Susanne und Frank

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Franks Mutter sah für ihre 44 Jahre einfach fantastisch aus. Susanne war 1. 77m groß und schlank, wog 74kg und hatte eine Oberweite, die mit 95D alle Blicke auf sich zog! Frank selber war 1. 85m, schlank und muskulös. Beide verband ein unaussprechliches Geheimnis.

Seit Franks 10 Geburtstag war Susanne allein erziehende Mutter und hatte innerhalb der letzten 18 Jahre mal gerade 2 kurze Beziehungen. Irgendwie fand sie nie den Richtigen.

So war es nur natürlich, dass sie weitaus mehr Zeit mit ihrem Sohn verbrachte, als jede andere Mutter. Und Frank wuchs in dem Glauben auf, dass die wenige Zeit, die seine Freunde mit ihren Eltern verbrachten, »unnormal« sei.

So kam es schließlich dazu, dass beide eine ganz besondere Beziehung zueinander entwickelten. Wobei keiner mit Bestimmtheit sagen konnte, wann oder wie das Ganze anfing. Die Dinge verselbständigten sich irgendwann und nahmen dann ihren eigenen Lauf.

Heute leben sie völlig zurückgezogen. Weit weg von ihren alten Bekannten und Freunden; in einer Gegend, wo sie niemand kennt, wo sich keiner über das »ungleiche Paar« wundert.

Als Veterinärin hatte Susanne die Mittel und Möglichkeiten ein altes Landhaus für sie beide weit hinter der Stadtgrenze zu kaufen und dort auch ihre Praxis einzurichten. Die Dorfbewohner hielten Frank für ihren Assistenten, der nach dem Studium nun seine praktische Ausbildung bei ihr machte.

Keiner ahnte auch nur, dass sie nicht nur wie ein Paar zusammen lebten, sondern in Wirklichkeit auch ein »richtiges« Paar waren! Sie teilten alles miteinander – sogar das Bett!!!

Es musste so vor 11 bis 12 Jahren gewesen sein. Frank war noch in der Pubertät und sein neugewonnenes Interesse am weiblichen Geschlecht nahm von Monat zu Monat zu. Da Susanne ihn äußerst liberal und freizügig erzogen hatte, hielt sie auch mit Nichts hinterm Berg.

Sie war auch früher schon leichtbekleidet, mitunter sogar nackt, durchs Haus gelaufen und tat dies nach wie vor. Natürlich fielen ihr Franks immer neugierigere und immer unverhohlenere Blicke auf. Doch sie dachte, dass würde sich mit der ersten Freundin geben.

Eines Abends war dann Frank, wie des Öfteren, in Susannes Schlafzimmer. Oft lagen sie nebeneinander und beredeten noch ihre Tageserlebnisse oder sahen gemeinsam fern. Doch an diesem Abend waren sie beide so müde, dass sie zusammen auf ihrem Bett einschliefen.

Irgendwann spät in der Nacht wachte Susanne auf. Die Nachttischlampe brannte noch. Schlaftrunken bemerkte sie, dass ihr Sohn immer noch da war. In »Löffelchenstellung« hatte er sich im Schlaf von hinten an sie gekuschelt und dabei seinen rechten Arm um sie gelegt. Susanne hörte sein gleichmäßiges Atmen und wusste, dass er tief und fest schlief. Für einen Moment überlegte sie, ob sie ihn wecken und wieder in sein Zimmer schicken sollte. Doch dann löschte sie das Licht und legte sich wieder hin.

Es war ein schönes Gefühl nicht allein im Bett zu liegen, zumal wenn der Mann sich dabei so zärtlich an sie kuschelte und ihr das Gefühl von Wärme und Geborgenheit gab.

Doch es wäre bestimmt nicht gut, wenn ihr Sohn mit zunehmendem Alter immer noch oder schon wieder im Bett seiner Mutter schlafen würde! Ab und zu vielleicht mal – als Ausnahme. Und für diese Nacht sollte es ihr recht sein.

Susanne drückte sich sanft gegen ihn und sank langsam wieder in den Schlaf. Dabei spürte sie, wie ihr Po gegen Franks Geschlecht drückte, und instinktiv drückte sie sich gleich noch fester gegen ihn. Vielleicht war es der unbewußte Wunsch eine ganz gezielte Reaktion hervorzurufen, um sich dadurch wieder bestätigt, aber vielmehr noch begehrlich zu finden? Sie war zu müde um darüber nachzudenken. Was sie aber wußte, war, dass sie es ungemein genoß wie Frank hinter ihr lag und sie umschlungen hielt.

Es gab ihr Sicherheit. Außerdem hatte es sie schon immer geradezu geliebt einen großen, starken und zärtlichen Mann nachts bei sich zu wissen. Und es machte ihr nicht das Geringste aus, die »Ausbeulungen« seiner Männlichkeit so nah zu spüren, dass sie sich im Schlaf berührten. Im Gegenteil. Früher waren auf diese Art und Weise zahlreiche und regelmäßige Situationen entstanden, die weder sie noch ihren Partner, unter Umständen sogar eine ganze Nacht lang, nicht in den Schlaf kommen ließen.

