Narjada

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Es ist wieder Herrentag. Diesmal hat der Georgier im Narjada für uns gebucht. Wir, das sind Pjotre, ein vierzigjähriger Anwalt, der immer geil ist und die jungen Blonden mit den strahlend blauen Augen haben will. Ben ist 64, steht kurz vor seiner Pensionierung, die er zurück daheim in der langweiligen Schweiz mit seiner Ehefrau verbringen wird. Deshalb lässt er es in seinem noch verbleibenden Jahr, wann immer sich die Gelegenheit bietet, so richtig krachen.

Der dritte im Bunde bin ich. Ende dreißig, mit einer Vorliebe für hübsche Brünette mit kleinen, festen Tittchen, rundem Knackarsch und langen, schlanken Beinen. Ben erzählt uns auf der Fahrt im Wagen von der Viagra, die er vor einer Stunde eingeworfen hat. Dass er hofft innerhalb der nächsten Stunde oder so schon zu „stecken“, denn dann sei die Wirkung am Größten. Pjotre grinst dreckig, fasst sich vulgär in den Schritt in dem sich schon etwas in freudiger Erwartung zu regen scheint.

Wir kommen an, steigen direkt vor der unscheinbaren Tür einer Art Baracke aus, die in eine Baulücke zwischen zwei stuckverzierte Altbauten behelfsmäßig hineingequetscht ist. Pjotre raunt dem Türsteher den Namen des Georgiers zu, der die Tür einen Spalt breit weiter öffnet, sodass wir hindurchschlüpfen können. Wir stehen in einer düsteren Halle. Vollgequalmt. Mit zwei Roulette Tischen um die sich Kerle in Lederjacken drängen mit ihren Mäuschen in kurzen Kleidchen mit meist gut gefülltem, tiefem Dekolleté.

Die tätowierte Glatze geht vor zum Ende der Halle wo eine steile Treppe ins Obergeschoß führt. Wir gehen durch die Tür in einen kleinen, düsteren Gang der in eine hübsch eingerichtete Clublounge mit zwar alten aber sehr bequemen Sesseln führt, in die wir uns setzen sollen. Ein junger Typ in schwarzen Jeans und T-Shirt bringt ein Tablett mit einer Flasche Wodka und drei Gläsern. Pjotre schraubt den Deckel ab, gießt großzügig ein, prostet uns zu, trinkt sein Glas auf Ex.

Die Flasche ist schon halb leer als wir in den Nebenraum gebeten werden. Wir sitzen um eine runde Tanzfläche in deren Mitte eine verchromte Stahlstange vom Boden bis zur Decke reicht. Ivo, der Kellner von vorhin, erklärt uns dass wir jetzt eine Show sehen. Die Damen sagen uns ihre Namen. Am Ende der Show können wir die Dame oder die Damen buchen indem wir ihm den oder die Namen nennen. „OK?“ „Alles klar!“ Das Licht ist gedimmt.

Harte Rockmusik knallt uns entgegen als durch den gegenüberliegenden Vorhang die erste Dame die Bühne betritt. Sie ist vielleicht Anfang zwanzig. Blond, lange schlanke Beine. Ihre prallen Titten, der Arsch und ihr Fötzchen sind durch ein knappes rosa Baby Doll so gut zu erkennen, dass sie es eigentlich gar nicht auszuziehen braucht um sich zu präsentieren. Sie macht es trotzdem. Langsam streift sie die Träger über ihre nackten Schultern, öffnet die Bänder, die das Oberteil über ihrem Busen halten, dann fällt das rosa Hemdhöschen auch schon zu Boden.

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Darunter kommt ein winziger String Tanga zum Vorschein, der ihre rasierte Pussy so eben noch bedeckt. Als sie sich lasziv um die Stange wickelt und dabei die Beine spreizt sehen wir die dünne Perlenschnur des String in ihrer Arschspalte spannen. Die harten Nippel ihrer prallen Möpse zeigen schön nach oben. Sie leckt sich über ihre Lippen und zieht die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger noch länger. Dann geht sie ganz tief mit gespreizten Schenkeln in die Hocke, hält sich dabei mit einer Hand an der Stange fest, schiebt den Mittelfinger ihrer anderen Hand schön von unten in ihre Fotze und fickt sich dann selbst zum Takt der Musik.

Piotre schaut fasziniert auf diesen Finger, den sie immer wieder ganz in ihrem Loch versenkt. Sie bemerkt es, steht auf, geht zu ihm und steckt ihm den nassen Mittelfinger ins Maul. Er saugt genüsslich daran, hält dabei ihre Hand und steckt ihr seinen Mittelfinger in die Fotze. Sie lächelt, haucht ihm „Natasha“ ins Ohr, zieht seinen Finger aus ihrer Muschi, dann tänzelt sie winkend die Bühne herunter durch den Vorhang davon. Die Gläser auf unseren Beistelltischen werden wieder gefüllt als auch schon der „nächste Akt“ beginnt.

