Vaterfigur Ch. 02

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2: Die erste Prüfung

Blinker Rechts, runtergeschaltet vom fünften in den vierten, dann in den dritten Gang. Ich fuhr von der Autobahn ab und fuhr die letzten Kilometer zum Haus meiner Exfrau.

Es war Freitag Nachmittags, Eine Woche nach dem Samstagabend, an dem ich meine Tochter abgeholt und später die Beherrschung verloren hatte.

Jetzt wo ich sie gleich wieder sehen wurde hatte ich eine Woche Zeit gehabt mir Gedanken über das Geschehene zu machen.

Die ersten Tage war ich völlig verwirrt und von Selbstvorwürfen geplagt gewesen.

Immerhin hatte ich meine eigene Tochter geschlagen, zwar nur mit der flachen Hand und auf den Arsch, aber erlaubt war es trotzdem nicht.

Ich hatte vor allem Angst vor den Konsequenzen wenn sie es ihrer Mutter erzählen würde.

Montag und Dienstag erwartete ich unruhig den Anruf von Klara, oder auch direkt die Polizei an der Haustür.

Mittwoch war ich dann soweit, dass ich Klara anrief, aufs schlimmste gefasst. Aber nichts. Nur dieselbe unwirsche Begrüßung, dieselben einsilbigen Antworten. Ich fragte wie es Susanne ginge, sie wäre etwas durch den Wind gewesen als ich sie am Wochenende abgeholt hatte.

„Achso da hatte sie das schon, ich wollte schon fragen ob du was mit ihr angestellt hast“, blaffte es aus dem Hörer.

„Sie ist die ganze Woche wie ausgewechselt, geht nirgendwo hin, bleibt in ihrem Zimmer oder im Badezimmer und redet so gut wie nicht.

Auch wenn ich beim ersten Satz zusammen gezuckt war hatte ich in dem Moment durchgeatmet. Susie hatte nichts verraten und Klara schöpfte nicht wirklich Verdacht.

Ab da fing ich an zu überlegen…

Susanne hatte nichts erzählt. Warum? Weil es ihr peinlich war? Sie hätte nur sagen müssen, dass ich die Hand gegen sie erhoben hätte ohne näher darauf einzugehen und ich wäre geliefert gewesen.

Das konnte es nicht sein. Fühlte sie sich selber schuldig? Konnte es sein dass ihr die Behandlung unbewusst Spaß gemacht oder sie erregt hatte?

Ich durchsuchte das Internet zu dem Thema dominantes und devotes Sexualverhalten, BDSM, tauschte mich in Foren aus und wog die Wahrscheinlichkeit ab. Ich wollte meine Tochter keinesfalls missbrauchen, ich wollte irgendwie ausloten inwieweit sie mitspielen würde.

Ich beschloss es zu probieren.

Karla machte die Tür auf und betrachtete mich wie gewohnt von oben bis unten wie etwas was der Hund reingetragen hat.

Heute war mir das allerdings denkbar egal. Ich grinste sie übertrieben fröhlich an und ging, noch während sie sagte :“Susanne packt noch, warte hier“ einfach an ihr vorbei und in die Wohnung, ohne mir die Schuhe auszuziehen. Hinter mir hörte ich mit einiger Befriedigung wie es meiner Exfrau den Atem verschlug und sie mir nicht einmal hinterher keifte oder was auch immer.

Da es ja ursprünglich mein Haus gewesen war, wie ich mich gerade erinnerte, und innerlich noch grimmiger wurde, wusste ich wo Susies Zimmer war.

Ungefragt ging ich die Treppe hoch und trat ein ohne anzuklopfen.

Susie, war gerade dabei sich anzuziehen und stand nur in einem Baumwollhöschen und mit einem hellblauen Top halb über dem Kopf hängend im Zimmer.

Sie hatte fuhr herum um ihre Mutter anzumachen weil sie einfach so herein platzt.

Als sie mich stattdessen sah wurde sie stumm und starr und ihre Augen groß.

Ich grinste mir einen und blieb in der offenen Tür stehen.

„ Mach ruhig weiter“

Meine Tochter zögerte, warf mir dann aber nur einen wütenden Blick zu und zog das Top vollständig an.

