Urlaub 08a

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Ganz artig und so harmlos wie möglich, machte ich meinen Vorschlag: Ob denn die drei Damen trotz der unglücklichen Bootsfahrt vor einigen Tagen doch noch einmal bereit wären, mit mir einen kleinen Bootsausflug zu wagen. Zur Versöhnung sozusagen.

Susi war begeistert, Gaby schwieg und Lisa sagte Nein.

Nun ja, so leicht lasse ich nicht locker. Und nach einigem Bohren hatten wir einen Kompromiß ausgearbeitet: Ich durfte die beiden Zwillinge mitnehmen.

Lisa selbst weigerte sich hartnäckig. Sie hatte aber nichts dagegen, einen Tag einmal allein zu verbringen.

Am nächsten Morgen, gleich nach dem Frühstück, wollten wir losfahren.

Als ich an diesem Tag erwachte, hatte ich echte Schwierigkeiten, meinen Schwanz in der Hose unterzubringen. So sehr erregte mich der Gedanke an die – hoffentlich – kommenden Genüsse.

Wie es sich gehört, verabschiedeten wir uns von der Frau Mama, dann liefen wir den Weg hinunter ins Dorf zum Hafen.

Da wir erst wieder am Abend zurück sein wollten, führten Gaby und Susi je eine kleine Tragetasche mit Proviant mit. Verhungern würden wir also auf keinen Fall. Auch ich trug eine geheimnisvolle große Tasche. Darin hatte ich meine Filmkamera und ein paar Filmrollen versteckt. Für alle Fälle. Den beiden Mädchen sagte ich natürlich nichts davon.

Der alte Vukov grinste unverschämt, als er uns das Boot übergab.

Abwechselnd steuerten Susi und Gaby und ohne daß ich etwas zu sagen brauchte, fanden sie die Insel auf Anhieb. Den Weg dahin würden sie wohl ihr ganzes Leben lang nicht mehr vergessen.

Wieder legten wir in unserer Bucht an und kaum aus dem Boot gesprungen, warfen die Mädchen ihre Kleider ab. Diesmal verzichteten sie auch auf ihr Höschen – und ich folgte natürlich ihrem guten Beispiel.

Aufrecht wie ein standhafter Zinnsoldat stand mein Schwanz angesichts der beiden knusprigen Nackedeis und die Mädchen kicherten eine ganze Weile, bis sie sich an diesen Anblick gewöhnt hatten.

„Was wollt ihr denn, ihr Frechdachse, das ist doch das schönste Kompliment für euch!“ beteuerte ich.

Wir schwammen einige Zeit im Wasser herum und schwammen sogar einmal rund um die Insel – wobei ich natürlich glorreicher Letzter wurde. Ich hatte mich allerdings auch nicht sonderlich angestrengt, denn ich wollte meine Kräfte für bessere Zwecke aufsparen.

Nach einem kräftigen Schluck Slibowitz beim Mittagessen wurde ich mutig: Ich zeigte den beiden meine Filmkamera und schlug ihnen vor, mal zur Abwechslung einen kleinen Porno zu drehen.

Aber selbst Susi sagte diesmal Nein.

Zum Glück habe ich einige Erfahrung bei Privatfilmen: Nicht Zimperlichkeit ist es, die die meisten Frauen dazu bewegt, sich nicht filmen zu lassen, sondern die Angst, bei unpassender Gelegenheit erkannt zu werden. Und dafür hatte ich als alter Routinier natürlich vorgesorgt.

Ich zeigte ihnen die beiden Gesichtsmasken, die ich vorsichtshalber mitgenommen hatte. Sofort wurde ihr Widerstand schwächer.

Und bald hatte ich sie zum Mitmachen überredet.

Ich hatte drei Filmrollen. Nummer eins für Gaby plus Peter bestimmt, Nummer zwei für Susi plus Peter und den Zweck für Nummer drei ließen wir vorerst offen, obwohl ich natürlich auch dafür längst einen Plan hatte.

Dann legten wir uns wieder in die Sonne. Denn aus Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist, einen Pornofilm zu beginnen. Wenn man auch in Gedanken hundertmal dazu bereit ist, kostet es doch eine Menge Überwindung, so auf Befehl vor der Kamera zu beginnen.

