Urlaub in Spanien Teil 05

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Es war gegen Mittag, als Marlen und ich auf den Isomatten in unserem Vorzelt lagen. Durch die weit geöffneten Planen drang die warme aromatische Luft zu uns herein. Christine war derweil in ihren eigenen Wohnwagen gegangen um sich mal zu „revitalisieren“ wie sie so sagte. Wir hatten die erste Flasche Rotwein geöffnet und redeten körperlich und seelisch entspannt über Gott und die Welt. Marlen lag auf dem Rücken, die Hände im Nacken verschränkt. Ihre wohlgeformten Brüste hingen seitlich schwer an ihrem Brustkorb herab, die Brustwarzen ruhten schlaff und dunkel auf dem schönen Rund ihrer Areolen.

Ihr Atem ging ruhig und regelmäßig und bewegte ihren schönen Bauch in regelmäßigen Zügen. Sportlich knackig hoben sich ihre Hüften ab, deren geschwungene Linien in ihre durchtrainierten Beine übergingen, die sie leicht angewinkelt vor sich aufgestellt hatte. Glatt und friedvoll ruhte ihre nackte Scham unbedeckt in dem haarlosen Delta, das ihr Unterleib und Schenkel bildeten. Die Ebenheit dieser alabasternen Fläche war nur durch die anmutigen Wölbungen ihrer Schamlippen unterbrochen, die verträumt die warme Luft genossen.

Ihre Brüste schwangen träge nach vorn, als Marlen sich vorbeugte um ihr Glas zu nehmen. Mit einem liebevollen Lächeln dreht sie sich um zu mir und schaute mir verträumt in die Augen. Sie stützte sich mit ihrem linken Ellenbogen ab, während sie den Rotwein vor sich abstellte.

—–Hmmmmmmmmmmm, ich liebe den Anblick ihrer Brüste, sei es wie es ist, es gibt Frauen mit schönen kleinen Brüsten und Frauen mit großen Brüsten.

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Mit beiden hatte ich schon Sex und beide machten mich an. An kleinen Brüsten liebe ich, dass die Brustwarzen dafür zumeist überproportional erscheinen, sich im erigierten Zustand so mächtig von der kleinen hügeligen Oberfläche abheben und meine Zunge auffordern, sie endlich zu herzen und zu küssen. Hingegen die großen Brüste- in fast jeder Körperhaltung und -lage sehen sie wieder anders aus. Mal auf dem Rücken liegend fast flach zur Seite fließend, bis sie sich doch noch als große Kugel ausbuchten, dann wieder über mir, auf allen Vieren hängend, baumelnd, pendelnd.

Du legst Deine Handflächen unter sie und fühlst die ungeahnte Schwere dieser wunderbaren Geschenke Gottes. Du betrachtest die Haut, die durch das Gewicht gestrafft ist, die feinen Linien, die sich im Kollagengewebe der Haut mittlerweile gebildet haben.

Sie schmiegen sich geheimnisvoll zusammen, wenn Dein Schatz sich zwischen Deine Schenkel hockt und mit leicht verschränkten Armen deinen Penis massiert. Sie gleiten über Arme und auch den Boden, wenn Deine Süße so wie jetzt gerade Marlen, auf der Seite liegend dich anschaut und die Erinnerungen an die letzten Stunden wachruft.

Sie nahm noch einen Schluck Wein und stellte das Glas dann beiseite. Ihre Hand streichelte sanft über die weiche Haut ihres Bauches als sie tief durchatmete und mir mit fast schüchterner, ersterbender Stimme sagte, wie schön sie die heutigen Morgenstunden empfunden habe. Wie überraschend dominant sie ihre Rolle erlebt habe, wie sie es fast abgestoßen hätte in mich einzudringen und es dann doch genossen habe. Wie sehr es ihr eigentlich leid getan hatte mir diese Schmerzen zuzuführen — und doch — wie sie dieses pure Gefühl der Macht erregt habe.

„Christoph, ich wünschte, ich hätte da gelegen. Wie soll ich es Dir sagen, diese Schmerzen, wie gerne hätte ich sie durchleben wollen, wie gerne hätte ich diese Ekstase durch meinen Körper rauschen gespürt. Und doch, ich weiß nicht, würde ich es ertragen, was würde der Schmerz mit mir machen?“ Es waren ganz neue Seiten, die sie mir da eröffnete. Ich spürte, wie Marlen all ihren Mut zusammen nahm um mir das zu sagen. Wie nebenbei streichtelte ihre freie Hand dabei über meine Hüfte hinweg und kraulte geistesabwesend meine in der Wärme schlaff hängen Hoden, während sich mein Glied bei dieser Offenbarung leicht errigierend erhob.

