Verabredung zum flotten Dreier

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Da es auf LIT keine explizite Kategorie für bisexuelle Handlungen gibt, sei an dieser Stelle vor einem Mann/Mann-Liebesspiel gewarnt. Wer auf keinen Fall lesen möchte, wie sich zwei Männer dezent näherkommen, möge bitte ganz schnell weiterklicken. Allen anderen Lesern wünsche ich ein großes Lesevergnügen.

Copyright by swriter Aug 2014

*

„Du Schatz?“

Jochen schmiegte sich zärtlich an seine Frau, die neben ihm im gemeinsamen Ehebett lag und eine Zeitschrift las.

„Was gibt es, Liebling?“

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Ihr Ehemann legte seinen Arm um die schlanke Taille der 38-Jährigen und drückte seinen Körper an den seines Eheweibes. „Ich habe nachgedacht. „

„Aha. „

Susanne zeigte sich nicht beeindruckt und widmete sich weiterhin ihrer Lektüre. Jochen war ihr zur Schau gestelltes Desinteresse ein Dorn im Auge und er beschloss, Susannes Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Seine Hand glitt unter das dünne Seidennachthemd und legte sich auf die pralle rechte Brust.

Susanne kicherte schelmisch, zeigte ihrem Göttergatten aber weiterhin die kalte Schulter. „Lass das. „

Doch Jochen ließ es nicht.

Seine Finger kreisten um die rosafarbene Knospe und an der anderen Brust setzte Jochen das Spiel fort, bis Susanne endlich von ihrer Zeitschrift abließ, sie zur Seite legte und sich ihm zuwandte.

„Was gibt es denn …? Oder willst du nur spielen?“

„Mit dir doch immer“, säuselte er ihr übertrieben anbiedernd ins Ohr.

„Sag doch einfach, wenn du kuscheln willst. „

„Mach ich … Da ist aber noch etwas. „

„Sag schon“, ermunterte Susanne ihren Mann, seine Wünsche zu äußern.

„Was wir letzte Woche getan haben, hat mir sehr gut gefallen … Könnten wir das vielleicht wiederholen?“

Auf was Jochen anspielte, wusste Susanne ganz genau. Am vergangenen Wochenende hatte sich das Ehepaar einen lange ersehnten Wunsch erfüllt und eine dritte Person in ihr Liebesspiel einbezogen.

Es war das erste Mal gewesen, dass sie das Bett zu dritt geteilt hatten. Die Initiative war von Jochen ausgegangen, der schon immer davon geträumt hatte, Sex mit zwei Frauen gleichzeitig zu erleben. Mit Susanne hatte er vor fünf Jahren die Frau seines Lebens gefunden. Sie verstanden sich auf der Stelle, lagen auf einer Wellenlänge und auch im Bett lief es hervorragend. Endlich hatte er Spaß mit einer Gespielin, die er liebte und der er sich voll und ganz anvertraute.

Sie liebten sich regelmäßig und es erfüllte Jochen mit großer Freude, den kurvenreichen Körper seiner Frau mit Händen und Zunge nachzufahren, mit ihren üppigen Brüsten zu spielen und sich an ihrem Schoß zu laben. Er war ein glücklich verheirateter Mann und absolut zufrieden mit seinem Sexleben.

Eines Abends hatte er einen Bericht im Fernsehen gesehen, in dem Männer und Frauen über fröhliche Wechselspiele erzählten. Partnertausch, flotte Dreier und Ähnliches. Der Gedanke, es selber einmal auszuprobieren, war geboren.

Jochen trug seinen Wunsch lange Zeit mit sich herum, bis er den Mut aufbrachte, sich Susanne zu offenbaren. Seine Frau zeigte sich erstaunlich aufgeschlossen und war bereit, über diese neue Idee nachzudenken. Nach nur wenig Bedenkzeit hatte sie dem Wunsch ihres Mannes entsprochen und einem experimentellen Dreier unter Einbeziehung einer zweiten Frau zugestimmt. Susanne konnte ihre gute Freundin Miriam zur Teilnahme an dem geilen Projekt überreden, und am letzten Wochenende hatten sich Jochens Traum endlich erfüllt.

Es war schön, zärtlich und vertrauensvoll abgelaufen. Sie hatten sich liebkost, geliebt und einander hingegeben. Susanne hat es sich nicht nehmen lassen, ihre lesbische Ader zu erproben und Jochen hatte liebend gerne zugesehen, wie sich die beiden Freundinnen nach allen Regeln der Kunst verwöhnten. Schlafen durfte er mit beiden Frauen, und am Ende des Abends war er so glücklich und sexuell befriedigt wie selten zuvor. Als sich Miriam von ihnen verabschiedete, wusste Jochen, dass er eine Wiederholung dieses geilen Abends in jedem Fall anvisieren würde.

Susanne grinste ihn schelmisch an und legte ihre Hand auf Jochens Wange. „Du bist wohl auf den Geschmack gekommen, nicht wahr?“

„Dir hat es doch auch gefallen … Oder hattest du keinen Spaß daran, Miriams Brüste zu liebkosen und von ihrem Nektar zu kosten?“

„Du hast doch gesehen, wie gut es mir ergangen ist … Es hat mir sehr gut gefallen … Und du wünscht dir jetzt eine Wiederholung des Abends?“, erkundigte sich Susanne.

„Spricht doch nichts dagegen, oder?“, hakte ihr Mann nach.

Susanne ging in sich. Sie wirkte verträumt. Jochen streichelte über ihren flachen Bauch und erwartete die positive Antwort.

„Einverstanden. „

Jochens Herz machte einen Sprung. Sein Schwanz zuckte voller freudiger Erwartung auf und ab. Er würde Miriam ein weiteres Mal bumsen dürfen. Und das vor den Augen seiner Frau. Jochen konnte es auch kaum erwarten, zuzusehen, wie die beiden Mädels es sich untereinander gut gehen ließen.

„Wie wäre es dieses Mal mit einem zweiten Mann?“

Jochen glaubte, sich verhört zu haben. Zweiter Mann? Warum nicht Miriam? „Äh, ich dachte, mit Miriam war es schon ideal. Warum willst du etwas ändern?“

„Natürlich war es richtig super mit Miriam“, meinte seine Frau. „Und ich bin mir sicher, dass sie liebend gerne ein weiteres Mal zu uns ins Bett steigen würde … Und ich weiß, wie gerne du dich mit zwei Frauen vergnügt hast.

„Dann lass es uns doch einfach noch mal so machen“, schlug Jochen vor.

Susanne wirkte in sich gekehrt. „Vielleicht möchte ich ja auch mal zwei Männer ausprobieren. „

„Wieso …? Ich meine. Genüge ich dir nicht?“

„Dasselbe könnte ich dich fragen … Warum wolltest du Sex mit zwei Frauen haben?“

Susanne hatte sich im Bett aufgerichtet und blickte ihren Mann fragend an.

Auch Jochen brachte sich in eine aufrechte Position und sah Susanne entgeistert an. „Aber ist es mit einer Frau in unserem Bett nicht viel sinnlicher und erotischer? Außerdem hast du die Gelegenheit, mit einem Mann und einer Frau zu spielen. Bei zwei Kerlen würde dir ja etwas fehlen. „

„Eigentlich wollte ich schon immer mal zwei Schwänze ausprobieren“, überraschte Susanne Jochen mit der nächsten Äußerung.

„Ach so … Ja, das war mir nicht klar … Aber warum hast du nie mit mir über diesen Wunsch gesprochen?“

„Genau wegen deiner Reaktion.

Du bist wie viele Männer: Sobald ein anderer Mann in euer Revier platzt, werdet ihr unsicher und bekämpft den Nebenbuhler. „

„Das ist doch Quatsch. „

„Das ist kein Quatsch“, entgegnete Susanne. „Du glaubst, dass ich an einem anderen Mann mehr Gefallen finden könnte als an dir. Du befürchtest, dass mir sein Schwanz besser gefällt, er zärtlicher zu mir ist und ich ihn lieber spüren möchte als dich.

„Glaubst du denn, dass ein anderer Mann es dir besser besorgen würde?“, fragte Jochen mit bedrückter Stimme.

„Mein Schatz … Wäre ich mit dir und deinen Leistungen im Bett unzufrieden, hätte ich mir schon längst jemand anderen angelacht … Du bist es, den ich brauche und du genügst mir vollkommen. Dennoch gibt es da diesen Wunsch, der mit deiner sexuellen Fantasie absolut vergleichbar ist. Du wolltest Sex mit zwei Frauen.

Ich würde es gerne mit zwei Typen ausprobieren. „

Jochen war sprachlos. Die Argumente seiner Frau trafen ins Schwarze. Dennoch fühlte er sich unwohl in seiner Haut und fragte sich, ob es einen Grund gab, an seiner Männlichkeit zu zweifeln. Nie im Leben wäre er auf den Gedanken gekommen, dass seine Frau einen anderen Kerl ins Bett holen würde. Welcher Mann fände das auch gut, da sofort der Eindruck entstand, dass er ihr nicht genügen würde? Oder war er zu empfindlich und egoistisch? Susanne hatte seinem Wunsch entsprochen und dem Liebesspiel mit einer zweiten Frau zugestimmt.

Jetzt hegte sie den Wunsch nach einem Dreier mit einer anderen Konstellation. Jochen erkannte, dass er sich den Unmut seiner Frau auf sich ziehen würde, wenn er sich weiterhin ablehnend zu ihren Vorstellungen verhalten würde. Wohl war ihm bei dem Gedanken nicht.

„Also gut. Wir können es ja mal ausprobieren. „

„Es muss ja nicht sofort sein“, meinte Susanne, die sich auf die Seite drehte und an ihren Mann heranrückte.

Jochen legte sich zu ihr und nahm sie in den Arm. Ihre Blicke trafen sich.

„Wir halten das in der Hinterhand … Können wir nicht so lange, bis sich etwas ergibt, Miriam noch mal zu uns einladen?“

„Ich könnte sie fragen. Sie wird bestimmt nicht Nein sagen“, antwortete Susanne. „Dass du mir aber nicht die Idee mit dem zweiten Mann aus den Augen verlierst.

