Nicht alle sind so verklemmt, Teil 9.

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Es gibt ja so viel, über das man sich unterhalten kann. Da ist erst mal der Sport. Beide Männer stellen fest, dass sie sich am Motorsport erfreuen. Auch, dass sie sich von Zeit zu Zeit die Mühe machen in die Eifel zu fahren um dann dort den gewissen Nervenkitzel auch der Nordschleife zu haben. Ja, Racing der verschiedensten Arten begeistert sie. Die Damen interessiert dagegen der neueste Tratsch der Promis. Ach, wie sollte es auch anders sein.

Doch dann tauchen Tom du Tina wieder auf.

„Mama, müssen wir heute unbedingt zum Finale hin?“

„Nein Schatz, müsst ihr heute nicht. Sind die Gäste denn zufrieden?“

„Aber ja doch. Heute ist wieder eine gesunde Mischung der verschiedensten Altersgruppen da. Da, schau mal auf die Uhr, Papa du musst zum Finale läuten. “

„Was ist denn das, das Finale?“

„Wie das wisst ihr nicht, habt ihr das vergessen? Ihr habt doch denn großen Raum mit der riesigen Liegefläche gesehen.

„Ja und, ach ich verstehe. Da gehen jetzt alle hin und fallen über einander her. “

„Ja, wir können das dann auch auf einen Laptop sehen. Ich zeig es dann euch. Oder wollt ihr auch dort hin. Ihr müsst nicht. Wir machen bei euch mal eine Ausnahme. “

Ja, so ist das also. Da sind sie gerade das erste Mal da und haben schon eine Sonderstellung. Nach einem schallendem Geläut finden sich alle Gäste in besagtem Raum ein und haben dann auch noch genügend Zeit sich dort zu vergnügen.

Das, was da nun geschieht wird im Allgemeinen als Rudelbumsen bezeichnet, jeder mit jedem. So bleibt noch genügend Zeit für die sechs sich wieder eingehend zu unterhalten.

„So Tina, nun sag mir mal, wer hat dich entjungfert? Papa oder Bruder?“

„Ach Gerd, dass ihr Männer immer alles so genau wissen wollt. Aber gut, es war Papa. Aber frag mich nicht, wann er das gemacht hat. Es war aber sehr schön. “

„Sag mal Gerd, warum wollt ihr das so genau wissen.

Euch drückt doch was. Habt ihr Kinder?“

„Nun ja, wir haben zwei, ein Junge und ein Mädchen. Aber die sind schon groß und haben selbst Kinder. Ja, so haben wir vier Enkel. Aber wenn ihr denkt, dass da was ist, da ist nichts. Wir leben zwar alle in einem Haus, aber jeder hat seine eigene Wohnung, seinen eigenen Bereich. Nein, die Türen sind nicht verschlossen, jeder hat immer Zugang zu den anderen. Aber wir achten eben die Privatsphäre der anderen.

„Dann seit ihr also nicht intim mit einander?“

„Nein, durch euch sind wir darauf gekommen. Und ich muss sagen, mit dem Tom, das war schon etwas Besonderes. Es war mir fast so als ob ich einen meiner Enkel vor mir hätte. “

Dabei schmiegt sie sich an ihren Mann. Da fallen ihr wider ihre Enkel ein die beiden Buben die doch gerade gut zwölf sind. Und die Mädchen sie sind doch noch so zart.

Ob die auch schon an Sex denken. Plötzlich hat die Karin es eilig nach Hause zu gehen. Peter und haben Ruth haben da volles Verständnis. Also macht man sich auf den Weg, jedoch nicht ohne vorher versprochen zu haben bald wieder zu kommen.

Wie es doch der Zufall es will, sowohl der Hans mit der Ute, als auch der Mark mit der Mara haben so ihre Gedanken an den Club. Sie schmieden einen Plan.

