Regina, eine Freundin Teil 02

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Einige Wochen waren nun schon vergangen, seit Regina und ich das erste Mal miteinander geschlafen hatten. Danach hatten wir uns nicht wieder gesehen. Erst ein Zufall sollte uns wieder zusammen bringen.

An diesem Abend wollte ich schwimmen und in die Sauna gehen. Valerie war zu müde und ging früh ins Bett. Sie hatte nichts dagegen, mich alleine ziehen zu lassen. Im Schwimmbad angekommen zog ich mich um und duschte mich ab.

Ich stieg ins Wasser und schwamm los, nach ein paar entspannten Runden machte ich am Beckenrand eine Pause, plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Rücken. Ich drehte mich um und neben mir sah ich Regina schwimmen. Sie war sichtlich erfreut: „Schön dich zu sehen. Ist Valerie auch hier?“ Ich schüttelte den Kopf und grinste: „Nein, sie ist zu Hause, ich bin alleine hier. Und du?“ Sie verstand sofort und grinste auch: „Ich bin auch alleine hier.

“ Wir sahen uns an und wussten beide sofort, dass wir an diesem Abend nicht auseinander gehen würden, ohne unsere Affäre fortzusetzen, ohne uns gegenseitig zu befriedigen.

Wir sahen uns an, Regina, hatte einen knappen Bikini an. Unter Wasser legte ich meine Hand auf ihre Hüfte und streichelte sie. Sie lächelte und genoss es. Dann schlug sie vor: „Sollen wir in die Sauna gehen? Vielleicht sind wir da ein bisschen ungestört?“ Ich nickte nur und sie verließ vor mir das Becken.

Ihr knapper Bikini ließ einen Blick auf ihren weiblichen, festen Po zu. Ich hatte es schwer, meine Gelüste auf Regina zu bremsen, wir mussten uns eine passende Gelegenheit suchen. Wir nahmen unsere Handtücher und gingen gemeinsam in den Sauna-Bereich.

Ich zog mir sofort die Hose aus, Regina blickte ungeniert auf meinen Penis. Dann zog sie sich aus, es gefiel ihr, meine Blicke auf ihre kleinen festen Brüste und ihre glatt rasierte Scheide zu fühlen.

Tatsächlich fand Regina eine Sauna, in der wir alleine waren. Wir setzten uns nebeneinander und in dem Moment, in dem die Tür zugefallen war, ergriff sie meinen Kopf und presste ihre Lippen fest auf meine. Sie küsste mich leidenschaftlich, ich spürte ihre Zunge in meinem Mund und erwiderte ihren Kuss. Sie legte eine Hand auf mein Bein und streichelte mich, auch ich fühlte nach ihrem Oberschenkel, fühlte ihre feuchte, glatte Haut. In diesem Moment ging die Tür auf und ein Grüppchen von fünf jungen Männern betrat die Sauna.

Regina und ich sahen uns enttäuscht an. Sie nahm meine Hand und wir verließen die Sauna. Wir duschten uns ab und zogen uns wieder an.

Regina schlug vor: „Es gibt da ein Außenbecken mit zwei drei versteckten Ecken, sollen wir es da mal probieren?“ Ich nickte und wir verließen gemeinsam den Sauna-Bereich. Das Wasser des Außenbeckens war angenehm warm und tatsächlich waren wir fast alleine im Becken. Die Ecke, die Regina für uns ausgesucht hatte war tatsächlich ziemlich versteckt.

Sie lehnte sich an den Beckenrand und grinste mich provozierend an: „Na dann lass uns loslegen!“ Ich kam auf sie zu und nahm sie in die Arme. Wir küssten uns, zunächst zärtlich, dann immer leidenschaftlicher und intensiver. Wieder berührten sich unsere Zungen. Ich umarmte Regina, streichelte ihren Rücken, ihren Po und schob eine Hand unter ihre Bikini-Hose an ihren Po und streichelte ihn. Auch Regina umarmte mich und streichelte meinen Rücken.

Plötzlich schob sie meine Badehose ein wenig nach unten, griff beherzt hinein und zog meinen inzwischen erigierten Penis heraus.

Regina begann sofort ihn zu reiben. Plötzlich unterbrach sie, schob mir die Badehose wieder hoch und sich selber die Bikini-Hose. Ich drehte mich um und hinter uns hatte sich ein anderes junges Pärchen zum Knutschen am Beckenrand niedergelassen. Ich stöhnte, sie schien auch genervt. „Lass uns einfach rausgehen. Ich kenne da einen einsamen Parkplatz, da fahren wir hin und dann machen wir es eben im Auto. Da ist zwar nicht soviel Platz, aber dann müssen wir eben eng zusammen rücken.

“ Sie grinste und ich nickte, weil ich auch keine bessere Idee hatte.

