Spanien: Erster Tag 11.30-15.24

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Spanien – Erster Tag, 11. 30 – 15. 24

Als Petersen sich endlich aufgerafft hatte, stand die Sonne schon recht hoch am Himmel. Er schlurfte langsam gen Strand und genoß noch immer davon, wie gut Heidi seinen Schwanz gemolken hatte. An der Bucht angekommen, überblickte er zunächst den ganzen Strand, denn er fragte sich, wo ihr Freund Kuddl geblieben war. Er konnte ihn von den Felsen aus aber nirgendwo entdecken, so daß er zum Strand hinunter ging.

Er hielt aber nicht nur nach Kuddl Ausschau, sondern auch nach hübschen Frauen, die so aussahen, als könnten sie Gesellschaft brauchen. Schließlich fielen seine Blicke auf eine wunderschöne Blondine, die lang ausgestreckt dalag und döste. Sie hatte die Arme hinter ihren Kopf gestreckt und lag völlig entspannt da. Sie mußte gerade aus dem Wasser gekommen sein, denn von ihrem leicht gebräunten und gut eingölten Körper perlten kleine Wassertropfen ab, die noch nicht ganz von der warmen Sonne getrocknet waren.

Ihre wilde blonde Lockenpracht wurde von einem bunten Schal zusammengehalten und auf ihrem süßen Näschen trug sie eine große Sonnebrille. Bekleidet war sie nur mit einem geblümten Tanga mit hohem Beinausschnitt, der ihre wunderschönen Beine zusätzlich verlängerte. Am rechten Fuß trug sie ein Kettchen aus rosa Korallen, das ihre schlanken Fesseln betonte.

Petersen war in stiller Betrachtung dieses schlanken, langbeinigen Geschöpfes versunken, als Kuddl zusammen mit einer niedlichen Brünetten, deren spitze Tittchen fröhlich hüpften, aus dem Wasser kam.

Die beiden hielten direkt auf die schlafende Schöne zu. Das braunhaarige Mädchen lief mit ein paar eleganten Schritten, bei denen ihre silbernen Armreifen lustig klimperten, zu der Blonden und man konnte sehen, daß sie einen tollen sportlichen Body sie hatte. Petersen starrte gebannt auf ihren runden, knackigen Popo, ihre schlanke Taille und ihren gut trainierten flachen Bauch. Die Brünette schüttelte lachend ihre nassen Haare über dem Oberkörper der Blonden, die aufschreckte und sich mit einem Ruck aufsetzte.

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Petersen konnte jetzt sehen, daß nicht nur die Beine der Blonden göttlich waren, sondern auch ihre Brüste. Die Nippel, die sich durch den Schock des kalten Wassers sofort aufgerichtet hatten, saßen genau in der Mitte der festen, großen Brust, die federnd und elastisch jede Bewegung mitmachte. Kuddl wandte sich der kleinen Brünetten zu, die er liebevoll abtrocknete. Petersen fragte sich, was er und Barmbek heute morgen versäumt hatten. Es dämmerte ihm, daß die Mädchen mit dem Zelt und dem Geklapper zu tun haben mußten, welches sie heute morgen kurz in ihrer Ruhe gestört hatte.

Kuddl war wahrscheinlich zu den Mädchen gegangen und hatte ihnen geholfen und dann…

Nun, nach dem Frühstück waren Kuddl, Carolin und Anja zusammen an den Strand gegangen. Die Mädchen waren noch nie dort gewesen, und sie waren begeistert, als sie die kleine felsige Bucht, Sa Conca, sahen, die nur über eine schmale Treppe zu erreichen war. Sie hatten ihre Kleider abgeworfen und sich nur im Bikinihöschen juchzend in das Mittelmeer geworfen.

Kuddl war ihnen gefolgt und die drei tollten eine Weile ausgelassen im warmen Wasser herum, wobei sich ihre Körper immer wieder berührten. Auch Carolin hatte nichts dagegen, sich an den hübschen Kuddl zu drücken. Deshalb suchte sie immer wieder seine Nähe. Alles in allem war ihr Spiel im Wasser nicht nur ausgelassen, sondern es erschien den Beobachtern am Strand sogar sehr erotisch. Carolin war aber von der Fahrt sehr müde, daher war sie bald an den Strand gegangen, hatte sich auf ihr Handtuch gelegt und döste vor sich hin, während sie sich von der Sonne trocknen ließ.

