Private Massage

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Ulrike blickte zwischen dem jungen Paar am Esstisch hin und her und entschied spontan, dass ihre Tochter Lena und ihr neuer Freund gut zusammenpassten. Zumindest optisch. Lena war mit ihren langen blonden Haaren und ihrer zierlichen Figur ein Hingucker für die Männerwelt. Tom war auf seine Weise attraktiv. Er war wie Lena zwanzig, wirkte aber reifer und auf gewisse Weise unterkühlt. Ein markantes Lächeln umspielte seine Mundwinkel und sein schelmischer Blick in passender Situation verlieh ihm eine besondere Ausstrahlung.

Ulrike fand ihn sympathisch. Lena hatte Tom an diesem Abend ihrer Mutter vorgestellt. Die beiden waren seit gut einem Monat zusammen. Ulrike hatte für sie ein Abendessen zubereitet, das sie gemeinsam im Wohnzimmer genossen. Zum Essen genehmigten sie sich eine Flasche Wein.

Sie unterhielten sich in angenehmer Atmosphäre miteinander als sich Ulrike über den Tisch beugte, um nach der Weinflasche zu greifen. Plötzlich setzte sie ein schmerzverzerrtes Gesicht auf und stöhnte hörbar auf.

„Was ist los, Mama?“, fragte Lena besorgt.

„Es ist nichts“, meinte Ulrike und lehnte sich in ihren Stuhl zurück. „Ich habe mir wohl gestern den Rücken verknackst und jetzt hat es mich plötzlich wie ein Blitz getroffen. „

„Wo denn?“

„Irgendwo im unteren Rückenbereich“, gab ihre Mutter zu verstehen. „Wenn es nicht besser wird, werde ich wohl zum Arzt müssen.

„Vielleicht kann Tom es sich mal ansehen“, schlug Lena vor. Als sie den ungläubigen Blick ihrer Mutter wahrnahm, ergänzte sie: „Tom steht kurz vor dem Abschluss seiner Ausbildung zum Physiotherapeuten. „

„Ich bin aber kein Orthopäde“, warf Tom ein.

„Du kannst dir das aber trotzdem mal ansehen“, fand seine Freundin. „Vielleicht braucht Mama ja nur eine gute Massage. „

Ulrike war nicht überzeugt.

Sie bevorzugte lieber das Urteil eines Facharztes, wollte dem jungen Mann aber nicht vor den Kopf stoßen. „Bestimmt sollte erst einmal die Ursache gefunden werden, bevor man es therapiert. „

Lena wandte sich an Tom und sagte: „Hast du mir nicht erzählt, dass die meisten Therapeuten viel besser wissen, was ihren Patienten fehlt als so mancher Orthopäde?“

„Ja, aber da meinte ich erfahrene Krankengymnasten mit langjähriger Berufserfahrung. „

„Du kannst es dir ja trotzdem einmal nach dem Essen ansehen“, beschloss Lena.

Ulrike wollte sich nicht länger streiten. „Einverstanden … Aber erst mal gibt es noch Nachtisch. „

Später halt Lena ihrer Mutter den Tisch abzuräumen und bevor Ulrike auf andere Gedanken kommen konnte, beschloss die junge Frau, die Untersuchung durch Tom beginnen zu lassen. Ulrike betrachtete Tom, der hilflos mit den Schultern zuckte. Lena hatte ihren neuen Partner offensichtlich gut im Griff. Sie kannte ihre Tochter nicht anders. Lena war seit jeher bestimmend und durchhaltend und ihre jeweiligen Partner hatten an ihr eine harte Nuss zu knacken.

Ulrike nahm das ungewöhnliche Angebot an und würde gleich ihr Schlafzimmer aufsuchen, wo sie sich bis auf ihre Unterwäsche ausziehen würde. Anschließend durfte Tom zeigen, was er aus fachmännischer Sicht eines Krankengymnasten drauf hatte.

Tom schien es unangenehm zu sein der leicht bekleideten Mutter seiner Freundin gegenüberzutreten und sie zu berühren. Lena wollte davon nichts wissen. Wozu hatte man einen angehenden Therapeuten in der Bekanntschaft, wenn man dies nicht ausnutzen konnte? Außerdem sei man erwachsen und eine kurze Diagnose durch Tom war harmlos und selbstverständlich.

Ulrike zog sich folgsam in das Schlafzimmer zurück und zog sich bis auf BH und Höschen aus. Sie legte sich bäuchlings auf ihr Bett und bedeckte sich bis zur Hüfte mit ihrem Oberbett.