Zu „Du has(s)t“ von Rammstein kommen drei kleinere Girls in braunen Kapuzenumhängen, jede eine brennende Kerze in den gefalteten Händen auf die Bühne. Sie stellen sich im Kreis um die Stange, werfen die Köpfe bei „du has(s)t“ in den Nacken wobei die Kapuzen von den Köpfen fliegen. Alle drei sind brünett. Eine hübscher als die Andere. Das Haar schulterlang, die Augen geschlossen, drehen sie sich im Reigen zu Rammstein um die Stange. Dann spreizen sie jeweils das linke Bein nach außen ab, sodass sich die Kutten vorne öffnen.

Unter dem groben Stoff tragen die drei „Nonnen“ gar nichts. Alle drei sind rasiert. Dann kommt das rechte Bein aus der Kutte, wieder blitzen die rasierten Fötzchen unter den Kutten hervor. Till Lindemann brüllt „du has(s)t mich gefragt und ich hab nichts gesagt“. Rammstein rockt langsam zum Höhepunkt. Die drei Novizinnen reißen förmlich ihre Kutten auf, lassen ihre kleinen Titten dadurch quasi in die Freiheit. Zur Hölle mit dem Zölibat „fickt mich“ schreien diese madonnenhaften Körper „du has(s)t brüllt Lindemann.

“ Jede geht zu einem von uns dreien. Meine haucht „Anja“ in mein Ohr, lächelt, zieht die Kordel ihrer Kutte wieder fest als sie durch den Vorhang verschwindet. Ivo sammelt die noch brennenden Kerzen auf der kleinen Bühne ein, die nächste Schönheit tänzelt herein. Sie trägt ein weißes Tütü ohne Oberteil, das sie auch nicht braucht um ihre winzigen Tittchen zu bedecken. Ballettschuhe mit Bändern an die zierlichen Füßchen geschnürt, die schwarzen Haare streng zum Knoten gebunden, eine Locke hängt über dem linken Auge in ihr bezauberndes Gesicht.

Sie beginnt zur Ouvertüre von Tschaikowskys Schwanensee ihre Pirouetten zu drehen, steht dabei „en Pointe“ auf einen Bein, das andere zeigt steil nach oben. Das TüTü ist so winzig, dass unter der weißen Strumpfhose ihr rasiertes Döschen zu erkennen ist, am Ende ihres kurzen aber wilden Tanzes fällt sie in einen perfekten Spagat, reckt dabei den strammen, kleinen Arsch koket in die Höhe, ihr zartes rosa Fötzchen schimmert weit gespreizt durch das Nylon zwischen ihren Schenkeln.

Auch sie tänzelt an jedem einzelnen von uns vorbei hinüber zum Vorhang und haucht „Galina“ in mein Ohr. Als nächste Attraktion schwingt sich eine durchtrainierte Amazone im eng anliegenden, weißen String Body auf die Bühne. Ihre Beine sind lang, ihre Haare kurz, ihre Figur atemberaubend. Ihr „Sixpack“ zeichnet sich durch den dünnen Stoff des Bodys ab. Ihre Schenkel glänzen ölig aber trotzdem halten sie sie hoch oben beim Spagat an der Stange. Ihre beste Pose: sie hält sich mit beiden Händen an der Stange fest, lässt den Oberkörper ganz langsam in die Waagerechte ab, während sie ihre Beine wieder in den Spagat spreizt.

Dann lässt die linke Hand auch noch los wobei der rechte Arm in einer Ebene mit ihrem Oberkörper beinahe rechtwinklig von der Stange absteht. Die einzigen beiden Punkte, mit denen sie noch Kontakt zu der Chromstange hat, sind ihre rechte Hand und ihre Fotze. Ich sitze genau zwischen ihren langen Beinen in meinem Sessel und kann von dem Anblick, dem sich an das Metall schmiegenden Schlitzes nicht genug bekommen. Oh ja sie weiß wohin wir drei starren und hält die „Stellung“ erbarmungslos.

Dann ein letzter Schwung hinauf an die Stange den ganzen Körper darum schlingend wie eine Schlange sich kreisend nach unten drehend. Als sie sich an der Stelle, an der ihre Pflaume die Stange berührt hat vorbei kringelt, leckt sie mit ihrer langen spitzen Zunge über das Metall. Ihr Name ist Inessa. Nach ihr folgen noch zwei Showeinlagen. Die natürlich nicht fehlen dürfende Schulmädchen Nummer in kurzem kariertem Miniröckchen ohne Höschen darunter, nabelfreier Bluse und „Overknee Stümpfen.

