Tattoo

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Es war 22:00 Uhr an einem Samstagabend.

Unschlüssig stand ich vor dem Tattooshop und überlegte, ob ich es wagen sollte oder nicht.

Mein Bankkonto sah nicht gerade flüssige Zeiten, doch die Werbung vor dem Laden versprach ein sehr günstiges Angebot. Ein Tattoo nach Wahl zum halben Preis.

Ich ging hinein.

„Wir haben schon geschlossen. “ meinte eine attraktive Blonde hinter dem Tresen, ohne ihren Kopf zu heben.

„Schade, ich komme extra aus Frankfurt, weil mir dieser Laden sehr ans Herz gelegt worden ist. “ log ich ihr vor. In Wirklichkeit wohnte ich gleich um die Ecke, doch diese Notlüge sollte mir das Tattoo bringen, das ich nun unbedingt wollte.

„Oh… ähm…“ Endlich schaute sie auf und direkt in meine Augen. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen. „Naja, für so einen Hübschen mach ich natürlich gern Überstunden.

Die Frau war in den Dreißigern, hatte kurze blonde Haare, blaue Augen, ein unbeschreibliches Lächeln. Sie trug eine schwarze Bluse, deren oberste Knöpfe offenstanden, und viel von ihrem Dekolleté zeigte. Als ich näher an sie herantrat, konnte ich eine kleine tätowierte Rose auf ihrem linken Brustansatz bewundern.

„Und von so einer Hübschen lasse ich mich auch gern tätowieren. “ antwortete ich und grinste breit.

Nach fünfzehn Minuten war meine Wahl getroffen, ein kleiner (nicht niedlicher) Teufel sollte demnächst meinen Körper zieren.

„Wo willst du es denn hin haben?“

„Auf meine Leiste. “

„Welche „Leiste“ meinst du denn?“ fragte die Lady lachend.

„Hier!“ Ich deutete wage mit einem Finger auf den Bereich unter meinem Bauch. „Und deine Hände hier!“ Diese Geste war eindeutiger.

Ich flirtete heftig mit ihr, obwohl ich noch nicht einmal ihren Namen kannte.

Röte schoß ihr ins Gesicht.

„Naja, belassen wir es vorerst mal beim Tattoo. “ Doch ein schelmisches Grinsen stahl sich auf ihre hübsches Gesicht.

„Wie heißt du?“ fragte ich nach der peinlichen Pause, die entstanden war.

„Jennifer, kannst mich Jen nennen. Und selbst?“

„Roberto. Angenehm. “ Ich nahm ihre Hand, die auf dem Tresen lag, und hauchte ihr einen Handkuß auf die weiche Haut.

Erneut schoß ihr die Röte ins Antlitz und sie lächelte verlegen.

„Du kannst dich schon mal frei machen, da hinter dem Vorhang. Und dann legst du dich bitte auf die Liege hier. “ Sie deutete mir die Richtung und widmete sich schon in der Farbzusammenstellung und der Wahl der Nadeln.

Ich trat hinter den Vorhang und überlegte mir, was sie mit freimachen gemeint haben könnte; das Tattoo sollte ja nicht auf meinen Hintern. Kurz entschlossen zog ich meine Hosen aus, die Socken und auch das T-Shirt.

Die Boxershorts ließ ich an.

Ich liebe es, Leute zu schockieren. Es macht mir Spaß ihre entsetzten Gesichter zu sehen. Und genau das, hatte ich jetzt vor. Jen ein wenig zu schocken.

Gelassen trat ich hinter dem Vorhang hervor und legte mich auf die Liege. Jen war an der Eingangstür, die sie gerade abschloß und gleichzeitig die Jalousien herunter ließ.

Bestimmt wollte sie nicht, daß noch ein weiterer Kunde hereinspaziert kam.

Mittlerweile war es halb Elf.

