Wie ich gayl wurde und gay blieb!

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Wie schon gesagt, meine Sie ist weg und ich bin umgezogen. In ein kleines Hochhaus, alles anonym, man kennt den Nachbarn nicht. Ich wollte das ändern und wenigstens meine direkten Nachbarn kennen lernen. Wer weiß, für was es gut ist. Also habe ich mich in Ruhe eingerichtet und eines Tages habe ich dann bei meinem linken Nachbarn geläutet. Keine Ahnung was passiert. Ich hörte Schritte und die Türe wurden aufgerissen. Komm rein, meinte der Typ, ich bin Klaus, geh´ ruhig durch, ich muss erstmal für kleine Jungs.

Gut, ich ging gerade aus durch ins Zimmer. Es war das Wohnzimmer. Ich schaute mich kurz um und sah, dass der PC lief. Ich staunte nicht schlecht, xhamster was geöffnet und ein Gayporno lief. Ich dachte bei mir, das fängt ja gut an. Ich habe mir ein bischen den Porno angeschaut. War geil. 2 Jungs waren mit sich beschäftigt. Der eine hatte gerade den Schwanz des anderen in seinem Mund und blies ihm einen.

Ich sah angeregt zu und merkte gar nicht, wie Klaus hinter mir stand. Ich hörte ihn nur sagen: „Gefällt Dir?“. Ich nickte. Schön, meinte er und ich spürte gleich seine Hände. Eine an meiner Brust und die andere an meiner Beule. Es war sehr angenehm, wie er meine Brust massierte und streichelt und nebenbei meinen Schwanz knetete. „Mach weiter“, flüsterte ich. Unter seiner Hand wuchs mein Schwanz an. Er bemerkte es und öffnete meine Hose.

Zog sie zusammen mit meiner Unterhose runter. Jetzt hatte er alles in der Hand. Er spielte mit meinen Eiern, dann wieder mit meinem Schwanz. Ich hatte meine Augen geschlossen und genoss diese Situation. Seine andere Hand wanderte jetzt in Richtung meines Pos. Er knetete mein Pobacken und war auf dem Weg mit seinen Fingern an meine Rosette. Ich sagte: „Nein, nicht. Ich bin nicht sauber“. Er hörte auf, nahm meine Hand und führte mich ins Bad.

Er zeigte mir, wie und mit was ich meinen Po spülen und säubern kann und lies mich alleine. Ich og meine restlichen Klamotte aus und begann meinen Po zu spülen. Das machte ich in mehreren Durchgängen, um sicher zu sein, dass nicht mehr passieren kann. Auch sah ich mich auch hier ein bischen um und entdeckte einige Plugs und Dildos verschiedener Größen auf einem Board. Sollte ich mir auch anschaffen, dachte ich mir. Das mit einem unsauberen Po ist mir nie wieder passiert.

Ich reinige ihn seitdem jeden Tag. Mann weiß nie. Also ich schaute mir seine Sammlung an, als die Türe vorsichtig aufgemacht wurde. Passt, sagte ich und Klaus kam rein. Ach, meine Sammlung, gefällt Dir etwas für jetzt, zum Beispiel? Ja, sagte ich und deutete auf den kleinsten Plug. Oh, habe ich noch einen Unbenutzen da, meinte er und öffnete einen Schrank, holte eine Verpackung raus und öffnete sie. „Hier, nimm!“ Ich nahm ihn, aber er merkte, dass ich Hilfe brauchte.

Er holte eine Gleitsalbe, rieb ihn ein und mit dem Rest an den Fingern cremte er mir die Rosette ein. Dann nahm er den Plug, ich bückte mich und er drückte ihn langsam und vorsichtig in meinen Po. Am Anfang hatte ich das Gefühl, er sei zu groß. Aber das gab sich sehr schnell. Einen Plug im Po zu haben ist schon sehr was Feines und seit dem habe ich öfters einen drin. Mittlerweile ist er auch eine Nummer größer.

Wir gingen wieder ins Wohnzimmer. Er hatte die Couch aufgeklappt und eine Decke ausgebreitet. Wir legten uns auf die Couch. Seine Hand spielte wieder mit meinem Schwanz und ich nahm seinen in die Hand. Gemeinsam schauten wir dem Porno zu. Jetzt waren die Jungs richtig am ficken. Klaus stand kurz auf und holte 2 Bier. In der einen Hand das Bier, in der anderen den Schwanz des Anderen. Das wird noch ein schöner Abend.

Als wir ausgetrunken haben, stellten wir die Flaschen auf den Boden und er deutete mir an, dass ich mich auf den Rücken legen sollte. Habe ich gerne gemacht. Dann kam er über mich rüber, so dass sein Kopf an meinem Schwanz war und sein Schwanz an meinem Mund. Alles klar. Ich brauchte nur noch meinen Mund öffnen und ich hatte einen geilen Schwanz drinnen. Ich saugte wie wild an seinem und er machte Fickbewegungen.

Ein Mundfick, wie geil. Wir hatten einen gemeinsamen Rhythmus gefunden und ich merkte langsam, wie seinen immer mehr wuchs. Auch meiner wuchs und hatte seine Größe erreicht. „So, mein geiler Freund, ich möchte Dich jetzt schön genüsslich ficken, was meinst Du?“. Ich lächelte und sagte: „Dann rein in die gute Stube!“. Er deutete, dass ich meinen Arsch anheben sollte. Er legte ein Kissen drunter, prüfte noch mal die Höhe und bat mich, meine Beine hoch zu heben.

Er zog den Plug langsam aus meinem Po, platzierte seinen Schwanz an der Rosette und drückte ihn rein. Ich versuchte, so entspannt wie möglich zu sein, damit er zu stoßen konnte. Es tat ein klein wenig weh, als er zustieß. Sein Schwanz war nicht sehr lang, aber schön dick. Als er immer weiter in meinem Po eindrang, spürte ich jeden Millimeter seines Schwanzes in mir. Und er drang ganz ein. Blieb eine Weile in der Stellung und fing an, mich ganz langsam zu ficken.

Und rein…und raus…. und rein…..und raus…..und fester rein……. und ganz raus……. und wieder rein gestoßen…… und raus…… Ich genoss es; jeden Stoß, ob fest, hart weich…..ich wollte gefickt werden und jetzt habe ich das Vergnügen. Sein und mein Atmen wurde lauter, heftiger und mit jedem Stoß lauter und heftiger. Ficken, ich hatte es mir nie schöner vorgestellt. Er fickte heftiger und härter. Ich spürte jeden Stoß bis zum Anschlag. Er wurde schneller und schneller.

Ich dachte, jetzt dauert es nicht mehr lange und mein Arsch bekommt seine Ladung Ficksahne eingespritzt. ER rammte ihn mir noch mal rein, blieb drinnen und dann hatte er seinen Orgasmus und ich bekam seine Ladung ab. Ich spürte wie er einspritzt. Ich wichste meinen Schwanz so schnell wie möglich und spritze meine Ladung an seinen Bauch. Auch mir ging einer ab. Er legte sich auf mich und wir lagen einige Zeit einfach still so da.

Dann zog er ihn raus, schob mir den Plug wieder rein und kniete sich vor meinen Mund. Ich wusste, was zu tun war. Nachdem ich ihn sauber geleckt hatte lagen wir nebeneinander und waren beide sehr zufrieden. Wir sahen uns an. Er wusste, er hat ein geiles Loch zum Ficken und ich bekomme das, was ich mir immer erträumt hatte. Ficksahne in den Arsch!.

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