Kuddl und Anja hingegen waren noch Wasser geblieben. Sie waren weit hinausgeschwommen, bis zu einer Boje, welche die Grenze für Schwimmer markieren sollte. Dort angekommen hatte Anja sich außer Atem vom Schwimmen an dem Tau festgehalten, das die Boje mit einem Gewicht auf Grund verband. Kuddl hatte sich auch festgehalten und dann hatten sie einander zärtlich in die Arme geschlossen. Beide hatte der nasse Körper des anderen erregt, und sie gaben sich einander zärtlich und langsam hin.

Im Wasser, so stellten sie fest, dauert der Liebesakt sehr lange, und alle Bewegungen fanden wie in Zeitlupe statt, was Kuddl und Anja sehr schätzten, denn sie hatten sehr viel Zeit, bis sie zu einem schönen gemeinsamen Orgasmus kamen. Kuddl nannte Anja seinen kleinen Delphin und fühlte sich sehr verliebt.

Als sie nun aus dem Meer entstiegen, hatten sie wieder dasselbe heitere und glückliche Gefühl wie nach ihrem ersten Akt unter der Dusche, dessen Zeugin Carolin geworden war.

Petersen ging zur der Gruppe und wurde von Kuddl vorgestellt.

„Das ist mein Freund Petersen, das sind Anja und Carolin aus Köln. Die beiden sind erst heute morgen angekommen. “.

„Hallo Anja, hallo Carolin. Gefällt es euch hier, oder müßt ihr euch erst noch eingewöhnen?“.

„Nein, ist ganz toll hier. Und Kuddl ist das Beste an Spanien!“, sagte Anja und lächelte Kuddl verliebt an.

“.

„Und wie sieht es mit dir aus, bist du noch müde von der Reise?“, wandte sich Petersen an Carolin.

„Ja, ein wenig steckt es mir noch in den Knochen. “, antwortete Carolin.

„Sie ist ja auch die meiste Zeit gefahren und das nachts. “, ergänzte Anja.

Kuddl war schon wieder hungrig und schlug daher vor, „Laßt uns doch zum chiringuito gehen, die haben ein paar Spezialitäten, die dich garantiert wieder auf die Beine bringen!“

Die Mädchen sahen Kuddl fragend an.

Er begriff und zeigte auf eine Bude etwa in der Mitte des Strandes, die von Sonnenschirmen umringt war, die für Cervesa Estrella Damm und Kas Limonade warben.

„Das ist ein chiringuito. Ihr werdet staunen was es dort alles gibt!“

Petersen staunte vor allem wieder über Kuddl, der genauso gerne aß, wie er fickte, und der keine Gelegenheit ausließ beides reichlich zu tun.

Wenig später saßen sie vier hinter der Bude im Schatten an einem kleinen wackligen Tisch, auf dem sich eine Reihe von Köstlichkeiten befand, die man in einer Strandbude nicht erwartet hatte.

Kuddl fütterte seinen kleinen Delphin wie schon beim Frühstück mit kleinen Leckereien. Anjas nackte Brüste ruhten an Kuddls muskulösem Oberkörper während er sie mit Chipirones fritos, knusprig fritierten Tintenfischen, knackigem Salat und Albondigas, pikanten Hackbällchen, verwöhnte. Anja war sich nicht sicher, ob sie jemals wieder selbst eine Gabel in die Hand nehmen wollte, so geborgen und versorgt fühlte sie sich bei ihrem neuen Freund.

Selbst Barmbek hatte sich inzwischen auf den Weg zum Strand gemacht.

Er hatte nur ein Handtuch und eine Schachtel „Camel ohne“ mitgenommen. Bekleidet war er nur mit einer knappen Badehose und Espadrilles. Die Badehose war wirklich etwas klein, sie war jedoch das größte Modell, das er in Spanien hatte finden können. Seine eigene hatte er zuhause vergessen, und seine Größe war nicht wirklich ein südeuropäisches Standardmaß. Barmbek war nämlich einsfünfundneunzig groß und brachte bei dieser Größe zwei Zentner auf die Waage, die sich als stahlharte Muskeln auf seinem Körper angesammelt hatten.