Als Jen um die Ecke der Theke bog, sah ich das erste Mal den sehr attraktiven Rest ihres Körpers. Schlank, grazil, sportlich. Der Unterkörper bedeckt mit einem Stück Stoff, der wohl einen Minirock darstellen sollte, die Beine in schwarze Netzstrümpfe gehüllt, die Füße geziert von hochhackigen schwarzen Stilettos. Ein großartiger Anblick.

Ein warmes Gefühl schoß in meine Lenden und beulte meine Shorts aus.

„Du siehst fabelhaft aus!“ komplimentierte ich und lächelte über ihren aufgerissenen Mund, als sie mich fast nackt auf der Liege sah.

„Du aber auch, mein Lieber. Das hatte ich zwar nicht unbedingt mit „freimachen“ gemeint, aber so gefällt es mir noch besser. “

Jen kam auf mich zu und griff sich von einem Beistelltisch einen Einwegrasierer. „Jetzt müssen wir dich erst einmal rasieren.

„Bin ich doch. Überall!“ zwinkerte ich ihr zu.

„Da…“ sie deutete auf meinen Bauch. „… nicht. “

Mit einer Hand drückte sie mich auf die Liege und begann mit geübter Hand meine Leistengegend, wo mich später das Tattoo zieren sollte, langsam zu rasieren.

„Du hast sehr geschickte Hände. Zu was sie wohl noch alles gut sind?!“ meinte ich und erntete ein verlegenes Lachen.

Die Atmosphäre im Tattoostudio wurde heiß. Sehr heiß.

Als Jen fertig war, zog sie sich einen Stuhl heran und nahm die Nadel zur Hand.

„Bitte sei vorsichtig. Die Stelle ist ziemlich empfindlich. “

„Mach dir keine Sorgen. “

Um mich tätowieren zu können, mußte sie einen Arm abstützen und wie es der Zufall (oder auch nicht) wollte, legte sie ihn auf meinem Geschlecht nieder.

Die Beule in meiner Hose wuchs weiter.

„Da freut sich aber schon jemand auf die Behandlung!“ lachte Jen und begann die Outlines des Tattoos frei Hand zu ziehen. Der kleine Schmerz und der Anblick der attraktiven Blonden steigerten meine Erregung zusehends.

„Zitterst du?“ fragte ich sie leicht geschockt, als ich ein Beben ihrer Hand bemerkte.

„Ein wenig. Ich brauche immer ein bißchen Beruhigung, wenn ich steche.

“ Sie stand auf und stellte sich nun neben mich. Leider mußte sie ihren Arm von meinem Harten nehmen und legte ihn statt dessen auf meinen Bauch.

„Wie sich das wohl anfühlt?“ sagte ich träumerisch.

„Wie sich was anfühlt?“ fragte sie, ohne ihre Arbeit zu unterbrechen.

Ohne ein weiteres Wort zu sagen, streichelte ich mit meiner linken Hand Jens schlanke Beine hinauf.

Jen unterbrach ihre Arbeit kurz und ließ ein kurzes „Oh. “ verlauten. Doch sie stach weiter.

Langsam strich ich über ihre Strümpfe, ein herrliches Gefühl. Meine Hand wanderte weiter nach oben und glitt an ihrem Rocksaum vorbei zwischen ihre Beine. Meine Finger ertasteten nun ihren Slip. So wie es sich anfühlte, ebenfalls nur ein Hauch von einem Stück Stoff. Ein String aus reinsten Seide.

Gut hörbar sog Jen die Luft ein, als ich meine Fingerkuppen über ihre Schamlippen, die kaum von ihrem Slip verdeckt wurden, gleiten ließ und den weichen Stoff ein wenig zwischen ihre Lippen schob.

Da sie keine Widerworte gab, wurde ich forscher. Mit einem Finger wanderte ich an ihrem Slipsaum entlang und ließ ihn dann, unverhofft für sie, darunter gleiten, wo mich sofort und warme Feuchtigkeit „begrüßte“. Vorsichtig teilte ich mit diesem Finger ihre Liebeslippen und streichelte das nasse, zarte Fleisch dazwischen.

