Sandra Teil 05-06

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Vergessen zu vergessen

6 Wochen waren vergangen seit dem ihr an einem Tag gleich von zwei Björns weh getan wurde. Der eine brach ihr Das Herz ohne es wirklich zu wissen, der andere demütigte sie und sie hatte es eigentlich auch gewollt um über das gebrochenen Herz hinweg zu kommen, doch hatte es geholfen?

Nein!

6 Wochen Spießroutenlauf waren seitdem vergangen. Natürlich war die Verlobung des Kollegen und die Hochzeit in 4 Wochen ein großes Thema bei den Kollegen gewesen und Sandra hatte immer versucht sich nichts anmerken zu lassen, hatte ihren Kampf leise in sich und ohne Unterstützung gekämpft.

Eigentlich hatte sie es auch ganz gut geschafft, bis heute.

Das Foto auf seiner Homepage traf sie wie ein Nadelstich ins Herz. Dort sah sie ihn:

Björn,

ihren Björn!

Glücklich mit einer anderen, die ihr so gar nicht ähnlich sah. Eigentlich hatte sie es gehofft. Hatte gehofft sie würde ihre ähnlich sehen. Nachdem sie ihn verschämt hatte, nicht über ihren eigenen Schatten hatte springen können,

mehrmals,

hatte sie wenigstens gehofft er würde sich einen billigen Ersatz für sie suchen.

Doch dieses verdammte Miststück, was sie dort von seiner Seite so glücklich anlächelte hatte aber auch keine Ähnlichkeit mit ihr.

„Vielleicht wäre es anders zu schmerzhaft gewesen, da keine Kopie an mich heranreicht“,

versuchte sie sich zu trösten, schenkte ihren Worten aber selbst keinen großen Glauben.

Freitagabend

Der Tag verging leider viel zu langsam. Zum Glück musste sie ihn heute nicht zu oft sehen und konnte auch den Kollegen – ihren Mitarbeitern – aus dem Weg gehen.

Der Abend kam und Sandra machte Schluss. Schluss mit der Arbeit für diese Woche – es war Freitag – und Schluss mit ihren drüben Gedanken wollte sie auch machen.

„Sollte er doch eine andere heiraten!“,

dachte sie noch, während sie ihre Bürotür hinter sich schloss und sich auf den Weg zu ihren Wagen machte.

Sie brauchte ihn doch nicht um Spass zu haben! Nein, ihn brauchte sie dafür ganz bestimmt nicht.

Das Leben war viel zu kurz und viel zu viel davon schon vorbei. Heute Abend, ja, heute Abend würde sie es ihm zeigen, würde sie es allen zeigen!

Doch warum tat es dann so weh?

Das Radio laut aufgedreht, ein Frauenpower-Song, die Autobahn frei und auch schon wurden ihre Gedanken freier.

Weh tat es dennoch…

Und erst recht, als sie zu Hause alleine in ihrer Wohnung ankam, aber da war ja noch das Telefon!

Eine Dreiviertelstunde später musste sie jedoch feststellen, dass sie wohl die einzige ihrer Freundinnen war, die keinen tollen Typen kannte, oder kennengelernt hatte.

Halt!

Einen kannte sie doch! Aber der würde bald seine Schlampe von Freundin heiraten. Ein wenig schuldig fühlte sie sich schon dabei seine Freundin Schlampe zu nennen, wo sie sie doch gar nicht kannte.

„Ach was soll's!“,

murmelte Sandra leise vor sich hin und ließ sich missmutig auf das Sofa fallen. Sie hatte ihn ihr ausgespannt, oder war sie am Ende selbst daran schuld?

„Natürlich, Du dumme Pute hast Dir ja jede Chance entgehen lassen!“,

dachte sie, kein förderlicher Gedanke.

Das Fernsehprogramm schaffte es auch nicht ihre Stimmung zu steigern. Ebenso wenig der Kühlschrank, außerdem siegte da ihre Disziplin. Sie musterte sich vor ihrem großen Spiegel im Flur. Nach er Arbeit hatte sie sich erst einmal ihrer Arbeitskleidung erledigt, so wie eine Schauspielerin die Rollen tauschte, wenn sie ihre Kostüm wechselte. Doch welche Sandra war sie nun? Und welche Sandra wollte sie heute Abend sein?

Ihr Anblick im Spiegel gefiel ihr.

Das viel zu weite weiße T-Shirt zwar weniger, auch wenn es ultrabequem war, aber der süße rosa Slip und ihre schlanken Beine gesäumt von weißen Füßlingen.

„Mhm nein, nicht wirklich!“,

musterte sie sich kritisch.

„So ein Outfit ist nicht das passende für so einen Körper!“,

sie dachte an Unterwäschewerbung. Da wo Topmodells in sündhaft teuren Dessous durch Designerwohnung dekadent flankierten als wäre es ihre selbstverständliche Alltagskleidung.

Da kam ihre eine Idee…

Etwas später, draußen war es schon dämmerig geworden, so dunkel, dass man durchaus schon mit Lichtakzenten einen angenehm abgedunkelte Atmosphäre schaffen konnte, trat Sandra wieder vor den Spiegel. In ihrer rechten Hand ein Rotweinglas, ihr Körper gekleidet in ihre teuersten Dessous:

Halterlose schwarze Nylons,

dazu versaut grell rote Lack-Stilettos.

Ein schwarzrotes Spitzenhöschen, dass wirklich sehr durchsichtig war,

und dazu einen passenden schwarzroten Spitzen-BH ebenso durchsichtig, durch den sie nun ihre erregten Nippel ansahen.

