sie war sehr erstaunt über meine Frage, obwohl sie bemerkt hatte das ich ihr immer auf die Titten starrte, hätte sie nie gedacht das ich sie jemals so etwas fragen könnte. Sichtlich überrascht stand sie auf und ging aus dem Wohnzimmer.

Ich saß ruhig da und wusste nicht was ich jetzt machen sollte. Ich staunte nicht schlecht als sie fünf Minuten später halb nackt und mit zwei Packungen zurück kam.

Ich dachte es wären Kondome, die ich seit unserer ersten Begegnung stehst bei mir hatte. Ich sagte ihr das ich auch welche dabei hatte und wollte sie ihr gerade zeigen als sie fragte:“ Kondome? Für was den Kondome? I will keinen labrigen Gummi sondern deinen harten Schwarz in mir spüren. “ Ich frage verdutzt was sie dann in der Hand hatte und sie zeigte mir beide Packungen. Das eine waren die Pillen für sie und das andere Viagra, dass musste für mich sein.

In dem Moment als ich sie wieder anschauen wollte beugte sie sich zu mir herunter und küsste mich. Wow ich hatte gerade meinen ersten Kuss. Mein Schwanz war bereits auf volle Größe angeschwollen und wurde nur noch von meiner Hose zurück gehalten. Katharina hörte auf mich zu küssen, nahm meine Hand und steckte sie unter ihren BH. Dann nahm sie meine zweite Hand, führte sie ebenfalls zu ihren Brüsten und sagte mir ich sollte ihre Titten kneten.

Als ich realisiert habe was sie eben gesagt hatte, tat ich wie mir befohlen und mein Ständer wurde noch härter.

Katharina fasste hinter ihren Rücken, öffnete ihren BH und zog ihn aus. Ich knettete immer noch ihre Brüste als sie erneut anfing mich zu küssen. Es war wunderschön, aber es sollte noch besser werden. Katharina hörte wiederum auf mich zu küssen und fing an sich an meiner Kleidung zu schaffen zu machen.

Sie zog mir meine Tshirt aus und streichelte mich. An meiner Hose angekommen,öffnete sie diese und zog sie mir aus. Als sie meine dicken Eier sah und meinen langen Schwanz wusste sie sofort was sie nun machen musste. Sie gab mir eine Viagrapille und nahm selber eine von ihren. Wir beide schluckten unsere Pillen und sie fing an mir einen zu blasen. Sie wurde immer schneller und nach wenigen Augenblicken kam ich in ihrem Mund.

Es war ein wunderschöner Anblick, meine Wichse auf ihrem hübschen Gesicht zu sehen. Sie grinste breit und mein Sperma quoll aus ihrem Mund.

Ich hatte gerade meinen ersten Orgasmuss im Mund von einem echten Vollweib. Katharina und ich warren immer moch geil aufeinander, wie ein frisch verliebtes Paar. Sie zog ihren Slip aus und stand jetzt spliterfaser nackt vor mir. Mir gefall was ich sah und nun wollte ich sie endlich ficken.

Ich stand auf und küsste sie noch einmal innig bevor sie mich an der Hand nahm und in ihr Zimmer führte. Dort angekommen legte sie sich aufs Bett und sagte zu mir ich sollte sie lecken. Ich setzte mich vor sie aufs Bett und sie öffnete die Beine. Ich sah zum ersten mal eine Vagina in echt. Davor hatte ich schon viele gesehn aber nur in Pornofilmen. Ich öffnete meinen Mund und beugte mich vorsichtig vor.

Zwischen ihren Beinen angekommen fing ich langsam an sie zu lecken. Ihre Muschi war feucht und warm. Ich fing an meine Zunge immer schneller werden zu lassen. Katharina stöhnte immer lauter und plötzlich schoss mir ihr Fotzensaft ins Gesicht. Ich hatte sie zum Orgasmuss geleckt.

Ich schaute auf und sahn in ihre grinsendes Gesicht. Sie stöhnte immer noch leicht als sie mich fast schon anflehte sie endlich zu ficken.

Als ich das hörte war ich kaum noch zu halten. Ich packte sie am Hinter und zog sie näher an mich heran. Dann nahm ich meinen Schwanz, der immer noch hard wie Stahl war, in die Hand und führte ihn in ihre immernoch triefende Muschi ein.