Ich verlasse mich darauf, dass du dich mit dem Gedanken anfreundest. „

Jochen sah sie schweigend an. Er wusste, dass es ungerecht wäre, wenn er auf seinem Wunsch bestand und den seiner Frau zu ignorieren versuchte. „Grundsätzlich spricht ja nichts gegen einen zweiten Mann … Aber wo soll ich den herzaubern?“

„Frag doch einen deiner Freunde. „

„Wen denn?“

„Lass dir was einfallen“, forderte seine Frau.

„Ich bin mir sicher, dass der ein oder andere liebend gerne zu mir ins Bett steigen würde. „

Genau darin liegt das Problem, stellte Jochen fest. Er könnte es nicht ertragen, wenn seine besten Freunde seine Frau durchvögeln würden. Das würde er garantiert nicht zulassen. Wie aber ließ sich das regeln?

Er wurde aus seinen trüben Gedanken gerissen, als sein Eheweib begann, ihre Finger auf Wanderschaft zu schicken.

Susanne nestelte an seinem T-Shirt und schob die Hand unter den Stoff. Ihre schlanken Finger glitten geschmeidig nach oben und streichelten über Jochens leicht behaarte Brust. Sie spielte mit seinen Warzen, strich den Bauch herab und landete am Bund seiner Schlafanzughose. Sie legte ihre Hand auf die Ausbuchtung an der Vorderseite und griff beherzt zu. Jochen spürte, wie sich ihre Gliedmaßen um seinen noch schlaffen Kameraden legten. Seine Frau spielte mit seinem besten Stück durch den Stoff und ließ ihm das Blut in die Lenden fließen.

Susanne legte ihren Kopf auf Jochens Brust und nahm sein klopfendes Herz und die schnelle Atmung wahr. Ein schelmisches Lächeln legte sich auf ihre Lippen und sie begann, Jochens Penis zärtlich zu wichsen.

In Windeseile wuchs der Prügel zur vollen Größe an und pochte gegen die Innenseite von Jochens Hose.

„Macht dich das an?“, fragte Susanne leise. Jochen nickte stumm, erkannte aber im nächsten Moment, dass seine Frau die Geste nicht sehen konnte.

„Ja, das ist geil. Mach bitte weiter. „

„Soll ich so weitermachen oder soll ich lieber meinen Mund benutzen?“

„Wenn du mich so fragst … Ich hätte nichts gegen ein flinkes Zungenspiel. „

Ehe er sich versah, hing ihm die Hose auf Kniehöhe und Susanne war mit dem Kopf in seinen Schritt getaucht. Ihre Zunge glitt zärtlich an seinem Phallus entlang. Sinnliche Küsse streiften seine Eichel, flinke Hände bearbeiteten die Hoden.

„Oh Gott. Du machst das so geil. Mmmmmmh. „

Ganz sachte begann sie zu wichsen, stellte die Zungenschläge aber nicht ein. Keine konnte so gut blasen wie seine Frau!

Miriam hatte ihn bei ihrem geilen Dreier auch oral verwöhnt, doch sie kannte seine Vorlieben nicht. Susanne schon. Sie umspielte genau die richtigen Stellen und so gelang es ihr, die Ekstase ihres Partners in immer höhere Sphären zu treiben.

Sie machte es so gut, dass Jochen sie bremsen musste. „Halt. Warte. „

Sie verstand und zog sich grinsend zurück. Jetzt war es an Jochen, sich zu revanchieren. Er veränderte seine Position und rutschte zwischen ihre gespreizten Schenkel. Jochen zog ihr das Höschen aus, schob das Nachthemd auf Bauchnabelhöhe und begab sich kopfüber in Susannes Schoß.

„Oh geil … ja, gut“, lobte Susanne, während Jochen seine Zunge sachte und zielgerichtet durch ihre Muschi gleiten ließ.

Er konzentrierte sich auf den oberen Bereich ihrer Spalte und bediente Susannes Kitzler mir zärtlichem Zungenspiel. Mit jedem Zungenschlag sammelte sich mehr von Susannes Intimsäften an, die Jochen begierig in ihrer Pussy verteilte.

Plötzlich stieß Susanne einen spitzen Schrei aus und wand sich hin und her. Sie zog die Beine an, verdrehte ihren Körper und entzog sich der Zunge ihres Geliebten. Jochen erkannte, dass Susanne in süßen Empfindungen schwelgte, und beobachtete sie bei der Verarbeitung ihres Höhepunktes.

Er kuschelte sich an sie und hielt sie in den Armen. Jochen lag hinter Susanne, sein harter Penis stieß gegen ihren Hintern. Nach und nach kam Susanne von ihrem geilen Trip herunter und genoss die Nähe zu ihrem Mann. Nach einer Weile begann sie sich zu bewegen. Jochen spürte, wie der Po seiner Frau über sein bestes Stück rieb. Er war schnell wieder einsatzbereit und vollzog minimale rhythmische Bewegungen aus der Hüfte. Susanne schnurrte zufrieden vor sich hin und drehte sich dann zu ihm.

„Das war vorhin wundervoll … Aber ich habe noch lange nicht genug. „

Sie schwang sich über ihn, setzte sich auf seinen Schritt und dirigierte den Phallus mit den Händen auf ihre Spalte zu. Jochens Stab glitt tief in die feuchte Möse und Susanne nahm sogleich einen forschen Fickrhythmus auf. Jochen verfolgte begeistert, wie ihre Brüste mit jedem Hüpfer auf und ab sprangen. Er legte seine Hände um ihre Taille und unterstützte ihren Ritt nach Kräften.

„Oh geil … Ich liebe es, wenn deine Titten rumhüpfen. „

Susanne antwortete mit einem Stöhnlaut und genoss den Ausritt mit geschlossenen Augen. Sie wurden wilder und Susanne schneller. Jochen genoss seine Geilheit und unterstützte das flotte Auf und Ab seiner scharfen Frau, indem er mit beiden Händen ihre Taille packte. Susanne ritt wie der Teufel, in der Hoffnung, den zweiten Höhepunkt des Abends zu erreichen. Beide ließen sich treiben und bekundeten ihre Lust.

Die verschwitzten Körper rieben aneinander, heizten sich auf. Susanne beugte sich herab um Jochen zu küssen. Ihre Zungen rangen miteinander. Speichel vermischte sich. Sehnsucht und Geilheit wurden durch ihr hingebungsvolles Liebesspiel zum Ausdruck gebracht. Jochen war in der Lage, die pure Erregung vom Gesicht seiner Frau abzulesen. Ihr wollüstiges Stöhnen vertrieb die letzten Zweifel.

Dann kam sie.

Er kurz darauf auch.

Sie erlebten gemeinsam die pure Freude an ihrem Akt, den sie hingebungsvoll zelebrierten und der sie beide vollends befriedigte.

Seufzer folgten Stöhnlauten, Zittern schloss sich an wohlige Erregungsschauer an. Als die Orgasmen munter durch ihre bebenden Körper gepeitscht waren, fielen sie sich in die Arme, ließen sich treiben und schwelgten in den süßen Erinnerungen ihrer gemeinsamen Lust. Erst nach einer geraumen Zeit konnte Jochen wieder einen klaren Gedanken fassen. Susanne wollte also Sex mit ihm und einem anderen Mann erleben. Wo sollte er diesen Typen, der sich dabei nicht an seiner Frau aufgeilen würde, auftreiben?

Fünf Tage später stand Jochen auf der Fußmatte von Marcel Kröger.

Besagter Marcel war seit vielen Jahren ihr Nachbar in dem Mehrfamilienhaus und wohnte über ihnen. Man kannte sich, hatte aber so gut wie kein privates Wort miteinander gewechselt. Jochen wusste nicht viel von dem jungen Mann, der im gleichen Treppenhaus wie sie lebte. Er wusste nur so viel: Marcel war Anfang bis Mitte zwanzig, lebte alleine, sah attraktiv aus und war stockschwul. Jochen war kein Experte für diese Dinge, doch nicht nur Susanne war sich sicher, dass der blonde Student am anderen Ufer fischte.

Man habe ihn mehrmals in Begleitung anderer Männer zu sehen bekommen. Oftmals gingen Typen bei ihm ein und aus, die nicht minder homosexuell wirkten. Jochen konnte mit diesen weichgespülten Männern nichts anfangen, doch möglicherweise war dieser Marcel genau der, den er gut gebrauchen konnte.

Sein Finger bewegte sich auf die Türklingel zu. Er zögerte. Noch war die Gelegenheit, von dieser aberwitzigen Idee zurückzutreten. Nein, er würde es jetzt durchziehen. Was sollte schon Schlimmes geschehen? Es dauerte einen Moment, bis er Schritte vernahm, die sich hinter der Tür auf ihn zu bewegten.

Der Student war also zu Hause. Jochen atmete tief ein. Die Tür wurde geöffnet. Jochen blickte in das freundliche Gesicht seines Nachbarn. Marcel hatte ein hübsches Gesicht, eine gesund wirkende Hautfarbe, einen vorzeigbaren Body und kleidete sich eindeutig geschmackvoller als sein Gast, der nervös von einem Bein auf das andere trat.

„Hallo?“

„Hallo … Herr Kröger. Haben Sie einen Augenblick Zeit für mich?“

„Klar.

Kommen Sie rein … Kann ich Ihnen etwas anbieten?“

„Nein, danke. „

Jochen schloss die Tür hinter sich und folgte dem jungen Mann durch die Wohnung. Diese war geschmackvoll eingerichtet. Offenbar hatten diese Schwulen ein Auge für so etwas. Sie nahmen auf der Couch Platz. Marcel hatte sich leger hingefläzt und wartete gespannt auf den Grund, den Jochen ihm für sein Eintreffen präsentieren würde.

„Ja, Herr Kröger … Ich wollte gerne etwas mit Ihnen besprechen.

„Wollen wir uns nicht duzen? Immerhin kennen wir uns ja schon eine Weile. Zumindest vom Sehen. „

Jochen war dies recht und nickte stumm. Das Grinsen seines Gegenübers wurde breiter.

„Marcel. „

„Äh, Jochen … Also Marcel … mein Anliegen ist etwas heikel und ich bin mir nicht sicher, ob ich mich an dich wenden darf. „

„Das werden wir herausfinden, wenn du es mir erzählst.