Ich wartete darauf, dass Marlen mir noch mehr sagen werde, mich um etwas bitten würde, was aber nicht geschah. Schüchtern, fragend blickte sie in meine Augen, als ich glücklich lächelte und meiner Prinzessin einen tiefen Kuss gab. Wir rieben uns noch für kurze Zeit gegenseitig unsere Geschlechter bis wir uns in einem liebevollen Orgasmus beide entluden, dann gab ich Marlen einen zärtlichen Kuss und verabschiedete mich zum Einkauf.

Marlen:

Es war mittlerweile Mittag geworden und ich lag hier mit Christoph beisammen.

Ich spürte seine alles verzehrenden Blicke über meine Brüste hinweggleiten während ich die letzten Stunden nochmal revue passieren ließ. Ich genoss das leichte Ziehen meiner Brüste als ich mich auf die Seite drehte und mich meinem Schatz zuwandte. So verletzlich und schwach hing nun sein Genitale wieder da, ich konnte kaum glauben, dass diese schönen Hoden in der Lage gewesen sind, diese Schmerzen durch seinen Körper zu leiten, dass Christoph in der Lag war, hier wieder so entspannt zu liegen.

Alleine die Vorstellung, diese Schmerzen in meinem Körper zu verspüren ließen mich einerseits vor Angst zittern und doch auch vor Wollust innerlich schaudern. Ich hatte schon gelegentlich selber versucht mir bei einem meiner gelegentlichen Masturbationsmarathons Schmerzen beizunbringen indem ich mich in meine Brustwarzen und Schamlippen kniff, doch es war denke ich nicht vergleichbar. Immer hörte ich auf wenn es zu stark wurde, keiner war da, der mit mir über die Grenze ging, die den Schmerz in Ekstase wechseln ließ.

Ich nahm all meinen Mut zusammen und erzählte soweit mir möglich von meinen Empfindungen

jedoch konnte ich ihm meine Wünsche nicht klar äußern, traute ich mich nicht, hatte ich vielleicht auch Angst als pervers oder vulgär dazustehen. Ich denke es war einfach eine Art Überbsprungshandlung als ich seinen wieder dick gewordenen Schwanz griff und wir uns beide schnell zum Höhepunkt brachten, da war es auch wieder vorbei, er ging und ließ mich hier mit meinen Gedanken alleine zurück.

So legte ich mich denn gemütlich in den Liegestuhl zurück und genoss die sich zusehends aufstauende Hitze, die meinen Körper mit durchzog. Mich selbst liebkosend glitt meine Hand zärtlich über meine kräftigen Brüste, spürte, wie sich das erektile Gewebe meiner Brustwarzen langsam zusammen zog und sich meine Nippel keck wieder gegen meine Handinnenfläche bohrten. Versuchsweise drehte ich sie um die eigene Achse, was auch ein geiles Gefühl hervorrief, der sich darauf einstellende Schmerz ließ mich jedoch wieder abrupt enden.

Träge streichelte ich noch etwas meine nasse Muschi, als mich Morpheus zu sich rief und ich ins Reich der Träume abtauchte.

Es war warm, ich lag auf einer weichen Wiese in der Heide. Die Luft roch nach Heidekraut und warmem Nektar, die Bienen summten um mich herum während mein Körper von unsichtbaren Händen liebkost wurde. Ich hatte schon viel von Geistern gehört, doch hätte ich eigentlich eher gedacht, dass diese einen erschrecken wollen, dass sie aber solch vorzügliche Künstler der erotischen Massage waren, war mir noch nicht bewusst gewesen.

Es schienen mehrere Hände zu sein, überall waren sie auf mir, in mir. Ich sah nichts und doch spürte ich, wie ein übermächtig großer Schwanz in mich hineinstieß und mich schier zu zerreißen drohte. Und doch fühlte sich meine Muschi so lustvoll glücklich an, meine Brustwarzen durchströmte eine seidige Wärme, die sich in meinen gesamten Körper fortsetzte und ein dumpfes Gefühl Lust und Verlangen in mir emporschießen ließ.

Christoph:

Mit verschiedensten Dingen bepackt kam ich eine Stunde später wieder an unserem Wohnwagen an, die Hitze hatte die meisten Leute in den Schatten oder aber an die Bar vertrieben.

