Pisswettbewerb

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Sowas möchte ich mal dabeisein, aber ich kenn kein Klub wo so was macht. Heute ist Wettabend in meinem Lieblingsklub. Das ist in Deutschland verboden, doch den Eingang findet nur der sich auskennt. Der Türsteher lässt nur Leute rein, die er kennt, oder die mit jemanden kommen den er kennt, und am Liebsten wenn sie ein großes Bündel Geldscheine mit bringen. Die heutige Wette ist der Pisswettbewerb. Auf der kleine Bühne an Tanzfläche ist ein Tisch gestellt.

Ein langes Brett mit Beinen und sieben Barhocker. Man kann unterndrunter durch die Bar guggen, weil sie nur eine Tischplatte und Beine ist. Darunter ist eine lange Zinkwanne. Es ist fast elf Uhr. Der Raum ist voll, keiner Tanzt mehr, alle warten gespannt auf die Teilnehmerinnen des heutigen Pisswettbewerbs. Dann werden sieben Damen hergeführt. Alle sind kaum bekleidet. Bei allen kann man gut die Muschi sehn. Der Moderator stellt die erste vor. Es ist Alina.

Sie ist dreiundzwanzig Jahre alt, schlank und groß. Sie winkt den Publikum zu. Sie hat Highheel Sandalen an und schwarze Strümpfe. Und nur eine Büstenhebe hat sie an. Sonst nichts. Man sieht ihre Nippel. Das Publikum johlt und Sie wird zu ihren Barhocker geführt. Sie setzt sich und spreizt ihre Beine. Mann kann deutlich ihre rasierte Muschis sehen. Mit eine Hand hällt sie ihre Lippen auseinander. Wer vorne steht kann ihr Fickloch und das Pissloch sehen.

Die zweite ist Bea, eine dunkelhäutige Frau mit breiten Hüften und großen Titten. Außer ein paar Flipflops trägt sie keine Kleidung. Sie hat fleischige Schamlippen um ihr großes Loch. Sie lässt ihrer großen Hängetitten schwingen. Sie bekommt Applaus vom Publikums als sie wird zu ihren Platz geführt. Franziska ist die dritte. Sie ist noch sehr jung. Der Moderator sagt sie ist erst vor drei Monaten volljährig geworden und das ist ihr erster Pisswettbewerb. Sie ist schlank und hochgewachsen, um ihren Kopf fallen ihre langen blonden Haare.

Sie hat nur eine einfaches pinkes Top an, das ihren Bauch frei lässt. Sie noch eine kurzes graues Faltenröckchen an, dazu flache Ballerinas. Sie sieht aus wie eine unschuldiges Schulmädchen. Der Moderator sagt sie muss das Röckchen ausziehen. Dann sehn wir ihre unschuldige haarlose Jungmädchenpflaume. Ganz das Gegenteil ist Karin, die als nächstes vorgestellt wird. Fast schon eine Brauereiross. Sie hat kurze Stiefeletten aus Gummi an. Ihr Umfang ist gigantisch, breite Hüften und dicke Titten.

Durch der selbstgestrickte Wollpullover kann man die dicke Melonen deutlich sehen. Ihre Muschi ist hinter eine dicke Pelz versteckt, dafür hat sie auf den Kopf eine kurze Bubikopffrisur. Hätte sie eine Latzhose an könnte sie gut eine Magd auf eine Bauernhof sein. Der Moderator sagt, sie habe schon mehrer Pisswettbewerbe gewonnen, aber so richtig will das ihn keiner glauben. Weit ehr würden wir das Michaela zutrauen. Sie ist sicher schon Mitte dreissig Ihr Bauch hat Schwangerschaftsstreifen.

Sie tritt ganz selbstbewusst an den Bühnerand. Sie trägt zu ihre Highheels schwarze Netzstrümpfe. Um die Schultern hat sie ein schwarze Netzstola gelegt. Sie öffnete sie leicht und präsentiert uns ihre nackten Titten. Das gefällt dem Publikum. Einer der Männer wedelt schon mit einigen fünfzig Euro-Scheinen und ruft begeistert: „Michi, du bist meine Favoritin. Ich setzte dreihundert auf dich. “ Der Moderator wehrt ab und sagt dass der Wetteinsatz erst abgegeben werden kann, wenn alle Girls vorgestellt wurden.

