Peinliche Situation Teil 01

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Endlich hatte ich mich überwunden. Ich sitze im Wartezimmer eines Frauenarztes und starre an die Decke. Natürlich ist es nicht mein normaler Frauenarzt. Das wäre mir viel zu peinlich. Stattdessen bin ich nach Nürnberg gefahren. Da kennt mich schließlich keiner und es gibt ja so was wie die ärztliche Schweigepflicht.

Aber vielleicht stelle ich mich erstmal vor. Mein Name ist Anja und ich bin 21 Jahre alt. Wenn ich nicht gerade in solchen hochnotpeinlichen Situationen stecke, studiere ich in Coburg an der FH Betriebswirtschaft im dritten Semester.

Frei nach dem Motto: wer nix wird, wird Wirt und wer gar nix wird, wird Betriebswirt. Zurzeit bin ich solo und wohne alleine. Meine Eltern wohnen in einer Kleinstadt etwa 100 km entfernt. Ein wenig Distanz ist nicht schlecht. Dann können sie mir wenigstens nicht so auf die Nerven gehen und ich kann machen was ich will.

Mein Freund hat mich vor sechs Monaten verlassen. Die Gefühle seien nicht mehr so da, es hat sich vieles verändert und er bräuchte mal eine Pause.

Seither habe ich ihn nur ein paar Mal von weitem gesehen. Er versucht mir konsequent aus dem Weg zu gehen und irgendwie bin ich mittlerweile gar nicht mehr böse drum. Am Anfang war ich natürlich am Boden zerstört. Die Begründung für die Trennung war absoluter Mumpitz. Ich bin ihm schlichtweg zu dick geworden. Nicht, dass ich jetzt so was wie eine Fettschürze mit mir rumschleppen würde. Bei einer Größe von 1,69 Meter wiege ich dann aber doch 74 kg.

Er kannte mich seit Beginn meines Studiums, als ich noch stattliche 12 kg leichter war. Der Studiums- und Klausurenstress ließ mich dann etwas nachlässig werden. Der Pizzadienst und der Nachtisch in der Mensa taten ihr übriges. Ich weiß, dass ich etwas abnehmen und vor allem wieder Sport treiben muss. Aber hätte der Idiot nicht mal ehrlich sein können?! Jedenfalls war das der Anfang allen Übels.

Und jetzt sitze ich hier, starre an die Decke und warte bis ich aufgerufen werde.

Ich versuche mich daran zu erinnern, wie ich überhaupt in diese Lage kommen konnte. Wie erwähnt hatte ich etwas zugelegt. Mein Freund hat mich verlassen. Die Blicke der Kommilitonen wandelten sich von schmachtend in angewidert. So kam es mir zumindest vor. Ich wusste, dass sich etwas ändern musste. Also meldete ich mich im nächstgelegenen Fitnessstudio an. Da gab es mehrere zur Auswahl. Leider herrscht in meinem Geldbeutel chronische Ebbe und ich musste in eine billige Muckibude gehen.

Viel lieber wäre ich Mitglied in dem modernen Wellness-Tempel ein paar Blocks weiter geworden, mit Sauna, Dampfbad, knackigen Masseuren und allem drum und dran. Aber das konnte ich mir gleich abschminken. Schließlich ist das Leben ja kein Ponyhof. Es ging darum wieder knackig zu werden und meinem Ex zu zeigen wo der Hammer hängt.

Die Anmeldung bei Kurt, dem Besitzer und alleinigen Trainer, lief ab, wie man das von Fitness-Studios gewohnt ist.

Als die Fragen nach Größe, Gewicht, Vorerkrankungen etc. abgehandelt waren, eröffnete er mir seinen Plan, wie ich wieder zu alter Form zurückfinden sollte: „Zunächst mal musst Du was an Deiner Ernährung tun. Pizza und McDonald's sind jetzt erst mal tabu. Versuche ein bisschen mehr frische Sachen einzubauen und fang bloß nicht an zu hungern. Der Jojo-Effekt kommt dann so sicher wie das Amen in der Kirche. “ Kleinlaut nickte ich. Im Prinzip erzählte er mir ja jetzt keine Geheimnisse.

