Svenja 03. Teil

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Sie hatte etwa eine Stunde geschlafen als es an der Tür klopfte. Das Stubenmädchen, eine zierliche Deutsche, betrat das Zimmer. „Miss, Seine Lordschaft wünscht sie im Salon zu sehen“. Svenja räkelte sich noch einmal, warf die Decke weg und sprang aus dem Bett. Sie war sich zuerst nicht bewusst, dass sie ja nackt war. Ausserdem konnte man die Spuren der vorher gegangenen Züchtigung sehr gut erkennen, die Striemen waren alle noch recht frisch. Svenja schämte sich ein wenig vor dem Mädchen, dass sicherlich jünger war als sie selbst.

Dennoch ging sie selbstbewusst zum Schminktisch, setzte sich mit einigen Schmerzen und wollte sich die Haare bürsten. Doch da war schon das Stubenmädchen hinter ihr, nahm die Bürste und bürstete ihr Haar. Auch nicht schlecht, dachte Svenja. „Hat seine Lordschaft bestimmte Bekleidungswünsche geäußert?“ fragte sie das Mädchen. „Ja, Miss, ich soll ihnen einen leichten Umhang herrichten, sonst mögen sie bleiben wie sie sind. „

Sie bürstete Svenjas Haar, legte Svenja einen leichten Umhang über die Schultern und führte sie dann in den Salon.

Svenja trat ein, das Mädchen ging. Seine Lordschaft saß in einem bequem aussehenden Ledersessel und sah Svenja an. „Lassen sie sich ansehen, meine Liebe, legen sie bitte den Umhang ab. “ Svenja legte den Umhang auf einen anderen Sessel und näherte sich dem Lord. Sie nahm die Arme hinter den Kopf und drehte sich langsam einmal ganz herum. Seine Lordschaft schien zufrieden zu sein, denn er nickte nur zustimmend. „Ich habe sie wirklich schön gezeichnet, es ist gut geworden.

“ Svenja erschrak über seine emotionslose Art. „Bitte nehmen sie doch Platz!“ deutete der Lord auf einen Sessel in seiner Nähe. Svenja setzte sich auf die vordere Sesselkante, sehr aufrecht sitzend, die Arme auf den Oberschenkeln liegend und sah zu Boden.

„Wir werden in wenigen Tagen in Kairo einlaufen, ich habe dort Geschäfte zu erledigen. Während dieser Zeit ist es ihnen nicht gestattet, das Schiff zu verlassen. Sie dürfen sich auf dem Schiff frei bewegen, meine Mannschaft ist angewiesne worden, ihnen jeden Wunsch zu erfüllen, mit kleinen Ausnahmen.

So dürfen sie, wie gesagt, nicht von Bord gehen. Wenn sie ans Oberdeck kommen müssen sie Komplett bekleidet sein, schließlich sind wir in einem muslimischen Land und ich respektiere die Sitten und Gebräuche der Einwohner. Auch wird sie kein Mitglied meiner Mannschaft je körperlich berühren, sie gehören mir, ausschließlich mir! Ja, ich betrachte sie als mein persönliches Eigentum, damit müssen sie sich abfinden, und mit seinem Eigentum kann jeder verfügen wie es ihm beliebt.

Aber keine Angst, ich werde sie nicht an andere Männer oder Frauen ausliefern. Wenn ich in Kairo fertig bin werden wir durch den Suez-Kanal fahren und uns nach Asien begeben. Auch dort habe ich geschäftlich zu tun, aber in Hong Kong werden sie mich begleiten. Wir werden ins Casino gehen und auch auf verschiedene Bälle. Ich hoffe sie können tanzen?“ Svenja nickt nur und sah weiter zu Boden.

Hier an Bord werden sie alles finden, was zu ihrer Unterhaltung dient.

Das Stubenmädchen, ihr Name ist Maria, steht nur ihnen zur Verfügung und das 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche. Sie ist ihre persönliche Sklavin, ist bockig und sie werden sie bestrafen müssen, wie und wie oft bleibt ihnen überlassen. Sorgen sie nur dafür dass sie keine bleibenden Schäden erleidet. Sie dürfen dafür gerne auch den Raum hinter ihrem Schlafzimmer benutzen. Das Mädchen hat eine stark masochistische Ader und braucht es, streng behandelt zu werden, da sind sie sich ja ähnlich, nur dass sie die Herrin über das Mädchen sind.

Maria kennt das Schiff und wird ihnen alles zeigen. Wenn sie es wünschen wird sie auch in ihrem Schlafzimmer schlafen, ihnen auch sexuell zur Verfügung stehen, verfügen sie nach Gutdünken über das Mädchen. Svenja kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Sie, eine Sklavin, sollte selbst eine eigene Sklavin haben? Die sie bestrafen konnte wie es ihr beliebte? Mit der sie machen konnte was sie wollte? Ihre Phantasie wollte eben leicht ausschweifen als der Lord weiter sprach:

„Ich selbst werde der einzige Mann sein, der sie im nächsten Jahr sexuell berühren wird.

Mein Schiffsarzt wird sie regelmäßig untersuchen, sie können ihn auch jederzeit selbst aufsuchen, wenn sie einen Arzt benötigen. Er wird ihnen auch alle drei Monate die Empfängnisverhütungsinjektion geben. Haben sie sonst irgendwelche Fragen?“ Svenja verneinte mit gesenktem Kopf. „Dann kommen sie her, ich möchte ihnen etwas geben. “ Svenja stand auf und ging zum Lord. Der Lord richtete sich im Sessel auf, nahm aus einer kleinen Schatulle zwei kleine Glöckchen und hängte die an Svenjas Nippelringe.