„Normalerweise gehe ich nicht so direkt auf Menschen zu und besonders dann nicht, wenn es um so heikle Dinge geht. „

„Ich bin ein lockerer Typ“, versprach Marcel im Plauderton. „Sag es frei heraus und dann wird es schon gut werden. Geht es um Beschwerden? Bin ich zu laut? Oder drehe ich die Musik zu sehr auf?“

„Nein, nichts dergleichen. Es geht eher um etwas Persönliches.

„Aha. Jetzt machst du mich aber neugierig“, gab der Student zu.

„Meine Frau und ich … Also Susanne und ich … Wir haben uns überlegt, ob wir … Verdammt, ist das schwer … ob wir einen zweiten Mann zu uns einladen sollten. „

„Einladen im Sinne von …?“

„In unser Bett einladen“, platzte es aus Jochen heraus.

„OK.

Jochen hielt dem Blick des Studenten stand. „Es ist so, dass wir etwas ausprobieren möchten. Wir hatten schon etwas mit einer Freundin meiner Frau … Und jetzt möchte Susanne, dass ich … einen Freund bitte, sich zu beteiligen. „

„Soweit verstehe ich das … Wo komme ich jetzt ins Spiel?“

Jochen schwieg beharrlich und sah Marcel stumm an. Dieser ahnte plötzlich, worauf das Gespräch hinauslaufen könnte und meinte: „Du weißt aber schon, dass ich schwul bin, oder?“

Also waren die Vermutungen richtig gewesen, dachte Jochen bei sich.

„Ich habe so etwas geahnt. „

Erneutes betretenes Schweigen. Mark sah Jochen herausfordernd an.

„Ja, also … Ich hatte gedacht … Ich wüsste nicht, welchen meiner Freunde oder Bekannten ich um diesen Gefallen bitten sollte“, brachte Jochen mühsam hervor. „Und da habe ich gedacht …“

„Soll ich mich zu euch ins Bett legen und Sex mit deiner Frau haben?“

„Wäre das vorstellbar?“, fragte Jochen zögernd nach, der dankbar war, dass es nun heraus war.

„Wieso ich? Warum fragst du einen Schwulen?“

„Das ist kompliziert“, wich Jochen der Beantwortung der Frage aus. Marcels stechender Blick setzte ihn unter Druck. „Ich … ich will nicht, dass ein anderer Mann Sex mit meiner Frau hat und Lust dabei empfindet. „

Der Student saß ihm mit offenem Mund gegenüber und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.

„Ich weiß, es ist eine blöde Einstellung … Ich könnte aber nicht damit fertig werden, dass ein Typ meine Susanne vögelt und geil dabei wird.

„Und da hast du gedacht, dass dein schwuler Nachbar das im Vorbeigehen erledigt, nichts dabei empfindet und du dich wohlfühlen kannst?“, fragte Marcel mit skeptischem Unterton.

„Hört sich meine Idee wirklich so dämlich an, wie es den Anschein hat?“

„Ich sage mal so …“, begann Marcel. „Deine Frau hat doch ihre Freundin gebeten, bei eurem flotten Dreier mitzumachen … Hat sie sich für eine Lesbe entschieden, die nichts empfunden hat, als du sie gevögelt hast?“

„Äh, nein.

„Warum hat Susanne wohl geglaubt, dass es OK wäre, wenn du ihre Freundin fickst?“

Darauf wusste Jochen nichts zu erwidern.

„Würdest du nicht wollen, dass deine Frau einen guten Liebhaber abbekommt, der weiß, was er mit ihr anzufangen hat und der auf ihre Bedürfnisse eingehen würde?“

„Das stimmt schon alles, was du sagst … Es ist eigentlich eine saudämliche Idee … Es ist nur so, dass ich unglaublich eifersüchtig bin und nicht damit klarkommen würde, wenn jemand es mit meiner Frau treiben würde.

„Und wenn ich es ihr besorge, wäre das OK für dich?“, zweifelte sein Nachbar.

„Bis gerade habe ich das gedacht. „

Die beiden Männer schwiegen sich an. Nach einer Weile meinte Marcel: „Ich hatte noch nie Sex mit einer Frau. „

„Oh … Nun ja … und ich noch nie mit einem Mann. „

„Wie stellst du dir das vor? Ich meine … Würden wir gemeinsam deine Frau verwöhnen oder abwechselnd? Soll ich sie nur berühren und streicheln oder würde sie wollen, dass ich es richtig mit ihr mache?“

„Je länger wir uns darüber unterhalten, umso bescheuerter kommt es mir vor, dass ich hier sitze und mich mit dir über dieses Thema unterhalte.

Vielleicht sollte ich besser gehen. „

„Nein warte“, hielt ihn Marcel zurück.

Jochen musterte den jungen Mann neugierig.

„Ich fühle mich geschmeichelt, dass du an mich gedacht hast. Und obwohl ich deine Beweggründe ziemlich hirnverbrannt finde, kann ich sie ein wenig nachvollziehen. „

In Jochen keimte Hoffnung auf, dass sein mutiger Vorstoß nicht umsonst gewesen sein könnte.

„Ich habe mich schon immer gefragt, wie der Sex mit einer Frau sein könnte“, gab Marcel zu.

„Aber natürlich hat sich nie die Gelegenheit ergeben und Sex mit Männern gefällt mir ohnehin unfassbar gut und ich würde nicht darauf verzichten wollen. „

„Das musst du ja nicht. Du könntest eine einmalige Ausnahme machen“, schlug Jochen vor.

„Weiß Susanne, dass du mich fragst?“

„Nein. Sie will, dass ich mir Gedanken mache und einen Freund darum bitte“, gestand Jochen. „Ich habe auch schon daran gedacht, einen Callboy zu engagieren.

Aber damit hätte ich wohl dieselben Probleme wie wenn es ein Bekannter wäre. „

Marcel musterte ihn neugierig. „Damit ich das jetzt richtig verstehe … Ihr bittet mich in euer Bett, wo wir beide Susanne verwöhnen und wo ich mit ihr schlafen soll. „

„Das muss ja nicht zwingend passieren“, warf Jochen ein. „Es geht zunächst einmal darum, dass zwei Männer um sie sind. Sie könnte sich an dich kuscheln, dich berühren, könnte mit zwei … mit zwei Schwänzen spielen … Susanne weiß ja auch, dass du schwul bist und nicht darauf stehst, es mit einer Frau zu machen.

„Und wie willst du ihr erklären, dass du ausgerechnet einen Schwulen gefragt hast …? Wird sie sich nicht fragen, warum du ihr keinen Besseren und Erfahreneren besorgen konntest?“

Jochen zog die Schultern in einer Geste der Ahnungslosigkeit hoch.

„Ich bin mir sicher, dass ich das später bereuen werde … Aber gut. Sofern deine Frau einverstanden ist, nehme dein ungewöhnliches Angebot an. „

Am gleichen Abend saßen Susanne und Jochen gemeinsam am Küchentisch und teilten sich einen Auflauf, den Susanne zubereitet hatte.

Jochen war während des Abendessens schweigsam gewesen und räusperte sich nun. Susanne blickte ihn erwartungsvoll an. Jochen legte seine Gabel auf den Teller, sah seine Frau eindringlich an und meinte: „Ich habe einen männlichen Partner ausfindig gemacht … Für das, worüber wir gesprochen haben. „

„Echt?“

Susanne konnte ihre Begeisterung kaum verbergen. „Wer ist es?“

Jochen zögerte und bezweifelte, dass seine Idee gut bei seiner Frau ankommen würde.

„Jetzt sag schon!“

Jochen hob den Kopf und deutete mit einem Nicken zur Zimmerdecke. Susanne blickte ihn verständnislos an.

„Hä? Was soll das denn heißen?“

„Na, über uns. Unser Nachbar. Dieser Marcel. „

„Der Schwule???“, platzte es aus Susanne heraus.

Jochen hatte diese heftige Reaktion befürchtet und zog es vor zu schweigen.

„Du hast tatsächlich einen schwulen Mann gefragt, ob er Lust auf einen flotten Dreier mit uns hat?“

„War das falsch …? Ich meine … Erst ist ein Mann und hat alles, was man für Sex benötigt“, versuchte sich Jochen zu verteidigen.

„Daran zweifle ich nicht“, meinte seine Frau. „Wie bist du nur auf diese Idee gekommen? Und warum lässt sich dieser Marcel darauf ein?“

Jochen zog die Schultern hoch. „Ist mir halt spontan eingefallen … Außerdem ist es nicht so leicht, jemanden zu finden, der mit meiner Frau und mir Sex haben will. „

„Ist die Vorstellung, Sex mit mir zu haben, so unvorstellbar?“, beschwerte sich seine Frau sogleich.

„Natürlich nicht“, versuchte Jochen zu beschwichtigen. „Ich kann ja schlecht einen Arbeitskollegen fragen, und wenn ich meine Kumpel bitte, melden die wahrscheinlich Ansprüche an und kommen auf den Geschmack. „

„Und bei einem Schwulen hast du gedacht, dass er mich vögelt, es ihm nicht gefällt und er keine Wiederholung anstrebt?“, fragte Susanne direkt.

„So ungefähr … Bist du jetzt sauer auf mich?“

„Natürlich nicht.

Sie schob ihre Hand über den Tisch und legte sie auf die ihres Mannes. „Ich finde es toll, dass du dir Gedanken gemacht hast und letztendlich jemanden gefunden hast. Ich weiß, dass es nicht leicht für dich ist, mich mit einem anderen Mann zu teilen. „

In diesem Moment bekam er bestätigt, warum er seine Frau so sehr liebte.

„Hast du dich mal gefragt, warum er sich auf dein Angebot eingelassen hat?“, fragte Susanne provokant.

„Ich bin mir nicht sicher … Er meinte, er hätte noch nie etwas mit einer Frau gehabt und wollte es mal ausprobieren. „

Susanne war nicht überzeugt. „Oder macht er sich nicht eher Hoffnungen, dich nackt zu sehen und dich anfassen zu können?“

Jochen lief es eiskalt den Rücken runter. Daran hatte er nicht gedacht. „Meinst du?“

Susanne lachte spontan. „Na hör mal … Er ist schwul und so schlecht siehst du ja nicht aus, mein Schatz.