“ Sie fördert aus ihrem Schulranzen eine nette Sammlung von „Spielzeugen“ zu Tage, drückt jedem von uns Dreien eine andere Dildovariante mit einem Augenzwinkern in die Hand als sie sich auch schon über den Plastikschwengel von Piotre beugt und das Teil gierig zwischen ihre rot geschminkten Lippen nimmt. Ich schäle mich aus meinem Clubsessel um dem „Schulmädchen“ meinen Gummipimmel in ihre feucht glänzende Muschi zu schieben, die unter ihrem Miniröckchen hervorlugt. Ben schaut ein Bisschen ratlos auf den Vibrator in seiner Hand aber als das kleine Luder mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinanderzieht dämmert es ihm.

Ohne lange zu fackeln steckt er den Dildo in ihre Rosette. Ganz der Experte dreht Ben den geriffelten Drehverschluss, der gerade eben noch so aus ihrem Arschloch ragt, um den Vibrator auf volle Leistung zu schalten. Mit den Dildos in ihren drei Löchern, wobei sie nur den in ihrem Mund und den in ihrer Fut festhalten muss, den laut summende Vibrator in ihrem Anus hält sie mit ihrem Schließmuskel an Ort und Stelle, huscht sie an uns vorbei zurück durch den Vorhang und flüstert uns den Namen Ksenia zu.

Wir erwarten die letzte Darbietung, ein Flamenco Duo in schwarzem und violettem Korsett mit Nahtstrümpfen dazu ouvert Höschen. Eine der beiden „spanischen“ Grazien mit Namen Carmen (wie originell) stellt ihr bestrumpftes Bein auf die Lehne meines Clubsessels, öffnet mit beiden Händen den Spalt in ihrem Höschen um mir ihren schwarzen „Busch“ zu präsentieren. Sie riecht gut nach ungewaschener Fotze. Mir fällt ein, dass wir nicht die ersten „Gäste“ des heutigen Abends sind, da der „Club schon am Nachmittag öffnet was die verkrusteten Flecken an den Rändern des ouvert Schlüpfers erklärt.

Das Licht wird wieder heller als sich Ivo zu uns gesellt, die Gläser nachfüllend bereit unsere weiteren „Bestellungen“ aufzunehmen. Pjotre ordert wie nicht anders zu erwarten Natasha immer noch an seinem Mittelfinger riechend mit deutlicher Beule in seiner Armani Hose. Ben, der ein großer Ballettfan ist, bestellt Galina ungeduldig auf seine Audemars Piguet schauend, die ihm anzeigt, dass die Stunde nach der er bereits „stecken“ wollte lange vorbei ist. Mir hat es Anja, die genau mein Typ ist, angetan besonders wenn ich mir vorstelle, dass sie mich gleich in ihrer Novizinnenkutte empfangen wird.

Wie so oft im Leben kommt alles ganz anders. Ivo bittet uns erst einmal zur Kasse. Der Wodka geht aufs Haus, die Damen werden nach Stunden abgerechnet. Eine ist das Minimum von dem uns Ivo abrät da wir in der kurzen Zeit nicht alle Spezialitäten – wie er es nennt – der Damen „auskosteten“ können. Piotre und ich buchen drei Stunden, Ben die ganze Nacht. Er ist 600 km von zu Hause entfernt und seine Frau erwartet ihn erst in den nächsten Tagen zurück.

Piotre und ich müssen Heim zu unseren Gattinnen, jeder mit einer anderen Variante der üblichen Management Meeting Nachtsitzungsausrede. Wir werden auch durch den Vorhang gebeten. Dahinter leider keine Spur mehr von den heißen „Künstlerinnen“, dafür sehen wir ein grobes, in die Außenwand eines der stuckverzierten Nebengebäude gehauenes Loch, das in dessen zweiten Stock führt. Ivo fasst Piotre und mich an den Schultern und deutet mit dem Kopf links den düsteren Gang hinunter an dessen Ende sich zwei gegenüberliegende Türen befinden.

Ich gehe auf die Rechte der beiden Türen zu und werde prompt von Ivo zurückgepfiffen, der wieder mit dem Kopf nach links deutet. Piotre reagiert sofort und klopft an die vermeintlich richtige Tür. Ich tue es ihm auf der gegenüberliegenden Seite gleich, höre ein leises „herein“ und sehe wie die Tür sich einen Spalt breit öffnet. Ben verschwindet mit Ivo auf der anderen Seite des „Lochs“ in der Wand den fast dunklen Gang hinunter.

Als ich eintrete sitz Anja in Bluejeans und Strickpulli auf einem engen Einzelbett und raucht. Das Zimmer ist winzig mit dem Bett an der einen und zwei Stühlen auf der anderen Seite. Anja, die alles andere als sexy oder aufreizend aussieht in ihrer gewöhnlichen Straßenkleidung, steht auf, gibt mir ein Handtuch mit der Aufforderung „duschen im Badezimmer“ und drückt dabei ihre Kippe, in dem übervollen Aschenbecher der neben dem Bett auf dem Boden steht, aus.

