Prinz von Myitkynia

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Mein Name ist Ahrud Saanam Baresom. Ich komme aus Myanmar, dem früheren Birma, genauer gesagt aus Myitkynia. Dies ist die Hauptstadt eines unabhängigen Staates im Norden von Myanmar, ähnlich wie hier in Europa San Marino, Andorra oder Monaco. Der Unterschied ist jedoch, dass wir deutlich mehr Einwohner haben als die vorgenannten Staaten. Myanmar wird zwar von einem Militärregime geführt, wir in Myitkynia leben davon aber relativ unbeeinflusst und unabhängig in einer Monarchie.

Mein Vater ist der Regent von Myitkynia, Ihr würdet ihn hier einen König nennen.

Unsere Untertanen sind ihm, und auch mir als seinem ersten Sohn und damit Thronfolger, in Liebe ergeben. Wir behandeln Sie gut und bekommen dafür auch viel zurück.

Ich habe mein Studium in Englisch, Deutsch und Volkswirtschaft in Hamburg erfolgreich abgeschlossen und werde demnächst nach Hause zurückkehren. Ich gebe zu, dass ich das freizügige europäische Leben genossen habe, doch dies ist nichts gegen das Leben eines Prinzen in meiner Heimat:

In unserem Land ist es seit Jahrhunderten Tradition, dass zum Tage der Volljährigkeit des Thronfolgers Familien aus dem ganzen Umkreis anreisen, um dem Prinzen am gleichen Tag geborene Töchter als Partnerin anzubieten.

Wenn der Prinz sich für eines der Mädchen entscheidet, gilt das als unglaublich große Ehre und ein Segen für die Familie, da diese nun unter dem Schutz und Fürsorge des Königs steht, besonders natürlich, wenn aus dieser Beziehung ein Kind entsteht.

So geschah es dann auch am Tage meines Geburtstages. Im großen Saal unseres Palastes wurden über 100 Mädchen meines Alters einzeln nacheinander von Ihren Eltern an mir vorbei geführt.

Alle waren wunderschön gekleidet und ich muss zugeben, dass mir die Wahl durchaus schwer fiel.

Ich entschied mich schließlich, u. a. aus diplomatischen Gründen, für vier verschiedene Mädchen: Jashna, ein Mädchen aus der unmittelbaren Umgebung des Palastes, um unsere Verbundenheit mit unserem Volk zu zeigen; Yin, eine zierliche Chinesin, um unsere Verbundenheit mit unserem Nachbarn im Norden China zu würdigen; Mata, eine schwarze Schönheit, um unsere Verbundenheit mit den fremden Kulturen in unserem Land zu zeigen; und Svea, die hellhäutige Tochter eines skandinavischen Händlers, um unsere Verbundenheit mit Europa zu zeigen (und weil mein Diener Yassaf mir ein Zeichen gab).

Die Mädchen wurden daraufhin in Ihre verschiedenen Gemächer geschickt und von den Zofen des Palastes gebadet und neu eingekleidet.

Ich weiß noch, dass ich ziemlich aufgeregt war, denn trotz aller Diplomatie suchte ich mir die Mädchen natürlich vor allem nach meinem persönlichen Interesse aus, und ich muss wohl nicht erwähnen, dass dieses in meinem Alter vor allem beim Sex lag.

Bis zu diesem Tag wurde ich ziemlich abgeschirmt und außer den teilweise knapp bekleideten Zofen auf Ihre Brüste zu gucken, hatte ich keinerlei Erfahrungen.

Das was ich wusste, kannte ich nur von Geschichten meines treuen Dieners Yassaf, der mir von seinen Abenteuern gerne und detailliert berichtete. Doch nun sollte meine Zeit kommen…

Gegen Abend legte ich mein Gewand an und ging in Richtung der Gemächer meiner Auserwählten.

Das erste Zimmer das ich betrat war das Gemach von Jashna. Sie saß auf dem Bett und war in ein helles wallendes Gewand gekleidet.