Dennoch war mir um die Verwirklichung meines Planes nicht bange. Wir unterhielten uns über allerlei unverfängliche Themen, kamen aber sehr schnell auf das Gebiet der Erotik, mit allen seinen Spielarten und Süßigkeiten. Schon vorher hatte ich mit Susi ausgemacht, daß wir beide Gaby die Entjungferung vorspielen würden. Denn daß es schon längst geschehen war, davon hatte Gaby natürlich keine Ahnung.

Im Gespräch stellte ich mich dumm: „Schade, daß ihr keine Jungfrauen mehr seid, jetzt hätte ich wirklich Lust, wieder einmal so ein zartes, enges Fötzchen aufzusprengen.

„Wüstling!“ kommentierte Gaby.

Susi spielte natürlich brav mit: „Und wenn ich noch eine wäre?“

„Ich würde lieber kein solches Geständnis machen an deiner Stelle, sonst wirst du auf der Stelle vernascht!“ antwortete ich und deutete auf meinen Schwanz, der durch diese freche Unterhaltung ganz schön munter geworden war

„Schau her, wie der Bursche darauf lauert!“

„Auch gegen meinen Willen?“ fragte Susi.

„Klar“, betonte ich forsch. „Sogar in Großaufnahme!“

Jetzt spielte sie die ängstliche und schaute zu ihrer Schwester hinüber. Gaby wollte ihr helfen, machte aber, ohne zu wissen, die Sache noch schlimmer: „Zum Glück bist du ja keine mehr. Also hast du von dem da“ – dabei zeigte sie auf meinen unternehmungslustig schwenkenden Pendel – „nichts zu befürchten!“

Susi machte auf ehrlich: „Warum sagst du so etwas? Du weißt doch genau, daß ich noch Jungfrau bin.

„Du behauptest das zwar immer, aber da lachen ja selbst die Hühner“, stichelte Gaby weiter.

Ich triumphierte innerlich. Das würde einen herrlichen Film geben. Vielleicht hatte Gaby das kleine Spiel schon durchschaut, denn sie wurde jetzt ziemlich frech: „Wie wär's mit einer kleinen Untersuchung durch Peter?“

Ich protestierte scheinheilig. „Nein, lieber nicht, denn wenn sie wirklich noch unberührt ist, könnte ich mich beim besten Willen nicht länger zurückhalten.

Nun funkelte Susi mich an: „Zu einer Vergewaltigung gehören zwei. Ich fürchte mich nicht! Los, schau ruhig nach!“

Schnell beugte ich mich über sie. Willig spreizte sie die Beine und wich keine Spur zurück, als ich meine Nase in ihren Schoß versenkte.

„Hm“, murmelte ich fachmännisch, „er duftet ja ganz jungfräulich, das muß ich zugeben, aber von außen besehen wäre ein Irrtum durchaus noch möglich.

Langsam schob ich mit meinen Fingern ihre Schamlippen auseinander. Dann schüttelte ich den Kopf. „Nein, das läßt sich gar nicht so einfach feststellen, es gibt da nur ein Mittel …“

Blitzschnell schwang ich mich in die richtige Höhe und tat so, als wollte ich in Susis Spalte eindringen.

Doch ebenso schnell schlüpfte sie unter mir davon, lief lachend weg und stürzte sich in die Fluten.

Jetzt konnte eigentlich Film Nummer eins beginnen.

Ich war herrlich erregt und wandte mich sofort Gaby zu, die unser Spiel mit interessierten Blicken verfolgt hatte.

Ich warf mich auf die sichtlich Überraschte und drückte sie mit der ganzen Last meines Gewichtes in den Sand.

Sie keuchte: „Laß mich los, du tust mir ja weh!“

Aber dazu war es jetzt schon zu spät.

Als wir miteinander rangen, bemerkte ich, daß Susi mit der Filmkamera in der Hand schon vor uns stand. Gaby kämpfte wie eine Wildkatze. Sie stieß mit den Beinen um sich, schlug mit den Händen nach mir und biß mich in die Schulter.

Ihre Wildheit erregte mich, ich ließ sie toben. Dann packte ich zu, bis sie mit fliegenden Brüsten unter mir lag. Und als guter Schauspieler riskierte ich natürlich hin und wieder einen Seitenblick auf Susi, die immer noch fleißig filmte.

Dabei wäre mir Gaby beinahe einmal entwischt, aber ein Hechtsprung – und ich hatte sie wieder am rechten Fuß. Sie fiel zu Boden und ich zog sie in die Mulde zurück.

