Weisses Gold

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Letitia ist ein Sex-Modell in meiner Stadt. Sie kommt aus Tschechien.

Ich kenne sie schon seit Jahren. Immer wieder machen mich ihr schlanker Körper mit den spitzen Titten und ihre einzigartige Ausstrahlung an.

Ich habe sie schon oft besucht, aber noch nie so lange, so intensiv, so einziartig …..

Im letzten Jahr hat sie ihr schönes Appartment aufgeben müssen und hatte dann zeitweise ein Zimmer am Stadtrand in einem etwas heruntergekommenen Etablissement, in dem ich sie nicht besuchen wollte.

Danach hat sie monatelang keine Anzeige mehr geschaltet. Ich hatte schon Angst, dieses einzigartige Wesen verloren zu haben. Doch plötzlich inseriert sie wieder! Sie hat ein Zimmer in einem bekannten Club, der einigermassen Niveau hat.

Ich rufe an und mache einen Termin mit ihr in drei Tagen.

Ich sage, dass sie Jeans, eine weisse Bluse und high-heels anziehen soll. Sonst nichts.

Drei Tage lang phantasiere ich über das date und spare meinen Saft auf.

Das ist nicht einfach.

Der Tag kommt.

Verabredet sind wir für 19 Uhr.

Da ich eine halbe Stunde früher bin, rufe ich sie vorher aus dem Auto nochmal an:

„Stefan! Wo bleibst du? Ich sitze hier in Jeans und Bluse und warte auf dich!“ sagt sie mit ihrer nasalen Stimme.

Sie hat gedacht, wir seien um 18 Uhr verabredet.

Ich stelle das richtig und sage ihr noch, dass sie keinen BH und keinen Slip tragen soll. „OK, dann ziehe ich mich noch schnell um“. Mein Schwanz wird schon durch diesen kleinen Dialog hart.

Schon mal ein guter Start, dass sie den Termin nicht vergessen hat und sich auch brav nach meinen Wünschen aufgebrezelt hat. Die Erwartungshaltung steigt.

An der Tür zum „Haus Bambus“ empfängt mich ein älterer Mann, der mich bittet, mich ins Empfangszimmer zu setzen.

Ich sage, dass ich mit Letitia verabredet bin. Sie kommt.

Sie sieht blendend aus! Sie trägt enge blaue Designerjeans, tolle schwarze Heels und eine sehr schöne weisse Bluse mit Stehkragen. Sie ist dezent geschminkt, lächelt und wirkt irgendwie noch schlanker als sonst.

Wir begrüssen uns vertraut und ich mache ihr Komplimente zu Aussehen und Figur.

Sie führt mich zu ihrem Zimmer: Scheisse! Sie hat das Sado-Maso-Zimmer! Mit Kreuz, Gyn-Stuhl, Pritsche, Peitschen, Ketten, Fesseln und schmiedeeisernem Bett!!

Ich betrachte mir die Ausstattung genauer und frage sie, ob sie die Dinge schon benutzt habe.

Nein, meint sie, eigentlich nicht. Sie habe halt einfach dieses Zimmer genommen. Aber wir könnten ruhig alles nutzen (geilgeilgeil!).

Das Zimmer ist sehr sparsam rot beleuchtet, am Bett steht eine abgedimmte rote Stehlampe. Es ist warm.

Wir verhandeln: Da sie so super sexy aussieht und auch noch den Studio-Raum hat, wittere ich meine Chance. Es ist 18:30 Uhr. Ich frage, was sie nimmt, wenn ich bis zu ihrem Feierabend um 21:00h bleibe.

Sie meint, dass eine Stunde „mit Aufnahme“ ja immer 170 kosten würde. Zwei Stunden, sagt sie nach kurzem Nachdenken, könnte sie dann wohl für 280 machen. Ich biete 300 für 2,5 Stunden. Da meint sie, dass sie dann ja für eine halbe Stunden nur 20 Euro kriegen würde. Ich will nicht lange handeln und lege 350 hin für 2,5 Stunden mit ALLEM!

Wir schauen uns noch Peitschen, Ketten und Fesseln an, wir knutschen ein bisschen im Stehen (mit zarten Lippenküssen) und dann will ich langsam zur Sache kommen.

18:40 – 18:50

Ich lass sie sich aufs Bett setzen und stell mich dicht vor sie. Sie fängt an, meinen Schwanz durch die Hose zu massieren und merkt, dass ich keine Unterwäsche trage. Sie kichert frivol.

Sie öffnet den Latz, holt den Schwanz raus und fängt an zu blasen. Herrlich!

Sie sieht aus wie die gutaussehende Freundin in geilen Klamotten.

Meinen Schwanz im Mund.

Ich habe viel Zeit!

Ich ziehe das Jackett aus, hänge es an den Bettpfosten, knöpfe mal ein Knöpfchen ihrer Bluse auf und fange, während sie bläst, langsam damit an, ihre kleinen straffen Tittchen zu streicheln. Diese Tittchen sehen immer noch so geil aus, wie ich sie in Erinnerung habe. Noch ein Knöpfchen. Jetzt kann ich die Nippelchen sehen! Auf zierlichem, flachen Oberkörper mit muskulösem Bauch sitzen diese kleinen straffen Erhebungen mit relativ grossen, festen, langen, Nippeln, die etwas seitwärts schauen.

