Monatsarchive: August 2016


Das Erbe der Von G. 04

Einige Wochen später hatte Timo sich schon längst daran gewöhnt, dass seine Großmutter jedes Mal, wenn ihre Sklavin von ihm gevögelt wurde, an der Tür zu Minas Zimmer stand. (Von dieser Bedingung ließ sie sich nämlich partout nicht abbringen. Verständlicherweise, wenn man ihr schlussendliches Vorhaben berücksichtigte…) Viel von ihr sehen konnte er in diesen Momenten jedoch leider nicht, da Helena[...]

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Das Erbe der Von G. 03

Während die nackte Mina geduldig wartend zwischen ihren gespreizten Schenkeln kniete und ihr zärtlich die Muschi streichelte, horchte Helena gespannt auf das Geräusch des Rasenmähers. Sie hatte ihrer Sklavin schon morgens aufgetragen, Timos Mittagessen ein wenig stärker zu würzen. Infolgedessen musste der Bengel doch jetzt irgendwann mal Durst bekommen! Kurz darauf war es endlich soweit, das Brummen der Maschine verstummte[...]

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Das Erbe der Von G. 02

Drei Monate gingen ins Land. Mina erwies sich in dieser Zeit als eine sehr gute und fleißige Sklavin. Jeden Wunsch versuchte sie ihrer Herrin von den Augen abzulesen. Morgens wartete immer schon ein gedeckter Frühstückstisch mit Kaffee und frischen Brötchen auf Helena. Wenn sie danach auf ihr Zimmer zurückkehrte, kniete Mina neben dem perfekt gemachten Bett, um ihrer Herrin beim[...]

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Das Erbe der Von G. 01

Personen der Handlung in chronologischer Reihenfolge ihres Erscheinens: Wilhelmina Y., genannt Mina, 19 Jahre Offiziell Helenas Hausangestellte, aber eigentlich deren Leibsklavin Helena von G., 59 Jahre Familienoberhaupt, Mutter von Ulrich Timo von G., 19 Jahre Helenas Enkel, Sohn von Ulrich und Monika Saskia von G., 18 Jahre Helenas Enkelin, Tochter von Ulrich und Monika Monika von G. , 40 Jahre[...]

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Das besondere Urlaubserlebnis

Sie waren schon froh, dass sie für diese Nacht ein Dach über den Kopf hatten. Anna stand neben ihrer Mutter in dem kleinen Hotelzimmer. Gemeinsam betrachteten sie das Einzelbett, dass sie sich heute Nacht teilen mussten. Beide standen immer noch etwas unter Schock wegen der Ereignisse des Tages. Maria und ihre Tochter Anna befanden sich auf einer gemeinsamen Urlaubsreise mit[...]

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Das besondere Geschenk!

Das besondere Geschenk! Schon drei Wochen vorher hatte ich meinen Freund Frank gebeten, an den Geburtstag seines Vaters zu denken. 50 wurde der alte Knabe schon und hatte zu einer großen Feier geladen. „Ich kümmere mich darum“, beeilte sich Frank jedesmal zu sagen und ich rollte die Augen. Wenn das mal gut ging… Sonnabends war der Geburtstag und an diesem[...]

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Das Autorinnen-Duo Teil 03

Copyright by swriter Juli 2015 * Sabine schlich auf Zehenspitzen zur Tür. Sie wusste nicht, was sie erwarten würde. Die Geräusche ließen vermuten, dass sich ein interessantes Bild der beiden Freundinnen auf der Couch ergeben würde. Sabine lugte vorsichtig um die Ecke. Julia und Steffi sahen ohne ihre Oberteile zum Anbeißen aus. Zierliche, wohlgeformte Oberkörper, nur durch Büstenhalter mit wenig[...]

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Das Autorinnen-Duo

Copyright by swriter Mai 2014 Sabine setzte den Punkt hinter den letzten Satz und las sich den letzten Absatz noch einmal durch. Sie war zufrieden und blickte entspannt auf den Monitor, auf dem sie eine weitere Passage ihrer fesselnden Geschichte zu sehen bekam, an der sie seit ein paar Tagen voller Stolz und Ehrgeiz arbeitete. Das Piepen der Waschmaschine, das[...]

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Das alte Ekel

Heiß und wohltuend prasselt das Wasser auf meinen Rücken. Ich bin zufrieden mit mir. Erst habe ich ein mehr als vorteilhaftes Geschäft abgeschlossen und dann auch noch diesen dämlichen Schmdt beim Golfspiel vorgeführt wie einen Schuljungen. Grinsend seife ich mich ein. Ich bin ziemlich dick aber das macht mir nichts. Für wen sollte ich in einem Fitnesstudio schwitzen? Frauen nehme[...]

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Daheim in Mutters Schoß

Im Jahr 2000 — ich war damals 30 Jahre alt — kam ich nach fünf Jahren Aufenthalt in Australien nach Deutschland zurück. Ich hatte dort eine zeitlich befristete Arbeitsstelle angetreten und war froh wieder nach Hause zu kommen. In dieser langen Zeit hatten wir — meine Eltern und ich – uns nur für zwei Wochen gesehen — ich war beruflich[...]

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