Urlaubsvergnügen 02

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Nachdem Hans abgespritzt hatte, wichste ich weiter seinen Schwanz, so dass er gar nicht erst auf andere Gedanken kommen konnte. Nach kurzer Zeit wurde er auch wieder richtig hart und Hans stöhnte leise auf. Ich beugte mich zu ihm vor und gab ihm einen langen Kuss.

„So mein Lieber, jetzt will ich, dass du mich richtig schön durchfickst. Ich will deinen harten Schwanz in meiner Muschi spüren und das du dein Sperma tief in mich spritzt.

Ich führte seinen Schwanz langsam in Richtung meiner feuchten Grotte als plötzlich eine Stimme vor der Kabine zu hören war.

„Hans, bist du hier?“

Verdammt, dachte ich. Kommt jetzt ernsthaft seine Frau um ihn zu suchen?

„Hallo? Ich habe dich doch hier reingehen sehen Hans. Wo bist du denn?“

„Hier mein Schatz. Ich ziehe mich nur noch an dann komme ich.

„Ok, aber beeil dich. Wir müssen uns noch umziehen für heute Abend. „

In diesem Moment schob ich Hans Schwanz tief in meine Muschi und er konnte sich ein lautes stöhnen nur knapp verkneifen.

„Jaah, ok, ich beeile mich. „

Das konnte er noch gerade herauspressen und damit seine Geilheit überspielen.

„Verdammt Lena. Ich muss leider echt gehen auch wenn ich hier noch gerne weiter gemacht hätte.

„Du spinnst ja wohl. Du sagst mir echt du willst nicht weitermachen? Du steckst hier noch in mir und dein Sperma ist über mich verteilt und du willst mich nicht ficken? Ich will das du es mir besorgst und nochmal richtig schön in meine Muschi spritzt. „

Ich konnte es nicht glauben, doch Hans zog wirklich seinen Schwanz aus mir raus und begann sich anzuziehen.

„Es tut mir leid Lena.

Vielleich können wir das ja nochmal fortsetzen. „

Pah, dacht ich nur. Ich brauche keine Fortsetzung die dann wieder unterbrochen wird.

Hans verließ die Kabine und ich zog mich auch wieder an. Ich war jetzt so richtig heiß und wollte unbedingt richtig schön vögeln. Vielleicht ergibt sich ja heute Abend was, dachte ich.

Zurück an der Liege war meine Freundin nicht mehr da und ich ging nach oben in Richtung unseres Zimmers.

Dabei kam ich am Zimmer vom Bruder meiner Freundin, Mark, und seinem Kumpel Tom vorbei.

Vielleicht ergibt sich ja doch früher etwas, freute ich mich, als ich sah, dass die Tür offen stand.

Ich steckte meinen Kopf ins Zimmer und sah wie Tom auf dem Bett unter der deckte lag und sich offenbar einen runterholte.

„Kann ich dir vielleicht helfen Süßer?“

Tom zuckte zusammen und versucht sein Tun noch zu verstecken.

„Äh! Wie? Was? Helfen?!“

„Ach komm schon. Ich konnte genau sehen was du da machst. Jetzt biete ich dir meine Hilfe an und bin sicher mit meiner Hand geht das besser. „

Mit diesen Worten ging ich zum Bett, setzte mich neben ihn und schlug die decke zurück. Ich nahm seinen harten Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen. Tom stöhnte sofort auf udn ich merkte, dass ich ihn für mich gewonnen hatte.

„Mmhh, das fühlt sich gut an Lena. Wirklich viel besser als mit meiner eigenen Hand …“

Ich wichste ihn weiter und legte mich neben ihn. Ich gab Tom einen langen Kuss und flüsterte in sein Ohr.

„Ich will das du mich fickst. Ich brauche dringend einen harten Schwanz in meiner Muschi und einen Kerl der es mir ordentlich besorgt. Also werde ich dich jetzt vögeln.

Sein Ok brauchte ich nicht abzuwarten denn mit meinen Worten wurde sein schon harter Penis noch ein ganzes Stück härter.

Ich Stand auf, streifte mein Bikini-Höschen nach unten und zog mein Oberteil aus. Tom kramte in im Nachttisch und holte ein Kondom heraus. Er streifte es schnell über und schon saß ich über seinen dicken Schwanz. Ich führte die Spitze seiner Eichel vorsichtig an meine Schamlippen heran und platzte fast vor Geilheit als er mich berührte.

Langsam bewegte ich seine Penisspitze an meiner feuchten Muschi entlang und genoss es ihn noch ein wenig zappeln zu lassen. Ich wichste seinen Schwanz direkt vor meiner Muschi und sah wie er darauf wartete mich endlich richtig zu spüren. Dann senkte ich langsam mein Becken ab und Toms Schwanz schob sich Zentimeter für Zentimeter in meine Muschi. Es fühlte sich unglaublich an, endlich etwas in mir zu haben und ich begann Tom langsam zu reiten.

Ich beugte mich zu ihm und hörte seinen heißen Atem in meinem Ort. Mit einem langen Kuss fickte ich seinen dicken Schwanz in mir.

„Jaah Tom. So ist es gut. Deinen Schwanz in mir ist genau was ich brauche. Und jetzt nimm mich. Fick alles aus mir raus und besorgs mir. „

Nach diesen Worten griff Tom meinen Arsch und stieß tief in mich. Ich stöhnte laut auf und merkte wie er mich mehr und mehr komplett ausfüllte.