Ich nahm mir die Zeit um das junge Stück noch einmal ausführlich zu begutachten. Letzte Woche war alles so schnell gegangen. Susie merkte die Blicke auf ihrem Körper und beeilte sich deshalb etwas, nach dem Top griff sie zu einer hellen Jeans aus dem Schrank.

Okay, Zeit für meinen ersten Einsatz.

Ich nahm ihr die Jeans wortlos und bestimmt aus der Hand.

„Du brauchst doch keine schäbige Jeans anzuziehen.

Ich habe dir etwas schönes gekauft“

Dabei holte ich einen knappen schwarzen Stoffminirock mit Falten aus der Tasche und drückte ihn ihr in die Hand.

„Ich will das du das hier anziehst“

Sie starrte auf das Kleidungsstück, hob es mit zwei Fingern hoch und betrachtete es von beiden Seiten.

Dann warf sie es mir entgegen und griff wieder nach der Jeans.

Ich hob den Rock auf und nahm ihr die Jeans noch einmal weg.

„Zieh den Rock an und komm mit runter“ sagte ich ruhig.

Spöttisches Lächeln. „Ähh Nein?

Gut, damit hatte ich gerechnet.

Ich drehte mich um und schlug die Tür zu. Dann drehte ich den Schlüssel drei mal um.

Meine Tochter beobachtete die Veränderung wieder mit der gleichen wachsenden Spannung im Blick die ich auch beim letzten Mal gesehen hatte, was bei mir auch Wachstum an anderer Stelle auslöste.

Ich stellte mich direkt vor die Tür und sah sie fest an, die Hände im Schoß gefaltet.

„Gut, du hörst mir jetzt mal zu. Deine Mutter und Ich haben uns gerichtlich geeinigt, dass ihr beide von mir finanzielle Unterstützung bekommt.

Dafür habe ich das Recht jedes zweite Wochenende mit dir zu verbringen. Du kannst jetzt runtergehen und der Hexe da unten sagen dass du hier bleiben willst. Willst du das? Schön, dann muss ich weder dir noch Klara auch nur einen Cent mehr zahlen und mein Sorgerecht bin ich auch los.

Die ganzen Sachen die du von mir noch gratis dazu bekommen hast, Geld, Klamotten, Handy, Fahrdienst zu oder von der Disko, das kannst du auch alles vergessen.

Oder du kannst jetzt mit mir kommen. Für zwei Tage. Am Sonntagabend bringe ich dich wieder zurück, ihr beiden und vor allem du kriegt weiter alles was ihr bisher bekommt.

Aber bis zum Sonntagabend“, ich ging einen Schritt näher auf sie zu; „gelten meine Regeln, und du wirst gehorchen. „.

Ich fixierte sie mit meinem Blick und wartete auf eine Antwort.

Sie kaute auf ihrer Unterlippe und schien mit sich selbst zu hadern.

Einige Sekunden verstrichen. Ich wurde innerlich auf die Folter gespannt. War ich zu dreist gewesen, hatte ich mir das alles zurecht geredet?…

Dann gab sich Susie einen Ruck und griff mir den Rock aus der Hand.

Während sie in anzog bedachte sie mich mit einem wütenden Schmollmund der mich aber eigentlich nur anturnte.

Sie zog sich Strümpfe und alte Ballerinas an, gut das würden wir später ändern.

Dann stand sie unschlüssig im Zimmer und sah von mir zu ihrem Gepäck.

Ich grinste böse. „Du bist ein erwachsenes Mädchen, trag dein Gepäck gefälligst selber zum Auto“.

Mit einem empörten Schnauben, aber ohne Widerworte, trottete sie zu ihren Taschen und lud sie sich auf. Feixend ging ich hinter ihr her die Treppe herunter und sah dabei wie ihr kleiner schwarzer Mini bei jeder Stufe wippte und die Ansätze der kleinen Arschbacken freigab.

Klara kippte endgültig die Kinnlade herunter als sie sah wie Susie ihre Taschen durch den Flur trug. Noch vor zwei Wochen hätte ich es selbst für unvorstellbar gehalten. Ich konnte mir den giftigen Blick vorstellen, den unsere Tochter für sie übrig hatte, dafür dass sie dabei stand und nichts dagegen unternahm, dass sie jetzt selbst ihr Gepäck schleppen musste.

