Der Videoabend – Teil 01

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Sandra, genannt Sanny, wurde bald 19 Jahre alt. Da sie gerade mitten im Umzug nach Düsseldorf stand, um dort BWL zu studieren, plante sie nur eine ganz kleine Feier.

Eingeladen waren Hendrik, ihr Ex; Olivia, ihre beste Freundin; Manuel, ihre Sandkastenliebe und Paula, dessen Freundin; sowie Dennis, ein Kamerad aus dem Turnverein. Dennis hatte lange, wallende Haare und sah mit seinem südländischen Teint und den dunklen Augen ein bisschen aus wie Johnny Depp.

Sanny war schon lange scharf auf ihn und beschloss sich auf ihrer eigenen Feier ein wenig an ihn heranzumachen.

Die Vorbereitungen liefen beinahe reibungslos, der Alkohol war gekauft, die Knabbereien besorgt und ein paar Filme aus der Videothek ausgeliehen. Es konnte also los gehen. Sannys Eltern waren bei Freunden im Nachbarort und würden erst am nächsten Mittag wiederkommen.

An fraglichem Tag war Sanny ungewohnt aufgeregt. Es war zwar nur eine kleine Veranstaltung, noch dazu mit Leuten, die sie eh in- und auswendig kannte, aber die Vorfreude und das Gefühl mit dem Fest einen Schlussstrich unter ihr bisheriges (Schul)Leben zu ziehen, machten sich doch bemerkbar.

Endlich war es so weit und um Punkt 20 Uhr läutete es an der Tür. Zur Feier des Tages hatte sich die schlaksige Abiturientin ein extra hautenges Minikleidchen mit dazu passender Seidenstrumpfhose angezogen, sowie ihre Brauen und Lippen mit Kajal beziehungsweise rubinrotem Lippenstift bestrichen. Erwartungsfroh öffnete sie schwungvoll die Tür. Ihr erster Gast war Hendrik, der allein aber mit einem auffälligen, weil extrem unförmigen Geschenk gekommen war und mit einem angedeuteten Lächeln eintrat und sie unsicher umarmte.

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„Hi Sanny!“, sagte er bedächtig und legte seinen Wollmantel ab.

Gerade wollte Sanny ein wenig Small Talk starten, da klingelte es schon wieder. Paula und Manuel standen sichtlich gut gelaunt auf der Fußmatte und schmetterten ihr sogleich ein unpassend pathetisches „Happy Birthday!“ durch den Türrahmen entgegen. Die Gastgeberin schmunzelte verlegen und sagte nur: „Kommt doch rein ihr zwei!“

Sie empfing ein weiteres Geschenk, diesmal fast schon penibel zu einem gleichseitigen Viereck verpackt und führte die drei Ankömmlinge in das Wohnzimmer, wo auf dem großen Holztisch bereits eine Art Büfett aufgebaut war, kleine aber lukullische Häppchen und Sekt inklusive.

Hendrik machte große Augen und wollte schon zugreifen, da packte ihn Sanny grob am Arm und schimpfte: „Jetzt warte halt auf alle Gäste!“, worauf sich der Gemaßregelte eingeschnappt auf die nahe Couch zurückzog. Manuel und Paula hatten sich inzwischen in eine Nische neben dem Kamin zurückgezogen und knutschten ein wenig miteinander herum.

Das abermalige Schellen der Türklingel löste die Situation jedoch schnell auf und trieb die schon Anwesenden allesamt zur Tür.

Dort wartete schon Olivia hinter dem Milchglas und fiel Sanny Sekundenbruchteile nach Offnen der Tür um den Hals.

„Alles Liebe!“, quiekte sie aufgedreht und drückte dem verduzten Geburtstagskind ein bunt verziertes Buch und einen dicken Schmatz auf die Wange.

„D-Danke!“, keuchte Sanny und beobachtete wie Olivia nun die anderen ins Visier nahm und alle der Reihe nach mit einem Kuss und einer schrillen Begrüßung versorgte. Nun fehlte eigentlich nur noch Dennis.

Aber das war normal. Dennis kam immer zu spät und war Meister darin sich mit einer fadenscheinigen Ausrede und einer großen Portion Charme geschickt aus der Affäre zu ziehen.

Die Partygesellschaft hatte sich inzwischen wieder im Wohnzimmer verteilt, wenn auch mit anderen Rollen als zuvor. Paula quatschte nun mit Olivia über die neue Frühjahrskollektion von H&M, Hendrik und Manuel fläzten sich auf der Couch und suchten auf dem etwa fenstergroßen Flachbildfernseher verzweifelt nach der „Sportschau“.