Sie lächelte zufrieden, aber:

„Da fehlt noch was!“,

mit diesen Worten drehte sie sich vom Spiegel weg und schritt verführerisch mit den Hüften zum Takt der Musik wackelnd – die sie so laut aufgedreht hatte, dass sie eigentlich jeder Zeit damit rechnen musste, dass Nachbarn, oder die Polizei vor der Tür standen, aber das war ihr egal – in ihr Bad.

Lidschatten,

Rouge,

knall roter Lippenstift,

das bekannte Spiel!

Als sie sich ihr Werk im Spiegel betrachtete musste sie unwillkürlich an das unschöne Ereignis vor einigen Wochen denken.

Dort, wo dieser Björn sie so unschön genommen hatte, aber irgendwie hatte es doch was gehabt…

Nein, nicht wirklich!

… oder doch?

Wie hatte er sie genannt?

Eine geile Hure!

Sie schritt wieder vor den Spiegel im Flur, das Weinglas auf dem Weg wieder aufgefüllt.

„Stimmt!“,

sagte sie zufrieden, als sie wieder an seine Worte dachte und sich ihr Outfit im Spiegel betrachtete.

Sie lächelte und begann verführerisch zu posieren.

„Björn lass mich Deine geile Hure sein!“,

raunte sie verführerisch und streifte sich zärtlich über ihre Brüste, ein Gefühl das sie elektrisierte, besonders als sie ihre Nippel berührte. Gekonnte drehte sie ihre Becken und schlug sie dabei seitlich auf ihren knackigen Po. Das Gefühl und der Anblick machten sie schon irgendwie an. Doch so richtig an machte sie erst der Gedanke daran dies genauso zu dem richtigen Björn zu sagen.

Nicht zu diesem Idioten aus der Disko, nein, zu ihrem Mitarbeiter.

„Glaub mir mein süßer Björn, ich würde es schon schaffen das Du Deine Verlobte vergisst. „,

diese Worte, in einer Art, wie sie ihre bei ihrem Arbeits-Ich niemals über die Lippen kämen, machten sie an. Mit gespreizten und durchgestreckten Beinen, den Hintern schön nach hinten in die Höhe gestreckt, stellte sie ihr Weinglas vor sich ab.

Das Gesicht zum Spiegel hin gewandt kam sie dann wieder langsam und mit sehr verführerischen Blick nach oben.

Oh Gott sie machte sich selbst an!

Und doch war es nicht nur ihr Anblick, nein, die Verbindung zu den Gedanken an ihren Björn waren es, die sie wirklich anmachten.

Was könnte er mit ihrem Körper machen?

Was würde wohl passieren, wenn er diese Seite an ihr kennenlernen würde?

Könnte er ihr widerstehen?

Nein! Da war sie sich sicher.

Sie stütze sich mit ihrer linken Hand am Spiegel ab. Schaute sich selbst ganz tief in die Augen und begann ihren Körper im Takt der Musik zu wiegen. Immer wieder schloss sie die Augen und dachte an ihn, schaute dann aber wieder in den Spiegel um sich von ihrem Anblick zu überzeugen, während ihre rechte Hand gekonnt die heiße Stelle zwischen ihren Beinen fand.

Ihre rechte Hand verschwand in ihrem Slip.

Ihr Becken begann zu g´kreisen. Immer wilder, der Atem wurde schneller und auch die gekonnten Spiele ihrer Finger. Sie stöhnte

„Björn!“,

kam es aus ihrer Kehle.

Erst leise und schüchtern, dann immer lauter:

„Björn, oh Björn!“,

sie bäumte sich wie wild auf. Geilheit und absolute Lust waren deutlich ihren Augen zu sehen, jedes Mal wenn sie sie kurz öffnete und sich selbst in die Augen sah.

„Nimm mich! Nimm mich Björn! Na komm schon, nimm mich richtig! Ja, ja jaaaa!,

mit Spitzen schrei kam Sandra ihre Beine zitterten und erst als sie sich langsam wieder gefangen hatte, als sie langsam wieder zu Atem kam, bemerkte sie den roten Fleck auf ihrem weißen Teppichboden, den das umgekippte Rotweinglas vor ihrem Spiegel hinter lassen hatte.

Jener rote Fleck war es auch, der ihr am nächsten Morgen nicht aus dem Sinn ging.

Der sie zwar einerseits ärgerte, schließlich hatte sie am Abend noch erfolglos versucht in komplett heraus zu bekommen, sie aber auch an den besten Sex seit Wochen erinnerte. Den Sex, den sie in Gedanken mit Björn gehabt hatte, der sie allerdings leider nicht wirklich befriedigte, sondern eine Lust auf mehr weckte. Sie befriedigt und gleichzeitig doch sehnsüchtig und damit wieder unbefriedigt, gierig zurück ließ.

Es reicht!

Es war Samstag Morgen und Sandra lief in ihrer Wohnung herum wie ein Tiger im Käfig.

Nichts für das Wochenende geplant. Kein Björn neben dem sie aufgewacht war, der die Sehnsucht in ihr mit seiner Anwesenheit und seiner Manneskraft ausfüllen konnte. Sie würde shoppen gehen!

Schoppen, essen und da war doch noch etwas…

Er hatte sie wirklich zu einem perfekten Zeitpunkt erwischt.

Schuhe!

Endlich hatte sie passende Schuhe für das tolle neue Cocktailkleid gefunden!

Sandra hatte gegen halb Zwölf ihre Wohnung verlassen und war zum shoppen aufgebrochen.