Ich gehe den schon vertrauten Gang wieder zurück zum „Loch“ und stehe unvermittelt vor einer Tür mit Glasoberlicht auf der „Bad“ steht, gehe hinein, ziehe mich aus, dusche kurz dafür heiß und bin nach nicht einmal fünf Minuten mit dem Handtuch um die Hüften geschlungen wieder bei Anja. Sie steht auf, zieht aus der Gesäßtasche ihrer Jeans ein Kondom, reißt die Verpackung gekonnt mit den Zähnen auf, kommt auf mich zu und greift in das Handtuch nach meinem Schwanz.

Mit eiskalten Fingern wichst sie meinen Schwanz an, der sein „Hütchen“ in nur halbsteifen Zustand verpasst bekommt. Ich stehe mit halb erigiertem Schwanz immer noch in das Handtuch gewickelt neben dem Bett als Anja den Pulli auszieht, die Jeans mitsamt dem Höschen absteift und sich auf das Bett legt. Sie ist wirklich ausgesprochen hübsch. olivfarbene Haut, schulterlanges, pechschwarzes Haar, kleine, stramme, spitze Tittchen, völlig rasiertes Döschen, mit einem kleinen Drachen Tattoo auf dem Rücken knapp oberhalb der rechten Pobacke.

Aber hier in diesem Zimmer will sie mit mir so ganz und gar nicht sein woraus sie auch keinen Hehl macht. Ich bleibe neben dem Bett vor ihr stehen und denke an die drei gebuchten Stunden als Anja meinen fast schon wieder erschlafften Schwanz in ihren kleinen Mund einsaugt. Sie trägt keinen Lippenstift, hat nur etwas Kajal um die Augen braucht aber auch keinen Deut mehr Makeup für dieses wunderschöne Gesicht. Sie bläst gekonnt, sodass mein Prügel im Nu steht wie eine Eins.

Sanft aber dennoch deutlich spürbar züngelt sie den Schaft hinab bis zu den Eiern die sie zärtlich liebkost, dann wieder den Schaft hinauf zur Eichel die kaum in ihren kleinen Mund passt aber dennoch vollkommen eingesogen wird. Anja lutscht und schleckt und saugt und nagt sogar ein Bisschen an meinem Rohr als müsste sie mich in Rekordzeit zum Abspritzen bringen. Inzwischen kniet sie auf dem Bett was ihren süßen Mund genau auf Schwanzhöhe bringt.

Ich sehe wie sie schön meinen Prügel mit ihrem Mund fickt, dabei mit ihrem kleinen Knackarsch im gleichen Rhythmus Fickbewegungen macht. Ohne vorschnell meinen ersten Eindruck zu revidieren kommen mir doch Ivos „Spezialitäten“ in den Sinn als sie mein Rohr unvermittelt mit der Frage „ficken?“ nach unten zieht. Aber so einfach soll mir süße Anja nicht davonkommen. Mit einem Grinsen schüttle ich den Kopf und erwidere „69?“ Ich lege mich dazu in Erwartung gleich ihr rasiertes Döschen vor der Nase zu haben neben sie auf das schmale Bett, doch die vermeintliche „Novizin“ ziert sich, verdreht die Augen, unterdrückt nicht einmal ein verächtlich klingendes „Pfff“ setzt sich aber dennoch geziert rittlings auf mein Gesicht.

Welch ein Anblick, diese Muschi! Komplett vom Profi gewachst und gepudert. Kein Härchen stört das perfekte Bild. Ich schaue zunächst in ihr fest geschlossenes Arschloch, das ganz sicher noch jungfräulich ist. Als ich ihre leicht geöffnete rosa Spalte näher unter die Lupe nehme, erkenne ich im düsteren Licht des Zimmers rechts zwischen Fotze und Arsch ein großes, ovales Muttermal. Mein erster Gedanke ist „das sieht ja scheiße aus. “ Der zweite Gedanke ist „warum passiert so etwas immer mir?“ Ich hätte Inessa wählen sollen, die an der Chromstange präsentierte Fotze war makellos.

„Was solls“ ist mein letzter Gedanke bevor ich mit meiner Zunge über ihr süßes, rosa Döschen schlecke. Langsam entspannt sich Anja durch mein gleichmäßiges Lecken ihrer Fotze. Ich glaube sogar ein leises Stöhnen aus ihrem mit meinem Schwanz gefüllten Mund zu vernehmen. Sie bläst so gut! Ohne Unterstützung ihrer Hände saugt sie meinen Schwengel ein, lässt ihn kurz tief in ihrem Schlund stecken nur um ihn dann langsam wieder aus ihrem Blasmund zu entlassen.

