Von der Praktikantin geträumt

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Die Abendgesellschaft hat das Haus verlassen, und allmählich kehrt Stille in den Saal ein. Der Abend war auch wirklich stressig genug. Die ganze Lauferei, das Buffet aufbauen, nachlegen und dabei die ganze Zeit freundlich sein, das ist nicht immer ganz einfach. Nur gut, dass ich zurzeit eine Praktikantin zur Hilfe habe, ein eher zurückhaltendes und freundliches Mädchen.

Sie ist etwas kleiner als ich, hat blonde Haare und die Kurven genau an den richtigen Stellen.

Doch im Moment interessiert mich das nicht. Es ist natürlich nicht so, dass es mir nicht aufgefallen wäre, schließlich wird uns Männern nicht grundlos nachgesagt, ein Auge für solche Dinge zu haben, aber jetzt bin ich erst einmal geschafft und heilfroh, bald Feierabend zu haben.

Nur noch schnell das Nötigste aufräumen, damit nicht alles für den Frühdienst liegen bleibt, aber auch das ist bald geschafft. Ich verschließe die Türen, damit sich nicht doch noch im letzten Moment ein ungebetener Gast einschleicht und über Nacht den Saal auf den Kopf stellt.

Ich lösche das überflüssige Licht und helfe noch schnell Marlene, der Praktikantin, das letzte Geschirr zusammen zu räumen. Danach erlaube ich ihr, in den Umkleideraum zu gehen und sich umzuziehen. Sie lächelt mich dankbar an.

Ich gehe ins Büro, sinke erschöpft auf meinen Stuhl und gönne mir einen kurzen Moment der Ruhe. Im Keller höre ich die Tür des Damenumkleideraumes klappen und nach einer Weile das Rauschen der Dusche.

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Kein Mann der Welt kann sich ernsthaft einreden, in diesem Augenblick keine Gedanken zu haben, bei denen sein bester kleiner Freund zum Leben erwacht.

Meine Unterhose beginnt sich zu spannen, in Gedanken gehe ich die Treppe hinunter und öffne vorsichtig die Tür zum Umkleideraum, in dem ich eigentlich gar nichts zu suchen habe.

Ein Hauch von Wasserdampf schlägt mir entgegen. In der Kabine kann ich – nicht zuletzt wegen der geperlten Scheiben – nur schemenhafte Formen ausmachen, doch das ist vollends genug, um die Fantasie zu beflügeln. Es pocht heftig in meiner Hose, ich spüre, wie sich ein paar erste Tropfen den Weg nach außen bahnen.

Mein Mund ist trocken und ich weiß genau, dass ich jetzt besser nicht hier sein sollte. Spannen ist eigentlich nicht gerade die feine Art, doch ich bleibe wie gebannt stehen, will nur immer noch einen kleinen Augenblick auskosten.

Plötzlich öffnet sich die Schiebetür der Duschkabine und Marlenes Hand tastet nach dem Handtuch. Unsere überraschten Blicke treffen sich, Marlene stockt in der Bewegung. Sie richtet sich langsam aus der leicht gebückten Haltung auf und ein Anflug wissenden Verstehens spiegelt sich in ihren Blick.

„Du solltest nicht hier sein“ sagt sie.

„Das weiß ich doch. Ich will nicht sagen, dass ich nicht anders konnte, ich habe nur nicht groß darüber nachgedacht“ stottere ich. Ein leichtes Schaudern geht durch ihren Körper.

„Na komm“ sagt sie, „wenn du schon mal hier bist, kannst du mir auch den Rücken abtrocknen. „

Zögernd gehe ich auf sie zu, der Duft ihres Duschbads steigt mir lieblich in die Nase.

Ich greife nach dem Handtuch und streiche vorsichtig über ihren Rücken, suche die glitzernden Tropfen und entferne sie mit sanften Bewegungen. Langsam erreiche ich nun auch ihren Po, der, wie ich feststelle, wunderschön ist. Durch den Kittel, den sie normalerweise trägt, hatte ich das bis jetzt noch nicht bemerkt. Ich gebe mir große Mühe, so sanft und unaufdringlich wie möglich ihre aufreizenden Kurven abzutupfen. Ihr Körper spannt sich leicht, fast so, als würde sie die Berührungen trotz der ungewöhnlichen Situation genießen.

Ich bin jetzt mit Rücken und Po fertig, halte unentschlossen das Handtuch in der Hand.

„Mach ruhig weiter, „ sagt Marlene, „du bist total lieb, weißt du das?“

Das ist wirklich unglaublich, bisher habe ich so etwas nur im Fernsehen gesehen oder davon in Büchern gelesen. Mir immer noch den Rücken zuwendend, spreizt sie leicht ihre Beine und lässt sich von mir langsam und zärtlich über die Schamlippen und die flaumigen Haare streichen, die ich von hinten aus als himmlisch verlockend empfinde.

Ich beuge mich vor und kann dem Verlangen nicht widerstehen, ihren Po zu küssen.