Nicht wirklich groß zurecht gemacht, in Jeans, Sneakern und einem grünen Rollkragenpulli. Die obligatorische Sonnenbrille nicht vergessen, denn der Wein von letzter Nacht hatte seine Wirkung nicht verfehlt, ihre Haare zum Pferdeschwanz hochgebunden, wollte sie eigentlich unauffällig wirken, doch er war ihr schon aufgefallen in dem Moment, da sie das Schuhgeschäft betreten hatte.

Dennoch zu Anfangs strafte sie ihn mit Ignoranz, doch bemerkte sie seine Blicke sehr wohl. Jedes Mal wenn sie sich hinunter beugte um sich Schuhe im unteren Regal anzuschauen, oder um die Schuhe zu wechseln, ruhte sein Blick mehr als nur auffällig genau auf ihren Rundungen.

„Gefällt Dir was Du siehst Spinner?!“,

dachte sie mehr als nur einmal.

Es machte sie wütend. So wütend, dass ihr Temperament in ihr aufstieg, bis sie sich schließlich umdreht und ihn mit bösen Blick fixierte.

Gleich darauf tat er ihr schon leid. Hatte sie ihn zuvor noch nicht genau gemustert, fiel ihr nun auf, dass er nicht nur etwas jünger als sie war, wohl so Mitte Zwanzig, nein, er hatte auch ein äußerst weiches und liebes Gesicht.

Und nun… Nun fühlte er sich ertappt und sie musste grinsen, als er linkisch versuchte so zu tun, als würden ihn die Schuhe im Regal vor ihm interessieren und vor Nervosität mehrere Kartons umstieß.

Danach waren Sandra's Rachegelüste befriedigt und sie wand sich wieder ihrem eigentlich Grund des Herkommens zu:

Schuhe!

Und tatsächlich kaum 10 Minuten später fand sie ein paar tolle schwarz / goldene Highheels, die nicht nur edel wirkten und ihre Füße und Beine sexy umschmeichelt, nein, sie waren auch noch reduziert und somit nicht nur bezahlbar, sondern ein echtes Schnäppchen.

„Perfekt für das neue Kleid, was ich mir vor zwei Wochen gekauft habe. „,

dachte sie anerkennend, als sie sich vor einem Spiegel musterte und sich vor ihrem inneren Auge vorstellte, wie sie im schwarzen Cocktailkleid und diesen neuen Schuhe wohl aussehen würde.

Sexy!

Kaffee mit Janus

„Darf ich Sie vielleicht um es wieder gut zu machen auf einen Kaffee einladen?“,

damit beendete Janus seine Entschuldigung bei ihr.

Sandra wollte erst ablehnen, aber irgendwas lag in seiner sanften Weise und der Art wie er sprach. Janus war 24, Student und hielt sie doch wirklich für nicht älter als er selbst!

Zumindest kaum,

Mitte Zwanzig, naja vielleicht auch Ende Zwanzig,

aber nicht älter.

„OK. „,

erwiderte sie kurz und knapp mit einem entspannten Lächeln, bevor sie sich überhaupt sicher war, worauf sie sich da eingelassen hatte.

Sie tranken Kaffee und unterhielten sich. Janus zahlte und erzählte ihr von seinem Studium, aber was ihr noch mehr gefiel er war sehr höflich. Er hielt ihr die Tür auf, rückte den Stuhl zu recht, war nicht aufdringlich und schien wirklich sehr interessiert zu sein.

Er fragte sie aus. Was sie studiere, ob sie schon lange hier wohnte, wo sie studiere, was ihre Hobbys seien, etc.

Und Sandra erwischte sich dabei sich tatsächlich jünger zu machen Für Janus dreht sie die Uhr 18 Jahre zurück, war noch mitten im Studium der Sozialpädagogik und wohnte in einer WG. Tanzen, Joggen und Kino oder auch mal Theater, waren damals ihre Hobbys gewesen und für Janus waren sie es auch noch heute.

Die Tassen waren lehr und es kam der unweigerliche Moment des Abschied nehmens.

„Tanzen kann ich zwar nicht sonderlich gut, aber dürfte ich Dich heute Abend vielleicht zum Essen einladen? Ich meine ist vielleicht ein wenig forsch und Du hast bestimmt schon was vor, aber wir könnten das auch noch verschieben.

„,

Sandra hielt einen Moment inne, sie wusste, dass sie die Antwort auf seine Frage, die in ihr hoch kam, wohl eigentlich lieber nicht aussprechen sollte, doch da hatte sie schon begonnen:

„Ja, also ich meine eigentlich habe ich schon was vor… Tanzen… mit Freundinnen… aber vorher können wir gerne was essen, so um sieben?“,

noch halb gerettet blickte sie ihn wartend an.

Janus willigte ein und sie verabredeten sich für um sieben in einem netten kleinen italienischen Lokal mitten in der Innenstadt.

Essen und dann… tanzen?

„Nur etwas essen, ein wenig Small-Talk und dann in zwei Stunden kannst Du Dich höflich davon machen, hast ja schließlich offiziell noch was vor!“,

machte sie sich selbst Mut und bereute es in diesem Moment schon einwenig ihr Cocktailkleid und die neuen Schuhe angezogen zu haben.

Überhaupt sah sie traumhaft sexy aus, mit dem schwarzen Kleid, dass ihre sexy Kurven umschmeichelte.

