Sandras Ligawechsel 04

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Nun es war natürlich uns beiden seit Tagen klar was kam. Der Geburtstag des Freundes stand ja schon lang angekündigt auf dem Kalender. Die Idee für sein Geschenk war auch schon lang da und die Umsetzung abgemacht. Die Details waren jedoch noch nicht besprochen und die Tücke steckte natürlich wie immer in den Details. Sagen wir es gleich frei raus: das Geschenk war meine süße Hure.

Die Detailfrage war natürlich, wie sollte sie bei ihm erscheinen.

Natürlich war es nahe liegend dass sie sich sehr frivol kleiden sollte, ja wenn man es richtig bedenkt sogar nuttig. Wenn sie schon das Geschenk ist, macht das ja einen gewissen Sinn. Klar kommt es bei einem Geschenk auch auf die Verpackung an. Auf der anderen Seite, wer würde sie bei ihm so sehen? Wem gegenüber würde sie sich zusätzlich outen? Klar das waren schon ernst zu nehmende Überlegungen. Klar waren mir diese Gedanken durch den Kopf gegangen.

Nun ich horchte vorsichtig bei seiner Partnerin nach, so dass das Geburtstagskind natürlich nichts davon erfuhr.

Am Tag machten wir es dann so, dass ich ihr die Kleidung rauslegte. Nun sie erkannte natürlich sofort, dass sie sich damit outen würde. Ein gerade mal 30cm langer Ledermini (der bedeckt zwar im Stehen noch den Po, aber…), Overknees, und Bauchfreies Top waren eindeutig. Ja ein wenig schluckte Sandra diesmal schon, da die Präsentation in dem Rahmen doch unbekanntes Terrain war.

Dass ich schon geklärt hatte, das es nicht unangenehm aufstoßen würde, wusste sie ja nicht.

Bald schon war sie fertig verpackt. Ja das war wieder ein eindeutiges Bild. Sicher jeder würde da eindeutige Assoziationen haben, der Sandra so sah. Ausflüchte würden da ganz überflüssig sein. Alleine schon die Nippel, die bedingt durch die kleinen Gummiringe so frech durchs Top sich abzeichneten waren ja schon frivol genug. Und den Halsreif mit dem Ring, den würden doch sicher auch viele richtig interpretieren.

Ganz sicher würde auch nicht allzu lange verborgen bleiben, dass unterm Mini nichts mehr ihren Po und die Muschi verdeckte.

Man sah ihr die Aufregung an als wir mit Auto zu ihm fuhren. Die Ungewissheit wie sie dort angekommen würde, merkte ich ihr doch sehr deutlich an. Trotzdem hatte sie nicht den geringsten Einwand gegen die Kleiderwahl gemacht. Natürlich waren wir nicht die ersten. Eine weitere Herausforderung. Ein Auto parkte schon vor dem Haus, also war wohl schon mindestens ein weiterer Gast da.

Ein wenig langsamer als sonst, stöckelte sie auf die Haustür zu. Ich muss jedoch diesmal auch gestehen, dass auch ich etwas unruhig war.

Man öffnete schnell auf unser Klingeln. Kaum waren wir in der Wohnung, da wurden wir auch schon von den beiden weiteren Gästen gesehen. Meine süße gratulierte dem Geburtstagskind. Dann war ich an der Reihe. Bewusst, dass man uns beobachtete und zu hörte gratulierte ich ihm und sagte, in dem ich sie zu ihm schob: „Und hier ist dein Geburtstagsgeschenk!“ Es war fast fühlbar, wie das Pärchen, welches auch zu Besuch war die Luft anhielt und nun wie gebannt meine süße anstarrte.

Die knickste noch einmal brav vor dem Geburtstagskind. Er lächelte, nach einer Sekunde die wie eine Ewigkeit erschien zog er sie an sich, legte eine Hand sogleich frech untern den Mini auf den nackten Po und küsste sie intensiv. „Danke“, stellte er anschließend mit einem zwinkern fest.

Nun die beiden Gäste kannten wir nicht. Die weiteren Gäste, es waren nicht allzu viele, kannten wir ebenfalls nicht. Das Geburtstagskind stellte meine süße im Laufe des Abends – als sei es das normalste der Welt – als sein Geburtstagsgeschenk vor.

