Wir Drei

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Die Geschichte ist Fiktion. Alle in der Geschichte vorkommenden Personen,die sexuell handeln,fühlen oder denken,sind über 18. Für Rechtschreibfehler und andere Unvollkommenheiten sage ich jetzt schon entschuldigung. Weiters sei gesagt,daß ich auf Bennos,Dianas und Miriams Seite stehe!

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ERSTER TEIL

Mein Name ist Benno, ich bin 43,gebürtig und lebend in Wien und pflege,seit ich 24 bin,eine sexuelle Beziehung zu meiner Mutter und zu meiner Tante.

Nun,wie beginnt man eine Geschichte,wie die meine…. ?

Mein Vater verließ Diana (meine Mutter),als er erfuhr,hdaß sie mit mir schwanger ist. Es wird eigentlich nicht viel über ihn gesprochen. Auch kann ich mich an keinen Augenblick meines Lebens erinnern,wo er mir fehlte. Dafür ist das Leben in meinem „2 Mäderlhaus“ viel zu schön. Die Beziehung zu meinen beiden Frauen ist,aus manchem Blickwinkel betrachtet,etwas besonderes. Das beginnt schon damit,daß unser Umgang miteinander immer liebevoll war.

Nie gab es ein lautes Wort zwischen uns. Statt Streit immer nur Streitgespräche. Alles wurde und wird beredet. Nichts zeredet. So wurden die meisten Probleme bei uns gemeistert. Als 68er-Frauen,die etwas auf sich halten,versuchen sie mich nach dem Pfadfindermotto „jeden Tag eine gute Tat“ zu „jeden Tag etwas Verrücktem“ zu verführen. Dem kann ich meistens nicht gerecht werden.

Meine Mutter und Miriam (meine Tante) erzogen mich gemeinsam. Das kannte ich nie anders und darüber gabs auch zwischen den beiden keine Diskussionen.

Den Kindergarten und die Schulzeit verbrachte ich halbtags. Beide Frauen (die bis zum Jahr 1998 zusammen wohnten) arbeiteten unter der Woche bis ca. 13:00 Uhr als Schneiderinnen und konnten sich dann den Rest des Tages um mich kümmern. Meine Erziehung verlief ohne viel Strenge. „Du warst ein pflegeleichtes Aas“, bekomme ich noch heute lachend von

meiner Mutter zu hören. Es war immer eine bedingungslose Vertrautheit und eine große Nähe zwischen uns vorhanden.

Als Einzelgänger,der ich immer war,gabs in meiner Kindheit keine nennenswerten Freundschaften. Ich wollte von meiner Insel nicht herunter umd keiner darauf. Mein Lebensfocus waren meine beiden Frauen. Denkbar,daß damit der Weg geebnet war,für daß, was kommen sollte…..

Seit ich 20 bin sehe ich Diana und Miriam nicht nur als Mutter und Tante,sondern als zwei schöne und begehrenswerte Frauen,die mich sehr erregen. Ich schreibe das ohne einen Anflug von Scham,Gewissensbissen oder dem Gedanken etwas Sündhaftes oder Krankes zu tun.

Das ganze begann mit einem erotischen Traum,der eigentlich sehr harmlos war:darin saßen die Beiden nackt an meinem Bett und beide streichelten mein Haar und mein Gesicht. Sie beugten sich zu mir herunter und

küßten mich auf die Wangen,ohne daß ich die Berührung wahrnahm. DerTraum endete an dieser Stelle und ich wachte äußerst aufgeregt und mit einem feuchten Schwanz auf..Damit (und das weiß ich) verschwand die Grenze,die mich die Zwei nur als Mutter und Tante wahrnehmen ließ.

Und damit änderte sich auch vielesDie Tatsache,daß ich damals nicht das Gefühl bekam,daß das,was mir so durch den Kopf und durch andere Körperteile ging,falsch ist,führe ich rückblickend darauf zurück,daß ich zum damaligen Zeitpunkt schon viel über Tabuthemen nachgedacht habe. Und bei einigen Fragen (darunter war auch die des „freiwilligen Inzests unter Erwachsenen“) hatte ich mich doch schon sehr vom moralischen und gesellschaftlichen Soll entfernt.

Ich versuche,dem Leser meine zwei Frauen zu beschreiben:

Diana ist eine sehr zart gebaute Frau mit einem schönen,lieben

Gesicht,daß Fröhlichkeit und pure Lebensfreude ausstrahlt.