Kurz darauf gesellten sich Lena und Tom zu ihr. Lena setzte sich auf eine Hälfte des Doppelbetts, in dem Ulrike nach der Scheidung von ihrem Exmann alleine schlief, und verfolgte, wie Tom sich vorsichtig zu Ulrike begab und sich neben sie auf die Matratze kniete.

Tom fragte nach, ob er das Bettzeug zur Seite schieben durfte. Er durfte. Kurz darauf blickte er auf die entblößte Rückenpartie Ulrikes. Erneut nach Nachfrage legte Tom seine Hände auf Ulrikes nackten Rücken und spürte die Mutter seiner Freundin zusammenzucken. Ulrike spürte die weichen und warmen Hände auf ihrem Rücken und nachdem der Schock der ersten Berührung vorbeigegangen war, empfand sie diese als angenehm.

Sie hatte ihren Kopf seitlich in Lenas Richtung gedreht.

Ihre Tochter lächelte ihr freundlich zu. Tom erklärte, was er zu tun beabsichtigte, und bewegte seine Hände über Ulrikes Rücken. Er übte an bestimmten Stellen Druck mit Finger oder Daumen aus. Das ein oder andere Mal reagierte Ulrike mit Seufzern und Schmerzbekundungen und als Tom sich ihrer unteren Rückenpartie näherte, nahmen ihre Schmerzen deutlich zu. Ein paar Minuten später stellte Tom seine Diagnose, unter Hinweis auf seine nicht abgeschlossene Ausbildung und fehlende Erfahrung. Seiner Meinung nach war ein Rückenmuskel Ulrikes gezerrt und verursachte ihre Schmerzen.

An der Wirbelsäule dürfte nichts sein und die Probleme seien wahrscheinlich muskulärer Natur. Auf Lenas Nachfrage hin erklärte er, dass man eine manuelle Therapie anstreben würde, in Form von Massage, Hitzetherapie und Krankengymnastik.

Lenas Schlussfolgerung war eindeutig und folgte auf dem Fuße. Warum sollte ihre Mutter einen Facharzt aufsuchen, bei dem sie lange auf einen Termin warten musste? Sie könnte sich gleich von Tom behandeln lassen, denn massieren konnte er zweifelsohne gut, was sie aus eigener Erfahrung bestätigen konnte.

Ulrike wusste nichts von Rückenproblemen bei ihrer Tochter. Sie nahm an, dass Tom Lena eher aus anderen als aus medizinischen Gründen massierte. Sie stellte sich spontan vor, wie ihre Tochter mit dem jungen attraktiven Mann zusammenkam und sie konnte sich gut vorstellen, dass Tom seine Hände einzusetzen wusste.

Sie erklärte, sich das Angebot durch den Kopf gehen zu lassen. Lena wollte sofort Nägel mit Köpfen machen. Tom war direkt verfügbar, wozu warten? Es bot sich geradezu an, die erste Behandlung an Ort und Stelle in die Wege zu leiten.

Lena besorgte Tom eine Lotion aus dem Badezimmer und Ulrike öffnete den Verschluss ihres BH, ohne ihre Bauchlage aufzugeben. Es war ihr unangenehm, sich Tom auf diese Weise zu präsentieren, zumal ihre Tochter anwesend war. Sie spürte eine gewisse Anspannung in sich, wenn sie an die bevorstehenden Berührungen des jungen Mannes dachte.

Tom nahm die Massage auf und ließ seine Hände über Ulrikes Rücken wandern. An bestimmten Stellen übte er Druck aus und versuchte Ulrikes Muskulatur zu lockern und zu entspannen.

Damit er an den unteren Rückenbereich gelangen konnte, zog er Ulrikes Höschen ein paar Zentimeter herunter, allerdings erst nachdem er sowohl von Ulrike als auch von Lena die eindeutige Erlaubnis entgegengenommen hatte. Für Lena schien es kein Problem darzustellen, dass sich Tom ihrer Mutter annäherte. Nach knapp einer Viertelstunde erklärte Tom die Behandlung für beendet und stellte Ulrike einen ordentlichen Muskelkater für den nächsten Tag in Aussicht.

Lena und Tom verließen das Schlafzimmer, sodass sich Ulrike in Ruhe anziehen konnte und nach einem kurzen Aufenthalt im Wohnzimmer verabschiedeten sich die jungen Leute von ihr.

Lena hatte eine eigene Wohnung. Ulrike blieb für sich alleine. Sie fühlte sich wohl in ihrer Haut und ihr Rücken fühlte sich besser an. Die Schmerzen waren noch vorhanden aber schienen weniger stark ausgeprägt zu sein. Am nächsten Morgen erkundigte sich Lena telefonisch bei ihrer Mutter nach deren Befinden. Ulrike verneinte den prophezeiten Muskelkater, was ihre Tochter zum Anlass nahm, erneut über Toms Talent beim Massieren zu philosophieren. Ulrike ließ sich überreden, dass Tom sie mindestens noch einmal behandeln würde und Mutter und Tochter verabredeten sich für den nächsten Tag.