Das Gesicht hatte sie, wie es Tradition war, mit einem undurchsichtigen Tuch verhüllt. Mein Gesicht kannten Sie ja schon durch die Auswahl, meinen Körper durften sie erst sehen, wenn ich mich für ihren Verbleib im Palast ausgesprochen hatte.

Ich begrüßte Jashna und bat sie, sich vollständig zu entkleiden. Ich wollte keine Zeit mehr verlieren. Sie war gut vorbereitet und trug unter ihrem Gewand keine Unterwäsche, genau wie ich. Ich legte meine Kleidung ebenso ab und betrachte Jashna genau.

Sie hatte die typisch gebräunte Haut unseres Volkes, wohlgeformte Brüste, mit großen, dunkelbraunen Brustwarzen und Vorhöfen, einen flachen Bauch und ein kleines schwarzes Dreieck zwischen ihren Beinen. Ich wollte neugierig und wollte mehr sehen, so dass ich sie bat, die Beine möglichst weit auseinander zu nehmen. Jashna lag auf dem Rücken zog die Knie etwas an und spreizte die Beine, so dass ich einen herrlichen Ausblick bzw. Einblick hatte.

Unter Ihrem Dreieck zeigten sich mir Ihre wohlgeformten Schamlippen.

Sie sahen zum Reinbeißen aus. Ich begnügte mich jedoch erst mal, sie mit meinen Fingern anzutasten, zu untersuchen, leicht an ihnen zu ziehen und langsam zwischen ihnen entlang zu fahren.

Als ich mit meinem Zeigefinger vorsichtig in sie eindrang, bemerkte ich ihre Feuchtigkeit. Ich drang weiter vor und probierte kurz von meinem Finger. Es war nicht unangenehm. Ich nahm einen zweien Finger dazu und bewegte mich immer tiefer vor bis ich mit allen vier Fingern in Ihrer Vagina steckte.

Es war ein unglaubliches Erlebnis für mich; im unteren Bereich war sie ganz glatt und weich, in Richtung Bauch aber etwas rauer. Ich beschloss, sie mit meinem Schwanz weiter zu untersuchen.

Ich kniete mich vor sie hin, setzte meinen natürlich durch den Anblick schon sehr erregten Stab an ihren Eingang uns drang langsam aber sehr tief in sie ein. Es war einfach geil. Ich zog ihn wieder ganz raus, steckte ihn wieder rein oder bewegte ihn einfach vor uns zurück.

Jashna stöhnte leicht und begann ihre Vaginalmuskeln einzusetzen. Sie saugte mich fast aus damit. Das musste sie trainiert haben. Es war so weit: Ich schob meinen Schwanz noch drei bis vier Mal tief bis sehr tief in sie rein und ergoss mich in ihr. Schub um Schub meines Spermas pumpte in sie und fand es nur noch geil.

Ich wartete noch ein paar Momente, zog mich wieder an und verließ dann ohne ein Wort den Raum.

Ich war schließlich der Thronfolger, und für ein abschließendes Urteil fehlte der Vergleich.

Ich ging also an meinem Diener Yassaf, der vor der Tür Wache gehalten hatte, in den nächsten Raum. Es war das Gemach von Yin, der kleinen Chinesin. Nachdem sie sich aufgrund meiner Bitte ausgezogen hatte, betrachte ich auch sie genau. Im Gegensatz zu Jashna waren ihre Brüste kleiner, dafür war sie aber bis auf das Kopfhaar komplett rasiert und ihre Schamlippen war weniger braun als eher hellrosa.

„Ich möchte, dass Du Deinem Prinzen etwas verwöhnst. „, sagte ich zu ihr, „Magst du so freundlich sein?“. Statt eine Antwort zu geben, drehte sie mich mit sanftem Druck auf den Rücken, hob ihr Tuch vor dem Gesicht leicht an und nahm meinen Schwanz, der noch nicht ganz sein alte Form erreicht hatte in ihren kleinen Mund. Er passte kaum rein, auf jeden Fall fühlte merkte ich die Innenseiten ihrer Wangen.

