Sabine: Am Morgen

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Wir wachten auf. Ich weiß nicht, wer von uns beiden zuerst wach war, wir lagen beide noch auf der Seite, ihr Rücken an meiner Brust, so dass wir uns nicht ins Gesicht sahen. Irgendwann bemerkten wir aber doch, dass der jeweils andere wach war.

Sie gähnte, und meinte dann:

„Die Frage, ob zu mir oder zu Dir haben wir glaube ich geklärt, was?“

„Bei Dir wäre wärmer gewesen.

Dafür habe ich die größere Wohnung. Und hast Du meinen weitläufigen Garten bemerkt?“

„Ja, und wie geschmackvoll deine Einrichtung ist. Nur dein Bidet hängt etwas hoch,“ sie deutete auf den Tränkeautomaten „und deine Dusche funktioniert nicht mehr. “ Es hatte irgendwann in der Nacht aufgehört zu Regnen.

Tatsächlich war es ein schöner Morgen, zwar war draußen noch alles feucht von letzter Nacht, aber die Sonne schien schon.

„Was hast Du denn zum Frühstück?“

„Was haben wir gestern übriggelassen?“

„Frühstück bei mir. „

Sie stand auf.

Eigentlich bin ja ich derjenige, der früh morgens aufsteht. Meine bisherigen Partnerinnen bestürzt es zumeist, dass es Menschen gibt, die freiwillig aufstehen. Auch wenn die Auswahl kaum repräsentativ ist, scheint mir, dass Frauen mehrheitlich morgens im Bett bleiben wollen.

Nicht so Sabine.

Mir gefiel sehr gut, dass sie aufstand, sie war gekleidet, wie gestern Nacht, gar nicht, und die Sonne beschien sie. Hätte ich sie fotografieren wollen, ich hätte sie nicht besser beleuchten können.

Sie bemerkte meinen Blick und stellte sich in Pose, zuerst die Hinternseite, wenn ich so sagen darf, dann das Profil.

„Straff. Echt klasse, für dein Alter.

“ kommentierte ich.

„Ja, nicht? Ich mache auch viel Sport. Du Arsch. „

Ich bewunderte noch das Spiel ihrer Muskeln und versuchte dann, dem anfliegenden Strohballen auszuweichen, was mir auch fast gelang. Zum Glück für mich hatte der Ballen nicht allzu viel Schwung.

„Na steh schon auf, ich habe Hunger und will Frühstücken. Bis zum Hotel sind es noch knapp zwei Kilometer. „

Ich stand auf.

Nachdem ich sie in den Hintern gekniffen, sie mich daraufhin in den Arm genommen und ihr Knie liebevoll gegen den Oberschenkel gerammt hatte und wir angezogen waren, machten wir uns auf den Weg.

Natürlich verleitet der Umstand, dass man, nachdem man seine Jugendliebe das erste mal flachgelegt hat, fairerweise muss ich eigentlich sagen: sich das erste mal von seiner Jugendliebe hat flachlegen lassen, Hand in Hand durch den sonnigen Morgen spaziert.

Wir taten es nicht. Wir waren keine verliebten Teenies mehr, wir wussten beide, dass wir nicht verliebt waren. Wir hatten viel Spaß gehabt, wollten noch mehr Spaß haben, aber verliebt? nein, das waren wir nicht. Ich begehrte sie, begehre sie noch, sie ist ein Traum im Bett und jemand, mit dem ich gerne zusammen bin, auch wenn wir nicht im Bett sind. Soweit ich das beurteilen kann, geht es ihr mit mir ähnlich.

So spazierten wir durch den Morgen, ich mit meinem Gepäck, sie natürlich ohne.

Nach einiger Zeit fragte sie:

„Darf ich dich mal was intimes fragen?“

Ich dachte nach. Wenn man gerade miteinander die Nacht verbracht hat, sollte man sich dann nicht auch intime Dinge sagen und fragen dürfen? Nicht grundsätzlich. Da wir uns aber schon seit Jahren kannten und ich sie mochte und noch immer mag, antwortete ich ihr, dass sie das natürlich dürfe, denn ich glaubte nicht, dass sie Dinge fragen würde, die ich ihr nicht beantworten wollte.

„Eigentlich ist das nicht so intim, aber ich frage mich schon die ganze Zeit: wenn wir uns unterhalten, sind wir so locker, aber wenn Du denkst und erzählst, sind deine Sätze so verschachtelt und kompliziert … warum machst Du das?“

„Weil es mir Spaß macht?“

„Machst Du das bei all deinen Bettgeschichten?“

„Nein, das mache ich nur für dich. Ich weiß doch, dass dir so was Spaß macht.

„Schon, aber das gefällt nicht jedem. „

„Nö, sicher nicht, aber das muss es auch nicht. Mir gefällt der Gegensatz zwischen den langen Sätzen und unseren lockeren Gesprächen. „

„Ich finde es gewöhnungsbedürftig. Aber lustig. „

Sie schwieg eine Weile nachdenklich und fuhr dann fort

„Gerade jetzt, wenn wir uns unterhalten, findest Du nicht, dass das ein etwas kompliziertes Konstrukt ist, wenn sich die Protagonisten über die Story unterhalten, deren Teil sie sind?“

„Also wer von uns beiden macht jetzt komplizierte Sätze?“

„OK, erwischt.