Am besagten Tag musste Lena überraschend arbeiten und konnte nicht bei ihrer Mutter vorbeischauen. Da sie der Meinung war, dass ihre Mutter die Therapie nötig hatte, schlug sie vor, dass Tom alleine vorbeikommen und sie behandeln könnte. Er hätte Zeit und hatte seine Bereitschaft signalisiert. Ulrike wurde mulmig zumute. Sie würde mit dem attraktiven jungen Mann alleine sein. Sie war sich nicht sicher, ob es ihr recht war. Bevor der Termin näherrückte, duschte Ulrike und machte sich zurecht.

Sie fand ihre Bemühungen zwar ein wenig überzogen, doch irgendwie wollte sie für das Treffen gut aussehen. Trotz ihrer 44 Jahre sah sie ganz passabel aus und ihre Figur konnte sich ebenfalls sehen lassen. Ihre Brüste waren nicht mehr so stramm wie noch vor zwanzig Jahren, aber manche Frau würde sie um ihren Vorbau beneiden. Ihr war klar, dass Tom sich gleich um ihren Rücken kümmern würde und nicht um ihre hervorstehende Weiblichkeit.

Als es an der Tür klingelte, öffnete sie ihm mit einem Morgenmantel bekleidet, unter dem sie ein schwarzes Höschen trug.

Meistens trug sie weiße Unterwäsche, doch aus irgendeinem Grund wollte sie gut für Tom aussehen. Sie setzten sich zunächst an den Wohnzimmertisch und tranken eine Tasse Kaffee zusammen. Tom erkundigte sich nach ihrem Rücken und sie unterhielten sich über alles Mögliche miteinander. Tom wich auf Fragen zu der Beziehung zwischen ihm und Lena weitestgehend aus und nach einer Weile beschlossen sie die Behandlung zu beginnen.

Sie fanden sich erneut im Schlafzimmer ein, wo Ulrike das Bettzeug zur Seite geschoben hatte.

Auf dem Bett lag eine helle Decke, auf die sie sich gleich legen wollte. Während Tom unsicher vor dem Bett stand drehte Ulrike ihm den Rücken zu und befreite sich von ihrem Morgenmantel. Ohne sich umzudrehen, legte sie sich mit dem Bauch voran auf die Decke und erklärte sich bereit für die nächste Massage. Sie hatte zuvor das Fläschchen mit der Lotion und ein Handtuch auf dem Nachttisch bereitgelegt und erwartete Toms Behandlung. Tom krempelte die Ärmel seines Pullovers hoch und rückte an Ulrikes Seite.

Er nahm etwas Lotion in seine Hände und verteilte diese großzügig auf Ulrikes Rücken. Ulrike durchfuhr ein Schauer leichter Erregung als sie die starken Hände auf ihrer nackten Haut spürte. Tom ließ seine Hände über Ulrikes Rücken wandern und befragte sie nach ihrem Befinden.

Ulrike gab zu verstehen, dass sie keine Schmerzen verspürte und sich wohlfühlte. Tom machte ihr ein Kompliment über ihre Haut und ließ durchblicken, dass er Ulrike für eine attraktive Frau hielt.

Ulrike bedankte sich verschämt für die Komplimente und genoss die Berührungen durch Toms Hände. Als Tom seine Massage beendet hatte, wies er darauf hin, dass er zum Abschluss gerne Kräftigungsübungen durchführen wollte, weswegen sich Ulrike auf ihre Knie und Hände begeben sollte. Ulrike wurde sogleich klar, dass sie ihre entblößte Oberweite in diesem Fall nicht mehr vor ihm verbergen konnte und beschloss, zuvor ihren BH anzulegen. Dann wurde ihr bewusst, dass sich dieser noch im Kleiderschrank befand und nicht greifbar war.

Plötzlich schoss ein Gedanke durch ihren Kopf: Sie könnte ihre weiblichen Vorzüge aufblitzen lassen. Sie nahm an, dass Tom sich nicht bei ihr beschweren würde. Sie befolgte die Anweisung und erhob sich aus ihrer liegenden Position. Ihre Brüste schwebten frei im Raum und wurden dank der Schwerkraft in Richtung Matratze gezogen. Ulrike hielt den Atem an und achtete auf Toms Reaktion. Tom schien entweder keine Notiz von ihrer Oberweite zu nehmen oder er war bemüht, sich nicht ablenken zu lassen.