Sie bläst und leckt und nimmt dabei auch manchmal ihre schönen schlanken Hände zu Hilfe.

18:50 – 19:20

Mich macht der Gyn-Stuhl an! Wenn ich schon in einem Sado-Maso-Zimmer bin, dann will ich die Ausrüstung auch nutzen. Da mein heutiges Ziel aber ausgiebiger und heftiger Oralverkehr ist, will ich mich auf den Gynstuhl legen. Ich schlage ihr das vor und sie stimmt zu.

Ich ziehe mich komplett bis auf die Strümpfe (warum eigentlich) aus und klettere auf den Stuhl. Das Fussteil lassen wir runtergeklappt und ich lege die Unterschenkel (wie beim Frauenarzt?) in die Beinschalen. Sie hilft dabei, die Beinschalen in die richtige Stellung zu drehen und fragt, ob das denn bequem sei. Ich lehne mich entspannt zurück und finde es sehr bequem. Dank des hochgestelltem Kopfteils kann ich sie bei der Arbeit an meinem Schwanz sehr gut beobachten.

Ich öffne die Bluse nun ganz und streife sie ihr ein bisschen hinter die Schultern, so dass sie noch angezogen aussieht, die spitzen Tittchen aber schön zu sehen sind.

Sie macht sich ans Werk!

Mein Ziel ist, sie durch viel und immer tieferes Blasen zum richtigen deepthroat, möglichst nass, mit Spucke und eventuell auch etwas Schleim zu bringen. Ich sage ihr also, dass ich es möglichst nass mag und sie richtig spucken und sabbern soll.

Sie kommt meinem Wunsch nach, indem sie nicht nur bläst, sondern auch viel an Schwanz und Eiern leckt. Sie bläst schon ohne weitere Aufforderung ziemlich tief, aber nimmt den Schwanz noch nicht in die Kehle.

Ich habe Zeit!

Das Bild ist herrlich: Da sie sich nun die Haare mit einer Spange hinter dem Kopf zu einem Pferdeschwanz gebunden hat, kann ich ihr Fickmaul blasen und lecken sehen und direkt dahinter beobachte ich die wippenden Tittchen in der offenen Bluse.

Ihr Fickmaul ist nun eingeübt und ich will jetzt etwas mehr. Ich greife den Pferdeschwanz und drücke den Kopf sanft bei jedem Stoss immer ein bisschen tiefer. Sie toleriert es. Also los! Ich strecke meinen Schwanz hoch und drücke den Kopf langsam ganz auf den Prügel. Ich spüre den Racheneingang und drücke mit dem Schwanz nach. Sie würgt, ihr Bauchfell wölbt sich in Reflexen. Ich drücke weiter mit dem Schwanz nach, die Eichel passiert den Eingang zur Kehle und er steckt in voller Länge in ihrem Kopf.

Ihre Lippen liegen an Bauch und Eiern. An der Schwanzwurzel spüre ich ihre Zähne. Sie kann das kleine Fickmaul nicht weiter öffnen.

Sie toleriert das! Ich lasse nach, um dann beim nächsten Stoss gleich wieder genauso tief und fest in ihre Kehle zu stossen. Herrlich wiederholen sich ihre Würgereflexe, mit denen ja vielleicht auch Schleim nach oben gewürgt wird. Nochmal wiederhole ich das Eindringen bis in die Kehle. Sie würgt zum dritten Mal.

Ich lege die freie Hand zwischen den Titten auf ihren Bauch und kann die heftigen Würgereflexe in ihrem Bauchfell spüren. Bis nach oben in die Speiseröhre zieht das Würgen und ist deutlich an meiner Eichel spürbar, die ja gerade in Letitia's Speiseröhre steckt. So bringt also das, was die Eichel da am Kehleneingang tut, der Eichel selbst wieder Freude. Ein schöner Kreislauf.

Ich entlasse den Kopf von meinem Schwanz. Sie atmet heftig.

Spuckefäden verbinden ihr Maul mit meinem Schwanz. Ich halte beide Hände unter das geöffnete Maul und fordere sie auf, reinzuspucken. Ein langer, dicker Schleimfaden landet auf meinen Händen! Er windet sich einfach raus, ohne dass sie spuckt. Das ist kein schaumiger Speichel! Das ist dicker, zähflüssiger, weisser Schleim aus den Tiefen ihrer Kehle. Mucus. Das ist der Schleim, den ich sehen will!! Ich will ein eindeutiges Ergebnis meiner Fickbemühungen bei einer Frau sehen! Schleim, als Ergebnis heftigen Würgens durch meinen fickenden Schwanz in ihrer Kelhle ist ein eindeutiges Ergebnis!

Ich führe meine geöffneten Hände zu ihren Titten und reibe diese erste Portion des weissen Goldes auf ihre Tittchen.

Schon diese erste Portion reicht, um beide schön zu benetzten. Der dicke, fette, zähflüssige Schleim lässt sich wunderbar verreiben. Tittchen und Spitzen glänzen feucht im roten Dämmerlicht.