Sunny wartete dagegen auf Dennis und blickte dabei sehnsüchtig durch die geöffnete Wohnzimmertür in den Flur. Sie ertappte sich dabei, wie sie bei jedem vorbeifahrenden Auto schon im Aufspringen inbegriffen hoffnungsfroh und angespannt den Atem anhielt. Doch jedes Mal wandte sie sich enttäuscht ab, wenn der Flackerschein der Autoscheinwerfer langsam vorübergezogen war. Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrer Schulter. Es war Olivia, die zwei großzügig eingeschenkte Gläser Perlwein in einer Hand balancierte.

„Jetzt komm, Sanny, lass uns anstoßen.

Der Dennis wird schon noch kommen. Aber jetzt geht es gerade nur um dich!“

Sie erhob die Stimme, sodass sie durch das ganze Wohnzimmer deutlich zu verstehen war.

„Ich möchte dass wir alle jetzt mal anstoßen! Und dann gibt's Geschenke!“

Sanny ertrug den Toast mit einem aufgesetzten Lächeln und einem leisen Danken.

Dann war es wohl oder Übel an ihr die Geschenke zu öffnen.

Zuerst machte sie sich an Hendriks Päckchen. Unter den wüst zusammengeklebten Papierschichten verbarg sich eine DVD von „Gravity“, einem Oscar-nominierten Hollywoodfilm. Sanny umarmte Hendrik und flüsterte ihm ein obligatorisches „Danke“ ins Ohr. Dann kam Olivias Geschenk dran. Offensichtlicherweise ein Buch. Darin war in grob geschätzt 200 Fotos die gesamte Schulzeit von Sandra und Olivia zusammengefasst, garniert mit hübschen Sprüchen und einer recht formelhaften Definition von Freundschaft. Die Beschenkte hatte Tränen in den Augen und knuddelte Olivia voll aufrichtigem Dank.

Zuletzt richtete sich die allgemeine Aufmerksamkeit auf das Präsent von Paula und Manuel. Es war ein verpackter Karton und darin befand sich wiederum ein weiterer kleiner Karton. Dieser enthielt ein Stoffsäckchen mit einer farbenfrohen Auswahl an Schmucksteinen und einem Vintage-Lederband zum Aufreihen. Sanny bedankte sich auch bei den beiden noch verbliebenen Partygästen und wollte gerade feierlich das Büfett „eröffnen“, da erklang wie eine Erlösung die Türklingel.

Sanny stürmte geradezu in Richtung Eingang und hämmerte nonchalant die Klinke nach unten.

Erschreckt zuckte der eben angekommene Dennis zurück, nur um daraufhin mit einem süffisanten Lächeln zu bemerken: „Du konntest es wohl schon kaum mehr erwarten!“ Sanny lächelte freudig und öffnete erwartungsvoll die Arme für eine Umarmung. Diese Chance ließ sich ihr Gegenüber natürlich nicht entgehen und so herzten sich die beiden fast etwas zu lange für eine simple Begrüßung.

„Ach bevor ich's vergesse!“, sagte Dennis fast beiläufig. „Glückwunsch zu deinem Geburtstag!“

„Das wäre auch wirklich unverschämt von dir gewesen, hättest du's vergessen!“, erwiderte das Geburtstagskind gespielt schnippisch und wies auch ihrem letzten Gast den Weg in das Wohnzimmer.

Jetzt konnte es wirklich losgehen!

Nach einer weiteren Runde Sekt und einem Streifzug quer durch die essbaren Kleinigkeiten fanden sich die sechs auf der Couch wieder.

„So“, übernahm Olivia wieder das Kommando, „Wir haben hier acht Filme zur Auswahl und ich fände es eine gute Idee, wenn wir per Handzeichen darüber abstimmen, welchen wir uns zuerst zu Gemüte führen! Also, wir haben ‚Gravity‘, den Hendrik Sanny gerade geschenkt hat!“

Keine Handzeichen.

„Dann wäre da noch ‚The World's End‘. “

Manuel meldete sich zaghaft, was Paula mit einem Kopfschütteln quittierte.

Noch bevor dieser darauf reagieren konnte, fuhr Olivia fort.

„Der dritte zur Wahl stehende Spielfilm hat den Namen ‚Freundschaft Plus‘. “

Geschlossen meldeten sich alle drei Mädchen und im Kreise der Jungs begann ein lautes Schimpfkonzert zum Thema Liebeskomödien im Allgemeinen und Ashton Kutcher im Speziellen! Leicht genervt verkündete Olivia den nächsten Titel: „Tron — Legacy“.

Wieder keine Meldungen.

Die anschließende Nennung von „Thor“ und „Watchmen“ rief ausschließlich bei den männlichen Gästen Begeisterung hervor und „27 Dresses“ bei den weiblichen.