„Scheiße!“

„Mach dir mal keinen Kopf. Und wenn dir Marcel an deinen knackigen Hintern fasst, geht davon auch nicht die Welt unter. „

„Und wenn er zugesagt hat, nur um mich befummeln zu können?“

„Dann wirst du das auch noch überleben“, erklärte Susanne schmunzelnd. „Sieh es doch einfach als eine neue Erfahrung an … Ich freue mich schon. Wann soll die Aktion steigen?“

Am kommenden Wochenende war der große Tag.

Jochen hatte nach dem Gespräch mit Susanne Marcel aufgesucht und ihm erklärt, dass ihrem flotten Dreier nichts entgegenstehen würde. Marcel wirkte unsicher und nervös, freute sich aber auf den bevorstehenden Abend. Auch für ihn stellte dies eine große Herausforderung dar, doch er war neugierig genug, sich auf dieses besondere Erlebnis einzulassen. Jochen hatte sich vor dem Gespräch vorgenommen, klare Grenzen abzustecken, die dahin gehend lauteten, dass Marcel Jochen nicht an den Schwanz packen durfte.

Er verzichtete auf die Vereinbarung, da er Marcel nicht verärgern wollte. Wenn es so weit war, könnte er immer noch Grenzen aufzeigen, wenn es ihm zu ungemütlich würde.

Susanne hatte am besagten Tag Abendessen zubereitet und an einem Samstagabend saßen das Ehepaar und Marcel gemütlich am Wohnzimmertisch und ließen sich die Mahlzeit schmecken. Nervosität und Anspannung waren greifbar. Besonders die Männer waren wortkarg und so musste Susanne versuchen, das Eis zu brechen.

Sie erkundigte sich bei Marcel nach dessen familiärer Situation, nach seiner Arbeit und nach aktuellen Liebschaften. Marcel gab bereitwillig Auskunft und wurde im Laufe der Zeit lockerer. Jochen erkannte, dass sich Marcel und seine Frau blendend verstanden. Schwule waren eben doch typische Frauenversteher. Dann berichtete Susanne von dem aufregenden Erlebnis mit ihrer Freundin, die das Bett mit Jochen und ihr geteilt hatte. Marcel hörte neugierig zu und ließ den ein oder anderen Kommentar einfließen.

Jochen fühlte sich nach einer Weile als fünftes Rad am Wagen, fand sich aber mit der Rolle des Zuhörers ab. Dann wurde es spannend, als Susanne den besonderen Part des Abends einläutete. Sie hatten den Tisch abgeräumt und Jochen hatte eine Flasche Rotwein aus dem Schrank geholt. Jochen saß in seinem Lieblingssessel, während Susanne und Marcel es sich auf der Couch gemütlich gemacht hatten. Sie hatten ihre Gläser das erste Mal geleert, als Susanne Marcel auf die heikle Abmachung ansprach.

„Was hast du gedacht, als Jochen dich um die Beteiligung an einem flotten Dreier mit uns gebeten hat?“

Marcel grinste schelmisch. „Zuerst dachte ich natürlich, dass er mich auf den Arm nehmen will. Als ich merkte, dass es ihm ernst war, habe ich es mir angehört und irgendwie fand ich die Vorstellung interessant. „

„Du hattest noch nie etwas mit einer Frau?“, fragte Susanne nach.

„Ganz früher habe ich mal mit einem Mädchen geknutscht. Es wurde ein wenig gefummelt, aber mir hat es nicht besonders gefallen“, gab Mark zu. Als er Susannes fragenden Blick realisierte, beeilte er sich zu erklären. „Das bedeutet ja nicht, dass mir ein Kuss mit dir nicht gefallen würde. „

„Ist schon OK. Du stehst auf Männer und natürlich küsst du die viel lieber als eine Frau“, zeigte sich Susanne verständnisvoll.

„Warum hast du zugestimmt, dich auf mich einzulassen?“

„Du bist eine verdammt hübsche Frau, wenn ich das so sagen darf. „

„Danke, Marcel. „

„Dass ich homosexuell bin, bedeutet ja nicht, dass ich schönen Frauen nichts abgewinnen kann … Es war vordringlich Neugierde, die mich veranlasst hat, mich auf Jochens Anfrage einzulassen. Und später, nachdem ich lange nachgedacht habe, hat mich das Interesse richtig gepackt.

Es ist etwas Neues, Spontanes für mich und ich sehe es als eine kleine Herausforderung an. „

„Hast du konkrete Vorstellungen, was passieren soll?“, fragte Susanne behutsam nach.

Marcel zog die Schultern hoch. „Ich wollte es eigentlich auf mich zukommen lassen. „

„Wollen wir dann mal anfangen?“, schlug Susanne vor und erhob sich von ihrem Platz. Die beiden Männer folgten ihrem Beispiel und blieben unschlüssig auf der Stelle stehen.

„Wir sollten ins Schlafzimmer gehen. Einverstanden?“

„Gerne, Susanne“, stimmte Marcel zu. Jochen behielt seine Meinung für sich.

Im Schlafzimmer angekommen, setzte sich Susanne auf das Ehebett. Sie hatte eine Tagesdecke über die Matratze gelegt und das Bettzeug zur Seite geräumt. Zwei Kopfkissen lagen am Kopfende des Betts auf der Decke. Marcel nahm am Bettende Platz. Jochen blieb zunächst stehen. Susanne erkannte, dass ihr Mann gehemmt war, und forderte ihn auf, sich zu ihnen zu gesellen.

Dann saßen sie zu dritt nebeneinander und blickten sich aufgeregt und neugierig an. Auf einmal platzte es aus Susanne heraus und sie bekam einen Lachanfall. Marcel stimmte ein und auch Jochen konnte sich ein amüsiertes Grinsen nicht verkneifen.

„Das ist doch nicht so einfach, wie ich es mir vorgestellt hatte“, gab Susanne zu.

„War es mit deiner Freundin einfacher?“, erkundigte sich ihr Gast.

„Miriam geht sehr locker mit diesen Situationen um“, wusste Susanne zu berichten.

„Sie hat sich flott ausgezogen und mich dann von meinen Kleidern befreit. „

„Da hat dir das Zusehen bestimmt gefallen, oder?“, fragte Marcel Jochen.

Dieser grinste und bestätigte die Vermutung. „Es hat mir sehr gut gefallen … Miriam ist ja auch ein heißer Feger, und wer bei ihrem tollen Körper nicht ins Schwärmen gerät, muss wohl ein Problem haben. „

Susanne begann, die Knöpfe an ihrer Bluse zu öffnen.

Marcel lächelte die Gastgeberin freundlich an, während Jochen trocken schluckte und realisierte, dass es jetzt losging. Nach sechs weiteren Knöpfen teilte sich das Kleidungsstück und gab den Blick auf den flachen Bauch und die üppigen Brüste preis, die hinter einem schwarzen Spitzen-BH verborgen lagen.

„Du hast eine tolle Figur“, lobte ihr Nachbar.

„Danke. Ich wünschte, ich wäre so toll schlank wie vor zehn Jahren, aber ich möchte nicht klagen.

„Unsinn“, warf Marcel ein. „Du siehst super aus. Wir Schwule haben einen Blick für so etwas. „

Aus einer spontanen Idee heraus beugte sich Susanne vor und drückte dem jungen Mann einen Kuss auf die Wange. Marcel lächelte glücklich und Jochen fragte sich erneut, ob er mit der Entwicklung des Abends zufrieden war. Er wusste es nicht. Die Bluse war Geschichte und Susanne ließ es sich nicht nehmen, sich Marcel zu nähern und ihm sein Hemd aufzuknöpfen.

Anschließend wandte sie sich an ihren Mann, befreite ihn von seinem Oberhemd und streichelte ihm zärtlich über die nackte Brust.

„Ihr beide könnt euch wirklich sehen lassen … Gut gebaut, muskulös, nicht zu viele Haare auf der Brust …“

Damit meinte sie Jochen. Auf Marcels Brust spross kein einziges Haar. Ebenso wenig unter seinen Achseln. Susanne war gespannt zu erfahren, ob er anderswo auch Kahlschlag betrieben hatte.

„Dann werde ich mich jetzt auch mal oben rum freimachen. „

Gesagt – getan. Susanne fasste sich hinter den Rücken und nestelte am Verschluss des BH herum. Bevor sie die Schließe öffnete, zögerte sie und fragte: „Möchtest du mir behilflich sein, Marcel?“

Der junge Nachbar nickte und näherte sich der Frau, die ihm ihre Rückfront zugewandt hatte. Erstaunlich schnell löste sich der Verschluss und der BH fiel auf die Matratze.

Susanne drehte sich in die Richtung der beiden Männer und legte sich ihre Hände unter ihre Oberweite. „Gefallen dir meine Brüste?“

Die Frage war an Marcel gerichtet.

„Ich finde sie wunderschön … Wenn ich auf Frauen stehen würde, dann wäre ich restlos begeistert. „

„Das genügt mir als Kompliment“, meinte Susanne und lächelte Jochen liebevoll an. „Jochen liebt es, mit meinen Brüsten zu spielen und an meinen Nippeln zu saugen.

„Das kann ich mir gut vorstellen“, gab Marcel zu.

„Willst du es vielleicht auch mal ausprobieren?“

Marcel sah Jochen an und wartete auf das Einschreiten des eifersüchtigen Ehegatten. Doch Jochen sah es relativ entspannt und meinte: „Nur zu … Susanne liebt es, wenn man ihre Titten streichelt. „

„Also gut … Ich bin nervös aber auch neugierig. Ich werde mir Mühe geben“, erklärte Marcel und führte seine Hände auf Susannes Oberkörper zu.

Die Frau in ihrer Mitte hatte von ihrem Busen abgelassen und erwartete die Annäherung des jungen Nachbarn. Marcel legte seine Handflächen behutsam auf Susannes Brüste und traute sich, leichten Druck auszuüben. Dann bewegte er die Hände und umspielte die weichen Kissen vorsichtig.