Nein, nicht gemeinsam. Aber sie haben alle das Wochenende ins Auge gefasst. Die Kinder bekommen gesagt, dass sie ein besonderes Wochenende erleben möchten. Ja, sie dürfen auch wissen was da dann geschieht. Doch den andern dürfen sie nichts sagen. Es ist ja ihre Sache. So fahren sie denn mit dem Auto vom Hof so als ob sie irgendwo weg wollten. Die einen in die, kurz darauf die anderen in die andere Richtung. Doch sind sie nur ein kurzes Stück gefahren.

Schnell ist ein Taxi bestellt um dann weiter zu fahren. Das hat zwei Gründe, einmal will man ja auch etwas trinken, was im Nachhinein ja den Führerschein kosten könnte, zum anderen muss ja nicht gleich jeder wissen wer sie sind.

Nach einer kurzen Begrüßung und einer eingehenden Belehrung der Hausordnung hat man sich schnell aus, bzw. umgezogen. Der Hans mit seiner Ute ist der erste der im Club angekommen ist. Die zwei sitzen schon einige Zeit im Gastraum, als der Mark mit seiner Mara eintreffen.

Na, die Gesichter hättet ihr sehen sollen. Die Frauen sind bis unter die Haarspitzen rot angelaufen. Na, das kann ja heiter werden. Doch der Tom hat da die rettende Idee. Sie bitten sie gemeinsam in ein entsprechendes Séparée. Ja, der Tom und seine Schwester sind an ihnen interessiert. Machen die doch eine sehr gute Figur her.

Doch es scheint nicht so recht zu klappen mit ihnen. Sie können sich einfach nicht richtig konzentrieren.

Nein, sie alle sechs haben keine Freude an ihrem Treiben. So sind sie auch bald wieder im Gastraum und haben wieder am Tresen Platz genommen. Verwundert will nun die Ruth wissen warum sie so schnell wieder da sind. Die Tina berichtet, nicht ohne ihrer Enttäuschung Platz zu machen, was gewesen ist. Sind doch die Kerle sehr stattlich anzusehen. Ja, auch der Ruth juckt es im Schritt. Doch sie hat ja ihr Prinzip. Nun bohrt sie nach.

Ja sie kann das auch. Und so erfährt sie nach und nach wie es um die vier steht.

„Hans, sag mal, ihr habt gesagt, dass ihr eigentlich drei Familien seid. Wer ist diese dritte Familie?“

„Na, das kannst du dir doch denken. Es sind meine, nein unsere Eltern. Die sind so um die fünfzig, aber noch ganz schön auf Draht. “

„Ach Ruth, die sind wirklich etwas hinten dran. Wenn die wüssten, dass wir hier sind, die würden sich die Haare raufen.

„Na, so was ähnliches habe ich neulich schon mal von jemandem gehört. Da war ein etwas älteres Paar hier, die meinten auch ihre Kinder wären hinterm Mond daheim. “

Da haben sich die vier aber angeschaut. Die Ruth spricht doch nicht etwa von den Eltern? Doch da fragt die Ruth nochmal nach:

„Und ihr seid wirklich auch mit euren Kindern intim? Ich mein so ganz richtig?“

„Ach Ruth, gejuckt hat es uns schon lang.

Aber das ist ja immer so eine Sache. Man weiß ja nie, darf man, darf man nicht. Wir haben halt auch unsere Erziehung. “

„Na, da hab ich doch so eine Idee, was haltet ihr davon, wen wir alle gemeinsam mal intim werden. Mara, ruf doch mal deine Eltern an und bitte sie hier her. Und sag auch gleich, sie sollen die Kleinen mit bringen. Die schicken wir bis dann nach oben da können sie mit dem Tom und der Tina solang warten.

Der Hans ahnt, was nun kommen wird. Das erste Mal mit seiner Mutter so richtig vögeln. Mit allem was dazu gehört. Nun ja, er wird es ja noch erwarten können. Nach einiger Zeit sind dann auch der Gerd, die Karin und die Kinder da. Schnell sind die Kinder in der Wohnung, Nein, in diesem Alter können sie nicht in so einem Lokal sein. Erst nachher, bei geschlossener Gesellschaft dürfen sie dazu kommen.

Nun ja, es dauert noch etwas bis zum Finale. Aber dann:

Ja was aber dann?.

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