Er begab sich hinter Ulrike und legte seine Hände um ihre Taille. Dann forderte er sie auf, ein Bein nach hinten auszustrecken und die Position zu halten. Ulrike kam der Aufforderung nach und vollzog die Übungen mit ein wenig Mühe. Tom verkündete das Ende der Behandlung und zeigte sich mit seiner Patientin sehr zufrieden. Ulrike drehte sich zu ihm um und saß schließlich auf der Kante ihres Betts. Sie hatte sich beide Arme über ihre Brüste gelegt und verbarg damit weite Teile ihrer Weiblichkeit.

Sie war sich ihrer Ausstrahlung auf Tom bewusst und sein Blick auf ihren halb nackten Körper bestätigte ihr, dass auch er nur ein Mann war und neugierige Blicke auf die Frau vor ihm warf.

Tom verließ das Schlafzimmer um sich im Bad die Hände zu waschen. Ulrike nutzte die Gelegenheit und zog sich den Morgenmantel über. Sie trafen sich im Flur und Tom kündigte an, gleich losziehen zu wollen. Sie verabredeten sich für den übernächsten Tag und Ulrike freute sich bereits auf ihre nächste Behandlung.

Insgeheim hoffte sie, dass ihre Tochter zu dem Termin nicht mitkommen konnte, da sie gerne mit Tom alleine sein wollte. Sie wusste nicht so recht, was sie sich von alldem erhoffte, zumal auch überhaupt nicht klar war, welche Absichten Tom hegte. Wahrscheinlich tat er seiner Freundin nur einen Gefallen, indem er sich um die Rückenschmerzen ihrer Mutter kümmerte.

Durch die Massage und die abschließende Entblößung ihres Körpers fühlte sich Ulrike immer noch aufgedreht und angeregt.

Sie begab sich ins Schlafzimmer und streckte sich der Länge nach auf ihrem Bett aus. Sie öffnete den Morgenmantel und schob die beiden Seiten von ihrem Körper herunter. Ihre rechte Hand wanderte über ihren Bauch zu ihrem Höschen hinab. Dort eingetaucht erreichten die Finger den Bereich unterhalb des Venushügels und die Fingerkuppen tasteten vorsichtig zwischen ihren Schamlippen. Ulrike bekam bestätigt, dass sie sich ihre Erregung nicht eingebildet hatte. Sie war feucht und ihre Muschi sehnte sich nach Streicheleinheiten.

Sie entledigte sich in Windeseile ihres Höschens und hatte nun ungehinderten Zugang zu ihrer weiblichsten Stelle. Ihr rechter Mittelfinger begann zu stimulieren und bereits die ersten Berührungen erhöhten ihre Erregung. Mit geschlossenen Augen erinnerte sich Ulrike an die Szene mit Tom auf ihrem Bett und sie malte sich in ihrer Fantasie aus, wie Tom sich nicht nur um ihre muskulären Probleme gekümmert hätte. Wie wäre es wohl gewesen, wenn er sich für ihre weiblichen Reize interessiert hätte? Wenn er sie von ihrem Höschen befreit und sie an Stellen massiert hätte, wo es einer Frau besonders gefiel? Vielleicht hätte er einen beherzten Griff an ihre freiliegenden Brüste wagen können?

Ulrike spürte die eigene Geilheit zunehmen und sie bewegte ihren Finger schneller zwischen ihrer Ritze auf und ab.

Es war gut eine Woche her, dass sie es sich das letzte Mal besorgt hatte und nach Toms Massage hatte sie es bitter nötig. Knapp eine Minute später erntete sie die Früchte ihrer Eigenliebe. Ein gewaltiger Orgasmus breitete sich in ihrem Unterleib aus und versetzte Ulrike in Verzückung. Sie blieb eine Weile auf dem Bett liegen und zog sich danach an. Sie ging zum üblichen Tagesablauf über und beschloss, bei ihrem nächsten Termin mit Tom ein größeres Wagnis einzugehen.

Später am Abend rief Lena bei ihr an und erkundigte sich nach dem Erfolg von Toms Behandlung. Ulrike erklärte, dass es besser geworden sei und sie einen weiteren Termin verabredet hatten. Lena meinte, dass sie an dem Tag konnte und dass sie Tom begleiten würde. Dies war nicht in Ulrikes Interesse, doch sie konnte ja schlecht erklären, dass ihre Tochter nicht erwünscht war. Leicht enttäuscht beendete sie das Telefongespräch und verabschiedete sich von dem Gedanken, Tom verführen zu können.