„Das machst du gut. Es gefällt mir“, bedankte sich Susanne lächelnd. „Mach ruhig weiter. „

Marcel befolgte den Rat und umkreiste mit den Fingern Susannes Nippel.

„Spiel ruhig an meinen Brustwarzen. „

Marcel zeigte sich experimentierfreudig und kam der Aufforderung nach.

Jochen beobachtete das zärtliche Spiel der beiden aufmerksam und mit leicht mulmigem Gefühl im Magen. Susanne schenkte ihm ein Lächeln und die Tatsache, dass sich seine Frau wohlfühlte, ließ ihn etwas entspannter werden. Da er nicht länger untätig zusehen wollte, rückte er an Susanne heran und signalisierte Marcel damit, dass der Mann des Hauses auch noch anwesend war.

Marcel machte den Weg frei und ließ Jochen übernehmen. Dieser beugte sich zu den Brüsten seiner Frau herab und bedeckte beide Brustspitzen mit zärtlichen Küssen. Dann hob er den Kopf und gab Susanne einen sinnlichen Kuss auf den Mund. Susanne grinste schelmisch und fragte dann Marcel: „Ich habe gehört, dass schwule Männer ganz toll küssen können. „

Marcel wollte nicht widersprechen und beugte sich lächelnd zu ihr herüber. Ihre Lippen trafen sich und lösten sich nach zwei Sekunden voneinander.

Während des Kusses hatte Marcel seine Hände auf Susannes Brüste gelegt, nahm sie nun aber wieder herab.

„Das war schön … Wie sieht es mit Zungenküssen aus?“

Marcel sicherte sich mit einem Seitenblick ab, dass Jochen ihn gewähren lassen würde, und unternahm einen weiteren Versuch, Susanne näherzukommen. Er legte ihr eine Hand auf die Taille, während er mit der anderen in ihren Nacken griff und sie an sich zog.

Sie küssten sich zuerst vorsichtig auf die Lippen, dann öffnete Susanne ihren Mund. Ihre Zungen trafen und umspielten sich. Susanne genoss das Spiel mit geschlossenen Augen und gab Marcel erst nach einer Weile des Genießens frei.

„Wow. Das war gut. „

„Ich fand es auch schön. „

„Ist es anders, wenn du einen Mann küsst?“, wollte Susanne wissen.

„Ja, es ist anders.

Und etwas anregender. Tut mir leid. „

„Kein Problem … Vielleicht solltest du dann besser Jochen küssen“, schlug Susanne grinsend vor.

Jochen warf ihr einen finsteren Blick zu. Als Marcel ihn ansah, bemühte er sich, seinen Unmut nicht zu zeigen. „Ich stehe nicht unbedingt auf Männer, die mich küssen. Sorry. „

„Aber du stehst auf Frauen. Also küss mich endlich“, bat Susanne.

Jochen stellte sich der angenehmen Herausforderung und rückte auf seine Frau zu.

Er zog sie an sich und schob ihr vorsichtig seine Zunge in den Mund. Sie tauschten genüsslich Zungenküsse aus, bis Susanne die Röte ins Gesicht stieg.

„Oh Gott. Das war heftig … Warum küsst du mich nicht immer so?“

„Ich habe nicht immer einen Konkurrenten im Bett“, meinte Jochen scherzhaft.

„Du siehst mich doch hoffentlich nicht als solchen an, oder?“, fragte Marcel rasch nach.

„Das war ein Scherz … Ich habe kein Problem damit, wenn du meine Frau küsst. Los versuche es erneut!“

Marcel zögerte kaum und beugte sich nach vorne. Doch statt Susanne auf den Mund zu küssen, nahm er mit ihren prallen Brüsten vorlieb und begann, mit der Zunge abwechselnd über die Nippel zu lecken.

„Oh, schön“, lobte Susanne und winkte ihren Ehemann zu sich.

Während sich Marcel alle Mühe gab, Susannes Knospen zu reizen, tauschte das Ehepaar heftige Zungenküsse aus, sodass Susanne bald Hören und Sehen verging. Die Männer lösten sich von ihr und ließen die sichtlich beeindruckte Frau in ihrer Mitte zu Atem kommen. „Das war toll … Ihr gebt euch ja richtig Mühe. Das gefällt mir. „

„Es freut mich, dass es dir gefällt … ich fand es ganz witzig“, gestand Marcel.

„Auch etwas erregend?“, hakte Susanne nach.

„Auch wenn es dich wundern wird … Ja, schon ein wenig … Ich könnte es dir ja zeigen, aber …“

„Aber was?“, fragte Susanne mit schelmischem Grinsen nach.

Marcel suchte Jochens Blick und fragte: „Hast du etwas dagegen, wenn ich deiner Frau demonstriere, dass mich das Küssen erregt hat?“

„Nur keine falsche Zurückhaltung.

Marcel erhob sich aus dem Bett und begann, seine Hose auszuziehen. Der Gürtel wurde geöffnet, der Reißverschluss nach unten gezogen, dann fasste sich Marcel an seine Beinkleider und zog die Hose mitsamt Slips herab. Susanne und Jochen erblickten den Schwanz, der beinahe vollständig erigiert war.

„Dachte ich es mir doch, dass du unten rum auch rasiert bist“, stellte Susanne euphorisch fest. Sie starrte den stattlichen Phallus lüstern an und leckte sich mit der Zunge über die Lippen.

Jochen begutachtete Marcels bestes Stück und war insgeheim froh, dass der Penis seines Nachbarn nicht größer zu sein schien als sein eigenes Exemplar. Marcel befreite sich von den Hosen, die um seine Knöchel hingen, und baute sich dann vor dem Bett auf. Susanne ließ den haarlosen Kameraden nicht aus den Augen und fragte: „Darf ich ihn mir mal genauer ansehen?“

Marcel nickte zustimmend, und als er sah, dass Susanne nur auf seinen Schritt starrte, meinte er: „Ja, gerne.

Die Blicke der Männer trafen sich. Jochen erkannte, dass seine Frau im Begriff war, dem anderen Mann an den Schwanz zu fassen. Er beschloss, dass es ihn nicht umhauen würde und er damit umgehen konnte. Susanne verzichtete darauf, sich von ihrem Mann die Absolution erteilen zu lassen und setzte sich an den Rand des Betts. Mit der linken Hand streichelte sie über Marcels Bauch und spürte die ansehnlichen Bauchmuskeln unter ihren Fingerkuppen.

Die Finger der anderen Hand nestelten vorsichtig an Marcels Schwanzspitze, sodass dessen bestes Stück freudig auf und ab zuckte.

„Gefällt dir das?“, fragte Susanne schmunzelnd und warf einen neckischen Blick in das Antlitz ihres Nachbarn.

„Das fühlt sich gut an. „

„Soll ich weitermachen?“

Marcel nickte stumm.

„Darf ich dein bestes Stück küssen?“

Marcel zeigte keine Regung.

Susanne deutete dies als Zustimmung und beugte sich nach vorne. Sie legte ihre Hand unter seine Hoden und übte leichten Druck aus. Dann presste sie ihre Lippen zärtlich auf die Eichel. Marcel stöhnte auf, sein Schwanz zuckte wild und Susanne ließ es sich nicht nehmen, den Mund zu öffnen. Sie saugte die Spitze des Kolbens ein und legte ihre Lippen um den harten Phallus. Ihre Zunge begann, um den zuckenden Schwanz zu gleiten und Susanne hatte nicht vor, ihren Nachbarn sobald aus der zärtlichen Umklammerung zu entlassen.

„Oh, geil … Mmmmh. „

Jochen verfolgte das Schauspiel ungläubig. Es versetzte ihm einen Stich ins Herz, als er seine Frau den Schwanz eines anderen blasen sah, doch er zwang sich, die Situation nicht als Vertrauensbruch zu sehen, sondern als dass, was es war: ein geiles Experiment, das nichts mit Liebe zu tun hatte. Es ging ausschließlich darum, ihren sexuellen Horizont zu erweitern, neue Wege zu beschreiben und einfach einen geilen Abend zu erleben.

Jochen wollte nicht unbeteiligt danebensitzen und näherte sich seiner Frau. Er schmiegte sich an sie und legte seine Arme zärtlich um Susanne. Während er ihr über die Schulter blickte und zusah, wie sie dem Schwulen den Schwanz blies, spielte er an ihren Brüsten und zwirbelte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Susanne seufzte wohlig auf und ließ von Marcel ab. Sie ließ sich von ihrem Mann zärtlich auf Nacken und Halspartie küssen, dann drehte sie sich zu Jochen um.

„Was hältst du davon, wenn du dich zu Marcel stellen würdest …? Nackt natürlich. „

Jochen überlegte nicht lange und verließ das Bett. Er stellte sich neben seinen Nachbarn, der wie bestellt und nicht abgeholt im Schlafzimmer stand und nicht so recht zu wissen schien, wie es weiterging. Jochen zog sich den Rest seiner Kleidung aus und baute sich dann vor Susanne auf.

„Gleich zwei so schöne Schwänze … Mmmmh.

Susanne schob jeweils eine Hand zwischen die Beine der beiden Nackten und umspielte die aufstrebenden Kolben eine Weile. Sowohl bei Marcel als auch bei Susannes Mann wanderte das Blut erwartungsgemäß in die Lendengegend und kurz darauf durfte Susanne an zwei strammen Schwänzen spielen. Sie legte ihre Finger um die Prachtexemplare und wichste sachte auf und ab.

„Hey!“, schrie Jochen plötzlich auf und zuckte merklich zusammen.

„Was ist?“, fragte Susanne, die vor Schreck ihre Hände zurückgezogen hatte.

„Tut mir leid“, meldete sich Marcel zu Wort. Susanne sah ihn irritiert an.

„Er hat mir an den Hintern gefasst“, klärte Jochen die Situation auf. Susanne hatte ein freudiges Lächeln für ihn übrig und meinte: „Sieh es doch einfach als Kompliment … Darf ich jetzt noch ein bisschen mit euren Schwänzen spielen?“

Sie durfte und begann, ihre Finger um die Hoden der Glücklichen wandern zu lassen.