Um besser ihren inzwischen steifen Kitzler zu liebkosen öffne ich mit beiden Händen ihre Muschi – keine gute Idee! Sie spukt meinen Schwanz aus, dreht sich zu mir um und schlägt mir auf die Finger. „Nicht da anfassen!“ Mit dem Gedanken an Piotres Mittelfinger in Nataschas Fotze während der Vorstellung an der Chromstange, nehme ich meine Finger schnell weg lecke aber weiter Anjas Fotze, aus der teuflisch leckerer Fotzensaft quillt. Ohne ein weiteres Wort steigt sie von meinem Gesicht, dreht sich auf mir, um sich geschickt auf meinen inzwischen steinharten Prügel zu setzen.

Sie kniet aber nicht sondern bleibt in der Hocke, stützt sich mit beiden Händen auf meiner behaarten Brust ab während sie sich zunächst langsam dann aber immer schneller auf meinen Pfahl aufspießt. Ihr kleiner, süßer Arsch fliegt nur so auf und ab. Ihre Fotze und mein Schwanz geben laut schmatzende Geräusche von sich und ihr Saft läuft an meinem Schaft über meine Eier hinunter durch meine Arschritze wo sich ein immer größer werdender nasser Fleck auf dem Laken bildet.

Anja fickt wie ein Teufel, ihre Augen sind halb geschlossen und leicht nach oben verdreht. Sie ist definitiv in Gedanken ganz wo anders und fickt einen ganz anderen Schwanz es ist aber trotzdem ganz unsagbar geil wie sie mich rannimmt mit diesem engen, nassen Fötzchen. Es kommt wie es kommen muss und ich komme tief in ihr, kralle mich dabei an ihren kleinen Titten fest was sie wieder zurück in die schäbige Kammer auf das schmale Bett bringt.

Kein bisschen erschöpft lässt sie mich noch eine Weile in ihrem Loch stecken um dann flink ihren Hintern anzuheben und dabei meinen schon abschlaffenden Schwanz mit einem leisen Schmatzen ins Freie zu entlassen. Anja nimmt ihn interessiert in die Hand und untersucht das gut gefüllte Hütchen an der Spitze des Präsers, zieht ihn dann vorsichtig ab ohne den Inhalt zu verkleckern um ihn dann zugeknotet auf einen der beiden Stühle an der gegenüberliegenden Wand zu werfen.

Geschwind wickelt sie sich in mein immer noch feuchtes Handtuch und fischt eine Marlboro aus ihrer Handtasche, die sie mit dem Feuerzeug neben dem übervollen Aschenbecher anzündet. Sie inhaliert in tiefen Zügen, setzt sich auf den zweiten Stuhl, stellt ihr linkes Bein auf die Sitzfläche verdeckt dabei aber gekonnt ihre Muschi mit dem Fuß. Einschließlich meiner Kurzdusche sind gerade mal 30 Minuten vergangen was Anja aber nicht groß zu beunruhigen scheint. Sie drückt den Zigarettenstummel in den Aschenbecherberg und fischt aus ihrer Jeans über der Stuhllehne das zweite Kondom.

„Komm her und leck mich sauber!“ Ich bin so verblüfft über den harschen Befehl, dass ich vom Bett krieche und auf allen Vieren vor ihr auf dem Boden knie. Anja öffnet ihre Schenkel und zieht ihre Beine in den Kniekehlen weit gespreizt nach oben. Ihre Fut ist weit offen und glänzt triefend nass. Ich lecke genüsslich durch ihren Schlitz, sauge an ihrem Kitzler, stecke meine Zunge in sie soweit es geht, halte mich aber an den Stuhlbeinen fest um nicht wieder eine auf die Finger zu bekommen.

Am besten schmeckt der Saft der über ihr Arschloch auf die Sitzfläche rinnt. Zusammen mit meiner Spucke hat sich auch hier ein großer feuchter Fleck gebildet. Die Behandlung scheint ihr zu gefallen. Ihre Augen wieder halb geschlossen und leicht nach oben verdreht genießt sie mein Schlecken. Es dauert nicht lange und ihr Kopf fällt nach vorne, ihr Kinn auf ihrer linken Brust kommt sie laut quiekend. Sie atmet so heftig aus, dass Speichel auf meine Glatze spritzt.

Sie krallt die Finger ihrer rechten Hand in meinen Hinterkopf und presst mein Gesicht in ihre offene, wild pulsierende Pflaume bis ihr Orgasmus langsam abebbt. Ganz echt! So etwas habe ich noch nie erlebt! Eine Nutte die mit einem Freier kommt und dann auch noch so extatisch gibt es eigentlich nicht. Die Behandlung hat Anja wohl so gut gefallen, dass sie aufsteht, mich am Kinn zu sich nach oben zieht und sich über meinen nun schon wieder steifen Schwanz zu freuen scheint.

Sie stülpt das Kondom gekonnt mit dem Mund über meinen harten Prügel, legt sich aufs Bett und spreizt die Beine mit den Worten „fick mich durch“ was ich mir nicht zweimal sagen lasse. Mein harter Prügel flutscht freihändig in ihre nasse Fotze, die gleich gekonnt meinen Schwengel im Takt meiner Stöße packt und wieder loslässt. Ihr Kopf liegt neben dem Kissen auf der Matratze, ihre Augen wieder halb geschlossen und nach oben verdreht, sodass ich nur das Weiße ihrer Augen sehen kann.