Am auffallendsden ist ihr hellbraunes,leicht gewelltes Haar,daß bis zu ihren Hüften reicht und das sie entweder zu einem Schwanz oder zu einem Zopf bindet. Die

Nase ist nicht zu schmal und nicht zu breit. Daselbe ist von ihrem Mund und ihren Lippen zu sagen. Beide lassen die Fantasie umkippen. Ihre Beine und Arme sind elfenhaft schlank. Füße und Hände sind fein gebaut und werden ab und an von einem Arm-oder Fußkettchen oder Ringen verziert.

Die Brüste sind mittelgroß mit kleinen Warzen,die schnell größer und härter werden,wenn man sie ganz zärtlich leckt oder an ihnen knabbert. Ihr Hintern ist eher klein und paßt sehr schön zu ihrem zierlichen Körper. Ihre Möse ist mit einem

hellbraunen, flaumigen,schmalen

Haarstreifen geziert. Sie hat eine Eigenart: manchmal,wenn sie redet,neigt sie den Kopf ein bischen zur Seite. So,als wollte sie dich zu etwas (man weiß nicht zu was) herausfordern.

Ich finde das so drollig,daß ich sie sofort knuddeln könnte. Miriams Körper ist herrlich üppig. Nicht mollig,nicht korpulent,nein,davon ist Miri weit entfernt. Es ist einfach alles fester und griffiger an ihr. Ein Hinschauer sind ihre großen und schweren Brüste mit ihren großen Warzenhöfen und ihren immer steif zu scheinenden Brustwarzen. Und natürlich ihr Po:groß,rund und überwältigend körperlich ,wie er ist,war er mein erster

Hintern,den ich oral genießen durfte. Ihre Mösenbehaarung ist schwarz und urwaldhaft buschig.

Ihr Haupthaar kann es an Schönheit spielend mit dem ihrer Schwester aufnehmen. Es ist schwarz,glatt und reicht wie bei meiner Mutter bis zu den Hüften. Und sie trägt es immer offen. Sie sieht damit ein bischen wie eine Indianerin aus. Ihr Gesicht ist nicht im klassischem Sinn schön wie das meiner Mutter. Es erinnert an das einer hübschen Bauersfrau. (damit zieht Diana Miriam des öfteren auf. Sehr zu meinem Mißfallen)

Nun,das sind sie heute,als etwas ältere Frauen (Diana ist 62 und Miriam 67) und das waren sie,als ich ein junger Mann war.

Damals war so mancher Eindruck hundert mal verstärkt durch seine erotische Neuheit und die Verwirrtheit,die sich mit diesem einstellte (und nicht unbedingt als unangenehm sondern eher als erregend und süß empfunden wurde). Die meiste Zeit,wenn ich Diana und Miriam anblickte oder an sie dachte,verfiel ich in eine bodenlose Lust. Ich fragte mich,wie sie „untenherum“aussehen,wie ihre Schambehaarung beschaffen ist, welchen GePruch ihre Genitalien verströmen und wie es sich wohl anfühlen würde,diese zu berühren. Ich saß sehr gerne ganz nah neben den Beiden.

Ich roch gerne den Geruch,der von ihren Körpern ausging:es war eine Mischung aus Seife,leichtem Parfüm und Waschmittel. Ihre Haare umgab eine wohltuende Shampooaura.

Ich mochte es,wenn Miri ihr schönes langes Haar (wie toll fand ich es schon damals) mit einer Bewegung ihrer Hand hinter ihr Ohr und ihre Schulter strich. Ich fand sie da unglaublich süß und anziehend…. Mein Herz schien Purzelbäume zu schlagen und ich wanderte auf die Toillete, um zu wichsen.

Ich bilde mir ein,daß ich in meiner Erregung immer recht weite Samenstrahlen spritzte.

Wenn wir drei schwimmen gingen,war das für ein triebhaftes Geschöpf,wie mich,ein besonderes Fest. Da konnte ich die Körper meiner beiden Frauen im Badeanzug bewundern und sie mit den Augen ficken. Ich genoß es, ihre spitzen Brustwarzen,die sich unter dem Stoff merklich abhebten, zu betrachten und ich fragte mich, wie sie es finden würden,wenn ich ihre Knospen oral liebkoste.

Welche Vorstellung….

Fortsetzung folgt.

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