Nachdem dass Gepäck im Kofferraum verschwunden war ging ich zur Tür zurück wo Klara an den Türrahmen gelehnt, dass ganze mit säuerlicher Miene betrachtete.

Ich brauchte nur anfangen ein bisschen mit Smalltalk loszuquasseln, schon verabschiedete sie sich knapp und schlug die Tür vor meiner Nase zu. Sehr schön.

Ich setzte mich auf den Fahrersitz. Susie machte die Beifahrertür auf und wollte sich ebenfalls setzen.

„Stopp“

Genervt verharrte sie in der Bewegung. Dabei konnte ich unter ihrem angewinkelten Bein genau auf das Mittelteil ihres Höschens sehen, aber das war gerade Nebensache.

Ich holte unter meinem Sitz einen dicken, gerade gewachsenen Holzscheit aus Pappelholz hervor.

„Du musst den hier während der Fahrt festhalten“ Ich hielt ihr den Holzprügel hin.

Verwirrt nahm sie den Ast in die Hand und setzte sich. Sie schlug die Beifahrertür zu und schnallte sich an.

„Warum kann das Scheißding nicht in den Kofferraum? Oder die Rückbank??“

Ich grinste: “ Ich will nicht, dass es während der Fahrt herumkegelt und mein Auto beschädigt.

Sie verdrehte die Augen und schnallte sich an. Dann schaute sie mich wartend an, doch ich erwiderte den Blick ungerührt und machte keine Anstalten loszufahren.

„Warten wir noch auf irgendwas?“ fragte sie genervt.

Ich guckte sie weiter an. „Der Ast darf während der Fahrt nicht wegrutschen oder sowas. Ich glaube nicht dass du ihn so festhalten kannst. „

Verständnisloses Kopfschütteln.

„Ja was soll ich dann machen“.

Mir reichte es. „Gib mir den Ast und steh auf“ blaffte ich. Sie drückte mir wütend das Holz wieder in die Hand und erhob sich vom Sitz so gut es in dem Auto ging.

Ich lehnte mich zu ihrem Sitz hinüber und schob den Ast unter ihrem Gesäß durch, so dass er längs unter ihr lag, in Fahrtrichtung, also genau zwischen ihren Arschbacken und ihren Beinen eingeklemmt würde.

„So und jetzt setz dich“ befahl ich.

Sie begriff wo der Ast zum liegen kommen würde. „Du spinnst wohl“ zeterte sie los und wollte den Holzprügel wieder weg schieben.

Ich packte sofort ihre Hand und hielt sie fest.

„Zum letzten Mal“ knurrte ich. „Wenn dir was nicht passt dann steig aus und die Sache ist durch, ansonsten hör auf zu meckern und fang an zu gehorchen“

Sie sah mir trotzig ins Gesicht, ein stummer Machtkampf.

Dann ließ sie sich langsam und unsicher auf den dicken Ast nieder.

Sie zuckte etwas als sie ganz darauf saß und wieder huschte ein Grinsen über mein Gesicht. Die borkige Rinde musste jetzt direkt durch das Höschen an ihre Muschi drücken.

Susie tat so als wäre nichts und sah mich herablassend an. „Fahren wir dann endlich?“

„Freches Biest“ dachte ich mir.

Naja das war noch nicht das Ende der Fahnenstange.

Ich schnallte mich an, steckte den Schlüssel ein und startete den Motor.

Als die Maschine aufheulte merkte ich wie Susie neben mir verkrampfte. Ich biss mir auf Lippen um nicht loszulachen. Trotz dem Geld was ich monatlich an meine sogenannte Exfrau abdrücken musste, hatte ich einen leistungsfähigen Motor unter der Haube, der dass gesamte Auto jetzt sachte vibrieren ließ.

Ich hatte außerdem einen Nachmittag damit verbracht die Federung deutlich härter zu stellen. Ich drückte kurz probeweise aufs Gas und sah wie Susie die Beine noch weiter zusammenpresste. Ihre Hände waren zu kleinen Fäustchen geballt um ruhig zu bleiben bei der fortwährenden Stimulation ihres Unterleibs.