Durch einen dummen Zufall kam es dann doch zu dem ersehnten Treffen zu zweit. Lena konnte Tom an besagtem Tag doch nicht begleiten. Sie hatte mit ihrem Auto einen Unfall und musste zur Versicherung und zur Werkstatt fahren. Tom hatte zwar angeboten sie zu fahren, doch Lena war der Meinung, dass er sich lieber um die Rückenschmerzen ihrer Mutter kümmern sollte.

Diese waren in den letzten Tagen besser geworden, sodass sich Ulrike auf den Augenblick konzentrieren konnte, in dem sie mit Tom alleine in ihrem Schlafzimmer sein würde.

Kaum hatte sie erfahren, dass Lena nicht mitkommen würde, flammte in ihr die Idee auf, Tom den Kopf zu verdrehen und ihm ordentlich einzuheizen. Natürlich war sie wegen Toms Reaktion unsicher und wenn sie Pech hatte, würde er Lena von ihren Annäherungsversuchen erzählen. Dies würde unweigerlich zu einem heftigen Streit zwischen Mutter und Tochter führen, der nicht schnell beizulegen wäre. Ulrike beschloss, ihren Annäherungsversuch so unauffällig wie möglich aufzuziehen und es im Idealfall Tom zu überlassen, die Initiative zu ergreifen.

Tom kam gut gelaunt zum verabredeten Zeitpunkt. Er bestätigte nochmals, dass Lena nicht kommen würde, da sie die nächsten Stunden anderweitig unterwegs wäre. Dieses Mal empfing Ulrike ihn mit Rock und Bluse, wobei der Rock deutlich oberhalb ihrer Knie endete. Sie hatte sich dezent geschminkt und die Haare zurecht gemacht. Bei einer Tasse Kaffee unterhielten sie sich über persönliche Dinge und Ulrike erfuhr, dass Tom eine Schwester hatte, die noch bei seinen Eltern lebte.

Ulrike waren diese Erkenntnisse egal, da sie nur das eine Ziel vor Augen hatte. Nach einer Weile schlug sie vor, die Behandlung anzugehen und begleitete Tom ins Schlafzimmer. Während dieser sich vorbereitete, verließ Ulrike den Raum und begab sich ins Badezimmer, wo sie sich komplett auszog. Dann umhüllte sie sich mit einem Badetuch und warf noch einen letzten Blick in den Spiegel. Mit mulmigem Gefühl in der Magengrube kehrte sie zu Tom zurück.

Tom warf Ulrike einen irritierten Blick zu, äußerte sich aber nicht zu ihrem freizügigen Outfit.

Er schlug vor, dass sich Ulrike auf die Decke legen sollte, wies aber direkt daraufhin, dass er wieder Krankengymnastik zum Abschluss der Behandlung im Sinn hatte. Ulrike nahm an, dass er ihr damit sagen wollte, die Übungen besser nicht oben ohne zu absolvieren. Er konnte nicht wissen, dass Ulrike die gesamte Behandlung unbekleidet angehen wollte. Ulrike stellte sich neben das Bett und fasste sich an das Badetuch. Sie nahm es von sich und warf es auf eine Seite des Betts.

Dann blieb sie für einen Moment nackt wie Gott sie schuf kurz vor Tom stehen und legte sich dann auf die bereitgelegte Decke.

Sie drehte den Kopf in Toms Richtung und sagte: „Ich dachte mir, dass du ohne Höschen besser an die tiefen Stellen kommst. „

„Ja … Das macht es vielleicht etwas einfacher“, meinte Tom sichtlich beeindruckt.

Ulrike wusste nicht, ob er auf ihre weiblichen Reize reagierte oder auf die Tatsache, dass sie sich ihm so frivol präsentierte.

Es musste für ihn nicht leicht sein, die Mutter seiner Partnerin auf diese Weise zu betrachten. Tom zögerte einen Moment und begab sich auf das Bett. Wie auch bei den anderen Behandlungen kniete er sich neben Ulrike und nahm etwas von der Lotion in beide Hände. Er verteilte sie und rückte noch ein Stück näher an Ulrike heran. „Ich massiere heute mal den gesamten Rücken, also auch die Schultern bis nach unten. „

„Ich freue mich schon“, säuselte Ulrike und spürte eine besondere Anspannung in sich aufkommen.

Als sich seine Hände auf ihre Schulterblätter hinab senkten, fühlte sie sich sogleich erregt und angespannt. Sie fühlte jeden einzelnen Finger seinen Weg zurücklegen und erzitterte, wenn Toms Finger kurzzeitig ihre Seite streiften und die zwischen Körper und Matratze gepressten Brüste berührten. Tom verrichtete seine Massage wie zuvor und seine Hände glitten geschmeidig über die nackte Haut. Dieses Mal endeten seine Massagebewegungen in der Mitte ihres Hinterns, was wegen des fehlenden Höschens möglich war.