Mit beiden Händen zieht sie ihre langen Beine in den Kniekehlen nach hinten was sie noch weiter spreizt, ihre Pflaume noch weiter öffnet und meine Stöße noch tiefer eindringen lässt. Im zweiten Anlauf noch dazu mit einem „Hütchen“ über der Nille habe ich meinen „Kumpel“ sehr gut unter Kontrolle. Er spritzt nur wenn ich das will, egal wie wild er von einer nassen, weit aufgerissenen Fotze gemolken wird, denke ich zumindest bis heute. Abgelenkt durch den Anblick ihres entrückten Gesichts mit diesen wie in Trance halb geschlossenen Augen bemerke ich nicht gleich, dass Anja inzwischen mit ihren Fersen auf meinem Arsch die Schlagzahl meiner Stöße erhöht.

Gleichzeitig hebt sie jetzt auch noch ihr Becken meinem in ihre Fotze hämmernden Prügel immer schneller entgegen. Dieses Luder fickt wirklich wie ein Pro, schießt es mir in den Sinn, als Anjas Kopf plötzlich mit weit aufgerissenen Augen hochschnellt und sie mit ihrer Zunge ihren Fotzenschleim von meinen Lippen leckt, schießt mein Schwanz ganz unkontrolliert seine Ladung wieder in seinen Präser. Anja kommt wieder so heftig wie vorhin auf dem Stuhl, stößt dabei ihre kleine flinke Zunge in meinen Mund geschmiert von mehreren Spritzern Spucke weil sie wild prustet und quiekt.

Ich atme schwer und liege schwitzend wie ein Schwein auf dieser Göttin, die sich aber bevor sie zerquetscht wird behänd unter mir wegdreht und wieder auf ihren Stuhl setzt. Das Handtuch diesmal nur lax auf ihren Schoß geworfen, zündet sie wieder die obligatorische „Marlboro danach“ an, tief inhalierend und mit einem Finger die Fotzensaftkrümelchen aus ihrem Mundwinkel pulend schaut sie auf mich kokett und voller Stolz hinunter. „Willst was trinken“ fragt sie mich als die Marlboro Kippe zu den anderen Zigarettenleichen auf dem Aschenbecherberg landet? Erst jetzt sehe ich, dass in der Ecke ein an der Seite aufgerissener Karton mit vollen und leeren Flaschen und Getränkedosen steht.

Sie fischt ein Alkopop „Pink Grapefruit mit Wodka“ heraus, hebelt den Kronkorken mit ihrem Feuerzeug auf, nimmt einen tiefen Schluck und reicht mir die schon halb leere Flasche nach der ich durstig greife. Anja nimmt gleich eine zweite Flasche aus dem Karton und leert auch diese mit nur einem Schluck bis zur Hälfte. Ich schaue sie mir genauer an, wie sie da auf dem Stuhl sitzt, einen Fuß wieder auf die Sitzfläche vor ihre Muschi gestellt, ihre kleinen, prallen, runden Titten mit spitz nach oben zeigenden Nippeln, die braunen, halblangen Haare, nun doch von einem feinen Schweißfilm an ihre Wange geklebt und in einem Zug ihre Alkopopflasche leert.

„Ich gefalle dir, nichtwahr?“ „Habe ich schon im Showroom bemerkt, wie du mich angesehen hast, nur Augen für mich hattest und die beiden anderen Girls dich nicht die Bohne interessiert haben, stimmt’s?“ Ich fühle mich ein Bisschen ertappt nicke ihr aber lächelnd zu. „Du bist die Schärfste, wie du deine Hüften schwingst und deinen Busen aus der Kutte befreist ist sehr sexy. “ „Aber angetan hat es mir dein wunderschönes Gesicht, deine strahlenden, dunkelbraunen Augen, deine vollen Lippen, dein Lächeln.

“ „ Dankeschön!“ Lächelt mich Anja zum Bett herüber an. „Du bist sehr nett. “ „Ich mag Männer wie dich, nicht gerade ein Adonis, mit Bauchansatz dafür ohne Haare“. „Die sind immer so geil ausgehungert und ficken so wie es mir am besten gefällt, so wie du eben. “ „Wie ich sehe regt sich dein Schwanz schon wieder:“ Ich liege auf der Seite den Kopf auf den linken Arm gestützt und spüre in der Tat wie mein Schwengel halb Steif auf dem Laken anschwillt.