All das wusste ich schon längst aber es ist eben noch einmal was anderes, es von einer dritten Person ins Gesicht gesagt zu bekommen. Insofern war ich dann wieder froh, dass mich mein Ex nicht so knallhart konfrontiert hat. „Am Anfang gehst du 20 Minuten auf den Ergometer, die nächsten 20 Minuten machst Du ein paar Kraftübungen — dazu später mehr – und zum Schluss geht es noch 20 Minuten auf den Stepper. “ Das konnte ja heiter werden.

Von diesem Tag an versuchte ich mich drei bis viermal in der Woche aufzuraffen und meinen inneren Schweinehund zu überwinden. Auf die Waage durfte ich nur einmal in der Woche steigen. Aus Motivationsgründen, wie Kurt meinte. Nach der ersten Woche waren es 0,3 kg weniger. „Na toll. “ dachte ich. „In dem Tempo wird das nie was. “ Nach meinem Dafürhalten hatte ich mich nämlich in der letzten Woche ziemlich geschunden, sowohl trainings- als auch ernährungstechnisch.

Nach der zweiten Woche war es noch schlimmer: nur 0,2 kg. Und nach der dritten Woche trat ich sogar auf der Stelle.

Ich war total am Boden zerstört, als ich am Sonntagabend wieder das Studio betrat. Es war nicht viel los. Nur die üblichen Muskelprotze, die sich vor dem Spiegel aufpumpen. An einem anderen Tag hätte ich dem Anblick sogar etwas abgewinnen können. Aber heute?!? Ich machte meine Übungen eher schlecht als recht, als einer dieser Schränke auf mich zukam.

„Hallo, ich heiße Florian. Wer bist Du denn?“ Ich antwortete wahrheitsgemäß und da ich im Moment sowieso nicht so viel Ansprache hatte, gab ich ihm eine Chance. Daraus entspann sich ein nettes Gespräch. Er erzählte mir, dass er Bodybuilding auf Wettkampfniveau betreibt und fragte mich nach meinen Fortschritten. Ich dachte mir, „Was soll's“, und klagte ihm mein Leid. Er hörte mir geduldig zu und sagte dann: „Das mit dem Abnehmen und gleichzeitigem Muskelaufbau ist so eine Sache.

Eigentlich verträgt sich das gar nicht. Natürlich muss man hart dafür arbeiten, aber mit normaler Ernährung bekommst du das nicht hin. Wenn Du was für Dich behalten kannst, hätte ich da was für Dich. “ Ich weiß nicht, was mich damals geritten hat, aber ich war Feuer und Flamme. Wir verabredeten uns nach dem Training. Er wollte mir wohl ein paar Pillen geben. Ich erklärte ihm, dass ich im Moment etwas knapp bei Kasse bin.

Das sei kein Problem für ihn: ich soll es erst mal testen und wenn es wirkt, werden wir uns schon einig. Nach dem Training übergab er mir eine kleine Dose mit der Anweisung, von den Kapseln morgens und abends jeweils eine zu nehmen. Wir verabredeten uns für den kommenden Sonntag an gleicher Stelle.

Die Woche verging wie im Fluge. Die Pillen schienen ihre Wirkung zu entfalten. Ich hatte tagsüber so viel Power und brauchte nachts auch kaum Schlaf.

Das Training ging mir wirklich flott von der Hand und ich glaubte auch schon etwas zu spüren. Mein ständiger Hunger, der mich in den vergangenen Wochen insbesondere nach dem Training plagte, war wie weggeblasen. Mein Bauch fühlte sich von Tag zu Tag flacher an und am Sonntagmorgen beim „offiziellen“ Wiegen standen da 1,2 kg weniger auf der Uhr. Kurzum, das Zeug wirkte Wunder und ich war total aufgedreht. Am Abend ging ich erwartungsvoll zum Training und hoffte Florian zu treffen.

Schließlich waren die Pillen schon fast aufgebraucht. Als ich eintrat lag er gerade auf der Hantelbank und stemmte eine Langhantel. Er zwinkerte mir zu und ich begann mein übliches Programm. Nachdem er mit seinen Übungen durch war, kam er auf mich zu: „Und, wie war's? Hab ich zuviel versprochen?“ Ich schwärmte ihm von meiner Hammerwoche vor und dass ich unbedingt mehr davon bräuchte. Er antwortete: „Das freut mich, dass es Dir gut geht und dass das Mittel gewirkt hat.

