Quickie bei der Wohnungsbesichtigun

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Ich habe eine gute Freundin namens Linda. Wir kennen uns schon lange. Es gibt nichts, was wir dem anderen nicht erzählen würden. Wir helfen uns gegenseitig bei unseren Problemen im Job, mit Freunden oder in der Liebe. Und wir ficken ab und zu miteinander, wenn wir gerade nicht in Beziehungen sind.

Linda suchte eine neue Wohnung. Für diese war der Besichtigungstermin für einen Samstagvormittag angesetzt. Ich hatte nichts vor und war neugierig.

Also begleitete ich sie.

Als wir bei der Wohnung ankamen, Linda hatte geklingelt und sie als erstes betreten, wurde sie sehr freundlich von einem Makler begrüßt. Als er mich sah, verfinsterte sich seine Mine.

„Oh, ich dachte, Sie würden allein einziehen?“, fragte er.

„Das tue ich auch, dies ist nur ein guter Bekannter“, stellte sie mich vor.

Seine Laune schien sich etwas zu bessern.

„Bitte, sehen Sie sich nur in Ruhe um. Die Wohnung ist sehr groß, sehr hell und sehr schön geschnitten. „

In der Tat, das war sie. Von einem Quadratischen Flur gingen das Badezimmer, sowie zwei weitere Zimmer ab. Gerade durch erstreckte sich das Wohnzimmer, an das eine offene Küche angrenzte. Ein Bar-Tresen teilte die beiden Räume.

Linda betrat gerade die Küche, ich blieb an den Tresen gelehnt im Wohnzimmer stehen, als das Handy des Maklers klingelte.

Er telefonierte einen kurzen Augenblick und wandte sich dann an uns.

„Bitte entschuldigen Sie, ich habe noch eine weitere Besichtigung in diesem Haus. Die Herrschaften haben sich etwas verspätet, sind aber jetzt da. Darf ich sie kurz allein lassen?“

„Lassen Sie sich ruhig Zeit“, erwiderte Linda. „Wir messen in zwischen die Räume aus. Einen Grundriss haben Sie ja leider nicht. „

„Nein, leider“, stammelte er.

„Nun denn!“

Er drehte auf dem Absatz und war verschwunden.

„Na?“, fragte Linda. „Was sagst du?“

„Toll“, entgegnete ich und hob meine Stimme ein wenig um sie dann eine Oktave tiefer erklingen zu lassen.

„Und was man auf so einem Tresen alles anstellen könnte“, sagte ich verschwörerisch grinsend. Dabei lächelte ich sie an.

„Meinst du, das passt?“, fragte sie gespielt entrüstet.

Ich sah an mir herunter. „Müsste“, sagte ich. „Aber ich will mal lieber genau messen. „

Während ich das sagte, öffnete ich den Reißverschluss meiner Hose, griff hinein und holte meinen Schwanz hervor.

„Jepp, passt!“, sagte ich triumphierend.

Linda musste lachen, als sie mich da stehen sah, mit offener Hose, die Arme vom Körper gestreckt.

„Scheint wirklich zu passen“, sagte sie und ging langsam auf mich zu.

Dabei verschränkte sie die Arme und schob eine Hand unter ihr Kinn, wie in einer Denker-Pose. Sie blieb auf der gegenüberliegenden Seite des Tresens stehen.

Dann streckte Sie die Hand, die eben noch an ihrem Kinn war nach meinem Schwanz aus. Sie nahm ihn prüfend in die Hand, schaukelte ihn ein paar Mal und fasste dann von unten an meine Eier.

„Scheint sogar ganz gut zu passen.

“ Ein Grinsen huschte über ihr Gesicht.

„Aber grau ist alle Theorie. Du weißt, wie praktisch ich bin. „

Plötzlich merkte ich meine Erregung und stellte fest, dass mein Schwanz in ihrer Hand härter geworden war. Er wurde noch härter, als Linda sich mit ihrer anderen Hand ihre Hose aufknöpfte und ihre Hand darin verschwand.

Auch wenn ich nicht genau sah, was sie dort tat, wusste ich es doch genau.

„Wir müssen schnell machen. Aber damit hatten wir ja noch nie Probleme, oder?“

Sie nahm ihre Hand von meinem Schwanz, und zog dann mit beiden ihre Hose samt Slip nach unten. Dann drehte sie sich um, hob sich auf den Tresen, drehte sich um die Achse und schob sich mir dann entgegen. Ich musste in die Hocke gehen, um dann zwischen ihren Beinen, umschlungen von ihrer Hose, wieder zum Stehen zu kommen.