„Wichs dich ein Bisschen“ kommt es vom Stuhl herüber. „Ich schau so gern dabei zu wenn Männer wichsen. “ Grinsend ziehe ich meine Vorhaut zurück, entblöße meine anschwellende Eichel die vom Sauerstoffmangel unter dem Kondom leicht gerötet ist. „Sehr gerne meine Liebe, ich mag es sehr wenn mir ein so schönes Mädchen wie du beim Wichsen zusieht“. „Aber nicht spritzen mein Süßer, ich möchte dich noch nochmal so schön geil reiten wie vorhin“. Mein Schwengel steht in freudiger Erwartung dieser Ankündigung wieder aber auch weil ich ihn schön langsam wichse.

Ich schaue Anja dabei in ihr bezauberndes Gesicht ohne verhindern zu können, dass mein Blick über ihren Busen hinunter zwischen ihre Beine abschweift um unter das Handtuch auf ihrem Schoß zu lugen. Als Anja das bemerkt streift sie das Tuch ganz beiläufig zur Seite, gibt dadurch den Blick auf ihre herrlich offene, nasse Fotze frei und schiebt als hätte sie das schon tausend Mal gemacht das inzwischen leere 0,33 Liter Alkopopfläschchen langsam in ihr Loch.

Sie rutscht dabei etwas nach vorne auf ihrem Stuhl damit der Flaschenhals auch ganz hineingeht aber als der tief in ihrer Muschi steckt hebt sie ihr Becken leicht an um den Flaschenboden auf die Sitzfläche zu stellen und sich breitbeinig langsam auf das Fläschchen zu setzen, dass ganz in ihrer nassen Möse verschwindet. „Ich weiß, dass dir das gefällt mein Schatz!“ „Jetzt schieb dir deine Pulle in deinen Arsch!“ Eine prima Idee, denke ich während ich auf den Flaschenhals spucke und den Schleim mit der Zunge verteile.

Der kurze nicht sehr dicke Hals des Fläschchens geht leicht in meine Rosette als ich nach kurzem Probieren die richtige Stelle finde. Es fühlt sich gut an mit links meinen Schwanz zu wichsen und mich mit dem Fläschchen in der Rechten in den Arsch zu ficken. Anja gefällt das ganz offensichtlich auch, denn sie sitzt mit der Flasche ganz in ihrer Fotze versenkt auf dem Stuhl, spreizt mit zwei Fingern ihren Schlitz, sodass ihr Kitzler schön feucht, glänzend und hart frei „steht.

“ Sie wichst ihr Knöpfchen mit der ganzen Hand von oben nach unten. Zieht fest an ihrer Lustknospe und drückt sie dann wieder nach unten. Ab und zu baut sie einen kreisenden Zwischenstopp ein bei dem sie heftig stöhnend den Kopf nach vorne auf ihren Busen fallen lässt. Sie ist so spitz, dass sie bei einem ihrer Zwischenstopps kommt. Nicht so heftig wie auf meinem Schwanz weil sie nicht quiekt und spuckt sondern „nur“ mit einem leisen Stöhnen ihren Atem durch ihre wie zum Pfeifen gespitzten Lippen bläst.

Dieses kleine Intermezzo scheint sie nur noch geiler und spitzer gemacht zu haben, denn Anja hebt ihren Arsch vom Stuhl, zieht langsam die völlig vollgeschleimte Flasche aus ihre Möse an der kleine, weiße Schleimbrocken kleben. „Möchtest du noch einen Schluck?“ Sagt sie und schiebt mir auch schon den innen und außen eingeschleimten Flaschenhals in den Mund. Gierig sauge und lecke ich das köstliche Gemisch aus Fotzensaft und Wodka. Anja stellt die Flasche auf den Boden und setzt sich wieder auf mein Gesicht.

Dabei spreizt sie meine Beine weit, saugt meinen schön angewichsten Schwanz ein, nimmt dabei das Alkopopfläschchen aus meiner Hand um mich nun eigenhändig in den Arsch zu ficken. Das Luder rammelt mich richtig beidhändig mit dem Flaschenhals. Mit meinen Oberschenkeln unter ihren Achseln, meinem Schwengel bis zum Anschlag in ihrem Hals, steckt schließlich das ganze Fläschchen in meiner Arschfotze und füllt mich komplett aus. Ein geiler Fick! Ich halte Anja an ihren Schenkeln, drücke dadurch ihre nasse Pflaume auf mein Gesicht, meinen Mund, meine Nase.

Meine Zunge stößt dabei tief in ihr Loch. Schleckt immer wieder über ihren Kitzler, die geschwollenen Fotzenlippen, ihr enges, kleines Arschloch. Als ich ihren Kitzler ganz mit dem Mund einsauge und leicht mit den Zähnen ihr hartes Knöpfchen bearbeite, spritzt die Sau plötzlich ab. Ein heißer Strahl milchig weißer Ficksahne spritzt aus ihrer weit offenen Fotze direkt in mein Gesicht. Der erste Spritzer geht in die Augen, der Zweite in mein linkes Nasenloch. Zieht fast hoch wie eine Texas Line mit einem McDoof Strohhalm aber nur fast.