Das Zeug ist aber leider nicht ganz billig. Du bist echt ne Süße, aber so leid es mir tut, ich hab's selbst nicht so dicke und schenken kann ich es Dir nicht. “ „Spitze!“, dachte ich, „jetzt bist Du wohl auf den ältesten Trick überhaupt reingefallen. Erstmal anfixen und dann Umsatz machen. “ Ich kam mir so bescheuert vor. Natürlich hat er das nicht aus reiner Nächstenliebe getan. Aber ich hatte schon verloren. Ich war viel zu scharf auf das Zeug und das wusste er auch.

„Mensch Florian, ich hab Dir doch gesagt, dass ich ne arme Studentin bin. Können wir nicht was anderes vereinbaren? Ich könnte einmal in der Woche Deine Wohnung putzen“, bettelte ich. Ich muss wohl ein ziemlich jämmerliches Bild abgegeben haben. Daraufhin holte er zum Vernichtungsschlag aus: „Nee, sorry, die Wohnung putzt meine Freundin am Wochenende. Aber mir fällt da gerade etwas anderes ein…“ Na klar, völlig überraschend und unerwartet.

„Meine Freundin ist zurzeit unter der Woche in München und macht ein Praktikum.

Am Wochenende ist sie meistens ziemlich platt. Triebtechnisch komme ich gerade etwas zu kurz. Wenn Du mir da etwas aushelfen könntest, wäre ich Dir überaus dankbar. Du darfst Dir dann auch was wünschen. “ „Ich bin doch keine Nutte“, entfuhr es mir. Daher wehte also der Wind. Hätte ich mir ja gleich denken können, ich kleines Naivchen. Er beschwichtigte mich und erklärte mir, dass ich das so nicht sehen dürfe. Er findet mich wirklich süß und er wolle ja auch nicht mit mir schlafen.

Das wäre nämlich Sex, wie wir von Bill Clinton wissen, und er wolle seine Freundin ja nicht betrügen. Super Moralvorstellungen!

Aber ihr ahnt es sicher, ich hatte bereits am vergangenen Sonntag verloren. Was jetzt kommen würde, war so absehbar wie unausweichlich. Ich war viel zu heiß auf den Stoff, als dass ich jetzt noch einen Rückzieher hätte machen können. Ich versuchte das Positive zu sehen. Seit Monaten hatte ich keinen Schwanz gesehen und war im Handbetrieb unterwegs.

Florian war durchaus ein gutaussehender Kerl, wenn auch mit ein bisschen zu viel Muskeln für meinen Geschmack. Mich hätte es also schlimmer treffen können. „Also gut, was soll ich machen?“ willigte ich etwas widerwillig ein. „Leg Dir bitte ne andere Laune zu, Süße, sonst wird das nix mit uns. Da hinten auf dem Parkplatz steht mein VW-Bully. Wir setzen uns auf den Rücksitz und Du massierst mir ein bißchen meinen Schwanz. Mehr will ich gar nicht.

“ Verdammt er hatte recht, schließlich wollte ich ja auch was von ihm. Und so schlimm war es jetzt nicht, ihm einen runterzuholen. „Mehr nicht und ich kann angezogen bleiben?“, fragte ich unsicher nach. „Mehr nicht“, versicherte er mir.

Wir gingen also zu seinem Wagen und er öffnete die Schiebetür. Ich setzte mich auf die Rückbank und er ließ sich daneben fallen. Ich schaute ihn unsicher an. Unter diesen Vorzeichen habe ich so was noch nie gemacht.

„Scheiß drauf, reiß Dich zusammen“, versuchte ich die Zweifel zu verscheuchen. Ich bewegte meinen Kopf in seine Richtung, schloss die Augen und küsste ihn. Das war zwar nicht vereinbart, aber ohne konnte ich das irgendwie nicht. Meine Hand legte sich direkt zwischen seine Beine auf seine Hose. Zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass er wohl schon etwas angeturnt war. Er hatte einen Halbsteifen und wenn ich das so richtig erfühlte, war sein Penis nicht der Kleinste.