Schulterfrei und schräg beinfrei geschnitten. Dazu diese perfekten Schuhe. Sie kam sich wie ein Promi vor. Dementsprechend hatte sie auch ihre Haare zu einer wallenden Pracht zur recht gemacht und ihr Make-up war auch Ladylike. Betonte ihre Augen und die Lippen ohne zu übertreiben; umschmeichelte sie!

Sie machte ihren Wagen aus und öffnete die Fahrertür. Im Parkhaus war es frisch, doch sie hatte daran gedacht und einen Mantel mitgenommen, den sie sich nun überstreifte.

Bis zum Restaurant war es zum Glück auch nicht weit. Sie hoffte nur, sie würde sich nicht blamieren. Was war, wenn Janus in Jeans und Pulli, vielleicht sogar noch irgend einer Sportjacke dort vor ihr stand? Dann war sie chancenlos overdressed. Andererseits der Italiener hatte schon etwas ausgewählteres Publikum und sie hoffte einfach nach ihrem ersten Eindruck von heute Mittag würde Janus sich schon richtig kleiden.

Wenige Schritte später atmete sie erleichtert auf.

Janus wartete vor dem Restaurant auf Sie. Jeans ja, aber ein Hemd und Jackett darüber.

„Gott sei Dank!“,

dachte sie.

Er lächelte als er sie sah und sie lächelte zurück. Als sie das Restaurant betraten hielt er ihr die Tür auf und schob ihr sogar den Stuhl zurecht.

„Das wird schon gut gehen!“,

dachte sie noch, als sie Platz nahm.

Kaffee oder Sex?

„Hör zu Süßer, das mit Kaffee war nur so eine Floskel. Magst Du denn nicht mit mir schlafen?“,

sagte Sandra leise, ihm tief in die Augen blickend und auf dem Tisch vorgebeugt.

2 Stunden waren vergangen seitdem sie das Restaurant betreten hatten. Zwei Stunden in denen Sandra sich gut unterhalten hatte. Janus war lieb, eigentlich schon wieder zu lieb und sie war sich sicher, dass sie sich auf Dauer mit ihm langweilen würde, aber das war ja auch der Reiz, den er wiederum ausmachte.

Janus war ungefährlich!

Es gab keine Gefahr sich zu verlieben und nachher den Fehler zu bereuen. Sicher Janus war lieb und sehr zuvorkommend, doch mehr nicht und Sandra brauchte eigentlich mehr von einem Mann, so eine gesunde Mischung. Sie wusste es eigentlich auch nicht, obwohl sie nicht über Sex oder ähnliches geredet hatten, hatte sie sich dabei ertappt, wie ihre Gedanken seit gut einer Dreiviertel Stunde hauptsächlich nur noch darum gingen, wie sie ihn ficken würde.

Warum wollte sie überhaupt mit ihm schlafen?

Darauf wusste Sandra eigentlich so direkt keine Antwort. Es war einfach so ein Gefühl gewesen. Auf einmal hatte sie sich gefragt wie es wohl wäre und der Reiz hatte sich aufgebaut. Es war nicht so gewesen, wie sonst so oft, wenn sie jemanden nur für eine Nacht brauchte, dass sie losgezogen war und den genommen hatte, der ihr einigermaßen geeignet erschienen war.

Nein, am Anfang des Abends hatte sie eigentlich gar nicht daran gedacht, um so verlockender kam es dann vor plötzlich daran zu denken.

Janus wirkte leicht verwirrt. Er war wohl eine solche Offensive von Frauen nicht gewohnt. Sandra kannte sich so ja auch nur dann, wenn sie los zog um Männer für eine Nacht aufzureißen, dann wenn sie eine andere Seite ihres Ich's herausließ und die eigentliche Sandra zu Hause ließ.

Doch diesmal hatte der Schichtwechsel leise und sanft stattgefunden.

„Doch, eigentlich wohl schon, aber…“,

kam es nach scheinbar endlos langen Sekunden zögerlich aus seinem Mund.

Sandra unterbrach ihn:

„Hör zu, ich will Dich nicht heiraten, oder mit Dir gehen, lass uns doch einen schönen Abend haben, ein wenig Spass und schauen was sich dann ergibt, ok?“,

half sie ihm und griff sanft sein Hand um ihm Mut zu machen.

Janus Augen funkelten und ein Lächeln bildete sich auf seinen Lippen:

„OK!“,

„OK?“,

fragte sie noch mal und Janus nickte.

„Schön dann lass uns gehen. „

Schlaftabletten und der falsche Name

Sie ritt ihn. Sein Penis war weder all zu groß, noch sonderlich dick, aber er reichte. Reichte um ihr eine kurze Befriedigung zu bereiten, dann, wenn Sandra die Augen schloss und an ihn dachte, an…

Björn,

an

ihren Björn,

dann reicht es… irgendwie…ausreichend.

Janus war keine große Nummer im Bett. Sichtlich überfordert hatte er sich gezeigt, trotz eines recht ansehnlichen sportlichen Körpers. So hatte Sandra mehr oder weniger die Initiative ergriffen. Kaum hatten sie seine Wohnung betreten, hatte Janus doch tatsächlich ihr einen Kaffee machen wollen.

„Kaffee können wir danach trinken!“,

erwiderte sie trocken.

„Vielleicht!“,

fügte Sandra in Gedanken noch schnell hinzu, während sie beobachtete wie Janus immer nervöser wurde.

Als er sie so erstarrt anblickte und verzweifelt versuchte irgendwelche zusammenhangslose, kaum verständliche Worte vor sich hin zu brabbeln, ergriff sie schließlich erneut das Wort:

„Wo magst Du es denn? Hier im Flur ist mir zu unbequem. Vielleicht im Schlafzimmer?“

Janus schien den Wink zu verstehen, auch wenn er sich für einen Moment panisch umschaute, als wüsste er nicht mehr wo sein Schlafzimmer ist.