Ich hatte längst wieder einen Ständer der mir schmerzhaft gegen den Hosenbund drückte. Ich löste die Handbremse, setzte zurück und fuhr los. Während ich bemerkte wie meine Tochter schon jetzt Probleme hatte still zu halten.

Ich zwang mich selber mich zu entspannen und das Tempolimit einzuhalten. Ich fuhr stur 50 km/h auf den Punkt genau. Susie hatte sich mittlerweile in den Türgriff hineingekrallt und kaute auf der Unterlippe während der Holzprügel zwischen ihren Beinen an ihrem Allerheiligsten scheuerte.

Ich bog ab und fuhr auf die Autobahn. Endlich! Jetzt würde das kleine Gör erst richtig auf ihre Kosten kommen. Schon auf dem Beschleunigungsstreifen zog ich auf 90 hoch, wechselte die Spur, ging auf 100, dann auf 110, setzte schnell auf die linke Spur über und fuhr dort erst bei 130 weiter.

Susie ließ ein unterdrücktes Stöhnen entweichen. Ihre Hände waren jetzt in ihrem Schoß gefaltet und so sehr angespannt, dass die Knöchel weiß hervor traten. Schweiß perlte auf ihrer Stirn, auch ihre Beine und ihre braunen Oberschenkel glänzten.

Ich genoss den Anblick und musste meine Aufmerksamkeit mit Gewalt wieder auf die Straße lenken. Als ein Schild das Ende der Geschwindigkeitsbegrenzung signalisierte konnte ich mein Grinsen nicht mehr zurückhalten.

Susie sah es kommen und bekam glasige Augen.

Ab der Sekunde in der wir das Schild passierten drückte ich durch. 140, 160, 180, 190, 200. Das Auto hüpfte jetzt wie ein wild gewordenes Pferd. Ich wusste dass ich nicht mehr viel weiter konnte, aber es war sowieso schon genug.

Susie atmete keuchend und mit halb geschlossenen Augen. Ihre Hüfte rutschte wild auf dem Sitz herum und ihre Finger waren ins Sitzpolster gekrallt.

Sie war schweißgebadet und ihre Wangen strahlten feuerrot. Ab und zu presste sie ein Stöhnen hervor, was mich wohlig erschauern ließ. Auch ich war mittlerweile zum zerbersten hart und mein Hemd klebte mir feucht am Rücken.

Als wir kurze Zeit später vor meiner Garage hielten musste ich Susie zwei mal rütteln bevor sie peilte, dass wir angekommen waren. Sie stieg mit völlig wackeligen Beinen aus. Ich nahm den Holzprügel und schmiss ihn grinsend vor ihr ins Gebüsch.

Dann nahm ich ihr Gepäck und trug es vor ihr ins Haus. Ich wollte ihr nicht direkt zu viel zumuten.

Ich verstaute ihre Sachen zuerst in der Abstellkammer dann stellte ich mich vor sie und sah sie von Oben bis Unten an.

„Sie dich nur an, völlig verschwitzt und verschmutzt“ Sagte ich streng. „So kannst du vielleicht bei deiner dummen Mutter herum laufen. Bei mir nicht.

Zuerst wirst du duschen“.

Susie war viel zu erschöpft um irgendetwas zu erwidern. Ich brachte sie ins Badezimmer.

„Ich will das du dich gründlich duscht. Ich lege dir dann Kleidung hin die du bei der Hausarbeit tragen wirst. Deine dreckigen Sachen werde ich später in die Wäsche schmeißen. „

„In einer halben Stunde bist du fertig“.

Ich machte die Tür zu und ging in die Küche.

Ich trank ein Glas Wasser und sah auf die Uhr. Nach 5 Minuten ging ich wieder zurück. Ich lauschte kurz und hörte dass die Dusche an war. Ich hatte vorsorglich heute Morgen den Schlüssel der Tür entfernt. Ich machte die Tür leise auf und ging hinein. Die Dusche hatte dickes milchiges Glas an den Trennwänden. Aber ich war eh gerade nicht hier um zu spannen. Ich schnappte mir ihre Anziehsachen und hängte ihre „Arbeitskleidung“ an den Türgriff.

