Aiween

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Lautlos näherte sich der Langstreckenshuttle dem unscheinbaren Asteroiden, unter dessen Oberfläche sich eine der mysteriösesten Forschungsstationen des Sektors befand. Inspektorin Aiween erkannte die Schleuse zum Raumschiffhangar erst, als sich in der zerklüfteten Felsoberfläche ein Tor öffnete — die optischen Landesignale fehlten gänzlich.

»Das ist nicht nach den Vorschriften!«, raunte sie und kontrollierte die Anzeigen des Autopiloten, der den Anflug dennoch mühelos bewältigte.

Kurze Zeit später war der Shuttle sicher auf dem zugewiesenen Platz gelandet und Aiween erreichte zu Fuß den Hauptkorridor der Station.

Missmutig blickte sie sich in dem langen Gang um und legte die Stirn in Falten. Ihre streng zurückgekämmten Haare unterstrichen diese Geste, daran konnte auch der wippende, blonde Pferdeschwanz auf ihrem Hinterkopf nichts ändern.

»Guten Tag Inspektorin Aiween, ich bin Andrujew, das vollautomatische Servicesystem der Station«, erklärte ein lautlos heranschwebender Roboter mit einer ruhigen, männlichen Stimme. Andrujew war oberhalb der Gürtellinie einem menschlichen Mann nachempfunden, unterhalb glich er einer Blechmülltonne, die zehn Zentimeter über dem Boden schwebte.

Aiween stemmte ihre mit oberarmlangen, schwarzen Latexhandschuhen bekleideten Hände in die Hüfte und atmete tief ein, während sie den Roboter musterte.

»Du bist doch aus der HAL 9000 — Serie? Wusste gar nicht, dass es euch noch gibt. «

»Bei angemessener Wartung spielt Zeit keine Rolle. «

»Spiegel!«, befahl sie und Andrujew projizierte ein reflektierendes Kraftfeld vor ihr.

Die Inspektorin strich mit ihren schwarz glänzenden Händen prüfend über den eng sitzenden Latexrock, der knapp über den Knien endete.

Anschließend richtete sie den Kragen der halbtransparenten Latexbluse, die ihren Oberkörper stramm, aber nicht beengend, umschloss. Ein schmales Taillenmieder bildete den Übergang zwischen Rock und Bluse. Es rundete ihr exklusives Outfit entsprechend der aktuellen Mode ab und unterstrich ihre jugendlich, weiblichen Kurven.

Als sie von der Tadellosigkeit ihres Outfits überzeugt war, klatschte sie in die Hände und der imaginäre Spiegel verschwand wieder.

»Bringe mich zu Professorin Keeda, vor uns liegen ein paar harte Tage«, sagte die Inspektorin und setzte sich mit galant wippendem Hüftschwung in Bewegung.

Die Heels ihrer Plateaupumps hätten eine Höhe von zwölf Zentimetern erreicht, wenn die Absätze nicht von Kraftfeldern ersetzt worden wären. Die Fersen der großen, schlanken Inspektorin schienen in der Luft zu schweben.

Andrujew folgte lautlos und beobachtete das geschmeidige Muskelspiel ihrer schlanken Unterschenkel. Sie trug transparente, glänzende Latexstrümpfe, auf denen sich dunkel abgesetzte Ziernähte über die Waden zogen, die dezent unter ihrem Rocksaum verschwanden.

Nach einer langen Fahrstuhlfahrt tief ins Innere des Asteroiden und einem strammen Fußmarsch erreichten sie den Laborbereich.

Andrujew hatte die Führung übernommen und blieb vor einer großen Scheibe aus Sicherheitsglas stehen. Hinter der Scheibe war ein weitläufiges Labor zu erkennen, das mit unzähligen bizarren Apparaturen vollgestellt war. Inmitten dieses scheinbaren Chaos war eine Gestalt in einem sperrigen Sicherheitsanzug zu erkennen.

»Frau Professor, Inspektorin Aiween ist hier und möchte mit ihnen sprechen«, säuselte Andrujew in die Kommunikationskonsole.

Die Gestalt stand mit dem Rücken zur Scheibe und winkte.

Durch einen Lautsprecher ertönte die Stimme der Professorin.

»Ah, Inspektorin Aiween, wie komme ich zu der Ehre, so weit außerhalb der Kolonie besucht zu werden. «

Aiween spitzte amüsiert ihre Lippen, die Professorin verstand es schon immer, das Unschuldslamm zu spielen.

»Ihre Forschungsstation ist in erbärmlichem Zustand, sie halten es selbst nach mehrmaligen Aufforderung nicht für notwendig, die üblichen Protokolle zu erfüllen und vor allem findet es die Kommission irritierend, dass sie alleine in den letzten sechs Monaten vierzehn Studentinnen als Helferinnen angefordert haben, die dann allesamt spurlos verschwunden sind.

«

»Sie sind nicht verschwunden!«, empörte sich die Professorin, »Ich kann ihnen aufgrund der Geheimhaltung aber keinen Kontakt zur Außenwelt gestatten. «

»Aber ich kann ihre Helferinnen doch sicher einmal sehen und mich von ihrer tadellosen Verfassung überzeugen?«

»Ja, aber erst morgen. «

»Warum nicht jetzt?«, frage Aiween und verschränkte die Arme unter ihren Brüsten.

»Weil ich jetzt keine Zeit habe.

Sie sind sicher müde von der langen Reise. Andrujew, ist das Gästezimmer vorbereitet?«

»Ja, das Zimmer ist genauso vorbereitet, wie von ihnen gewünscht«, bestätigte Andrujew und die Inspektorin warf dem Roboter einen argwöhnischen Blick zu.

Der Scheibe zugewand, sprach sie:

»Frau Professor, ich verlange nachher ein persönliches …«

Die Gestalt hinter der Scheibe hob die Hand und unterbrach die Inspektorin:

»… Morgen, bei allem nötigen Respekt — Morgen nehme ich mir viel Zeit für sie.

Andrujew wird sie nun zu ihrem Zimmer führen. «

Missmutig folgte Aiween dem schwebenden Roboter durch das Labyrinth der unterirdischen Gänge und notierte auf einem interaktiven Display alle erkennbaren Abweichungen von den Vorschriften: fehlende Notbeleuchtungen, schlechte bis gar keine Kennzeichnung der Notausgänge, freiliegende Kabel, scharfe Kanten und offensichtlich nachträglich angelegte Gänge.

»Was ist hinter diesem Tor?«, fragte die Inspektorin mit routiniert scharfem Ton und zeigte auf eine massive Stahltür.

«

»Ich weiß es nicht«, antwortete Andrujew mit hypnotisch ruhiger Stimme.

»Ich kann die Herausgabe der Informationen erzwingen!«

»Ja«, sagte der Roboter, »Aber sie werden in meinem Speicher keine Daten über den dahinter liegenden Bereich finden. «

Aiween spitzte ihre Lippen und kniff die kunstvoll geschminkten Augenlider zu kleinen Sehschlitzen zusammen.

