Sklavenfantasie 01

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Realität:

Mein Name ist N. und ich träume davon ein Sklave zu sein.

Zu meiner Person:

Meine Achseln, mein Sklavenschwanz und meine Sklavenarschfotze sind vollständig epiliert. Meine Brustwarzen sind durchstochen und ich trage Pircingringe.

Heute trage ich unter meiner Alltagskleidung um Sklavenschwanz und Sklaveneier einen 5 cm Cockring. Außerdem zwei 3. 5 cm Cockringe um die Wurzel meines Sklavenschwanzes. Die Cockringe sind durch eine Mullbinde mit meinen Sklavenbrustringen verbunden.

An dieser Mullbinde hängt zwischen meinen Sklavenwarzen ein 5 cm Cockring. Dieser soll zur Dehnung meiner Warzen dienen.

Traum:

Im Nachbarbüro arbeiten Frau Jasmin Müller, 28 Jahre, schwarze schulterlange Haare, mittelgroße feste Brüste. Meistens trägt sie hautenge, strenge Kleidung unter der man ihren wohlgeformten Körper bestens erkennen kann. Auch das ihre Brustwarzen gepierct sind, ist deutlich zu erkennen.

Außerdem Frau Sabine Schneider, 31 Jahre, kurze blonde Haare, ihre Kleidung und übriges Aussehen entsprechen dem von Frau Müller.

Auch ihre Brustwarzen sind gepierct.

Beide tragen ausschließlich Röcke, meistens Lack oder Leder, die maximal Knielang sind.

Aufgrund ihres Aussehens, ihrer Kleidung und ihres selbstbewussten Auftretens hinterlassen sie einen sehr dominanten Eindruck. Dies hat mich seit meinem ersten Tag in der Firma immer wieder erregt und mir auch als Wichsvorlage gedient. Auch meine Sklaventräume wurden dadurch von Tag zu Tag intensiver.

Der erste Tag: Schaffung eines Sklaven

Im Rahmen meiner Arbeit muss ich im Büro einer Kollegin Unterlagen abholen.

Durch eine unvorsichtige Bewegung werden meine Brustwarzen extrem gedehnt was zu einem leisen, schmerzhaften Aufstöhnen meinerseits führt. Dies ist der Kollegin, Frau Jasmin Müller, nicht entgangen. Als sie mich genauer ansieht und ich, wie es sich für einen devoten Sklaven gehört, meinen Blick zu Boden senke, muss ihr meine Erregung, die sich in der engen Jeans deutlich abzeichnet, aufgefallen sein.

Sie fragt mich: „Hast du dich verletzt oder warum stöhnst du so.

Außerdem ist es eine Zumutung mit einem Steifen in der Hose rumzulaufen. Ich muss dies wohl der Frauenbeauftragten melden. „

Als ich nicht sofort antworte fordert sie mich auf die Bürotür zu schließen. Danach muss ich mich mit hinter meinem Rücken verschränkten Armen in die Mitte des Büros stellen. Das sich in dem Büro noch eine zweite Kollegin, Frau Sabine Schneider, befindet, ist mir natürlich sehr peinlich. Ich habe inzwischen einen roten Kopf und mir bricht der Angstschweiß aus aber trotzdem folge ich den Anweisungen von Frau Müller.

Frau Schneider hat inzwischen ihre Arbeit unterbrochen und beobachtet interessiert was weiter geschieht.

Frau Müller kommt nun langsam auf mich zu, stellt sich vor mich und schlägt mit ihrer rechten Hand fest auf meine Sklaveneier. Mit der linken Hand greift sie mir an die rechte Brustwarze, fühlt dabei meinen Brustring und zieht an diesem. „Was haben wir denn da? Die geile Sau hat nicht nur einen Steifen in der Hose sondern auch noch Brustringe.

Los zieh sofort dein Hemd und T-Shirt aus. Das will ich sehen“ befiehlt mir Frau Müller. Als ich protestieren will, gibt sie mir links und rechts mit voller Kraft jeweils 2 zwei Ohrfeigen. Dies lässt jeden Widerstand von mir sofort erlöschen und ich beginne mein Hemd zu öffnen. Während ich mein Hemd aufknöpfe steht auch Frau Schneider auf um sich alles aus der Nähe anzuschauen. Außerdem macht sie, was mir in der Aufregung nicht sofort auffällt, mit einer Digitalkamera Fotos von mir.

Nachdem ich meinen Oberkörper entblößt habe muss ich mich mit hinter dem Kopf verschränkten Armen wieder in die Mitte des Raumes stellen.

„Da haben wir aber ein heißes Früchtchen“ sagt Frau Schneider, „davon muss ich noch mehr sehen. Los zieh auch deine Hose, Schuhe und Strümpfe aus. Aber mach langsam damit ich alles fotografieren kann. Und glaub nicht, dass du noch zurück kannst. Mit den Bildern die ich schon gemacht habe bist du bereits in unserer Hand.

Falls du nicht gehorchst werden die Bilder ins Firmeninternet gestellt. “ Angesichts dieser Drohung bleibt mir keine Wahl und ich ziehe mich nackt aus.