„Ja, Schlafzimmer! Schlafzimmer ist eine gute Idee! Gleich den Flur durch, letzte Tür am Ende“,

meinte er schließlich sichtlich verlegen.

Normalerweise hätte Sandra ja irgend etwas süßes an dem Verhalten gefunden, doch in der gesamt Situation begann es sie nur leicht zu nerven. Sie schritt an ihm vorbei in Richtung Schlafzimmer und sprach weiter zu ihm ohne sich dabei umzudrehen:

„Hast Du Kondome da?“

„Ja, im Bad! Welche magst Du?“,

wollte Janus wissen und sie hörte ihn hinter ihr sich eilig in Richtung Bad in Bewegung setzten.

Sandra musste leicht grinsen und lachte kurz.

„Wie welche?“,

fragte sie amüsiert und betrat das Schlafzimmer.

Wenigstens war das Bett gemacht.

„Erdbeere, Kirsch, Pfirsich?“,

kam es aus dem Badezimmer.

Sandra rollte mit den Augen während sie sich auf seinem Bett niederließ und ihre Schuhe auszog. Ihre Füße massierend antwortete sie:

„Na dann Vanille.

Sie hörte es rumpeln und kurz darauf kam Janus ins Schlafzimmer gestürzt. Im Türrahmen stehend blickte er sie unglücklich an:

„Vanille habe ich nicht!“

Sandra musste lachen.

„Dann bring Erdbeere mit! Und gleich ein paar und beeil Dich!“,

Janus stand für einen Moment mit offenen Mund in der Tür. Dann bildet sich ein Lächeln auf seinen Lippen und er eilte ins Bad.

„Sag mal, hast Du denn schon mal mit einer Frau?“,

der schreckliche Gedanke war Sandra kurz gekommen.

„ Ja klar, aber der Gentleman schweigt und genießt. „,

hörte sie Janus aus dem Bad rufen.

„Vernünftige Einstellung, alles andere hätte mich auch eher noch weniger angemacht. „,

dachte Sandra und wartete bis Janus wieder im Raum erschien.

Stolz präsentierte er ihre eine Packung mit verschiednen Gummis mit Geschmack.

„Damit Dir nicht langweilig wird!“,

erklärte er stolz.

„ Wenn mir langweilig wird, dann aber aus einem anderen Grund!,

dachte Sandra, sagte aber:

„Lieb von Dir, magst Du Dich zu mir setzen?“

Sandra kam sich irgendwie doch so schrecklich alt neben ihm vor.

Durch seine Unbeholfenheit kam Sandra sich wie eine Mrs. Robinson vor, aber Janus hielt sie ja für so viel jünger!

Er setzte sich zu ihr aufs Bett und Sandra nahm ihm die krampfhaft umklammerte Packung Kondome aus der Hand und legte sie auf den Nachttisch.

„Küss mich!“,

hauchte sie ihm mit perfekt einstudierter sexy Stimme entgegen. Das konnte sie wirklich gut, hatte sie ja auch lange genug geübt.

Seit frühster Teeny Zeit, wo Schauspielerinnen noch ihr Vorbild gewesen waren.

Und Janus küsste sie.

Janus Zunge drang ungestüm in ihren Mund ein. Schob sich an ihren Zähnen vorbei und ließ ihrer eigenen Zunge kaum Raum zum mitspielen. Seine Lippen pressten sich hart auf ihre und Sandra war froh noch Luft zu bekommen. Nach kurzem Spiel drückte sie ihn sanft aber bestimmt zurück und holte tief Luft.

„Gut!“,

meinte sie schwer atmend, lehnte sich auf ihren Armen zurück und überschlug gekonnt ihre sexy Beine, die durch den weiten Schlitz des Cocktail-Kleids noch mal mehr beton wurden.

„Und nun zieh Dich aus!“,

ihre Blicke ruhten erwartungsvoll auf Janus, während dieser sich erhob und begann sich auszuziehen.

„Wenigstens ein nettes Spielzeug, auch wenn das eigentliche Spielzeug noch auf Halbmast hängt, der Körper kann sich sehen lassen.

„,

dachte Sandra, während Janus sich vor ihr auszog, eher linkisch, als erotisch, und sie ihn mit lüsternem Blick beobachtete. Danach wollte er sich auf sie stürzen, doch Sandra bremse ihn:

„Warte!“,

meinte sie und schob ihn sanft neben sich.

Sandra erhob sich und stellte sich vor ihn vor das Bett.

„Lass mich das Kleid noch ausziehen.

„,

erklärte sie.

Es wäre zu schade gewesen, wenn ihr Kleid wegen diesem Abend kaputt gehen würde.

Janus nickte und begann sich selbst zu streicheln. Sichtlich zufrieden beobachtete Sandra, wie sein Zauberstab deutlich steifer wurde, während er sie beim auskleiden beobachtete.

„Wow, hast Du nen geilen Körper“,

kam es fasziniert von ihm, als Sandra nur noch im Höschen vor ihm stand.

„Darf ich Dein Höschen haben?“,

fragt er sie überraschend, as Sandra grade dabei war sich ihres letzten Kleidungsstückes zu entledigen.

„Was?!“,

kam es verwundert aus ihr und Sandra hielt einen Moment inne.