„Die sind aus Gold, sie gehören ihnen und ich kann sie immer hören, wenn sie sich bewegen. Probieren sie es einmal. “ Svenja bewegte ihren Oberkörper hin und her, dass ihre prallen Brüste schwangen. Die Glöckchen gaben einen hellen, angenehmen Ton von sich, der das ganze Glöckchen zum vibrieren brachte, was sich sofort auf ihre Brustwarzen auswirkte, die augenblicklich steif wurden. Der Lord betrachtete das sehr amüsiert. „Sie dürfen sich zurück ziehen“. Svenja stand wortlos auf, nahm ihren Umhang und ging auf ihr Zimmer zurück.

Vor der Tür zum Salon wartete das Mädchen Maria, das ja Svenjas Sklavin sein sollte. Svenja wollte das ausprobieren. Sie lies den Umhang einfach fallen und ging hocherhobenen Hauptes auf ihr Zimmer. Maria folge ihr mit einigen Schritten Abstand. Im Zimmer angekommen sah Svenja, dass Maria den Umhang nicht aufgehoben hatte. „Hast du nicht gesehen dass mein Umhang zu Boden gefallen ist?“ fragte Svenja streng. Maria sah sie trotzig an.

„Seine Lordschaft hat angeordnet, dass du mir wie eine Sklavin dienen sollst, ist dir das bekannt? Antworte!“ „Ja, das weiß ich“ Maria war noch immer unwillig. „Dann geh und hole meinen Umhang, aber plötzlich!“ Svenja genoss es, einmal selbst befehlen zu dürfen. Maria zuckt zusammen, drehte sich auf der Stelle um und holte Svenjas Umhang.

Als sie zurück kam warf sie den Umhang trotzig aufs Bett und sah Svenja unverfroren an.

Svenja befahl ihr: „Zieh dich auf der Stelle nackt aus!“ Maria zuckte mit den Schultern und begann, sich lasziv zu entkleiden. Sie hatte einen drallen Körper, nicht zu groß, aber mit breiten Hüften, einem angenehm großen Hintern und schwellenden Brüsten ausgestattet. Wie alles weibliche Personal des Lords hatte sie gepiercte Nippel, in die ziemlich dicke Ringe eingezogen waren. Auf ihren Brüsten und auf dem Hintern waren noch Spuren von Striemen zu sehen, sie war also vor nicht all zu langer Zeit geschlagen worden.

Svenja ging voraus in das Strafzimmer und sagte zu Maria: „Folge mir!“ Sie führte Maria bis in die Mitte des Raumes, dorthin, wo der Seilzug von der Decke hing. Dann nahm sie ein Seil und fesselte Marias Hände straff auf dem Rücken. Maria stöhnte leise auf, Svenja hatte das Seil fest angezogen, sie wollte dass Maria leidet, sie wollte ihr weh tun. Das Seil hängte sie dann in den Haken des Seilzuges ein und mit der Fernbedienung zog sie Marias Arme hinter dem Körper so weit hoch bis Maria nur mehr auf den Zehenspitzen stehen konnte.

Svenja sah sich um und entdeckte in einem Korb mehrere Rohrstöcke in verschiedenen Dicken stehen. Sie nahm einen etwas fingerdicken heraus und ging damit zu Maria. Die konnte genau sehen was Svenja da mitgebracht hatte und wusste auch, was jetzt passieren würde.

„Nur damit klar ist, wer bei uns das Sagen hat!“ meinte Svenja lakonisch , holte aus und zog Maria den Stock kräftig über beide Arschbacken.

Sofort war eine deutliche Strieme sichtbar und Maria zuckte zusammen, gab aber keinen Ton von sich. „Mich stört es nicht, wenn du schreist, und du wirst schreien!“ sagte sie zu dem Mädchen. Schlag um Schlag setzte sie quer über die Arschbacken der Kleinen. Ab dem 24. Schlag schrie Maria dann wirklich auf und Svenja schlug noch stärker zu. Insgesamt 50 Stockschläge verpasste sie dem Mädchen, das nach dem letzten Schlag wimmernd in ihren Fesseln hing.

Marias Hintern war eine bunt verstriemte Fläche, Svenja hatte kaum eine Stelle ausgelassen. An einigen Stellen hatten sich die Striemen gekreuzt, da waren sie stärker, aber Maria blutete nicht. Svenja lies sie noch einige Zeit so hängen und sah sich im Raum weiter um. Sie öffnete alle Schränke und Kästchen und was sie sah lies sie einerseits erschauern, andererseits vor Vorfreude wieder feucht werden.

„So, Maria, jetzt wieder zu dir“ Svenja war wieder zum Mädchen zurück gekommen.

Sie strich leicht über Marias Hintern, zog ihre Fingernägel über Marias Striemen. Maria erschauerte. Svenja lies Marias Arme wieder herunter und löste das Stahlseil. Maria fiel sofort auf die Knie und küsste Svenjas Füße. „Miss, bitte verzeihen sie mir, ich bin ihre gehorsame Sklavin“. Svenja musste für sich feststellen, dass sie die Situation genoss. Sie stieß Maria zur Seite und meinte nur: „Ich bin noch nicht mit dir fertig!“ Marias Gesicht war anzusehen dass sie erschrak.

Svenja zog Maria zur Wand, an der ein Großes, X-förmiges Kreuz angebracht war. Sie löste Marias Handfesseln am Rücken und legte ihr statt dessen Lederbänder an Hand- und Fußgelenke an. Vor den unteren Schenkeln des Kreuzes standen kleine Holzklötzchen, ca. 10 cm hoch. Maria musste sich mit beiden Beinen auf diese Holzklötzchen stellen und Svenja verband ihre Armfesseln so hoch wie möglich mit dem Kreuz. Auch die Beinfesseln wurden mittels Karabiner am Kreuz befestigt.