Aber das Publikum ist heiß und will endlich dass es anfängt. So stellt der Moderator noch schnell die beiten letzten Teilnehmerinnen vor Tamara und Viola zwei Girls Mitte zwanzig mit rassierter Fotze, die so richtig schön wie knackige Models an die Bühne treten und ihre Titten und ihre rassierte Fotze präsentieren. Dann erklärt der Moderator noch die Spielregeln. Jeder aus dem Publikum darf den Damen vorne Drinks spendieren. Es gibt 0,1l Champagner, 0,2l Prosecco und 0,25l Bier, alles kostet 20 Euro.

Die Hälfte des Verkaufspreise bekommt die Dame gutgeschrieben, wenn sie es restlos austrinkt. Wer nicht soviel Alkohol trinken will, darf den Trink durch die doppelte Menge Wasser ersetzen, das in eine große Krug neben jede Frau steht und ständig nachgefüllt wird. Eine halbe Stunde lang kann man die Damen mit Getränken abfüllen. Während dieser Zeit wird der Jackpot gefüllt. Immer ein Vielfaches von zehn Euro kann man auf eine Dame setzen. Nach der Halben Stunde wird eine Wecker auf eine Zeit zwischen fünf und fünfzehn Minuten gesetzt.

Gewonnen hat die Dame, die in diesem Zeitraum als vorletzte pisst. Zweidrittel des Jackpots werden unter alle verteilt, die auf sie gesetzt haben. Zweite ist die Dame, die als letzte in diesem Zeitraum pisst, auf sie fallen zwei sechstel. Und die Dritte mit einem Sechsten ist diejenige die als drittletzte gepisst hat. Dann erklingt das Glockensignal. Nun können die Einsätze gemacht werden. Ich setzte zehn Anteile also hundert Euro auf Bea. Sie erscheint mir sehr erfolgsversprechend.

Und jetzt kann man den Damen Drink spendieren. Manche füttern ihre Wettmaus an. Andere spendieren allen sieben Damen eine Drink, wieder andere spendiern gerade den Konkurrentinnen von ihre Wettmaus viele Drinks um sie zum vorzeitigen Pissen zu bringen. Die erste Viertelstunde ist eigentlich ziemlich ereignislos. Vor allen Damen steht eine lange Reihe unterschiedlicher Getränke. Und die meisten stürzen eines nach dem anderen in sich hinein. Das interessante ist noch, dass die eine oder andere uns ihre Muschi zeigt und die Schamlippen spreizt, damit wir ihr Fickloch und das Pissloch sehen kann.

Aber nach drei Littern Dinks werden diese Handlungen seltener. Die Frauen kneifen ihr Pissloch zu. Jetzt wierd es interesant. Bei alle sieht man den verkniffene Gesichtsausdruck wenn jemand seine Pissröhre zusammendrückt um nicht los zustrullen. Am schlechtesten schneidet dabei Karin ab, die uns der Moderator als Favoritin gesagt hat. Mancher sagt Wettbetrug. Nach den ersten beiden Gläsern Champanjer hat sie die Drinks durch die doppelt Menge Wasser ersetzen lassen. Ich habe gedacht jemand wie sie verträgt viel mehr Alkohol.

Aber das viele Wasser macht ihr Pipischmerzen. Mit einem Schlag wird das Publikum still. Die Blechwanne verstärkt das Geräusch. Eine harter Strahl Pisse trift die Wand. Karin hat ihre bewaldete Möse auseinandergezogen und ein dicker Strahl goldener Strahl Pisse strullt hervor. Jeder der bisher auf sie gesetzt hat und das waren nicht sehr viele, wendet sich von ihr ab und versucht zu retten was noch zu retten ist und setzt seine Geld noch auf eine andere Mädchen.