Aber findest Du das nicht zu kompliziert? Ich meine, es geht doch nur darum, dass Leute das lesen um sich einen aus der Palme zu wedeln. „

„Schon, aber ich mache das doch, weil es mir Spaß macht. Und so macht es mir Spaß. „

„Nicht zu vergessen, die ganzen geilen Weiber, die dir dann ihre Höschen schicken. „

„Bekomme ich eines von Dir?“

„Was willst Du denn damit, ich habe doch gar nicht deine Größe.

„Auch war. Abgesehen davon, um Frauenunterwäsche zu tragen, muss man den richtigen Body haben. „

„Genau, einen mit Titten. „

„Aber keine Biertitten. „

„Du bist ja widerlich, dafür würde ich meine Wäsche nicht hergeben … aber schau mal, da ist mein Hotel. Gehen wir zuerst frühstücken? Ich lade dich ein. „

Beim Frühstück unterhielten wir uns weiter, und ich musste natürlich zugeben, dass Jostein Gaarder solche Gespräche viel besser hinbekommt, bestand aber darauf, dass dies meiner Originalität

„Orginalität, meinst Du wohl.

keinen Abbruch täte.

„Ach, hör schon auf, ich habe genug gegessen, ich schlage vor, wir gehen auf mein Zimmer Duschen und dann vernasche ich dich. „

„Wir werden sehen, wer hier wen …“

„Dann los, Du geiler Bock, gehen wir hoch und dann besorge es mir. „

Wir gingen auf ihr Zimmer, erfreulicherweise mit Doppelbett – Einzelbettzimmer scheint es kaum noch zu geben – und einem geräumigen Bad.

„Tolle Dusche hast Du da. „

„Und Du wirst sie nutzen, Du stinkst nämlich wie ein Landstreicher, der in einer Scheune gepennt hat. „

„Kommst Du mit? Wäre ich nicht so nett, würde ich sagen, Du riechst wie eine, die es mit einem Landstreicher getrieben hat, der in einer Scheune gepennt hat. „

„Zieh! Dich! Aus!“

„Jawohl, Chef!“

Ich zog mich aus.

„Soll ich dich auch ausziehen?“ fragte ich, weil sie nur dastand und mir zugesehen hatte.

„Nö, das kann ich selbst, aber Du darfst zusehen. „

Damit entledigte sie sich ihrer Schuhe und stellte sich auf einen Stuhl. Ich setzte mich aufs Bett und versuchte „Fever“ zu pfeifen, was mir aber misslang. Und sie begann zu strippen. Einfach nur Ausziehen kann man das nicht nennen.

Ich wusste damals ja schon, wie sie unbekleidet aussieht, ich wusste, wie sie sich anfühlt, ich wusste, wie sie sich innen anfühlt, und doch, sie war noch völlig angezogen, ging nur leicht in die Knie und machte so eine … schlangenartige Bewegung – sie griff sich noch nicht mal an die Brust, sie strich nur über ihre Seiten. Ich hatte in den letzten Stunden mehrmals mit ihr geschlafen und doch: Ich wollte mich auf sie stürzen, mich an ihr reiben und dieses geile Stück flachlegen, ihr meinen Schwanz rein hämmern, wenn es geht, bis ans Schädeldach.

Ja, ich weiß, das ist nicht nur normale männliche Selbstüberschätzung, das ist Größenwahn. Aber das war das, was ich in diesem Augenblick wollte.

Ich tat es nicht, versuchte es nicht.

Nicht, weil ich so eine große Selbstbeherrschung hätte, sondern weil ich einfach weiter zusehen wollte.

Wie sie jetzt doch über ihre Brüste strich und sie einmal zusammenpresste,

wie sie ihren Kopf zurückwarf,

wie sie mir ihren Hintern zu wandte, sich vorbeugte, bis ihr Kopf fast an den Knien war,

wie sie ihren Pulli auszog.

Sie hatte nur ihren BH drunter. Das wusste ich, ich hatte zugesehen, wie sie beides anzog, aber jetzt, in die andere Richtung …

Sie tanzte.

Ich wollte sie.

Sie war großartig.

Ich stand auf, wollte sie berühren.

Sie legte mir ein Bein über die Schulter, hielt sich an meinem Kopf und bewegte ihre Hüfte, als ob sie gerade gestoßen würde.

Ich rieb ihre Schenkel vom Knie aufwärts.

Sie legte den Kopf in den Nacken und zog ihren Gürtel aus der Hose.

Ich wollte sie nur hochheben und auf meinen Pfahl setzen.

Sie nahm das Bein von meiner Schulter, leckte sich die Lippen und zog meinen Kopf zwischen ihre Brüste.

Dann drehte sie mich und schob mich von sich.

Und klatschte mir ihren Gürtel auf den nackten Hintern.

Ich drehte mich wieder zu ihr.

Den Gürtel hatte sie fallengelassen.