Dabei hatte ich Ihre Beine über meine Schultern geschlungen. Sie spuckte sich in die Hand und verrieb es in ihrer Muschi. Das machte mich noch geiler, als ich ohnehin schon war. Mein Ständer stand hoch aufgerichtet und war bereit.

Sie nahm ihn und führte ihn ein. Sie war eng, trotz ihrer Vorarbeit drang ich nur mit leichten Schmerzen in sie ein. Ich wusste, sie mochte diese Schmerzen und mir half es, meine Erregung unter Kontrolle zu halten.

„Und? Passt es?“, fragte ich unter Stöhnen.

„Wunderbar!“, stöhnte sie zurück. „Er darf aber weder größer noch kleiner sein als du. „

„Du kannst jederzeit auf mich zurückgreifen. “ Ich stieß unbeirrt zu.

„Sei sicher, ich werde dich anrufen!“ Das letzte Wort sprach sie wie „AN-RU-FEEEN“ aus.

Plötzlich hörten wir die Stimme des Maklers, dumpf aber vernehmbar hinter der Wohnungstür.

Er telefonierte offenbar wieder.

„Scheiße, raus!“, schrie sie mit einem Lachen.

Wie in einer Bewegung zog ich meinen Schwanz aus Lindas Muschi, ging erneut in die Hocke, tauchte neben ihren Beinen wieder auf und zog während ich mich aufrichtete, meine Hose hoch. Linda drehte sich, zog ihre Beine an, griff nach ihrer Hose, streckte die Beine wieder und so befand sich ihre Hose wieder über ihren Schenkeln.

Sie hüpfte vom Tresen und konnte so die Hose komplett anziehen und schließen. Ob ihr Slip genau so verknotet unter ihrer Hose drückte wie meiner, wusste ich nicht. Ich vermutete es aber.

„Na? Alles ausgemessen?“, fragte der Makler.

„Hach!“ Linda stöhnte immer noch. „Wir sind vor lauter Schwärmen für die Wohnung noch gar nicht zum Messen gekommen. „

„Dann machen Sie das doch jetzt noch“, bot der Makler an.

„Ich habe Zeit, eine weitere Besichtigung beginnt gleich. Mein Vorschlag, ich sehe mal nach den Interessenten und Sie machen einfach weiter, mit dem, was sie gerade gemacht haben. „

Ob er etwas bemerkt hatte?

Der Makler wartete gar keine Antwort ab, sondern verschwand sofort wieder aus der Wohnung.

Keine 5 Sekunden später hatten wir uns unsere Hosen bereits wieder herunter gezogen. Mein Schwanz stand nach wie vor ganz beachtlich.

Ich drehte Linda mit dem Rücken zu mir und drückte sie mit dem Bauch an den Tresen. Sie spreizte ihre Beine und ich konnte nun problemlos erneut in sie eindringen.

Es brauchte nicht mehr als zwei, drei Stöße, dann lies Linda ihre Hand auf die Tresenfläche klatschen und zeigte so ihren herannahenden Orgasmus an.

„Scheiße!“, schrie sie plötzlich erneut.

„Was?“, fragte ich.

„Kommt er schon wieder zurück?“

„Nein, verdammt! Ist dir schon mal aufgefallen, dass ich immer auslaufe, wenn du in mir abspritzt?“

Ja, das war mir schon oft aufgefallen. Ich fand es total geil, wenn mein Sperma vermischt mir ihrem Saft aus ihrer Muschi lief. Einmal hatte sie sich über mich gestellt und meinen ganzen Körper getroffen.

„Und nun?“, fragte ich geil und verwirrt. „Ich hör jetzt bestimmt nicht auf.

„Hast du wenigstens Taschentücher dabei? Dann würde ich dir einen wichsen. „

„Nein, bedaure. Darauf war ich nicht vorbereitet. „

Plötzlich schob sie sich nach vorn, so dass mein Schwanz aus ihr entglitt und ging vor mir in die Knie.

„Ach, was soll's“, sagte sie und öffnete weit ihren Mund.

„Aber du musst gut zielen und treffen.

Ich drückte meinen Schwanz leicht nach unten, da umschlossen ihre Lippen ihn auch schon. Dieser leichte Druck gab mir den Rest und ich entlud mich unter leisem Stöhnen in ihrem Mund.

Sie zog ihren Kopf zurück und schluckte.

„Dafür schuldest du mir was! Das ist dir hoffentlich klar!“

Ihr Ton war gespielt vorwurfsvoll. Ich nickte erschöpft.

„Also los! Lass und die Bude ausmessen.

Ich find die geil und ich will die. „

„Mir geht's mit dir genau so“, grinste ich.

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