Dann trag Svenja ein paar Schritte zurück. Maria sah zum Anbeissen aus, Arme und Beine weit gespreizt, die großen Brüste durch die Armstreckung nach oben gezogen, die weit aufklaffende Scham, bei der die inneren Schamlippen weit über die äusseren heraus hingen, einfach ein verführerischer Anblick. Svenja hatte bisher nicht gewusst, dass ihr auch Frauen gefielen, aber der Anblick Marias erzeugte bei ihr eindeutige Gefühle.

Svenja nahm aus einem Schrank eine geflochtene Riemenpeitsche, ähnlich der Peitsche, die bei der Bestrafung verwendet wurde, nur dass diese hier kürzere Peitschenstränge hatte.

Sie lies die Peitsche ein paar mal vor Marias Gesicht hin und her schwingen. Dann hob sie den Arm und schlug Maria kompromisslos quer über beide Brüste. Sofort zeigten sich rote Striemen. Svenja stand ja genau vor Maria, daher schlug sie einmal von rechts, das andere Mal von links. Nach zwanzig Schlägen hörte sie auf. Marias Brüste waren rot und mit dicken Striemen bedeckt. Svenja legte die Peitsche weg und streichelte beide Brüste. Sie kniff die Brustwarzen zusammen und zog Marias schwere Brüste nur an den Brustwarzen hoch.

Maria wimmerte vor Schmerzen.

Svenja nahm wieder die Peitsche und strich beinahe sanft über Marias weit gespreizte Scham. Mehrmals. Maria drückte ihr Becken, so weit es ging, der Peitsche entgegen. Dann zog Svenja den ersten Schlag voll durch. Mit einem lauten, bösen Klatschen legte sich die einzelnen Stränge schmerzhaft zwischen Marias Schamlippen. Maria war stark zusammen gezuckt, dadurch war sie mit den Beinen von den Klötzchen gefallen und hing nun, nur noch durch die Armfesseln gehalten, am Kreuz.

Svenja nickte, das hatte sie beabsichtigt. Auch Marias Möse erhielt genau zwanzig Peitschenhiebe. Die mussten wohl die schmerzhaftesten gewesen sein, denn Maria schrie bei jedem Schlag auf. Aber Svenja schenkte ihr nichts. Nach dem letzten Schlag lies Svenja Maria wieder etwas Zeit, um zu sich zu finden. Marias ganzer Körper brannte wie Feuer, lediglich ihren Rücken hatte Svenja bisher verschont. „So, du hast jetzt lernen müssen, dass ich dir Befehle erteile und du diese Befehle befolgst, ohne zu murren!“ Maria nickte.

„Möchtet du, dass ich dich losmache?“ Maria nickte wieder.

Svenja überlegte kurz, dann öffnete sie Marias Fesseln, zuerst an den Beinen, damit sie alleine stehen konnte, dann die Arme. Maria fiel sofort auf die Knie und küsste Svenjas Füße. Svenja, immer noch nackt und von den klingenden, vibrierenden Glöckchen an ihren Brustwarzen, die während der ganzen Zeit wie wild geschwungen haben, aufs Äußerste erregt,, lies Maria aufstehen, fesselte ihr die Arme mittels eines Seiles auf dem Rücken, legte ihr dann noch einen festen Ellbow-Tie an, so dass Marias Arme auf auf dem Rücken auch an den Ellbogen fest zusammen geschnürt waren und ihre großen Brüste noch weiter heraus gedrückt wurden.

„Jetzt kannst du deine Dankbarkeit beweisen Maria, leck mich zum Orgasmus!“ Svenja stellte sich breitbeinig vor Maria und Maria, die vor ihr kniete, begann Svenjas Möse zu lecken. Sie war eine erfahrene Sklavin und sie verstand es, Frauen nur durch Cunnilingus zum Orgasmus zu bringen. So dauerte es nicht lange und Svenja bekam einen mächtigen Orgasmus. Sie zuckte und warf ihr Becken hin und her, so gut hatte Maria es verstanden, sie zu befriedigen.

Svenja löste Marias Fesseln und besah die Kleine. Die Striemen bildeten einen hübschen Kontrast zu ihrer ansonsten eher bleichen Haut. „Ich denke, du wirst in nächster Zukunft öfter Striemen haben, es gefällt mir so!“ Maria nickte nur und wusste, sie würde es lieben! Maria liebet Schmerzen und seine Lordschaft hatte nie genug Zeit gehabt, sie entsprechend zu bestrafen, denn schwere Fehler hatte sie nie gemacht und die paar Stockschläge. die sie erhalten hatte, konnten Maria nicht zufrieden stellen.

„Maria, wir werden deine Kleidung ändern müssen, ich möchte deine Striemen immer sehen können. Hast du ein Mieder, dass unter der Brust endet?“ Maria nickte nur. „Und vielleicht so einen kurzen, wippenden Rock, wie in den japanischen Mangas?“ Maria nickte wieder. „Gut, das wird deine neue Kleidung sein, wenn du mir dienst, und seine Lordschaft hat dich nur für mich bestimmt. “ Maria nickte wider und sah zu Boden. „Jetzt geh, zieh deine neue Dienstkleidung an und dann komm wieder!“ Maria erhob sich und verlies den Raum rasch um Svenjas Befehle umgehend zu befolgen.

Das Abendessen nahmen Svenja und seine Lordschaft wieder gemeinsam ein. Svenja trug, wie meist, ihren halbdurchsichtigen Umhang. Während seine Lordschaft von Philip, dem Butler bedient wurde, wurde Svenja von Mari bedient. Der Lord hatte wohl bemerkt, dass Maria einige Striemen hatte, fragte aber nicht danach. Als die Suppe gereicht wurde fragte Maria „Noch etwas Suppe, Herrin?“ Seine Lordschaft zog eine Augenbraue hoch und fragte: „Herrin, wer ist deine Herrin, Maria?“ Maria zuckte zusammen, sie befürchtete, etwas falsch gemacht zu haben.