Sie bewegte sich wieder wie vorhin, öffnete dabei aber ihre Hose.

Vorher war ich hart, jetzt kurz vor dem Platzen.

Sie streifte die Hose ab.

Nur in ihrem String stand sie vor mir.

„Wenn Du dir jetzt deinen Schwanz wichst … dann …“

Ich legte Hand an.

Sie zog ihren String hoch, bis er in ihrer blank rasierten Spalte verschwand.

Sie drehte sich um und tat das gleiche mit den Arschbacken.

Auf der Vorderseite gefiel es mir besser. Trotz ihres prallen Arsches.

Sie drehte sich zur Seite, zeigte ihr Profil.

Mit beiden Händen hielt sie den String, eine Hand vorne, eine Hinten, und zog ihn sich durch die Spalte. Das Ding war nass.

Dann sie zog den String aus, lies ihn fallen, zeigte mir wieder ihren Arsch und zog ihre Backen auseinander.

„Bist Du am Wichsen?“

„Ja … was glaubst Du denn …“

Sie drehte sich um, schob die Hüfte vor, massierte ihre Brüste und öffnete ihre Beine.

„Wer“ begann sie „zuletzt im Bad ist hat verloren!“ und rannte laut lachend ins Bad.

Miststück.

Ich rannte ihr nach.

Ich glaube nicht, dass es viele bessere Wege für einen Mann gibt, sich lächerlich zu machen, als mit erigiertem Schwanz durch fremde Zimmer zu rennen. Außer vielleicht durch fremde Gärten, verfolgt durch den ordnungsgemäß mit der eben noch gehabte Frau verheirateten Partner.

Aber ich hatte es ja nicht Weit und außerdem musste ich genauso lachen.

Sie war war schon unter der Dusche und machte gerade das Wasser an.

„Hallo Verlierer!“ rief sie fröhlich.

„Hallo Miststück!“ gab ich ebenso fröhlich zurück.

„Du, ich stelle mir gerade die Glaubensfrage. Glaube ich, wir können noch Duschen, oder treiben wir es gleich hier?“

„Ich glaube, wir werden sehen, was passiert.

„Dann seif mich mal ein. Mit Haare waschen, wenn ich bitten darf. Du als Verlierer musst das machen. „

„Da sind doch gar keine Haare …“

„Am anderen Da schon. „

„Du hast Haare auf der Brust? Ist mir gar nicht aufgefallen …“

„Ich meine das obere Da, das wo der Mund ist, der dir mal einen geblasen hat.

„Ach, dieses Da. „

Sie kniete sich auf den Boden und ich massierte ihr das Duschmittel in die Haare auf dem oberen Da.

„Wenn Du schon da unten bis“ begann ich

„vergiss es. “ unterbrach sie mich. „Dabei bekomme ich nur Seife in den Mund und dass schmeckt nicht sonderlich. Außerdem ist es Jahre her, dass mir mal jemand die Haare gewaschen hat, und mir gefällt es.

Kopfmassage ist schön. „

Nachdem ich sie shampooniert, ausgespült, Spülung ein massiert und wieder ausgespült hatte stand sie auf.

Sie legte die Arme um mich, ich zog sie an mich, eine glitschige, nach Duschmittel riechende Frau, auf die ich sehr scharf war. Das einzige, was zwischen uns war, war mein steinharter Schwanz an ihrem Bauch.

Sie legte eine Hand hinter meinen Kopf, strich mir mit der anderen über das Gesicht.

Sie sah mir tief in die Augen.

„Und der Rest?“ fragte sie „Muss ich den jetzt alleine saubermachen, oder was?“

Vermutlich hätte ich ihr den Arsch versohlen sollen und sie dann richtig ungehemmt durchvögeln sollen. Genau darauf hatte sie es angelegt. Als ob ich Hemmungen hätte …

Genau deshalb machte ich es nicht, sondern griff mir die Duschmittelflasche und begann sie einzuseifen.

Allein dieser ganz kurze Augenblick in dem ihre Augen diesen überraschten „was soll der Scheiß“-Blick hatten, war es mehr als wert. Dann kicherte sie los. Wir mögen zwar beide keine verliebten Teenies sein, albern können wir aber trotzdem.

Als ich ein wenig zu eifrig und mit großer Hingabe irgendwas zwischen ihren Schenkeln reinigte, meinte sie nur

„Hey, ich hab auch Titten, du Arsch.

„Müsste das nicht Augen heißen?“

„Warum sollte ich Seife in die Augen wollen?“

Ich stellte mich hinter sie und seifte ihren Oberkörper ein. Wobei „Oberkörper“ in diese Fall in Fettgewebe eingebettete Lactatdrüsen mein. Ich massierte ihre Titten. Dass dabei mein Schwanz zwischen ihre glitschigen Arschbacken geriet ist natürlich reiner Zufall.

„Raus dahinten. Du wäscht dich zuerst. „

Sie drehte sich um.

„Hinknien. “ Befahl sie mir, also ging ich auf die Knie und sie wusch mir den Kopf.

Sie hatte recht gehabt; wie ich feststellte, als ich den Mund öffnete um mich ihrer blanken Spalte zu näheren, schmeckt das Duschmittel wirklich nicht.