Jetzt mußte ich mich ein bißchen beeilen, denn die Filmrolle war ja nur fünfzehn Minuten lang und fünf Minuten waren durch unseren Liebeskampf bereits vergangen.

Ich drang in sie ein.

Sobald sie meinen Schwanz in sich spürte, wurde ihr Körper ruhig und unsere Geschlechter begannen das fröhliche Gib- und Nimm-Spiel, das immer wieder so überaus aufregend ist.

Mit meinen zunächst noch verhaltenen Stößen hatte ich ihre Geilheit bald erweckt, ihr Schoß begann von selbst zu kreisen und stemmte sich jedem kraftvollen Stoß meines Schwanzes entgegen. Jetzt bebten unsere Körper im Gleichklang der Lust, sie kosteten alle herrlichen Empfindungen gemeinsam aus und dann war es bei Gaby schon soweit: Ein dumpfer Schrei, tief aus ihrem Innern, der nur als keuchender Laut über ihre Lippen drang, kündigte den Orgasmus an, der bald darauf ihren Körper mit der Heftigkeit eines Krampfes schüttelte.

Liebessaft quoll zwischen ihren Schenkeln hervor und trieb mich immer näher an die Grenze der Ekstase.

Der Kamera zuliebe steigerte ich meine Bewegungen bis zum eigenen Höhepunkt. Mein Schwanz barst tief in ihr und stieß in wütenden Zuckungen den Samen in ihren unersättlich saugenden Schoß. Gerade rechtzeitig, denn die Filmrolle lief allmählich zu Ende. Heftig nach Atem ringend lagen wir im Sand, während Susi mit den letzten Zentimetern des Filmes Großaufnahmen unserer völlig erschöpften Körper filmte.

Sobald ich wieder normal atmen konnte, stürzte ich mich zur Abkühlung in die Fluten und schwamm einmal um unsere kleine Insel herum. Und als ich dann wieder den Sand betrat, fühlte ich mich wie neugeboren.

Susi lag jetzt allein auf unserem Platz. Ich warf mich neben sie in den Sand und überließ meinen Körper ihren zärtlichen Händen. Aber nicht lange waren es nur ihre Hände. Bald schon spürte ich ihren Kopf über meinem ein bißchen leblos gewordenen Schwanz, fühlte ihre küssenden, schnappenden Lippen.

Lange mußte sie sich nicht bemühen: Bald wurde er wieder steifer, ich spürte elektrisches Feuer in meinem Rückenmark, die Lust packte mich aufs Neue.

Ich wollte mich bewegen, doch drückte sie mich energisch hinunter und bremste meine Bewegungen durch die Schwere ihres eigenen Körpers. „Laß mich wenigstens an deine Brüste“, keuchte ich und jetzt floß sie wie ein träger Fluß, der den Berg hinauf rollt, über mich, legte ihre Lippen an die meinen, kraulte meinen Nacken und liebkoste mich zärtlich mit der Zungenspitze.

Dann drehte sie sich wieder um, kroch nach unten, bis ihr Mund meinen jetzt schon wieder prächtig zuckenden Penis verschlingen konnte. Ihr Schoß lag direkt vor meinem schnüffelnden Gesicht.

Ich strich mit der Zunge über ihre Schamlippen, die sich unter dieser Berührung rasch mit Blut füllten und einen starken, erregenden Duft verströmten. Meine Hände tasteten über die kleinen Erhöhungen ihres Pos und suchten dann nach ihren Brüsten, um sich an den steil aufgerichteten Warzen zu verankern.

Zugleich schleckte und leckte Susi an meinem Schwanz, daß aus ihren Augen wahre Feuerstöße zu springen schienen – wie ich später beim Betrachten des Filmes feststellen konnte. Denn längst war Gaby wieder bei uns und handhabte die Kamera.

Fast gleichzeitig überkam es uns. Auch ich hatte mich über ihren Schoß hergemacht und ließ meine Zunge unermüdlich in ihrer Spalte tanzen. Wild glitt mein Schwanz in ihrem Mund hin und her, bevor er explodierte.

Susi hielt ihre Lippen fest um meine Eichel geschlossen und sog jedes Tröpfchen mit durstigen Zügen in sich auf. Auch ihr Saft begann zu quellen und ich schleckte diese erregende, elfenbeinfarbene, geruchlose Flüssigkeit in mich hinein.

Aber ich hatte noch lange nicht genug. So erregend das Spiel mit den Lippen auch sein mochte, ein anständiger Fick war mir doch lieber. Und es dauerte auch nicht lange, bis es soweit war.

