Monatsarchive: Januar 2016


Bettys Boy 03: Prüfung

Bettina war hin- und hergerissen vom ersten Zusammentreffen ihres Boys mit der Signora: Sie hatte es gehasst, wie unbedeutend sie sich gegenüber der reiferen Frau gefühlt hatte, und wie diese sie ihre Überlegenheit hatte spüren lassen. Aber sie hatte auch eine Erkenntnis mitgenommen: Sie war tatsächlich noch zu unerfahren und zu unbedarft, um eine wirkliche Herrin sein zu können. Sie[...]

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Bettys Boy 02: Musterung

Endlich öffnete sich die Tür zum Salon. Bettina nahm ihn an der Hand und führte ihn in das Herinnenzimmer hinein. „Das ist also Bettys Boy…!“, ließ sich die Signora von ihrem Kanapee aus vernehmen. Ihre Stimme zog ihn sofort in ihren Bann: Sie war ebenso klar wie geheimnisvoll. Ihr ins Dunkle gefärbtes Timbre changierte zwischen samtweich und schneidend. Es war[...]

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Bettys Boy 01: Signora

Die Geschichte knüpft an die Serie „Der Spanner“ an. Sie spielt wieder im studentischen Umfeld der späten Achtziger-, frühen Neunzigerjahre. In ihr sind jedoch überwiegend nachstudentische Phantasien und Erfahrungen verarbeitet. ** Bettys Boy — Teil 1: Signora Er stand in Unterwäsche im Vestibül des fremden Hauses. Seine Augen waren verbunden. Er wusste nicht, wo er war und was ihn hier[...]

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Besuch im Restaurant

Nach einem Wochenende, an dem wir beide aufgrund einer Deadline mehr oder weniger durchgearbeitet hatten, gingen wir am Montagabend zur Belohnung schick essen. Der Kunde war zufrieden, wir waren gut aufgelegt und unterhielten uns angeregt über die anstehenden Wahlen und die zunehmende Abstinenz vieler Bürger vom politischen Leben. Die Bedienung war noch etwas unerfahren, doch sehr aufmerksam; das Essen vorzüglich,[...]

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Besuch einer alten Freundin

Meine Frau Beate hatte ihre ehemals beste Freundin, die mittlerweile weggezogen war, für ein Wochenende in unsere mittelgroße, beschauliche Universitätsstadt eingeladen. Chantal sagte begeistert zu und traf einige Wochen später an einem Freitagabend bei uns ein. Schon beim ersten Anblick war sie mir sehr sympathisch, und ich umarmte sie herzlich. Bald hatte sie unser Gästezimmer bezogen, im Badezimmer die Spuren[...]

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Bestrafung

Du hast mich wohl falsch eingeschätzt… Wir kennen uns jetzt seit drei Wochen und hatten uns verabredet, in „Deinem“ Club tanzen zu gehen. Vor einigen Monaten hattest Du ihn bei einem nächtlichen Streifzug durch Hannover mit Deiner Freundin entdeckt uns seitdem gehst Du dort als VIP ein und aus. Die Typen, die Du dort begrüßt sind mir auf Anhieb unsympathisch:[...]

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Besser sogar als ich Selbst

Ich stehe, und meine Arme liegen mir auf dem Rücken verschränkt. Ich rieche den Kalkstaub von der Wand, die an meiner Nasenspitze reibt, die Füße in streng gerader Linie. An den Zehenspitzen beginnt eine Taubheit sich einzuschleichen. Ich glaube, mich nicht mehr lange halten zu können. Bald werde ich hintüber kippen. Vielleicht läßt die Taubheit sich überwinden, solange sie klein[...]

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Bei Madame Veronice tEIL 02

Teil 2 von 6 Sie schließt die Tür. Mit jedem Schritt und jedem den ich gehe, wir mir ihre Art vertrauter. So vertraut, das die Aufregung nicht mehr vollkommener Herr meiner Gefühle ist. Ich folge ihr. Leider spüre einen zunehmenden Druck der zunehmend meine Aufmerksamkeit beansprucht… ich bräuchte eine Toilette. Darf ich Veronice danach fragen? Was soll ich tun? Ich[...]

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Bei Madame Veronice

Natürlich bin ich eine schöne Frau, selbstbewusst und frei in meinen Entscheidungen, so frei sogar, mir eine meine Leidenschaft zu erfüllen. Diese Leidenschaft bewegt mich, führt mich und lässt meine Gefühle sprudeln vor Freude. Das es sich bei dieser Leidenschaft um Unterwerfung, Fügen, Ertragen von Demütigungen und letztlich sogar das erdulden körperlicher Schmerzen handelt weißt du schon. Heute berichte ich[...]

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Bühnenshow

Es ist ein heißer Tag. Du hast mir befohlen ein schmales Top zu tragen, das gerade über meine Brüste reicht und ein Tuch, dass ich um die Hüften gebunden habe. Beide sind gelb schwarz, fast wie ein Tigerfell. Unter dem Tuch habe ich nur noch einen Tanga an, eigentlich nur ein Dreieck, das gerade meine Scham verdeckt und von zwei[...]

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