Doch Yin wusste was sie da tat. Sie umspielte meine Eichel mit der Zunge, knabberte sanft an der kleinen Öffnung und am Bändchen, leckte vom Ansatz bei meinem Bauch bis zur Spitze und auf der anderen Seite wieder runter bis zu meinen Eiern, welche sie ebenfalls ausgiebig mit ihrer Zunge umspielte, leckte und einzeln in ihren Mund nahm. Sogar unter meinen Eiern leckte sie noch weiter bis in die Nähe meines Arschloches.

Soweit wie sie kam.

Mein Schwanz war natürlich bei dieser Behandlung in voller Größe erstarrt und Yin wandte sich daher wieder von meine Eiern und meinen Arsch ab (was ich etwas bedauerte) und begann an meiner Eichel zu lutschen. Sie begann langsam aber mit stetigem Druck. Immer tiefer nahm sie ihn in ihrer Mundhöhle auf um ihn kurz darauf wieder fast entgleiten zu lassen. Immer schneller wurden ihre Bewegungen, ihr Zunge massierte meinen Schwanz von unten, ihre Wangen von der Seite und ihre Lippen komplett.

Ihr Mund bewegte sich rauf und runter und als ich wieder fast bei ihrem Gaumen angekommen war, spritzte ich mein Sperma tief in ihren Rachen. Es war nicht mehr so viel wie bei Jashna, aber Yin hatte deutlich Mühe alles zu schlucken. Es gelang ihr aber überraschend gut. Ich hatte offensichtlich auch bei ihr eine gute Wahl getroffen. Ich kleidete mich wieder an und verließ ohne ein Wort den Raum.

Da ich trotz meiner damaligen Jugend doch ein wenig erschöpft war, sollte nun die Zeit von meinem Diener kommen.

Yassaf stand mir seit Geburt treu ur Seite und hatte mich, wie schon erwähnt an seinem Sexerlebnissen teilhaben lassen. Dafür sollte er auch an meinem Teil haben. Durch einen unauffälligen Wink hatte er mir bei der Auswahl gezeigt, wen er sich wünschte. Es war Svea, eine rotblonde Schwedin mit für unser Land unglaublich heller Haut.

Ich nickte Yassaf zu uns deute ihm an, dass nun seine Zeit begänne.

Wir betraten leise den Raum der skandinavischen Schönheit, und ich bat sie, noch am Eingang stehend, sich zu entkleiden.

Doch statt meiner Person ging Yassaf zu ihrem Bett. Er zog sein Gewand aus, unter dem er ebenfalls keine weiteren Sachen trug, und näherte sich mit seinem großen steifen Schwanz dem erwartungsvollen Mädchen.

Ich muss zugeben, Yassaf war gut gebaut. Er selbst war sehr dunkelhäutig und trainierte jeden Tag für seinen Job als mein Leinwächter. Sein Schwanz war zudem von imposanter Länge aber auch Durchmesser.

Yassaf wusste, er hat nur diese eine Chance und man merkte ihm an, er wollte sie in nutzen.

Er drehte Svea mit festem Griff auf den Bauch, legte ihr ein Kissen unter das Becken und drang mit einem langsamen aber ohne die kleinste Unterbrechung in sie ein. Es war ein herrlicher Anblick, sein dunkler muskulöser Körper auf dem hellen Hintern der Schwedin liegen zu sehen. Doch Yassaf wollte nicht nur auf ihr liegen, er wollte sie ficken…

Mit tiefen Stößen nahm er sie, doch bevor er kam zog er seinen Schwanz wider heraus und griff zur Karaffe mit Öl, die sich neben dem Bett befand.

Er kippte etwas Öl über den hellen Hintern, wobei er besonders die Spalte um Ihr Arschloch benetzte. Mit seinen großen Händen verteilte er das Öl um ihre Rosette und rang dabei immer und immer wieder mit seinen Fingern hinein. Svea stöhnte leicht. Es schien ihr zu gefallen, und sie wusste sicherlich was nun kommen würde.

Yassaf bedachte auch noch seinen Schwanz mit dem Öl, setzte an ihrer Rosette an und drang mit der Eichel in sie ein.