Ich merkte wie ich mehr wollte. Ich wollte ihn ganz spüren und das Kondom los werden. Ich zog also seinen Schwanz kurz aus mir heraus und streifte blitzschnell das Kondom ab. Ich sah ihn an, er lächelte und ich setze mich wieder auf ihn. Das Gefühl seinen Schwanz nun direkt in mir zu spüren machte mich noch geiler als vorher. Tom fickte mich nun richtig schön und ich war erstaunt über sein Durchhaltevermörgen. Hans hätte jetzt bestimmt schon zweimal abgespritzt.

Auf einmal bemerkte ich aus dem Augenwinkel Mark. Er stand an der Tür und hatte die Hand in seiner Hose. Offenbar hatte er gefallen daran gefunden uns beim Vögeln zu beobachten. Jetzt bermerkte auch Tom ihn und hielt für einen Moment inne. Ich wollte mir den geilen Fick jetzt nicht kaputt machen und sah meine Chance.

„Hey Mark. Willst du nicht zu uns kommen? Ich habe dir doch schon gesagt, dass ich unbedingt mal zwei Schwänze spüren will.

Etwas unsicher kam Mark auf uns zu. Tom hatte sich anscheind von dem Schrecken erholt, denn er begann wieder sich in mir zu bewegen. Mark Stand nun genau vor mir und hoch holte seinen harten Schwanz heraus. Ich wichste ihn langsam und nahm ihn dann tief in meinen Mund.

„Oh Gott Lena du kleine Bitch. Du bist echt versaut. Lutscht meinen Schwanz während ein anderer in dir steckt.

Aber es macht mich geil, dass du so bist. Du bist echt die dreckige Schlampe von der man träumt. „

Ich lutschte also weiter an Marks Schwanz und er streichelte dabei über meinen Arsch. Auf einmal nahm er einen finger und begann mich von hinten zu fingern. Ich wurde davon so scharf, dass ich jetzt für alles bereit war.

„Mmmhh, Mark, ich will dich. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.

Ich will euch beide in mir spüren. „

Mark ließ sich nicht zweimal bitten und zog schnell seine Shorts aus. Er hockte sich hinter mich und als sein harter Kolben meine Muschi von hinten berührte explodierte ich schon fast. Tom hörte währenddessen keinen Moment auf mich zu ficken. Dann merkte ich wie Mark langsam von hinten in mich eindrang. Sein Schwanz schob sich neben Toms in mich und ich genoss dieses unbeschreiblich geile Gefühl.

Dann begann Mark mich zu ficken.

„Scheiße!“

Platzte es aus mir heraus.

„Fickt mich mit euren harten Schwänzen. Fickt mich von beiden Seiten und besorgt es mir. „

Das Gefühl war unglaublich. Zwei Schwänze in mir zu haben und rythmisch von beiden Seiten in meine nasse Musch gefickt zu werden. Ich merkte wie ein gigantischer Orgasmus in mir aufstieg.

„Jaaaaaah! Ich komme! Ich komme! Fickt alles aus mir raus und fickt mich zum Orgasmus … mir kommt es …“

Ich merkte wie sich Alles zusammenzog und dann erlebte ich einen Orgasmus wie nie zuvor.

Er schien gar kein Ende zu nehmen und ich zuckte zwischen den Schwänzen von Mark und Tom.

Nach meinem Orgasmus hörte keiner der Beiden auf mich zu ficken und ich merkte wie auch sie sich kaum noch halten konnten.

„Los ihr Zwei. Jetzt besamt mich. Spritzt euren heißen Saft tief in meine feuchte Grotte und füllt mich ab. Spritzt eure kleine Schlampe richtig schön voll. „

Für Tom waren diese Worte zu viel.

„Jah Lena, ich komme. Du kleine dreckige Schlampe! Ich spritz alles tief in dich du versautes Stück. „

Mit diesen Worten entlud er sich in mir. Sein Sperma schoss tief in mich und er schien gar nicht mehr aufzuhören denn Schub für Schub pumpte er in mich hinein.

Dann war auch Mark soweit. Sein Schwanz spannte sich an und sein heißer Saft schoss in mich.

Sein Orgasmus vermischte sich mit den letzten Schüben von Tom und ich merkte wie das Sperma an der Seite aus mir herauslief.

Wir sackten alle erschöpft zusammen und die beiden Schwänze in mir erschlafften langsam. Das Sperma floss aus mir heraus und ich war so befriedigt wie lange nicht mehr.

Mark fand als erster die Worte wieder.

„Das war ja unglaublich Lena.

Was bist du eigentlich für einen kleine Nutte geworden? Du lässt dich hier ernstahft vom Bruder deiner Freundin und seinem Kumpel gleichzeitig ficken und besamen? Du machst mich echt geil. „

„Ich brauchte es einfach und ihr kamt wie gerufen. Außerdem fickt ihr echt gut, wenn ich das mal so sagen darf. Wenn ihr möchtet wiederholen wir das gerne und ich habe ja auch noch mehr Löcher zu bieten. „

Mit diesen Worten stand ich auf und zog mich wieder an.

Das Sperma lief zwischen meinen Beinen herunter und meine Haare klebten vom Schweiß von uns Dreien.

Ich ging aus dem Zimmer, schloss die Tür hinter mir und freute mich auf weitere geile Urlaubstage.

Fortsetzung folgt ….

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