Dann ging ich erst wieder. Ihr Top, der BH und der Minirock landeten in der Wäsche. Dann hatte ich ihr Höschen in der Hand. Es war komplett durchnässt. Ich drückte kurz meine Nase hinein und sog den Duft ein. Unverkennbar, es roch nach Schweiß gemischt mit frischer, weiblicher Geilheit. Ich lächelte in ihr nasses Höschen hinein. Ich war auf dem richtigen Weg.

Die halbe Stunde kam mir wie eine Ewigkeit vor.

Ich musste mich beherrschen mir keinen runter zu holen, oder einfach ins Badezimmer zu stürmen. Mein Schwanz war dauersteif und pochte von innen gegen meinen Gürtel.

Dann hörte ich im Badezimmer die Tür klappen. Eine Minute später betrat Susie zögerlich die Küche.

Sie trug das was ich ihr hingelegt hatte. Ein Putzfrau/Hausmädchen-Kostüm, in Schwarz mit weißem Häubchen und weißen Rüschenpants unter dem Rock, der gerade mal den Hintern bedeckte.

Um die Taille war ein enges Korsett geschlossen, das ihre kleinen Teeniebrüste noch etwas hervor hob. Ich wurde noch geiler bei dem Gedanken dass sie weder BH noch Höschen unter dem Outfit trug.

Ich schickte sie noch einmal weg um sich ihre Haare zu machen und sich ihre Lippen rot zu schminken.

Als sie wieder kam hielt ich ihr außerdem schwarze Stöckelschuhe mit Pfennigabsätzen hin. „Wenn du den Boden gleich wieder dreckig machst kannst du das putzen gleich lassen.

Mit den Schuhen berührst du ihn fast garnicht“.

Mittlerweile widerstandslos zog sie die Schuhe an und sah mich wartend an.

Ich war innerlich hellauf begeistert, die Verwandlung die meine unartige Tochter in so kurzer Zeit durch meine Maßnahmen durchlaufen war,waren mehr als ich mir je hätte träumen lassen.

Ich ging zwei mal um sie herum, während sie weiter still da stand. Hmm, das Miststück hatte sogar ungefragt Parfüm aufgelegt…

Dann fing die Arbeit an.

Ich ließ sie zunächst Schränke und Regale abstauben, danach im Wohnzimmer und meinem Arbeitszimmer staubsaugen. Dabei stand ich immer dabei und sah ihr mit strenger Miene zu. Natürlich war das nicht gerade einfach, wenn sie sich zum Beispiel gerade reckte um an ein hohes Bücherregal zu kommen und ihr halber Arsch sichtbar wurde.

Danach ging es in die Küche. Der Boden wurde gewischt, danach die Spülmaschine eingeräumt. Ich musste mir auf den Finger beißen, als sie sich dazu nach vorne beugte und ihre komplette Hinterseite in aller Pracht vor mir lag.

Zwischen den beiden Arschbacken lugte kurz die süße Pflaume hervor. Aha rasiert… Eine Sache die nicht mehr erledigt werden muss.

Susie wurde zunehmend nervöser während der Arbeit. Sie hatte in ihrem Leben noch nie wirklich einen Handschlag gemacht und musste hier auch noch die ganze Zeit meinen strengen Blick im Nacken spüren. Als sie sich wieder einmal bückte glaubte ich einen feuchten Schimmer an ihrer kleinen Fotze zu sehen. Ich schmunzelte und rieb mir erwartungsvoll die Hände.

Trotzdem hielt sie sich tapfer und machte keinen Fehler, den ich sofort bestraft hätte. Schließlich war sie fertig mit der Reinigung und ich trug ihr auf Essen zu kochen.

Auch das ging trotz fehlender Erfahrung mehr oder weniger leidlich.

Als aufgetragen war machte sie Anstalten sich hinzusetzen und mit zu essen. Ich zog den Stuhl mit dem Fuß weg. Sie blieb stehen und guckte fragend zu mir.

Ich deutete zu meiner linken. „Findest du es nicht angemessener wenn ich sitze, und du hier neben mir isst?“ fragte ich sie?