Nach dem vollen Haarwäsche-Programm stellte ich mich hin, und sie seifte den Rest von mir ein. dabei stand diesmal sie hinter mir.

Sehr dicht. Mit den Händen an meinem besten Stück.

„Hey, ich habe auch … ach vergiss es, mach weiter!“

Und sie machte weiter. Und wie!

Dabei machte sie nicht viel. Das ist die hohe Kunst des Wichsens. Nicht viel zu machen und dabei maximale Wirkung zu erzielen. Maximal ist genau so viel, dass gerade eben noch nichts passiert, das wäre zu viel.

Genau so viel zu machen, das kann sie verdammt gut.

Mit einer Hand massierte sie meine Eier, mit der anderen strich sie über den Schaft. Mehr war nach der Vorarbeit auch gar nicht nötig.

Immer dann, wenn ich glaubte, dass mir gleich der Sack explodiert und die Ladung Richtung Decke spritzt, lies sie ab, und immer dann, wenn wenn der Druck soweit abgeklungen war, dass sie ihn gefahrlos berühren konnte, ging das Spiel von vorne los.

Zuerst griff sie sich nur die Eier und zog ganz leicht daran, das war schon genug, die Erregung zu steigern.

Dann streichelte Sie mit dem Fingerspitzen den Schaft.

Sie steigerte das zum Streicheln der Eichel zwischen zwei Fingern.

Sie ergriff den Schaft und drückte fest zu.

Lies los.

Drückte zu.

Knetete die Eier.

Bewegte die Hand.

Und lies wieder los.

So schwer es mir viel, ich machte mich los, ich wollte sie endlich Ficken.

Sie legte mir eine Hand auf die Brust.

Sie sah mir in die Augen.

„Im Bett, ich will dich tief in mir. „

Also, nichts wie hin!

Von wegen.

„Erst wird sich abgetrocknet, ich bin noch ein paar Tage hier und mag kein nasses Bett. „

Verdammtes Miststück.

Also ergriff ich ergeben das nächstbeste Handtuch und wollte mich so schnell wie möglich abtrocknen.

„Du bist mir mal ein Kavalier. Mich solltest Du abtrocknen. „

„Und du dann mich? sobald Du mich an einer bestimmten Stelle berührst, wird es klebrig. „

„Deshalb trocknest Du mich ab. Bis du fertig bist, geht das wieder. „

Sie behielt recht, auch wenn immer wieder einzelne Tropfen austraten, gespritzt habe ich nicht. Auch nicht, als sie anfing, die Tropfen mit dem Finger abzustreichen und diesen dann abzulecken.

Aber als sie dann noch den Fön heraus kramte, dachte ich, das wäre jetzt zu viel.

War es nicht, wie sie mir versicherte.

Als sie dann komplett trocken und gekämmt war, musste ich nicht mehr getrocknet werden, das war ich von alleine geworden.

Und tatsächlich, er stand noch, war aber wieder belastbar.

Gut so.

Was zu viel ist, ist zu viel.

Sie ging vor mir her.

Ich packte sie, hob sie hoch und ging, rannte zum Bett.

Ich warf sie auf das Bett, zwängte ihre Beine auseinander, presste ihre Schultern auf die Matratze und rammte ihr meinen Speer mit dem vollen Gewicht, so fest ich konnte in ihre feuchte Fotze.

Ich rammte meinen Schwanz in sie, so fest und so hart ich konnte, rammelte sie wie ein Tier.

Sie keuchte und legte den Kopf in den Nacken, stöhnte bei jedem Stoß.

Ich biss sie in den Hals, packte sie an den Arschbacken um noch tiefer und fester in sie stoßen zu können.

Sie schlang ihre Beine um meine Hüfte.

Ich biss sie in den Nippel.

Ich weiß nicht, wie oft sie kam.

Ich stieß weiter. Stieß mit aller Gewalt.

Dann, endlich, spritzte ich in sie.

Ich lag auf ihr, noch hart, noch außer Atem, noch in ihr. Sie streichelte meinen Kopf.

„Na, du kleiner Hengst, ich habe schon gedacht, das wird nichts mehr. Wie lange muss ich dich eigentlich reizen, bis Du mal aus dir rausgehst?“

Ich stemmte mich hoch und sah ihr in die Augen.

„Du bist ein Miststück, weißt Du das?“

„Wieso denn? Hat es dir keinen Spaß gemacht?“

„Du bleibst trotzdem ein Miststück,“ mein Blick war auf eine verräterisch griffbereite Tasche neben dem Bett gefallen, „und deshalb schauen wir mal den Inhalt dieser Tasche da an. „

„Was wird da wohl drin sein … und warum DESHALB?“

Ich zog ihn aus ihr heraus, blieb aber so halb auf ihr liegen und angelte mir die Tasche.

Eine kleine Reisetasche, etwas größer als eine Handtasche, wobei die ja sehr variabel sind, mit einem Reißverschluss oben.