Sie dreht leicht den Kopf zur Seite und lächelt mich an, dann dreht sie sich langsam zu mir um. Ihre Brüste, die ich auch vorher schon immer als reizvoll empfunden hatte, sind schlichtweg ein Traum. Ich genieße den Anblick der Tropfen, die noch über ihren Körper rinnen. Die roten, Vorhöfe, die sich langsam aufrichtenden köstlichen Knospen, der wunderschöne Nabel und das flauschige Dreieck zwischen ihren Beinen bringen mich zum Kochen.

Sie genießt es sichtlich, so ausgiebig von mir betrachtet zu werden. Ich nehme das Handtuch und reibe sie weiter sanft damit ab. Sie lächelt mich immer noch an, dann nimmt sie meinen Kopf in beide Hände, zieht mich zu sich heran, drückt ihre zarten Lippen auf die meinen und gibt mir einen nicht enden wollenden Kuss.

Ich kann gar nicht anders, lasse das Handtuch fallen und umarme sie.

Ich schmecke ihr Aroma, sie ist Raucherin, doch das stört mich im Moment nicht im geringsten. Ich spüre ihre Finger, die mich sanft streicheln, über meinen Nacken den Rücken hinab gleiten und schließlich auf meinen Pobacken verweilen.

Sie drückt mich sanft an sich, und diese Berührung bringt mich fast zum Überkochen. Auf meiner Hose haben die Tropfen der Vorfreude einen großen nassen Fleck gebildet. Ihre Hand gleitet zurück zur Mischbatterie der Dusche.

Eine kleine Bewegung und das warme, prickelnde Wasser rieselt auf uns herab. Mit einer Hand taste ich nach der Kabinentür und schließe sie. Ich will mich jetzt um nichts in der Welt von ihr abwenden.

Mit wachsender Erregung küsse ich ihr Gesicht, die Lippen, die Nase, die Augen, den Hals. Unsere Zungen finden den Weg zueinander und spielen ein aufreizendes Spiel. Ich erkunde ihren Mund, die Innenseite ihrer Zähne und den Gaumen.

Marlene saugt den Speichel von meiner Zunge.

Meine Arbeitskleidung ist klitschnass, und Marlene beginnt, mich langsam auszuziehen. Der Gürtel will nicht so recht, doch schließlich ist er offen. Es ist schwierig, die nassen Hosen über mein hart aufgerichtetes Glied zu streifen. Sie ist so unsagbar zärtlich, wäscht mir den Schweiß der Arbeit vom Körper, und ich genieße ihre Berührungen.

Sie dreht sich kurz um, bückt sich, und ich sehe ihre erregten, leicht angeschwollenen Schamlippen wie auch die rosige, schon leicht geöffnete Scheide.

Ein lustvoller Schauer jagt mir über den Rücken, als sie sich plötzlich umdreht und unvermittelt mein Glied und meine Hoden zu küssen beginnt. Während ich unaufhörlich ihre Zunge spüre, gleitet sie sich zwischen meinen Beinen hindurch, um sich hinter mir wieder aufzurichten.

Sie schlingt sanft ihre Arme um mich und drückt meinen Po an ihre Scham. Sie küsst mich auf den Rücken, während sie gefühlvoll mein Glied streichelt. Ich drehe mich zu ihr um, halte es nicht mehr aus, untätig zu sein und beuge mich zu ihr herunter.

Ihre wundervollen Brüste ziehen mich magisch an. Behutsam küsse ich die weichen Hügel, die sich genau vor meinem Gesicht befinden. Meine Zunge erkundet die Vorhöfe, verwöhnt die harten Brustwarzen und findet schließlich den Weg zum Nabel. Mein Atem geht schneller, als ich ihre Schamhaare erreiche und meine Zunge sanft zum Grund vordringen und in die feuchte Spalte gleiten lasse.

Als ich die empfindliche Knospe berühre, entfährt Marlene ein lautes Stöhnen.

Sie lehnt sich gegen die Kabinenwand und öffnet sich noch weiter. Ich schmecke den Saft ihrer Lust, führe meine Zunge immer tiefer in ihren Körper. Ihr Atmen verrät mir, wie erregt sie ist, während sie meinen Kopf fest in ihren Schoß presst.

Ich bedecke sie mit leidenschaftlichen Küssen und lasse meine Zunge langsam an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang gleiten. Nach einer Weile gibt Marlene mir zu verstehen, dass ich aufstehen soll.

Jetzt geht sie wieder vor mir in die Hocke, beugt sich leicht zurück und gewährt mir einen Blick auf das Paradies zwischen ihren geöffneten Beinen. Ich platze beinahe vor Lust. Sie beugt sich vor und leckt vorsichtig die Spitze meines steifen Gliedes. Ich kann nicht mehr, und laut stöhnend explodiere ich. Mein heißes Sperma ergießt sich in ihren Mund, doch sie will mehr. Sie nimmt mein Glied in den Mund und beginnt, leidenschaftlich daran zu lutschen, noch den letzten Tropfen aus mir heraus zu saugen.