Dann muss ich mich mit gespreizten Beinen und wieder hinter dem Kopf verschränkten Armen in die Raummitte stellen. Trotz der peinlichen Situation und der sich aus den Bildern ergebenden Folgen oder gerade deswegen, bin ich erregt wie nie zuvor.

„Weiß deine Ehefrau wie du auf der Arbeit rumläufst?“ fragt Frau Schneider.

„Nein, das ist mein Geheimnis“.

„Na, da wird sie sich aber wundern, wenn sie diese Bilder bekommt. „

„Oh, bitte, sagen sie nichts meiner Frau. Ich bin auch bereit alles, wirklich alles für sie zu tun“.

„So, also wirklich alles?“

Meiner auswegslosen Situation bewusst antworte ich mit einem verzweifelten „ja“.

„Das wollen wir gleich mit einer mündlichen Aussage von dir festhalten“.

Frau Müller schaltet ein Diktiergerät ein und ich muss zuerst meine persönlichen Daten darauf sprechen. Weiterhin muss ich mein momentanes Aussehen (nackt, gepierct, Cockringe, Erektion) beschreiben. Auch das ich mich freiwillig und ohne wissen meiner Frau, meinen Kolleginnen so dargeboten habe.

Nachdem alles auf Band gespeichert ist, sagt Frau Müller zu mir:

„Jetzt werden wir um auf Nummer sicher zu gehen einige Regeln in Form eines Sklavenvertrages für die Zukunft festlegen.

Daran wirst du dich unbedingt halten. Sollten wir eine Abweichung feststellen, werden wir dich nach unserem Ermessen bestrafen oder deine Frau und Kollegen informieren. „

Auf ihren Befehl muss ich mich nackt wie ich bin an ihren Computer setzen und folgendes schreiben.

Sklavenvertrag

Dieser Vertrag wird ohne Zwang, aus freiem Willen und in gegenseitigem Einvernehmen geschlossen.

Vertragspartner sind Herr N….

, Frau Jasmin Müller und Frau Sabine Schneider

Sklavenregeln.

-Ich darf Frau Jasmin Müller und Frau Sabine Schneider nur noch mit Herrin Jasmin und Herrin Sabine anreden (soweit keine fremden Personen dabei sind).

-Mein Name ist ab sofort Sklave N

-Ich muss jeden Befehl meiner Herrinnen unbedingt befolgen

-Jedes Vergehen wird nach Ermessen meiner Herrinnen bestraft

-Sex, auch mit meiner Frau, oder Selbstbefriedigung ist nur noch mit Einverständnis oder auf Befehl meiner Herrinnen erlaubt.

Meine Herrinnen bestimmen darüber wann, wo und mit wem ich Sex machen darf

-Mein Körper gehört ab sofort meinen Herrinnen und sie dürfen nach ihrem Willen darüber verfügen. Jede Einwendung von mir ist verboten und wird bestraft

-Ich bin auch anderen Herren und Herrinnen zu absolutem Gehorsam verpflichtet

-Zur weiteren Sicherung erlaube ich meinen Herrinnen von mir Bilder und Videoaufnahmen zu machen und diese nach eigenem Ermessen zu verwenden.

Einwendungen über die Verwendung sind mir nicht erlaubt.

-Sprechen ist mir nur auf Befehl meiner Herrinnen erlaubt

-Im Büro muss ich meine Herrinnen auf meine Kosten bestens umsorgen (Kaffee, Frühstück etc. )

-Meine Brustwarzen sind durch entsprechende Dehnung auf 0,5 cm zu verlängern

-Weitere Veränderungen an meinem Körper, auch dauerhafte, sind auf Befehl vorzunehmen

-Mein Sklavenkörper ist immer möglichst freizügig und zugänglich zu präsentieren

-Mein Blick ist in Gegenwart von Herren oder Herrinnen immer auf meine Fußspitzen bzw.

zu Boden gerichtet. Ein direkter Blickkontakt ist verboten. Zuwiderhandlungen, auch auf Befehl, werden bestraft.

-Meine Arschfotze ist für eine entsprechende Nutzung zu weiten

-Meine Maulfotze ist immer geöffnet zu halten um Nutzungsbereitschaft zu signalisieren

-Mein Sklavenschwanz ist unter meiner Kleidung nach oben zu legen um eine permanente Reizung zu bewirken

-Körperausscheidungen von Herren oder Herrinnen aller Art sind bedingungslos und vollständig aufzunehmen

-Befindet sich der Sklave in einem Raum zusammen mit Herren oder Herrinnen und wird nicht verwendet, begibt er sich unaufgefordert in eine freie Ecke und wartet dort in Stellung 2.

oder 3. auf weitere Anweisungen

-Sitzend sind die Beine möglichst weit zu spreizen. Überschlagen ist verboten

Kleiderordnung

-jegliche Art von Unterwäsche ist verboten

-vor verlassen meiner Wohnung sind mindestens drei Cockringe anzulegen

-es ist ausschließlich Kleidung erlaubt, in der mein Erregungszustand und meine Nippel zu erkennen sind

Sklavenstellungen

1. Beine schulterbreit gespreizt, Arme hinter dem Rücken verschränkt

2.