Schweren Herzens entschieden sie sich schließlich für „Ich — einfach unverbesserlich 2“, die letzte DVD in der Serie.

Der Film an sich war lustig, wenn auch mit der Zeit etwas zu kindlich für sechs erwachsene Teenager.

Je näher sich die Geschehnisse auf dem Bildschirm dem Ende näherten, desto mehr Alkohol wurde nachgeschenkt und desto näher rückte man zusammen. Sanny wagte nun den ersten Vorstoß Richtung Dennis und schloss so nah zu ihm auf, das ihre Unterschenkel sich berührten. Sie konnte sein Aftershave riechen und betrachtete gedankenverloren das Profil seines maskulin geformten Gesichts. Lange blieb ihre ungewohnte Haltung natürlich nicht unbemerkt.

„Na, du?“, sagte Dennis milde und strich ihr bestimmt mit dem Zeigefinger über die Backe.

Sanny errötete sichtlich und begann unkontrolliert zu kichern.

„Wollen wir schnell eine rauchen gehen?“, warf Dennis ein und fügte hinzu: „Bis zum Ende sind wir bestimmt wieder zurück!“

„Ja, ok!“, antworte ihm Sanny mit erzitternder Stimme.

Draußen auf dem Natursteinpflaster der dem Haus vorgelagerten Terrasse war es bereits stockdunkel. Hinzu kam, dass eine an die zwei Meter hohe Hainbuchenhecke das Grundstück vor neugierigen Blicken schützte.

Dennis ging in die Offensive. Er packte Sanny vorsichtig am Nacken und zog ihr Gesicht zu sich heran. Wie in Zeitlupe berührten sich ihre Lippen. Langsam öffnete Sanny ihren Mund, um Dennis‘ Zunge Einlass zu gewähren. Deren Spitze berührte die der ihren und sie begannen keck miteinander zu spielen.

Eng umschlungen standen sie eine Weile so da und waren vollständig versunken, da löste sich Dennis plötzlich lachend von Sanny. Diese wich pikiert ein zwei Schritte zurück.

Hatte sie etwas falsch gemacht?

Dennis sagte erheitert: „Jetzt habe ich meine Zigaretten glatt drinnen vergessen!“

Sanny verstand nicht …

„Aber halb so wild!“, fuhr Denis fort, „Schließlich habe ich hier draußen jemand viel besseren!“ Sprach's und ging langsam auf sie zu. Abermals küssten sie sich. Ein tiefer, herausfordernder Blick von Dennis streifte Sanny. Er legte seine Hände auf ihre Schultern und drückte diese leicht nach unten.

Sanny wurde heiß und kalt, als sie auf die Knie ging und sich an Dennis‘ Hose zu schaffen machte. Sie löste den Knopf und zog den Reißverschluss auf, um die Hose ein wenig nach unten zu schieben. Bunte Boxer kamen zum Vorschein, unter denen sich bereits ein noch gebogenes aber schon halbsteifes Glied samt rötlicher Eichel abzeichneten. Selbst in diesem Zustand schien es ihr überdurchschnittlich groß. Sanny nahm es heraus und umschloss es mit der Faust.

Ein herber Geruch stieg von ihm aus und löste in ihr einen Anflug von Ekel in ihr aus. Verzagt begann sie es zu stimulieren.

Doch Dennis wurde bald ungeduldig, zog mit der einen Hand seine Vorhaut zurück, packte sie mit der anderen Hand an den Haaren und drückte seine blanke Glans gegen ihren Mund. Als Sanny diesen nicht sofort öffnete, erhöhte er den Druck, so dass ihr gar nichts anderes übrig blieb.

Sie gab nach und ließ seine Penispitze die Lippen und Schneidezähne passieren. Sannys Zunge fing die ersten Tropfen einer bitteren Flüssigkeit ein. Ihr wurde übel. Trotzdem versuchte sie ein Vakuum zu erzeugen und saugte Luft ein, wodurch Dennis‘ Schwanz noch enger gegen ihren Gaumen gepresst wurde. Er stöhnte laut auf.

„Wow Sanny, du …!“, presste er atemlos hervor, um dann mit für Sanny zu schnellem Rythmus ihren Mund zu ficken.

Sanny konnte jedoch nicht mehr, sie würgte.

Genau in diesem Moment bemerkte sie wie aus dem Ding in ihrem Mund Strahlen einer warmen Flüssigkeit in ihren Rachen schossen. Das war zuviel.

Dennis konnte gerade noch seinen Penis zurückziehen, dann übergab Sanny sich auf die Terrasse und sackte mit brechendem Blick zusammen.

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