»Morgen krempel ich die ganze Station von rechts nach links.

Wenn ich hier fertig bin, dient der ganze Asteroid allenfalls als Zielobjekt für die imperiale Infanterie. «

»Wie sie wünschen«, sagte Andrujew, führte die Inspektorin in den Wohnbereich und zu ihrem Gästezimmer.

+++

Das Gästezimmer bestand aus drei luxuriösen Räumen: Wohnbereich, Schlafzimmer und Badezimmer. Aiween saß in aristokratisch korrekter Haltung am Esstisch und ließ sich von Andrujew die Auswahl der kunstvoll angerichteten Speisen erklären.

Während des Essens fiel ihr Blick auf ein seltsames Gebilde, das an der gegenüberliegenden Wand auf einem Sideboard stand. Es erinnerte an ein strauchartiges Gewächs, an dem längliche „Früchte“ hingen.

‚Sehen aus wie Penisse‘, schoss es Aiween durch den Kopf.

»Was soll das dort hinten sein?«, fragte sie und Andrujew zuckte mit seinen mechanischen Schultern.

»Ein Kunstwerk aus der Sammlung von Professorin Keeda — sie hat einen ausgefallenen Geschmack – finden sie nicht auch?«

Als der Roboter das Geschirr abräumte, ertappte sich Aiween erneut beim Anstarren des bizarren Kunstwerks.

Sie spürte ein leichtes Ziehen in ihren Brüsten, ihre Nippel wurden hart und drückten gegen die schweißfeuchte Latexbluse. Unbewusst griff sie mit Daumen und Zeigefinger an ihre Brustwarzen und massierte sie unter leichtem Stöhnen.

»Ist alles in Ordnung?«, fragte Andrujew, und Aiween nickte geistesabwesend.

»Seeehr in Ordnung, wie ich sehen kann«, fügte der Roboter schmeichlerisch hinzu und kam näher zu der sichtlich erregten Inspektorin.

»Soll ich ihnen die Füße massieren? Ein wenig Entspannung tut ihnen sicher gut.

«

Ohne auf eine Antwort zu warten, zog er die Pumps vorsichtig von ihren Füßen und begann mit einer gekonnten Fußreflexzonenmassage. Aiween rutschte mit dem Po auf die Stuhlkante vor und streckte Andrujew ihre langen Beine entgegen, dabei ließ sie nicht von ihren steifen Nippeln ab.

In einem klaren Moment fragte sich Aiween, was diesen plötzlichen Lusttaumel ausgelöst hatte. Es war nicht ihre Art, die Kontrolle zu verlieren, schon gar nicht, während sie dienstliche Aufgaben wahrnahm.

»Andrujew: Roboter der HAL 9000 — Serie. Bereit machen für Aufzeichnung eines Sicherheitsprotokolls«, sprach sie mit beherrschter Stimme.

»Bereit«, sagte Andrujew und Aiween holte tief Luft, um sich zu konzentrieren.

»Ich verbiete unwiderruflich sexuelle Mensch-Maschinen-Interaktionen mit meiner Person, bitte bestätigen. «

»Bestätigt«, sagte Andrujew, »eine als sexuell geltende Handlung ist mir ihnen gegenüber fortan nicht erlaubt. «

Erleichtert atmete Aiween aus — was auch immer kommen mochte, sie war vor allzu großen Blamagen geschützt.

Lüstern starrte sie zu dem Kunstwerk mit den Schwanzfrüchten und fragte sich, wie sie wohl schmecken würden. Sie leckte sich gierig mit der Zunge über die Lippen.

»Darf ich vorschlagen, dass sie eine komfortablere Position wählen? Sie könnten jeden Moment vom Stuhl kippen. «

Abgesehen von den dunkel abgesetzten Fersen und Zehenbereichen, wirkten ihre Füße in den Latexstrümpfen nackt. Andrujew stütze die Inspektorin, als sie mit weichen Knien in den Schlafraum tapste und sich bäuchlings auf das große Bett fallen ließ.

Ihre schlanken, schwarz umhüllten Finger ertasteten einen kleinen Knopf an ihrem Mieder. Sie drückte darauf und das eng anliegende Kleidungsstück weitete sich, um mühelos abgestreift werden zu können. Ebenso verfuhr sie mit dem eleganten Latexrock.

Andrujew nahm die beiden Teile, legte sie sorgfältig zur Seite und half der Inspektorin aus der bereits aufgeknöpften Latexbluse. Abgesehen von den Handschuhen und den Strümpfen lag sie nackt auf dem Bett und ließ ihren Po kreisen.

»Massage bitte fortsetzen«, sagte sie mit einer Kleinmädchenstimme.

Andrujew arbeitete sich von den Fußsohlen über die Waden bis zu den Oberschenkeln empor. Langsam und zärtlich, wie es nur bedingungslose Liebe oder raffiniert programmierte Maschinen können, knetete er die straffen, schlanken Beine der wohlig stöhnenden Blondine. Er beendete die Massage eine Handbreit unter ihrem Poansatz, ungefähr dort, wo auch ihre Latexstrümpfe in dunkel abgesetzten Zierbändern endeten.

Seine mechanischen Hände setzten oberhalb des Steißbeins erneut zur Massage an, als Aiween murrte:

»Und was ist mit meinem Popo?«

»Die Berührung dieses Bereichs ist mir durch das Sicherheitsprotokoll verboten.

«

Aiween schloss ihre vor gier funkelnden Augen und ließ den Kopf auf das Kissen sinken. Sie wollte nicht bloß berührt werden, sie wollte penetriert werden — sie wollte etwas hartes, dickes, Erbarmungsloses in ihrem Po spüren.

In ihrer Verzweiflung schob sie einen Arm unter ihren Körper und fuhr sich mit den Fingern durch die nass glänzende Spalte. Leise schmatzend, mit weit geöffneten Beinen, wühlte ihre Hand in der feuchten Lust, während Andrujew ihren Rücken massierte.

»Sie haben einen ausgesprochen schönen Körper, Inspektorin Aiween, wenn sie mir diese Bemerkung erlauben. Darf ich fragen, wie alt sie sind?«

»Weiß ich nicht — ist so geil«, murmelte Aiween mit gepresster Atmung. Sie konnte sich an so gut wie nichts mehr erinnern, schon gar nicht, wann sie jemals in solch einem ekstatischen Schwebezustand gewesen wäre.

»Wenn sie sich bitte umdrehen würden, dann könnte ich die Massage fortsetzen.

«

Träge vor Lust rollte sich Aiween auf den Rücken, ohne dabei ihre Hand aus dem Schoß zu nehmen. Mit der anderen Hand griff sie sich an ihre hart aufgerichtete Brustwarze. Die von schwarzem Latex umhüllten Finger bildeten einen wunderschönen Kontrast zu dem zartrosa Fleisch.