Männer betrachteten ihn entweder mit Neid, oder sie hofften, keinen Streit mit ihm zu bekommen. Viele Frauen wünschten sich insgeheim von ihm genommen zu werden. Das galt besonders jetzt, denn in seiner zu kleinen Badehose zeichneten sich seine mächtigen Genitalien nur allzu deutlich ab. Sein erigiertes Glied maß beachtliche fünfundzwanzig Zentimeter und selbst in schlaffem Zustand war er größer und dicker als so manch ein steifer Schwanz.

Während Barmbek zum Strand ging regte sich jedenfalls noch nichts in seiner Hose und sein langes Ding ruhte auf seinen tennisballgroßen Eiern.

Auf dem Parkplatz zwischen dem neuen Yachthafen und der Bucht Sa Conca begann jedoch ein leichtes Kribbeln in Barmbeks Unterleib. Grund dafür war eine Frau Mitte zwanzig, die aus einem 911 Cabrio stieg. Dem Autokennzeichen zufolge war sie aus Barcelona und ihre langen Haare hatten das dunkle Blond, wie es häufiger bei Spanierinnen vorkommt. Sie war schlank, hatte jedoch fantastisch große Brüste, die kaum von ihrem weißen Bikinioberteil verdeckt wurden. Um ihre Hüften hatte sie einen Pareo geschwungen und ihre Füße steckten in hohen goldfarbenen Sandalen.

Sie trug eine Basttasche über der Schulter, in der sie wohl ihre Badesachen aufbewahrte. Ihre Haare wurden von einer Sonnenbrille aus dem Gesicht gehalten, die sie als Haarreif gebrauchte. Barmbek fand, daß sie teuer aussah. Sie hatte ein tolles Auto und ihre Kleider und die Accessoires sahen zwar lässig, aber dennoch nach goldener Kreditkarte aus.

Barmbek konnte sich Zeit lassen, die Frau genau zu beobachten, denn sie war völlig in die Suche nach etwas vertieft, daß sie in ihrer großen Tasche aufbewahrt hatte.

Barmbek dachte sich, daß er sie wohl kaum in die Reihe der spanischen Mädchen aufnehmen könnte, die er in diesem Urlaub gebumst hatte. Er erwartete eher an der Seite eines reichen älteren Mannes, der ihr alle materiellen Wünsche erfüllen könnte, als bei ihm selbst, der im Moment noch genau 85 Euro hatte, mit denen er seinen Urlaub finanzieren mußte. Er dachte an die beiden Spanierinnen, die er in dieser ersten Urlaubswoche gehabt hatte. Die erste hieß Immaculda, und war Verkäuferin in dem Supermarkt des Campingplatzes.

Sie hatte genau dieselbe Haarfarbe, wie die Frau mit dem Porsche, war jedoch wesentlich zierlicher und hatte kleine Brüste. Barmbek hatte sie nach Feierabend getroffen, und es hatte nicht lange gedauert, bis sie nackt in ihrem schmalen Bett gelegen hatten. Leider war sie so schockiert, von Barmbeks riesenhaften Glied und wohl auch eingeschüchtert von seinem hünenhaften Körper, daß sie sich sehr verkrampfte und es ihr Schmerzen bereitete als er in sie eindrang. Da Barmbek ein sanfter und einfühlsamer Riese ist, wollte er ihr nicht wehtun und ließ von ihr ab.

Sie waren, auch wenn der Verkehr nicht funktionierte, jedoch beide sehr erregt. Was sie vor das nächste Problem stellte, denn Immaculada lehnte Oralverkehr ab und war auch nicht wirklich bereit dazu, den großen Schwanz zu massieren oder sich von Barmbek befriedigen zu lassen. Schließlich saßen sie sich gegenüber und sahen einander beim masturbieren zu. Sie waren erstaunt, wie sehr sie beide davon angeheizt wurden und Barmbek schoß gewaltige Samenfontänen aus prall gefüllten Eiern auf das Immaculada ab, als er sah wie sich das knabenhafte Mädchen in ihrem Orgasmus wand und stöhnte.

