Zweites Abenteuer

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Zweites Abenteuer: Unerwarteter Dreier

Zu Zeiten, als man seine Sexpartner noch nicht per Internet suchte, gab ich gelegentlich in den Münchner Boulevardzeitungen einschlägige Anzeigen auf, oder ich antwortete auf entsprechende Annoncen. Bevorzugt waren es Paare, die ich suchte, und das nicht selten mit Erfolg. Merkwürdigerweise kamen diese Paare, die sich ihr Sexualleben etwas aufpeppen wollten, ganz selten aus der Landeshauptstadt mit Herz selbst, sondern aus der umliegenden Provinz — von Augsburg über Dachau bis Rosenheim.

Und sie waren mit wenigen Ausnahmen alle nicht mehr ganz jung. Ich war zu der Zeit Mitte bis Ende 30. Über einige dieser Erlebnisse möchte ich Euch berichten.

Eines Tages rief mich als Reaktion auf eine entsprechende Anzeige ein Mann an und wollte, dass ich Fotos von seiner Frau und ihm machte, während sie es trieben. Sie wollten also keinen „Mitspieler“, sondern nur einen Fotografen. Natürlich könne der Fotograf sich einen runterholen, wenn er wollte.

Mehr sei aber nicht drin. Sie seien, berichtete er, selbst begeisterte Fotografen, aber „in Aktion“ sei es eben schwierig, gleichzeitig einigermaßen scharfe Fotos hinzukriegen. Das aber genau wollten sie. Schnell hatte wir einen Termin vereinbart. Die beiden wohnten in einer Kleinstadt südlich von München. Ein „Schnuppertreffen“, wie es manche Paare wollen, war nicht notwendig. Seine Frau vertraue ihm völlig, meinte er. Es gab im Vorfeld außerdem klare Abmachungen und alle Beteiligten wussten, wozu wir uns verabredeten.

(Niemand hatte daher später irgendwelche Hemmungen. ) Allerdings musste mich der Mann (ich nenne ihn Klaus) von der nächstgelegenen S-Bahnstation abholen, da ich kein Auto habe. Er war ein netter, sympathischer Typ in meinem Alter. Wir unterhielten uns ganz locker auf der Fahrt zu ihrem Haus. Dort empfing uns seine Ehefrau, ganz leger gekleidet mit Top und Hotpants, die ihren knackigen Hintern gut zur Geltung brachten. Sie erwies sich als ebenso locker und unkompliziert wie ihr Gatte.

Wir verstanden uns von Anfang an prächtig, was noch überaus positive Folgen haben sollte. Außerdem war sie wirklich sehr attraktiv: blonde, kurze Haare, hübsches Gesicht, schlanke Figur. Und, wie gesagt, unglaublich ungezwungen. Ich nenne sie hier Babsi.

Sie führte uns ins Wohnzimmer und schlug vor, dass wir es uns „etwas bequemer“ machten. Ich zog Hemd und Hose aus, ihr Gatte ebenso. Sie blieb, wie sie war. Das Paar wollte mir zuerst ihr Fotoalbum zeigen.

Leicht bekleidet setzten wir uns an den Wohnzimmertisch, die Dame in der Mitte, und sie präsentierten ihre Fotoalben (sie hatten nur Papierfotos). Sie zeigten — natürlich — hauptsächlich die Dame des Hauses, nackt oder in aufreizenden Dessous, in allen möglichen Stellungen, Out- und Indoor (z. B. an der Puplinger Au). Sie zeigte alles, was sie hatte, bereitwillig, spreizte die Beine, zeigte ihre (nicht rasierte) Muschi, ihren knackigen Hintern, ihre mittelgroßen, festen Titten. Zu jedem Foto gab es Kommentare wie: „Diese Fotos entstanden in der Puplinger Au.

Wir hatten eine Menge Zuschauer, fast alles Männer natürlich. “ Die Fotos zeigten die Frau in freier Natur in schamlosen Posen. Ich konnte mir gut vorstellen, wie die Männer wichsend um sie herum standen. „Wichsen ist o. k. , aber nicht anfassen“, sagte sie schmunzelnd. Das war auch die heutige Verabredung. Sie hatte, wie viele Frauen, eine starke exhibitionistische Ader, und es machte ihr Spaß, Männer aufzugeilen. „So was wie heute haben wir aber noch nie gemacht.