„Also wir haben da einmal Massagestab, gerade, 3×15cm, rosa. Dann einmal Massagestab, leicht gebogen, 5×25cm, violett …“

„Hör auf meine Sachen zu durchwühlen, Mistkerl. “ unterbrach sie mich, allerdings einem fröhlichen Unterton in der Stimme.

„… und hier haben wir zweimal Nippelklemme, Modell Hausfrau, aus biologisch abbaubarem Buchenholz,“

„Multi funktionsfähig, wie ich ergänzen darf, sie lassen sich auch als Wäscheklammern verwenden.

„Für was sind diese ganzen Tücher da? Wozu brauchst Du so viele Halstücher?“

„Das erkläre ich dir mal, wenn Du groß bist. „

„Eben war ich noch groß genug. „

„Einigen wir uns auf: angemessen groß. „

„Angemessen? Miststück!“

„Na dann komm, halten wir mal den, wie hast Du gesagt? Massagestab 5×25cm daneben und sehen, wer hier wie groß ist.

„Unfair! Der ist nicht kompostierbar. „

„Jetzt halt schon still. “ sie nahm das lila Gerät, das ich mehr oder weniger achtlos hatte fallen lassen, schob mich von sich, bis wir beide voreinander saßen. Am Schwanz gepackt blieb mir nur, dem Vergleich zuzustimmen, der zu meinen Ungunsten ausfiel.

„Siehste, so groß bist Du nicht. „

„Ja, ja, streue Salz in meine Wunden.

Es sind keine 25cm und ich habe das auch nie behauptet, OK?“

„Jetzt hab dich mal nicht so, bisher bin ich doch ganz zufrieden. „

„OK, Du willst das wohl so …“

„Mal sehen. “ erwiderte sie noch, als ich sie schon gepackt hatte und auf das Bett drückte.

Zuerst band ich ihr die Handgelenke zusammen und an das Bettgestell. Von wegen, ich wüsste nicht, was mit solchen Tüchern anzufangen sei.

„Fesselnummer? Na, mein kleiner Hengst, bekommst Du so was schon hin?“

Dann band ich die Beine am anderen Ende des Bettes fest. Eigentlich am Rost, weil ihre Beine zu lang waren.

„Oh, war ich so ein unartiges Mädchen?“

Ich legte mir die Vibratoren zurecht, man weiß nie, was man mal brauchen kann.

„Na, reicht das keine 25cm Schwänzchen nicht?“

Dann band ich ihr den Mund zu.

„Was meinst Du? ich versteh dich so schlecht, mit dem Tuch über dem Mund. „

Ich gebe zu, ich habe keine Übung mit diesen Spielsachen, aber ich bin lernwillig und hatte zum ersten mal Zeit, das ganze Zeug durchzutesten.

Ich setzte mich auf sie und klemmte ihr eine Wäscheklammer an die Nase.

„Ob das so richtig ist?“

Sie schüttelte den Kopf.

„Lieber hier?“ ich klemmte sie an den Nippel.

Nicken.

Ich ergänzte die zweite.

„Sag mal, halten die fest genug? … ach, vergiss es, das mit dem Sagen. „

Ich schnipste mit dem Finger gegen die eine Klammer. Sie zuckte zusammen.

„Scheint zu halten. „

Ich Schnipste nochmal.

Sie schloss die Augen.

„Nettes Spielzeug. Kann man das auch an die Klit klemmen?“

Sie öffnete die Augen sehr weit und schüttelte den Kopf.

„Keine Panik, Hübsche,“ ich streichelte ihr die Wange „ich steh nicht so auf SM. Aber wie Du da liegst gefällt mir. Du hast doch sicher nichts dagegen, wenn ich mir mal deine Spielsachen ansehe?“

Kopfschütteln.

Ich nahm mir das rosa Teil, den Kleineren.

„Wie funktioniert das denn? Einfach da drehen?“ Das Teil begann zu brummen. „Und dann, zack!, rein damit?“

Energisches Kopfschütteln.

„Erst Warmwerden, was? … wenn das nicht reicht, kommt dann das Zeug in der Tube da dran?“ ich deutete auf eine Tube Gleitcreme. „Wenn die alle ist, kann man dann Zahnpasta nehmen? Das müsste doch gehen. Ich glaube, das testen wir mal. „

Sehr energisches Kopfschütteln.

„Bist nicht sehr experimentierfreudig, was? Na gut, bleiben wir bei dem rosa Dingsda. „

Ich hielt ihn ihr an die Nase. Sie verdrehte die Augen.

Ich hielt ihn ihr an die von der Klammer gequetschte Nippelspitze. Sie legte den Kopf auf die Seite und reckte mir ihre Brust entgegen.

„Scheint richtig zu sein. Geht da mehr?“

Ich drehte das Ding weiter auf.

Sie warf den Kopf hin und her, aber die Brust blieb, wo sie war.

„Nett, das gefällt mir. „

Ich leckte ihr über den anderen Nippel. Die Klammer störte ein wenig.

Es gefiel mir sehr, wie sie so bereit vor mir lag, alles zum Greifen nah. Das wollte ich noch genießen und kniete ich mich neben sie. Sie lag offen und ausgebreitet vor mir.