Als sie den Blick von ihren Nippeln löste und durch den Raum schweifen ließ, zuckte sie vor Schreck zusammen.

Im Schlafraum standen mehrere dieser strauchartigen Kunstwerke, und auch hier hingen etliche penisartige Früchte — manche von beträchtlicher Größe.

»Bitte gib mir einen«, hauchte sie und zeigte mit ausgestrecktem Arm auf einen Strauch, an dem besonders große Früchte hingen.

Andrujew schwebte wortlos zu dem Strauch, pflückte eine Frucht und gab sie Aiween, die mit gierigen Händen danach griff.

Die Frucht war warm und glitschig, Aiween leckte mit der Zunge über die Oberfläche und erschauerte vor Lust. Hastig schloss sie ihre Lippen um die vermeintliche Spitze des Schwanzes und lutschte daran.

Der Drang, penetriert werden zu müssen, wurde übermächtig. Sie führte die Frucht zwischen ihre Beine und rieb mit der warmen glitschigen Spitze über ihre nassen Schamlippen. Plötzlich zuckte der Gegenstand in ihren Händen und wand sich um seine Längsachse — wie ein Fisch an Land. Dann verschwand er zwischen ihren Schamlippen.

Aiween spürte ihn tief in ihrer Spalte, tiefer als sie je berührt wurde. Mit zuckendem Becken bäumte sie sich auf, warf den Kopf herum und krallte sich mit den Händen im Bettlaken fest, bis der erste Höhepunkt dieser verhängnisvollen Nacht abgeklungen war.

Als sie die Augen wieder öffnete, griff sie vorsichtig zwischen ihre Beine, zuckte erschrocken und zog die Hände wieder weg, als hätte sie an eine heiße Herdplatte gegriffen. Ihr Kitzler war extrem empfindlich, selbst ein leiser Lufthauch genügte, um neue Lustsignale auszusenden. Immer noch abwesend vor Erregung, tastete sie mit ihren Händen über die Matratze und suchte die Penisfrucht … aber sie konnte nichts finden.

Nach einem Moment des stillen Verharrens wurde ihr der latente Druck in ihrem Unterleib bewusst.

Das Gefühl war nicht unangenehm, die Reize waren durchaus lustvoll. Wenn sie ihre Beckenbodenmuskulatur anspannte, fühlte sie tief in ihrem Inneren einen Fremdkörper. Diese Erkenntnis machte ihr jedoch keine Angst — sie sehnte sich nach mehr davon.

Verzweifelt musste sie beobachten, wie Andrujew die strauchartigen Gebilde mit den Penisfrüchten aus dem Schlafzimmer trug. Mit glasigen Augen hob Aiween den Kopf und streckte einen Arm aus. Der schimmernde Schweißfilm auf ihrer makellosen Haut ließ ihre wohlproportionierten, weiblichen Kurven dabei vorteilhaft zur Geltung kommen.

»Gib noch eine«, flüsterte sie mit flehendem Unterton.

»Es tut mir leid, Inspektorin Aiween, aber ich kann nicht erlauben, dass die Kunstwerke der Professorin weiteren Schaden erleiden. «

Frustriert ließ sie ihren Kopf auf das Kissen sinken und blickte an ihrem Körper hinab. Ihre Klitoris war noch nie so stark geschwollen. Die kleine Lustperle ragte deutlich aus den Schamlippen hervor und nahm wie eine überempfindliche Antenne jede Luftbewegung wahr.

Ohne Vorwarnung zuckte ihr Unterleib und sendete die wohligen Vorboten eines Orgasmus zu ihrem Gehirn. Kurz darauf schwappte der Höhepunkt über ihren Sinnen zusammen, und mit jeder Muskelkontraktion schwoll ihr Kitzler weiter an.

+++

Die Nacht verlief unruhig. Mehrmals wurde Aiween von Orgasmen aus dem Schlaf gerissen und danach von einer tranceartigen Benommenheit in traumlosen Schlummer gelullt.

Bei Tagesanbruch erhellte sich der Raum allmählich und simulierte einen Sonnenaufgang.

Aiween erwachte im Dämmerlicht und stieß vor Schreck einen spitzen Schrei aus. Ruckartig richtete sie ihren Oberkörper im Bett auf und starrte ungläubig an sich hinab. Die ohnehin üppigen Brüste waren zu großen prallen Kugeln mit hart abstehenden Nippeln angeschwollen. Doch der gewaltige Phallus, zu dem ihre Klitoris herangewachsen war, schockierte Aileen viel mehr. Ein dicker, hart geschwollener Schaft, entsprang oberhalb ihrer Spalte, dehnte die äußeren Schamlippen weit auseinander und ragte bis zu den Brüsten empor.

Zu dem Schock mischte sich eine unterschwellige Begeisterung. Ihre Hände steckten immer noch in den Latexhandschuhen und schwebten wenige Zentimeter über ihrer neuen Körperkontur. Aiween musste Mut aufbringen, um ihre Brüste zu berühren; es fühlte sich gut an — sehr gut sogar. Sie waren warm und weich, sehr empfindsam, und nach einigen Momenten erfüllten sie Aiween mit Stolz. Als sie die prallen Titten massierte, umschlossen die zarten Innenseiten den hart emporragenden Phallus und ein unterbewusster Wunsch drang ins Bewusstsein: ‚Nimm ihn in den Mund!‘

Ohne dem Verlangen weiter Widerstand zu leisten, legte Aiween ihr Kinn auf das Brustbein und öffnete die Lippen.

Sie konnte den Mund gerade so weit öffnen, dass die pralle Eichel hineinpasste. Schnaufend vor Erregung schloss sie die Lippen und kreiste mit der Zunge um die empfindliche Spitze.

Kurze Zeit später waren alle Bedenken verflogen, sie massierte den Schaft mit beiden Händen und lutschte an „ihrem“ Schwanz, bis sie die Zuckungen des baldigen Höhepunktes am Gaumen spürte. In mehreren Schüben ergoss sich eine süßliche Flüssigkeit in ihren Mund, sie kam in Anbetracht der Menge kaum mit dem Schlucken hinterher.

Anstatt einer — zumindest vorübergehenden Erleichterung — stieg ihre Gier nach dem geilen Saft ins Unermessliche. Gedankenlos ließ sich Aiween zusammengerollt auf die Seite fallen und begann erneut an der Eichel zu lutschen.

Durch die Seitenlage wurde das obere Ende des Schaftes von den Brüsten fast vollständig umschlossen und durch ihre rhythmischen Körperbewegungen stimuliert.

Doch das reichte ihr nicht; Im Ringen nach weiteren Reizen massierte sie mit einer Hand ihren Po und drang vorsichtig mit einem Finger ein.

Gerade, als ihr schlankes Handgelenk gänzlich in dem ölig glänzenden Poloch verschwand und der Phallus in ihrem Mund erneut zu zucken begann, trat eine große Gestalt in den Raum.