Auch Karin scheint noch wenigstens etwas für sich retten zu wollen. Sie trinkt die Drinks die vor ihr stehen, allerdings in Wasser. So bekommt sie wenigstens ihren Anteil an den Getränken. Bea hingegen meine Favoritin hält sich tapfer. Sie hat mäßig getrunken. Man merkt ihr an dass sie sich bemüht ihre Pisse zurückzuhalten. Aber sie kann es noch ohne große Anstrengung. Ein weiter Ausfall ist noch zu verzeichnen. Franziska, die Neuling hat tapfer all die Drinks zu sich genommen, die vor sie gestellt wurden.

Der Alkohol ihr in den Kopf steigt. Ihr Griff war bald unsicherer und ihr Oberkörper schwankte. Und dann fällt sie einfach um. Ihr Kopf und Oberkörper knallt auf dem Bartresen und aus ihre Jungmädchenfotze plätschert ein gewaltiger Sturzbach goldene Pisse. Dabei zusehen wie aus den Spalt der goldene Regen kommt, war es wert ihr eine Prosecco zu spendieren. Als der Sturzbach versiegt ist, helfen zwei Bardamen der völlig besoffen Franziska zurück in die Kabine.

Fünf Frauen sind noch im Rennen als der Moderator den Wecker für den Zieleinlauf stellt. Jetzt geht es um die Wurst. Wer hat das beste Timing. Alina und Viola geben recht bald auf. Sie saßen schon die ganze Zeit mit verkniffene Gesicht da. Der Druck auf die Blase war einfach zu groß. Rasch hintereinander plätschern aus den Spalten der beiden Mädchen ein goldener Strahl in die Wanne. Auch für Tamara ist es zuviel. Und sie lässt die Wasser laufen.

Wieder spritzt eine goldener Strahl in die Wanne. Ich kann mich kaum satt sehen an den herrlichen Fotzen aus denen das golden Nass heraussprudelt. Bea hatte genau mitgezählt und ehe Michaela reagiert öffnet sie ihre Pissloch, nachdem sie gehört hat, dass Tamara auch am Pissen. Der goldenen Strahl aus ihrer Möse bildet eine guten Kontrast zu ihrer dunklen Haut. Ich bin begeistert und juble laut, dann nur noch Michaela hat keine Wasser abgeschlagen. Das heißt dass Bea Siegerin ist.

Er schrocken zucke ich zusammen als ich kurz hintereinander zwei weitere Pisstrahle in die Wanne spritzen höre. Karin, die jeder für abgeschlagen hielt, weil sie als erste ihr Wasser abgeschlagen hat, hat unbemerkt indem ganzen Trubel kräftig weiter Wasser gesoffen. Der Vergleich mit einem Brauerreiroß war nicht falsch. Und jetzt wo sie hörte dass Bea am Pissen war, öffnete sie noch einmal die Pforten ihrer Blase und schickte eine klaren Strahl Wasser in die Blechrinne.

Vielleicht hatte Michaela nicht so viel getrunken, vielleicht war sie auch etwas langsam von Begriff, Es waren die Schrecksekundenbruchteile später dass aus ihrer Fotze ein leichter Strahl herausgepresst. Karin richtet sich mit einem sigesgewissen Lächeln auf. Sie hatte alle getäuscht durch das frühe Pissen. Es war ja nur verlangt wer vor dem Weckerklingeln als vorletzter in die Wanne pisst. Karin hatte ihren Ruf als Champion wirklich zurecht. Die auf sie gesetzt hatten, bekamen den größten Teil des Jackpots.

Es waren nur wenige und über zwei drittel hatte davon eine Person gesetzt. Sicher hatte Karin eine Strohmann beauftragt auf sie zu setzen. Aber das war ja nicht verboten und eine gute Einnamequelle für die Pisswettbewerberinnen. Ich hingegen, der ich auf Bea gesetzt hatte, war durch Karins Pissstrahl von ersten auf den dritten Platz gefallen. Der Rest des Jackpots der unter uns verteilt wurde deckte nicht einmal meine Einsatz. Aber ich hatte sieben Damen achtmal beim Pissen zusehen dürfen.

das ist doch auch etwas für einen gelungenen Abend. Wenn jemand einen Klub oder eine Bar kennt mit solche Spielchen gemacht werden, darf er mir das schreiben. Ich gerne dabei zusehen.

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