„Die Muskeln der unteren Rückenpartie gehen weit hinunter“, erklärte Tom, als ob er sich rechtfertigen müsste.

„Dann war es ja eine gute Idee das Teil wegzulassen“, kommentierte Ulrike.

„Nun ja … Üblich ist das nicht, aber wir kennen uns ja jetzt schon eine Weile. „

„Wenn du später in der Massagepraxis arbeitest, wirst du wohl nicht so vertraut mit deinen Patienten umgehen, oder?“

„Erst mal muss ich zusehen, dass ich meinen Abschluss mache“, erklärte der junge Mann.

„Und wo ich dann anfangen kann, wird sich zeigen. Vielleicht in einer Praxis oder im Krankenhaus. „

„Wie wäre es denn in einem Massagesalon, in dem man Ganzkörpermassagen erteilt“, schlug Ulrike nicht ohne Hintergedanken vor.

Tom lächelte und meinte: „Dafür bin ich eigentlich nicht ausgebildet worden. „

„So verschieden können die Aufgaben ja nicht sein, oder?“

„Eigentlich nicht … Wenn wir hier über eine seriöse Einrichtung sprechen“, erwiderte Tom.

„Gibt es denn auch Unseriöse?“

„Bestimmt“, blieb Tom kurz angebunden.

Er ließ seine Hände kraftvoll über Ulrikes Rücken wandern. „Ich hatte mal vor ein paar Jahren im Urlaub eine Ganzkörpermassage. „

„Wo denn?“

„In Thailand. „

„Ich verstehe … Das war dann wohl eine eher unseriöse Behandlung, oder?“

„Zuerst nicht“, bekräftigte der Masseur.

„Es begann mit einer ganz normalen Massage. Die junge Masseuse ist sogar mit den Füßen auf mich drauf gestiegen. „

„Tut das nicht weh?“

„Nein. Sie hat ja kaum was gewogen“, erklärte Tom.

„Das machst du aber nicht bei mir, oder?“, scherzte seine Patientin.

„Natürlich nicht“, bestätigte er. „Nun ja … Und als sie mit meiner Rückseite fertig war habe ich mich umgedreht und sie hat sich um die Vorderseite gekümmert.

„Überall dort?“

„Überall“, bestätigte Tom lächelnd.

„Hat es dir denn gefallen?“

„Ich denke schon. „

„Massierst du Lena eigentlich auch?“

„Manchmal. „

„Auch als Ganzkörpermassage?“

„Auch das. „

„Seriöse oder Unseriöse?“

Tom schwieg einen Moment und sagte dann: „Sowohl als auch. „

Ulrike malte sich kurz aus, wie ihre Tochter sich von Tom massieren ließ und die intimen Stellen nicht ausgespart wurden.

„Könntest du dir denn vorstellen Intimmassagen beruflich zu geben?“

„Ich glaube nicht, dass ich hierfür einen entsprechenden Arbeitgeber finden würde. „

„Dann mach es doch als Nebenjob auf privater Basis“, schlug Ulrike vor. „Du machst Hausbesuche und wirst von deinen Kundinnen weiter empfohlen. Bestimmt verdient man dabei auch nicht schlecht. „

„Vorstellbar wäre das schon“, stimmte Tom zu.

Ulrike überlegte, ob sie ihr Vorhaben überdenken sollte, und entschied sich dagegen.

Sie drehte sich um, sodass Tom seine Hände von ihrem Körper nehmen musste. Plötzlich lag Ulrike der Länge nach ausgestreckt auf der Decke und lächelte Tom an, der überrascht aussah. „Du kannst ja vielleicht an mir üben, ob dir das liegt. „

Die Blicke der beiden trafen sich und Tom schien nicht zu wissen, wie er mit der besonderen Situation umgehen sollte. „Ich verstehe nicht. „

„Du könntest mich jetzt am ganzen Körper massieren.

Und ich erzähle dir hinterher, ob du es gut gemacht und Talent dafür hast“, schlug Ulrike vor.

„Ich bin mir nicht sicher, ob das eine gute Idee wäre. „

„Lena wird hiervon nichts erfahren“, versicherte Ulrike ihm. „Sieh es einfach als kleines Experiment für deine berufliche Zukunft. „

Tom musterte die nackte Frau vor ihm und Ulrike realisierte, dass er prüfende Blicke zwischen ihre Beine und auf ihre Brüste warf.

„Oder traust du dich nicht. „

„Doch, das schon“, meinte er. „Es ist nur … sehr überraschend und ich möchte auf keinen Fall, dass Lena davon erfährt. „

„Das wird sie nicht. „

Als Zeichen der Einladung und Zustimmung spreizte sie ihre Beine leicht auseinander und spürte sogleich Toms Blick auf ihre Muschi fallen.