Da gab es wohl keinen, der die Sache nicht so interpretierte, als dass er eine Hure für den Abend geschenkt bekam. Der Eindruck wurde natürlich dadurch begünstigt, dass niemand meine süße und die Beziehung zu mir oder im kannte. Meine süße Sandra spielte, nach der ersten Irritation, ganz souverän diese Rolle spielte.

Dass dem so war spürte sie selbst deutlich. Ja da sprach sie sogar einer der Gäste an, wie man sie denn Buchen könne.

Ob sie gegebenenfalls auch mal für einen Junggesellenabschied zur Verfügung stände und wie die Konditionen seien. Als führe sie solche Gespräche regelmäßig stand sie Rede und Antwort. Interessiert notierte er sich daraufhin eine Telefonnummer.

Natürlich konnte ich mich nicht wie normal von ihr verabschieden. Ich ging ja nicht als letzter und wollte die Rolle ja nicht auffliegen lassen. Die Gelegenheit noch ein bisschen ohne mich die Rolle auch erleben, wollte ich ihr ja auch nicht nehmen.

Erst am nächsten Morgen würde ich sie auf ihren Telefonanruf wieder abholen.

Nun natürlich ist es nicht einfach, alleine zu warten. Ehrlich man schläft nicht so viel, doch das lässt sich ja kaum vermeiden. Morgens wartet man dann ungeduldig auf das Klingeln des Telefons, doch das tat es erst um halb 11.

Die letzten Gäste waren noch nicht weg, da wurde es für das Geburtstagsgeschenk schon etwas intensiver.

Als nur noch ein Pärchen da war, da zog er sie zu sich, flüsterte ihr ins Ohr: „Komm, blas mir schon mal einen“. Sie zögerte schon einen Augenblick, angesichts der Gäste, ehe sie vor ihm auf die Knie ging. Doch dann öffnete Sandra rouiniert seine Hose und holte seinen Schwanz hervor. In der devoten Position lutschte sie dann vor den Augen der beiden verbliebenen Gäste hingebungsvoll seinen Schwanz. Aus den Augenwinkeln nahm sie schon wahr, dass man ihr dabei genau zuschaute.

Nun das ihre Fantasie da loslegte war klar. Würden die beiden sie auch nutzen?

Doch wenig später stand oder saß man wieder ganz normal beisammen. Nichts ungewöhnliches passierte für einige Zeit. Natürlich hatte sich im Kopf trotzdem was geändert, nun hatte sie ja sogar gezeigt dass sie eine Hure war. Doch die Erwartung, dass die beiden auch teilhaben würden, erfüllte sich nicht. schließlich verabschiedete sich auch dieses Pärchen und sie bleib alleine mit dem Geburtstagskind und seiner Partnerin zurück.

Nun es wurde eine lange intensive Nacht für sie. Beide ließen sich ausführlich von ihr verwöhnen und reizten sie auch immer wieder bis an ihre Grenzen. Finger, Lippen, Zungen, und ein harter Schwanz reizten wo immer es ging. Gegen Morgen erst schliefen alle drei kurz ein. Morgens dann rief sie an. Klar konnte sie sich in Ruhe wieder zurechtmachen. Doch eins war natürlich unumgänglich, das Outfit, damit der Stiel musste gleich bleiben, denn Wechselkleidung stand ihr natürlich nicht zur Verfügung.

Somit Verlies sie die Wohnung genauso wie sie gekommen war als Hure.

Der Telefonanruf kam völlig Überraschend. Genauso erging es meiner süßen. Als Sandra die unbekannte Rufnummer im Handydisplay sah hatte sie mit seinem Anruf nun wirklich nicht gerechnet. Doch nur wenige Sekunden vergingen und ihr war klar wer da Sprach. Der Typ von der Party hatte sie wirklich beim Wort genommen, er wollte sie doch tatsächlich für eine Junggesellen Abschiedsparty buchen.

Das war so unglaublich, eigentlich wusste sie nicht wie sie reagieren sollte. Um erst mal alles offen zu halten, erklärte sie, das sie wie ja schon auf der Geburtstagsfeier gesagt so etwas durchaus täte, aber erst mal den Termin prüfen müsste. Sie zitterte richtig, als das Gespräch beendet war. Das war jetzt wirklich ein echtes Angebot, war ihr voll bewusst. Es dauerte nicht lange, sobald sich die Hände wieder etwas beruhigt hatten wählte sie meine Rufnummer.