Ich sage ihr, dass ich davon noch mehr haben will.

Sie fängt wieder an zu blasen und ich wiederhole den Kehlenfick genau wie beim ersten Mal, nur jetzt noch etwas länger und noch etwas fester. Wenn die Eichel schon in der Kehle steckt, mache ich nun kleine Fickbewegungen, um noch mehr Würgen am Kehleneingang auszulösen.

Mit der Hand auf dem Bauchfell kann ich den Erfolg der Schleimproduktion überprüfen, wenn mich nicht schon die simultanen Würgegeräusche und das konvulsische Zucken an meiner Eichel überzeugen.

Da sie nun weiss, dass ich das weisse Gold so liebe, konzentriert sie sich auch darauf, nichts mehr aus Versehen zu verschlucken. Die nächste Portion, die in meinen geöffneten Händen landet, ist daher noch ergiebiger. Ein langes, dickes Glibberband kann unter leichtem Husten geerntet werden.

Grosszügig lassen sich damit beide Titten, die ja noch ganz nass sind, wieder einreiben. Von den steifen Nippeln hängen nun schon Schleimfäden runter. Die nasse Schicht bekommt Strukturen.

Ich bin dabei, mit diesem schlanken, gutaussehenden Girl eine ungewöhnliche und für sie wohl auch anstrengende, auch erniedrigende Perversion auszuleben! Und sie lässt das zu!!

Mit geröteten Augen steht sie mir weiter zur Verfügung.

Wie geplant, bitte ich sie nun, die Bluse ganz auszuziehen.

Sie kommt dem nach und bringt die Bluse zum Bett. In heels und Jeans mit nacktem Oberkörper läuft das schlanke Jeansgirl nun durchs Zimmer und zeigt mir auf dem Rückweg die verschleimten Tittchen.

Wir nehmen das Spiel wieder auf.

Ohne Bluse, nur in Jeans und heels bedient sie eine andere Fantasie von mir. Das wehrlose junge Girl.

Wie vorher bläst sie mich im Gyn-Stuhl in leicht nach vorne gebeugter Haltung.

Wie vorher throate ich sie jetzt immer wieder. Man sollte glauben, dass die Produktion des weissen Goldes nachlässt oder der Würgereflex mit der Zeit geringer wird.

Nichts dergleichen! Das Jeansgirl gibt weiter grosse Schleimportionen ab, so dass ich jetzt Titten, Brust und Hals immer dicker einreiben kann. In länger werdenden Fäden, Bändern und Girlanden hängt wackelnd der Glibber von den Tittenspitzen.

Ich ziehe mir ihren Oberkörper auf mein Geschlechtsteil und lass sie mit den verschleimten Spitztitten meinen Schwanz massieren.

Sie drückt die Titten von aussen am Schwanz zusammen und bewegt den Oberkörper in Fickbewegungen auf und ab. Auch der Schwanz ist ja schon schön schleimig eingesaut. Alles glitscht also wunderbar übereinander, dank des vorher reichlich geernteten Schmiermittels.

Mein Schwanz bleibt bei dem perversen Spiel hart und kann daher dank grosser Länge die Eichel immer wieder zu ihrem Platz hinter dem Rachen in der Fickkehle bringen, wo sie die Würgeaufgabe zur Produktion des Weissgolds erfüllt.

Sie bläst mich jetzt seit 40 Minuten und ich könnte stundenlang so weitermachen. Doch nun meint sie, sie wolle die Stellung mal wechseln. Verständlich! Nach 40 Minuten Kopfarbeit in gebückter Haltung entstehen Verspannungen.

19:20

Ich erhebe mich aus dem Gyn-Stuhl und überlege kurz. Vorhin habe ich mir die Peitschen, Ketten und anderen Gerätschaften an der Wand angeschaut. Tage könnte ich damit verbringen, das alles bei ihr anzuwenden.

Doch heute will ich mich ja auf das weisse Gold konzentrieren. Trotzdem. Da kann man ja was kombinieren. Ein etwas rätselhaftes helles Ledergebinde, das da an der Wand hängt, habe ich vorhin beim reingehen schon bemerkt und erst nach kurzem Nachdenken verstanden. Es besteht aus einem breiten verschliessbaren Halsband, daran eine circa 60 Zentimeter lange Lederlasche, auf der zwei weitere verschleissbare Lederringe sind. Ja! Eine Hals-Arm-Fessel.

Ich führe sie an die Wand wo diese Dinge alle hängen und zeige ihr das Gerät.

Sie kennt es nicht, hat aber nichts dagegen, es mal auszuprobieren (wogegen hat sie eigentlich was?).

Es funktioniert prächtig! Die Schnallen lassen sich schön fest schliessen und sie kann die auf dem Rücken untereinander an den Handgelenken festgebundenen Arme nicht mehr bewegen. Will sie einen Arm nach vorne bringen, zieht das gleichzeitig am Hals und der andere Arm wird umso fester hinter den Rücken gezogen. Das Ding schmückt das schöne Girl noch weiter.