Seit Jahren schon vermisste sie dieses Gefühl. Aber irgendwie fand sie keinen – oder zumindest nicht den richtigen Mann.

Noch einmal drückte sie sich rückwärts gegen Frank, der immer noch tief und fest schlief. Doch im selben Augenblick erschrak sie. Deutlich spürte sie den »Stamm« ihres Jungen eng entlang ihrer Pofalte! Nur der Stoff seiner Shorts trennte sie beide von einem direkten und Hautkontakt miteinander! Als ihr gewahr wurde, was sie da so unbeschwert und gedankenlos machte, wurde ihr auch die potentielle Gefahr bewußt.

Doch weitere Gedanken fanden ein schnelles Ende, denn im Nu war Susanne wieder eingeschlafen.

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Zwei Stunden später wachte sie erneut auf. Erschrocken über ihren eigenen Traum war sie geradezu panisch hochgeschreckt und ihr Körper war schweißnass!

Iht Traum hatte damit begonnen, dass sie wie früher des Öftern nachts geweckt wurde. Ihr Liebhaber bedachte sie dabei mit unglaublichen Zärtlichkeiten.

Mit Lippen und Zunge, Händen, Armen, Bauch und Beinen – einfach mit allem berührte und liebkoste er ihren Körper. Dabei war es im Schlafzimmer stockdunkel! Somit hatte Susanne keine Kontrolle, keine Möglichkeit zur Gegenwehr, ja sogar auch keine Orientierung mehr. Und genau das liebte sie! Das absolute Ausgeliefert-Sein ihrem Liebhaber gegenüber! In grenzenlosem Vertrauen und mit völliger Hingabe genoß sie sein Begehren.

Irgendwann dann hatte sie es einfach nicht mehr ausgehalten und bat ihn, schnurrend wie ein Kätzchen, doch endlich »zu ihr« zu kommen.

Ihre Erregung stieg, als sie sein Gewicht zwischen ihren Schenkeln und auf sich spürte. Im nächsten Augenblick drang er auch schon in sie ein, worauf sie mit einem lauten Stöhnen reagierte! Der nächste Seufzer wurde von ihm mit einem leidenschaftlichen Kuß erstickt. Sie war erschrocken über die Größe seines Geschlechtsteils, welches ihre heiße Vagina aufs Äußerste dehnte. Noch nie war sie so \“ausgefüllt\“ gewesen. Umso mehr genoß sie die Stöße ihres Liebhabers. Ihr ekstatisches Keuchen und Stöhnen erfüllte das Schlafzimmer und sie war kurz davor zu explodieren, als sie im schwachen Kerzenschein plötzlich \“sein\“ Gesicht erblickte.

Der Schock und ihr Entsetzen waren unbeschreiblich, und dennoch konnte sie den Orgasmus nicht mehr verhindern, als sie ihren eigenen SOHN erkannte!!!

Verwirrt blickte Susanne neben sich und bemerkte ihren Sohn, der tief schlafend völlig reglos neben ihr lag. Das kann nicht sein! »Oh Gott, was passiert mit mir? « dachte sie entsetzt. »Das ist doch nicht normal! Ich habe tatsächlich von Sex mit meinem Sohn geträumt. Was mach ich bloß? «

Zu ihrem Entsetzen bemerkte sie plötzlich eine unglaubliche Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln! Erschrocken fühlte Susanne, dass ihr Slip triefend nass war und, dass sich unter ihr auf dem Bettlaken eine große Lache ihres Mösenschleims gebildet hatte.

Vor lauter Angst ihr Sohn könnte wach werden und etwas davon mitbekommen, zog sie es vor liegen zu bleiben. Tausend Gedanken tosten durch ihren Kopf und sie bemerkte nicht, wie sie irgendwann später wieder in tiefen Schlaf versank.

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Am nächsten Morgen wachte Frank zuerst auf. Verwundert sah er sich um, bis er sich daran erinnerte, auf dem Bett seiner Mutter eingeschlafen zu sein.

Susanne lag dicht neben ihm mit ihrem Kopf auf seinem linken Arm. Ihr Gesichtsausdruck war friedlich und sie schien noch fest zu schlafen. Irgendwie war ihm kalt, als er bemerkte, dass sie die Bettdecke während der Nacht ans Fußende »gestrampelt« hatten. Mit ihrem Kopf im Arm konnte er sich nicht bis an die Decke heran bewegen, ohne sie aufzuwecken. Er schaute wieder nach links und sah, dass ihr Nachthemd nach oben verrutscht war und somit den Blick auf ihre Lenden freigab.

Fasziniert betrachtete er ihren weißen Tanga und den sich darunter abzeichnenden, dunklen, stark behaarten Schamhügel. Seine leichte Wölbung verlieh ihm eine ungeheure erotische Ausstrahlung! Sein Blick wanderte weiter aufwärts, über ihre Taille, ihren flachen Bauch bis zu ihren vollen, runden Brüsten. Deutlich waren ihre Brustwarzen unter dem Stoff zu erkennen.