„Herrin Svenja hat es mir gesagt, Eure Lordschaft“.

Der Lord legte sein Besteck zur Seite, sah Svenja durchdringend an und bat sie, ihm zu folgen. Er erhob sich und ging, ohne nachzusehen, ob Svenja ihm wirklich folgen würde ins Nebenzimmer. Im Nebenzimmer wurde die Speisen angerichtet, bevor sie serviert wurden. Der Lord schloss die Tür und fragte Svenja beinahe liebenswürdig: „Meine Liebe, sind sie sich über ihre Stellung hier nicht ganz im Klaren?“ Svenja fiel auf die Knie.

„Euer Lordschaft, ich sehe ein, einen Fehler gemacht zu haben. Ich bin ihre Sklavin. Ich bitte um strenge Bestrafung. „

„Legen sie bitte ihren Umhang hier ab“ der Lord zeigte auf einen Stuhl, „dann spreizen sie bitte ihre Beine und umfassen sie mit den Handgelenken ihre Fußgelenke. Halten sie die fest, sie dürfen sie nicht loslassen. Svenja befolgte diese Anweisung sofort und stand mit weit gespreizten Beinen und gebückter Haltung vor dem Lord.

Seine Lordschaft nahm aus einem bereitgestellten Korb einen typisch englischen Rohrstock, stellte sich neben Svenja. nahm Mass und begann, sie mit kräftigen Schlagen auf den Hintern zu schlagen.

„Sie – patsch – sind – patsch – keine – patsch – Herrin – patsch – sie – patsch – sind – patsch – meine – patsch – Sklavin – patsch. “ Jedes Wort begleitete er mit einem Schlag auf Svenjas Hintern.

Der letzte Schlag war stärker ausgefallen als die anderen und Svenja hatte Tränen in den Augen. Ihr Hintern zeigte acht dicke Striemen, die Schmerzen waren beträchtlich. Dennoch hatte Svenja während der Schläge keinen Laut von sich gegeben. Sie wusste, dass der Lord es nicht schätzte, wenn die Bestrafte laut schrie.

Der Lord bat Svenja nun auf zu stehen und die Hände hinter dem Kopf zu verschränken. Dadurch wurde ihre vollen Brüste noch mehr betont.

Seine Lordschaft hatte ja immer noch den Rohrstock in der Hand und mit genau diesem Rohrstock zielte er jetzt auf Svenjas Brüste. Er schlug einige Male knapp vor ihren Brüsten durch die Luft und sagte dann:

„Meine Liebe, sie sollten es nie vergessen: Sie – patsch – sind – patsch – keine – patsch – Herrin – patsch – sie – patsch – sind – patsch – meine – patsch – Sklavin – patsch!“ Jedes Wort begleitete er mit einem herzhaften Schlag über beide Brüste.

Die letzten Schläge hatt er mehr auf die Nippel gezielt und die auch getroffen. Svenja hatte wieder nicht geschrien, aber jedes mal, wenn der Rohrstock sie schmerzhaft getroffen hatte stieß sie geräuschvoll die Luft aus. Die Treffer auf die Nippel waren besonders schmerzhaft gewesen und ihre Nippel brannten wie Feuer.

Seine Lordschaft steckte den Rohrstock wieder in den Korb zurück, ging Richtung Speisezimmer und fragte, irgendwie beiläufig „Kommen sie, meine Liebe? Ach ja, den Umhang lassen sie bitte hier, Maria kann ihn dann später holen.

Ich möchte ihre gestriemten Brüste gern während des Essens sehen!“ Svenja gehorchte.

Als sie wieder bei Tisch saßen bemerkte Maria natürlich sofort, dass Svenja gepeitscht worden war. Irgendwie empfand sie ja sogar eine gewisse Befriedigung darüber. Seine Lordschaft sah Svenja durchdringend an. Svenja verstand. „Maria, ich habe einen Fehler gemacht, als ich dir befahl, mich Herrin zu nennen. wie du siehst bin ich für diesen Fehler von Seiner Lordschaft bestraft worden.

Nenne mich daher in Zukunft bitte einfach Miss!“ Maria nickte. Beim Servieren betrachtete sie die acht Striemen auf Svenja Busen besonders genau. Die Striemen waren dick angeschwollen und besonders die Striemen, die über die Nippel liefen, mussten ordentliche Schmerzen bereiten, aber Svenja lies sich nichts anmerken. Und irgendwie war sie stolz darauf, die Schläge ohne zu Schreien ertragen zu haben.

Nach dem Essen erhob sich seine Lordschaft, Svenja ebenfalls, der Lord verließ den Raum und auch Svenja ging in ihre Kabine.

Maria beeilte sich, Svenjas Umhang zu holen und ihn Svenja zu bringen. Seit der Bestrafung durch Svenja war sie die Aufmerksamkeit in Person. Svenja war ins Bad gegangen, um ihre schmerzenden Nippel mit Heilsalbe zu pflegen. Maria kam ihr nach und bat sie, das eincremen übernehmen zu dürfen.

Maria war eine geschickte Eincremerin. Sie strich langsam über die dicken Striemen, cremte die Zwischenräume auch ein. Dann bat sie, auch den Hintern eincremen zu dürfen.

Svenja war natürlich einverstanden, bückte sich über einen im Bad stehenden Hocker und Maria strich ihr die Creme auf den Hintern. Sie massierte die Creme richtig ein, wobei sie die Striemen sehr vorsichtig behandelte.

„Es tut mir leid, dass sie wegen mir geschlagen wurden, Miss“ Maria war wirklich traurig darüber. Svenja meinte nur, dass es nicht ihre Schuld gewesen sein, aber Maria bestand darauf, dass sie die selbe Strafe zu erhalten, die Svenja erhalten hatte.