Regina und ich nahmen unsere Taschen und gingen getrennt duschen. Unsere Schränke waren in einer Reihe, wir nahmen beide unsere Klamotten und ich ging als erster in eine der Umkleidekabinen. Während ich noch in der Tür stand und meine Tasche und meine Klamotten auf der Bank ablegte bekam ich plötzlich von hinten einen Stoß. Ich drehte mich empört um und sah zu meiner Überraschung Regina neben mir stehen, die die Tür zur Umkleidekabine verriegelte.

Sie drehte sich zu mir und nahm mich in den Arm, dabei flüsterte sie mir ins Ohr: „Hier kommt keiner so schnell rein, wir müssen nur ein bisschen leise sein. Dafür haben wir hier mehr Platz als im Auto. “ Ich nickte nur und sie flüsterte: „Zieh dich aus!“ Ich befolgte ihre Bitte und auch Regina zog sich komplett aus, wir standen nun nackt nebeneinander. Regina nahm mich in den Arm und küsste mich, sie hatte die Initiative übernommen.

Sie flüsterte: „Seit dem letzten Mal hatte ich keinen Sex mehr, ich will dich!“ Es war schön sie zu spüren, wie ihre nackte Haut über meine nackte Haut glitt. Ich spürte ihre kleinen festen Brüste an meiner Brust.

Sie küsste meinen Hals und meine Schultern. Sie küsste meine Brust, leckte an meinen Brustwarzen und ich legte meine Hände auf ihren Kopf und wühlte in ihren Haaren. Langsam arbeitete sich Regina nach unten vor.

Sie küsste meine Oberschenkel und kniete nun vor mir. Sie streichelte die Innenseiten meiner Oberschenkel und nahm meinen Hodensack in ihre Hand. Sanft massierte sie ihn. Mit der anderen Hand nahm sie meinen harten Penis und rieb ihn sanft vor und zurück. Eine ganze Weile bewegte sie so langsam, aber mit Druck ihre Hand. Dabei sah sie mich an und grinste mich an. Sie spürte, dass es mir gefiel.

Einen Moment lang hielt sie still, dann öffnete sie ihren Mund und schob meinen harten, steifen Penis tief hinein.

Langsam schloss sie ihre Lippen und begann immer fester zu saugen. Ihr Mund war angenehm warm, feucht und eng. Sie saugte, leckte meine Eichel und bewegte dabei ihre Lippen vor und zurück. Regina fasste nach meinen Pobacken und massierte sie. Meine Erregung nahm ständig zu, sie schob meinen harten Penis immer tiefer in ihren Mund, immer fester presste sie ihre Lippen auf ihn. Bald verlor ich die Kontrolle und drückte ihren Kopf gegen mein Becken und ich spürte, wie mein Sperma in ihren Mund spritzte.

Regina ließ sich davon nicht stören und ließ meinen Samen in ihren Mund fließen. Mit etwas sanfterem Druck saugte sie weiter an meinem noch harten Penis. Sie leckte ihn sauber und sorgte dafür, dass er schnell wieder hart und steif wurde. Dann ließ sie mein Glied aus ihrem Mund gleiten, nahm es aber gleich darauf in die Hand und rieb ihn.

Regina richtete sich auf und umarmte mich. Wir küssten uns leidenschaftlich, Regina stellte ein Bein auf die Bank, nach wie vor hielt sie mein steifes Glied in der Hand.

Mit der anderen Hand fasste Regina sich zwischen die Beine und begann, ihre Scheide zu streicheln, mit ihren Fingern drang sie immer wieder in ihre Vagina ein und rieb ihren Kitzler. Sie lächelte mich an: „Ich will, dass du mich nimmst!“ Ich nickte. Sie zog mich zu sich heran. Sie hielt die Spitze vor ihre glatt rasierte Scheide. Sie rieb mit der Eichel an ihren Schamlippen, ihrem Kitzler und ließ sie auch immer wieder durch ihre Spalte gleiten.

Ich spürte, dass Regina angenehm feucht war.

Immer tiefer schob sie meinen Penis in ihre Scheide, sie zog mich zu sich heran und führte ihn nun tief in ihren Körper ein. Ich drückte mein Becken gegen Reginas Becken. Es war ein schönes Gefühl. Stöhnend grinste sie mich an, während ich mein hartes Glied bis zum Anschlag in ihre warme, enge und feuchte Vagina einführte. Sie küsste mich wieder leidenschaftlich, unsere Zungenspitzen berührten sich.

Sie nahm ihren Fuß von der Bank und klammerte sich mit dem Bein an meinen Körper. Ich schob Regina gegen eine Wand der Kabine, sie schlang ihre Arme um meinen Hals und küsste mich. Inzwischen hatte ich sie fest an die Wand gedrückt, sie hob auch das andere Bein und umklammerte nun mit beiden Beinen meine Hüften. Wir sahen uns tief in die Augen und während ich begann, meinen steifen Penis immer wieder in ihre enge Vagina zu stoßen.