Dann wollte sie mehr und setzte ihre flinke Zunge, beginnend bei ihrem Mann, abwechselnd ein, um die Schwänze ihrer Sexpartner zu reizen. Jochen genoss die tanzende Zunge auf seiner Eichel und musste zugeben, dass ihn der Anblick aufgeilte, wenn seine Frau dem Nachbarn den Schwanz blies oder ihn wichste. Auf einmal legte Marcel erneut seine flache Hand auf Jochens Hintern und dieses Mal beschwerte sich dieser nicht. Die Blicke der Männer trafen sich. Marcel lächelte ihn neckisch an.

Jochen beschloss, ihn zunächst gewähren zu lassen. Dann wurde Marcel mutiger. Als Susanne sich erneut um sein bestes Stück bemühte und ihren Kopf in seinem Schritt platziert hatte, schob sich seine Hand auf Jochen zu und legte sich auf dessen Phallus. Jochen, der vom Fingerspiel seiner Frau an seinen Eiern profitierte, blickte erschrocken an sich herab und erkannte, dass sein Nachbar begonnen hatte, ihn zu wichsen.

Ungeniert und hemmungslos rieb Marcel Jochens Schwanzhaut immer wieder über die prallen Schwellkörper.

Unter normalen Umständen hätte Jochen ihn gebremst. Er musste sich aber eingestehen, dass ihm die Behandlung gefiel. Er war geil und Marcel ging behutsam vor und reizte seinen Nebenmann vorsichtig und mit Bedacht. Susanne hatte nun mitbekommen, dass es vor ihrer Nase zur ersten Annäherung beider Männer gekommen war, und beendete das Blaskonzert. Sie warf prüfende Blicke zwischen Jochens Beine und fragte: „Macht er es gut?“

„Es fühlt sich angenehm an“, gestand ihr Mann ein.

„Revanchiere dich doch bei ihm. „

Marcel äußerte sich nicht zu dem Vorschlag. Jochen blickte in das schelmische Grinsen seiner Frau und musste sich nun entscheiden, ob er einem anderen Mann an dessen Nudel packen wollte. Marcel hatte nicht von seinem Stab abgelassen und schenkte ihm weiterhin wohlige Reize. Jochen entschied sich spontan und versuchte, mögliche Abneigungen hintanzustellen.

Vorsichtig brachte er seine Hand ins Zielgebiet und erreichte mit den Fingerspitzen Marcels Schwanzspitze.

Der junge Mann zuckte zusammen und stöhnte auf. Jochen hielt inne, wurde aber von seinem Nachbarn zu einem wiederholten Versuch ermuntert. „Tut mir leid … Alles OK. „

Jochen suchte Blickkontakt zu Susanne, die ihm aufmunternd zunickte. Jochen legte ein weiteres Mal seine Hand auf Marcels Schwanz und dieses Mal ließ der junge Mann ihn gewähren. Nun hatte er erstmalig in seinem Leben einen Schwanz zwischen den Fingern, der nicht sein eigener war.

Es fühlte sich merkwürdig an, den pulsierenden Ständer zu spüren. Jochen wagte, die Hand sachte zu bewegen und Marcel tat es ihm nach und spielte zeitgleich an Jochens bestem Stück.

„Das sieht geil aus“, stellte Susanne zufrieden fest und erkannte, dass die Männer momentan ohne sie auskommen würden. Sie lehnte sich auf der Matratze zurück und stützte sich mit einer Hand auf dem Bett ab. Die andere schob sie in ihren Schoß und begann, ihre glühend heiße Möse zu fingern.

Die Lendengegenden, in denen die Hände von Jochen und Marcel den Schwanz des jeweils anderen bearbeiteten, behielt sie ständig im Blick.

„Wisst ihr eigentlich, dass das unglaublich scharf aussieht und dass es mich tierisch geil macht?“, fragte sie nach einer Weile.

Jochen und Marcel hatten sich einander zugewandt, blickten sich tief in die Augen und rieben am Schwanz ihres Gegenübers. Sie antworteten nicht und konzentrierten sich auf ihr jeweiliges Wohlbefinden.

Dann meldete Susanne Ansprüche an und meinte: „So langsam fühle ich mich hier vernachlässigt … Marcel … Wie wäre es, wenn du mir meine nasse Muschi auslecken würdest?“

Marcel ließ von Jochen ab und auch sein Gastgeber zog seine Hand zurück. Der junge Nachbar orientierte sich zum Bett, auf dem Susanne ihn mit einladend gespreizten Beinen erwartete. Marcel drehte sich zu Jochen um und fragte: „Ist es OK für dich?“

„Klar.

Dafür sind wir hier“, bestätigte dieser und kletterte zu seiner Frau auf die Matratze. Er setzte sich hinter sie, sodass Susanne sich gegen ihn lehnen konnte. Jochens harten Schwanz spürte sie sehnsüchtig an ihrem Rücken pochen. Dann begann Jochen, zärtlich über ihre Brüste zu streicheln und nickte Marcel aufmunternd zu.

Marcel kniete sich auf den Boden und inspizierte Susannes klaffende Spalte. „Ich habe das noch nie gemacht, aber ich will verdammt sein, wenn es mir nicht gelingen würde, dich zufriedenzustellen.

Er beugte sich vor und legte seine Hände an Susannes Taille. Mit der Zunge voran tauchte er in ihren Schoß ab und hauchte seinen Atem auf die geschwollenen Schamlippen.

„Oh, schön“, lobte seine Gespielin und ließ sich entspannt in die Arme ihres Mannes fallen. Marcel ließ es langsam angehen und blies seinen Atem auf die feuchte Muschi. Susanne zuckte zusammen und seufzte zufrieden auf. Dann küsste er sie mitten auf ihr Pussy.

„Oh, geil … Mmmmmh. Mach ruhig weiter. „

Durch das Lob animiert wurde Marcel mutiger und brachte seine Zunge zum Einsatz. Die Zungenspitze wagte sich in tiefer liegende Gefilde vor und Marcel begann, rhythmisch auf und ab zu lecken. Nach einer Weile hatte er Susannes Kitzler entdeckt und konzentrierte sein Leckspiel auf den empfindsamen Punkt. Susanne stöhnte wohlig vor sich hin. Sie genoss mit geschlossenen Augen und artikulierte ihre Erregung durch stetige Lustbekundungen.

„Du machst das toll … Oooh, weiter. „

Jochen verfolgte das flinke Zungenspiel voller Interesse und kam nicht umhin festzustellen, dass es ihn unglaublich erregte, dass sein Nachbar seine Frau oral verwöhnte. Von Neid war keine Spur und er freute sich für Susanne, dass sie so viel Freude an dem Liebesspiel mit ihren beiden Lovern hatte. Sein Schwanz zuckte permanent hin und her und bettelte hinter dem Rücken seiner Frau um Aufmerksamkeit.

Jochen tröstete sich mit der Gewissheit, früher oder später zu seinem Recht zu kommen.

Susanne wurde immer unruhiger und Marcel zunehmend routinierter und setzte seine Zunge gekonnt ein. Ihm schien zu gefallen, mal keinen Schwanz zu lutschen, sondern eine triefend nasse Möse auszuschlecken. Wer hätte das gedacht? Susanne war so weit. Marcel hatte sie auf Touren gebracht und dafür gesorgt, dass wohligste Empfindungen durch ihren Körper glitten. Ihr Höhepunkt war intensiv und wundervoll.

„Ooooaaah. Ich komme!“

Ein spitzer Schrei folgte, sie drückte sich gegen Jochen, der ihr Halt gab. Jeder Muskel in ihr war angespannt, sie zitterte und bebte. Dann fiel alles von ihr ab und sie ließ sich fallen. Marcel hatte realisiert, dass seine Sexpartnerin gekommen war, und ließ nun von ihr ab. Er betrachtete die in höchstem Maße befriedigte Frau vor sich und verfolgte fasziniert, wie die letzten Lusttropfen aus Susannes Muschi rannen.

Die Glückliche brauchte einen Moment, bis sie wieder bei Kräften war, und meinte dann: „Wow … Das war ja mal was. Das war gut.

Danke. „

„Ich habe mir alle Mühe gegeben“, meinte ihr junger Liebhaber.

„Und du hast das wirklich das erste Mal gemacht?“, zeigte sich Susanne skeptisch. „Das kann ich kaum glauben. „

„Ich habe es bestimmt instinktiv richtig gemacht.

Ich hoffe, es hat dir gefallen. „

„Hast du das nicht gesehen, Marcel …? Es hat mich umgehauen!“

„Vielleicht ist Marcel ein Naturtalent“, mutmaßte Jochen grinsend. „Oder bist du vielleicht gar nicht stockschwul, sondern eher bi?“

Marcel erhob sich und nahm auf dem Bett Platz. „Ich denke schon, dass ich lieber an Schwänzen lutsche … Aber so eine geile Muschi hat auch was für sich.

„Du meinst also, dass dir Schwänze besser gefallen als Muschis?“, fragte Susanne mit schelmischem Grinsen auf den Lippen nach. „Du könntest es ja im direkten Vergleich herausfinden. „

Marcel verstand die Anspielung auf Anhieb und suchte Blickkontakt zu Jochen. Dieser sah den jungen Mann entgeistert an und schwieg zunächst.

„Ich bin mir nicht sicher, ob Jochen sich wohl dabei fühlen würde“, warf Marcel ein.

Susanne richtete sich auf und kniete sich zwischen die beiden Männer. „Ich würde gerne sehen, wie ihr beide euch näher kommt … Wie wäre es, mein Schatz?“

„Du willst tatsächlich, dass ich mir von einem Mann einen blasen lasse?“

„Oder du verwöhnst ihn mit dem Mund“, formulierte seine Frau einen Gegenvorschlag.

Die Blicke der Männer trafen sich. Marcel zog die Schultern hoch.

Er war offensichtlich flexibel und würde beiden Varianten etwas abgewinnen können. Jochen fühlte sich unter Druck gesetzt und meinte: „Eigentlich habe ich angenommen, dass sich Marcel um deine Bedürfnisse kümmert oder wir beide dir Freude bereiten. Untereinander …“

„Du könntest etwas Neues ausprobieren“, schlug Susanne vor. „Für mich war es mit Miriam auch meine erste lesbische Erfahrung gewesen. „

„Ja, aber ist das nicht etwas anderes?“

„Wir sollten Jochen nicht zu etwas überreden, das er nicht möchte“, zeigte sich Marcel verständnisvoll.