Das breite Lederhalsband mit den martialischen Schnallen an ihrem schlanken Hals und die schönen schlanken Hände jetzt hilflos auf dem Rücken. Wie sie jetzt so hilflosmit den Schleimtittis auf den heels hinter mir herstakst!

19:20 – 19:40

Ich lass sie neben dem Bett vor dem breiten Spiegel niederknien und gebe ihr noch ein Kissen vom Bett, um es unter die Knie zu legen. Sie soll ja keine Schmerzen haben.

Mein Interesse hat sich nicht geändert: Weisses Gold! Wenn noch was da ist?

So vor mir kniend ergibt sich für meinen Schwanz ein anderer Eindringwinkel in Letitia. Ich greife jetzt den Kopf der Gefesselten mit einer Hand am Pferdeschwanz und mit der anderen unter dem Kinn. Ich trete einen Schritt zurück und ziehe am Kopf ihren ganzen Oberkörper zu mir hin. Dadurch muss sie den Kopf nach oben überstrecken und Fickmaul und Fickkehle bilden eine gerade Linie.

Ich betreibe das gleiche Spiel weiter:

ICH THROATE SIE! ICH FICKE SIE MIT AUF DEM RÜCKEN GEFESSELTEN HÄNDEN IN DIE KEHLE.

Das ganze kann ich jetzt wunderbar im Spiegel beobachten. Der Spiegel ist rechts von mir, also greife ich mit der linken Hand den Pferdeschwanz und mit der rechten von unten das Kinn, um die Sicht nicht zu verdecken. Ihre Arme verdecken nichts, denn die sind ja fest auf dem Rücken gefesselt.

Wie in Zeitlupe kann ich beobachten, wie mein Schwengel in den überstreckten Hals gleitet. Ich sehe, wie sich beim Würgen ihr Bauchfell krampfartig zusammenzieht, dabei die Spitztitten wackeln und zittern und gleichzeitig die Sehnen an der Seite ihres Halses unter dem Lederhalsband der Hals-Arm-Fessel deutlich hervortreten, die die Würgebewegung veranlassen. Ich komm so noch tiefer in den Hals!

Die Produktion des weissen Goldes wird durch das jetzt mögliche tiefere Eindringen in ihre Kehle noch gesteigert! Jetzt produziert sie nach meinen Kehlenfickattacken dicke, dicke, lange Schleimbänder, die klatschend auf meinen Händen landen.

Ich ernte die Portionen wieder mit beiden Händen und schau mir dann die Ernte auch genauer an, indem ich mich hinknie und meine Hände zu der Stehlampe am Bett führe. Das ist pro Schub eine richtige grosse, weisse Pfütze mit fadigen Strukturen, die sich da in meinen Händen sammelt.

Da Titten, Brust und Hals schon lange dick eingerieben sind, dicke Schleimgirlanden noch von den harten Zitzen baumeln, reibe ich ihr jetzt die Ernte ins Gesicht! Ich knie mich hin und platziere die Portion genau auf Mund, Nase und Kinn und verteile dort alles präzise und genüsslich.

Da die Fläche nicht besonders gross ist, wird die Schicht immer dicker und es trieft nun wackelnd in Fäden, Bändern und Spiralen von Lippen, Kinn und Nase. Es ist nicht ganz einfach, die glibbrige Ernte aus den Händen auf ihr Gesicht zu bringen, ohne beim Umdrehen der Handflächen die glitschige Fracht zu verlieren. Wenn da erst mal was über die Handkante läuft, dann zieht es den Rest als schleimiges Band nach und landet auf Titten, Bauch, Jeans, Kissen oder platschend auf dem Parkettboden.

Ich muss ihr die gefüllte Hand also quasi mit der Kante ans Gesicht legen und dann erst die Handfläche langsam umdrehen und den noch warmen Schleim aus ihren Tiefen auf ihrem Antlitz zu verschmieren.

Das ist ja jetzt eigentlich noch eine Steigerung der Erniedrigung, wenn ich ihr den durch den Kehlenfick vorgewürgten eigenen, noch warmen Schleim, ins Gesicht reibe. Aber sie hat keine Einwände. Willig hält sie mir ihr Gesicht entgegen, wenn ich den gewonnenen Glibber auf ihr verteile.

Sie wendet nun sogar den Kopf immer öfter zum Spiegel, um sich die schleimige Sauerei genau anzuschauen. Mit ihrer perversen Ader empfindet sie das wohl auch für sich als erotisch!

Wenn sie nach heftigem throaten und würgen den Schleim aus Versehen schluckt, schelte ich sie: „Du weisst doch, dass du alles ausspucken sollst! Deswegen bin ich doch gekommen. Los, gleich nochmal probieren!“ Dann versucht sie, es besser zu machen. Trotzdem kommt beim nächsten heftigen Throatversuch nichts, obwohl sie heftig gewürgt hat und sie hält den Mund geschlossen.