Ich sah, dass sie die Augen kurz schloss und aufstöhnte. Immer wieder stieß ich mein hartes Glied in Reginas Körper mit gleichmäßigen Stoßbewegungen.

Bald spürte ich, dass Reginas Erregung zugenommen hatte, ich spürte, wie sich ihre Vagina immer wieder zusammenzog. Auch meine Erregung nahm zu. Ich spürte Reginas kleine feste Brüste an meiner Brust. Es war sehr angenehm, ihre nackte Haut zu fühlen. Regina sah mich nicht mehr an, sie umklammerte mich, ich spürte ihre Wange an meiner Wange und hörte sie flüstern: „Ich bin gleich so weit, nicht aufhören, bitte nicht aufhören!“ Ich verlor auch langsam die Kontrolle und stieß immer schneller und härter meinen steifen Penis in ihre warme, feuchte Scheide.

Ich spürte, dass Regina versuchte, nicht zu laut zu werden, trotzdem stöhnte sie deutlich hörbar auf, als sie die Kontrolle verlor, ich spürte, wie sie sich noch fester an mich klammerte, ich spürte die Kontraktionen ihrer Vagina und verlor ebenfalls die Kontrolle, ich musste auch aufstöhnen und spürte, wie ich sich ein Schwall von Sperma in Reginas Vagina entlud. Nur langsam entspannte sich Regina. Langsam ließen wir mein schlaffer werdendes Glied aus ihrer tropfenden Scheide gleiten.

Sie ließ ihre Beine sinken und stand vor mir.

Ich nahm Regina in den Arm und küsste sie zärtlich. Sie erwiderte mein Kuss, löste sich aber schnell aus meiner Umarmung. Zu meiner Überraschung zog sie sich ihren Bikini wieder an. Ich sah sie fragend an, doch bevor ich etwas sagen konnte, beruhigte sie mich: „Du hast mich ganz schön eingesaut, ich geh mich nur noch mal schnell abduschen, wartest du auf mich?“ Ich nickte: „Beeil dich!“ Sie nickte und zwängte sich durch einen Spalt der Tür.

Ich zog mich an und packte meine Badesachen in meinen Rucksack. Ich war gerade fertig geworden, da klopfte sie auch schon an sie Tür. Ich ließ sie zu mir in die Kabine, sie war noch von oben bis unten nass, ihr Handtuch hatte sie in der Kabine liegen lassen. Ich nahm ihr Handtuch und begann, Regina abzutrocknen, ich rieb ihr den Rücken, den Bauch und ihre schönen, kleinen Brüste ab.

Ich kniete mich vor sie hin und rieb ihre Beine ab, trocknete ihre Füße ab.

Vorsichtig schob ich das Handtuch über ihre feuchte Scheide. Ich küsste ihre Scheide und leckte ihre Schamlippen. Immer wieder ließ ich meine Zunge durch die Spalte zwischen ihren Schamlippen gleiten. Immer wieder rieb ich mit meiner Zunge ihren Kitzler. Ich sah zu Regina auf, sie grinste mich an und legte ihre Hände auf meinen Kopf, wühlte in meinen Haaren. Ich legte meine Lippen auf ihren Schambereich und begann, sanft zu saugen. Regina schien es zu gefallen, sie stöhnte kurz auf und presste meinen Kopf fester gegen ihr Becken.

Ich saugte immer fester und ließ meine Zunge immer öfter durch ihre Spalte und über ihre Klitoris gleiten. Ich spürte schnell, dass ihre Erregung zunahm, sie stöhnte laut auf und presste mich noch fester an sich, so fest, dass ich meine Bemühungen abrupt unterbrechen musste. Aber Regina hatte ohnehin ihren Höhepunkt gehabt.

Sie lehnte sich zurück an die Kabinentür und entspannte sich langsam. Ich war inzwischen aufgestanden und beobachtete, wie sie sich langsam erholte.

Sie grinste mich an, nahm meinen Kopf mit beiden Händen und gab mir einen Kuss auf die Lippen: „Danke, damit hatte ich jetzt gar nicht mehr gerechnet. “ Sie zog sich an und wir verließen gemeinsam das Schwimmbad.

Ich brachte sie noch zu ihrem Auto und wir verabschiedeten uns mit einem langen, intensiven Kuss und dem gegenseitigen Versprechen, unsere Affäre fortzusetzen. Ich fragte sie: „Wirst du auch noch mit mir schlafen, wenn du mal wieder einen Freund hast?“ Sie zögerte: „Ich denke schon, ich glaube nicht, dass ich dir widerstehen könnte, wenn sich wieder mal so eine Gelegenheit wie heute ergibt.

“ Ich gab ihr noch einen Abschiedskuss, dann gingen wir auseinander und freuten uns beide auf die Fortsetzung unserer Affäre….

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