»Guten Morgen Inspektorin Aiween. «

Aiween erstarrte erschrocken. Den Mund voll Schwanz, die Hand im Po und mit weit aufgerissenen babyblauen Augen, blickte sie sich um und sah Professorin Keeda.

Die Wissenschaftlerin erwiderte den Blick aus dunkelbraunen Augen und ihr ebenholzfarbenes Gesicht strahlte eine gönnerhafte Freundlichkeit aus.

Keeda schritt anmutig auf Zehenspitzen zum Bettrand, ihre Füße steckten in oberschenkellangen Ballettstiefeln ohne Absätze. Die Stiefelschäfte bestanden aus eng anliegendem, tiefrotem Latex. Es waren weder Schnürungen noch Reißverschlüsse zu sehen. Lediglich ein dezenter blauer Schimmer an ihren Fersen ließ darauf schließen, dass Kraftfelder den engelsgleichen Spitzengang unterstützten.

Vom Kragen bis zur Mitte der Oberschenkel war die Professorin in ein Cape aus rotem Latex gehüllt, lediglich die Arme ragten seitlich heraus und waren ebenfalls in lange rote Latexhandschuhe gekleidet.

»Andrujew ist ein schreckliches Missgeschick unterlaufen: Er hat einige Pflanzen aus meiner extraterrestrischen Sammlung für Kunstwerke gehalten und wollte damit ihre Aufenthaltsräume dekorieren«, erklärte Keeda und setzte sich auf die Bettkante.

Aiween starrte immer noch mit weit aufgerissenen Augen auf die Professorin und lutschte unsicher an ihrem Phallus.

»Sie sollten nicht zu viel von diesem herrlichen Saft lutschen, auf Dauer verwandeln sie sich in ein hirnloses, sexbesessenes Wesen.

«

Aiween wollte mit dem Saugen aufhören, aber die Verlockung war zu groß, sie war kurz vor dem Höhepunkt gewesen, bevor die Professorin sie störte.

Keeda strich der Inspektorin verständnisvoll über die Haare.

»Ich kann ihnen keinen Vorwurf machen, sie werden eigenmächtig nicht wieder von dieser Droge wegkommen. Diese Frucht war Bestandteil eines komplexen Fortpflanzungsprozesses, in dem Menschen nicht vorgesehen waren — demnach sind die Auswirkungen auf uns auch so grotesk — verstehen sie das?«

Aiween schüttelte den Kopf und senkte den Blick.

»Sie werden verstehen«, sagte die Professorin theatralisch und öffnete ihr Cape. Darunter kamen zwei sehr große, schokoladenbraune Brüste zum Vorschein.

»Wie sie sehen, teilen wir das gleiche Schicksal, aber ich bin ihnen schon einige Entwicklungsstufen voraus. Es benötigt Zeit und etwas Disziplin, aber am Ende werden sie die Vorteile dieser Veränderung genießen können, ohne von den Nachteilen eingeschränkt zu werden. «

Keeda erhob sich, streifte das Cape gänzlich ab und präsentierte sich in ihrer ganzen Pracht.

Abgesehen von den hohen Stiefeln und den Handschuhen, unterstrich ein brustfreies, rotes Latexkorsett ihre weiblichen Rundungen.
»Ach, wenn ich Sie so daliegen sehe, schießen die Säfte in mir empor«, sagte Keeda und massierte ihre prallen Titten. Aiween registrierte die Erregung der Professorin und spürte neue Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen.

Keeda rollte ihre langen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger bis ihr Becken anfing zu zucken. Reflexartig schoss eine ihrer roten Latexhände zwischen ihre Beine und rieb mit ausladenden Bewegungen in der heißen Spalte.

Aiween war für kurze Zeit durch ihre eigene reizende Anatomie abgelenkt. Als sie wieder zu Keeda blickte, entfuhr ihr ein Seufzer der Erregung.

Zwischen den Schamlippen der Professorin ragte ebenfalls ein steifer, aber relativ kleiner, Penis hervor. Keeda blickte lächelnd zu Aiween hinab und streichelte ihren Schwanz liebevoll. Er wuchs mit jedem Pulsschlag ein wenig mehr, bis er in imposanter Größe, leicht aufragend von ihrem Körper abstand.

»Wie sie sehen, kämpfen wir mit gleich langen Waffen«, sagte Keeda mit ironischem Unterton und beugte ihre Oberkörper lachen zurück, dann näherte sie sich dem Bett ihrer Besucherin.

Genießerisch streichelte Keeda über Aiweens Beine und drückte die Schenkel sanft auseinander, als sie dazwischen Platz nahm.

»Diese Strümpfe sind von hervorragender Qualität und sie sehen bezaubernd aus an ihren schönen Beinen. «

Zur Antwort hechelte Aiween vor Lust und reckte gierig ihr Becken vor.

»Ich kann ihre Situation sehr gut nachempfinden, am liebsten würde ich wie ein wildes Tier über sie herfallen, aber wir sind doch zivilisierte Damen?«

Aiween schüttelte den Kopf und wurde fordernder in ihren Gesten. Keeda ließ ihre Schwanzspitze spielerisch um die glitschige Vagina gleiten und genoss es, die Vorfreude der einst so kühlen Inspektorin immer weiter hinauszuzögern.

»Dieses Schäferstündchen hat keinen biologischen Sinn und könnte unser beider Ruf ruinieren — kann ich auf ihre Diskretion vertrauen?«, hauchte Keeda mit neckischem Lächeln.

Aiween war gar nicht mehr in der Lage den Inhalt der Frage zu erfassen, stattdessen wurde ihr flehender Blick fast schon panisch.

Schließlich erbarmte sich Keeda und stieß langsam zu. Genüsslich beobachtet sie, wie ihre pralle, pochende Eichel in der engen, feuchten Spalte verschwand. In mehreren Etappen, jede tiefer als die vorhergehende, spießte sie die Inspektorin Zentimeter für Zentimeter auf. Aiween hechelte ekstatisch als die maximale Tiefe erreicht war. Sie schlang ihre hübschen Beine fest um Keedas Lenden um ein vorzeitiges Ende der Vereinigung zu verhindern.

»Oh, ich weiß so gut, wie Sie sich jetzt fühlen. Es schön ganz tief berührt zu werden, nicht wahr?«

Aiween deutete ein Nicken an, dann wurde sie von einem erdbebenartigen Orgasmus durchgeschüttelt.

Keeda biss sich erregt auf die Unterlippe, sie wollte ihren Verstand noch nicht der erbarmungslosen Lust preisgeben. Sie ließ ihr Becken langsam kreisen und flüsterte dabei:

»Als ich in ihrem Stadium war, kroch ich durch die Steppe von Imo Alpha4 und bot mich jedem Inkopoden an, der mir über den Weg lief.

Schließlich fand ich ein paarungsbereites Männchen, das mich auf sein Horn klettern ließ. Wir galoppierten zwei Tage durch die Hügellandschaft…«

Keedas Stimme wurde von Aiweens Lustschreien überlagert. Ein multipler Orgasmus brandete durch den schweißnassen Körper der Inspektorin.