Beine 1 m gespreizt, Arme im Nacken verschränkt

3. Wie 2. aber nackt

4. Kniend, Beine gespreizt, Arme im Nacken verschränkt

5. Wie 4. aber nackt

6. Sklavenschwanz: Nackt, kniend mit weit gespreizten Beinen, Oberkörper nach hinten gebeugt mit den Armen abgestützt

7. Arschfotze: Nackt, kniend mit weit gespreizten Beinen, Oberkörper nach vorne mit Gesicht am Boden. Arschfotze möglichst offen präsentiert

8.

Maulfotze: Nackt oder bekleidet, kniend mit weit gespreizten Beinen, Hände hinter dem Kopf verschränkt, Maulfotze weit geöffnet.

Folterungen des Sklaven jeglicher Art zwecks Bestrafung, Erziehung oder zur Unterhaltung sind jederzeit erlaubt und vom Sklaven bedingungslos und ohne Schmerzäußerung hinzunehmen. Der Sklave hat sich für jede Handlung zu bedanken. Fehler werden schwer bestraft. Aus diesem Grund wird der Sklave ausdrücklich darauf hingewiesen, keine Fehler zu begehen.

Änderungen und Ergänzungen des Sklavenvertrages sind jederzeit und ausschließlich durch Frau Jasmin Müller und Frau Sabine Schneider möglich.

Herr N… akzeptiert dies bedingungslos.

Schlussbemerkung.

Dieser Vertrag ist unwiderruflich und wird von allen Beteiligten aus freiem Willen geschlossen.

Nachdem der Vertrag von allen unterschrieben ist, muss ich meinen ersten Sklavenbefehl ausführen.

Herrin Jasmin, durch die Situation erregt, befiehlt mir unter ihren Schreibtisch zu kriechen und ihre entblößte, enthaarte und mit 7 Ringen geschmückte Fotze, sie trägt nur einen oberschenkellangen Rock den sie bis zur Hüfte hochgeschoben hat, zu lecken.

Nachdem ich sie zu einem Orgasmus geleckt habe, umklammert sie mit ihren Beinen meinen Kopf, drückt zusätzlich mit ihren Händen meinen Kopf fest an sich und pisst mir in meine Maulfotze. Danach dreht sie sich um, streckt mir ihren Arsch entgegen und ich darf auch ihr Arschloch auslecken. Plötzlich befiehlt sie mir mich auf den Rücken zu legen und meine Hände im Nacken zu verschränken. Dann setzt sie sich auf meinen Kopf und kackt mir, zum Glück nur eine kleine feste Wurst, in mein Sklavenmaul.

Da dies das erste Mal ist, dass ich Herrinnenkaviar schlucken muss, würge ich mehrmals was zur Folge hat, das mir Herrin Sabine, die dies alles fotografiert, mehrmals auf meine Sklaveneier schlägt. Mit dieser Aufmunterung schaffe ich es ohne mich zu übergeben alles aufzunehmen. Nachdem ich Herrin Jasmins Arsch mit meiner Sklavenzunge gereinigt habe zieht diese wieder ihren Rock an.

Nun darf ich auch meiner Herrin Sabine zu Diensten sein. Zuerst muss ich meinen Schwanz wieder richtig steif wichsen jedoch ohne die Erlaubnis abzuspritzen.

Herrin Sabine pisst mir ihre gesammelte Morgenpisse, herb und würzig, in mein Maul. Dann muss ich auch ihren Kaviar, leicht dünn, aufnehmen und schlucken. Auch dabei werde ich durch feste Schläge von Herrin Jasmin auf meine Eier zum schlucken ermuntert. Dann darf ich den Arsch von Herrin Sabine mit meiner Sklavenzunge ausgiebig reinigen. Dabei muss ich meine Zunge möglichst weit in ihr Arschloch stecken. Aufgrund ihrer inzwischen starken Erregung läuft ihr bereits Schleim aus der Fotze.

Sie setzt sich nun mit ihrer Fotze auf mein Sklavenmaul, nicht ohne vorher den Schleim in meinem Gesicht zu verschmieren, und lässt sich von mir zum Orgasmus lecken. Nach abklingen ihres Orgasmus muss ich ihre Fotze noch mit meiner Zunge reinigen. Während der ganzen Zeit macht Herrin Jasmin Bilder und Videoaufnahmen von mir und schlägt auch immer wieder auf meine Eier um mich anzuspornen.

Dann erhalte ich den Befehl mich anzuziehen.

Ich werde nochmals auf das Sex und Abwichsverbot hingewiesen und auf die Folgen bei einem Verstoß.

Dann schicken mich die Herrinnen, nicht ohne mir vorher ins Sklavenmaul zu rotzen, zurück in mein Büro. Als letzten Befehl für diesen Tag tragen sie mir auf, am nächsten Morgen ein Frühstück für sie vorzubereiten und sie in Stellung 6: Sklavenschwanz unterwürfig zu erwarten.

Dies war mein erster Tag als Sklave.

Sklave N.

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