„Wo soll ich denn anfangen?“, fragte Tom unsicher.

„Wie wäre es mit den Brüsten?“

„Also gut … Ich glaube jetzt nicht, was ich hier tu“, sagte er und nahm etwas Lotion nach. Er verteilte diese in den Händen und legte beide Handflächen auf Ulrikes Brüste. Nach kurzem Zögern bewegte er die Hände und massierte das weiche Fleisch. Ulrikes Brustwarzen richteten sich innerhalb weniger Augenblicke auf und wurden hart. Sie war sich sicher, dass es Tom nicht entgangen sein konnte.

„Das fühlt sich gut an. „

Tom antwortete nicht und ließ seine Hände weiter um die üppigen Brüste wandern. Er zog seine Hände in kreisförmigen Bewegungen zurück und strich Ulrike über den nackten Bauch. Er vermied es zunächst den Bereich unterhalb ihres Venushügels zu erreichen und streifte sachte den leicht bewaldeten Körperteil. Ulrike hatte zuvor überlegt, sich unten rum zu rasieren, doch sie hatte es so gelassen, wie sie es seit Jahren trug.

Ein sauber gestutzter Bär zierte den Bereich über ihrer Ritze und sie fand, dass es einladend und erregend aussah. „Du darfst mich da unten auch massieren. „

Tom nickte stumm, hielt seine Hände aber dennoch oberhalb des Intimbereichs. Er nahm erneut von der Lotion und rieb sich die Hände ein. Jetzt veränderte er die Sitzposition und nahm Ulrikes linkes Bein hoch. Während er das Bein mit einem Arm festhielt, rieb die andere Hand über die nackte Haut.

Ulrike realisierte zufrieden, dass Toms Hände immer näher an die Innenseite ihrer Oberschenkel herankamen und dass sich der Abstand zu ihrem Intimbereich verringerte. Bevor seine Finger ihre Muschi erreichten, wechselte er das Bein und vollzog die Behandlung am zweiten Oberschenkel. Dieses Mal machte er nicht Halt und plötzlich spürte Ulrike seine Fingerspitzen an ihrer empfindlichsten Stelle.

„Hier kannst du auch gerne weiter machen“, forderte sie ihn auf. Tom ließ ihr Bein herabsinken und setzte sich zwischen ihre Beine.

Er schob seine rechte Hand nach vorne und legte sie flach auf Ulrikes Muschi. Sie verharrte dort, kurz bevor sich der Mittelfinger als Einziger nicht krümmte und schließlich verschwand der Finger zwischen die feuchten Schamlippen. Ulrike stöhnte lautstark auf, als sie den Finger ihres Masseurs in sich spürte. Tom begann sogleich zu fingern, was bei seiner Patientin ungeahnte Erregungszustände hervorrief. „Oh, ist das geil. „

Tom setzte das Fingerspiel fort und hatte offenbar vor, seine Patientin richtig zu befriedigen.

Immer wieder glitt der Finger rein und raus und mit jedem Mal schien die Feuchtigkeit in Ulrikes Innern zuzunehmen. Ulrike fühlte sich wie im siebten Himmel und genoss die Zuwendung in vollen Zügen. Aber jetzt wollte sie mehr. Sie richtete sich auf und entzog sich seinem Zugriff. „Zieh dich aus. „

Tom zögerte nicht. Er hatte sich auf das Spiel mit ihr eingelassen. Sämtliche Hemmungen und moralische Barrieren schienen gefallen zu sein.

Zuerst entledigte er sich seines Polo-Shirts, sodass Ulrike im nächsten Moment seinen muskulösen Oberkörper betrachten konnte. Auf einer Brust erblickte sie eine Tätowierung, was sie zusätzlich antörnte. „Die Hose auch. „

Tom ließ den Rest seiner Klamotten auf den Teppich des Schlafzimmerbodens fallen und baute sich nackt vor dem Bett auf. Ulrike rückte bis zur Kante des Betts vor und betrachtete den attraktiven Männerkörper. Kurz darauf beugte sie sich nach vorne und begann den Freund ihrer Tochter oral zu bedienen.

Toms Schwanz war hart, als dieser die Unterhose verlassen hatte. Doch Ulrikes mündliche Zuwendung ließ ihn richtig steif werden.

Ulrike lutschte voller Lust an dem Stab und bearbeitete mit einer Hand seine Eier, was Tom mit wohligen Seufzern quittierte. Nach einer Weile ließ sie von ihm ab und fragte: „Willst du mich lecken?“

Kurz darauf wurde sie von Tom auf die Mitte der Matratze geschoben. Sein Kopf drängte sich zwischen ihre geöffneten Beine.

