Sex-Roulette 01

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Alle genannten Personen sind über 18 Jahre alt.

*

Ich heisse Marlene und bin 19 Jahre alt. Ich bin 170cm gross, habe blonde schulterlange Haare und einen sportlichen Körper. Ich besitze ein schönes B-Körbchen auf das ich sehr stolz bin und auch der Rest meines Körpers kann sich sehen lassen.

Ich möchte euch ein Erlebnis erzählen, dass sich so im letzten Herbst zugetragen hat.

Ich machte die letzten drei Jahre eine Ausbildung zur Bürokauffrau und besuchte dazu einmal in der Woche die Berufsschule in der nächst grösseren Stadt. Letzten Sommer schoss ich die Ausbildung ab und um dies zu feiern, vereisten einige aus unserer Klasse gemeinsam nach Rhodos in die Ferien. Ich war da natürlich sofort dabei und freute mich, mit meinen Kolleginnen ein paar erholsame Tage nach dem ganzen Ausbildungsstress zu geniessen. Wir waren insgesamt fünf Mädels und fünf Jungs die auf die Reise mitkamen.

Besonders freute ich mich über die Teilnahme von Tobi, denn ich habe schon lange ein Auge auf ihn geworfen. Hoffte ich doch, ihm in den Ferien etwas näher zu kommen.

Denn in der Schule sitzen wir nebeneinander und er half mir schon oft bei Schularbeiten oder lies mich bei Prüfungen abschreiben. Er war immer freundlich zu mir und er sah mich teilweise mit einem gewissen Blick an, der mir sagte, dass auch er etwas für mich empfand.

Leider hatten wir noch nie die Zeit dazu, ausserhalb der Schule etwas zu unternehmen, da er leider ein gutes Stück von mir weg wohnt.

Aber lasst mich kurz die weiteren Mitreisenden vorzustellen. Dies waren meine beste Freundin Elena, sie war ebenfalls 19 Jahre alt und eine wunderschöne Südländerin. Sie hat lange dunkle Haare und ist die Sportkanone schlecht hin.

Monika ist schon 20 Jahre alt und leicht pummelig.

Dafür ist sie eine richtige Frohnatur.

Dann war da noch Jasmin, mit ihr hatte ich in der Schule nicht allzu viel zu tun aber sie war sehr beliebt unter den Jungs. Mit ihrem Körper konnte sie sich allemal sehen lassen. Vielleicht war sie darum auch unter den Mädels nicht die Beliebteste.

Jasmin ist ungefähr gleich gross wie ich, hatte ebenfalls blonde Haare und schaute aus die das nette Mädchen von neben an.

Eine richtige Naturschönheit, der allen Erfolg in die Hände viel. Sie hatte zudem wunderschöne Brüste was ich als Frau einfach eingestehen musste.

Als letztes war da noch Simona, das Luder, wie sie sich selber immer nannten. Sie liebte es von Männern umgeben zu sein und genoss die Anziehungskraft, die sie auf das starke Geschlecht hat. Simona hatte eine freche Kurzhaarfrisur, war schlank und hatte grosse feste Brüste die sie gerne in Szene setzte.

Von den Jungs kam wie schon erwähnt Tobi, sowie Andreas, ein etwas schüchterner Junge mit. Zudem Markus, der Klassenclown, Peter und Kevin. Von den Jungs wusste ich vor unserer Reise noch sehr wenig, was sich aber noch änderte.

Ende August ging es dann endlich los. Mit dem Flugzeug ging es nach Rhodos und dort mit einem Bus weiter in unser Hotel. Dieses lag direkt an einem weitläufigen Strand mit herrlichem Ausblick auf dem Meer.

Ich hatte zusammen mit Elena ein Doppelzimmer. Die drei anderen Mädels teilten sich ein Zimmer zu dritt. Die Jungs waren ebenfalls in einem 2er und einem 3er Bett-Zimmer untergebracht.