Ich drückte seinen halb erigierten Schwanz durch seine Hose und küsste ihn gleichzeitig fordernder. Meine Zunge ging auf Wanderschaft, zerteilte seine Lippen und erkundete seinen Mund. Langsam fing mir das an Spaß zu machen. Er war ein ganz passabler Küsser. Was mich aber noch mehr erregt, war die Tatsache, dass die Beule in seiner Jeans immer fester und dicker wurde. Ich kniete mich vor ihn hin und öffnete den obersten Knopf.

Als ich den Reißverschluss nach unten zog, sprang mir sein Schwert entgegen. Er stöhnte auf: „Fass ihn an Anja, ich bin so geil! Bring ihn zum abspritzen!“ Sein Schwanz war komplett rasiert. Er war beschnitten und von dicken Adern überzogen. Ich schätze mal auf 19 cm Länge und 5 cm Dicke, also schon ein Prachtexemplar. Unter dem Schwanz, der jetzt zu voller Größe aufgerichtet war, hingen seine Eier. Mit der einen Hand umfasste ich seinen Schwanz und begann ihn langsam auf und ab zu wichsen.

Mit der anderen Hand nahm ich seine schweren und dicken Eier und ließ sie in meiner Hand tanzen. Ich spürte, wie ich unweigerlich feuchter zwischen den Beinen wurde, aber das wollte ich mir für später aufheben. Mein Griff um seinen Schwanz wurde fester. Meine Faust strich von der Schwanzspitze zur Schwanzwurzel und wieder zurück. Meine Bewegungen wurden schneller. Florian fing an lauter zu stöhnen: „Komm Du geile Schlampe, pack mich richtig fest an und besorg es mir heftig.

“ Ich sah auf seine Eier und dachte: „Wahnsinn, so schwer wie die sind, sind die bis obenhin voll mit Sperma. Wahrscheinlich werde ich jetzt gleich geduscht. “ Sein Stöhnen ging in ein Grunzen über. Ich wichste ihn immer schneller und heftiger. Seine Eichel war jetzt maximal angeschwollen und dunkelrot. Auf der Schwanzspitze traten kleinste Spermaspritzer aus. Die Eichel glänzte und war feucht. „An diesen Anblick werde ich nachher sicher denken, wenn ich in meinem Bett liege und es mir selbst mache.

„, ging es mir durch den Kopf. Er wurde immer lauter und meine Wichsbewegungen wurden immer schneller. Seine Eier zogen sich zusammen, sein Körper spannte sich an und in einem lauten Aufschrei stieß er den ersten Schub Sperma aus. Da ich nicht getroffen werden wollte, drückte ich seinen Penis nach oben. Der erste Schub traf die Decke. Der zweite und dritte Schub ging auf seinen Bauch und versaute sein T-Shirt. In dem Moment war ihm jedoch alles egal.

Er hörte gar nicht mehr auf zu spritzen. Dicke Spermafäden wurden aus seiner Nille geschossen und sauten ihn ein. Seine Eier haben das gehalten, was sie versprochen haben. Er stöhnte laut und die letzten Samenschübe liefen aus ihm heraus und an seinem Schwanz herab. Sein Saft bedeckte meine Hand.

Jetzt war ich auch ziemlich geil und nass zwischen den Beinen. Die Vorfreude auf meine Masturbationssession heute Abend, kam in mir hoch.

Allerdings wollte ich den Orgasmus alleine erleben. Langsam kam er wieder zu sich. „Anja, das war wirklich scharf. Ich hoffe, Dir hat es auch ein wenig Spaß gemacht. Ich fand es jedenfalls oberaffengeil! Hier, das hast Du Dir verdient. “ Er gab mir ein kleines Döschen, wie in der Woche zuvor. Meine Wochenration Pillen. „Ich hoffe wir sehen uns nächste Woche wieder. “ Er öffnete mir die Schiebetür und ich sprang heraus. Ich bedankte mich bei ihm und machte mich auf den Weg nach Hause.

Es war irgendwie ein komisches Gefühl. Ein bißchen hat es mich geil gemacht, ein bißchen kam ich mir schmutzig vor. Aber schließlich hatte ich ja was ich wollte: meine Pillen.

Anmerkung: Das ist mein Erstlingswerk, also bitte nicht zu kritisch sein. Wenn es absoluter Müll ist, will ich es natürlich wissen. Wenn es Euch gefällt, gibt es Fortsetzungen. Ideen sind da und warum Anja beim Frauenarzt sitzt, wurde ja auch noch nicht thematisiert.

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