„Wenn du so weiter machst, kann ich für nichts mehr garantieren. “ flüsterte Jen erregt. Doch schon wieder konnte ich die Nadel in meiner Haut spüren, wie sie ihre Bahnen zog.

„Warte mal kurz. “ sagte ich, und als sie die Nadel wegnahm, schob ich gleich zwei Finger auf einmal in ihre heiße Grotte.

Laut stöhnte Jen auf und schloß die Augen.

„Ich werde mich ab jetzt nicht mehr bewegen. Ich will dich nur beruhigen. Scheint ja auch zu funktionieren. “ meinte ich und sie sah mich lächelnd an. Tatsächlich schien sie ruhiger geworden zu sein.

Ihre Hände zitterten nicht mehr. Oder war das nur die Ruhe vor dem Sturm?

Jen widmete sich wieder meiner Leiste und ich verharrte, mit zwei Fingern in ihrer Pussy auf der Liege. Die Tatsache, daß ich mich nicht mehr bewegte schien Jen doch zu stören, denn sie begann langsam ihr Becken kreisen zu lassen und sich auf meine zwei kleinen Freunde zu drücken. Sie fickte sich in einem langsamen Rhythmus selbst.

Ihr klebriger warmer Mösensaft rann mir am Arm hinab und ich konnte das unverkennliche Aroma weiblicher Erregung riechen.

„Fertig!“ meinte Jen endlich und ich zog mich aus ihr zurück. „Hey, warum nimmst du deine Finger raus? Mit dir bin ich noch lange nicht fertig!“ Sie legte die Nadel beiseite und stellte sich vor mich.

Unendlich gefühlvoll verteilte sie Heilsalbe auf dem Teufel, der wirklich sehr gut gelungen war und drehte sich dann zur Arbeitsplatte um, auf der ihre Utensilien lagen bzw.

standen.

Ich stand auf und trat hinter sie. Meine Finger begannen ihre Bluse aufzuknöpfen, während sich mein voll erigierter Schwanz zwischen ihre Beine drängte. „Das Tattoo sieht wirklich toll aus. Doch jetzt will ich dich sehen. Nackt!“

Ohne eine Antwort zu geben, säuberte sie die Nadel, räumte die Farbe weg. Nun wollte ich sie aus ihrer Reserve locken und ich sie von ihrer Bluse, die auf dem Boden landete.

Von hinten begannen meine Hände ihre kleinen, festen Brüste unter dem schwarzen BH zu streicheln. Er störte. Schnell war auch er auf dem Boden und meine Hände wieder an ihren festen Titten.

Ich widmete viel Zeit die straffe Haut nur mit meinen Fingerspitzen zu streicheln, ich „umfuhr“ ihre Warzen, die bereits hart nach vorn standen, und knetete schließlich die einladenden Rundungen.

Nach kurzer Zeit wanderten meine Hände weiter nach unten und lüfteten ihren Rock.

Jen preßte sich genießerisch an mich und legte ihre Hände auf die meinen. Sie begleitete sie. Ich nestelte an ihrem Slip und zog ihn, mit etwas Widerstand, da er mit ihren Mösensäften benetzt war, zu ihren Knien hinab.

Langsam auf die Knie gehend, ließ ich meine Zunge an ihrem Nacken, über ihren Rücken und ihren Hintern gleiten. Als ich auf den Knien war, verzichtete ich jedoch auf weitere Liebkosungen dieser Art und rammte ihr meine Zunge tief in ihre triefend nasse Möse.

Ich fickte sie.

„Du machst mich wahnsinnig!“ stöhnte Jen und begann ihre Nippel zu penetrieren.

Meine Zunge glitt zwischen ihren Schamlippen auf und ab und vermied es ihren Kitzler zu berühren. Ich fickte sie zwar, doch ihre empfindlichste Stelle ließ ich im Moment noch außen vor. Oder ich wollte genau das, was die Blondine jetzt tat, sie griff sich mit einer Hand zwischen die Beine und streichelte ihre Klitoris selbst.