Sie nahm schulterzuckend den Stuhl und wollte um den Tisch links neben mich.

Ich schüttelte den Kopf. „Ich will, dass du dich auf den Boden kniest während du isst. Sagte ich mit einem fiesen Grinsen.

Susie erstarrte kurz.

Hmm vielleicht war das doch zuviel gewesen.

Tatsächlich. Meine Tochter bekam in Sekundenschnelle einen knallroten Kopf während sie mich fassungslos anstarrte. Dann griff sie nach der Schüssel mit Nudeln und pfefferte sie auf den Boden wo sie knallend zersprang.

„BIST DU VÖLLIG VERRÜCKT GEWORDEN; ICH BIN DOCH NICHT DEINE SKLAVIN, WOFÜR HÄLST DU DICH EIGENTLICH, DU BIST JA WIRKLICH GEISTESKRANK…

Ich verdrehte die Augen, kaute zu Ende und wischte mir den Mund mit einer Serviette ab.

Im Inneren freute ich mich aber. Endlich war ihre Grenze erreicht. Mal sehen ob es hier enden oder erst anfangen würde…

Ich stand abrupt vom Tisch auf, so dass mein Stuhl hinten an die Wand rutschte und das Geschirr schepperte. Mit einem Satz war ich direkt vor Susie die mitten im Satz verstummte als sie meinen grimmigen Gesichtsausdruck sah.

„Dreh dich um“ sagte ich gefährlich leise. Sie blickte mir trotzig entgegen und bewegte sich kein Stück.

Ich ging in den Flur und holte den Telefonhörer. Ich drückte ihn ihr in die Hand.

„Da. “ Sie rührte sich nicht.

Ich trat einen Schritt zurück. „Los, du kannst deine Mutter anrufen, sie wird dich abholen und das ganze hat ein Ende.

Sie machte immer noch keine Bewegung. Ich ging hin und nahm ihr den Hörer wieder weg.

„Also, dreh dich um“ sagte ich nochmal mit Nachdruck.

Schweigend gehorchte sie nun.

„Beug dich nach vorne, Hände auf die Küchenzeile. „

Mit zittrigen Händen stützte sie sich ab.

„Rücken durchstrecken, Beine gerade!“ Zögernd folgte sie meinen Anweisungen.

Ich trat hinter sie und schob ihren Rocksaum noch ein bisschen höher. Ihr Arsch war jetzt komplett entblößt.

Ihre Fotze glänzte feucht in der Mitte und war leicht geöffnet.

Na warte du Dreckstück, dachte ich mir.

Ich legte beide Hände auf die runden Arschbacken. Sie fühlten sich straff und warm an. Ich genoß das Gefühl einen Augenblick. Ich merkte auch das ihren Körper immer noch ein leichtes Zittern durchlief. Aha das kleine Ding hat etwas Schiss. Die linke Hand ließ ich liegen und streichelte ihren Arsch ganz sachte.

Mit der rechten Hand holte ich den hölzernen Pfannenwender aus einer Schublade.

Mit fester Stimme fing ich an zu reden.

„Ich werde dich jetzt für deinen Ungehorsam bestrafen“.

„Ich werde dir 30 Schläge auf den blanken Hintern geben. 15 links und 15 rechts. „

„Du wirst jeden Schlag laut und deutlich mit zählen, wenn ich nicht verstehe was du sagst werde ich den Schlag wiederholen.

„Wenn ich fertig bin wirst du mir sagen warum du bestraft wurdest und dich bedanken. „

Dann ließ ich, ohne weitere Vorwarnung, den ersten Schlag auf sie niedersausen. Sie zuckte zusammen, aber wohl eher aus Überraschung. Ich fing locker an um mich hinterher noch steigern zu können.

Zack, der zweite, Zack der dritte, Zack der vierte, diesmal deutlicher. „Ich würde langsam anfangen zu zählen!“ knurrte ich und gab ihr den fünften Schlag ziemlich hart.

„Eins!“ schrie sie erschrocken. „Zwei!“, „Drei!“ „Vier, Fünf!“

Ich machte unerbittlich weiter. Ich war immer noch nicht bei voller Härte, aber die Schläge konnten kein Zuckerschlecken sein.