Meine erste Szene mit Susi hatte kaum fünf Minuten der zweiten Filmrolle in Anspruch genommen. Gaby hantierte gerade wieder mit der Kamera, als Susi aus dem Wasser zurückkam. Ich sprang sie an und warf sie in den heißen Sand.

Jetzt kam der große Moment der „Entjungferung“ – die natürlich gar keine mehr war. Und so echt spielten wir unsere Szene, daß Gaby beinahe dabei das Filmen vergessen hätte.

Aber zum Glück für die Nachwelt war es ihr dann doch noch rechtzeitig eingefallen.

Ich warf mich über Susi, schob meine Spitze ein bißchen in sie und murmelte, daß es Gaby auch gut hören konnte: „Verdammt, tatsächlich noch Jungfrau!“

Ich spielte den entschlossenen Vergewaltiger: „Los, mach die Beine breit!“ – „Schling sie um meine Hüften!“ – „Tempo, Tempo, Süße, sonst helfe ich nach!“ – so lauteten meine Kommandos.

Ich drückte ihre Beine auseinander, so daß sie fast ein bißchen aufschrie, kniete mich dazwischen und legte sie um meine Hüften. Dann hob ich ihren Kleinmädchenarsch ein bißchen an und jetzt brauchte mein Freund nur hineinzustoßen.

Schon mit dem zweiten Stoß war ich ganz in ihr. Susi schrie auf, lang und anhaltend, um ihrer Schwester den Schmerz der Defloration vorzutäuschen. Dann weinte sie sogar ein bißchen, brachte es aber nicht zu echten Tränen.

Um unser kleines Geheimnis nicht zu verraten, blieb ich jetzt einige Zeit still in ihr liegen und zog mich dann wieder aus ihrem Körper zurück. Ungern, wie ich zugeben muß, denn Susis enge Spalte vibrierte vor Lust und melkte mein Glied nach allen Regeln der Kunst. Als ihr heftiges Muskelspiel meinen Freund beinahe zum Bersten brachte, zog ich mich schnell aus ihr zurück und drückte ihr zärtlich die Beine zusammen: „So bleibst du jetzt noch ein Viertelstündchen und in zwei, drei Tagen kannst du ficken, so oft und so lange du willst …“ sagte ich frivol in der gleichen Ausdrucksweise, derer sich Susi so gerne befleißigte.

Gaby legte die Filmkamera in den Koffer zurück und setzte sich zu uns. Dann bemerkte ich, wie sich die beiden Schwestern zuzwinkerten. Hatten sie noch mehr vor? Wollten sie mir vielleicht wieder einen Streich spielen?

Zunächst schien es nicht so. Längere Zeit lagen wir friedlich nebeneinander und dösten vor uns hin. Fast wäre ich dabei eingeschlafen.

Im Halbschlaf hörte ich Gabys Frage: „Tut deine Fotze noch sehr weh?“

„Quatsch, ich spüre fast nichts mehr“, antwortete die freche Susi.

„Auch, wenn man dich berührt?“

Jetzt wurde ich hellwach. Ich schielte hinüber und sah, wie Gaby Susis Schamhaare zärtlich kraulte. Mit kehligen Schnurrlauten deutete Susi an, daß ihr die Liebkosung gar nicht schlecht gefiel. Und bald erwiderte auch Susi mit sanften Händen die Zärtlichkeit ihrer Schwester. Die geilen Biester! Dachten offenbar, ich schliefe und wollten sich jetzt selber ein bißchen Lust verschaffen.

Jetzt rollten ihre Körper übereinander.

Natürlich war Susi wieder die aktivere. Ihr dunkler, knabenhafter Körper lag über Gabys hellerem, sie drückte ihren Schoß gegen die Fülle der Lenden ihrer Schwester, schmiegte sich zwischen ihre Schenkel und preßte sich auf ihren kräftigen, flachen Bauch. Ihre kleinen, harten Pobacken zuckten auf und ab, so daß es von oben aussah, als versuchte ein junger Knabe den ersten Fick mit einem erwachsenen Mädchen.

In zärtlichem Liebesspiel kämpften die beiden Schwestern miteinander.

Rotblondes und schwarzes Haar vermengte sich, Gabys Arme klammerten sich fest um Susis Rücken, dann fuhren sie nach unten und massierten ihre Arschbacken.