Svenja hatte eigentlich keinen Grund, Maria zu bestrafen, aber sie wollte der Kleinen den Gefallen durchaus tun. „Allerdings muss der Sklavin natürlich die doppelte Anzahl Schläge verabreicht werden als der Miss“ Maria bat ernsthaft darum, doppelt bestraft zu werden.

Svenja hatte nichts dagegen. Als Maria mit dem Eincremen fertig war musste sie sich genau so hinstellen wie Svenja es vorher musste, Beine gespreizt und die Hände an den Fußgelenken. „Du weist, du darfst nicht loslassen und nicht schreien!“ sagte Svenja sicherheitshalber.

Maria nickte.

Svenja suchte sich aus dem bereits bekannten Korb mit Gerten diesmal eine relativ dünne Gerte aus und stellte sich neben Maria, die in ihrer gebückten Haltung stand. Maria nickte.

„Noch eines, ich möchte, dass du laut und vernehmlich mitzählst! Nennst du nicht innerhalb 3 Sekunden die richtige Zahl wird der Schlag wiederholt, alles klar?“ Maria nickte wieder. Svenja lies die Gerte einige Male durch die Luft sausen, jedes mal war ein deutliches Pfeifen zu hören.

Dann schlug sie ohne Vorwarnung zu. Sie zog Maria die dünne Gerte mit kräftigem Schwung quer über beide Arschbacken. „Einssss“, Sweiiiii“, „Dreiiii“, Viiiiier“ Maria zählte brav mit, zwar mit Stöhnen, aber sie schrie nicht. Svenja war nicht so geübt im Peitschen wie der Lord, aber sie schlug dennoch mit Kraft und Ausdauer zu. Die letzten Schläge schlug sie wieder auf den Übergang zu den Oberschenkeln und da musste Maria schon schwerer schlucken. Das „Sechsssseeeeehn“ klang bereits deutlich mehr nach Schluchzen als nach Zählen.

Svenja lies Maria noch einige Minuten in dieser Stellung stehen und sag sich den Hintern des Mädchens an. Die Striemen der gestrigen Strafe waren noch deutlich zu sehen, die waren dick und bläulich verfärbt. Heute waren noch mal 16 Striemen dazu gekommen, weitaus dünnere, aber die Striemen hatte sich an vielen Stellen überkreuzt und die Schmerzen deutlich erhöht.

Nach einigen Minuten befahl Svenja dann: „So, Maria, Stell dich aufrecht hin, die Hände hinter dem Kopf verschränkt!“ Maria richtete sich auf, griff sich unauffällig an den schmerzenden Hintern und befolgte dann Svenjas Befehl.

„Du zählst wieder laut mit, die selben Regeln wie vorher. Ausserdem fällt es dir dann vielleicht leichte die Schläge aus zu halten.

Auch Marias Brüste waren über und über mit Striemen bedeckt. Schließlich war sie gestern erst gepeitscht worden. Svenja begann wieder, in die Luft zu schlagen, dann aber schlug sie hart auf Marias Brüste. Maria zählte tapfer mit, aber nach dem zehnten Schlag war es mit ihrer Zurückhaltung vorbei.

Sie schaffte es zwar, die Hände hinter dem Kopf zu halten, aber sie schrie bei jedem Schlag leise auf. Svenja versuchte ebenfalls, Marias Brustwarzen zu treffen, war aber bei weitem nicht so geübt wie der Lord, daher wurden Marias Brustwarzen nicht so oft getroffen.

Nach dem sechzehnten Hieb fiel Maria auf die Knie, küsste Svenjas Füße und bedankte sich für die Bestrafung. Svenja war ehrlich verwundert. Maria war eine echte, wirkliche Masochistin, wie sie im Buche stand.

Svenja hatte auch einen großen Flatscreen-TV in ihrem Raum, dazu eine riesengroße Auswahl an verschiedenen DVDs und BluRays. Für diesen Abend hatte sie sich für „Bodyguard“, mit Kevin Costner entschieden. Whitney Houston sang gerade schmelzend „I will always love you“, als sich die Tür öffnete und der Lord eintrat. Sie wollte gerade ausschalten und aufstehen, um ihren Herren ordentlich zu begrüßen, aber der Lord winkte ab. Svenja lies sich zurück sinken und sah zu, wie sich der Lord entkleidete.

Svenja selbst war nackt, wie zumeist, wenn sie sich allein in ihrem Bereich aufhielt. Die Entkleidung des Lords lenkte sie allerdings etwas vom Film ab. Seine Lordschaft war eben eine beeindruckende Erscheinung, groß, muskulös, kein Gramm Fett, prächtiger Six-Pack und ein ebenso prächtiges Glied, ziemlich groß, mit starken Adern versehen. Svenja wollte jetzt lieber ficken als fernsehen. Oder seinen Luststab einfach nur in den Mund nehmen…

Seine Lordschaft stieg zu Svenja ins Bett und zog ihr die leichte Decke vom Körper.

Svenja lag da, wie sie von Gott erschaffen und von L`Oreal, Vichy und wem sonst noch verbessert worden war. Sie richtete sich etwas auf und streckte die Brust weit heraus, sodass die kleinen Glöckchen, die sie an ihren Nippelringen befestigt hatte, leicht pendelten. Der Lord stieß einmal das eine, einmal das andere Glöckchen an, sie klangen wirklich. Und sie klangen nicht nur, sie vibrierten auch und Svenjas Brustwarzen leiteten dieses Vibrieren direkt in ihren Unterleib.

Der Lord dreht Svenja direkt auf den Rücken, winkelte ihre Beine an und verband die Fußgelenke mit den Handgelenken. Die benötigten Lederfesseln trug sie ja ständig. Svenja räkelte sich sinnlich uns streckte dem Lord ihre Scham entgegen. „Nicht so schnell, meine Liebe“ meinte der Lord nur. Er stand auf und nahm aus einem Kästchen eine kleine Lederpeitsche mit vielen Riemen heraus und kam wieder ins Bett zurück. Der Griff dieser Peitsche war wie ein Penis geformt.