Nun konnte ich, ohne ein schlechtes Gewissen über die ausgelassenen Zungenschläge zu bekommen, mich einer weiteren empfindlichen Stelle widmen: ihrem Hintern.

Ich küßte abwechselnd ihre Backen, knetete sie, drückte sie, biß hinein. Jens Stöhnen, daß lauter wurde, und ihr schnelleres Atmen verrieten mir, daß sie diese Behandlung genoß.

Langsam wanderte meine Zunge zwischen ihre Backen und umkreiste ihre einladende Rosette.

„Wow!“ entfuhr es ihr, als ich gleich drauf versuchte, sie in ihren Po zu schieben.

Anfangs gelang es mir nicht, doch als ich einen, von ihren Säften nassen, Finger zu Hilfe nahm und damit ihr Loch benetzte, glitt meine angespannte Zunge ein Stück in ihren Darm.

„Das machst du so gut…“ spornte sie mich weiter an und ich vergaß meine Zunge. Ich schob einen Finger bis zum ersten Gelenk in ihren Hintern, während ich gleichzeitig meinen Mittelfinger in ihre Pussy stieß. Langsam begann ich Jen nun in beide Löcher zu ficken.

„Gefällt dir das?“ fragte ich.

„Und wie… ich bin gleich soweit!“ stöhnte sie und tatsächlich schrie sie kurze Zeit später ihren ersten Höhepunkt hinaus. Ihre Muskeln verspannten sich über meiner Hand. Eine wahre Sturzflut des klebrigen Mösensaftes ergoß sich über meine Finger und rann ebenso an ihren Schenkeln hinab.

„Es kommt noch besser. “ meinte ich lächelnd und sie drehte das erste Mal ihren Kopf zu mir.

Ihre Lippen waren so einladend, daß ich aufstand, sie an den Hüften packte und in meine Arme nahm. Meine Lippen fanden ihre und meine Zunge bahnte sich ihren Weg zu der ihren. Lange standen wir, in einen leidenschaftlichen Kuß vertieft.

„Dreh dich wieder um!“ befahl ich ihr, was sie auch anstandslos tat. Jen nahm beide Hände zu Hilfe und zog ihre Backen auseinander, in der Hoffnung, daß ich wieder ihren Arsch leckte.

Doch das hatte ich nicht vor. Ich wollte sie. Jetzt. Auf der Stelle.

Meine Boxershorts landeten neben ihrem String auf dem Boden und ich zog meine Eichel durch ihre Spalte.

„Oh ja…“ rief sie. „Fick mich! Machs mir!“

Diese Einladung konnte ich natürlich nicht ausschlagen und ich drängte meine geschwollene Spitze zwischen Jens Schamlippen. Nur die eindringende Eichel ließen ihre Body wieder erbeben und der nächste Höhepunkt durchfloß sie.

Schnell zog ich mich zurück und preßte meine Spitze an ihr Hinterstübchen. Mit einem weiteren Zucken ihres Bodys schob ich meine Eichel, mit dem erwarteten Widerstand, in ihren Po. „Oh Gott, bis du eng!“ staunte ich.

„Es ist mein erstes Mal!“

„Wirklich?“ Ich war mehr als nur überrascht, ich war sogar leicht schockiert. Diese geile Frau vor mir hatte noch nie Analsex gehabt? Nun, das sollte sich ändern.

„Genieß es!“

Langsam und extrem vorsichtig, versuchte ich nun meinen Schwanz mit sanften Stößen weiter in Jen hineinzutreiben. Es gelang mir nicht, sie hatte ihren Widerstand, auf Grund der neuen Erfahrung, noch nicht aufgegeben.

„Entspann dich. “ sagte ich und half ihr auch sich zu lockern. Vorerst versuchte ich nicht weiter in sie einzudringen. Mit meiner Rechten knetete ich erst ihre linke Brust und dann ihre Rechte.