„Versuche es doch einfach … Das würde mich wahnsinnig geil machen“, versprach Susanne und strahlte ihren Mann dabei freudig an. Jochen dachte kurz nach und traf eine Entscheidung. „Also gut. Wir haben uns ja ohnehin schon an die Schwänze gefasst … Und irgendwie hat es mir ja auch gefallen. „

„Dann mal los. Ich warte auf eure geile Show“, forderte die Frau in ihrer Mitte und rückte an das Kopfende des Betts.

Sie lehnte sich gegen die Kopfkissen und blickte ihre beiden Mitstreiter erwartungsvoll an. Marcel sah Jochen abwartend an, dann fragte er: „Soll ich es zunächst bei dir versuchen?“

„Wäre wohl besser. „

Jochen erhob sich und stellte sich neben das Bett. Er stemmte seine Hände in die Hüften und blickte auf sein bestes Stück herab, das mittlerweile schlaff zwischen seinen Beinen hing. Marcel näherte sich ihm und saß schließlich direkt vor ihm an der Bettkante.

Susanne behielt die beiden im Blick und meinte: „Da bin ich jetzt aber mal gespannt. „

Marcel schob die Hand auf Jochens Unterleib zu und Jochen zuckte zusammen, als sich die schlanken Finger des jungen Mannes auf seinen Hodensack legten. Marcel spielte mit seinen Eiern und nahm nun die andere Hand dazu. Er streichelte sachte und zärtlich über den Penis und Jochen erkannte schnell, dass die Behandlung ihm gefiel und sein Blut in Wallung brachte.

In Windeseile war sein Schwanz einsatzbereit und Marcel begann, an dem zuckenden Phallus zu reiben.

„Oh, gut“, lobte Jochen, der abwechselnd seinen Schritt und seine Frau im Blick hatte. Susanne lag breitbeinig auf dem Bett und streichelte sich mit dem Mittelfinger ihrer rechten Hand sachte über die Muschi.

„Ihr wisst gar nicht, wie geil mich der Anblick macht. „

Marcel lächelte verlegen und nutzte die Gelegenheit, als sich Jochen auf seine Frau konzentrierte, und beugte den Kopf nach vorne.

Ehe sich Jochen versah, kreiste auch schon die Zunge seines Sexpartners um seine Eichel.

„Ooooa … mmmmmh … Au man!“

Marcel kraulte ihm die Eier und ließ seine Zunge um die Schwanzspitze gleiten. Gleichzeitig rieb er an Jochens Schwanz und brachte den Mann vor ihm zum Wanken.

„Bläst er gut?“, fragte Susanne neugierig nach, während sie sich heftig fingerte.

„Oh ja.

Das ist gut … Sehr gut sogar“, gab Jochen gerne zu. Er hatte erfolgreich verdrängt, dass ihm ein Mann den Schwanz blies. Er konzentrierte sich ausschließlich auf seine geilen Empfindungen und diese wusste Marcel ausgezeichnet zu bescheren.

„Darf ich mitmachen?“, fragte Susanne, die es alleine nicht mehr aushielt, nach.

„Klar. Komm zu uns“, bot Marcel an.

Er hatte von Jochens bestem Stück abgelassen und sah Susanne erwartungsvoll an.

Susanne rückte neben ihn und küsste ihn leidenschaftlich. Sie fasste zwischen seine Beine und spielte einen Moment an seinem harten Rohr. Dann widmete sie dem glänzend feuchten Schwanz ihres Ehemannes ihre Aufmerksamkeit. Ohne Vorwarnung saugte sie den Prügel in ihren Mund und lutschte und leckte nach Belieben. Dann machte sie den Weg für Marcel frei, der nicht minder zärtlich und fordernd Jochens Stange bediente. Sie wechselten sich immer wieder ab und Jochen sah sich nicht in der Lage, beurteilen zu können, wer von beiden es ihm besser besorgte.

Dann erreichte er urplötzlich den Punkt ohne Wiederkehr und sah sich seinem aufkeimenden Höhepunkt ausgesetzt. „Oh. Ich spritze jetzt gleich ab!“

Susanne ließ es sich nicht nehmen, es zu vollenden. Sie fasste Jochen an den Schwanz und wichste ihn in höchstem Tempo. Marcel sah neugierig zu und rieb seinen weiterhin harten Kolben. Jochen schloss die Augen und bereitete sich auf sein Kommen vor. Dann war es so weit und er schoss seine Ladung mit Hochdruck auf seine Frau, die unbeirrt weiter wichste und sich das Sperma auf ihre Titten spritzen ließ.

Nachdem die ersten Lustfontänen verschossen waren, nahm sie den Schwanz ihres Gatten in den Mund und leckte ihn sauber. Marcel warf sehnsüchtige Blicke auf Jochens bestes Stück, und als Susanne diese bemerkte, lud sie ihn ein, ihr behilflich zu sein. Marcel nahm das Angebot dankbar ab und labte sich an dem langsam schrumpfenden Penis. Jochen fühlte sich wie im siebten Himmel und bekam wackelige Beine. Er hatte sein Pulver verschossen und es war absolut geil gewesen.

„Ihr habt mich fertiggemacht … ich kann nicht mehr. „

„Hauptsache, es hat dir gefallen“, meinte Susanne und nahm das Sperma auf ihrer Oberweite mit den Fingern auf und leckte diese genüsslich ab. Marcel spielte verträumt wirkend mit seinem Penis und schien abzuwarten, was seine Bettgefährten als Nächstes im Sinn hatten.

„Und was ist mit dir?“, erkundigte sich Susanne bei ihm.

„Ich brauche auch nicht mehr lange.

„Ich finde, es wird jetzt Zeit, dass du endlich eine Frau fickst!“, schlug Susanne vor. „Aber vorher möchte ich noch zusehen, wie mein Mann deinen Schwanz lutscht. „

Obwohl Jochens Erregung zunächst abgeebbt war und er bei relativ klarem Verstand war, kam ihm der Vorschlag nicht ungeheuerlich vor. „Ich habe nichts gegen eine weitere Erfahrung einzuwenden. „

„Komm, leg dich mal in die Mitte vom Bett“, forderte Susanne ihren Gast auf.

Marcel zögerte nicht und kam der Aufforderung umgehend nach. Er lag kaum, als sich Susanne auch schon über ihn beugte und seine Eier zu lecken begann. Ihre Zunge glitt flink über den haarlosen Hodensack und gleichzeitig ließ sie ihre Finger über den zuckenden Phallus fahren. Jochen sah sich das geil aussehende Spiel an und beschloss, sich zu beteiligen. Er legte sich neben Susanne und realisierte, dass seine Frau weiterhin Marcels Hoden bearbeitete, und nahm sich dem steil nach oben ragenden Phallus an.

Er ließ seine Finger sachte um die Eichel gleiten, was Marcel mit rollenden Augen aufstöhnen ließ. Jochen suchte Blickkontakt zu seiner Frau, die ihm ein neckisches Lächeln zuwarf und mit einem knappen Kopfnicken auf Marcels Körpermitte deutete. Jochen nahm nun allen Mut zusammen und beugte sich über den harten Schwanz. Als seine Zunge die Schwanzspitze streifte, stöhnte Marcel zufrieden auf. „Oh, ja … Geeeeil!“

Er spürte die Zunge des anderen Mannes um seine Eichel kreisen und konzentrierte sich auf die wohligen Reize.

Jochen kam langsam auf den Geschmack und schob sich weitere Zentimeter des Phallus in den Mund. Er presste seine Lippen auf den Prügel, rieb mit den Schneidezähnen über das harte Fleisch und ließ seine Zunge rund um den Schwanz wandern. Nach einer Weile bremste ihn seine Frau. „Mach mal eine Pause. Sonst kommt Marcel schon und ich habe nichts mehr von ihm. „

Jochen ließ den Schwanz aus seinem Mund gleiten und begutachtete das gute Stück.

Sein Speichel klebte am Stab, der sich bretthart präsentierte und munter vor sich hin zuckte.

„Und … wie war es?“, wollte Susanne wissen.

„Nicht so schlimm, wie ich befürchtet habe“, gestand Jochen. „Es hat sogar Spaß gemacht. „

„Und mir erst“, warf Marcel grinsend ein.

„Ich hätte mir nie vorstellen können, einmal den Schwanz eines Mannes in den Mund zu nehmen … Ich bin ja nicht schwul und mir wäre das immer pervers oder unnatürlich vorgekommen“, erklärte Jochen.

„Aber das ist natürlich Blödsinn, da es ja viele Männer und Frauen gibt, die genau an gleichgeschlechtlichen Partner Gefallen finden. „

„Aber nicht, dass du mir jetzt schwul wirst, oder?“, scherzte Susanne und schenkte ihrem Mann ein schelmisches Grinsen.

„Ich bleibe lieber bei deiner süßen Muschi, mein Schatz … Aber es war eine nette Erfahrung gewesen, Marcel verwöhnen zu dürfen. „

„Und jetzt werde ich unserem Gast demonstrieren, wie geil es sein kann, von einer Frau gefickt zu werden“, stellte Susanne fest und machte sich bereit für ihren Einsatz.

Marcel lag noch immer rücklings auf der Matratze und sah Susanne über sich kommen. Sie schwang ein Bein über ihn und setzte sich auf Marcels Oberschenkel. Sie hatte unterhalb seines Stabes Platz genommen und spielte eine Weile sachte mit dem harten Prügel. Dann, als dieser schön hart war, hob Susanne ihren Körper an und schob sich über ihn. Sie dirigierte den Stab an die richtige Stelle und ließ sich auf Marcels Schritt fallen.

Der harte Riemen glitt problemlos in die glitschig nasse Spalte und steckte kurz darauf tief in seiner Nachbarin. Susanne stöhnte lustvoll auf, warf den Kopf in den Nacken und fasste sich an ihre aufgeblühten Knospen. Jochen spielte währenddessen an seinem wieder erwachenden Schwanz und verfolgte neugierig die ekstatischen Regungen seiner Ehefrau.