Barmbek und die Kleine blieben noch ein wenig zusammen liegen, dann zog er sich an und gesellte sich auf ein paar Bier zu seinen Freunden. Barmbek betrachtete die Sache nicht als mißglückten Koitus sondern als interessante Erfahrung, denn er hatte zum erstenmal gesehen, wie ein Mädchen es sich selbst macht und dabei kommt. Außerdem fielen seine Rechnungen im Supermarkt seitdem wesentlich niedriger aus, was bei seinem knappen Budget sehr vorteilhaft war.

Die zweite Spanierin hatte Concepción geheißen und arbeitete an der Rezeption eines der großen Hotels an der langen Strandpromenade.

Barmbek hatte sie an ihrem freien Tag am Strand getroffen. Sie war wesentlich offener und erfahrener gewesen als Immaculada. Die beiden hatten es die ganze Nacht in ihrer winzigen Kammer im für Hotelangestellte bestimmten Trakt der großen Bettenburg getrieben. Concepción stammte aus Andalusien und wollte im Winter ihren Verlobten heiraten, der in Málaga auf sie wartete. Allerdings juckte es ihr furchtbar in der Muschi und ganz besonders als sie Barmbek gesehen hatte. Sie war klein und recht stämmig, hatte schwarzes Haar und war stark behaart.

Sie war der Typ Frau, der in der Jugend auf animalische Weise anziehend ist, ab einem gewissen Alter jedoch stark an Gewicht zunimmt und im Gegenzug an Attraktivität verliert. Jetzt stand sie jedoch in der Blüte ihrer südländischen Schönheit und war auch unglaublich geil. Sie nahm Barmbeks Größe gierig zwischen ihren gespreizten Schenkeln auf. Sie saugte mit ihrer feuchten Spalte seinen Samen aus ihm heraus und ritt ihn, bis sie schreiend auf ihm kollabierte.

Dann kam seine große Stunde, denn nun leckte und fickte er, sie bis sie beide fast den Verstand verloren. Sie rief immer wieder Dinge, die er nicht ganz verstand wie Oh, que platano. Ah, tan grande oder auch chupa, chupa. Más, más. Barmbek kam in dieser Nacht zu vier Orgasmen. Concepción hatte reihenweise Höhepunkte und war ziemlich wacklig auf den Beinen, als ihr Dienst um fünf Uhr morgens begann. Barmbek war total leergefickt, er hatte keinen Tropfen Saft mehr in seinem dicken Sack der ebenso wie sein langer Schwanz schlaff und ausgelutscht herunterhing.

Die Erinnerung an die Nacht mit der rassigen Andalusierin ließ das Blut in seinen Lenden pulsieren. Seine Freunde Petersen und Kuddl saßen hinter dem Chiringuito unter einem Sonnenschirm, daher konnte er sie nicht entdecken, So legte er sich auf dem Strand angekommen mit halbwachem Glied auf sein Handtuch. Wenig später kam auch die blonde Porschefahrerin die Treppe zum Strand hinabgeschritten. Sie hatte den Pareo und die Sandalen abgelegt. Ihre Augen waren hinter den dunklen Gläsern ihrer Sonnenbrille verborgen und es machte den Anschein als würde sie jemanden suchen, denn während sie in ihrem knappen Bikini, der sie genau soviel bedeckte, um die Phantasie anzuregen, durch den Sand ging, scannten ihre Blicke ohne Unterlaß ihre Umgebung.

Es hatte den Anschein, als würde sie nicht nach einer bestimmten Person suchen, sondern sie schien sich besonders für junge Männer zu interessieren, die sie alle eingehend musterte.

Barmbek freute sich, als sie genau vor seiner Nase nur mit ihrem supersexy Bikini bekleidet vor ihm stand und ihn provozierend angrinste. Er dachte sich, daß hier wohl doch noch was ginge, lehnte sich zurück und genoß die Show, welche die üppige Blondine für ihn aufführte.