„Ja, ich will wissen ob Du genauso gut riechst, wie Du aussiehst!“,

erklärte Janus und blickte sie immer noch bittend vom Bett aus an, seinen Schwanz massierend in seiner rechten Hand.

Sandra stand immer noch zögern vor ihm. Die dunklen Nippel ihrer festen Brüste deutlich erregt. Olivfarbene, straffe Haut auf einem schlanken sportlichen Körper, mit flachem Bauch und frei von Tatoo's, Piercings oder Körperbehaarung. Lediglich ein dunkler Streifen Schambehaarung auf ihrem Venushügel, der direkt oberhalb ihres Kitzlers und den einladenden Schamlippen verlief.

„Bitte, als Andenken!“,

flehte Janus Sandra an.

Sandra musste lachen und schüttelte den Kopf.

Schließlich gab sie nach und warf im ihren Slip zu, den Janus sich gleich genüsslich vor die Nase hielt.

„Wow, richest Du gut!“,

meinte Janus anerkennend.

„So, dann lass mal probieren wie Erdbeere an Dir schmeckt!“,

Sandra klettere zu ihm aufs Bett, beugte sich über ihn und griff nach den Kondomen auf dem Nachttisch.

Janus ließ von ihrem Slipp ab und beugte sich leicht nach vorne um eine ihrer Brustwarzen mit den Lippen zu berühren und an ihr zu saugen.

Sandra quittierte diese Liebkosung mit einem überraschten Stöhnen, was Janus zum Anlass nahm ihr den Zeigefinger und Mittelfinger seiner linken Hand zwischen die Schamlippen zu rammen. Glücklicherweise hatte Sandra noch nie damit Probleme feucht zu sein. Im Gegenteil war es ihr sogar manchmal unangenehm, doch in solchen Momenten kam es ihr sehr gelegen, tat es dann doch nicht ganz so sehr weh. Dennoch musste sie noch einmal scharf die Luft einziehen und stöhnen.

„Hey, Du magst mich ja wirklich und lass Dich nur gehen, ich mag das wenn Frauen laut sind, dabei.

„,

Janus klang freudig und stolz.

Für einen kurzen Moment überlegte sich Sandra, ob es es wert wäre sich auf eine Diskussion mit ihm einzulassen? Ihn darüber aufzuklären, dass er gar nicht so toll, aber ganz nett war und sie eigentlich nur schnell mit ihm ficken wollte. Aber sie entschied sich dann anders. Schließlich wollte sie, wie gesagt, nur schnell ficken und was er danach von sich dachte oder von ihr hielt war seine Sache.

Sie öffnete die Verpackung des Kondoms, setzte es an seiner Eichel an, als…

Janus ihren Kopf griff. Nicht grob, aber dennoch sanft und bestimmend.

„Ok“,

dachte sich Sandra lächelnd und senkte ihre Lippen auf Kondom und Eichel.

Ihr Mund weitete sich leicht, vorsichtig hielten ihre Zähne die Ränder des Kondoms fest und während sie sein Glied tiefer in ihren Mund einließ, begann sie das Kondom darüber zu rollen.

Bis zum Anschlag, bei seiner Größe kein Problem, dennoch quittierte Janus es anerkennend:

„Ja, wow machst Du das fantastisch. „

Sandra ließ sich beim dem Kompliment es nicht nehmen Janus doch noch einwenig davon zu zeigen, wie gut sie mit Zunge und ihren Lippen umgehen kommen. Zufrieden spürte sie wie sein Zauberstab in ihrem Mund immer praller wurde und beobachtete wie Janus verzückt die Augen schloss. Allerdings setzte seine flache Atmung und die Muskelkontraktion zu schnell ein.

Sandra musste ihn irgendwie bremsen.

Sofort!

Sonst würde er noch viel zu früh kommen.

„Oh man!“,

stöhnte Janus mit geschlossenen Augen und Sandra ließ von ihm ab und presste mit gekonnten Griff seinen Schafft zusammen.

Sie spürte wie er unter ihren Finger zu pulsieren begann, er ließ dann aber nach und blieb dennoch prall. Janus blickte sie verwundert an.

„Noch nicht jetzt Süßer, ich will ja auch noch meinen Spass!“,

erklärte Sandra und hob ein Bein über ihn.

Langsam senkte sich Sandra, mit ihrem Gesicht zu seinem gewandt über seinem steifen Penis ab. Sie genoss das Gefühl des ersten Kontakt's ihrer Vulva mit dem in Latex verpackten Schwanz ihres Liebhabers für diese Nacht.

Dann sank er weiter in sie hinein.

Er passte gut, fühlte sie zwar nicht wirklich ganz aus, dafür war er einfach zu klein, aber er passte gut und wenn Sandra ihr Becken richtig kippte ergab sich auch eine befriedigende Stimulation. Janus griff nach ihren Brüsten, während Sandra ihn zu reiten begann:

„Oh ja, Du bist einfach göttlich! Deine Körper, Deine Brüste…oh man!“,

stöhnte er unter ihr, doch für Sandra trat diese Kompliment immer mehr in den Hintergrund.

Jetzt war sie am Zug.

Jetzt kam der Teil des Abends, auf den sie eigentlich hinaus wollte.

Jetzt konnte sie ihn benutzen, um sich zu befriedigen. Um die Leere in ihr zu Stillen, wenigstens für einen Moment.

Sandra schloss die Augen. Sie bewegte ihr Becken vor und zurück, unterstütze sich mit ihren Schenkeln um sich immer wieder leicht zu erheben und sich dann wieder abzusenken.