Hier verharrte er ein wenig, streichelte Sveas Hinterbacken und drang Stück für Stück weiter vor. Tiefer als ich es je für möglich gehalten hatte.

Yassaf gab der schönen Skandinavierin Zeit zur Erholung und ihrer Rosette zur Dehnung und begann nun, sein Becken langsam vor und zurück zu schieben. Er fickte sie tief, er fickte sie schnell, er fickte sie in ihr kleines weißes Arschloch. Es war ein unvergesslicher Augenblick, und er hatte ihn wirklich verdient.

Nach einer für mich unglaublich langen Zeit (Ich glaube, ich hätte schon abgespritzt, nachdem meine Eichel nur einen Zentimeter in ihr dringesteckt hätte), zog sich Yassaf seinen Schwanz fast komplett aus ihrem Arsch und schob ihn mit einem leichten Röcheln so tief wie möglich hinein. Ich war mir sicher, dass er in diesem Moment seine Sahne tief in ihren Darm pumpte.

Yassaf schob seinen Schwanz noch ein paar Mal weit vor und zurück und zog ihn dann ganz raus.

Es gab ein kleines Schmatzgeräusch und helles Sperma quoll hervor.

Mein treuer Diener packte Svea nun an der Hüfte, drehte sie erst auf den Rücken und setzte sie dann an das Ende des Bettes hin, so dass ihr Oberkörper an der Rückwand aufgerichtet war. Mit beiden Händen knetete er erst Ihre Brüste, stellte sich dann auf das Bett vor die Skandinavierin hin und platzierte seinen Schwanz in ihren Mund. Durch die Wand hinter Sveas Kopf war dieser fixiert, so dass sie wenig machen konnte.

Yassaf hatte dies auch so beabsichtigt und ließ sich erst seinen Schwanz sauber lecken (ich möchte an dieser Stelle daran erinnere, wo er vorher steckte) und schob ihn dann wieder und wieder in ihre Mundhöhle.

Ich konnte durch das Tuch über ihrem Gesicht nicht alles erkennen, aber ich fand es schon unglaublich geil zu sehen, wie sich ihr roter Lippenstift auf Yassaf dunklen Penis abzeichnete. Während er beim Eindringen in ihr Arschloch noch sehr sanft war, nutzte er nun die Situation vollkommen aus.

Tief schon er ihn in ihren Mund und zog ihn nur raus, um ihr kurz seine Eier zum Lecken zu geben.

Dann ergriff er ihre Hände und zeigte der Schwedin, was sie tun sollte. Mit der einen Hand spielte sollte sie an seinem Hodensack spielen. Ihre andere Hand führte er jedoch an sein Arschloch, spreizte Ihren Zeige- und Mittelfinger ab und steckte sie so tief es ging hinten rein.

Immer wieder und immer schneller schon er seinen Penis nun in ihren Mund und schon nach kurzer Zeit schoss er eine zweite Ladung in die schöne Schwedin.

Dieses Mal jedoch nicht in ihren Hintern, sondern in ihren Rachen, wobei Yassaf mit den letzten Schüben ihr Gesichtstuch, ihre Brüste und ihre Vagina besamte. Mit einem Kuss auf ihre Stirn verließ er schließlich das Mädchen, zog sich an und wir verließen den Raum.

Ich war auch schon wider mächtig geil und mein Schwanz stand pulsierend nach oben. Ich freute mich schon, das eben Gelernte selber umzusetzen und mit Mata hatte ich eine meiner Schönheiten ja noch gar nicht aufgesucht.

Mata war etwas kleiner als ich, von sehr, sehr dunkler Haufarbe und hatte für ihre zierliche Gestalt ungewöhnlich große Brüste….

Ich hoffe, ich schaffe es noch, Euch vor meinem Abflug meine Erlebnisse mit Mata zu erzählen.

Bedingung hierfür ist aber eine Vielzahl an Kommentaren, denn ich muss noch viel packen und mich von meinen hier gewonnenen Freunde verabschieden.

Gruß, Euer Ahrud Saanam Baresom, Prinz von Myitkynia.

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