Zunächst ließ sie ihr Oberteil fallen und streckte ihre großen Brüste heraus. Dann kniete sie sich hin und nahm ihr Sonneöl heraus. Sie ließ einen langen Strahl über ihre Brüste fließen und verteilte die weiße Milch dann langsam und sorgfältig. Sie kreiste um die Brustwarzen und hob ihre schweren Brüste leicht an. Dann drückte sie ihre geilen öligen Melonen zusammen und ließ sie wieder los, worauf diese wieder zurückschwangen. Sie massierte das Öl auf ihrem Bauch ein und wieder glitten ihre Hände zu den Brüsten, die für ihre zarten Hände viel zu groß waren.

Sie kniete immer noch und reckte nun ihren Po heraus, mit dem sie kurz wackelte, bevor sie ihren knackigen Pobacken ebenso sorgfältig knetete wie ihren Busen.

Ein Großteil ihres Körpers glänzte ölig, als sie sich ihren Beinen zuwandte, sie spreizte ihre Schenkel und rieb deren Innenseiten mit kreisenden Bewegungen, die am Knie begannen und kurz vor der Scham endeten. Die Prozedur wiederholte sie mehrmals, bis sie schließlich einen Finger in ihren weißen Slip gleiten ließ und schnell ihren Kitzler streichelte.

Jetzt setzte sie ein ratloses Gesicht auf, blickte zu Barmbek, deutete auf ihren Rücken und winkte mit der Ölflasche. Barmbek verstand sofort und überbrückte zügig die wenigen Meter, die ihn von der schönen vollbusigen Frau trennten. Sie sah genauso hemmungslos auf sein ansehnliches Gemächt, wie er auf ihre Titten starrte. Barmbek nahm die Ölflasche und massierte mit seinen starken Händen zärtlich die dicke Flüssigkeit in ihre weiche haut ein. Sie gab ein wohliges „Mmh“ von sich, und Barmbek fühlte sich ermutigt, auch den eigentlich schon vor der Sonne geschützten Teilen ihres Luxuskörpers seine geschickte Behandlung angedeihen zu lassen.

Sie hatte eine schön schlanke Taille und einen JLo Po, von dem Barmbek überhaupt nicht mehr loskam. Sie hatte sich inzwischen hingelegt, und er streichelte nun ihre langen Beine. Er begann bei ihren schlanken Fesseln und arbeitete sich über die empfindlichen Kniekehlen bis zu ihrem Klassehintern vor. Sie brummte und gurrte vor sich hin und ihre Erregung wuchs in gleichem Maße, wie die von Barmbeks langem Schwanz.

Mit einem Mal setzte sie sich auf und sagte, „Por favor, venga con migo, rubio.

“ Barmbek nahm sich vor Spanisch zu lernen, denn er hatte wieder nichts geschnallt. Sie nahm ihre Sachen auf und sagte „Vamos,“. Das kannte auch Barmbek und er folgte ihr.

Wenig später ließ er sich auf den Beifahrersitz des 911 fallen, und da er nur seine Badehose trug, verbrannte er sich fürchterlich an den heißen Lederpolstern. Der Wagen war mit einer Automatik ausgerüstet, so daß Maria, die sich mit den Worten „Yo Maria, tu Tarzan“ vorgestellt hatte, nicht den Schaltknüppel betätigen mußte.

Statt dessen widmete sie sich Barmbeks Knüppel, den sie schnell aus seinem Verließ befreit hatte. Sie hielt seinen Schwanz zärtlich in der rechten Hand und wartete einfach auf eine Erektion. Die ließ nicht lange auf sich warten, bevor sie die Hauptstraße erreicht hatten, und Maria das Gaspedal kurz durchdrücken konnte, hatte sie es mit einem harten sperrigen Gerät zu tun, das erste Lusttröpfchen abgab. Barmbek griff nun mit der Linken zwischen ihre Beine und stellte fest, daß ihr kleines Höschen triefend naß war.

Sie geilte sich unwahrscheinlich an dem großen Schwanz auf, den sie leicht zu massieren begann.