Ein Anruf während der Arbeit ist immer etwas Besonderes. Die Gedanken müssen erst umgestellt werden. Hier dauerte es noch viel länger als normal, ehe ich Begriff was mir meine Süße gerade erklären wollte, welche Entscheidung sie von mir erwartete. Eine ganze Weile dachte ich: „Die provoziert dich, jetzt spielt sie mit dir!“ Doch sie hörte sich so überzeugend an, dass mir schließlich klar wurde, dass es in diesem Augenblick an meinen Worten liegt ob sie zur Hure wird.

Sie würde es tun, sie würde aufgeregt hingehen, sage ich mach doch. Nun das Umfeld war ja recht gut einzuschätzen. Es war ja kein völlig unbekannter Kreis, durch den gemeinsamen Bekannten sollte das ja einzuschätzen sein. Die Situation schien überschaubar.

Doch kam alles so unerwartet. Ein „ja mach doch“ und aus dem Spiel konnte so unerwartet ernst werden. Die Gelegenheit reizte sehr. Ich erkundigte mich noch bei dem Bekannten. Dann rief ich sie wieder an, lies mir von ihr noch mal schildern was genau er gesagt habe.

Ja die wichtigen Rahmenbedingungen waren erfüllt. Keiner Mann würde etwas ohne Kondom tun. Der Wunsch nach dem frechen Lederoutfit (Mini, Top und Stiefel) war ja völlig ok. Das mehrere Männer glücklich zu machen seien, war ja in dem Rahmen nicht verwunderlich. Dann sagte ich ihr mit heftig pochendem Herzen: „Ja sag zu“. Zehn Minuten später piepste mein Handy und zeigte eine SMS an: „Ich habe zugesagt“. Jetzt konnte ich Minuten erst einmal nichts tun außer langsam atmen.

Man kann es nicht wirklich beschreiben was die nächsten Tage für sie und mich bedeuteten. Die Vorstellung war einfach so unglaublich. Das Ereignis hatte einen konkreten Termin, eine konkrete Uhrzeit. Ja allein der der konkrete Wunsch nach dem Outfit, bestehend aus Ledermini, Ledertop und Stiefeln, jedoch keinem Slip, keinem BH sprach ja klar dafür dass sie für nicht für eine jugendfreie Veranstaltung angefordert war. Ich weiß nicht wer aufgeregter und kribbliger war in den Tagen bis zum Freitag.

Nun trotz Unruhe, trotz Spannung – wodurch die Zeit ja scheinbar gar nicht vergeht – war es schließlich doch Freitag. Am Freitag war das auf und ab der Gefühle natürlich noch längst nicht vorbei. Bis zur letzten Sekunde fast war immer noch unklar ob, oder ob sie es nicht tun sollte. Der Arbeitstag war dann natürlich noch mal richtig hart. Doch auch diese Wartezeit ging letztlich vorbei. Nun daheim war es dann auch nicht normal, beide konnten wir unsere Aufregung und nicht ganz verheimlichen.

Auffällig oft nahmen wir uns in den Arm, drückten uns, küssten uns.

Dann war es an der Zeit das sie sich zurecht machte. Sandra ließ sich viel Zeit im Bad, denn damit das sie beschäftigt war, verging die Zeit einfach ein wenig schneller. Die Kleidung hatte ich ihr derweil schon auf dem Bett bereit gelegt: schwarze Overknee-Stiefel, ein weißen Ledermini und das neue schwarze Ledertop. Das war auch schon alles, da Slip und BH ja Tabu waren.

Vor meinen Augen zog meine süße die wenigen Kleidungsstücke an. Klar hatte ich mir vorab schon vorgestellt, dass sie so ein eindeutiges Bild abgeben würde. Als ich sie nun sah, bestätigte sich dass. So auf der Party war ihre Rolle eindeutig.

Sie sah das offensichtlich genau so. „Bin doch eindeutig eine Nutte“, stellte sie fest. Ich hielt den Halsreif aus Stahlseil in der Hand und bot an: „Möchtest du ihn dazu tragen?“ sie nickte, worauf ich ihr den Schmuck mit der recht eindeutigen Bedeutung umlegte.