Seine Lordschaft strich mit dem Penisschaft über Svenjas Schamlippen, sie klafften ja weit auf. Dann begann er, Svenja mir dem Penisschaft zu ficken. Langsam, beinahe zärtlich drückte er ihr den künstlichen Penis in ihre Scheide und langsam zog er ihn wieder heraus. Svenja wurde beinahe wahnsinnig, so geil war sie.

Immer schneller fickte der Lord sie mit dem Kunstpenis, Svenja war kurz vor dem Orgasmus und rief laut: „Darf ich kommen, my Lord, oh, bitte, darf ich kommen?“ Abrupt zog der Lord den Peitschenschaft heraus, dreht ihn um und begann, Svenja mit der Peitsche zu schlagen.

Er schlug nicht einmal so sanft zu, aber es tat nicht wirklich weh, es war mehr unangenehm. Svenjas Orgasmus verflog schnell.

Der Lord legte sich dann zwischen Svenjas Beine und begann, Svenjas Möse zu lecken. Die Schamlippen waren durch die Peitschenhiebe gerötet und sehr sensibel, daher kam Svenja bald wieder in Fahrt. Wieder bat sie: „Oh, bitte, ich halte es nicht mehr aus, bitte darf ich kommen?“ der Rest ging in einem gutturalen Gurgeln unter.

Seine Lordschaft hörte augenblicklich auf, ihre Scham zu lecken und begann wieder, sie zu peitschen, wieder nicht zu fest, aber abturnend.

„Meine Liebe, solange sie darum betteln, dürfen sie nie kommen, ich werde bestimmen, wann sie Kommen dürfen!“ Seine Lordschaft zog Svenja dann mit seinen starken Armen so weit zu sich her, dass er seinen Penis leicht in ihrer Scheide versenken konnte. Er fickte sie richtig durch und Svenja konnte kaum richtig atmen, so wild war der Fick.

„Achten sie auf mich, meine Liebe, sie dürfen zusammen mit mir kommen, früher als ich ist es ihnen verboten“ Er zog Svenja so richtig tüchtig durch. Svenja hätte schon mehrmals genug gehabt, durfte aber nicht vor dem Lord kommen. Schließlich war es auch bei seiner Lordschaft so weit. Mit einigen lauten Schreien kam der Lord und schoss sein heisses Sperma tiel in Svenja weit geöffnete Möse. Svenja kam zeitgleich mit seiner Lordschaft, auch sie hatte einen gewaltigen Orgasmus.

Der Lord blieb noch ein wenig auf ihr liegen, sein Penis steckte noch immer in Svenjas Möse. Dann richtete er sich unvermittelt auf. Mit einem leisen „Plopp“ verlies sein Penis Svenjas Möse. „Meine Liebe, es ist wirklich ein großes Vergnügen mit ihnen zu ficken“ machte der Lord Svenja ein Kompliment. Er löste ihre Fesseln und Svenja rollte sich wie ein kleines Kätzchen zusammen.

„Ich werde morgen zu einer kleinen Wüstentour aufbrechen und sie, meine Liebe, sie bleiben an Bord zurück.

Meine Mannschaft wird sich um sie kümmern wie wenn ich an Bord wäre, sie aber dürfen das Schiff nicht verlassen! Alles weitere wird ihnen Philip morgen mitteilen. Ich wünsche ihnen noch eine gute Nacht und schlafen sie wohl. “ Svenja wünschte seiner Lordschaft ebenfalls eine gute Nacht, gute Geschäfte und einen schönen Ausflug. „Das ist alles rein geschäftlich, ich treffe mich mit einigen Scheichs, um über Ölförderrechte zu verhandeln, deswegen darf auch keine Frau dabei sein.

Nochmals gute Nacht. „

Als der Lord gegangen war kam Maria wieder und fragte Svenja, ob sie noch etwas brauchen würde. Svenja wollte gerne noch ein Glas Champagner trinken, auch ein Lachsbrötchen wäre angenehm. Maria ging, um das befohlene zu holen. Kurz darauf war sie wieder da und brachte eine kleine Flasche Veuve Cliquot, Svenjas Lieblingschampagner und zwei Lachsbrötchen, frischen Salmo Salar auf getoastetem Weißbrot. Svenja aß mit Genuss, während Maria ihr die Haare bürstete und sie für die Nacht fertig machte.

Svenja stand dann auf und ging ins Bett, während Maria noch die Spermaflecken wegwischte, die aus Svenjas Möse ausgelaufen waren. Svenja schlief bald darauf ein und schlief die ganze Nacht wie ein kleines Kind.

Am nächsten Morgen erwachte Svenja erquickt und ging zuerst ins Bad, duschte und läutete dann nach Maria, um ihr Frühstück ein zu nehmen. Nach dem Frühstück, das Maria schnell brachte, zog Svenja wieder ihren leichten Umhang an und ging in den Salon.

Dort traf sie Philip, den Butler. Der verneigte sich als Svenja den Salon betrat und teilte ihr mit, dass seine Lordschaft bereits um 6 Uhr das Schiff verlassen hat und nicht vor vier Tagen zurück erwartet wird. Er fragte Svenja auch, was sie in den nächsten Tagen zu Speisen wünschte, doch Svenja hatte keine besonderen Wünsche. Sie bat Philip die Speisenzusammenstellung zu übernehmen, sie würde auf jeden Fall damit zufrieden sein. Philip verneigte sich wieder tief und meinte nur, Svenja wäre auf jeden Fall zufrieden.

Svenja las ein wenig, ansonsten begann sie, sich im Schiff um zu sehen. Plötzlich war eine deutliche Unruhe innerhalb der Besatzung zu bemerken. Sie rief nach Philip, dem Butler und lies sich berichten, warum diese Unruhe bestünde. Immerhin hatte seine Lordschaft angeordnet, dass ihren Befehlen zu gehorchen sei.