Reflexartig halte ich das rechte Nasenloch zu um den Schnodder wieder auszurotzen der prompt auf ihre noch tropfende Pflaume klatscht aus der die Sauerei ja ursprünglich kommt. Anja ist so in die Tiefen ihres Orgasmus versunken, dass sie von der Schweinerei an ihrem Arschende überhaupt nichts mitbekommt. Sie saugt weiter an meinem Schwengel bis ich ganz ohne eigenes Zutun das dritte Mal an diesem Abend abspritzen darf. Diesmal bleibt sie erschöpft auf mir liegen mit ihrer gut durchgefickten Möse direkt vor meiner Nase.

Wie gut sie riecht, wie sehr ich den Anblick dieser mehrfach benutzten und ausgelutschten Hurenfotze liebe. Es vergeht eine ganze Weile bis dann der Drang nach einer Marlboro stärker ist als die Müdigkeit. Anja wälzt sich von mir, fischt mit spitzen Fingern einen der halbgerauchten Stummel aus dem Ascher, murmelt dabei „meine Kippen sind alle“ und zieht den Rest der Fluppe genüsslich durch ihre Lunge. Sie sieht kurz auf ihr Handy, dass halb aus einer Tasche ihrer Jeans ragt und meint, dass meine Zeit noch nicht ganz um sei, sie aber einfach nicht mehr könne und sie jetzt auch weg müsse um Zigaretten zu besorgen, die es in diesem Scheißladen nicht zu kaufen gäbe.

„Komm wir gehen duschen“ sagt sie mit dem immer noch feuchten dafür inzwischen kalten Handtuch in der Hand und ist auch schon splitternackt im mittlerweile dunklen Flur auf dem Weg ins Bad. Ich folge ihr nicht ohne Sorge um meine Brieftasche, die nun Mutter Seelen allein in unserer Fickkammer zurückbleibt aber was solls. Anja steht schon in der Wanne mit dem vergilbten Plastikvorhang mit einer Hand die Brause auf ihre süßen kleinen Füße gerichtet, mit der anderen Hand den Heißwasserhahn regulierend.

Sie ist dabei leicht nach vorne gebückt, dass ich einen herrlichen Blick zwischen ihre Schenkel habe. Als sich dabei mein Schwanz schon wieder zu regen beginnt, bemerke ich, dass immer noch das vollgespritzte Kondom an meiner Eichel klebt. Wieder denke ich „was solls“ und steige zu Anja in die Wanne unter die heiße Dusche. Wir seifen uns gegenseitig mit Dove Duschgel ein, sie streift dabei den schlaffen Präser von meinem Schwanz, ich massiere das wohlriechende Gel in ihre Löcher, ihre kleinen Brüste, ihren flachen, straffen Bauch.

Sie dreht sich um, drückt ihren kleinen, strammen Arsch gegen meinen Schwengel während sie sich die Haare wäscht. Um den ganzen Seifenschaum wieder loszuwerden, nimmt sie die Brause vom Haken und spült erst mich von Kopf bis Fuß zärtlich und liebevoll ab, um mir dann die Brause mit der Bitte in die Hand zu geben auch sie gründlich abzuspülen. Dieses Bad ist so sinnlich, zärtlich und hingebungsvoll, dass wir beide völlig die Zeit vergessen und erst wieder zu uns kommen als nur noch kaltes Wasser aus der Brause sprudelt.

Leise kichernd springt Anja aus der Wanne und rubbelt sich mit dem Handtuch ab. Als ich leicht zitternd vor Kälte neben ihr auf das Frottee warte, reibt sie auch mich von Kopf bis Fuß trocken nicht ohne sich meinem wieder steifen Schwanz besonders zärtlich zuzuwenden. Wir rennen zurück durch den dunklen Flur in ihre Kammer. Schnell streift sie sich ihren Baumwollpulli über ihre kleinen Brüste und sucht auch schon in ihren Jeans nach ihrem kleinen schwarzen String Tanga.

Als sie ihn findet steigt sie hinein, zieht die Schnur durch ihren kleinen strammen Arsch nur um das transparente Spitzendreieck richtig vor ihr rasiertes Fötzchen zu platzieren. Sie bemerkt, dass ich sie geil dabei beobachte mit meinem hart werdenden Prügel in der Hand. Gnadenlos und mit einem fiesen Grinsen auf den Lippen zieht sie ihre enge Jeans über ihren Knackarsch, schließt den Knopf und zieht den Reißverschluss hoch. „Heute möcht ich nicht mehr, mein Süßer, sei nicht böse.

Bitte“. Ich bin nicht böse möchte Anja aber zu gerne wiedersehen obwohl das gegen die „Gepflogenheiten des Haues“ verstößt. Schnell schreibe ich Anja mit ihrem Kajalstift meine Telefonnummer auf die Innenseite ihrer leeren Zigarettenschachtel. Sie lächelt verstohlen als sie die Marlboro Packung in ihrer Handtasche verschwinden lässt.

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