Die geschickten Finger die ihre feuchte Fickspalte streichelten, taten ein übriges sie zu erregen. Je heißer sie wurde, desto schneller fuhr sie, und als Barmbek anfing, ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger zu reiben, war es mit ihrer Verkehrsdisziplin endgültig vorbei. Den prachtvollen Pimmel in ihrer rechten Hand wild wichsend trat sie das Pedal bis zum Bodenblech durch und schoß mit steigender Geschwindigkeit über die schmale Landstraße auf die Berge zu.

Sie war in einem Lust- und Geschwindigkeitsrausch. Sie steuerte mit einer Hand durch enge Kurven und schoß an langsamen Fahrzeugen vorbei während sie laut stöhnte und ihr Saft über Barmbeks Hand in Strömen auf den Sitz lief. Barmbek sagte sich, wenn er heute schon sterben soll dann hoffentlich nachdem er gespritzt hatte. Auf einer langen Geraden konnte Maria den Wagen endlich ein Stück laufen lassen ohne abzubremsen.

Als sie 245 km/h erreicht hatten, zuckte Barmbeks Riemen und er spritzte seinen Samen in dicken Strahlen auf das Armaturenbrett.

Das Gefühl des ejakulierenden Schwanzes in ihrer Hand und des warmen Safts der sich überall verteilte, zusammen mit dem Geschwindigkeitsrausch und der Stimulation ihres Kitzlers brachten Maria zu einem gewaltigen Orgasmus der in Wellen über sie kam, ihren Körper schüttelte und erst bei 265 km/h endete. Schwer atmend entspannte sich ihr wunderbarer Leib und sie ließ den Wagen ausrollen. Sie hatte immer noch Barmbeks erschlaffendes Glied in der Hand, als sie schließlich sagte, „Muy bien, rubio.

Entonces voy a tomarte a nuestra casa en las montanas, donde vas a encontrar mi tia, que quiere hombres grandes. “

Bahnhof, dachte Barmbek. Aber es war ihm völlig egal was diese superscharfe Frau noch von im verlangen würde, Hauptsache er konnte sie auch noch richtig durchficken. Er lehnte sich zurück und genoß die nun wesentlich gemächlichere Fahrt. Seinen Schwengel packte er gar nicht erst wieder ein. Er ließ das halbsteife Ding einfach raushängen und ergötzte sich an den Motorvibrationen die seine dicken Eier massierten.

Während Barmbek sich einer Villa in den Bergen näherte, schmusten Anja und Kuddl verliebt herum. Nach dem Essen hatten sie es sich auf ihren Handtüchern bequem gemacht. Anja hatte ein schlankes Bein auf Kuddls Oberschenkel gelegt und streichelte seine Sixpack-Bauchmuskeln. Wie zufällig rieben sich ihre harten Brustwarzen an denen von Kuddl der dort ebenfalls sehr empfindlich war. Ihre kleine Hand näherte sich langsam dem hübschen Paket in Kuddls Badehose und sie beobachtete wie sein Glied langsam anschwoll.

Anja sagte, „Kuddl mir wird so warm, wollen wir nicht wieder schwimmen?“. Die Betonung des Wortes „schwimmen“ machte deutlich, daß den beiden im Wasser eher noch heißer werden würde.

„Komm kleiner Delphin! Mit dir gehe ich immer schwimmen. “ willigte Kuddl ein.

Sie schwammen gemeinsam zur Boje und begannen dort aus neue ihr Liebesspiel, wurden aber von einem Schlauchboot gestört, daß dicht an ihnen vorbeiraste. In dem Schlauchboot, das von einer großen Segelyacht abgelegt hatte, die noch etwas weiter draußen vor Anker lag, saßen zwei junge Frauen und ein Mann.

Kuddl hatte eine Idee. Er sagte zu Anja, „Laß uns zu dem Segler schwimmen, kleiner Delphin, da kann ich richtig verwöhnen!. “ Das ließ sich Anja nicht zweimal sagen, und sie schwammen zu dem dunkelblauen Zweimaster.

Hugo Münstermann, Industriekapitän und Freizeitskipper, hatte es sich in der Achterkajüte der Flachglas III bequem gemacht. Seine dritte Ehefrau Chantal, sein Sohn und dessen Freundin waren mit dem Boot an Land gegangen um Essen zu gehen.