Und feucht.

Ich probierte mit der Zunge das Feuchte.

„Du schmeckst echt gut. „

Ich hielt ihr den brummenden rosa Vibrator an ihre Spalte. Sie floss regelrecht aus.

Dann schloss ich den Mund im ihre Klit, leckte, saugte, saugte sie in meinen Mund, rieb sie mit der Zunge. Wenn ich ihr nicht den Mund verbunden hätte, wäre sie sehr laut gewesen.

Ich lecke gerne, und ich lecke oft. Ich weiß, wann eine Frau kommt, zumindest meistens. Diesmal war ich am Zug. Diesmal brachte ich sie immer kurz davor.

Bei der vierten oder fünften Unterbrechung nahm ich mir den großen Dicken.

„Und wo gehört der hin?“

Verständnisloser Blick wegen der blöden Frage.

„In deinen süßen, engen Arsch?“

Kopfschütteln.

Ich befeuchtete ihn in meinem Mund und setzte ihn an ihre Pforte.

Noch mehr Kopfschütteln.

Etwas Druck. Leichtes Hin- und Herdrehen.

„Na gut, dann eben für Mädchen. “ Ich schmierte ihn mit der Creme ein.

„Und jetzt ZACK! rein?“

Sehr schnelles Kopfschütteln.

Vorsichtig setzte ich ihn wieder an.

Kreisförmige Bewegungen.

Irgendwas schien sie zu sagen. War aber nicht zu verstehen.

Mehr Druck.

„Ich glaube, das passt. Deine Rosette geht auf. „

Tatsächlich, die Spitze drang in ihr Arschloch ein.

Sie lag ganz still, ganz entspannt.

Langsam weitete sich ihre Rosette, bis sie das lila Teil umschloss.

Ganz langsam verschwand das Gerät in ihrem Arsch.

Ich entfernte das Tuch um ihren Mund.

„Du Arsch. Du … irrer Arsch. Steckt das Ding wirklich drin?“

„Schon. Soll ich ihn raus machen?“

„… nein … lass stecken. Ich hab den noch nie drin …“

„Schön. Scheint Dir zu gefallen. Ich mach ihn mal an.

„Nicht!“

„Zu spät. „

„Oh, verdammt. „

Ich löste ihr eines Bein. Sofort drehte sie sich soweit das mit den nach oben gebundenen Armen ging, auf die Seite. Das Lila Teil ragte aus ihrem Arsch heraus.

Ich setzte mich auf ihr unteres Bein. Wenn ich meine Lieblingsstellungen aufzählen müsste, diese wäre mit Sicherheit dabei. Eine Hand wahlweise an den Titten, oder an der Klit, die zweite entweder die Seiten streichelnd, das Genick haltend, oder an oder im Hintern, der Schwanz seitlich in der Dose, die Eichel genau am G-Punkt, wenn man mag, muss man sich nur vorbeugen und hat eine Brust im Mund; das ist eine prima Sache, wenn es mal eine Spur härter zugehen soll.

Wenig Bewegung, man kann fast unbegrenzt weitermachen, wobei mit „man“ Mann gemeint ist, also perfekt um die Sabine weiter zu plagen. Revanche.

Ich saß auf ihrem Schenkel, die inzwischen ziemlich dicken Eier strichen über ihre Haut, als ich nach vorne rutschte. Mit einer Hand griff ich ihr Knie und hielt ihr Bein hoch.

Ihre klatschnasse Möse war direkt vor meinem Schwanz, die Schamlippen schon leicht geöffnet, ihr Loch freigelegt.

Ich drückte meinen steinhart aufgerichteten Schwanz nach unten, denn das ist der Witz dabei: er drückt dabei innen an die Seite der Dose, und drang in sie ein.

Ich beugte mich über sie, über diese verschwitze, geile Fickstute.

„Na, bist Du voll genug?“

„Steck mir deinen Schwanz in den Mund, dann beiße ich ihn dir ab!“

Ich lies ihr Knie los, packte sie mit der einen Hand an den Haaren und schob ihr mit der anderen den Daumen in den Mund.

Dann fickte ich sie in ihre auslaufende Stutenfotze.

Sie kam fast sofort.

Sie biss zu.

Ich stieß weiter.

Kann sie nochmal?

Sie kann.

Sie wimmerte was von genug. Wieso eigentlich? Ich war doch noch gar nicht gekommen? Da musste sie jetzt durch, die Sabine.

Einen Nippel befreite ich von der Klammer, griff ihre Brust mit der Hand und saugte an dem gequälten, harten, großen Nippel.

Weiter stieß ich in sie.

Mit jedem Stoß keuchte sie lauter.

Kleiner Vibrator an die Nippel gedrückt.

Sie warf den Kopf in den Nacken.

Schneller Stoßen.

Sie lief langsam schon rot an.

Vibrator an die Klit.

Ihre erst vorhin gewaschenen Haare klebten ihr am Kopf.

Das dicke Ding in ihrem Arsch auf Maximum, das Vibrieren spürte ich bei jedem Stoß am Schwanz.

Alles an ihr verkrampfte sich.