Als ich drohend frage, ob sie es wieder geschluckt hat, schüttelt sie mit geschlossenem Mund, aufgeblasenen Wangen und mit weit geöffneten, nach oben schauenden Augen den Kopf. Offenbar war sie nahe am Erbrechen und braucht nun einen Augenblick, um nach der heftigen Attacke erstmal den Brechreiz runterzukämpfen. Das Bauchfell zuckt immer noch. Und im Mund hat sie wahrscheinlich eine volle Ladung weissen Goldes. Nach einer Weile hat sie es geschafft, sich zu beruhigen. „Viel“, murmelt sie dann und entlässt einen richtigen dicken, langen, schweren, breiten, warmen Schleimfluss aus ihrem Fickmaul in meine Hände.

Das ist so viel, dass mir beim Versuch, ihr die Ladung ins Gesicht zu schmieren, eine ganze Portion entgleitet.

Woher kommen solche Schleimportionen eigentlich?

Das kann doch nicht alles nur der Schleim aus der Speiseröhre sein!

Durch das heftige Würgen und „fast“ Erbrechen wird offenbar Schleim aus dem Magen nach oben gebracht. Daher die fast unerschöpflichen Mengen.

Hat ausserdem den schönen Nebeneffekt, dass das, was sie aus Vesehen schluckt, statt es sichtbar auszusabbern, nicht verloren ist.

Es landet im Magen und kann von dort durch den nächsten heftigen Kehlenfick auch wieder zu Tage gebracht werden.

Der Schleim tropft in dicken Fäden auf die neue Jeans und auf das Kissen. Manchmal tropft Schleim platschend auf den Boden. Wir produzieren eine Schleim-Sauerei (what a mess!).

Ich versuche, sie zu küssen. Ich will den Schleim auch mal auf meinen Lippen spüren!

Sie lässt zu, dass sich unsere Lippen gerade so berühren.

Ich spüre die dicke, jetzt schon kalte Glibberschicht auf ihrem Mund. Einen richtigen Zungenkuss lässt sie nicht zu. Schade!

Wahrscheinlich ist das ihrem Freund vorbehalten.

Noch einmal will ich sie richtig throaten, dann abspritzen. Ich sag ihr, was ich vorhabe und dass ich will, dass sie die Schleimportion jetzt langsam auf die Titten sabbern lässt.

Ich throate tief, fest und lang und sie tut, wie ihr geheissen: Der erste Schleimfaden geht aber leider zwischen die Titten und windet sich langsam Richtung Bauch.

Sie hebt den Kopf, damit der Schleim, den ich sehen will, nicht rausläuft. Dann entschuldigt sie sich murmelnd (!) und lenkt dann den Rest jetzt schön nach links, dann nach rechts auf die Titten. Sie versteht also genau wie meine Perversion zu erfüllen ist und macht dabei aktiv mit. Das ist einzigartig!

Ich versuche, durch schnelles und festes Maulficken in ihrem Hals zu kommen. Ich halte den Kopf mit beiden Händen fest und gebe an Rhytmus und Tiefe was ich kann.

Sie sabbert, hustet, würgt und keucht, aber kann (und will) sich gefesselt nicht wehren.

Es gelingt mir trotzdem nicht, in der Fickröhre abzspritzen.

Also wichse ich vor ihrem offenen Maul und schlage meine Eichel dabei auf die willig ausgestreckte Zunge. Die ganze, seit Tagen aufgesparte und gestaute Ladung trifft Stirn, Augen, Nase und Mund. Da sich ihr weisses Gold und mein Gold farblich nicht unterscheiden, gibt es eine noch dickere und grössere Schmiere, die in wackelnden Klumpen vom Gesicht Richtung Titten und Bauch tropft.

Ich mische die Säfte durch kreisende Bewegungen mit dem Schwanz auf ihrem Gesicht. Dann knie ich mich hin und vermische auch die verschiedenen Schleime auf Brust, Titten und Bauch mit den Händen. Mit schleimigen Händen wichse ich meinen fett und schmierig glänzenden Schwanz, um noch den Restsamen auf ihrem Gesicht abtropfen zu lassen.

Sie jammert, dass sie nichts mehr sehen kann, da beide Augen von meinem Saft dick bedeckt sind.

Ich geniesse diesen einmaligen Anblick der erniedrigten, vor mir knieenden halbnackten, gefesselten, eingeschleimten Frau.

Dann befreie ich die Augen mit einem Papiertuch von dem Schleim.

Nach einer Stunde blasen und throaten bin ich geschafft!

Letitia sieht zerstört aus. Gemeinsam schauen wir uns nun das Spiegelbild der verschleimten und tropfenden Hure an. Überall hängen wackelnde Sabberfäden, die langsam länger und dünner werdend abtropfen. Sie kniet in nassen Jeans auf dem nassen Kissen, vor sich Schleimbatzen auf dem Fussboden.

Das Ergebnis übertrifft viele Porno-Videos! Es ist unglaublich, dass sich dieses wirklich hübsche Girl dem hingibt! Ja, sie lässt es ja nicht nur zu! Sie macht sogar aktiv mit!

Sie bittet mich, die Fesseln zu lösen. Das mache ich nun und sie fängt an, sich mit vielen Papiertüchern notdürftig zu säubern.

19:40 – 19:50

Nachdem sie mir ein Badehandtuch gebracht, ihre heels und die Jeans ausgezogen hat, gehen wir zusammen über den Flur in die Dusche.