Erst als sie sich wieder beruhigte, beugte Keeda ihren Oberkörper hinab, bis sich die gewaltigen Brüste der beiden Frauen berührten. Zwischen den vier Brüsten wurde Aiweens Schwanz herrlich massiert und die beiden Frauen leckten abwechselnd über die pochende Eichel.

Als die Ejakulation unmittelbar bevorstand, ließ Keeda lachend von dem Schwanz ab und beobachtete, wie Aiween den Saft gierig trank.

»Oh, sie sind so erfrischend spritzig meine Liebe«, frohlockte Keeda und steigerte das Tempo ihrer Fickstöße, bis auch sie glücklich lächelnd aufschrie.

Erschöpft und zufrieden blieb Keeda neben Aiween liegen und genoss die kleineren Nachbeben in ihrem Unterleib. Als der Schwanz der Professorin wieder zu einem kleinen Wulst zwischen ihren Schamlippen geschrumpft war, richtete sie sich auf und ordnete ihre langen schwarz gelockten Haare, dann schaute sie zu Aiween, die nach wie vor um jeden Tropfen der Droge rang.

»Um dauerhafte Schäden ihres Geistes zu verhindern, muss ich jetzt leider eingreifen. «

Sie schnippte mit den Fingern und Andrujew kam mit einigen Utensilien angeschwebt.

+++

Aiween bekam zuerst ein kunstvoll gefertigtes Latexkorsett angelegt, in dem stabile Metallstäbe eingearbeitet waren. Das Korsett umschloss sie von der Hüfte bis zu den Brustansätzen, nur zwischen den Brüsten ragte ein schmaler Steg bis zum Hals.

Der Steg rastete in ein eng anliegendes, breites Halsband ein, das ihr eine arrogant-hochnäsige Kopfhaltung aufzwang. Durch diese beiden Kleidungsstücke konnte Aiween nicht mehr an ihrem Schwanz lutschen, was sie mit mürrischem Quengeln kommentierte.

Ihre Arme wurden parallel zueinander hinter den Rücken geführt und mit einem eng geschnürten Latexüberzug fixiert. Sie musste die Schultern weit zurücknehmen, wodurch ihre üppigen Brüste anmutig zur Geltung kamen.

Aiweens Beine wurden so weit angewinkelt, dass ihre Fersen gegen die Pobacken drückten.

Zwei breite Latexbänder fixierten die Beine in dieser Haltung.

In ihrem sinnvernebeltem Zustand nahm sie nur am Rande wahr, dass Andrujew eine schwebende Plattform neben das Bett schob. Die Plattform war rund, mit ca. 1,5 Meter im Durchmesser und ihre Oberfläche schimmerte wie bläulicher Wackelpudding. Etwas außerhalb der Mitte ragte ein kegelförmiger Zapfen aus der bläulichen Substanz.

Andrujew packte Aiween an den Oberarmen und hob sie vorsichtig vom Bett auf, um sie auf der Plattform abzusetzen.

Nach kurzer Zeit spürte Aiween die Spitze des glitschigen Zapfens gegen ihren Po drücken. Erfreut entspannte sie diese Öffnung und ließ den Eindringling mit kreisendem Becken bereitwillig in sich gleiten. Durch die kegelige Kontur war es nicht nur die immense Tiefe, sondern auch die zunehmende Dehnung, die Aiween sirenenartige, lang anhaltende Lustschreie entlockte.

Andrujew stoppte die Abwärtsbewegung immer wieder, um Aiween eine Erholungspause zu gönnen. Wenn sich ihr Schließmuskel an die Dehnung gewöhnt hatte, begann sie ihren Po kreisen zu lassen und gierte mit kurzen, kehligen Lauten nach der Fortsetzung der Prozedur.

Im wahrsten Sinne des Wortes, spürte sie trotz des berauschten Zustandes, ganz tief in ihrem Inneren, dass ein normaler Mensch solch eine Behandlung nicht aushalten könnte. Stolz über diese Fähigkeit keimte auf und wurde von neuer „Lustgier“ überrollt.

Kurz bevor Aiween dachte sie müsse platzen — zum einen vor Geilheit und zum anderen wegen der extremen Größe des Kegelstumpfes, spürte sie an den Beinen und Pobacken eine warme gelartige Substanz.

Das Gel gab anfangs unter ihrem Gewicht nach, trug sie aber schließlich doch und verhinderte ein noch tieferes Eindringen des Zapfens.

Mit den angewinkelten, weit geöffneten Beinen und ihren Pobacken ruhte sie auf dem anschmiegsamen Gelkissen und genoss das gnadenlos geile Gefühl aufgespießt zu sein.

Der Druck in ihrem Leib ließ den Schwanz wieder heftig pochen, reflexartig versuchte sie, ihre Lippen darüber zu stülpen, wurden von dem Korsett aber wirkungsvoll daran gehindert.

Professorin Keeda streichelte Aiween fürsorglich über die schweißfeuchte Stirn und ergötzte sich an dem grenzenlos lüsternen Gesichtsausdruck der Inspektorin.

»Sie arbeiten fantastisch mit, ich bin stolz auf sie«, hauchte Keeda mit aufrichtiger Ehrlichkeit und streichelte neckisch über Aiweens prall zuckende Eichel.

Um die Öffnung in der Penisspitze hatte sich ein kleines Rinnsal aus Lusttropfen gebildet. Die Professorin benetzte die Fingerkuppen ihrer Latexhandschuhe spielerisch mit der Flüssigkeit und führte ihre Hand zu Aiweens Mund.

Gierig lutschte die Süchtige an den Fingern, um jedes Molekül aufzunehmen.

Doch durch das gerade erlebte, war Aiweens Bewusstsein bereits weit über das Normale gefordert, die Lusttropfen auf ihren Lippen waren die berühmten Tropfen, die das Fass zum Überlaufen bringen.

Als Aiween wieder zu Bewusstsein kam, war ihre größte Angst, aus einem Traum zu erwachen. Mit wollüstigem Stöhnen spürte sie ganz tief in ihrem Inneren, dass es kein Traum war.

Erst verschwommen, dann mit klarem Blick, schaute sie beeindruckt auf ihren Schwanz, der prall und hart in einem Winkel von fünfundvierzig Grad vor ihrem Körper emporragte.

Unterhalb der Eichel, an der schmalsten Stelle des Schaftes, war ein massiver, eng anliegender Edelstahlring angebracht worden. Von dem Ring führten zwei schmale Ketten zu ihren Brüsten. Fiese Metallklammern an den Kettenenden, hatten sich in ihren empfindlichen Nippeln verbissen. Wenn sie ihren Oberkörper minimal bewegte, spürte sie das Ziehen in ihren Brüsten und gleichzeitig reizte der Ring ihren Schwanz.