Wir haben uns noch nie beim…, na ja, beim Ficken zusehen lassen“, sagte sie. „Aber wir haben schon oft darüber geredet. “ Das lockere Gerede blieb bei allen Beteiligten natürlich nicht ohne Wirkung. Ihre Nippel stachen durch das dünne Top, und mein Schwanz stand wie eine Eins in meiner Unterhose. Ich merkte, wie sie immer wieder hin schielte, während sie ihrem Mann die Oberschenkel streichelte und schließlich seinen Schwanz auspackte. Es war ein ganz normales Exemplar, so wie meiner.

Allerdings erheblich standfester, wie sich zeigen sollte…

Ich erhob mich, packte meine Kamera (eine Canon AE1) und das Blitzlichtgerät aus und richtete alles ein. Sie hatten sich inzwischen auf die Couch verzogen, und sie hatte seinen Schwanz im Mund. Ich machte eifrig Fotos. Nach einer Weile richtete sie sich auf, packte ihren Mann am Schwanz und sagte: „Komm mit!“ Ihren Mann am Schwanz hinter sich herziehend ging sie in Richtung Schlafzimmer, wo sie die beiden Kleidungsstücke (Top und Hotpants) auszog und sich auf Bett legte.

Breitbeinig lag sie auf dem Rücken. „Los, komm her, fick mich!“ Sie griff sich zwischen die Beine und strich mit einem Finger durch ihre geschwollenen Schamlippen, die durch ihre hellen Schamhaare gut sichtbar waren. (In den 80-er Jahren waren rasierte Frauen noch eine Rarität — außer es waren Professionelle. Die „normale“ Frau stutzte sich allenfalls etwas die Schamhaare und rasierte die Bikinizone aus — mehr nicht. ) Mit laszivem Blick steckte sie sich den von ihrem Mösensaft glänzenden Finger in den Mund.

Ihr Mann legte sich auf sie, steckte ihr seinen Schwanz in die nasse Muschi und begann sie in der Missionarstellung langsam zu ficken. Ich versuchte, mit der Kamera möglichst nah ranzukommen und machte Foto um Foto von Schwanz und Möse. Wenn er ihn rauszog, war sein Schwanz weiß glänzend von ihrem Schleim. Sie war eine echte Naturgeile. Nach einer Weile begann er heftiger zu rammeln, und ich merkte, dass er gleich kommen würde.

Er machte noch ein paar heftige Stöße, zog dann seinen Schwanz aus ihrem triefenden Loch und spritzte auf ihre Möse. Ich versuchte, so gut es ging, den spritzenden Schwanz ins Bild zu bekommen. Sein Saft klebte in ihrem hellblonden Schamhaar, was ein unglaublich geile Anblick war (kam auch auf den Fotos gut rüber).

Ich richtete mich auf eine kleine Pause ein, aber der Typ fickte sofort weiter. Das werden viele nicht glauben, aber es war so.

Er wurde einfach nicht schlaff. Und vor allem: Er spritzte nach relativ kurzer Zeit nochmals ab, diesmal tief in ihr Loch, was sie mit tiefen Seufzern der Befriedigung quittierte. Und er rammelte weiter! Er besorgte es ihr (immer in der gleichen Position) richtig gut, sie stöhnte und schnappte nach Luft, er fickte weiter und spritzte ihr dann stöhnend eine dritte Ladung auf den Bauch. Ich war baff.

Ich hatte inzwischen die Kamera beiseite gelegt und stand wichsend neben ihnen.

Wichsen war ja erlaubt. Als er sich (nach seinem dritten Abgang innerhalb kürzester zeit!) von ihr runter wälzte, sah sie mich mit geilem, glasigen Blick an und sagte: „Komm, spritz mir auf die Titten“, was ich dann auch tat.

Sie blickte lächelnd an sich herunter. Sie war jetzt richtig schön eingesaut. Wir griffen uns eines der bereitliegenden Handtücher uns säuberten uns notdürftig. Dann sagte sie zu ihrem Mann: „Komm mal mit“, und die beiden verschwanden — in die Küche, ins Bad, ich wusste es nicht.

Nach etwa zehn Minuten — ich rauchte inzwischen eine Zigarette — kam er allein zurück, ein Handtuch um die Hüften. „Meine Frau findet dich sehr sympathisch“, sagte er. „Wir würden jetzt doch gerne einen Dreier probieren. Meine Frau hat schon immer davon geträumt, zwei Schwänze gleichzeitig vorne und hinten drin zu haben. Ich habe ihr schon manchmal einen Vibrator hinten rein gesteckt, während ich sie gefickt habe, aber sie hatte noch nie zwei Schwänze gleichzeitig.