Unbemerkt von den Schwestern griff ich zur Kamera und begann zu filmen.

Jetzt verschwand Susis dunkler Kopf in der blonden Achselhöhle, tauchte nach ein paar gierigen Atemzügen wieder auf und begann heftig an Gabys Lippen zu saugen. Gabys flinke Zunge schoß aus dem Mund und umspielte lüstern die ihrer Schwester.

Das gemeinsame Zungenspiel schien die beiden Mädchen zu elektrisieren.

Jetzt sah ich, wie Susi zwei Finger ihrer rechten Hand in den Schoß ihrer Schwester eindringen ließ. Ruckartig stieß sie mit ihnen zu und Gabys Körper antwortete mit krampfhaften Zuckungen ihres Unterleibes.

Immer mehr steigerten sich die beiden in ihrer lesbischen Orgie. Und ich filmte, filmte und filmte, solange noch ein Stückchen Zelluloid im Kasten war.

Jetzt drückte Susi die linke ihrer kleinen Apfelsinenbrüste in Gabys Mund, dann schnappte auch sie nach einer von Gabys Brustwarzen.

Lange geilten sie sich gegenseitig an den Brüsten auf, bis dann Susi nach unten glitt und sich mit Mund, Lippen und Zunge einen Weg durch den dichten Teppich rotblonden Haares leckte. Dann war ihr Kopf ganz im Schoß ihrer Schwester begraben. Nur ihre glühenden Augen waren von Zeit zu Zeit sichtbar. Wild zuckte ihr Kopf auf und ab, im dreifachen Genuß von Riechen, Schmecken und Sehen.

Gaby ließ ihren Kopf nach hinten fallen und pendelte eine Zeit lang ruckartig von einer Seite zur anderen.

Zugleich spreizte sie ihre Beine immer weiter auseinander, als wollte sie ihre Schwester gänzlich in sich aufnehmen.

Das Bild der beiden ineinander verschlungenen Mädchen war mehr, als meine ständig wachsende Erregung vertragen konnte.

Zum Glück war der Film aufgebraucht. Ich warf die Kamera in den Koffer und lief zu den beiden, die sich im heftigen Liebeskampf wälzten. Gerade lag Gaby obenauf und reckte mir ihre prallen Hinterbacken aufreizend entgegen.

Ich sah die beiden Spalten, hart aufeinander gepreßt und stieß meinen geilen Schwanz in die erste erreichbare Öffnung – Gabys Spalte.

Nach ein paar Dutzend scharfer Stöße wechselte ich in das untere Loch über und fickte Susi im gleichen, lustvollen Rhythmus.

Dann vertauschte ich die beiden Löcher noch einmal, ohne das geringste Anzeichen eines Orgasmus zu spüren.

Jetzt begann ein Wettkampf der Geilheit.

Die beiden Mädchen hatten aufgehört, sich miteinander zu beschäftigen. Sie interessierten sich jetzt mehr für meinen Schwanz. Ich pflanzte mich vor ihnen auf und beide hatten nur noch Augen für meinen schlüpfrigen Freund, der lüstern auf und ab wippte. Aufreizend boten mir die beiden ihre Körper an, eine geile Herausforderung: Bebende Brüste und weit offene Schenkel.

Verdammt, wie sollte ich mich entscheiden?

Dann hatte ich den richtigen Einfall.

Ich warf mich quer über die beiden nebeneinanderliegenden Mädchen und drang mit meinem Schwanz hart in Gabys Schoß ein. Während ich sie so langsam und genußvoll fickte, beschäftigten sich meine Hände, mein Mund und meine Lippen mit Susis Fotze. Nach jeder Fickrunde, die ich aber nie bis zum Orgasmus ausdehnte, wechselte ich die Partnerinnen, so daß ich beiden Mädchen den gleichen Genuß verschaffte. Da ich noch von den vorherigen Spielen völlig ausgefickt war, konnte ich dieses Mal unendlich lange aushalten.

Runde um Runde ging es, zur größten Freude meiner Partnerinnen, die von einem Orgasmus nach dem anderen geschüttelt wurden. Ich habe keine Ahnung, wie oft wir die Stellungen wechselten, bis ich schließlich mit einem kurzen, fast trockenen Schuß in Gaby explodierte und dann völlig erschöpft zwischen die Mädchen rollte.

Mein Gott, was für ein Fick!

Nach dem Abendessen zog ich mich sofort in mein Zimmer zurück.