Umgekehrt führte jede gewollte oder ungewollte Zuckung ihres Schwanzes zu einer Stimulation ihrer Nippel.

Aiween begann zu hyperventilieren und machte dadurch alles noch schlimmer, sie überkam eine schreckliche Angst, den Umständen nicht gewachsen zu sein. Sie wollte den finalen Höhepunkt erreichen und zugleich fürchtete sie sich vor dem Ende dieses unvorstellbaren Erregungszustands. Wie sollte sie je wieder Glück empfinden, wenn nicht in dieser absoluten, bedingungslosen Situation?

»Beruhigen sie sich«, sagte Keeda mit verständnisvollem Unterton und hantierte an Aiweens Haaren.

Mit Hilfe von Andrujew setzte ihr die Professorin einen schwarz glänzenden Helm auf. Der Pferdeschwanz ragte durch eine Öffnung am Hinterkopf. Im Nacken und an den Seiten rastete der Helm passgenau in das breite Halsband ein und bildete optisch eine Einheit. Wangen, Mund, Kinn und Nase blieben frei, lediglich ihren Augen wurden von einem schmalen, halbtransparenten Display verdeckt.

»Konzentrieren sie sich auf die Muster«, empfahl Keeda und schaltete das Display ein.

Aiweens komplettes Sehfeld wurde von ineinander übergehenden Farbmustern eingenommen. Langsam wurde ihre Atmung flacher, der Puls normalisierte sich und Aiween schluckte erleichtert. Trotz ihrer immer noch absoluten Erregung überkam sie das Gefühl von Sicherheit — es würde nicht gleich enden, sie konnte weiterhin in diesem Zustand verharren.

Erfreut beobachtete die Professorin, dass Aiween die Situation gemeistert hatte und strich mit einem Finger über die feuchte Öffnung der Penisspitze.

»Der sogenannte „Point-of-no-return“ wird von Vielen als eine scharf gezogene Linie verstanden.

Es gibt für diese Menschen nur ein „Davor“ und ein „Danach“. Sie werden erkennen, dass diese Linie bei genauer Betrachtung ein breites Band ist, auf dem man sich hin und her bewegen kann. Am unteren Ende dieses Bands ist das „Davor“, einen Zustand den sie nicht wieder erreichen wollen. Sie werden lernen, sich dem oberen Ende dieses Bandes immer weiter zu nähern, ohne das „Danach“ zu betreten. Denn dahinter wartet nur ein kurzes Feuerwerk, dem eine deprimierende Ernüchterung folgt — und das wollen sie doch nicht?«

Aiween schüttelte kaum sichtbar mit dem Kopf, während ihr ein kehliger Laut entfuhr, der von ihrem inneren Kampf zeugte, der Stimulierung ihrer Eichel zu widerstehen.

»Gut«, sagte Keeda und griff nach einem Gegenstand, der wie eine Untertasse mit Loch aussah. Sie zerlegte diese Ringscheibe in zwei Teile und setzte die Hälften oberhalb des Edelstahlrings wieder zusammen. Um Aiweens Eichel lag nun eine Krause, die das Rinnsal aus Lusttropfen sammelte und in eine kleine Vertiefung am äußeren Rand leitete.

»Abgesehen davon, dass ihnen dieser Zustand wie die letzte Erfüllung vorkommt, garantiert er mir auch deutlich höhere Erträge.

Ejakulationen sind erschöpfend und innerhalb eines Zeitraums nur begrenzt verfügbar. Außerdem sind diese extremen Auf's und Ab's nicht förderlich für ihre zukünftige Tätigkeit«, erklärte die Professorin und beobachtete zufrieden, wie sich ein kleiner Tropfen aus klarer Flüssigkeit auf der Schwanzspitze sammelte und das kleine Rinnsal nährte.

»Dieser kostbare Saft wird das fünfundzwanzigste Jahrhundert revolutionieren: Nebenwirkungsfreie Schmerzmittel und Antidepressiva konnte ich bereits nachweisen, die potenzsteigernde Wirkung habe ich schon komplett erforscht und die berauschenden Substanzen heben in kleinen Mengen die Stimmung auf jeder Party«, schwärmte die Professorin, bevor sie Andrujew ein Zeichen gab.

»Wir müssen los, ich möchte ihnen noch ihren neuen Arbeitsplatz zeigen. «

Andrujew schob die schwebende Plattform mit Aiween vorsichtig aus dem Zimmer, hinaus auf den Verbindungstunnel. Selbst die kleinsten Erschütterungen und Luftbewegungen wirkten auf Aiween so erregend, dass sie nur in Etappen vorwärtskamen. Immer wieder mussten sie rasten und warten, bis sich die Inspektorin von dem oberen Ende des Lustbandes entfernt hatte, um die nächste Etappe zu bewältigen.

»Die Kommission wird mich vermissen und Untersuchungen anstellen«, flüsterte Aiween mit vibrierender Stimme am Ende einer Erholungspause.

Professorin Keeda blickte erfreut auf und stemmte die Hände in ihre schmale Taille.

»Hervorragend! Ihr Verstand kehrt langsam zurück. Sie werden natürlich sobald wie möglich einen Bericht abschicken. «

»Was soll ich berichten?«

»Natürlich die Wahrheit! Die Station ist in einem desolaten Zustand, sie benötigen mindestens vier Monate, um zumindest die gröbsten Mängel zu beheben.

Bei dieser Gelegenheit könnten sie auch ein halbes Dutzend Assistentinnen und einige technische Bauteile anfordern — eine Liste mit den Bauteilen wird gerade auf ihrem Display angezeigt … Ach so, wegen der Studentinnen: Sie werden sich gleich von ihrem tadellosen Zustand überzeugen können — teilen sie das der Kommission auch mit«, erklärte die Professorin, und Aiween nickte unter leisem Stöhnen.

Der Transport endete an dem Stahltor, das Aiween gestern schon aufgefallen war.

Ein weiterer Roboter mit weiblichem Oberkörper kam aus dem dahinterliegenden Raum und nahm Aiween in Empfang.

»Ach die Kleine ist ja noch ganz frisch«, sagte der weibliche Roboter und schob die Plattform vorsichtig in den geheimen Raum.

»Das ist Miss Bee; mein zweiter Serviceroboter«, erklärte die Professorin, folgte den beiden und schloss das Tor hinter sich.

Andrujew war in dem Verbindungstunnel geblieben und widmete sich nun wieder seinen Routineaufgaben.

»Wo bin ich?«, fragte Aiween mit bebender Stimme, denn das Display projizierte noch immer die beruhigenden Farbmuster und ließ keinen Blick auf ihre Umwelt zu.

»Gleich Kleines, gleich zeige ich es dir — es sind nur noch wenige Meter«, sagte Miss Bee.

Am Zielpunkt stoppte die Plattform mit einem kleinen Ruck, den Aiween mit einem ekstatisch anhaltenden Lustschrei kommentierte.

»Oh, es tut mir so leid!«, entschuldigte sich Miss Bee, aber es half nichts.