Philip zögerte mit der Antwort, er erzählte Svenja dann aber doch, dass seine Lordschaft eher ungern aufgebrochen sei, weil er ein dringendes Fax aus Asien erwartet hatte, das allerdings noch nicht eingetroffen war, das aber eine dringende Beantwortung erfordern würde, er aber die nächsten Tage nicht erreichbar sein.

Seine Lordschaft hätte aber auch den Aufbruch nicht verschieben können sonst wäre er wortbrüchig geworden und sein gegebenes Wort hätte seine Lordschaft noch nie gebrochen. Dann ging er.

Svenja war wieder allein und fühlte sich ein wenig einsam. Diese Einsamkeit dauerte allerdings nicht lange, denn schon wieder war eine ziemliche Aufruhr im Schiff. Svenja musste diesmal allerdings nicht lange auf Antwort warten, Philip kam bestürzt in den Salon, seine sonstige Gelassenheit war verflogen.

„Miss, es ist etwas schreckliches passiert!“ Svenja schrak zusammen. Sollte seiner Lordschaft ein Unglück zugestossen sein? Man hörte so viel über Überfälle, speziell bei Fahrten in die Wüste. „Das Fax, das seine Lordschaft so dringend erwartet hatte, das Fax seiner indischen Geschäftspartner, das so dringend beantwortet werden müsste, eben dieses Fax ist bereits gestern Abend eingetroffen. Die diensthabende Funkerin habe es nicht bemerkt, behauptete sie, aber es war da. Gütiger Gott, was sollen wir nur tun?“

Svenja war gewohnt, Entscheidungen rasch und präzise zu treffen.

„Seine Lordschaft hat befohlen, mir zu gehorchen?“ fragte sie Philip. „Ja“ antwortete der, „wir sollen ihnen in allem gehorchen, ausser, wenn sie das Schiff zu verlassen wünschten, das sollten wir nicht zulassen!“

„Bringen sie mir das Fax schleunigst her!“ Philip verstand nicht. „Ich sagte, bringen sie mir das Fax schleunigst her. Gehen sie, Avanti!“ Philip wollte noch etwas einwenden, kehrte dann aber auf den Hacken um und stürmte aus dem Raum.

Kurze Zeit später kam er mit einem Blatt Papier zurück. Er gab das Papier Svenja, die ihm fordernd die Hand entgegen streckte. „Ich bin die Gespielin seiner Lordschaft und bin ihm zu absoluter Ergebenheit verpflichtet. Ich maße mir nicht an, seine Lordschaft vertreten zu können, aber lassen sie mich das einmal lesen. “ Svenja las das Papier. „Vertraut seine Lordschaft seinen Partnern in Indien? „Mit einem Herrn namens Radschid verbindet seine Lordschaft sogar so etwas wie eine Freundschaft, Von ihm stammt auch dieses Fax.

“ „Dann wollen wir es so beantworten wie es wohl seine Lordschaft beantwortet hätte. Ich vertraue diesem Radschid dann ebenfalls und werde seiner Empfehlung Folge leisten. Ich möchte sie nur bitten zu dokumentieren, dass nicht seine Lordschaft die Entscheidung getroffen hat, sondern meine Person. “ Philip zuckte zusammen. „Ähm, Miss, ich weiss nicht…ob sie…ob es seiner Lordschaft Recht…“ „Ich übernehme die volle Verantwortung“ Svenja sagte das so überzeugend dass Philip nichts anderes übrig blieb als zu gehorchen.

Das Fax wurde umgehend so beantwortet, wie es der Freund seiner Lordschaft befürwortet hatte.

„Ich würde dann gerne mit der Funkerin reden, die Dienst hatte!“ Philip sagte das zu. Wenige Minuten später kam die Funkerin zu Svenja in den Salon. Svenja wollte wissen, wie es passieren kann, dass ein Fax einfach „übersehen“ werden kann. Die Funkerin, eine blasse Engländerin namens Sally, sah Svenja von oben bis unten an und meinte dann lakonisch: „Einer Nutte wie dir muss ich gar nichts erzählen!“ Philip, der Butler erbleichte.

Svenja reagierte nicht auf diese Beleidigung, sie fragte den Butler nur: „Was würde seine Lordschaft in so einer Situation wohl tun?“ „Ich nehme an, seine Lordschaft würde die Funkerin in Gewahrsam nehmen“ „Nun, das werden wir auch tun, nehmen wir sie in Gewahrsahm, bis seine Lordschaft eintrifft und dann endgültig entscheiden kann!“

Sally traute ihren Ohren nicht. „Was willst du Nutte da sagen? Du willst mich einsperren lassen? Du spinnst wohl, billige Nutte!“ Bei diesen Worten ging sie mit erhobenen Fäusten drohend auf Svenja zu, doch Philip war schneller.

Mit einer raschen Bewegung hatte er Sally an den Haaren ergriffen, eine kurze Drehung und das Mädchen saß staunend auf dem Boden. Philip hielt sie fest, läutete und die zwei Matrosen, die die Mädchen zur Bestrafung gebracht hatten, betraten den Salon. Philip hatte die beiden schon vorher bereit gestellt. „Fesseln und in den Arrestraum bringen, sie bleibt gefesselt!“ Der Butler traf diese Anordnung rasch und konsequent. Einer der beiden Matrosen nahm Handschellen aus seiner Hosentasche, fesselte Sally die Hände auf dem Rücken, dann nahmen beide das sich sträubende Mädchen an den Armen und trugen sie in den Arrestraum.