Es gibt ein Waschbecken, eine Dusche mit Plastikvorhang, aber kein Klosett.

Zusammen gehen wir in die Dusche. Ich nehme den Brausekopf, lass warmes Wasser laufen und spritz sie ab. Da hängt noch jede Menge Glibber an den Girl.

Wir widmen uns beide der Säuberung unserer Körper und fluchen darüber, dass das Wasser nicht wärmer ist.

Sie sagt, dass sie pinkeln muss, aber so nass nicht extra über den Flur laufen will.

Ich schlag ihr vor, ins Duschbecken zu pissen. Sie zweifelt, ob ihr das hier mit mir als Zuschauer gelingt. Ich säubere gerade noch meinen malträtierten Schwanz und will mir dann das Pissspiel nicht entgehen lassen. Sie hockt bereits in Pissstellung und sagt, dass sie schon fertig sei. Schade, das habe ich verpasst. Nur noch ein kleines gelbes Spritzerchen verlässt Letitias Fötzchen.

Wir trocknen uns ab und gehen wieder ins Zimmer.

19:50 – 20:10

Ich setz mich auf den Sessel am Fenster, öffne das Fenster einen Spalt breit und rauche.

Sie setzt sich aufs Bett und hüllt sich ein bisschen in das Badehandtuch.

Jetzt, nachdem ich den ersten Schuss losgeworden bin, interessiere ich mich für ihr Leben.

Ich frag sie, warum sie so lange ein Zimmer am Stadtrand, an dieser billigen Adresse hatte.

Und warum sie dann so lange nicht erreichbar war.

Zur dem Zimmer am Stadtrand meint sie, die Adresse sei ihr gleichgültig. Schliesslich sei sie ja immer die gleiche, egal wo sie arbeite. Selbstbewusst!

Sie habe sich von ihrem langjährigen Freund getrennt und dadurch viel trouble gehabt.

Jetzt sei sie froh, den endlich los zu sein.

Sie strahlt und sieht jetzt wirklich glücklich und erregt aus:

Ich habe einen neuen Freund! Einen ehemaligen Kunden.

Eines Tages kam er zu mir in mein Appartment. Ich habe die Tür geöffnet und war erstmal sprachlos: Kräftig, schön, muskulös, jung. Ich habe ganz unsicher gefragt: „Willst du zu mir?“ „Ja, hat er gesagt, zu wem denn sonst. „

Er meinte, ich sei so natürlich schön. Ich war völlig ungeschminkt, weil ich gerade aus der Dusche kam.

Er kommt aus Berlin, arbeitet aber zur Zeit als Ingenieur in Österreich.

An einem grossen Bauprojekt im Energiebereich. Er hat Geld. Es ist ja nun auch teuer für mich, ihn in Österreich zu besuchen. Er zahlt immer die Hälfte des Flugpreises.

Kürzlich bin ich mal eine ganze Woche bei ihm gewesen. Als er arbeiten war, habe ich in seiner Wohnung in Wien gelesen. Einen Erotikroman, in dem ein reicher Mann eine Frau langsam zu seiner Sexsklavin macht. Auf tschechisch. Ich war so erregt, dass ich es mir mit einem Dildo selbst besorgt habe.

Als ich kurz vor dem Höhepunkt war, habe ich ihn an der Wohnungstür gehört. Peinlich! Schnell bin ich vom Schlafzimmer in den Flur gegangen, um ihn zu empfangen. Ich konnte ihn aber nicht davon abhalten, ins Schlafzimmer zu gehen. Als er dort den Dildo entdeckt hat, hat er das absolut scharf gefunden. Mir war das so peinlich, aber für ihn war es offenbar geil.

Hier, ich habe ein Foto von ihm!

Stolz zeigt sie mir auf dem handy das Foto ihres Freundes.

Ein muskulöser Mann um 30 Jahre, mit kurzen blonden Haaren, nicht ganz so gross. Eher der nordische Typ.

Er war sogar schon mit mir bei meinen Eltern in Tschechien.

Ich frage sie, ob ihre Eltern in Tschechien wüssten, wie sie in Deutschland ihr Geld verdient.

Also, ich glaube, mein Vater ahnt etwas. Er fragt mich manchmal, wie ich denn an so viel Bargeld kommen würde.

Dann lacht er. Ich glaube, er ahnt was.

Ich berichte ihr, dass ich neulich mal auf ihrem handy angerufen und ein italienische Ansage gehört habe. Ob sie denn da in Spanien in Urlaub gewesen sei.

Nein, ich war mit meinem neuen Freund auf Sardinien.

Er hat alles bezahlt! Auf dem Flug haben wir im Bord-WC gefickt! Erst haben wir uns auf den Plätzen schön heiss gemacht.

Dann haben wir einen Quickie im WC gemacht. Er hat mich von hinten gefickt. Ich habe mich auf dem WC abgestützt. Es hat höchstens 3 Minuten gedauert.

Wir hatten einen Pavillon mit eigenem Pool. Im Pool haben wir Pornofilmchen von uns gedreht. Von allem, was wir da so gemacht haben.

Neulich habe ich ihn sogar meinen Arsch ficken lassen. Das war gar kein Wunsch von ihm.