Es war immer noch etwas Zeit, doch die Unruhe war einfach zu groß, also machten wir uns schon jetzt auf den Weg. Ich fuhr bewusst langsam, nahm extra auch nicht den kürzesten Weg. Somit kamen wir praktisch pünktlich auf die Sekunde am Ziel an. Wir umarmten uns noch einmal, küssten uns und ich spielte ein wenig mit den Fingern unter ihrem Mini um sie etwas vorzubereiten. Viel war da nicht notwendig, eigentlich spürte ich fast augenblicklich die Signale ihrer Geilheit.

Dann war es soweit, sie stieg aus und ging um die Ecke zu der Tür. Ich setzte den Wagen zurück und wartete wenige hundert Meter entfernt auf Signale von Ihr. Nach 5 Minuten kam die erste vereinbarte SMS: „a“ – was bedeutet „alles ist gut“. Nun war ich mit meiner Fantasie alleine. Die Empfindungen kann man auch nicht wirklich beschreiben, ich bin schließlich kein Literatur-Nobelpreisträger. Irgendwo war da die Gewissheit, meine ehemals so brave und biedere kleine ist nun wirklich zur Hure geworden.

Dann der Gedanke sie hat sicher ganz viel Spaß. Doch Details, nun die konnte und sollte ich erst Stunden später erhalten.

Mehrfach erhielt ich noch Signale, dass alles ok sei. Schließlich vertrieb ich mir die Zeit mit dem TV und auch mal einem Buch. Viel später erst – wie ja durchaus erwartet -kam das Signal, dass ich sie abholen sollte. Eilig machte ich mich auf dem Weg. Ein kurze SMS und 3 Minuten später kam sie auf mein Auto zugestöckelt.

Aus der Ferne bot sie einen aufregenden Augenblick. Wieder wurde mir bewusst wie sie wirkte. Im Auto knutschen wir erst einmal. Sie wirkte müde geschafft. Meine Finger fühlten, dass ihre Muschi intensiv beschäftigt war in den letzten Stunden.

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Dann zu Hause erst ins Bett gekuschelt erfuhr ich was sie wirklich erlebt hatte. Ja sie war gleich als Unterhaltung für den Abend vorgestellt worden. Dies bedeutete, dass sie zunächst von den Anwesenden 7 Kerlen (6 und 1 Bräutigam)zum Quatschen, Anbaggern und Tanzen in Beschlag genommen wurde.

Die Kerle waren wohl recht nett, auch nicht zu betrunken, so dass sie leicht die Rolle weiterspielen konnte. Das bald schon der erste die Finger mal wandern lies, ihr unter den ohnehin so knappen Mini griff war so nur natürlich. Bald hatte sich die Tatsache, das unterm Mini kein Slip den Zugang hinderte wohl auch rumgesprochen. Von nun an wurde sie auch recht ungeniert befummelt.

Nun sicher ermunterten die Reaktionen von meiner süßen, insbesondere Feuchtigkeit die sich zwischen ihren Beinen bemerkbar machte, ermunterten die Kerle natürlich.

Das Gefühl, die Erfahrung von so vielen Typen gleichzeitig begehrt zu werden, bei jedem zu spüren wie eng ihm seine Hose wurde war schon eine neue Qualität. Kaum war ein Kerl der seinen harte Beule gegen ihren Schoss gedrängt hatte weg, da zog sie schon eine anderer an sich und sofort war da für sie wieder die Erregung eines Kerls hautnah zu spüren. Es war ein sehr reizvolles Spiel sich frivol an ihm zur reiben, ihn weiter zu erregen.

Dabei stets im Hinterkopf zu haben, dass jeder Schritt dazu beiträgt dass sie in dieser Nacht eine Grenze überschreitet. Jede Handlung das Image, das die Kerle von ihr haben nährt. Schließlich legte der erste die Hand auf ihre Schultern, gab ihr damit zu verstehen, sie soll hervor ihm niederknien. Folgsam ging sie runter, seinen Schritt nun auf Augenhöhe. Langsam öffnete sie seine Hose, legte seinen harten Schwanz frei. Eine Hand reichte ihr ein Kondom, das sie sogleich über seine erregte Männlichkeit rollt.