Ihr Atmen ging schneller, sie ließ ihr Becken kreisen. Ihre Finger suchten ihre Klitoris und fanden sie!

Zum Glück war er still, massierte ihre Brüste und gab nur kurz bescheid, durch heftiges Atmen, Grunzen oder stoß-atmiges Stöhnen, wenn er kurz vorm kommen war, dann griff Sandra nach hinten, zwischen ihre Pobacken und tastete nach seinem Hodensack. Ein kurzer Kniff, Janus schaute beim ersten mal verwirrt auf, doch Sandra lächelte ihn an und legte ihre Finger auf seinen Mund:

„Psst, ich will noch nicht das du kommst.

„,

damit gab er sich zufrieden und das stellte auch den einzigen direkten Blickkontakt zwischen den beiden da, während sie miteinander schliefen. Nein, während sie ihn abritt, ihn benutzte. Aber er hatte auch seinen Spass, das spürte sie. Ansonsten war Sandra in ihrer eigenen Welt. Hing ihren eigenen Gedanken nach und hielt die Augen geschlossen. Ihr war es egal was er machte. Sie spürte das es ihm gefiel und er ließ sich gut lenken.

Von einem aktiven Part sah sie bei ihm lieber ab. Sandra blieb bei sich und ihren Gedanken.

Hände die sie massieren, zärtlich streichelten.

Ein warmer muskulöser Körper der sich an sie schmiegte.

Ein Mann der sie nahm, der sie führte, sie benutzte, sie aber auch verwöhnte, zärtlich zu ihr war. Der mit ihre intimsten- und empfindlichsten Stellen gekonnt zu streicheln, zu küssen, zu berühren, zu massieren und zu lecken wusste.

Der sich Zeit nahm und den gleichen Rhythmus wie sie hatte. Bei dem sie nicht denken musste, sondern mit dem sie einfach nur sein konnte. Voller wilder Lust und Extase. Sandra begann zu stöhnen und heftig zu atmen. Sie war kurz davor zu kommen, doch es war nicht Janus, der sie soweit bracht. Nein, es waren die Gedanken an jenen Mann in ihrer Phantasie, ihre Finger zwischen ihren Schenkeln und ok, auch ein wenig sein Schwanz in ihr.

Der Orgasmus bahnte sich an und von weitem hörte sie:

„Ja, lass Dich gehen, lass Dich fallen!“,

und nur zu gerne gab sie in diesem Moment Janus Aufforderungen nach.

„Ja!“,

stieß sie hervor und begann heftig zu zucken.

Ihr Kopf bewegte sich unkontrolliert und ihre Haare wirbelten um sie. Immer wieder ja, immer lauter. In ihrer Phantasie ritt sie nicht Janus, nein, dort ritt sie den Mann der sie richtig zu berühren wusste, den Mann dessen Liebkosungen, dessen Schwanz Strom durch sie fliesen lies und alles in ihr zum Gribbeln, zum Beben brachte.

Mit geschlossenen Augen beugte sie sich vor. Sie musste ihn sehen. Nicht Janus! Ihn musste sie sehen und aus den verschwommen Weben ihres Unterbewusstseins formte sich ein Gesicht. Sie blickte in seine stahl blauen Augen und kam. Sie kam und schrie seinen Namen:

„Björn, oh Björn!“,

obwohl es nur kurz ausgesprochen, ja heraus geschrien war schien es ewig im Raum wieder zu hallen.

Sandra bekam gar nicht richtig mit, dass Janus sie von sich runter war, neben ihm kam sie auf dem Bett zu liegen.

Sie bekam nicht mit, wie er sich beleidigt von ihr wegdrehte. Zu sehr war sie noch in ihrem Orgasmus gefunden.

Dann, langsam wurde sie wieder klar.

„Björn, wer ist Björn? Ich dachte Du schläfst hier mit mir?!“,

wollte Janus beleidigt wissen und Sandra brauchte einen Moment um die Situation zu begreifen.

Ihre Gedanken rasten. Hatte sie wirklich seinen Namen ausgesprochen? Ja, sie hatte ihn sogar geschrieen! Es war ihr sichtlich etwas peinlich, aber sie wollte jetzt hier keine Szene.

Nicht mit ihm. Nicht mit Janus, dazu hatte er kein Recht und dazu gab es auch keinen Grund.

„Hey Süßer, reg Dich nicht auf!“,

antwortete Sandra in versöhnlichem Ton und beugte sich vor und legte Janus einen Arm auf die Schulter.

„Wir sind doch hier um Spass zu haben oder nicht? Und ich, ich hatte Spaß!“,

mit diesen Worten gab sie ihm einen Kuss auf die Wange.

Doch Janus ließ sich scheinbar nicht so leicht versöhnen. Er schmollte immer noch und sagte kein Wort. Deutlich konnte sie die Gedrängtheit in seinem Blick erkennen. Sandra griff zwischen seine Beine, rollte das Kondom von seinem Penis, der scheinbar schlagartig wieder schlaff geworden war und begann ihn zu massieren. Und sie massierte ihn gut, denn langsam begann sich dort wieder etwas zu regen.

„Aber wie ich sehe hattest Du noch nicht Deinen Spass.

„,

Sandra hatte ihn nun richtig in den Arm genommen. Ihre Wange an seiner Wange, massierte sie ihn weiter und flüsterte ihm erotisch ins Ohr:

„Was kann ich machen um mich zu entschuldigen? Wie kann ich dafür sorgen dass Du mich in geiler Erinnerung behältst?“,

fragte sie ihn und wiederholte noch einmal die Frage, diesmal allerdings ihm dabei in die Augen schauend, als zuerst keine Antwort kam.