Still und leise lag das Vorzelt da. Marlen hatte sich in einen Liegestuhl reingelümmelt und lag nun mit an den Oberkörper geschmiegten Armen in unschuldigem Schlafe da. Leise schlich ich mich hinein und stellte die Tüte mit den Einkäufen in meiner Nähe ab. Der Vorteil des Nudistencamps war halt, dass ich mich nicht mehr zu entkleiden brauchte und so zog ich einfach den nächstbesten Stuhl zu meiner schaumgeborenen Göttin heran und betrachtete sie eine Weile.

Dieser unschuldige kleine Körper, dieser süße Mund, der so schön schmollen konnte. Diese zierliche Nase und diese prachtvollen Hüften. Ich genoss jede Sekunde die ich hier saß und ergötzte mich an dem Anblick ihrer mächtigen Brüste, als sie sich im Schlafe auf den Rücken drehte und ihre Arme lasziv über die Lehne hängen ließ.

Ich erhob mich aus meinem Stuhl und holte aus dem Einkaufsbeutel die Flasche flüssigen Honig, die ich heute nicht ganz ohne Hintergedanken gekauft hatte.

Ich hockte mich neben meine Venus und betrachtete ihren sich hebenden und senkenden Bauch, als ich die ersten Tropfen auf ihre Bauchdecke und in ihren Bauchnabel herab ließ. Rasch hatte sich der Bauchnabel mit dieser Köstlichkeit gefüllt und so suchte sich das zähe Rinnsal seinen Weg sowohl über ihre Flanken hinweg als auch über ihren glatten Schamhügel. Als sich die Straße den Weg langsam zwischen ihren Schenkeln hindurch wand, ging ein wohliger Seufzer über Marlens Lippen, die mit einem seeligen Lächeln leise schmatzend sich tiefer in den Liegestuhl hinein drückte.

Behutsam fuhr ich mit meinem Zeigefinger die Innenseite ihres Schenkels entlang, glitt ihre Leiste empor und strich über den Honig hinweg, den ich genüsslich von meinem Finger schleckte. Marlen öffnete leicht ihren Mund als sie im Halbschlaf ein leises Stöhnen hauchte. Mein Finger kehrte wieder an seinen Ursprungsplatz zurück und fuhr mit federleichtem Druck behutsam um ihre nun schwach geschwollenen Schamlippen hinweg, die sich unter meinem Finger leicht teilten. Ich folgte der warmen Spalte weiter abwärts, durch den Honig gleitfähig gemacht, tauchte ich ein kleines Stück in ihre dunkle Höhle hinab.

Als hätte ich „Sesam öffne dich“ gesagt öffneten sich ihre Schenkel auf zauberhafte weise sodass mir ihre nackte Scham nun schutzlos dargeboten war. Wie schon die letzten Tage war ich von der Glattheit der rasierte Haut fasziniert die jede noch so geringe Kleinigkeit ihres Schambereiches offenbarte. Vorsichtig ging ich um die nymphenhafte Schläferin herum, darauf bedacht, sie nicht aus dem Schlafe zu erwecken. Mein Finger steckte derweil weiterhin in ihrer warmen Muschi.

Ich tastete mich weiter vor, fühlte die muskulösen Wände ihrer Vagina die ganz langsam, von den vorsichtig sprießenden Liebessäften benetzt wurden. Der Honig mischte sich nun langsam mit dem duftenden Nass und so konnten ohne große Probleme zwei weitere Finger folgen, sodass schließlich bis auf Kleinen Finger und Daumen meine Hand zwischen diesen wunderbaren Schenkeln steckte. Vorsichtig glitten meine Finger über ihr Innerstes während mein Daumen mit sanftem Druck über ihre zarte Knospe strich, die unter meinen Liebkosungen erblühte.

Nachdem ich sie im Zeitlupentempo ein bisschen verwöhnt hatte, zog ich meine Finger aus ihr zurück und kauerte mich zwischen ihre Schenkel. Ich genoss den Anblick ihrer geöffneten Muschi, die kräftigen Schamlippen, die auseinander getreten waren um einen kleinen Einblick in ihre dunkle Höhle preiszugeben, nur um sich fleischig wieder zu schließen. Wie ein Schmetterling umschlossen sie nun wieder ihr Gefäß, der Falter streckt keck sein Köpfchen hervor und lachte mich an.

Ich beugte meinen Kopf vor und leckte genießerisch den feuchten Film ab, der sich derweil gebildet hatte. Der Geschmack des kräftigen Wildhonigs mischte sich mit einer dezenten salzigen Note und etwas herberen Nuancen. Mein Penis übte sich schon lange nicht mehr in vornehmer Zurückhaltung sonder stand prall gefüllt von meinen Lenden ab. Meine Finger schlossen sich um den erregten Schaft und begannen mich genüsslich zu wichsen, während meine Zunge über ihren Kitzler hinwegtanzte und ich das weiche volle Fleisch ihrer Schamlippen spürte, das unter dem Druck meiner Zunge nachgab.