Er hatte etwas Erholung nötig, denn mit seinen sechzig Jahren war es für ihn nicht immer leicht die Wünsche seiner jungen Frau zu erfüllen. Die Nächte in den Clubs waren für ihn mindestens genauso anstrengend, wie die Erfüllung der sexuellen Wünsche der schönen Französin. Er hatte sich vom sanften auf und ab des Bootes in einen leichten Schlaf wiegen lassen. Er meinte er träumte davon, wie er Chantal beschlief und sie stöhnend unter ihm lag, als er aufwachte.

Das wohlige Stöhnen seiner erregten Frau hatte im Gegensatz zu seinem Traum aber nicht aufgehört. Sie lag auch nicht unter ihm, sondern war mit den anderen an Land gegangen wie ihm jetzt einfiel. Das geile Gestöhne kam von der Badeplattform am Heck des Bootes.

Hugo Münstermann sah aus einem der beiden Bulleyes seiner Kabine nach Achtern auf die Badeplattform und was er dort sah ließ seinen kurzen dicken Schwanz sofort hart werden: Das wunderschöne Gesicht eines brünetten Mädchens war ganz nah an dem Fenster.

Sie hatte die Augen geschlossen und aus ihrem halbgeöffneten Mund drangen die lustvollen Seufzer, die er in seinem Traum wahrgenommen hatte. Sie war eine zierliche junge Frau, die ihn an den Filmstar Audrey Hepburn erinnerte, von dem er in seiner Jugend ein Foto gehabt hatte, welches ihm unzählige Male als Vorlage zur Masturbation gedient hatte. Die zarte Brünette war nackt, hatte ihre schlanken Beine angezogen und gespreizt. Ihr Po war an der Kante der Plattform und ihm Wasser war ein junger Mann mit hellblonden Haaren, der sein bestes tat das Mädchen zum Höhepunkt zu lecken.

Münstermann nahm seinen dicken Pimmel in die Hand und wichste sich leicht. Die Kleine wurde immer geiler, sie hatte den Rücken zum Hohlkreuz durchgedrückt und ihr Brustkorb hob und senkte sich im schnellen Rhythmus ihrer hefteigen Atemzüge. Sie hatte kleine spitze Brüste, deren Brustwarzen sie massierte. Münstermanns Schwanz sonderte erste Tropfen der Vorfreude ab, als es ihr kam. Das Mädchen stieß laute Schreie der Lust aus und warf seinen Kopf hin und her, ihr begehrenswerter junger Körper zuckte und wand sich in einem langen und intensiven Höhepunkt, der nur langsam abebbte und das Mädchen schließlich glücklich und entspannt niedersinken ließ.

Münstermann war noch nicht gekommen und fand es bedauerlich, daß die Vorstellung vorbei war. Am liebsten wäre er hinausgegangen und hätte der jungen Audrey Hepburn gezeigt, wozu Hugo Münstermann in der Lage war. Statt dessen kletterte der blonde Mann, der das Objekt von Münstermanns Begierde so geschickt oral befriedigt hatte aus dem Wasser. Der Blonde war drahtig und muskulös. Er hatte einen tollen Körper und einen Schwanz der stolz aufgerichtet nach Erlösung suchte.

Die Brünette richtete sich auf und nahm das harte Glied in ihren großen Mund. Sie hielt zärtlich die Hoden in der Hand, zog die Vorhaut zurück, umspielte die dicke Eichel mit der Zunge und lutschte schließlich genüßlich den Schwanz des jungen Mannes, der sich auf das Teakdeck hatte sinken lassen. Jetzt konnte Münstermann die Schönheit des Mädchens erst richtig bewundern. Ihr Gesicht erinnerte wirklich sehr an die junge Hepburn, ihr Körper allerdings war der einer gut trainierten jungen Frau unserer Tage.

Sie war nicht einfach nur schlank, sondern hatte einen herrlichen Po und wunderschön definierte Muskeln. Ihre süßen Tittchen waren fest und wohlgeformt. Der junge Mann forderte sie nun auf, sich auf ihn zu setzen. Münstermann sah sie von hinten, wie sie mit weit gespreizten Beinen über ihm kniete und seinen harten Schwengel in sich aufnehmen wollte. Ihre Rosette war eng und rosig, wahrscheinlich hatte sie noch nie Analverkehr gehabt. Ihre Schamlippen waren dick und geschwollen.