Jetzt konnte ich es auch nicht mehr halten. Noch während ich in sie spritze entspannte sie sich.

Ich zog vorsichtig das Ding aus ihr heraus und stellte es ab. Dann machte ich sie los.

„Das nächste mal überlege ich es mir zweimal, ob ich für dich strippe.

„Ach, ich dachte, das nächste mal sei ich dran. „

„Gute Idee. Holst Du mir mal was zu trinken? Ich bin völlig fertig. „

„Klar, mach ich. „

Ich ging ins Bad und holte ihr ein Glas Wasser.

Zurück am Bett war sie aufgestanden und sah aus dem Fenster.

„Hier. „

„Danke.

Das Duschen hätten wir uns sparen können. „

„Sollen wir nochmal?“

„Klar, so kann ich dich ja nicht gehenlassen. Geh schon mal vor. „

„OK. “ ich drehte mich um und ging Richtung Bad.

In dem Moment spürte ich schon ihre Arme um meinen Hals. Jemanden richtig zu Würgen ist nicht schwer. Die einzige Schwierigkeit ist die Dosierung. Es muss fest genug sein, damit der Gewürgte sich nicht befreien kann, auch wenn er Panik bekommt, darf aber nicht so fest sein, dass er sofort keine Luft mehr bekommt.

Sonst könnte man ihn ja gleich erschlagen, das geht schneller.

Eine gute Technik ist, von Hinten den einen Arm an den Hals zu legen, dass der Oberarm an der Halsseite und der Unterarm unterm Kinn ist. Der zweite Arm ist auf der anderen Seite. Der Ellbogen ist vorne, und die Hand liegt mit der Handfläche am Hinterkopf. Die Hand des ersten Armes hält den Unterarm des Zweiten. So kann man mit einer Scherenbewegung sehr leicht und wohl dosiert den Druck erhöhen oder erniedrigen.

Der Kopf ist vorgebeugt und liegt an oder neben dem Kopf des anderen, denn so kann der Gewürgte dem Würgenden nicht mit dem Hinterkopf die Zähne ausschlagen.

Sabine beherrscht diese Technik, wie ich feststellen durfte. Der Druck war groß genug, dass mir die Sicht verschwamm, aber nicht so groß, dass ich das Bewusstsein verloren hätte.

„So, mein Schatz, wir gehen jetzt ganz brav zu dem Bett da.

Wir gingen ganz brav zu dem Bett da.

„Auf die Knie. „

Ich kniete vor dem Bett.

„Jetzt krabbelst Du ganz langsam und vorsichtig auf das Bett und bleibst liegen. „

Ich krabbelte ganz langsam und vorsichtig, bis ich lang auf dem Bett lag.

„Du verstehst, dass ich als schwache Frau das nicht so leger machen kann, wie Du?“

„…“

Ach, entschuldige.

Besser so?“ Sie lies etwas lockerer.

„Klar. Und was jetzt?“

„Jetzt knotest Du dein Handgelenk fest, zieh den Knoten mit den Zähnen zu. „

Es war umständlich, aber es ging.

„Gut gemacht, ich lass dich jetzt los, wehe Du machst Dummheiten, ich habe dich gleich wieder. „

Ich machte keine Dummheiten, während sie mir zuerst die zweite Hand und dann die Beine festmachte.

Ich lag auf dem Bauch auf dem Bett angebunden.

Ich spürte ihren prüfenden Finger an meinem Hintern.

„Hast Du dich schon mal in den Arsch ficken lassen?“

„Ich steh nicht so auf Jungs. Mein Arsch ist Jungfrau. „

„Ich merke es gerade. „

Und ich merkte, dass ein Finger, der an einer Frauenhand so zierlich ausmacht, sich im Hintern verblüffend groß anfühlt.

Sie legte das lila Teil vor meine Nase.

„Den erspare ich dir. „

Sie hielt mir den kleineren, Rosafarbenen vor die Nase.

„Den hier … nicht. „

Sie setzte sich auf mich, eigentlich ja eine angenehme Sache, so ein warmer Frauenhintern auf dem Rücken, doch gebe ich zu, ein klein wenig nervös war ich doch. Dabei begann sie mir sehr sanft die Schenkel und den Hintern zu streicheln.

Ihre Hände waren sehr angenehm auf meinen Seiten und trotz aller vorhergehender Nummern bekam ich, als sie an den Innenseiten meiner Oberschenkel angelangt war, wieder einen Ständer, der sich jedoch von ihr, wenn man von der Massage meiner Eier absieht, unbeachtet in die Matratze drückte.

Sie rutschte an mir hoch, bis sie fast in meinem Genick saß und widmete sich zusätzlich meinem Rücken.

„Ist das schön?“

„Sehr.

„Aber nicht in die Matratze machen …“

Sie beugte sich vor und legte sich fast auf mich. Ich spürte die Spitzen ihrer Brüste über meinen Rücken streichen, während sie mich an den Hüften hielt.

Dann legte sie sich ganz auf mich.

Ich spürte ihre Wange an meinem Hintern.

„Hach, bist Du schön weich. „

„Auf der anderen Seite bin ich eher hart.