Mit leichten Beckenbewegungen fing Katharina an mich zu ficken. Ich unterstütze ihre Fickbewegung in dem ich auch mein Becken nach vorne und hinten bewegte.

Wir wurden immer schneller, bis mein Schwanz aus ihrer Vagina rutschte. Sie drehte sich auf ihren Bauch und stellte sich auf alle viere.

Katharina sagt zu mir das ich sie jetzt ganz hard von hinten ficken sollte. Ich nahm meine harten Schwanz in die Hand und steckte ihn von hinten in ihre feuchte Fotze. Dann umfasste ich sie and der Hüfte und fickte sie wie in jedem Porno den ich gesehn habe.

Meine Stöße wurden immer fester und immer schneller bis wir beide fast gleichzeitig kamen.

Wir legten uns nebeneinander und schauten und tief in die Augen. Nach mehreren Augenblicken frage ich sie nach der Uhrzeit. Denn wenn ich zu spät nach Hause kommen würde, würde meine Mutter Verdacht schöpfen. Sie sagte mir das wir noch mehr als eine halbe Stunde von unserer eigentlichen Zeit hatten.

Dann küsste sie mich wieder und wir fingen an uns gegenseitig den ganzen Körper mit unseren Händen abzutasten.

Mein Penis war immer noch hart und wir beide immernoch geil.

Also sagte Katharina das ich jetzt mit ihre machen sollte was ich will. Ich erwiderte das ich sie schon immer einmal in den Arsch ficken wollte. Andererseits wollte ich schon immer ein Schulmädchen-Lehrer Rollenspiel haben. Sie sagte mir das ich mich für eins entscheiden müsste und wir das andere ein anderes mal nachholen würden. Ich sagte ihe das ich mich für einen geilen Arschfick entschieden habe.

Sie war sichtbar erfreut nicht heute noch ihr Schulmädchen Kostüm anziehn zu müssen.

Katharina stellte sich wieder auf alle viere wie ein Hund. Ich sollte sie also im Doggystyle in den Arsch ficken. Ich platzierte mich hinter ihr und steckte ihr meine stahlharten Penis in den Anus. Ihr Arsch war eng und noch wärmer als ihre Muschi.

Sie stöhnte sehr laut und fing fast an zu schreien, als ich langsam anfing sie zuficken.

Nach mehreren meiner vorsichtigen Stöße hörte sie auf zu schreien und wimmerte nur noch leise vor sich hin. Ihr Arsch wurde durch meinen dicken Schwanz geweitet und ich konnte jetzt endlich richtig loslegen. Ich versetzte ihr noch ein Paar weitere leichte Stöße bevor ich anfing sie immer schneller und fester zu ficken. Ich fickte sie wie ein wild gewordenes Tier und nach 10 Minuten geilem Arschfick brach Katharina vor Schmerzen zusammen.

Ich war noch nicht ganz fertig und deswegen stieg ich vom Bett.

Ich stellte mich vor sie und rappelte sie auf. Sie saß auf ihren Knien und fing an mir einen runter zu holen. Ich sah ihre wunderschönen Titten und ihr hübsches Gesicht. Es dauerte nicht lange bis ich eine weitere volle Ladung Sperma auf ihren Titten verteilte.

Meine Erektion ging langsam zurück und auch sie war sehr erschöpft. Ich zog mich an und legte ihr 15 Euro auf den Tisch. Sie sagte mir das wir das nächsten Freitag unbedingt wiederholen müssen und das sie dann eventuell eine Überraschung für mich hatte.

Ich lachte und ging zu ihr, küsste sie nochmal auf die Stirn, deckte sie zu und ging nach Hause.

Als ich daheim angekommen bin schrieb ich ihr per Mail was für eine tollte Stunde das war und ich ihr sehr dankbar bin. Ich fügte noch hinzu dass ich mich sehr auf die Überraschung freue. Ich hinterlegte der Mail noch ein Paar Links zu meinen üblichen Pornoseiten und verabschiedete mich. Das war die Geschichte von meinem ersten mal mit meiner Nachhilfellehrerin Katharina und es sollte nicht mein letztletzestes mal sein.

Fortsetzung folgt.

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