Und wieder die Linke… Mit meiner linken Hand suchte ich ihre Klitoris und massierte, drückte, streichelte, quetschte sie.

Dieses Spielchen schien Jen so gut zu gefallen, daß sich ihr Stöhnen und ihr Atmen wieder verstärkten und sich ein weiterer Höhepunkt anbahnte. Ich hatte noch nie einer Frau beigewohnt, die so oft und so schnell hintereinander ihre Orgasmen hatte. Diese Frau war unglaublich, oder einfach nur geil bis in die Haarspitzen.

Die erste Welle kam langsam. Die Zweite schon ein wenig stärker. Doch die Dritte sollte die Stärkste sein. Ich spürte Nässe gegen meine Beine spritzen. Jen hatte ejakuliert. Wow! Noch nie hatte ich eine solche Erfahrung machen können. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, sich vorzustellen, wie eine Frau abspritzte.

Als die Wellen des Höhepunkts langsam abklangen, war Jen vollkommen entspannt und ich schob, ohne das ich es eigentlich wollte, meine gesamte Länge mit einem Mal in ihren Darm.

Ein spitzer Schrei verriet mir Jens Schmerz. Erschrocken zog ich mich sofort zurück. „Tut mir leid. Das wollte ich nicht. Soll ich aufhören?“

„Bist du verrückt, daß ist das geilste Gefühl, das ich je hatte. Fick mich…“ sagte sie. „… aber bitte langsam. Ich will es genießen. “

Ich folgte ihrer Anweisung und bewegte mich sehr vorsichtig ein Stück weiter in sie, zog mich wieder bis zur Eichel zurück und drang das nächste Mal etwas tiefer ein.

Dieses Spiel wiederholte ich geschlagene fünfzehn Minuten und war nach dieser viertel Stunde des Stoßens vollkommen in Jens Enddarm vorgedrungen.

Diese wahnsinnige Enge, die kontraktierenden Schließmuskeln und der Anblick der willigen, stöhnenden Frau vor mir, gaben mir bald den Rest und ich entlud aufstöhnend mein Sperma in ihren Arsch.

„Oh Gott, das ist so geil… Ich kann fühlen, wie du mich ausfüllst mit deinem Saft. Es ist so geil…“ Und Jen kam zu ihrem Orgasmus.

„Ich… wußte… ja… gar nicht, daß… Analsex… so geil… ist…“

Erschöpft schlang ich meine Arme um ihre schmalen Hüften, hob sie an, meinen Schwanz noch immer tief in ihr, und setzte mich rücklings auf die Liege.

„Ah… mein Part, ich verstehe!“ grinste Jen und hob langsam ihr Becken, um sich von meinem Harten zu befreien. Ein enttäuschtes Stöhnen entrang sich ihrem Mund, als ich aus ihr glitt und mein Schwanz auf meinen Bauch klatschte.

Mit einer lasziven Bewegung ging Jen vor mir auf die Knie und nahm meinen immer noch harten Prügel in beide Hände. Langsam begann sie zu wichsen. Schließlich stülpte sie ihre vollen Lippen über meine Eichel, die noch nicht von unseren Säften gereinigt war und saugte an ihr. Sie knabberte und wichste. Wichste und knabberte. Es war unglaublich, doch es hatte den Anschein, mein Penis noch einen Zentimeter gewachsen war. Unmöglich, aber sehr real!

Jens Kopf senkte sich und mein kleiner Freund versenkte sich in ihren Rachen.

Bis zur Hälfte war er in ihrem Mund, als sie sich wieder zurückzog, um gleich darauf wieder ihre Lippen meinen kleinen Freund aufzunehmen. Ihr Mund und ihre Hände machten mich wahnsinnig.

„Ich will dich ficken!“ stöhnte ich und stand auf. „Leg dich auf die Liege!“

Mit einem seligen Lächeln kam Jen auf die Füße und legte sich bereitwillig nieder. Ihre Beine zog sie an ihre Brust und so hatte ich einen wundervollen Blick auf ihre beiden Löcher.