Sie war sich der Aufmerksamkeit aller Anwesenden bewusst, als sie ihn nun von unten anblickte und gekonnt seinen Schwanz lutschte. In diesem Umfeld, so unter geiler Beobachtung, war es etwas ganz besonderes.

Es war wohl glatt eine Überraschung, dass sich schließlich wirklich die Tüte füllte. Eigentlich hatte sie schon erwartet, er werde sich seine Energie noch aufsparen. Dann war ihr Telefonkontakt bei ihr, führte sie in die Mitte des Raums wo nun auf einmal ein Bock stand, über den er sie sich beugen lies.

Kaum lag sie darauf, da kniete nun schon ein anderer vor ihr und öffnete seine Hose. Marcel¹, der Telefonkontakt, flüsterte ihr dabei ins Ohr: „Ich werde dich jetzt hier am Bock fesseln, dass macht die Szene noch etwas interessanter“. Kaum hatte sie zugestimmt, hatte der Typ vor ihr den Kondom drüber und schob seinen harten Kerl zwischen ihre Lippen. Während sie ihm einen blies, ihn provokant anblickte, befestigte Marcel ihre Arme am Bock. Gleich darauf schob er den Mini etwas hoch, spreizte ihre Beine und fixierte diese ebenfalls.

Das war dann der Zeitpunkt wo auch der erste Kerl hinter ihr aktiv wurde. es war wohl wirklich unvergesslich als sie nun zum ersten Mal einen harten Schwanz eines echten Kunden in ihre feuchte Muschi bekam.

Sie Situation, so eindeutig als Nutte behandelt zu werden, dann so gar noch gefesselt – auch wenn sie auch so brav auf dem Bock geblieben wäre – war das Erlebnis unvergleichbar intensiv. Sie lies sich einfach gehen, befriedigte und lies sich befriedigen.

Die Worte mit der die Kerle sich aufpeitschten, die Art wie sie redeten geilte sie in der Situation gar noch mehr auf. Kondom um Kondom wurde verbraucht, Schwanz um Schwanz benutzte sie. Außer Frage, so intensiv war sie nie zuvor benutzt worden, so intensiv und ausdauernd wurde sie nie zuvor befriedigt.

Doch man hatte noch eine Überraschung für sie. Unvorstellbar, doch so wie die Situation war musste sie es hinnehmen.

Aufgeheizt wie Sandra war, geilte sie letztlich auch auf, dass sie so besprungen wurde und kam abschließend nochmals zum Orgasmus, als der Samen in ihre Fotze spritzte.

Man ließ Sandra ein wenig zur Ruhe kommen, dann löste man ihre Fixierung. Nur langsam erhob sie sich vom Bock. Mit den Händen streifte sie nur den Rock wieder etwas herunter. Marcel reichte ihr einen Briefumschlag. Dann reichte er ihr ein Glas zum trinken, dass sie nun gerne Annahm.

Sie schickte mit dem Handy die SMS, das sie abgeholt werden könne, trank dann erst einmal das Glas Sekt leer. Ein Blick in den Umschlag, gab ihr die Gewissheit, sie hatte mit dem Abend wirklich die Grenze überschritten. Wenig später signalisierte ihr Handy durch eine SMS, das ich auf sie wartete. Auf dem Weg zum Auto ließ das Erlebte, die Gewissheit die Grenze zwischen Spiel und Wirklichkeit überschritten zu haben, ihre Beine weich wie Gummi erscheinen.

Nun einige Zeit später rief Marcel unvermittelt wieder an. Ich war zufällig mit im Raum als meine süße das Gespräch entgegen nahm. Natürlich bekam ich nur zum teil mit was er wollte, jedoch jedes Wort was sie sagt. Fassen wir es auf wenige Worte zusammen: Sie sagte einen neuen Termin zu, diesmal eine Party im ganz kleinen Rahmen. sie würde wie gewünscht genauso wie beim ersten mal gekleidet erscheinen und sich erneut nicht zieren.

Am folgenden Samstag machte sie sich dann unruhig zu recht. Erneut fuhr ich sie zum Treffpunkt und lies sie dort, nachdem ich sie wieder etwas erregt hatte aussteigen. Diesmal dauerte es nicht ganz so lange, ehe ich sie wieder abholte. Das Erlebnis als solches war jedoch wieder genauso intensiv für sie.

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