„Sechszehn!“ Sie wimmerte jetzt leicht bei jedem Schlag. Die Arschbacken glühten rot.

„ Si- Siebzehn“ „Wie bitte?“ fragte ich streng während ich weiterschlug.

„Siebzehn!!“ „Achtzehn!!“ …

Drei mal musste ich nachfragen und Schläge wiederholen bevor die Zählung fortgesetzt werden konnte.

2 mal musste ich unterbrechen weil ihre Beine nicht mehr gerade waren und der Rücken gekrümmt.

Ich bestrafte beides gerecht.

„Neunundzwanzig“ … „Dreissig“…

ich hielt inne. Meine kleine Tochter keuchte und schluchzte leise. Doch von meinem Standpunkt konnte ich sehen das ihr Fötzchen angeschwollen und Patschnaß war. Ein kleiner Tropfen Saft war ihren rechten Schenkel heruntergeronnen.

„Etwas fehlt noch“ sagte ich warnend und berührte mit dem Pfannenwender ihren Hintern.

Sie zuckte zusammen.

„Ich, ich wurde bestraft… weil… ich un..gehorsam war…?“ Fragender Unterton.

„Sehr richtig“ sagte ich mit milder Stimme. „Und?“

Sie schien mit sich selbst zu Ringen. „… Danke…. “ kam es leise von ihren Lippen.

Ich beschloss, es für heute gut sein zu lassen. Für sie war das völlig neu und auch wenn fast kein Zweifel daran bestand, dass sie es eigentlich geil fand, wollte ich sie langsam einführen.

Ich ließ sie die Unordnung beseitigen und schickte sie sich waschen und Zähne putzen. Dann brachte sie dann aufs Zimmer. Das Essen das heil geblieben war war mittlerweile kalt. Ich machte es in der Mikrowelle warm und gab es ihr mit aufs Zimmer.

Als sie ihre Zimmertür öffnete erlebte sie einen weiteren Schock.

Ich ging hinter ihr ins Zimmer wo sie sich entgeistert um sah.

„Oh, das habe ich vergessen dir mit zu teilen“ sagte ich im Plauderton. Ich habe leider keine frische Bettwäsche für dich deshalb musst du ohne schlafen, deshalb habe ich die Heizung aufgedreht damit dir nicht zu kalt wird. „

„An das Licht wirst du dich auch gewöhnen, schlaf jetzt meine Kleine. „

Dann ging ich mit einem aus dem Zimmer, in meinen Arbeitsraum.

Der Computer fuhr hoch und ich schaltete auf eine der Webcams, die ich letzte Woche hinter Bildern und in den Ecken des Zimmers installiert hatte.

Meine geile Tochter lag bei rotem Pufflicht nackt auf ihrem Doppelbett, ohne Decke, nur auf ein Kissen gebettet. Kleidung hatte sie auch nicht, da ich ihre Sachen ja in die Abstellkammer gestellt hatte. Ihr jugendlicher Körper wirkte in dem Dämmerlicht noch makelloser als ohnehin schon. Sie wälzte sich zunächst unruhig herum und schien von Gedanken geplagt zu sein.

Ich wartete gebannt. Ich hatte mir geschworen nichts weiter zu versuchen wenn nicht alles so verlaufen würde wie geplant.

Einige Minuten drehte sie sich hin und her, dann wurde sie ruhig. Ich dachte schon sie wäre eingeschlafen. Dann endlich, ganz langsam, als würde sie es selber nicht wollen, schlich sich eine ihrer Hände zwischen ihre Beine und begann sie dort zu massieren. Nach einer kleinen Weile öffneten sich die Beine immer weiter bis die zweite Hand dazu kam. Meine Tochter befriedigte sich mit beiden Händen selbst.

Ich lehnte mich zufrieden zurück und streichelte durch die Hose über meinen pochenden Schwanz.

Dann machte ich die Maschine aus und begab mich auch auf den Weg ins Bett. Ab Morgen würde die Erziehung richtig beginnen.

Kommentare

devot 21. November 2017 um 14:47

du schreibst wirklich wunderbar!! wann geht die geschichte weiter?

Antworten

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