Ich konnte nicht anders, ging in die Knie und steckte meine Zunge in ihre Liebeshöhle.

Ich fickte meine Tätowiererin mit der Zunge, während zwei Finger meiner Hand sich ihren Weg in Jens Arschloch bahnten.

„Oh jaaaaa…“ schrie sie und ergoß sich erneut in meinem Gesicht. Nach einer kurzen Pause, in der ich meine Bemühungen ein wenig verlangsamte, meinte Jen mit verklärtem Blick. „Bitte fick mich. Mach meine Muschi fertig.

Dies konnte ich mir natürlich nicht zwei Mal sagen lassen. Ich stellte mich an ihr Becken und versenkte, mit einem einzigen harten Stoß meinen Schwanz tief in ihrer Fotze. Meine Hüften bewegten sich rasend schnell, meine Eier klatschten gegen ihr bereits gestochenes Arschloch.

Die Lady legte nun ihre Beine auf meine Schultern und so konnte ich sie an den Hüften immer wieder meinen Stößen entgegenziehen. Der seidig-glatte Stoff ihrer Strümpfe verursachten ein starkes Gribbeln auf meiner Haut.

Es war unbeschreiblich geil.

Nach weiteren Hüftbewegungen zog ich mich aus ihr zurück und bevor Jen protestieren konnte war meine Eicheln schon in ihrem Hintereingang verschwunden. Nach ein paar weiteren Bewegungen fickte ich wieder ihre Möse; und das Spiel begann erneut.

Wir schaukelten uns einem gemeinsamen Höhepunkt entgegen, wobei Jen sehr viel Mühe hatte, den ihren zurückzuhalten. Ihre beiden Löcher wurden gestopft, ihre Titten schwangen, wenn sie sie nicht gerade knetete und drückte, hin und her und ihre Körper zuckte auf der Liege.

„Ohhhh, scheiße… ich kommmmeeeee…. “ schrie sie. Ihre Augen waren ungläubig aufgerissen.

Schnell zog ich mich aus ihrer Fotze zurück und nahm meinen Schwanz in die Hand.

Noch immer vom Orgasmus geschüttelt, stöhnte Jen: „Ja, spritz auf mich, spritz auf meinen heißen Körper! Ich brauche das!“

Meine Hand mußte nur einmal auf und ab fahren und schon schoß der heiße Liebessaft aus meinen Lenden.

Meine Eier zogen sich fast schmerzhaft zusammen und Schwall über Schwall verteilte sich auf Jens hochgeschobenen Rock, ihrem Bauch, ihrem Hals und die letzte, riesige Ladung traf ihr süßes Gesicht.

Mit der Zunge versuchte Jen sofort das Sperma von ihren Lippen und Wangen zu lecken. Was sie nicht erreichte, nahm sie mit ihren Hand auf und leckte dann jeden einzelnen Finger sauber.

Nun war es soweit, mein Harter erschlaffte langsam und die Spitze berührte, nur sehr kurz, ihre Klitoris.

Doch dies genügte schon, und die von meinem Sperma bedeckte Frau kam zu ihrem letzten Höhepunkt des Abends.

Erschöpft ging ich zu ihrem Gesicht und bedeckte es mit Küssen. Ich konnte noch den salzigen Geschmack meines Spermas schmecken. Dann fanden sich unsere Lippen und wir ließen unsere Zungen miteinander spielen, wie zwei kleine Welpen, die auf einer saftigen grünen Wiese im Frühling herumtobten.

„Du bist klasse.

“ meinte ich.

„Dito. “ antwortete Jen selig lächelnd und küßte mich wieder. „Wie wäre es mit einer heißen Dusche?“ fragte sie.

„Das wäre noch ein Höhepunkt des Abends. “

Zwanzig Minuten später gingen wir zu Jen und duschten sehr sehr ausgiebig.

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