Ich habe gedacht, dass ich ihm das als Überraschung schenke. Ich habe ihm morgens gesagt, dass ich abends eine Überraschung für ihn habe. Am Nachmittag habe ich mich schön gesäubert, mit Spülung und so. Abends nach dem Essen habe ich ihm dann meine Überraschung ins Ohr geflüstert. Er war sofort begeistert! Und es hat mir sogar Spass gemacht. Ich mach das ja sonst nicht. Aber es war für mich richtig geil. Sein Schwanz ist auch nicht so riesig.

Er überrascht mich auch manchmal.

Als ich morgens im Bad war, hat er mich gerufen. Er hätte eine Überraschung für mich.

Dann hat er die Bettdecke zurückgeschlagen und mir seine Morgenlatte gezeigt.

Ich habe ihn dann gleich zärtlich geblasen und wir haben eine wunderschöne Nummer gemacht.

Er führt mich in richtig teure Restaurants. Er bezahlt dann 200 Euro pro Person!

20:10 – 20:40

Sehr nettes, erotisches, offenes Gespräch! Aber jetzt werd ich langsam wieder scharf.

Ich hole ihr die High-Heels, die sie vor dem Duschen irgendwo abgestreift hat. Sie wickelt sich aus dem Badehandtuch und zieht sich auf dem Bett liegend die geilen Schuhe wieder an. Ich komm jetzt zu ihr aufs Bett. Ich leg mich auf den Rücken, den Kopf auf ein dickes Kissen gebettet. Wir erzählen noch ein bisschen weiter, doch gleichzeitig ziehe ich sie mir mit ihrem Kopf zwischen meine geöffneten Beine.

Sie nimmt den noch schlappen Schwanz und beginnt wieder zu blasen und zu lecken. Damit ist unsere Unterhaltung erstmal definitiv unterbrochen.

Ich bin noch skeptisch und sage: „Na schau mal, ob du da wieder Leben reinkriegst“.

Ich entspanne mich völlig in Rückenlage. Ich muss nicht, ich kann!

Ich habe viel Zeit!

Als mein Fickwerkzeug sich langsam wieder mit Blut füllt, nehme ich das süsse Köpfchen mit beiden Händen und schiebe diese Fickhöhle auf meinem Schaft wieder auf und ab.

Das nackte Ficktierchen in High-Heels zwischen meinen Schenkeln bringt alles wieder schnell in Fahrt. Schon hat mein Schwanz fast wieder die alte Grösse erreicht und ich fange an, den Kopf komplett auf den Schwanz zu ziehen. Die Eichel erreicht wieder den S-Punkt, den Punkt, an dem der Reflex zur Schleimproduktion ausgelöst wird. Schnell kommen wieder Würgen, Spucken, Speicheln, Schleimen. Alles, was sie jetzt an Säften abgibt, läuft auf meinen Schwanz, auf meinen Sack und zwischen meine Beine Richtung Arsch.

Genüsslich lass ich sie mich weiter vollsabbern, ohne nochmal die Extreme von vorhin zu erreichen.

Ich tausche mal die Stellung. Ich lass Letitia in Rückenlage gehen, den Kopf auf dem Kissen, knie mich mit gespreizten Beinen über ihre Titten und strecke ihr meinen glitschigen, halbsteifen Schwanz entgegen. Als sie ihn wieder in die Fickhöhle aufgenommen hat, ficke ich sie jetzt aus den Hüften ins Maul. Ich lass sie die Arme am Körper anlegen und rutsche ganz über ihren Kopf.

Ich stütze mich mit den Händen auf dem Bett ab und ficke Letitias Kopf, so wie man eine Frau sonst in die Fotze fickt. Ich ficke ihre Gesichtsfotze!

Das geht so gut, dass der Schwanz gleich wieder Grösse errreicht und ich wieder das herrliche Würgen auslösen kann. Es bleibt ein nasses Spiel! Wieder und immer noch produziert Letitia weisses Gold, dass ihr nun links und rechts aus den Mundwinkeln läuft.

Ich richte den Oberkörper auf, ziehe den Schwanz aus Letitia raus, bleibe aber mit meinem Geschlecht über ihrem Gesicht.

Ich greife meinen nassen Schwanz mit der rechten, lege meine Eier auf ihr Gesicht und wichse mich. Ohne Anweisungen fängt sie an, meine Eier von unten zu lecken. Ich schiebe mich noch ein Stückchen höher und willig leckt sie nun die Schwanzwurzel und den Damm. Ich kann nur noch ihre Haare sehen und ihre Zunge spüren. Ich wichse mit Genuss, während ich mit den Eiern auf der Leckmaus sitze. Beim Lecken erreicht sie fast (!) mein Arschloch.

Zwischendurch steck ich ihr den Schwanz immer mal wieder ins Maul und in den Rachen. Ich muss nur ein kleines Stück mit meinem Arsch nach unten rutschen, schon kann ich meinen Prügel wieder in die geliebte nasse Höhle stecken. Danach wichse ich wieder, während Letitias Zunge meinen Sack, die Schwanzwurzel und den Damm leckt.