Nach einer Weile glitt sein Blick wieder an ihr herab, zurück an den für ihn magischsten Punkt – »ihrem« Schamhügel.

Er bemerkte, wie aus seiner anfänglichen Erregung eine »handfeste« Erektion wurde. Deutlich zeichnete sich sein pralles Glied unter seiner Hose ab. Ein bisschen schämte er sich schon, dass ihn der Anblick seiner eigenen Mutter erregte, aber nichts desto trotz hätte er am liebsten sofort eine ihrer Brüste in den Mund genommen und mit seiner anderen Hand die Geheimnisse ihres Schoßes erforscht!

Den Intimgeruch seiner Mutter und den Geschmack ihrer Genitalien kannte Frank bereits!! Schon oft hatte er einen ihrer getragenen Slips mit in sein Zimmer genommen und ihren »Duft« ausgiebig in sich hineingesogen, die Stelle ihres Höschens, die den Eingang zu ihrer Vagina bedeckte, ausgelutscht und anschließend in sie hinein ejakuliert, während er sich vorstellte, sein Sperma würde nicht in ihrem Slip sondern in »ihr« versickern! Er bemerkte nicht, dass seine Mutter mittlerweile auch aufgewacht war, und ihn durch nahezu geschlossene Augenlieder blinzelnd beobachtete.

Susanne verfolgte jeden seiner Blicke und ihr war, als könnte sie sie geradezu auf ihrer Haut fühlen. Sie war erstaunt mit welchem Interesse und welcher Intensität Frank ihren Körper betrachtete. Dabei fiel ihr auch auf, dass ihr Anblick ihren Sohn zu erregen schien. Seine stetig wachsende Erektion war nicht mehr zu übersehen! Die ganze Situation begann sie zu verunsichern. Noch immer klebten Franks Augen an ihrem Schamhügel und erschrocken bemerkte sie wie ihr Schoß tatsächlich feucht zu werden begann!! Susanne täusche ein Gähnen vor, um ihren Sohn vorzuwarnen.

Dann streckte sie sich kurz und wand sich nach rechts ihrem Jungen zu.

\“Hast du gut geschlafen?\“ hörte sie ihn fragen.

\“Mmmhhh, fantastisch!\“ schnurrte sie behaglich. \“Guten Morgen, mein Liebling! \“

Susanne wollte ihm gerade einen kleinen »Guten-Morgen-Kuß« geben, als Frank sich unvermittelt ein Stückchen weiter zu ihr drehte. Ihre Körper berührten einander und statt seiner Wange trafen ihre Lippen seinen Mund! Seit mindestens zehn Jahren schon hatte sie ihn nicht mehr auf den Mund geküsst!

Intuitiv umarmte Frank sie und drückte seinen Mund gegen ihren.

Er spürte die Wärme ihres Körpers und den Druck ihrer Busens gegen seinen Brustkorb. Obwohl sie ihn auf den Mund küsste, erwiderte er den Kuß, und hielt ihn – länger als üblich, länger als normalerweise zwischen Müttern und Söhnen üblich. Plötzlich öffneten sich ihre warmen weichen Lippen und ihre Zunge tauchte ein in seinen Mund. Ein paar Mal schlang sich ihre Zunge sanft um die seine, und ebenso überraschend wie ihr Kuss zustande kam, war er auch wieder vorbei.

Frank vernahm ein leises Raunen aus dem Mund seiner Mutter, als sie hastig das Bett verließ und ins Bad verschwand.

…..

Heiß und kalt überkam es Susanne, als sie sich trafen. Die Berührung ihrer Lippen taten ihr überraschenderweise gut, ebenso die Wärme seines Körpers. Und dennoch war es etwas Ungewöhnliches. Sie registrierte, wie Frank sie umarmte und sich gegen sie drückte. Und dann geschah es: durch seinen Pyjama hindurch fühlte sie Franks Erektion an ihrem Schoß! Sein hartes Glied drückte gegen ihre Scham! Für einen winzigen Moment verlor Susanne die Beherrschung.

Ihre Lippen öffneten sich und sie gab ihm einen »richtigen« Kuss. Nicht den Kuss einer Mutter, sondern den Kuss einer Frau – einer liebenden Frau! Dabei rieb sie unbedacht ihr Schambein und ihren bereits angeschwollenen Kitzler am harten Stamm ihres Sohnes!! Urplötzlich überkam sie das Verlangen, Franks Männlichkeit in ihrem Schoß zu fühlen und ihm zu zeigen, dass sie nicht »nur« eine Mutter, sondern auch eine überaus sinnliche Frau war! Entsetzt über ihre eigenen Gedanken löste sie sich abrupt aus seiner Umarmung und flüchtete ins Bad, wo Susanne dann feststellte, dass ihr Tanga bereits völlig durchnässt war, und dass der Schleim nur so aus ihrer Vagina sickerte!!.

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