Er setzte seine Zunge gekonnt ein und kitzelte weitere Lustsalven aus der reiferen Frau heraus. Ulrike stöhnte so laut und hemmungslos, wie es ging und genoss das Zungenspiel in höchster Ekstase. Dann hielt sie es nicht mehr aus und rief: „Fick mich jetzt … Sofort. „

Tom zögerte kurz. Offenbar dachte er über die Benutzung eines Kondoms nach. Dann warf er alle Bedenken über Bord und brachte sich in die passende Position für die Missionarsstellung.

Sein Riemen stieß tief in Ulrike hinein und er nahm sogleich einen stetigen Fickrhythmus auf. Beide stöhnten lustvoll vor sich hin und Ulrike genoss den ausfüllenden Stab in ihrer nassen Ritze. Nach gut einer Minute entzog sich Ulrike und gab zu verstehen, dass Tom eine andere Position einnehmen sollte. Kurz darauf lag er ausgestreckt auf dem Bett während Ulrike auf seinem Schoß thronte und auf und ab wippte.

Da sie ihm ihre Vorderseite zugewandt hatte, legte er seine Hände auf die hin und her wippenden Titten und massierte diese zärtlich.

Anschließend umfasste er Ulrikes Taille und unterstützte das ständige Auf und Ab. Ulrike wurde schon lange nicht mehr so gut rangenommen und wollte den Akt so gut es ging auskosten. Ihr Höhepunkt näherte sich mit rasender Geschwindigkeit. Sie überlegte kurz, den Fick zu unterbrechen, damit sie länger etwas davon hatte, doch dann befürchtete sie, dass Tom sein Pulver vorzeitig verschießen könnte und es nichts mehr zu holen gäbe. Sie entschied sich, ihren lang ersehnten Orgasmus jetzt und sofort abzurufen und erhöhte nochmals das Tempo ihres Ritts.

Der Höhepunkt kam gewaltig und er breitete sich rasend schnell in ihrem ganzen Körper aus. Sie schrie wollüstig und bäumte ihren Körper auf. Dann ritt sie mehrere Sekunden lang so schnell es ging, um abschließend erstarrt auf dem Phallus zu verharren. Als der schöne Augenblick endete, ließ sie sich fallen und senkte ihr Becken auf Toms Unterleib herab.

„Offenbar war es schön für dich“, stellte Tom amüsiert fest.

„Oh ja, das war es absolut. „, bestätigte Ulrike. „Und wie sieht es bei dir aus?“

„Ich war noch nicht ganz fertig“, gestand er ein.

„Oho … Offenbar ist meine Tochter wohl ein Glückspilz. Bei so einem potenten Mann“, scherzte Ulrike.

„Das ist leider nur die halbe Wahrheit“, gestand Tom ein. „Ich habe mir vorhin einen runtergeholt, bevor ich hierhergekommen bin.

Ulrike sah ihn ungläubig an.

„Ich hatte befürchtet erregt zu werden, falls du wieder ohne BH hier herumliegst“, klärte Tom Ulrike auf.

„Und dann liege ich hier plötzlich vollkommen nackt und alle Vorbereitung war für die Katz“, stellte Ulrike lächelnd fest.

„Ich bin auch gar nicht enttäuscht. „

„Dann wollen wir mal sehen, dass du nochmals zum Schuss kommst“, schlug Ulrike vor und nahm ihren Ritt von vorhin erneut auf.

Erst ganz sachte, dann forcierend und schließlich so wild wie vor wenigen Minuten. Beim zweiten Versuch erwies sich Tom als nicht mehr so beständig wie zuvor und erreichte seinen Höhepunkt als Ulrike selber auf bestem Weg war, einen weiteren schönen Glücksmoment zu erleben.

Sie verfolgte Toms artikulierte Lustbekundungen und fragte: „Kann ich noch etwas weiter machen …? Ich bin selber wieder kurz davor. „

„Gerne. Ich kann dich aber auch noch mal lecken.

„Einverstanden“, stimmte Ulrike zu und stieg von ihm herab. Bevor sie sich erneut auf den Rücken legte, fragte sie: „Was glaubst du eigentlich … Wie viele Massagetermine benötige ich eigentlich noch, bis mein Leiden weggeht?“

„Sicherlich noch fünf oder sechs Mal“, meinte Tom. „Und wir finden bestimmt Termine, an denen Lena ganz sicher nicht dabei sein kann. „

„Das glaube ich auch“, erwiderte Ulrike und lehnte sich entspannt zurück.

Es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein, dass Tom sie ihm Rahmen einer Sitzung zum Erzittern brachte.

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