Der Anblick von hier unten ließ mein Blut weiter in Wallung geraten. Marlens Brustkorb kam nun doch zusehends in Wallung, ihre kräftigen Brüste hingen seitlich an ihrem Brustkorb herab und wölbten sich machtvoll vor meinen Augen. Ich wusste, dass ich mit meiner nächsten Handlung Marlen aus ihrem Träumen reißen würde, meine Gier spulte sich jedoch wieder zusehends automatisch ab und so versenkte ich meinen Schwanz zwischen meinen eigenen Knöcheln, wo ich mich in gewisser Weise selber ficken konnte und schlang meine Hände von unten um ihre prächtigen Brüste.

Dunkel und frivol standen ihre fleischigen Brustwarzen ab, als ich erneut eine große Ladung Honig über sie kippte und diese Götternahrung über ihren wahrhaft aphroditischen Oberkörper rieb. Meine Handinnenflächen huschten über ihre harten Nippel hinweg, als ich mich gierig über ihre Scham beugte, um deren duftende Feuchtigkeit ich meinen Mund zu schließen versuchte. Als ich sie mit meiner gierigen Zunge auszuschlecken begann, erwachte Marlen endlich mit einem tiefen Seufzer aus ihrem Schlaf. Nach einer kurzen Zeit der Reorientierung packte sie mich bei meinem Hinterkopf und drückte mich nur noch fester auf ihre nasse Muschi, deren Innenleben nun gekonnt von meiner Zunge erforscht wurde.

Längst war mein Schwanz wieder zwischen meinen Knöcheln herausgerutscht, das war mir so egal. Ich hörte nur noch den tiefen stöhnenden Atem, das immer wieder sich heraufbeschwörende gutturale Stöhnen als Marlen rollig ihr Becken und ihren Oberkörper bewegte. Ihre Hände waren mittlerweile zu meinen vorgestoßen und kneteten nun zusammen mit mir ihre warmen Brüste. Immer wieder presste sie dabei meine Hände fest zusammen, stieß dabei ihr Becken in mein Gesicht, welches schon längst von ihren Säften nass und klebrig war.

Gedenk unseres vorherigen Gespräches krallten sich meine Finger immer fester in das nachgiebige Fettgewebe ihrer Brüste, quoll die Haut unter ihrem zunehmendem Stöhnen zwischen meinen Fingern hervor, knetete ich ihre Brustwarzen, die ich einem wilden Impuls folgend unvermittelt zusammen quetschte und drehend in die Länge zog. Der darauf folgende Schrei war für mich nicht unerwartet aber in seiner Intensität doch so heftig, dass ich doch allen Ernstes das Gefühl hatte, dass ich gleich kommen müsste.

In kurzen Intervallen ließ ich mit der Spannung immer wieder nach, um kurz darauf wieder dieser prachtvollen Nippel meiner Tortur zu unterziehen.

Marlen lag mit schmerzlich lustvollem Gesicht in den Liegestuhl gepresst da und ermahnte mich unter heftigstem Keuchen, ja so weiter zu machen. Meine Hände pressten ihre Brüste nach oben, sodass Marlen schließlich mit ihrer Zunge ihre eigenen Nippel lecken konnte und sie schließlich voller Begierde ihre eigene Brust nahm und sich den steifen gepeinigten Nippel zwischen die Lippen schob, wo sie gierig an ihm zu nuckeln begann.

Nunmehr eine Hand frei strich ich mit dieser noch einmal rasch über ihre mittlerweile auslaufende Möse und begann nun unkontrollierte erst mein zu bersten drohende Eichel und dann meinen gesamten Schwanz durchzuwichsen.

Meine Zunge glitt immer wieder über ihre dunkle Kirsche, stieß immer und immer wieder tief in ihre saftige warme Muschi, als ich bemerkte, wie sich ihr Atem zunehmend beschleunigte und sie in ihren Orgasmus hineinglitt.

Marlen:

Langsam kam ich wieder zu mir, doch das geile Gefühl blieb.

Mein Mund war trocken und klebrig als ich der großen Hände gewahr wurde, die meine prächtigen Brüste massierten. Ich schaute weiter an mir herunter und sah Christophs frivol glänzende Augen während ich seine kräftige Zunge in meiner wollüstigen Muschi spürte. Mach es mir tiefer dachte ich, steck sie weiter rein, fick mich mit Deiner Zunge bis ich Sterne sehe. Als ich seinen Kopf packte und mir dieses wühlende Paket tiefer einverleibte zogen tiefreichende Wellen meiner körperlichen Lust heiß und innig durch meinen Leib.