Kaum im Hotel angekommen, riss ich mir meine Kleider vom Leib und zog meinen neu gekauften Bikini an. Elena tat es mir gleich und ich beneidete sie einmal mehr um die natürliche Bräune ihres Körpers. Danach ging es sofort zum Strand und ab ins Wasser.

Tat das gut das warme Wasser am ganzen Körper zu spüren und alle Sorgen des Alltags und der Reise hinter sich zu lassen. Nach unserem Bad im Meer breiteten wir unsere Handtücher im warmen Sand aus und sonnten uns. Dabei muss ich eingenickt sein, denn als ich das nächste Mal die Augen aufmachte, waren einige unsere Mitschüler ebenfalls zu uns an den Strand gekommen. Ich freute mich besonders, dass auch Tobi da war. Er sah so gut aus in seiner Badehose.

Er war ein gutes Stück grösser als ich. Ich denke er ist sicher so 185cm gross, mit kurzen braunen Haaren. Er sah sehr sportlich aus, hatte jetzt aber auch keinen Sixpack. Er sass zusammen mit Andreas, Markus und Kevin im Sand und die vier Jungs spielten irgendein Kartenspiel.

Monika und Jasmin sind ebenfalls mit an den Strand gekommen. Beide lagen auf ihren Handtüchern und sonnten sich neben uns. Ich stand auf, streckte mich und ging nochmals ins Wasser um mich ein wenig abzukühlen.

Ich bemerkte dabei, wie mir die Blicke der Jungs folgten und genoss dieses Gefühl.

Wieder am Stand angekommen, setzte ich mich auf mein Tuch und schaute den Jungs beim Kartenspielen zu. Dabei find ich an mich mit Sonnenmilch einzureiben. Ich wollte ja nicht schon am ersten Tag einen Sonnenbrand riskieren.

Die Jungs beendeten ihr Spiel und machten sich auf ins Wasser, nur Tobi blieb zurück. Dies passte mir gerade und ich bat ihn, mir doch den Rücken einzucremen.

Ich legte mich auf meinen Bauch und Tobi kniete sich neben mich. Als mich Tobi sanft berührte ging ein Schauer durch meinen Körper. Ich genoss seine Berührungen auf meiner Haut und wie er sanft die Sonnencreme auf meinem Rücken verteilte. Weiter südlich meines Körpers merkte ich, wie es anfing in mir zu kribbeln und ich unter den Berührungen von Tobi feucht wurde. „Nimm dich zusammen Marlene“ sagte ich mir, nicht das Tobi noch etwas merkt.

Doch auch Tobi gefiel das Spiel mit der Creme auf meinem Körper, viel zu lange massierte er mich schon und glitt dabei immer tiefer in Richtung meines Po's.

Auch streifte er immer öfters sanft den Ansatz meiner Brüste wenn er entlang meiner Seite massierte. Ich liess ihn gewähren und schloss dabei meine Augen. Er rückte ein wenig näher an mich und ich spürte die leichte Beule in seiner Badehose, wie sie sanft an mein linkes Bein drückte.

So kannte ich Tobi gar nicht, war aber über seine Unerschrockenheit erfreut.

Da auf einmal unterbrach Tobi seine Massage und zog seine Hände zurück. Ich wachte auf aus meiner Trance und sah neben mir Elena wie sie mich uns Tobi grinsend ansah.

Ertappt!!

Ich bedankte mich bei Tobi, dieser stand auf und verschwand im Wasser. Ich drehte mich um und schaue zu meiner Freundin.

Diese hatte immer noch ihr Grinsen aufgesetzt und frage mich, ob ich es genossen habe. Ich verdrehte meine Augen und streckte ihr meine Zunge raus. Sie wusste ganz genau wie sehr ich auf Tobi stand.

Die Mädels neben uns, haben von dieser Aktion gar nichts mitbekommen. Wir sonnten uns noch eine Weile und gingen dann zurück in unser Zimmer und machten uns fertig fürs Abendessen.

Aber wo war eigentlich Simona und Kevin der ganze Nachmittag…?

Fortsetzung folgt….

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*