Die innnere Labia standen weit vor und ihre ganze Scheide war tropfnaß, so daß der beachtliche Schwanz problemlos in sie eindrang. Sie war eine gute Reiterin und er war ein starker Hengst. Seine Rute steckt tief in ihr und sie hatte sich zurückgelehnt und stütze sich mit den Händen auf seinen Beinen ab, ihr dunkles Haar war noch feucht und klebte teilweise an ihrem schönen Gesicht. Sie war völlig verzückt und hatte die Augen wieder genießerische geschlossen.

Der Blonde spielte mit ihren Brüsten, die er mal zart und mal kräftig liebkoste. Münstermann war kurz vor dem Abspritzen, er bearbeitete seinen dicken Stumpen mit harten kurzen Bewegungen und war fasziniert von der natürlichen Schönheit des Mädchens, daß sich vor seinen Augen so leidenschaftlich ihrem Freund hingab. Ihm war klar, daß er sie mehr ersehnte, als alle Frauen, die er seit Klara seiner ersten Gattin gehabt hatte und noch bevor sein Samen den weg ins Freie fand, begann sein Verstand zu arbeiten.

Wie könnte er diese unglaublich begehrenswerte junge Frau der Liste seiner Eroberungen hinzufügen? Er sagte sich, Hugo Münstermann hatte noch immer bekommen, was er haben wollte – es würde auch mit diesem Mädchen nicht anders sein.

Anja war jetzt kurz vor dem Orgasmus. Die warme Sonne auf ihrem Rücken und das Schwanken des Bootes verstärkten ihre Gefühle. Sie ließ sich nach vorn fallen und lag nun flach auf Kuddl, der tief und hart in ihr steckte und sie so gut fickte wie sie es noch nie erlebt hatte.

Jetztz bemerkte sie, daß Kuddls Glied noch härter und größer zu werden schien, sein Schwanz begann in ihr zu zucken und Kuddl kam mit ihr zusammen. Gemeinsam erlebten Kuddl und Anja einen wunderschönen langen und starken Höhepunkt auf dessen absoluten Gipfel sie den Namen des Anderen riefen, während sie einander fest umarmt hielten, bis die Wogen der Lust langsam abebbten. Kuddl lag erschöpft unter Anja die ihr Becken noch kreisen ließ, ihre Klitoris an seinem Schambein rieb und sich so zu einem weiteren kleinen Höhepunkt brachte.

Dann rutsche sie von Kuddl herunter und nahm sein langsam erschlaffendes Glied in den Mund, mit dem sie es sauberleckte. Beide blieben noch etwas auf den warmen Holzplanken liegen und machten Witze über den Namen des Bootes, sowie über den Heimathafen. Beides war in schwungvollen goldenen Lettern auf das Heck gepinselt. Kuddl fand, Flachglas sei ein absolut lächerlicher Name für ein Schiff und der Eigner dieser Yacht war offenbar blöde genug sich diesen bekloppten Namen dreimal auszusuchen.

Anja sagte, das von einem Düsseldorfer wohl auch nicht mehr zu erwarten sei. Worauf Kuddl sich darüber ereiferte, daß Düsseldorf als Heimathafen ein Witz sei und ob man wohl extra für dieses zugegeben tolle Boot Klappbrücken auf dem Rhein gebaut hatte. Sie lachten noch weiter und malten sich aus, wie es wohl wäre, wenn sie mit diesem Boot zusammen um die Welt fahren könnten. Schließlich wollten sie wieder zu Petersen und Carolin. Also zog Kuddl seine Badehose an.

Anja wusch, bevor sie ihren String überstreifte, noch Kuddls Samen aus ihrer Spalte. Dann glitten beide ins Wasser und schwammen an den Strand.

Hugo Münstermann lag in seiner Achterkajüte und ärgerte sich über die Frechheiten, die er sich hatte anhören müssen. Sein Gehirn arbeitete messerscharf und er schmiedete Pläne, wie er das junge Glück der beiden stören könnte.

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