Der brachiale Zapfen in Aiweens Körper wühlte langsam abgesetzte Emotionen auf, ihr Schwanz wippte, wurde von dem Edelstahlring gereizt und zerrte dadurch an den empfindlichen Brustwarzen.

Aiween stolperte imaginär am oberen Ende der Linie entlang und übertrat diese Abgrenzung mehrmals mit den Fußspitzen, taumelte aber jedes Mal wieder einen Schritt zurück. Jeder Atemzug wurde von hochtönigen Stimmlauten, tief aus dem Kehlkopf, begleitet, bis sie ihr inneres Gleichgewicht wieder gefunden hatte.

Während Aiween in den gerade noch erträglichen Zustand ihrer Dauererregung zurückfand, maßregelte die Professorin Miss Bee und schickte sie fort.

Nach einigen Augenblicken der Ruhe hörte Aiween die Stimme der Professorin.

»Wie ich schon erwähnte, werden sie vorübergehend eine neue Tätigkeit übernehmen, die verhindert, dass sie vor Langeweile den Verstand verlieren. Außerdem bessert sie meine finanziellen Mittel auf, nachdem die Kommission meine Forschungszuschüsse gestrichen hat.

Sobald Miss Bee ihren Wartungszyklus abgeschlossen hat, werden sie angelernt. Nun möchte ich ihnen aber ihren neuen Arbeitsplatz zeigen. «

Die farbigen Muster vor Aiweens Augen verblassten und das Display wurde transparent. Fasziniert blickte sich die Inspektorin um, soweit es ihre Bewegungsfreiheit erlaubte.

Sie befand sich in einem ca. drei auf drei Meter großen Glaskasten, der in einer riesigen, hell erleuchteten Halle voller Glaskästen stand.

In den meisten dieser Glaskästen schwebten Plattformen, auf denen Frauen mit der identischen Körperhaltung und Anatomie saßen, wie es Aiween von sich kannte.

Die Frauen schienen sich rege zu unterhalten, obwohl jeder Kasten verschlossen war und sie keinerlei Stimmen hörte.

Aiween blickte durch die Glasscheiben in das Gesicht ihrer direkten Nachbarin und stöhnte leise auf. War ihr Gesichtsausdruck auch so lüstern — so unmissverständlich geil?

Ein erregtes Zucken fuhr durch Aiweens Unterleib, als sie eine zärtliche Berührung an ihren inneren Schamlippen spürte. Aus dem bläulichen Gel erhob sich eine lange Zunge, die spielerisch über die weit geöffnete und tropfnasse Spalte leckte.

»Oh, sie waren wohl kurz abgelenkt«, stellte die Professorin fest und holte zu einer Erklärung aus:

»Wann immer ihr Erregungszustand nachlässt, werden eine oder mehrere Optionen der Stimulation aktiviert. Wir wollen ja nicht vergessen, weswegen sie so wichtig sind…«

Die Professorin tippte kurz auf Aiweens Schwanzspitze und leckte die winzige Menge des Saftes von ihrem Finger.

»… um herrlichen Saft zu produzieren.

«

Aiween nickte dezent und erschauerte unter den neuartigen Reizen, die sie wieder an den oberen Rand des Erregungsbandes beförderten.

+++

Am nächsten Morgen erwachte Aiween langsam aus einem seichten Schlaf und stellte zufrieden fest, dass es immer noch kein Traum war — sie thronte wirklich auf einem mächtigen Zapfen, der tief und dick in ihrem Po steckte. Sie hatte einen riesigen, geschwollenen Phallus, der über zwei Ketten mit ihren prallen Brüsten verbunden war und ihre Geilheit war immer noch im Grenzbereich zwischen „davor“ und „danach“.

Miss Bee kam in ihre Zelle, wünschte ihr einen guten Morgen, versorgte sie mit einer Portion Nährlösung und füllte die gesammelten Lusttropfen in einen Auffangbehälter.

»Ist alles in Ordnung Kleines?«

»Ja, ich fühle mich perfekt«, sagte Aiween, stutzte und starrte Miss Bee an.

»Was ist mit meiner Stimme passiert?«

»Sie ist ausgereift«, sagte Miss Bee, »In zehn Minuten gehst du online … aufgeregt?«

»Ein bisschen«, gestand Aiween, »aber Sie haben mich gut eingewiesen.

«

Miss Bee schwebte zur nächsten Zelle und kümmerte sich um die dortige Frau.

Aiween ging noch einmal die einzelnen Punkte des Infomenüs durch, dass auf ihr Display projiziert wurde. Sie konnte das Programm alleine durch ihre Augenbewegungen steuern und war damit schneller als so mancher Operator im Hauptquartier. Ein digitaler Countdown zählte im Sekundentakt auf null herunter, dann war ihre Leitung freigeschaltet.

Kurz darauf bekam sie eine Meldung über den ersten Kunden.

Mit leicht rauchigem Grundton und samtweichen Obertönen, die vom sanften vibrieren ihrer sekundären Stimmbänder begleitet wurden, nahm sie den Anruf an:

»Guten Tag, sie sprechen mit der interstellaren Auskunft, dieser Anruf ist gebührenpflichtig, womit kann ich ihnen helfen?«

*Nachtrag*

Duff McGreggor war nun schon über dreißig Jahr Spacetrucker, aber so eine Scheiße hatte er noch nie erlebt.

»So eine Scheiße habe ich ja noch nie erlebt!«

Ja, danke!

Also, Duff McGreggor war einer dieser raubeinigen Typen, die wochenlang tief im Weltraum, weitab der Kolonien, Frachten aller Art transportierten.

Er konnte sich selbst helfen, war sein eigener Boss und sein alter Frachter war seine Braut. Sprüche wie:„zu gefährlich“ oder „zu weit entfernt“ gab es für ihn nicht, aber jetzt stand er mitten in einer Kolonie, im größten Stau seiner Karriere.

Als sich ein schnittiger Shuttle an ihm vorbeimogeln wollte, zündete er kurz die hintere Steuerdüse und schubste den Winzling aus der Flugbahn.
»Hey, warum so aggressiv?«, fragte der Shuttlepilot schuldbewusst über Funk.

»Weil ich so viele Menschen nicht gewohnt bin, ich bekomme Pickel in diesem Trubel. «

Kurz darauf meldete ein beliebter Hardrock — Sender, das Warpgate71 für die nächsten achtundvierzig Stunden wegen technischer Probleme ausfällt.

»Verdammte Scheiße!«, brüllte er und schlug auf das Steuerdisplay, es flackerte kurz und nahm dann seine normale Funktion wieder wahr. McGreggor vergrub die Finger nachdenklich in seinem langsam ergrauenden Vollbart.