Ich tauche ein in die Welt purer Lust, gehe auf in einem Orgasmus, der mich alles vergessen lässt. Lange hält der Rausch an.

Als ich wieder zu mir komme, steht Marlene lächelnd vor mir, ihre halblangen blonden Haare kleben an ihrem Körper. Ich streiche sie liebevoll zur Seite und küsse zärtlich ihren Mund. Sie nimmt meine Hand und führt sie zu ihrer Brust. Ich streichle sie, erforsche die Zartheit ihrer Rundungen, erfreue mich an ihrer Schönheit, möchte sie verwöhnen.

Meine andere Hand gleitet zu ihrer Scham, tastet sich weiter vor. Vorsichtig dringen meine Finger in sie ein. Während der Mittelfinger die feuchte Höhle erkundet, umfahren die anderen die Formen ihrer unteren Pobacken. Ich liebe diese Stelle einfach.

Marlene hat die Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet, ihr Atem geht schneller und schneller. Während ich sie liebkose, erwachen meine Lenden zu neuem Leben. Ich knie mich langsam vor sie hin und lasse mein wieder härter werdendes Glied dabei leicht an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang streichen.

Sie stöhnt laut auf, und wieder liebkose ich ihre Scham, wieder erforsche ich mit meiner Zunge jeden Zentimeter dieses verlockenden Bereiches. Sie wird ungeduldig, bedeutet mir aufzustehen, will mich endlich in sich spüren. Fordernd reibt sie ihren Schoß an mir, fährt mir mit ihrer Zunge tief in den Mund.

Auch ich bin kaum noch in der Lage, mich zu beherrschen, knete fordernd ihre nassen Brüste. Breitbeinig lehnt sie sich ein wenig zurück, nimmt mein pulsierendes Glied in beide Hände und führt mich zu ihr.

Sie genießt es, wie ich langsam in sie eindringe. Leidenschaftlich reiben wir uns aneinander, und unsere Bewegungen werden schneller und schneller.

Ihr angespannter Gesichtsausdruck spiegelt deutlich ihre Erregung wider. Ich sehe ihre wippenden Brüste, spüre ihr Innerstes bis tief in meine kochenden Lenden, lausche ihrer keuchenden Leidenschaft, die gleich ihren Höhepunkt erreichen muss. Fest umfasse ich mit beiden Händen ihren Po und presse sie so dicht ich kann an mich.

Vor lauter Erregung weiß ich kaum noch, wo ich sie berühren soll, knete ihre straffen Pobacken kräftig durch, zerre sie an mich, dringe tief in sie.

Ihre Brüste fühlen sich so weich an meinem Körper an, und mit jeder Bewegung dringt jetzt ein lautes Stöhnen aus ihrem Mund. Meine Hände streicheln sie schneller, gleiten wie die Flügel eines Kolibri über ihren ganzen Körper, und ich spüre, wie sich eine gigantische Flutwelle in mir aufstaut.

,Nicht aufhören!‘ kann ich nur noch denken.

Die Explosion kommt immer näher. Ekstatisch bewegt sie ihre Hüften, schreit beinahe. Ich kann und will mich auch nicht mehr beherrschen.

Begleitet von einem lauten Aufschrei schießt mein Sperma aus mir heraus und dringt tief in sie ein. Nur wenige Sekunden später spüre ich, wie sich auch ihre Scheidenwände in Intervallen fest um mein Glied pressen.

Sie erlebt einen gewaltigen Höhepunkt, lehnt sich zurück, um mein Glied noch intensiver zu spüren. Ihre Brüste wiegen sich aufreizend unter ihren über den Kopf ausgestreckten Armen. Welle um Welle einer unbändigen Lust trägt es uns immer weiter vom Ufer der Vernunft fort. Ihr Stöhnen und ihre verlangende Glut erregen mich immer wieder von neuem. Nach unendlich scheinender Zeit werden unsere Bewegungen langsamer. Erschöpft finden sich unsere Lippen. Ich halte sie lange in meinen Armen, fühle noch einmal mit meinen Fingern ihren Körper, schmecke sie…

„Hallo, aufwachen!“

Marlene steht vor mir und berührt mich am Arm.

Ich hebe verstört den Kopf von der Schreibtischplatte. Sie ist frisch geduscht und fertig umgezogen.

„Der Tag war wohl doch ziemlich lang für dich. „

Ich lächle verlegen. Ihr Blick gleitet an mir herunter und sieht die vom Traum deutlich ausgebeulte Hose. Erst ein leichtes Stirnrunzeln, dann ein Lächeln. Natürlich versteht sie.

„Danke, „ sagt Marlene, „Du bist schon in Ordnung!“

, Ja‘ denke ich und ich weiß, spätestens in ein paar Minuten, wenn sie durch die Tür nach Hause gegangen ist, werde ich mich einen Riesentrottel nennen.

Was mir bleibt, ist der schöne Traum und die Erinnerung, wie es hätte sein können….

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