Svenja stand noch immer wie gelähmt, sie hatte nicht mit einem Angriff gerechnet. „Danke Philip, sie haben mich gerettet!“ „Miss, ich bin nicht nur der Butler seiner Lordschaft, ich bin auch sein ausgebildeter Bodyguard und seine Lordschaft hat mir aufgetragen über ihre Sicherheit zu wachen. “ Da läutete das Handy des Butlers. Svenja hatte bisher nicht gewusst, dass Philip ein Handy trug, er entschuldigte sich, ging einen Schritt beiseite und beantwortete den Anruf „Ja, …aha, tut sie das, …ja, …gut, macht das so!“ Er steckte das Handy wieder ein, drehte sich wieder zu Svenja um und meldete ihr: Einer der beiden Matrosen hat mich angerufen, Sally, die Funkerin, schlägt um sich und tobt, daher sahen sie sich gezwungen, sie auch an den Beinen zu fesseln zu müssen.

Wenn sie weiter herum schreit werden sie gezwungen sein, ihr einen Knebel zu verpassen!“ „Danke, Philip, ich werde mich jetzt zurück ziehen. Nochmals vielen Dank für ihre Hilfe, sie leisten ihrem Herrn einen guten Dienst!“

Svenja ging zurück in ihre Räumlichkeiten, legte sich aufs Bett und dachte nach. Offenbar war Sally bisher immer zuverlässig gewesen. Also musste irgendetwas passiert sein, als sie Dienst hatte. Aber was könnte die sonst so zuverlässige Funkerin irritiert haben? Sie musste wohl abgelenkt worden sein.

Es klopfte an der Tür. Auf Svenjas „Herein“ öffnete Philip die Tür und brachte eine CD mit. „Wir haben im Funkraum eine Überwachungskamera, ich habe die Aufzeichnung hier“ sagte der Butler, „wenn sie gestatten werde ich die CD mal abspielen. “ Er legte die CD in den CD-Player, schaltete den TV ein und die Aufzeichnung wurde abgespielt. Zuerst sah man Sally, wie sie mit ihren Geräten hantierte. Sie kontrollierte, telefonierte, schrieb E-Mails.

Philip hatte die CD im schnellen Vorlauf abgespielt. Plötzlich öffnete sich im Video eine Tür, ein Mädchenkopf wurde sichtbar. Sally lachte zur Tür hin, das Mädchen trat ein und ging sofort in den Nebenraum. Sally lachte wieder,, stand auf und ging auch in den Nebenraum. Der Nebenraum wurde nicht Kameraüberwacht, daher konnte man nicht sehen was dort passierte. Aber Philip hatte die Abspielgeschwindigkeit wieder auf normal gestellt und damit stellte sich auch der Ton wieder ein.

Man konnte deutliche Geräusche hören. Zwei Mädchen stöhnten, sie dürften sich eindeutig sexuell betätigt haben.

Während dieser Zeit erschien ein Schreiben in der Empfangslade des Fax-Gerätes. Das musste das Fax aus Indien gewesen sein, der Zeitstempel der Aufzeichnungskamera bestätigte das auch. Beide Mädchen traten kurz darauf wieder aus dem Nebenraum in den Überwachungsbereich und Sally legte ein kleines Handtuch, dass sie mitgebracht hatte, genau auf das Fax-Gerät. Die beiden küssten sich nochmals leidenschaftlich, dann verlies das andere Mädchen den Funkraum.

Philip, der Butler, hatte das Mädchen erkannt. „Das andere Mädchen ist Betty, sie arbeitet in der Schiffswäscherei. Ich lasse sie sofort rufen!“ Kurz darauf klopfte es an der Tür, Philip öffnete und das Mädchen aus dem Video betrat den Raum. Sie war ein hübsches, eher großes Mädchen, Mitte Zwanzig, mit großen, prallen Brüsten. Sie trug den kurzen, weissen Arbeitskittel, den die Mädchen in der Wäscherei üblicherweise tragen. Sie hatte lange, schlanke Beine und auch ein liebes Gesicht.

Betty blieb an der Tür stehen, niemand sprach sie an. Sie wirkte sehr, sehr nervös. Dann sagte der Butler: „Seit wann bist du mit Sally intim?“ Betty zuckte zusammen. Es war ihr deutlich peinlich zu antworten. „Ich…mit Betty…naja…schon einige Zeit…“ und plötzlich sprudelte es aus ihr nur so heraus „ich weis ja dass es verboten ist, im Dienst, aber ich hatte gestern Geburtstag und Sally wollte mir gratulieren und weil sie ja Dienst hatte konnte sie nicht weg und da bin ich halt zu ihr gegangen und dann ist es eben so über uns gekommen wir konnten es auch nicht kontrollieren und es ist ja eigentlich nichts passiert“ Betty stand mit gesenktem Kopf neben der Tür und wartete, was nun passieren würde.

„Betty, während du mit Sally intim warst, wovon es übrigens eine hervorragende Videoaufzeichnung gibt, ist ein enorm wichtiges Fax angekommen, worauf seine Lordschaft dringend gewartet hatte. Sally hat es übersehen und so konnte seine Lordschaft nicht antworten und hat deshalb möglicherweise Verluste in der Höhe von mehreren Millionen Pfund erlitten“ Betty erbleichte. Wenn sie an einem solchen Verlust schuld sein sollte, so eine Summe könnte sie nie ersetzen. „Betty, du wirst bis zur Rückkehr seiner Lordschaft weiterhin deinen Dienst in der Wäscherei versehen, seine Lordschaft wird dann über dich verfügen.

Hast du mich verstanden?“

Betty nickte nur und war sehr froh, gehen zu dürfen und dieser peinlichen Situation zu entkommen Philip sagte zu Svenja: „Ich denke nicht, dass wir sie in Gewahrsam nehmen müssen, sie ist halt einfach verliebt, seine Lordschaft wird schon die gerechte Strafe finden“. Er verneigte sich tief, drehte sich um und verlies den Raum.

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