»In achtundvierzig Stunden kann ich den nächsten Sprungpunkt auch erreichen, wenn ich den alten Hyperraumfunkbojen folge. Fragt sich nur, wo der Signalpfad anfängt. «

Den dürren Mike konnte er nicht fragen, dem schuldete er noch Geld und McGreggor wollte keine schlafenden Hunde wecken. Grübelnd warf er den Kopf nach hinten und bemerkte einen platt gedrückten Pappbecher, der in einem Lüftungsgitter klemmte.

»Ich muss dringend aufräumen«, raunte er und griff nach dem Becher.

Gerade als er den Becher wegschmeißen wollte, fiel ihm die handschriftliche Notiz auf. Der alte Sam Packard hatte sie vor Wochen darauf gekritzelt, nachdem er mit glasigen Augen von der intergalaktischen Auskunft geschwärmt hatte.

»Vergiss die imperiale Auskunft! Die intergalaktische ist viel besser! Ich ruf da jetzt wegen jedem Scheiß an, die paar Kröten sind es mir wert«, hatte Sam gesagt, bevor er besoffen unter den Tisch rutschte.

»Ha«, entfuhr es McGreggor, während er die Nummer in sein Interkomsystem tippte, »wenn die mir den Anfang der Funkbojenroute nennen können, fresse ich einen Besen!«

»Guten Tag, sie sprechen mit der interstellaren Auskunft, dieser Anruf ist gebührenpflichtig, womit kann ich ihnen helfen?«

»Äh«, presste McGreggor hervor und war schlagartig von der Stimme verzaubert, »Das Warbgate71 ist dicht und ich muss zu Sprunpunkt23a …«

»Einen Moment, die Datenbanksuche läuft.

… Ich schlage vor, sie orientieren sich an den alten Hyperraumfunkbojen, oder sie warten in einem nahegelegenen Motel«, erklärte die Frau mit einer Engelsstimme bei der wohl auch der Teufel seine Finger im Spiel haben musste.

»Is ja geil«, entfuhr es McGreggor und er änderte die Sitzposition. Seinem Lümmel wurde es eng in der Hose — kam in letzter Zeit nicht so oft vor.

»Äh, ich will die Route mit den Funkbojen nehmen, aber wo beginnt der Signalpfad?«

»Fliegen sie zur westlichen Grenze der Kolonie, dann ändern sie bitte den Kurs auf Sirius …«

Die bezaubernde Frauenstimme erklärte die Route langsam und deutlich, Punkt für Punkt.

Dennoch fiel es dem alten Haudegen immer schwerer, den Worten zu folgen. Er öffnete seine Hose und ließ den strammen Lümmel etwas frische Luft schnappen, das war nicht unüblich auf den langen und einsamen Touren.

»… konnte ich ihnen weiterhelfen?«

»Äh, was kam nach Sirius?«, schnaufte McGreggor und massierte seinen strammen Jungen — so gut hatte er lange nicht mehr in der Hand gelegen.

»Sie nehmen Kurs auf Sirius und verlassen das aktuelle Sonnensystem …«

McGraggor begann heftig zu wichsen, man musste die Gelegenheiten nehmen, wie sie kamen.

Obwohl er dem Inhalt der Ansage wieder nicht folgen konnte, war das Timbre ihrer Stimme besser als so mancher Blowjob von den billigen Nutten, die er sich leisten konnte.

»… konnte ich ihnen weiterhelfen?«

»Waas? Bist du verrückt! Sprich weiter — mir kommt's gleich. «

»Ich kann sehr gut nachempfinden, wie sie sich gerade …«

»Boa! Ferddich — war das geil!«

Zwei Wochen später in einer Truckerkneipe

»fünf Mal?«

»Jepp, fünf Mal nacheinander.

«

»Und, was hast du dann gemacht. «

»Dann habe ich die imperiale Auskunft angerufen, die konnten mir wenigstens sagen, wo ich ein billiges Motel finde. «

»Und was hast du da gemacht?«

»Da habe ich wieder die interstellare Auskunft angerufen … oh, Mann! Ich hatte eine Woche nur Brei in der Birne. Naja, jetzt muss ich erst mal wieder Geld verdienen … aber wenn du mal ganz alleine in einem Sektor bist — du weißt schon.

«

»Is klar, die Nummer hat ab sofort einen Platz in meinem Herzen. «

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Outtake1 „Aiween als schnippische Berlinerin“

»Guten Tag Inspektorin Aiween, ich bin Andrujew, das vollautomatische Servicesystem der Station«, erklärte ein lautlos heranschwebender Roboter mit einer ruhigen, männlichen Stimme.

»Ik globs ja nich, hier siehts ja aus wie im früher im Osten! Aus wat fürnem Museum bisten du ausjebüxt?«

»Bei angemessener Wartung spielt Zeit keine Rolle.

«

»Wartung is en jutes Stichwort, mach mal en Spiegel an, wa!«, befahl sie und Andrujew projizierte ein reflektierendes Kraftfeld vor ihr.

»Na, is ja noch alles jut in Schuss, wa?, dann will ik mir euern Laden ma ankieken. Wo issen die Flitzpiepe von Cheffin nu?«, fragte Aiween und setzte sich mit galant wippendem Hüftschwung in Bewegung.

Andrujew folgte lautlos und beobachtete das geschmeidige Muskelspiel ihrer schlanken Unterschenkel als die Inspektorin stehen blieb und ihn drohend ansah.

»Pass uff, du verkappter Teilchenbeschleuniger, du musst mir nich die janze Zeit uffen Arsch kieken, der kommt schon noch früh jenug zum Einsatz!«

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Outtake2 „Aiween als frustrierte Hessin“

»… konnt ich ihne dann jetz wenichsens weiderhelfe?«

»Äh, was kam nach Sirius?«, schnaufte McGreggor und massierte seinen strammen Jungen — so gut hatte er lange nicht mehr in der Hand gelegen.

»Ach herrje, Sie müsse ach zuhörn, wenn mä ihne was erklärn dut! Also, Sie nehme Kurs uff Sirius und verlasse dann des akduelle Sonnesysdem …«

McGraggor begann heftig zu wichsen, man musste die Gelegenheiten nehmen, wie sie kamen. Obwohl er dem Inhalt der Ansage wieder nicht folgen konnte, war das Timbre ihrer Stimme besser als so mancher Blowjob von den billigen Nutten, die er sich leisten konnte.

»… un, hamses jetz verstanne?«

»Waas? Bist du verrückt! Sprich weiter — mir kommt's gleich. «

»Ich kann des gud verstehe, wie Sie sich grad fühle, abber ä bische verschaugelt komm ich mer scho vor. Des is doch ka Sex-hotline. … Ich reiß mer de Arsch ganz schö weit uff, damit sie immer bestens informiert sin, un was is de Dank? …«

»Boa! Ferddich — war das geil!«

»Ja, sie sin jetz ferddich, für mich geht des als so weider … hallo hörn sie noch? … Afach uffgelecht — der hät ja wenichstens „tschüss“ sache könne.

«

Ferddisch!

Wir machen das wie immer:

Ich schreibe die Geschichte

und Du den Kommentar, OK? ;-).

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