Ich möchte das auch mal umgedreht haben. Ich lege mich wieder auf den Rücken und sage zu ihr: „Setz du dich jetzt mal mit deiner Fotze auf mein Gesicht“.

Auch das tut sie brav, sofort und ganz natürlich. Ihre schlanken Beine in High-Heels spreizen sich über meiner Brust und einen Augenblick später habe ich ihre ölige Muschi auf meinen Lippen. Wenn ich nach oben schaue, kann ich ihre süssen Tittchen über mir sehen.

Ich greife nach den Tittchen und sauge unten mit den Lippen blind ein, was mir dargeboten wird. Sie jault ein bisschen und meint: „Oh, bitte nicht zu fest“.

Ok, ich lutsche die salzigen, öligen Weichteile etwas sanfter und entlocke ihr wohliges Stöhnen. Das treibe ich ein Weilchen, merke aber, dass ich sie so nicht so schnell zum Kommen bringen werde.

Ich will jetzt meinen zweiten Schuss absetzen.

Ich lass sie wieder in Rückenlage gehen, hock mich wieder über ihr Gesicht, lass mir die Unterseite lecken und stecke ihr den wieder härteren Schwanz noch einige Male in ihr warmes, feuchtes Fickmaul.

Als er wieder schön hart ist, throate ich sie nochmal ein bisschen, quasi als Abschiedsgruss.

Dann nehme ich mir das nackte Ficktierchen richtig fest zwischen die Schenkel und wichse heftig, direkt über ihrem Gesicht, berühre dabei mit der Eichel immer wieder die Zunge, die sie mir aus weit geöffnetem Mäulchen entgegenstreckt. Der zweite Schuss kommt und mein Saft landet zum zweiten Mal heute Abend in ihrem Gesicht. Nicht mehr so viel, aber immer noch genug, um Stirn, Haaransatz, Augen, Nase und Mund mit mehreren langen Spritzern zu verzieren.

Nochmal verteile ich mit meinem Schwanz meinen Samen auf ihrem Gesicht, bis sie wieder schön glänzt.

Ich bin befriedigt!!! Mehr als befriedigt!!! Was für ein Abend!!!

Nochmal gehen wir ins Bad und spülen die Spuren unseres Tuns mit der Dusche in den Ausguss.

20:40 – 21:00

Danach ziehe ich mich an,setze mich in den Sessel am Fenster und rauche meine zweite Zigarette.

Ich habe das Rauchen vor Jahren aufgegeben. Aber zu diesem date gehört es irgendwie dazu. Sie zieht nur die Bluse über und macht es sich mit angezogenen Beinen in dem zweiten Sessel gemütlich. Sie bittet auch um eine Zigarette.

Rauchend nehmen wir das Gespräch wieder auf. Ihre Bluse ist vorne geöffnet. Mit den kecken Tittchen sieht sie in dem Sessel absolut reizvoll aus.

Ich sag ihr, dass es schon ein besonders Leben ist, das sie da führt.

Sie hat einen Freund. Sie prostituiert sich. Der Freund darf es nicht wirklich wissen. Die Eltern dürfen es nicht wissen. Schon aufregend, oder?

Sie lächelt. Sie hält sich die Hände vors Gesicht und lacht über ihr eigenes, unmögliches Leben. Sie ist wirklich absolut charmant! Nichts mehr lässt darauf schliessen, dass ich dieses Girl zwei Stunden in die Kehle gefickt habe, bis ihr der Schleim aus dem Maul sabberte.

Sie ist entspannt und charmant und unterhält sich mit mir wie mit einem guten Freund, mit dem sie gerade im Cafe sitzt.

Immer wieder schweifen meine Blicke während des Gesprächs zu ihren schönen Brüsten, die von der geöffneten Bluse eingerahmt werden und die beim Reden und Rauchen ihr Eigenleben führen.

Mein Freund will natürlich nicht, dass ich weiter arbeite. Er weiss aber, dass ich es noch manchmal mache.

Vielleicht höre ich jetzt auch auf. Aber meine Stammkunden können mich immer noch anrufen. Manchmal treffe ich mich dann mit denen im Hotel. Hier ganz in der Nähe. Ich wohne ja auch hier in der Nähe.

Ich will jetzt versuchen, eine richtige Arbeit in Deutschland aufzunehmen. Ein anderer Kunde will mir dabei helfen. Ich lerne jetzt richtig Deutsch.

Eine wirklich charmante Unterhaltung über ein sehr interessantes, anregendes Thema.

Ihr Telefon zeigt den Empfang einer sms an.

Sie freut sich, dass ein Stammkunde von ihr noch kommen will.

Ein ganz Süsser. Auch so ein muskulöser. Wie mein Freund. Aber er ist sooo schüchtern.

Er sagt nie, was er gerne will. Wir machen dann eher so normale Sachen.

Erstaunlich! Sie zeigt keine Zeichen von Müdigkeit! Sie beglückt den Nächsten.

Ich verabschiede mich mit ein paar zärtlichen Küssen auf ihre Lippen und nehme nochmal ihre schönen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie bringt mich zur Tür

Beim Gang zum Auto wird mir schwindlig.

Von zwei Stunden Ficken oder von den zwei Zigaretten?.

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