Ich musste mich aufbäumen sonst hätten sie mich zerrissen. Ich brauchte einfach mehr Härte, ich wollte hier und jetzt meine Erlösung haben, wollte dass mein Schatz meine harten Saiten anschlug. Wie geil war das Gefühl als ich mit ihm zusammen meine Brüste knetete, presste und drückte, wie kochend wurde meine Möse, füllte sie sich immer weiter mit meinen Liebessäften.

Fast unerträglich war dieses unsagbare Lustgefühl dass ich dachte zerfließen zu müssen bis unvermittelt ein unerträglicher Schmerz durch meine Nippel schoss.

Mein Gehirn drohte sich auszuschalten um der Intensität dieses Schmerzes auszuweichen doch es gelang ihm nicht. Verzweifelt wartete ich auf den Moment, wo dieses Stechen aufhören möge, es geschah nicht. Statt dessen steigerte es sich noch einmal, als meine Brustwarzen quälend in die Länge gezogen wurden. Der Ohnmacht nahe geschah plötzlich was unerwartetes. Zunächst hatte ich das Gefühl, meine Blase müsse sich gleich entleeren, was ich definitiv nicht wollte. Doch dann pulsierte der Schmerz in rasender Fahrt durch meinen Körper, verwandelte er sich in wilde Begierde die jede Lustzelle meines nur noch aus Sexualität und Begierde bestehenden Körpers unter Hochspannung setzte.

Mein Körper stand kurz vor der Eruption und ich hatte Angst, dass Christoph aus Sorge aufhören würde.

Ich gab ihm zu verstehen mit seiner süßen Folter weiter zu machen, immer wieder ließ die Spannung nach, erholten sich meine sensitiven Brustwarzen vorübergehend bis sie wieder unermesslich lang gezogen wurden. Ich spürte das Ziehen in meinen Brüsten als Christoph sie an meinen Oberkörper presste und ein Nippel mir vertraulich nahe an meinen gierigen Mund geriet.

Meine Lippen schnappten nach meinem mittlerweile übererregten Nippel, ich genoss den Sog, der sich unvermittelt in rasende Wärme verwandelte, die meinen Brustkorb zu sprängen drohte. Ich spürte kaum noch, wie meine Clit weiter geleckte wurde, alle Empfindungen flossen zentral zusammen und bildeten dort eine Entität, die mich von Innen her zu sprengen begann. Die unbremsbare Wucht meines Orgasmus´ jagte durch jede Muskelfaser meines Leibes der sich erschauernd zusammenzog während ich mir des Eindringens von Christophs Schwanz noch gerade bewusst wurde der bis zum Anschlag tief in meiner nun kochend brodelnden Fotze verschwand.

Christoph:

Rasch erhob mich und ließ ansatzlos meinen zum bersten geschwollenen Penis bis zum Anschlag tief in sie hineinstoßen, dass meine Eier wohlig gegen ihre Pobacken klatschten. Meine Hände griffen gierig in die erschaudernden Massen ihrer Brüste, schon längst hatte sie ihren Nippel aus ihrem Mund entlassen und so schrie sie noch einmal qualvoll auf, als ich zum letzten Mal meine Finger um die schönen roten Knospen schloss und ihre Pein sich in einem tobenden schäumenden Orgasmus entlud, der ihren Körper unkontrolliert durchschüttelte und ihr Becken drohte, meinen

Schwanz auf schmerzliche Art und Weise zu knicken.

Dies hätte vermutlich unsere nächsten Tage doch recht ungünstig beeinflusst und so zog ich mich rasch aus ihr heraus und hatte mich mit zwei bis drei Wichsbewegungen selber zu meinem Orgasmus gebracht, sodass ich meine Fluten an Sperma quer über ihren dampfenden, tobenden Körper spritzte, wo sie begierig in das willige Fleisch eingerieben wurden.

Marlen:

Tief und hart trieb er in mich hinein, loderte das Feuer in mir auf, bis der Dampfkessel explodierte und ich hemmungslos meine Lust hinausschreien musste, nicht mehr in der Lage irgendein vernünftiges Wort zu artikulieren, nur noch laut stöhnend schreiend, während sein Sperma nun auf meinen dankbaren Körper aufschlug.

Erschöpft und doch noch immer so geil sanken unsere überhitzen Körper übereinander hielten wir uns fest umschlungen bis wir ermattet und glücklich zusammen einschliefen.

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