Ich soll dich fragen, ob du Lust dazu hast. „

Was für eine Frage! Allerdings wollte sie nur ihren Mann an ihren Arsch lassen, aber was soll's. Er ging kurz wieder raus, um ihr Bescheid zu sagen. Dann kamen sie beide zurück, sie mit der Butterschale in der Hand! (wie im letzten Tango!). Ihr Blick hatte jetzt eine kleine Spur von Verlegenheit — aber nicht lange. Entschlossen kniete sie sich aufs Bett, streckte uns ihren Arsch entgegen und sagte: „Los, mach!!“ Er nahm die Butterschale und begann, ihr Arschloch einzufetten.

Sie grunzte wohlig und wackelte mit dem Hinterteil hin und her. „Halt still“, mahnte er sie, und dann: „Ich glaube, das reicht. Dreh dich um. “

Ein Sandwich ist gar nicht so leicht zu bewerkstelligen, wenn man es noch nie probiert hat. Meistens kennt man sowas nur aus Pornofilmen. Am besten ist es, einer legt sich auf den Rücken, und die Frau führt sich seinen Schwanz ins Arschloch ein. So machten sie es auch.

Sie stützte sich mit Händen und Füßen ab, er spreizte ihre Arschbacken, und sie ließ sich vorsichtig auf ihm nieder. Es sah wahnsinnig geil aus, wie sein Schwanz langsam in ihrem Arschloch verschwand, während sie leise stöhnte. Ich machte noch ein paar Nahaufnahmen. Deutlich konnte ich auch die Spermareste in ihren Schamhaaren sehen. Zwischen ihren dunkelroten geschwollenen Schamlippen floss Sperma vermischt mit ihren eigenen Säften heraus. Schließlich war sie ja gerade vor ein paar Minuten von ihrem Mann vollgespritzt worden.

Schließlich war er tatsächlich bis zum Anschlag drin, und er begann sie leicht in den Arsch zu ficken. Dann hielt er still, und sie übernahm seine Bewegungen. Es machte ihr sichtlich Spaß, den Schwanz fast ganz aus der Höhle zu lassen und dann langsam wieder zu versenken. Sie beugte sich zurück und flüsterte mit heiserer Stimme: „Jetzt du, los, komm. “ Sie unterbrachen ihre Fickbewegungen, damit ich besser zielen konnte.

Sie war so nass, dass ich problemlos eindringen konnte. Natürlich kann man in dieser Stellung nicht drauf los rammeln, das geht aus technischen Gründen nicht. Ich beugte mich etwas nach vorne, sodass ich mit ihren Brüsten in Kontakt kam. Gleichmäßig, mit dosierten Stößen, fickten wir sie in Arsch und Fotze. Ihr Loch war unglaublich glitschig. Sie passte sich wunderbar unseren Rhythmus an. Es war für alle drei eine Premiere. Sie stöhnte wohlig, sah mich mit großen Augen an und öffnete lasziv den Mund und zeigte mit ihre Zunge.

Ich drückte meinen Mund auf ihren, und unsere Zungen tanzten Tango. Wir küssten uns lange und intensiv. Das machte sie noch schärfer. Wir lösten uns voneinander, Speichel lief aus ihrem Mund. Sie stöhnte immer lauter: „Oh Gott, ist das geil. Fickt mich, los, spritzt mich voll!“ Das war gar nicht so einfach. Immerhin war es uns schon gekommen (ihm sogar schon dreimal!), außerdem war unsere Bewegungsfreiheit doch etwas eingeschränkt. Aber sie feuerte uns mit immer obszöneren Ausdrücken an, sie endlich in beide Löcher vollzuspritzen.

Und dann war es auch soweit. Ich merkte, wie er stöhnte und sein Schwanz in ihrem Arschloch zuckte. „Oh ja, oh ja“, stöhnte sie, und dann spritzte auch ich in ihre Möse. Das gab ihr völlig den Rest. Sie wurde fast ohnmächtig. Vorsichtig entließen wir unsere ermatteten Schwänze aus ihren Löchern, aus denen alsbald die weiße Flüssigkeit strömte. Sie lag mit ihrem Arsch in einer Spermapfütze. Geil…

Nachdem wir uns erholt hatten, gingen wir — gemeinsam! — ins Bad und säuberten uns.

Beide waren nach wie vor völlig ungezwungen. Sie setzte sich auf die Kloschüssel, und ich durfte ihr beim Pinkeln zusehen, wobei sie mich verschmitzt anschaute. Sie ahnte wohl, was ich dabei dachte. „Das nächste Mal vielleicht. Für heute reicht's mir. „

Sie verabschiedeten mich herzlich. Die Filme ließ ich ihnen da. So war es abgemacht. Leider gab es keine Wiederholung. Schade…

Euer Skorpion.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*