„Gib nicht so an, so toll sind deine Bauchmuskeln auch wieder nicht. „

„Die meine ich auch nicht.

„Ach nein? Meinst du das kleine Anhängsel, das erwiesenermaßen kleiner ist, als …“

„… ja, ja,“ unterbrach ich sie „warte nur, bis ich hier wieder raus bin. „

„Zuerst verlierst Du aber deine Jungfräulichkeit an mich. „

„Die hätte ich dir so gerne damals schon gegeben.

„Ach, jetzt komm mir nicht so. Für hätte gibt es nichts. “ sie schob ihre Hände unter mich und griff mir an das kleine Anhängsel. „Dann wollen wir doch mal sehen, ob es beim ersten mal wehtut. “ war das letzte was sie sagte, bevor sie mir einen Kuss auf den noch jungfräulichen Arsch gab.

Während eine Hand unter mir und fest um meinen Schwanz geschlossen verblieb, drückte sie mir mit zwei Fingern die Backen auseinander.

Dann kitzelte ihre Zunge meine Rosette.

„Bist Du eng, aber keine Sorge, ich weiß wie man das macht, das tut bestimmt nicht weh. „

Genau jetzt machte ich mir Sorgen.

„Ich habe gehört, dass man das einfach ganz schnell machen soll. „

Das hatte ich auch mal gehört. Auf dem Schulhof. Von Leuten, die zu dem Zeitpunkt vom Vögeln so viel Ahnung hatten, wie ich heute von Festkörperchemie.

Ich weiß, dass es das gibt, ich vermute, es gibt Leute, die sich damit beschäftigen, aber ich habe keine Ahnung davon.

„Ich hoffe doch sehr, Du glaubst nicht alles, was Du irgendwo gehört hast. „

Sie lachte mich aus, legte ihre Hand um meine Eier und begann meinen Anus mit dem Daumen zu massieren.

„Ach, keine Angst, das geht ganz einfach. Mit genug Schmierung flutscht das.

“ und schon bekam ich Schmierung aus der Tube in den Hintern geschmiert.

Und es flutschte.

Nun, eigentlich nicht. Aber immerhin bekam ich meinen Schließmuskel soweit entspannt, dass ihr Daumen den Eingang weiten konnte, bis er darin verschwand. Es war nicht unangenehm, aber doch ungewohnt.

Die eine Hand von ihr am Schwanz, die andere an den Eiern, dazu ihr Daumen in meinem Arsch, der nun langsam anfing, in mich zu stoßen, das alles zusammen war mehr als angenehm.

„Na, gefällt es dir?“

„Ja, klar. „

„Noch. „

Ich stelle mir ja gerne ein Plopp vor, wenn ich daran denke, wie sie ihren Daumen aus meinem Anus zog, aber das gab es natürlich nicht. Was es gab, war mein Protest, als sie, für meinen Geschmack doch etwas unsanft, das rosa Gerät in meinen Arsch stopfte.

„Jetzt stell dich nicht so Mädchenhaft an.

Du wolltest doch mit mir zusammen eine Entjungferung haben. Du bekommst, was Du dir wünscht, und das ist dir dann auch nicht recht. „

Da musste ich wohl durch.

Es war nicht schmerzhaft, als die Spitze des rosa Teiles anfing, meine Rosette zu erweitern. Es war ein nicht unangenehmer Druck, als er sich nach und nach in mich bohrte. Und doch, es war eine Erleichterung, als das Ding endlich nicht mehr tiefer ging.

„Alles OK, da unten?“

„Muss wohl. „

Dann fing sie an, mich mit dem Ding in den Arsch zu Ficken.

Ich weiß nicht, was sie da drin berührt hat, aber es war absolut geil. Wie sich das Ding in mich bohrte. Wie es sich in meinem Arsch bewegte.

Dann schaltete sie ihn an.

Es war schon schmerzhaft geil.

Sie schaltete höher.

Ich keuchte in die Matratze.

„Langsam da unten. Hier wird nicht auf das Bett gespritzt. „

Sie löste eine Hand und ein Bein von mir.

Zum Glück lies sie ihr Gerät in mir drin.

Ich drehte mich auf die Seite.

Und sie blies.

Nicht lange und ich kam.

Danach lag ich auf dem Bett, sie hatte mich ganz losgemacht. Wir lagen nebeneinander auf der Seite, sahen uns an.

„Na, vermisst Du ihn schon? Bevor Du fragst: das ist meiner, den darfst Du nicht haben. „

Ich lachte. Sie auch.

Knapp eine Stunde später war ich unterwegs. Frisch geduscht, ohne Zwischenfälle, aber mit viel Spaß zu zweit, ging ich in den nun sehr späten Morgen.

Anfangs hatte ich noch einen ziemliches Druckgefühl im Hintern, aber mit jedem Schritt lies es weiter nach.

Wir hatten die Mailadressen und die Handy-Nummern ausgetauscht. In einigen Wochen war wieder Klassentreffen. Wir hatten vor, da wir beide in „der alten Heimat“ übernachten wollten, das Treffen auf privaterer Ebene ausklingen zu lassen.

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