Das heißt: Ich kroch förmlich hinauf. Ich war völlig abgekämpft, total erledigt. Ich nahm mir nicht einmal die Zeit, die Tür zu schließen, so erschöpft war ich, als ich mich auf das Bett warf. Ich weiß nicht, ob es der Schlaf des Gerechten war, den ich schlief. Auf Jeden Fall war es der Schlaf des Befriedigten.

Aber nicht lange.

Plötzlich spürte ich zarte, energische Hände. Es war Gaby, die sich fordernd in meine Arme drängte und deren Hände meinen Schwanz umschmeichelten.

Und es war Susi, die breitbeinig daneben stand, als ich meine Augen öffnete.

Konnte ich ihrer Einladung widerstehen?

Von Sekunde zu Sekunde wurde ich munterer und aktiver. Und bald hatte ich wieder die Führung im Liebesspiel mit den beiden geilen Schwestern übernommen. Unser gemeinsamer Nachmittag hatte sie offenbar so erregt, daß sie jetzt keinen Schlaf finden konnten. Mein Schwanz hatte es sich gerade in Gabys Schoß bequem gemacht, mein Mund leckte gerade an Susis kleinen, festen Brüsten als uns plötzlich helle Lichtfülle überflutete.

Lisa, die Mutter, stand an der Tür.

Zornbebend, wortlos starrte sie auf unsere nackten, noch immer ineinander verschlungenen Körper. Dann war sie schon neben uns, bevor wir uns noch entwirren konnten. Wo, zum Teufel, hatte sie denn wohl die kleine Reitpeitsche her?

Ich spürte drei brennende Schläge auf meinem nackten Hinterteil, bevor ich mich mit einem kühnen Sprung aus ihrer Reichweite bringen konnte.

Jetzt waren die Töchter an der Reihe. Blindlings schlug sie über Schenkel, Bäuche und Brüste. Fünf- oder sechsmal hatte sie schon zugeschlagen, bevor ich ihr die Peitsche entreißen konnte.

Noch immer war kein Wort von ihren Lippen gekommen.

Gaby und Susi hatten mein Dazwischentreten benutzt, um mit eiligen Schritten aus dem Zimmer zu fliehen. Ich versuchte, begütigend auf Lisa einzureden, wollte sie sanft festhalten, doch sie wehrte sich in meinen Händen wie ein wildes Tier.

Jetzt packten mich Wut und Geilheit zugleich. Ich rang mit ihr, riß die sich wild wehrende Frau an mich und schleppte sie ins Bett. Es war ein harter, erbarmungsloser, minutenlanger Kampf, bevor ich ihren sich immer wieder aufbäumenden Körper gebändigt hatte.

„Ich bringe dich um“, zischte sie zwischen ihren Zähnen. Es waren die ersten, aber auch die einzigen Worte, die ich aus ihrem Mund hörte.

Brutal spreizte ich ihr die Beine und stieß meine steife Lanze hart in sie hinein.

Mit wütender Kraft fickte ich sie mit langen, tiefen Stößen und hielt sie nieder, indem ich sie an ihren schwellenden Brüsten nach unten drückte.

In der nächsten Runde zwang ich sie dann auf den Bauch und fickte sie von hinten.

Erst als der erste Orgasmus ihren widerspenstigen Körper durchschüttelt hatte, wurde sie weicher und verlor das Kalte, Abweisende. Aber eisern hielt ich ihren Arsch umklammert und bohrte mich weiter, in gleichmäßig hartem Rhythmus in ihre Fotze hinein.

Jetzt fing sie an zu stöhnen, zu wimmern und zu keuchen. Noch einmal riß ich sie hoch, schleuderte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine und fickte sie erbarmungslos. Fast unmenschliche, wilde Lust hatte uns beide jetzt gepackt. Wir schrien und stöhnten, achteten nicht auf das Mobiliar, schlugen wild um uns, bis ich dann meinen Samen glühend heiß in ihren Körper schoß. Ich habe Lisa und die beiden Töchter nicht mehr wiedergesehen.

Denn als ich am nächsten Morgen – eigentlich war es schon fast Mittag – aus einem tiefen, traumlosen Schlaf erwachte, war das Zimmer neben mir leer. Voller Spannung stehe ich jetzt vor dem Spiegel und warte darauf, welches nächste Abenteuer mir mein Paradies bereiten wird. Denn ich habe ja noch eine ganze Woche Urlaub!

—— ENDE —–.

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