Marcel wirkte wie paralysiert und hatte ein schmerzverzerrtes Gesicht aufgesetzt. Jochen nahm an, dass er alles andere als Schmerzen empfand. Als Susanne sich auf ihm zu bewegen begann, stöhnte Marcel wohlig vor sich.

„Gefällt dir das, wenn ich auf dir reite?“, fragte Susanne im provokanten Ton und suchte Blickkontakt zu ihrem Fickpartner.

„Das ist so geil … Jaaaa. Super!“

„Bin ich dir eng genug?“

Jochen fiel plötzlich ein, dass Marcel aller Wahrscheinlichkeit nach Männern in den engen Arsch fickte. Gab ihm das ein schöneres Gefühl, als es die Fotze seiner Frau zu tun vermochte? Susanne und er hatten nie Analsex betrieben und er legte keinen Wert darauf, es auszuprobieren.

Würde Marcel wollen, dass Susanne ihm ihre Hintertür für ein geiles Andockmanöver anbot? Oder wollte sein Nachbar lieber ihm in den Arsch ficken?

Jochen schüttelte sich und verdrängte seine unschönen Gedanken. Er sah fasziniert zu, wie Susanne voller Inbrunst auf dem jungen Mann ritt, der seine Hände in der Zwischenzeit auf ihre wippenden Brüste gelegt hatte und mit ihnen spielte. Beide stöhnten ihre Lust im Gleichklang heraus und schienen auf einen gemeinsamen Höhepunkt zuzusteuern.

Jochen hatte der scharfe Anblick wieder geil gemacht und er dachte über eine Beteiligung an dem frivolen Treiben nach. Sein erster Gedanke war, sich vor seiner Frau aufzubauen und ihr seinen Schwanz für ein freudiges Blaskonzert anzubieten. Dann hatte er eine andere Eingebung. Jochen rückte auf das fickende Paar zu, gab seiner Frau einen hastigen Kuss auf den Mund und kniete sich dann auf Höhe von Marcels Kopf. Dieser sah, wie sich ein Schatten auf ihn legte, und öffnete die Augen.

Sein Blick war starr auf den zuckenden Schwanz des Hausherrn gerichtet und er wusste sogleich, was zu tun war.

Jochen drückte seinen Schwengel mit der Hand herunter, während Marcel den Mund öffnete und den strammen Kameraden einfahren ließ. Als sich seine Lippen um Jochens Schwanz legten und die Zunge zu spielen begann, stöhnte Jochen lautstark auf und ließ sich auf die geilen Empfindungen ein. Susanne verfolgte das Spiel der beiden neugierig und meinte atemlos: „Ooooah, sieht das heiß aus … Ich komme gleich schon wieder!“

Sie ritt wie der Teufel auf ihrem Sexpartner.

Ihre Titten flogen wild umher, sie biss sich auf die Unterlippe und setzte ihre Finger ein, um das Erreichen ihres phänomenalen Höhepunktes zu forcieren. Immer wieder stieß sie sich in die Höhe und sank hernieder, während sie voller Neugierde zusah, wie Marcel ihrem Mann den Schwanz lutschte.

Marcel hatte seine Hände von Susannes Möpsen genommen und kraulte Jochens Hoden, während seine Zunge flink um den harten Kolben des Nachbarn wanderte.

Jochen genoss das himmlisch geile Gefühl. Marcel bediente ihn rhythmisch und energisch und dennoch sanft und gefühlvoll. Man merkte, dass er nicht das erste Mal das harte Rohr eines Typen im Mund hatte. Susanne geilte sich an dem Anblick auf und meinte atemlos: „Ja, lutsch ihm den Schwanz … Ooooh, ist das scharf. Hammer!“

Sie erhöhte das Tempo ihres Ritts und ließ gleichzeitig ihre Finger über ihren Kitzler fliegen. Schweiß rann aus jeder Pore, sie war der Erschöpfung nahe, doch sie würde gleich belohnt werden und alle Strapazen würden nicht vergeblich gewesen sein.

Sie wurde immer schneller – dann endlich setzte er ein: ein gewaltiger, unglaublich intensiver Orgasmus, der sich tief im Innern ihres Unterbauches aufbaute und blitzartig durch den Rest ihres Körper schoss.

Es kam ihr wie ein Stromschlag vor, der durch ihren Körper peitschte. Es war nur viel geiler. Sie zitterte, wand sich und stöhnte. „Oooooah … Geeeeil … Ich koooooomme!“

Sie ritt nicht mehr und rieb sich im Höllentempo mit den Fingern über ihre glühende Pussy.

Der Höhepunkt schien nie enden zu wollen und ließ ihren schwitzenden Leib ein weiteres Mal erzittern. Sie sah Sterne vor Augen, fühlte sich berauscht und ließ sich fallen. Dann war es vorüber. Es war geschafft. Sie war geil gekommen. Sie öffnete die Augen und sah ihren Mann, dessen Schwanz noch immer in Marcels Mund steckte. Ihr Nachbar blies hingebungsvoll am angebotenen Prügel und Jochen sah aus, als stünde er erneut kurz vor seiner Erlösung.

Susanne glitt von Marcels Schoß, konnte noch immer nicht glauben, dass ihr Fickpartner noch nicht gekommen war. Daran würde sie etwas ändern. Sie beugte sich herab und nahm den zuckenden Schwanz in den Mund. Mit gekonnten Zungenschlägen und intensiven Wichsbewegungen nahm sie sich vor, Marcel über die Schwelle zu verhelfen. Marcel reagierte prompt und seufzte auf, während der Schwanz seines Nachbarn noch immer zwischen seinen Lippen steckte. Immer wieder blickte Susanne auf die homoerotische Szene vor ihr, was wohlige Schauer durch ihren unter Strom stehenden Körper wandern ließ.

Marcel wurde unruhiger und rutschte zitternd über das Bettlaken. Susanne realisierte, dass sie ihn bald so weit haben würde. Jochens Stöhnlaute ließen vermuten, dass auch er nicht mehr lange brauchen würde. Dann hob Marcel den Unterleib an, entließ Jochens Schwanz in die Freiheit und stöhnte lustvoll auf.

Sein Kolben wurde hart, seine Hoden schossen das Leben spendende Ejakulat ab und Susanne verfolgte geil und neugierig, wie die erste Spermafontäne in hohem Bogen in die Lüfte schoss und auf Marcels Bauch klatschte.

Sie wichste drauf los und kraulte ihm dazu die Eier. Weitere klebrige Schüsse verließen den knallroten Phallus und verteilten sich auf dem Körper des jungen Mannes. Vor lauter Genießen hatte Marcel die Bedürfnisse seines Sexpartners aus den Augen verloren. Jochen beschwerte sich nicht und nahm seinen Schwanz in die eigene Hand. Er wichste sich schnell und rhythmisch und warnte seine Sexpartner vor, dass etwas Großes bevorstand. „Ich spritze jetzt auch ab!“

Gesagt – getan.

Er kam mit einem lauten Brunftschrei und schoss seine Ladung quer über Marcels Oberkörper. Teile der Ladung landeten auf dem Bettlaken. Marcel, der noch immer die Ausläufer seines Orgasmus genoss, hatte Jochens Abgang genauestens verfolgt und wollte das kostbare Sperma nicht vergeudet wissen. Er zog Jochen zu sich heran und nahm dessen bestes Stück in die Hand. Dann beugte er sich vor und begann, den klebrigen Prügel sauber zu lecken. Susanne folgte seinem Beispiel und nahm sich Marcels Schwanz vor.

Sie beförderte die finalen Tropfen aus seinem Penis und leckte rundherum ab. Nach wenigen Minuten ließen sie voneinander ab und blieben wie erschlagen auf dem Bett liegen.

Susanne rückte kurz darauf auf Jochen zu und umarmte ihn. Sie beugte sich zu Marcel und küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. Marcel warf Jochen aufmunternde Blicke zu, doch dieser zog es vor, seinen Nachbarn den ersehnten Kuss zu verwehren. Stattdessen drückte er seine Frau an sich und streichelte ihr zärtlich über den Hintern.

Susanne fand als erste Worte und meinte: „Das war sicherlich eines der geilsten Sexerlebnisse, an denen ich teilhaben durfte. „

„Das gilt auch für mich“, stimmte Jochen zu. „Wie war es für dich?“

Marcel lächelte und richtete sich auf. „Es hat mir ausgezeichnet gefallen … Und ich habe das erste Mal mit einer Frau geschlafen. „

„Wie fandest du es?“, fragte Susanne neugierig nach.

„Es war scharf … Absolut geil.

Es ist zwar anders als mit einem Mann, aber ich glaube, ich könnte mich daran gewöhnen. „

„Wir könnten das hier wiederholen“, schlug Susanne vor.

„Können wir“, bestätigte Marcel.

Susanne wandte sich an ihren Mann und fragte: „Und wie war dein erstes Sexabenteuer mit einem Mann?“

„Ich hätte nie gedacht, dass ich mal Oralsex mit einem Typen ausprobieren würde“, erklärte dieser.

„Aber ich kann offen und ehrlich zugeben, dass es absolut geil war. Marcel … Du hast echt Talent beim Blasen. „

„Danke … So schlecht hast du es aber auch nicht gemacht. „

Zufriedenes Schweigen legte sich über den Raum. Nach einer Weile fragte Susanne ihren Nachbarn: „Wenn wir das hier demnächst wiederholen … Hast du nicht ein paar schwule Freunde, die sich an unserer kleinen Nachbarschaftsorgie beteiligen möchten …? Ich bin jetzt richtig auf den Geschmack gekommen.

Ein dritter harter Schwanz könnte bestimmt nicht schaden. „

„Ich kann ja mal nachhören“, bot Marcel mit einem Lächeln auf den Lippen an. „Oder du fragst deine Freundin, ob sie noch mal vorbeischauen möchte … Vielleicht ist es mit zwei Frauen sogar noch geiler als mit einer. „

„Damit könnte ich mich auch anfreunden“, stimmte Jochen zu und klatschte mit seinem Nachbarn ab.

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