Auch jetzt schwieg Janus, doch seine Blicke zeigten, dass er angebissen hatte und nicht mehr lange stand halten konnte.

„Sag mir was Du von mir willst und ich verspreche Dir, ich mache es Dir so gut, dass Du es nicht bereuen wirst, dass Du es nicht vergessen wirst. „

Sandra fuhr all ihre Verführungskünste die sie in der Situation zur Verfügung hatte auf und es zeigte Wirkung.

„Blas mir einen… ohne Gummi!“,

jetzt hatte er es ausgesprochen und Sandra musste erleichtert lächeln. Keine all zu schwere Aufgabe und eine häufige Männerphantasie. Sie würde ihn ein, zweimal zappeln – und ihn beim dritten Mal dann heftig kommen lassen.

„So Du willst also dass ich deinen harten Schwanz pur in meinem Mund nehme und Dich schmecke?!“,

er nickte.

„Willst wohl auch in meinem Mund kommen oder?“,

er nickte erneut, diesmal heftiger.

„Dann leg dich zurück und entspann dich, ich habe was gut zu machen. „,

mit diesen Worten drückte Sandra ihn sanft zurück auf das Bett und beugte sich über seine Körpermitte.

Sie blickte ihm tief in die Augen und spielte gekonnt mit ihrer Zunge an seinem nun wieder harten Glied, bevor sie ihn tief in den Mund nahm.

Janus stöhnte, legte sich zurück und schloss die Augen.

Sandra beobachtete wie er etwas mit seiner Hand auf dem Bett suchte und schließlich ihren Slip fand. Diesen führte er sich vor die Nase und atmete tief ein.

„Da weiß ich etwas besseres!“,

Sandra hatte seinen Schwanz wieder aus ihrem Mund gelassen und nahm ihn nun den Slip aus der Hand.

Fragen und erwartungsvoll schaute Janus sie an. Sandra bewegte sich auf dem Bett geschmeidig nach oben und spreizte die Beine über seiner Kopf.

„Magst Du nicht direkt an der Quelle kosten?“,

sie wartete nicht auf einen Antwort von ihm, sondern senkte ihr Becken ab, bis seine Nase und dann seine Lippen ihre Scham berührten.

Und es schien ihm zu gefallen, denn Janus begann sie zu lecken, zu schmecken, wie wild. Es tat gut, gab ein leichtes kribbeln, doch für einen weiteren Orgasmus würde es nicht reichen, dafür war er nicht gut genug, aber sie wollte ja auch ihn befriedigen.

So senkte sie ihren Kopf erneut zwischen seine Schenkel ab und begann Janus so zu verwöhnen wie er noch nie verwöhnt wurde.

Eins

Janus zuckte wie wild, reckte sich ihr sogar leicht empört entgegen, als sie seinen ersten anrollenden Orgasmus abbrach. Doch sie ließ ihn nicht kommen, noch nicht! Danach entwickelte sein Becken ein Eigenleben und Sandra hatte anfangs etwas Mühe ihre Künste seinen Bewegungen anzupassen, doch dann…

Zwei

Dann nahte der zweite Orgasmus und wieder brach sie ab.

Diesmal quittierte Janus seinen Unmut mit einem Klaps auf ihren festen und durchtrainierten Hintern. Sandra zuckte kurz auf, doch mochte sie so was ja eigentlich. Dann, oh Gott, bohrte er ihr doch tatsächlich einen Finger in den Po.

„Na gut, so lange es dabei bleibt lass ich dir mal deinen Willen“,

dachte sie.

Eigentlich mochte Sandra schon Po-Sex. Allerdings nicht mit jedem und auch nicht immer.

Aber sie musste zugeben, so ein wenig gefiel ihr sein Finger in ihrem Hintern schon.

Jetzt legte Sandra richtig los und es dauerte nicht lange und Janus begann am ganzen Körper zu zucken, krallte sich in ihrem Hintern fest und schrie seinen Orgasmus in ihre Muschi hinein. Sein Sperma schoss in ihren Mund. Mehrere Schübe von heißem schleimigen Erguss. Salzig, süß und ein wenig Bitter, wie Sperma halt schmeckte. Sandra hatte Mühe damit nicht zu schlucken.

Als Janus fertig war, als sein Schrei verebbten, sein Körper sich wieder entspannte, erhob sich Sandra und eilte ins Bad.

Sie spie sein Sperma ins Waschbecken und suchte gleichzeitig mit ihren Augen nach Mundspühlung.

Da!

Während sie ihren Mund ausspülte schaute sie sich im Spiegel an. Dort stand sie nackt in einer fremden Wohnung und hatte mit einem Typen geschlafen, den sie nicht liebte.

Jetzt war sie befriedigt, irgendwie, aber…

„Was machst Du hier eigentlich?“,

fragte sie sich leise und beschloss so schnell zu verschwinden, wie sie nur konnte.

Glücklicherweise war Janus, wohl erschöpft durch den besten Orgasmus seines bisherigen Lebens, schon eingeschlafen. Sandra packte ihre Sachen, zog sich auf dem Weg zur Tür an und eilte hinunter zu ihrem Auto. Als sie sich dort auf ihren Sitz fallen ließ hielt sie plötzlich inne:

„Scheiße, der Slip!“

Sie blickte aus der Seitenscheibe hinaus hinauf zu Janus Wohnung.

„Ach egal. „,

beschloss sie mit einem Lächeln, zündete den Motor und fuhr nach Hause.

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